ofih«6t 33, _* * 3 *' SM 1888 Trotts . ^^ausriich. : Stuben,* '*' 6 paffend Nr , s* 1,10 «• ’36 fei®1 ' • • 0.95 Uli. * • 105 W. i * ‘ • HO U 206 Keolutts; ' ' - 0.80 M. * * • • 1- Mk. * ' ' • 1.05 W. 5 Pfennig für beu Äink^ervlitzr lkelltt Sdtaufwonb otrbunbtn tst^ Eer und bis ein. ^eres int Gaswerk Quantitäten von über folgenden hiefigea toscah r lstrahe 10, 5. Keife unserer Gakoke» eselben auch in Mengen k Gießen. 6429 i Milchfabrta ),000 Liter. ■oldene Medaillen. iniemeil hpulver) von den ersten Autoritäten fohlen und ist das beliebteste : Nahrungsmittel für klone ■ und Kranke. ndernahrnng ■inste Schweizennilch. ndernahrnng jnd stets zuverlässig. • idernahrang ich. ■htert das Eoifföhnen. nienaW ,£rD genommen, ist sc ach zu bereiten- a’sche verkaflf 1 Mark H Loo" ."nb»^ * A*S ;ie sMerki n) nti «tltl 16 Sonntag den 31. Juli 18S8 Nr. 177 Erstes Blatt. Erscheint tLgstch rat LuLnadnir bei fJltr.tog«. Di: Gießener pemt((<*»C6tter »erden dem Anzeiger »tchentlich viermal beigelegt. Gießener Anzeiger $Zq MMTtU itcrteijibrli* 2 Mark 20 ty«. r..oaa(h(£ 76 PfA, mit Vrurgettoh«. Bei VaftkjU# 2 Mark 60 P^. Dtertelii^rtt* Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den -Deuben lag erscheinenden Nummer bis Berm. 10 Uhr. General-Anzeiger flUe Anzetgen.Aennittlungiftellen bei In- nnb Eq&mM nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger nUGG» Anrts- und 2lnzeigeblntt für den Tireis Giefzen. JkUctien, krpebitisn und Druckerei: >4*rir*te »r. 7. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. -MMWW-MMWWWMW— Hbreffe für Depeschen: A»,tiger Fernsprecher Nr. 61 Amtlichev Theil. Gefunden: 1 Zwicker, 1 Manschette mit Knopf, 3 Taschentücher, 1 Borstecknadel, 3 Strohhüte, 1 Regenschirm, 1 Taschenmesser, 1 Kanne Petroleum, 1 Kamm, 1 Brief Stecknadeln und 1 Heugabel. Gießen, den 30 Juli 1898. Großherzogliche« Polizeiamt Gießen, v. Bechtold. Deutscher Reich. Darmstadt, 29. Juli, von Jagdschloß WolfSgarlea kommend, trafen heute vormittag Ihre Königl. Hoheiten der Großherzog und der Erbprinz von Sachsen- Loburg und Gotha zu Pferde hier ein, während Ihre -Königliche Hoheit die Großherzogin in Begleitung der Lady Buchanan zu Wagen hier ankamen. Nachdem die Herrschaften im Großherzoglichen Restdenzschlofse da« Frühstück angenommen hatten, kehrten Allerhöchstdtefelben nach Jagdschloß WolfSgarten zurück. Berlin, 29. Juli. Da« Befinden de« Fürsten Bt« marck gibt den Äerzten zur Zett noch zu thun, aber t« liegt keinerlei Grund zur Beunruhigung vor. Die Schmerzen find zwar noch vorhanden, aber die beiden letzten Nächte waren verhältnißmäßtg gut, und der Appetit beginnt sich zu Heden. Der Fürst ist bei guter Laune. Al« sich gestern eine größere Anzahl fremder Turner vor dem Thore e ngesundeo hatte und dieses dem Fürsten berichtet wurde, äußerte er scherzhaft: „Scheu kann ich sie ja nicht, aber da «i Turner sind, sagen Sie ihnen doch, daß ich schon seit acht Tagen Kopf stehe." — Die „H. N." melden tu ihrem deuugeo Abendblatte: „Wie wir au« FriedrichSruh erfahren, hat Fürst Bismarck gestern Abend au der Familtentafel theil- »rnommen. Geheimrath Schwentnger ist gestern Abend au« KriedrichSruh adgrreift." Berlin, 29.Juli. Ein erschütterndes sociale« Drama hat sich in diesen Tagen in Hamburg abgespielt. Ja norm Hinterhause tu der Stetnstraßr wohnte eine Frau, deren Mann tm Krankenhause ist. Demzufolge befavd sich die Frau tu Bedrängniß, so daß sie die fällige Mtethe nicht entrichten konnte. Bon den fünf Kindern der Frau lagen drei im Alter von 5, 3 und V/j Jahren an Scharlach, bezw. Keuchhusten schwer krank darnieder. In ihrer Noth vandte fich die Aermste an die Polizeibehörde, welche die Frau an den Armenpfleger de« betreffenden Bezirke« verwies. Al« die Frau wieder nach Hause kam, bot fich ihr ein schrecklicher Anblick dar. Der vicewirth hatte während der Abwesenheit der Frau die Fenster und Thüren der Wohnung auSgehängt, um auf diese Weise die „schlechte" Mietheriu loS zu werden. Ob er aus eigenem Antriebe gehandelt hat oder ob er hierzu beauftragt wordru ist, entzieht fich der Kenntntß. Die Nacht über mußte die Frau mit ihren Kindern in der von allen Seiten der Zugluft ausgesetzten Wohnung zubrtogen. Auf das Einschreiten deS am anderen Morgen die kranken Kinder besuchenden Arzre« mußten zwar Thüren und Fenster eingehängt werden, doch das Schreckliche war geschehen: der Zustand der krai k-.n Kinder, die nach der ärztlichen Anordnung warm gehalten werden sollten, verschlechterte fich zusehrnd«; die kleineren mußten dem Krankrnhause zugeführt werden, wo fie binnen vierzehn Tagen verstorben find. Die beiden ältesten Kinder wurden dem Waisenhause überwiesen. — Dieser Bierwirth verdiente für feine unglaubliche Rohheit eine gehörige Strafe. — Ein neuer russischer Sondertarif. Nach einer Petersburger Meldung deS amtlichen Telegraphen- bureaus tritt mit dem 1. (13.) August ein Sprcialtarif ta Kraft für die waggonweise Versendung von Getrridefrachteu von den Stationen der russischen Bahnen nach allen Stationen der deutschen und niederländischen Bahnen mit Ausnahme von Königsberg, Danzig, Neusahrwaffer und Memel in der Richtung über Alexandrowa und Sosnowice. Die Getreide« srachten, einschließlich der Abfälle von Mehl und Grütze, gelangen in geschüttetem Zustande zur Versendung. Locale» ttird ^provinzielles. Gießen, 30. Juli 1898. *• Au8 dem Genchttdieust. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädtgst geruht, am 27. Juli den Gerichtsschreiber am Amtsgericht Herbstein Albtnns Blößer zum Gerichtsschreiber am Amtsgericht Bildet und den HilsSgertchtsschreiber am Amtsgericht Zwingenberg Jacob Fischer zum Gerichtsschreiber am Amtsgericht Herbstein, beide mit Wirkung vom Tage ihres Dienstantritt« an, zu ernennen. •• Die zu Ehren des von Gießen scheidenden Provinzial- direclorS von Oberheffeo, Herrn Gehetmerath Freiherr v. Eagern, am Freitag Mittag in „Steins Garten" veranstaltete Ab- schtedSseier vereinigte ca. 260 Thetlnehmcr aus allen Kreisen der Bevölkerung und legte ein erhebendes Zeuguiß ab von der Verehrung und Anhänglichkeit, deren der Gestierte seiner gesegneten Wirksamkeit und großen Leutseligkeit zusolge sich zu erfreuen hat. Der Saal war mit Tannengewinden, Wappen und Fahnen in den hessischen und deutschen Farben festlich geschmückt, auf der in einen Blumenhain verwandelten Bühne leuchteten die Büsten de« Kaisers und des Groß- Herzogs. Um V/i Uhr erschien Frhr. v. Gageru, wurde von den Herren Oberbürgermeister Guauih und Rector magnificus Professor Dr. Spengel empfangen und zu seinem Ehrenplätze geleitet. Die Tafelmusik stellte die Capelle de« Jnsanterie-RegimentS „Kaiser Wilhelm" (2. Großh. Hessische« Nr. 116) unter der persönlichen bewährten Leitung de« Großh. Hess. Mufikdicector» Herrn C. Krauße. DaS Festmahl, dessen Ausrichtung Herrn C. Stein allseitige Anerkennung eintrug, verlies in überaus erquicklicher und angeregter Weise und wurde durch zahlreiche treffliche Trink- sprüche gewürzt. Den ersten derselben brachte Herr Rector magnificus Professor vr. Spengelals HuldiguagSgruß für Kaiser und Großherzog aus. Davon auSgeherd, daß Freiherr v. Gagern als treuer Beamter zunächst un« Gießenern, sodann der Provinz Oberheffen sowie dem Grogherzogthu« Hessen überhaupt, und außerdem dem grsammten deutschen Baterlande angehöre, und den Ausspruch Friedrichs d. Gr. betonend, daß der Fürst der erste Diener des Staate« sei. Dieser HuldlgungSgruß klang in die von der Musik gespielte und stehend angehörte Nationalhymne auS. Den zweiten Trtnkipruch brachte dann Herr Oberbürgermeister Gn auth auf den scheidenden Herrn Piovinztaldirector au«. Wir halten eS für angebracht, die jedem treugesinnten G eßener wie Oberhcssin überhaupt auS der Seele gesprochenen Worte hier wtederzugeben: Hochverehrter Herr Geheimerath! Hochanfthnltche Versammlung! Angehörige der verschiedensten Berufe und Behörden, Vertreter aus Stadt und Land, auS Kreis und Provinz haben hier fich vereinigt zu einer gemeinsamen Kundgebung: sie Alle wollen durch ihr Erscheinen Zeugniß oblegen von der Gesinnung hoher Verehrung, herzlichen Dankes für den aus seiner Gießener Wirksamkeit scheidenden Herrn Prooinzialdirector, Geheimecath Freiherrn von Gagern. Ob in ihm wir verlieren den gewissenhaften Vertreter der Regierung in der gemeinsamen Arbeit zum Besten unserer Gemeinden, des Kreises und der Provinz, ober den sorglichen Pfleger guter Beziehungen zwischen allen Behörden und allen Kreisen der Bevölkerung, ober roteber ben wohlwollenden Chef, Feuilleton. Pas Nerhältuiß jmschkii Realismus und Idealismus in der Kunst. (2. Fortsetzung.) So ist das Kunstwerk allerdings Natur, aber im Geiste be8 Künstler« wiedergeborene Natur, vergeistigte Natur, die der Fesseln de« tobten Stoffes entledigt ist - es ist Natur, die wir schauen mit dem Auge des Künstler«, der uns — ch rede hier von den ächten und großen Künstlern — zu seinem Standpunkte erhebt, un« mit seinen Ideen erfüllt. )e größer der Künstler ist, je bedeutender seine Persönlich« kett nnb seine Weltanschauung, desto höher wird er un« mit sich wie auf AdlerSschwingen über die gemeine Wirklichkeit importragen, und darin besteht der ächte Kunstgenuß, daß $ir mir de« großen Schöpfer de« Kunstwerkes schauen, sühlen m.d denken, daß wir mit ihm — je nach unserer impsänzlichkeit — die Wonne theilen, die ihn durchströmte, 116 er seine Schöpfung hervordrachte, als er Natur zu Geist uhob. Von diesem Gesichtspunkte aus begreift fich erst die ttoth wendigkeit der Kunst, ihre Unentbehrlichkeit für das Menschengeschlecht. Wäre fie nur Naturuachahmnvg, so hatten Dir an ihr eine andere Natur, die uns in unterhaltendem Spiele ein Spiegelbild de« Wirklichen zeigte- etwa« Neue« töte fie uns nicht, und ihr Mangel würde uns nicht« Wesent- .liche« rauben. Nun aber ist die Kunst nicht nur eine andere, londern auch eine höhere Natur, eine Natur, wie fie der gottbegnadete Künstler geschaut und begriffen, in seinem Geiste erneut und dargestellt hat. Nun ist die Natur nicht mehr «rdt und zu ewigem Stillschweigen verdammt, belebend durch« haucht fie der Menschengeist und formt sie nach den ihn tewegenden Ideen, wag er nun, vom Trotze des Prometheus erfüllt, sich selbst genug, der Gottheit den Rücken kehren, sber, nach dem Vollkommenen aufblickend, fein Auge weiden an dem uagkschaffeven Lichte, Nahrung suchend In der ewigen Liebe Offenbarung — wie es im zw:tten Theil dcS „Faust" heißt: Denn das ist der Geister Nahrung, Die im freisten Aelher wallet: Ewigen Liebens Offenbarung, Die zur Seligkeit entfallet. So wird die Kunst der sinnlich anschauliche Ausdruck d-r höchsten Gedanken und Empfindungen de« Menschengeschlecht«, und fortschreitend mit dem rastlos fich entwickelnden Meuschengeiste spiegelt fie diesen ihren Schöpfer nicht minder heu ab, wie die ErscheinungSwrlt des Natürlichen. Erst damit aber erhält fie den idealen Gehalt, ohne den fie nicht bestehen kann - nun vermag fie nicht nur zu schildern, waS ist, sondern auch, waS sein kann und sein soll- so hoch und so weit fich die menschliche Kraft in ihren begabtesten Ber- trete« wagt: aus gleicher Höhe strahlen über un« die herrlichen Gebilde der Kunst, real und doch ideal, Natur und doch Seist, eine erquickende und erhebende Erscheinung, nach der vir im vll'äglicheu Leben vergebens suchen würden! Ber-olgen wir nun ein solche« Erheben des Natürlichen zum Geistigen etwas näher in der Kunstthätigkeit der verschiedensten Art und beginnen dabei mit den einfachsten Beispielen. Der bildende Künstler will einen Ringkämpfer, einen Athleten darstellen. Natürlich muß er den menschlichen Körper, den er darstellea will, genau kennen- er wird fich ein geeignete« Modell suchen, da« der Vorstellung, die er sich von einem Ringkämpfer macht, möglichst nahe kommt- wird er fich aber nun begnügen, dieses Modell völlig naturgetreu, mit allen Zufälligkeiten und Mängeln, die efl etwa an fich tragt, nachzudilden? Gewiß nicht! All,«, was ber Idee der körperlichen Kraft nnb Ausbildung, bie wir mit einem Athleten verbinden, widerspricht, wird er beseitigen, alles, waS ihr dient, stärker hervorheben Er wird die Brust breiter, die Muskeln schwellender gestalten- alle« wird den Kämpfer an« deuten, ber seinen Leib burch Hebungen gestählt, seine Körperkraft aufs Höchste gesteigert hat. Will er dagegen ben Götterboten Herme- bilden, so wird er körperliche und geistige Behendigkeit vor Allem zu« Ausdruck bringen und so eine Gestalt schaffen, die bei aller Naturwahrheit hoch zugleich die Idee höchster Schnelligkeit uub Gewandtheit in jedem Beschauer erweckt. Eine Liebesgöttin wird er mit Schönheit und allen weiblichen Reizen schmücken, soweit fie fich ohne Widerspruch -usammensügen. Keineswegs beruht nun diese Jdealisirnag, wie wir ein solche« Verfahren des Künstlers nennen, immer auf einer Veränderung zu« Guten nnb Schönen hin, wie man oft gemeint hat, auf einer Umbildung ins Treffliche nnb Vollkommene - fie liegt nur in ber Beseitigung des Zufälligen, in der Steigerung des für die Hauptidee Wichtigen, in der Durchdringung des Stoffes mit der Idee. So stellt schon Homer in seinem Thersites ein Ideal von Häßlichkeit und Gemeinheit hin, wie es in der Wirklichkeit schwer anfzutreiben sein würde, und so wenig e» zu wünschen ist, daß die Kunst fich im Allgemeinen mit Vorliebe der Darstellung be« Nied- xtgen unb Abstoßenden zuwende, so wenig kann fie dasselbe auS ihrem Bereiche ausschließen. Wir würden ben Begriff der Kunst zu eng fassen, wenn wir verlangten, fie solle nur das an sich Schöne oder Ideale darstellen - wohl aber muß fie e« verstehen, auch das Böse oder Gemeine, wo fie e« vorführt, ideal zu zeichnen, d. h. so, daß eS un« nicht zufällig unb unbegreiflich erscheint, sondern daß wir es verstehen in seinem Werden unb Sein, in seinem Zusammenhänge mit ben Verhältnissen, in btnen wir e« staben. Ein Vorbild sür diese Art der Darfttllnng ist der ächte Realist Shakespeare. Ich erinnere nur an seinen Shhlock im „Kaufmann von Venedig", dessen tückischer Haß, dessen verblendete Rachsucht in ihrer Großartigkeit ein Gefühl einflößt, daS aus Bewunderung und Grauen fich seltsam mischt, und doch wieder ans den Verhältnissen verständlich, in ihnen fast verzeihlich erscheint. Wie sehr Shakespeare es liebt, da« Niedrige und ob wir verlieren den eifrigen Freund aller gemeinnützigen Bestrebungen auf dem wetten Feld der Vereinsthätigkett oder den anregenden Förderer einer schönen Geselligkeit: auf allen Seiten gleich ist das Bedauern über den Verlust solchen Mannes, der Wunsch, ihm xu danken und ihn zu ehren für All das, was in zehnjährigem Wirken er uns gewesen. Verbietet auch die Gegenwart des zu Feiernden hier im Einzelnen aufzuzählen all' die hohen persönlichen Eigenschaften unseres scheidenden Provinzialdirectors, Eines darf ich doch auch an dieser Stelle ganz besonders hervorheben: unser Aller Bewunderung vor der Sorgfalt und Gründlichkeit seiner Arbeit, vor seiner unermüdlichen Arbeitskraft, seiner nie erlahmenden Pflichttreue. Mag sein, daß der Eine oder Andere unter uns bei der Verschiedenartigkeit der zu wahrenden Jnteresten, bet der in der Natur der Dinge und der Menschen gelegenen Vielfältigkeit der Anschauungen, da oder dort einmal von ihm abweichender Meinung gewesen, in gleicher aufrichtiger Hochachtung und Verehrung hat doch ein Jeder unter uns, so wie ich selbst, immerdar als zu dem Vorbild eines Verwaltungsbeamten emporgeschaut zu dem Manne, welcher nunmehr auf ein anderes, schöneres Arbeitsfeld berufen ist. Es begleitet ihn dahin der Dank der Gemeinden, Kirchen und Schulen, denen er hier seine eifrige Thättgkett zugewendet, deren Interessen er mit gleicher Sorge umfaßt, in deren Selbstverwaltung er aber immerhin nur selten eingegriffen; es begleitet ihn der Dank All der Vielen, denen er dienstlich und außerdienstlich zum bereitwilligen Beratber und Helfer geworden, der Dank der Vereine und Körperschaften, deren Bestrebungen auf den verschiedensten Gebieten er unterstützt, der Dank nicht minder All Derer, denen sein gastliches Haus er geöffnet. Und es gesellt sich dazu der Ausdruck unserer besten Wünsche für seinen neuen Wirkungskreis: möge auch die heutige Kundgebung unseren Landsleuten jenseits des Rheines bestätigen, welcher Vorzug ihnen zu Theil geworden bet der Wiederbesetzung des dortigen Amtes. Unsere Gesinnungen aber für den Scheidenden lassen Sie uns kleiden in den Ruf, in den bei so manchem, einzelnen Anlaß wir zu seinen Ehren schon etnstimmen durften, den wir heute aber — im Rückblick auf die Gesammtheit seines Wirkens — mit besonderer Bedeutung ausbringen, in den Ruf: Unser hochverehrter Prooinzialdirector, Herr Geheimerath Freih. v. Gagern, er lebe hoch, hoch, hoch.— Den dritten Trinkspruch brachte im Anschluß hieran Herr Oberst v. Madai auf die verehrte Frau Gemahlin de- Gefeierten aus. Ausführend, wie die Dichter aller Zeiten Frauen'Anmuth und Fraueu-Schönheit priesen, schätzt er den Scheidenden glücklich, daß auch seinem Hause ein solcher Juwel Glanz verleihe, der nicht allein im eigenen Heim und der eigenen Familie Glück und Frohsinn verbreite, sondern die Sonnenstrahlen der Liebe auch in bedürftige Kreise fallen ließe, eingedenk des Wortes: Geben ist seliger, denn Nehmen. Diese LiebeSthätigkeit, die vor Kurzem erst wieder die volle Anerkennung des Großherzoglichen Paares erfahren habe, werde hier unvergeffen bleiben: Der Dank Aller folge dem Hause v. Gagern nach- Gott möge den Fretherrn und seine werthe Familie schützen. — Mit bewegten Worten dankte dann Frei- Herr v. Gagern für die ihm gelieferten Beweise inniger Za- netgung. DaS Scheiden erfülle ihn mit Wrhmuth. Er sehe auf die hier verlebten zehn Jahre, in denen er nur Liebes und Gutes erfahren habe, mit innigem Dank zurück. Gießen sei ihm eine rechte Heimath gewesen, da alle Kreise der Bevölkerung ihm mit Vertrauen begegnet wären. Er betonte wie daS vorzügliche Berhältniß zwischen der Stadtverwaltung, den Behörden, den akademischen Kreisen und dem OsfiziercorpS, die erfreulichen Beziehungen zur Bürgerschaft und zum BereinSleben unzerreißbare Baude geknüpft hätten- im übrigen habe er nur gesucht, seiner Pflicht zu genügen und Gerechtigkeit walten zu lasten. Er gedachte ferner der lebenskräftigen und gesunden Entwickelung Gießens als eines unleugbaren Verdienste» seines hochbegabten Stadtoberhauptes, des Herrn Oberbürgermeisters Gnauth und der ihm zur Seite stehenden Stadtverwaltung. Die erfreuliche Blüthe der LandeSuuiverfirät, desgleichen das Gedeihen von Handel und Gewerbe hervorhebeud, verlieh er seiner Freude darüber Ausdruck, daß er mit allen betheiligteu Kreisen in ungetrübter Harmonie habe wirken können und forderte end' lich auf, die Gläser zu leeren auf daS Wohl der Provinz Oberhesten, des Kreise» und der Stadt Gießen und aller ihrer Bewohner. — Herr Bürgermeister Geißler-Lollar begrüßte sodann als ältester Bürgermeister den künftigen Herrn Proviuzialdirector v. Bechtold, hieß ihn aufrichtig will- Gemeine al» Gegensatz gegen daS Hohe und Edle zu ver« wenden- auch hier ahmt er die Natur nach, in der sich beides gemischt findet, aber nur, soweit eS seinen Zwecken dient - au» der Schenke zu Eastechap führt er seinen Prinzen auf den Königsthron und in die Bahn de- Ruhmes, und der mit so vielem Humor gezeichnete Falstaff tritt in bescheidenes Dunkel zurück. Bekundet sich die Herrschaft de» Künstlers über seinen Stoff, die Vergeistigung des Material» schon in der Zeichnung der einzelnen Figuren und Berhältvisie, so noch mehr in der allgemeinen Gestaltung der Handlung, in der Compofition de» Ganzen. Hier spiegelt sich am klarsten die Gtgenthüm- lichkeit de» Schöpfer» tu dem Kunstwerk ab und derselbe Gegenstand kann von verschiedenen Meistern auf ganz verschiedene Weise behandelt werden. So zeigt un» der eine Maler in dem sterbenden Christus den leidenden Gottessohn, besten überirdische Herrlichkeit selbst im Schmerze noch siegreich hervorbrichr, der andere in voller Naturwahrhett den gequälten Erdenmenschen, dessen Pein unS tief zu erschüttern, aber nicht zu erheben vermag. Der eine Dichter läßt un» in seinem Werke hiuabschauen in einer. Abgrund von Elend und Berzweiflung, von Wtrrsalen und ungelösten Räthseln, der andere läßt auch den verschluogensten Faden sich ent- wirren und zeigt un» hinter den irdischen Vorgängen da» Walten der ewigen Gerechtigkeit, eine Auflösung aller Dtffonanzen in reine Harmonie. So muß sich das Kunstwerk nach den Aoschauungen de» Künstler» gestalten, und mag sich der Schöpfer auch noch so sehr hinter seiner Schöpfung verbergen, wir haben in dieser nicht blo» eine Nachahmung der Natur, sondern auch eine Offenbarung des menschlichen Geiste-, beide» in innigster Bereinigung und Durchdringung. (Schluß folgt.) kommen und wünschte ihm Glück und Erfolg im neuen Amt. — Herr Proviuzialdirector von Bechtold dankte darauf, für den Willkomm und bat um Unterstützung in der Lösung der gemeinsamen Aufgaben. Sein Trinkspruch galt । dem ersprießlichen Zusammenwirken aller Kreise der Provinz Oberhesten und ihrer Bewohner. — Herr LandgerichtSdirector Wiener würdigte sodann die Verdienste des ebeufall» von hier scheidenden Herrn Regierung-rathS Dr. Wallau, worauf dieser im Namen aller Mitarbeiter dankend noch einmal des Herrn Geheimrath Freiherrn v. Gagern, als leuchtenden Vorbildes treuer Pflichterfüllung gedachte, um endlich da» Wohl der Gießener Frauen und Mädchen au-zubringen. — Graf von Solms-Laubach hob darauf die großen Verdienste de- Fretherrn v. Gagern als Vorsitzenden de» Landwirthschaftlichen Verein- hervor und begrüßte Herrn Provinzialdirector v. Bechtold al» besten Nachfolger. — Herr Commerzienrath Koch dankte darauf Namens des Vereins für Erd- und Völkerkunde dem Freiherr» v. Gagern und überreichte ihm in Anerkennung seiner hohen Verdienste um denselben ein Ehreudiplom. — Herr KreiSamtmann Böckmann gedachte dann noch in herzlichen Worten bei ebenfalls von hier scheidenden Herrn Polizeiamtmann» v. Bechtold. — Erwähnt sei noch, daß unser verehrter von hier scheidender Herr Proviuzialdirector e» sich der Mühe nicht verdrießen ließ, die einzelnen Theilnehmer in seiner leutseligen Weise persönlich zu begrüßen. WaS wir an dem Scheidenden verlieren, hat un» das letzte Zusammensein noch einmal gelehrt- möchte er im neuen Wirkungkretse sich gleich bleibender Erfolge zu erfreuen haben, und möchte auch seinem Nachfolger hier, der ja in Gießen nicht fremd ist, da» Vertrauen und die Unterstützung aller Wohlgesinnten zu Theil werden. * * Die zweite bchlußprüfuug der Candidaten der evangelischen Teologte hat gestern Vormittag in den AmtSräumen de» Großh. Oberconfistortum» zu Darmstadt ihren Anfang genommen. E» betheiligteu sich daran elf Examinanden, von denen 4 au» Starkenburg, 4 aus Oberhesten, 1 aus Rheinhessen, 1 au» Frankfurt a. M., und ein qu» dem Fürstenthum Birkenfeld find. * * Concert. Auf da- auf vielseitigen Wunsch am Montag den I.August Abend» 8Uhr in Stein-Garten stattfindende Concert de» T r o m P e t e r c o r p - de» Magdeburg. Drag.-Regt». Nr. 6 unter Leitung de» Herrn StabStrompeter» Schulz, machen wir die Leser hiermit empfehlend aufmerksam. * * Verunglückt. Am hiesigen Rangierbahuhofe wurde gestern Abend 8 Uhr der 20jährige Rangierer Steinagel von Großrn-Linden an beiden Beineu üb erf ah re n. Derselbe wurde alsbald in die chirurgische Klinik gebracht. • • Ueberfchuß. DaS Lahnthal-Sängerfest zu Marburg ergab einen Ueberfchuß von ungefähr 2800 Mark. Gewiß ein recht zufriedenstellende» Resultat. • • Laudesgewerbvereiu. In der dieser Tage abgehaltenen Sitzung des engeren Anrschuste» de» LandeSgewerbverein» in Darmstadt wurde mitgetheilt, daß seit vorigem Jahr die Gewerbevereine einen wesentlichen Aufschwung genommen hätten. Die Zahl der Gewerbevereine ist von 65 auf 87 gestiegen, welche zusammen 7600 Mitglieder aufweisen, mithin sei die Mitgliederzahl um 1700 gewachsen. Bon der Gesammtzahl der Mitglieder feien 83 Procent Gewerbetreibende und davon 62 Procent Handwerker. Bon dem Vorstand der Knnftgewerbeschule zu Mainz liegt eine Anregung auf Uebernahme der vier Hauptlehrer, welche weder staatliche noch städtische Beamtenqualität besitzen, in den Staatsdienst vor, und sei eß anzunehmen, daß ein von Großh. Centralstelle bei der Großh. Staatlregierung gestellter Antrag auf Widerstand nicht stoßen werde, wenn die Stadt Mainz zu einer angemeffenen Erhöhung ihres Zuschuffe» zur dortigen Kunstgewerbeschule sich entschließen könne. Bis jetzt bezahlte die Stadt Mainz an den Mainzer Gewerbeverein einen Baarzuichnß von 10000 Mk. pro Jahr. Herr Commerzienrath Römheld-Mainz hob hervor, daß eine Erhöhung de» StaatSzuschufseS zur Kunstgewerbeschule in Mainz auf 19000 Mk. dringend nöthig sei- auch wurde ein erhöhter Staat-zuschuß für die erweiterte Handwerkerschule zu Worms int Betrage von 4800 Mk. gefordert. * ♦ Freiwillige vor! Die Jnspection der Marine-Infanterie sucht 1000 Mann dreijährig Freiwillige, welche in Kiel und Wilhelmshaven ausgebildet und im Frühjahr 1899 nach Kiau-Tschau gesandt werden sollen. Leute von kräftigem Körperbau und mit guter Sehleistung, welche gesonnen sind, als Freiwillige einzutreten, haben sich möglichst bald, unter Einsendung des Meldescheins und sonstiger Zeugnisie, sowie unter Angabe der Körpergröße: mindestens 1,65 Meter, an da- Commando de- 1. Seebataillon- in Kiel beztv. an da- 2. Seebataillon in Wilhelmshaven zu wenden. Es wird gefordert Tropendienstfähigkeit, da die Betreffenden im Frühjahr 1899 nach Kiau-Tschau in Ostafien entsandt werden müffen. Anmeldungen ohne die vorgeschriebenen Papiere rc. bleiben eventuell unberücksichtigt. * * Die Imker klagen allgemein über die diesjährige Honig ernte. Im Frühjahre glaubte nun gute Erträge Voraussagen zu können, doch hat der unaufhörliche Regen die Writerentwickelung der Stöcke stark beeinträchtigt. Die Bienen hatten gut überwintert, alle Stöcke waren vollzählig geblieben und die Ausflüge boten den Bienen gute Nahrung. Aber die Ausnutzung der Raps-, Obst-, Akazien- und auch theilweise der LindenbiÜthe verhinderte baß Regenwetter. Auch der Bau der Waben wurde nicht fortgesetzt und daS Brutgeschäft stand nahezu still. Hoffentlich entschädigt die nunmehr günstigere Witterung die Imker. Der bisherige Ausfall aber ist auf keinen Fall mehr einzuholen. * * Wetterbericht. Bei weiter fallendem Barometer hat der niedere Druck, welcher zudem noch zahlreiche Unregelmäßigkeiten in seiner Bertheilung ausweist, nunmehr die Herrschaft über Europa mit Ausnahme der westlichen TheileS gewonnen. Minima liegen über Finnland und über Nord- weft-Deutschland und Belgien. Endlich zieht eine flache ; Depression vom Südfuße der Alpen über Italien und die Adria. Im Westen Irlands ist dagegen da» Barometer merklich gestiegen, sodaß von dem Minimum über den britischen Inseln ein ziemliches Luftdruckgefälle nach dem Festlande hin besteht. Ueber dem ganzen Westen wehen daher frische Winde auS Nord bis West. Die Witterung wird bei dieser Wetterlage zunächst einen etwa- unruhigen und unbeständigen Character tragen. — Borau-fichtliche Witterung: Unbeständige- kühle- Wetter mit zeitweisen Niederschlägen. A Mainz, 29. Juli. Da» schon vor einigen Tagen angekündigte militärische Schauspiel, daß eine ganze Escadron de» Husaren-Regiments Nr. 13 mit den Pferde» an Kähnen schwimmend hier über den Rhein gesetzt werde, fand heute Nachmittag unter Zustrom großer Masten Schaulustiger statt. Da» in der deutschen Armee heute zum ersten Mal unternommene Wagniß, an einer so breiten und reißenden Stelle mit den Pferden den Rhetnstrom zu durchkreuzen, ist vollständig gelungen und wurde bi» jetzt auch nicht- von irgend einem Unfall bekannt. An einem Kahn von mittlerer Größe wurden je sechs Pferde mit der vollständig ausgerüsteten Mannschaft über den Strom befördert. Die Pferde schwammen an den beiden Langsetten der Kahns, wobei sie von den sich in dem letzteren befindlichen Mannschaften av einer kurzen Leine sestgehalten wurden. Mit einzelnen Ausnahmen gingen die Pferde sehr willig in daS Master und durschwammeu ohne Anstrengung und ruhig den Strom. Jeder Kahn war von einem mit Pionieren besetzten Ponton begleitet, um im Nothfalle Hilfe zu leisten. Die Uebungeu wurden von dem Rittmeister Frhr. v. Schauroth geleitet und ging man bei deren Vorbereitung in der Art vor sich, daß man erst den schmäleren Main übersetzte und die Kähne, in welchem sich die Mannschaften befanden, weniger belastete. Vermischtes. * Der Tenorist Heinrich Bötel wird demnächst in 90 Tagen 36 Mal in deutscher Sprache in Amerika fingen und erhält dafür 80 000 Mk. und freie Reise sür zwei Personen. — Vor 14 Jahren war Bötel noch Droschken- kntscher. * 3« diesem Winter werden auch Berliner Hochschull-Hrer volkStdüml'che Cur sc abhalten. Landwirthschastttches. Pferde, die erhitzt nach Hause kommen, sollen vor Allem abgeschirrt und dann eine entsprechende Zeit im Freien herumgejührt werden. Bet schlechtem Wetter oder empfindlicher Kühle reibe man die Pferde am Stallstande mit trockenen Strohwischen ab, und zwar so lange, bis sie ganz trocken sind, erst dann lege man ihnen Futter vor. Die schmutzigen Füße, vollgespritzten Bäuche sind ebenfalls rein und trocken zu reiben, nie aber zu waschen, selbst mit lauem oder warmem Wasser nicht. Die Pferde fallen mit lauem oder warmem Wasser überhaupt nie gewaschen werden, am allerwenigsten vor ober nach der Ausfahrt. Kalte Waschungen — im Winter Abends vor der Nachtruhe, im Sommer in einem reinen Bade — bekommen den Pferden sehr gut. Die beste Zeit zum Schwemmen der Pferde ist der Abend. Das Wasser muß wenigstens eine Wärme von 14 bis 16° R. haben und darf nur so tief sein, daß die Thiere üb rall Grund finden. Vom Schwemmen ausgeschlossen sind alle Pferde, welche irgendwo an Lunge oder Herz Fehler haben, und säugende oder tragende Thtere. Das Schwemmen bat in der Weise zu erfolgen, daß die Pferde, die nicht etwa erhitzt, sondern genügend abgekühlt sein sollen, etwa eine Viertelstunde in dem Wasser langsam bewegt werden. Letzteres muß auch einige Zeit nach dem Schwemmen auf dem Lande fortgesetzt werden; schließlich werden die Thiere bann im Stall trocken gerieben. Norddeutscher Lloyb, in Gießen vertreten durch die Agenten (teil Loos und I. M. Schulhof. Bremen, 29. Juli. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Saale, Capitän B. Blanke, vom Nordb. Lloyb in Bremen, ist gestern 3 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen. Auszug aus den Stan-esamtsregtstern der Stadt Gießen. Aufgebote. Juli: 19. Ludwig Ma itn Konrad Johann Christian Karl Schwaab, Kaufmann dahier, mit Charlotte Sprungmann, geb. Haußmann, Wittwe von Friedrich Wilhelm Sprungmann von Trarbach. 19. Hartmann Fassold, Eisenbahn-BetriebS-Werkmeister zu Soest i. Wests., mit Henriette Lenz, geb. Ockel, Wittwe von Bäckermeister Ludwig Christian Lenz hierselbst. 20. Friedrich Carl August Böck, Bureau-Vorsteher dahier, mit Elisabeth Luise Henriette Hollmann hierselbst. 23. Justus Buseck, Kaufmann zu Heilbronn, mit Elise, genannt Elly Kltyer zu Worms. 25. Emil Albert Seebach- Doctor der Philosophie zu Krefeld, mit Bertha Jores, geb. Buhl- mann, Wittwe von Peter Heinrich Jores daselbst. 26. Ludwig Philipp August Buxbaum, Rector zu Rüsselsheim, mit Emilie Pauline Josephine Keller hierselbst. 27. Konrad Karl Jungmann, Metzger zu Grünberg, mit Johanna Christiane Kayser daselbst. 28. August Peter Jacob Frees, Buchhändler dahier, mit Katharine Elise Hedwig Georgine Paula Wehn hierselbst. 29. Franz Christian Theodor Bepler, Schlosser dahier, mit Marie Klingelhöffer hierselbst. Eheschließungen. _ Juli: 23. Heinrich Prinz, Kulscher dahier, mit Maria Bittorf hierselbst. Geborene. Juli: 18. Dem Knecht Wilhelm Hillgärtner eine Tochter. 20. Dem Fußgendarmen Karl Ludwig Höhn eine Tochter, Elisabeth Charlotte Wendeline Henriette Eleonore. 21. Dem Posthilfsdoten Konrad Becker eine Tochter, Anna Marie Helene. 22. Dem Fuhrmann Heinrich Luh eine Tochter, Emma. 23. Dem Schuhmacher Wilhelm Strack eine Tochter, Anna Luise Mathilde. 24. Dem Taglöhner Johann Georg Eimer ein Sohn, Wilhelm. 24. Dem HauS- burschen Florenz Goffelmeyer eine Tochter. 24. Dem Glasermeister Heinrich Ftllmann eine Tochter. 25. Dem Maschinist Ludwig Wald- schmidt ein Sohn. 25. Dem Gerber Bruno Hoheisel eine Tochter. 27. Dem Eisenbahnschaffner Wilhelm Schneider VIII. ein Sohn.- Ernst Ludwig. Gestorbene. Juli: 22. Moses Samoilowitsch Maykapar, 64 Jahre alt, Kaufmann von Ekaterinodar, Kaukasus. 24 Karoline Schneider, geb. Koch, 49 Jahre alt, Ehefrau von Bremser Philipp Schneider zu Neunkirchen bei Trier. 24 Karoline Preiß, geb. Groh, 57 Jahre alt, Ehefrau von Zimmermann Jacob Preitz II. zu Ober-Gleen, Kreis Alsfeld. 24. Georg Fischer, 45 Jahre alt, Schmied von Offenbach a. M. 25. Ein Kind weiblichen Geschlechts, 2 Stunden alt, Tochter von Gerber Bruno Hoheisel dahier. 26 Hcinria Stephan I., Landwirth von Gettenau. 26. Georg Philipp Schaum 68 Jahre alt, Landwirth von Gleiberg. 29. Luise Deibel, geb. ®' -°ch , hii«Scnb| fr »ild (M*®* “*'« « „ "8=110 ‘l'iitin" J *M|C WJh« b^u ntg Vir IQ Lu^ tk‘ w W« 8m« d,»,, 6*b »itaftrm ,"°""i=-k m- =Ni r to*ni8 *n dar Waßrr «w I uad ruhig ben Strom. Mii °°7?.b-I°W Poutou bp e -»leift'.u. Die Uebuu8(c y*?‘ Tchmoth geleitet u°i !?kÄTt 6or M/ bbrrsetzle nnb die Kähne, h e™B/ Lecher belastete. Schäfer. 58 Jahre alt, Wtttwe von Landwirth Melchior Deibel VII. in Wtrseck 29. Elts.betb Pfeil, geb. Scarry, 79 Jahre alt, Wiltwe von Rentner Wilhelm Pfeil zu Darmstadt. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Greben» Evangelische «rmrtutze. Getraute. Matthüusgemetnde. Den 23. Juli. Heinrich Prinz, Kutscher zu Gießen, und Marte Btttorf, Tochter des Maurers Johannes Bittorf II. zu Büßfeld. Getaufte. MatthSuSgemetnde. Den 23. Juli. Dem UntverfitSiSprosefior Dr. phil. Reinhard BraunS eine Tochter, Gertrud Auguste, geboren den 19. Mirz^ . Den 24. Juli. Dem Rangtrmeister Karl Herrmann ein »Lohn, August Wilhelm Alfred, geboren den 13. Juni. Denselben. Dem Wirlh und Küfer Peter Minke eine Tochter, Marie Katharine Eugente, geb. den 2. Juli. MarkuSgemetnde. Dm 24. Juli. Dem Braumeister Karl Adolf Beichele ein Sohn, Karl Fritz Theodor, geboren den 30. Juni. Denselben. Dem Bäcker Karl Fleischer ein Sohn, Karl Eduard, geboren den 1. Mai. Denselben. Dem Gärtner Heinrich Wellhausen ein Sohn, Georg, geboren dm 9. Mai. Denselben. Dem Schriftsetzer Armin Nötiger ein Sohn, Hugo Arno Jakob Georg, geboren den 11. Mat. LukaSgemetnde. Den 24. Juli. Dem Druckeretlrtter Gustav ZichauS eine Tochter, Emmy, geboren den 10 Juli. Denselben. Dem Portier H.inrich Dörr ein Sohn, Ernst Wilhelm, geboren den 28. Juni. Denselben. Dem Großh.Brandoersicherungs-Jnsprctor Friedrich Ludwig Zimmer ein Sohn, Friedrich Wilhelm Hermann, geboren den 31. Mat. Beerdigte. MatlhäuSgemeinde. Dm 23. Juli. Albert Köchltn, Schriftsetzer, verheirathet, 38 Jahre alt, starb den 21. Juli. Denselben. Bertha Sattler, geb. Köhler, Ehefrau von Conditor Robert Sattler, 66 Jahre alt, starb den 21. Juli. Neueste Nachrichten. Depeschen deS Bureau »Herold* * I. FriedrichSruh, 30. Juli. Da» Befinden bei Fürst en Bismarck ist weiter verhältoißmäßig befriedigend. Gestern nahm der Fürst nicht an dem Diner Thetl, weil er die strengste Ruhe beobachten soll. Da hier täglich ganze Stöße von Anfragen nach dem Befinden deS Fürsten eingehen, fo ist seit gestern das Personal des Frtedrichsruher Telegraphen- amtes vermehrt worden. Paris, 30. Juli. Der Untersuchungsrichter Bertulus hat dem Advokat Labori eine Antwort auf den Klageantrag PicquartS gegen Du Paty de Elam zu- gehen lasten. Diese Antwort schafft eine klare Situation. BertuluS ist mit dem Procurator der Republik uneinig über die Competenzfrage. Der Procurator ist der Anficht, die Klage gegen Du Paly du Cl-m falle nicht in die Macht- befugutffe Bertulus, vielmehr wüste sie der Milttär-Justiz unterbreitet werden. Bertulus seinerseits hält sich nur für incompetent in der Affaire der gefälschten Blanche-Depeschen, nicht aber tu der Affaire der gefälschten Spcranca Depeschen. Sowohl der Untersuchungsrichter, wie Picquart haben gegen den Beschluß BertuluS appellirt. Picquart aus dem Grunde, weil er wünscht, daß alle Fälschungen, die er Du Path de Clam vorwtrft, zum Gegenstand der Verhandlungen gemacht werden. Madrid, 30. Juli. Hier erhält sich daS Gerücht, daß Spanten nach dem Friedensschluß aus Dankbark : i auch Berliner hvchichnllchm alten. chastlicher. ause kommen, sollen vor All- Me Zeit im Freien herumgelüjr it empfindlicher Kühle reibe mr ckenm Strohwischm ab, und jm erst dann lege man ihnen Fülle spritzten Bäuche find ebenfalls reti zu waschen, selbst mlt laue Pferde sollen mit lauem ck oaschm werden, am MweniM kalte Waschungen - im Wimmer in einem reinen Bade - mer, der Pferde ist lin Ml Banne oon 14 bI • Tbine üb reell Grund hncr M nfoleen, di« ta ) abaetüblt sein sollen, etwa em im bewegt werden. Lchtere wn >mmen aus dem Lande sortM cdrichten, «W bur» bU *1"“ tssfajtb ,n-e,amtrresMe" Gieße«. *ÄS®1 «fes KfA»*/*» d, . daselbst. 5, WIK $ Küsselsheirv' ft; 5 ßbrifliflB« VgilitrM WS- Ant AW 64««lb« u « 45 E iy* Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garteuftraste 2. Angebot der Arbeitnehmer! 1 Krankenwärter, 2 Bausckreiner, 1 Fuhr- knecht, 2 Taglöhner, 1 Laufmädchen, 1 Dienstmädchen, 2 Büglerinnen, 1 Flickfrau, 1 Näherin, 1 Comptorist zum Beischreiben von Büchern oder als Correspondent, 1 Bureaugehülfe. 7 Nachfrage der Arbeitgeber: 2 Drechsler, mehrere Eisendreher, 2 Spengler, 1 Installateur, 1 Barbiergehülfe, 2 Krankenwärter, mehrere jüngere Gerber, 1 Anstreicher, 1 Dachdecker, 1 Tapezier, 2 Bauschlosser, 3 Schuhmacher, 5 Bauschreiner, 1 Fuhrkneckt, 10 Taglöhner, 1 Schweizer, 2 Hausburschen, 1 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 dto. für landwirthschaftl. Arbeiten, 1 Kutscher. Lehrlinge r 3 Bäcker, 2 Barbiere, 2 Buchbinder, 1 Drechsler, 1 Drucker, 2 Glaser, 1 Kupferschmied, 3 Lackirer, 1 Sattler, 1 Schmied, 2 Schneider, 2 Schreiner, 2 Schriftsetzer, i Schuhmacher, 1 Spengler, 1 Wagner._______________ HroA Hessische Landes-Irrenanstatt. Am 1. October I. I. werden die beiden Stellen der zweiten Assistenzarztes (1500 Mk. und freie Station) und die der für die Dauer einer Jahres verpflichteten Boloutärarztes (600 Mk. und freie Station), frei und sollen alsbald wieder besetzt werden. Bei dem Assistenz arzt wird einige psychiatrische Vorbildung vorausgesetzt. Bewerbungen werden, zunächst nur brieflich, bis zum 15. September I. I. hierher erbeten. Heppenheim a. d. B., den 28. Juli 1898. Grobherzogliche Direction der Landes-Irrenanstalt. ______________________Dr. Bieberbach.__________________7623 Ortskrankenkasse Hießen. Wir bringen hierdurch zur Kenntniß uuserer Mitglieder, daß Herr Dr. Ziuster verreist ift. Stellvertreter für denselben sind die Herren Dr. Klein, Dr. Markwald und Dr. Schliephake. 7656______________________________________3>er Worstand. V ersteigernng. Dienstag, den 2. August, Nachmittags von 2 Uhr an, werden Ederstraste 4, im Hofe, nachstehende Gegenstände gegen Baarzahlung versteigert: 1 Bett, Sopha, Glasschrank, 2 Commoden, l Kleider- schrank, Küchenschrank, Spiegel, Bilder, 1 feines Kaffeeservice, Gläser, Küchengeräthe, Einmachtöpfe, Waschbütten, 8 Hühner und 1 Hahn. 7632 Robert Sattler. Nkrstelgmnlgen Tinota I 2 0ul möökirte Zimmer , r , an ruhigen Herrn aus 1. ober 15. October bestes Schutzmittel gegen Rotten, einfach j ÄU vermischen. Frau Ober-Einnehmer Anwendung und sicher in Wirkung zu ! (Hxeiner, Alicestraße 19.___________7663 7630] Pferbestall, für ein oder zwei Pferde, mit Burschenstube rc., per sofort zu verm. Näheres Südanlage 18, III. Wietgelllche Dikustag brn 2. August 1898, Nachmittags 2 Uhr, im .Adler' zu Gießen versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung',' 1 Wagen, 1 Handkarren, 4 Hobelbänke, 1 Nähmaschine, 6 Sophas, 2 Betten, eine Garnitur feiner Polstermöbel (mattblau), 1 Schmuck- sckränkchen, 1 Lerticow, 2 Kleiderschränke, 2 Commoden und sonstige Mobilien, eine PaNie Schuhwaaren, ferner 1 Winterüberzieher, 1 Wappenteller, eine Partie Bücher div. Inhalts und versch. Bilder. Versteigerung voraussichtlich^ bestimmt, namentlich betr. der Hobelbänke und bett. Absatz 2. 7660 Engel, Gerichtsvollzieher. (iFmpfehliumpn Prima Slhwei;krköst, Edamer-, Rahm- and limburgerkälc stet« frisch im Anschnitt bei 844 A. & G. Wallenfels, Stärkt 21.___________Telephon 46. Pumpernickel '“Xtr «. » G. Wallenfels, 392 Markt 21. - Telephon 46. 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Juli, Abeuds 8 Uhr: gesellige Bereinigung am Bootshaus der Gießener Ruder-Gesellschaft. Sonntag den 31. Juli, Morgens 8 Uhr: Worrenneu (gegen Vorzeigen der Regatta-Eintrittskarten freier EmtrUt). Nachmittags 4 Uhr: Aegatta, hierauf Wreisvertheitung. Abends 8Va Uhr am Bootshaus (Feftplatz): Concert. grosse Illumination. Gegen Vorzeigung der Eintrittskarten freier Zutritt, sonst 1 Mk. Entree. "WWL Preise der Plätze: Rummerirter Sitzplatz Mk. 2.50, im Vorverkauf Mk. 2.—. Festplatz am Bootshaus Mr. 1.—, im Vorverkauf Mk. 0.80. Kinder halbe Prerse. Schürz'sche Bleiche Mk. 0.20. Eintrittskarten im Vorverkauf bis Samstag den 30. Juli, Abends, bei den Herren Ernst Balser, Mäusburg, Daniel Heil, Lindenplatz, Adolf Geisse, Seltersweg, und Heinrich Hettler, Südanlage. — Beikartes für Angehörige der Mitglied r sind zum ermäßigten Preise von 50 Psg. bet Herrn Albert Scheel, Seltersweg 87. m Empfang zu nehmen. MM Der Zutritt ohne Karte ist Niemand gestattet. 'MhM Näheres durch die Tages-Programme. 7449 (großer Anventur-Musverkauf! Montag und Dienstag, -en 1. UN- 2. August, werden sämmtlichc zurück Grosser Posten Damen-Blousen, Stück 75 Pfg. Grosser Posten Normal- und Touristen-Hemden, Stück 1 Mk. 0l6886v6r Ruder-Gesellschaft. - —— Achte Amateur-Ruder-Regatta verbunden mit Achterrennen um den Ehrenpreis Sr. Königs. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig von Hcffen und bei Rhein, MWM" Sonntag, den 31. Juli, Achtung auf Schaufenster-Ausstellung. Richard Loewenthal & Co. 7646 Bahnhofstrasse 1 Giessen Bahnhofstrasse 1. 7659] Wäsche z- Waschen wird angen. Sandgasse 26, 1 Tr. links. Ebenso zum Flicken in und außer dem Hause.______ An und Berkaus von getragenen Meldern, Weitzzevg, BUbel«, Nette«, Go d und Silber» lachen, Büchern, Zeitungen, Arten, Papier, Knpfer, Messing, Zinn, Biet und Gtser». 386 Ebenso werden Lumpen und Knoche« auf Verlangen jederzeit abgeholt durch Louis Rotheuberger Wwe. 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Wei meinem Scheiden aus dem Kreise Gießen sage ich assen Bekannten, von welchen ich mi.ch nicht persönlich verabschieden konnte, hiermit ein herzliches Lebewohl mit aufrichtigem Pauke für die Anterstützung, die ich in meiner zehnjährigen amtlichen Wirksamkeit gefunden habe und mit der Witte, mir ein freundliches Andenken zu bewahren. Gießen, 30. Juli 1898. v. Gagern Wrovinzialdirector. 7579 E. Thorel Restaurateur. Heute Samstag Abend 8 Uhr: Frei-Concert des Wiener Aamen-Hrchesters Groß-Wien. Stein» Garten. Montag den 1. August: Grosses Concert ausgeführt von dem Trompetcrcorps des Wagdeburgifcheu Nragoner-Resimellts Ur. 6 (Schwarze Dragoner in Uniform), unter persönlicher Leitung ihres Stabstrompeters H. F. Schulz. Programm: 1. Theilr 1) Hochzeitsmarsch aus dem „Sommernackts- traum" von Mendelssohn-Bartholdi. 2) Ouvertüre zur Oper „Raymond" von Thomas. 3) Divertissement aus „Rheingold" von R. Wagner. 4) Am Golf von Neapel, Walzer von Guardia. — 2. Theilr 5) Ouvertüre zur Oper „Das goldene Kreuz" von Brüll. 6) Scene und Arie aus „Traviata" von Lerdi. 7) Die beiden kleinen Finken, Solo für Xylophon, von Kling. 8) Fantasie aus der Oper „Faust und Margarethe" von Gounod. — 3. Theilr Kiau-Tschau, chinesischer Marsch (neu) von Nehl. 10) Der Schwalben Abschied, Solo für zwei Pistons, von Mayr. 11) Wiener Lieder, Potpourri von Döbereiner. 12) Erbgroßherzog Friedrich, Fanfarenmarsch, von Friedemann. (Mit Benutzung der Heroldstrompeten.) Anfang 8 Uhr. [7640] Eintritt 40 Pfg. __________Die Kapelle concertirt auf vieseitigeu Wunsch. Hestauration zur Hammstadt 7 Hammstratze 7. 7639 C o-sirs bericht m J.Kurz 4fc Co., Giessen, a. Frankfurter Börse vom 29 Juli 1888. ^Deutsche RetchSiml. 102.35 3 Preutz. SovsalSj 85 20 31/, Gr. Hesfifch- Ob». 100.80 4 Stadt Darmft«üt v. 1891 000.00 4 Stadt WormS mrk. b. 1901 102 50 VtöCCti 4Ve Oefterr. Gtloerreate 8630 4 üng. Sold-R«te 10260 3 Portugieser» 18 85 6 Mexicauer 97.25 4 Movvpo?-Srieche» 1887 43 20 3 Oesterr. Gtsatrbah» v. 1886 00.00 3 Jtal. ftaatSgsr. Eijeud. 59.50 4 Eisend. Rentmd. OIL 101.60 4 BuderuS OSl. 10100 3«/» Frankstr. Hyp. Bk. rmk. b. 1906 99 3 BVt Hyp. Erd. B. unk. b. 1906 99.20 4 dtp. tMk.b.1905 102.00 3 itnn noch niemi in das offene prechungen gela als sie indessen d Wen Muth l m das Ende d Unter dem Kr verborgen, web bedrohten. Jhi das rechte Mitt! indem er ihr v Gegenstände de Anzeichen des nc und Krach iagti liefen MuSfityut ! man ja gleicher Ze f Älickte, und so gl ji überwinden unc Die vermein! M Leute erblic chtiis »probten ? I ^Dellern des \ total sie bereits । Zch mit be MW aus I WtoUKdKA Beer Rw (Sargassi I *" «Riten, toi Kro EinI r vor Se,i einer tieft, «f * J ^iNWUein 2*. salva