und L. 11840 Hentm lOltHmM d Donnnriaz» von 9 bii 11834 miet, WPlckch 1. 0 KmM 1898. sen, 2ahvhMa^ 63. caner ft en. SllbtntnU igiefen Inter fttn 'Otta W State m 9150 85.50 24- 91- 99.- 9800 42.- 99.W iuWb. an! f. D. tobii sankmeia Dttomane tebitban! 223.— 109.- mrt M_ Wttelweer A, rlttonal WL 7750 iat______________ loht 8sen,M^t6^' oember 1898. . M.65 rt. tzübemntt 10l.ti Aolbckente 238» fielen / rt-N S3** «“■ 100 jO flb. Aentenb. EM 00.00 >erus Obl. 99.00 100 jO 100.60 100.75 ( 80.75 ssss^* nd bronc^ £ ;elt Q°d „ Z z M- ? ertl»c^Anl«hl- I Nr 281 Zweites Blatt_______Mittwoch den 30. November 189H frf4rlnt HgOt« mit luinabmt bei iP-mtagl. Dir Wirgrnrr yemtfieeirittcr Mlatr.2O Ttfr monatlich 75 PfA. mit vrmgrrtotz«. vri Pc-KdrzuG 2 Mark 50 ff«, virrlrlfährltch. ■ nneboit een Anzeigen zu der Nachmittag« kür den >lg«ndev lag erlch^nenben dkummer bii 6orm. 10 Ubt. Heneral-Nnzeiger Alle Anzrigen-vermiNlung-fteven de» In- und Wutleebtf nibinrn Anzeigm für den Eirtzener Anzeiger rntftfm. 2lnrts- unb 2lnzeigebltrtt süv den ICrcte (ßiefeeit. Gratisbeilage: Gießener Familien blätter. Rebectten, Lrpedtkion und Druckern: Achnkßr-te Ar. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger chietze». srernsprecher Nr. 61. Amtlichen Theil. « ietze», 28 November 1898. Bet» Die Bäcker-Jnuung zu Gießen, hier: Bllbung einer Zwang« Innung. Das Groftherzogliche Kreisamt Gießen an die Grosth. Bürgermeiftereieu der zum Amts' gerichtS-Beztrk Oteßeu gehörigen Landgemeinden des KreiseS. Sie wollen bbnen acht Tagen ein verzeichniß der in Ihren Gemciuden vorhandenen Bäckermeister an un« einreichen. v. Bechtold. Bekanntmachung. 8't Büdesheim (R et« Friedberg) ist die Maul« und Klauenseuche ausgebrocheu; Gehöstipeire wurde angeordnet. Gießen, den 24 Novrwber 1898. Großherzogliche« Rrcifamt Gießen. ____________________o. Bechtold.____________________ Bekanntmachung. In der Obergaffe zu Alsfeld >ft in einem Gehöfte die Maut- und Klauenseuche ausgebrocheu und Gehöft- sperre angeordnet worden. Gießen, den 26 November 1898. Grobherzogliche« KreiSamt Gießen. ___v. Bechtold.____________________ Bekanntmachung. vom 8. bi« 13. Juni 1899 wird in Frankfurt a. M. die Jahr. Sausstellung der deutschen ßandwirthschafisgesrllschaft stattfinben. Die vogelsdergeg R ffe concurrirt mit sechs anderen Höhenviehraffen in elf Klaffen mit 20 Einzelpreisen im Benag von 2250 Mk.- außerdem werden au« den Ein- sätzen Preise für Sammlungen und Familien gebildet, deren Zahl und Höbe später bestimmt wird. Jede« Thier kann gleichzeitig eoacurriren al« E'nzelthttr, al« Thier einer Familie und einer Sammlung. Die ASstellung erfolgt durch den Zuchtverrin für den SreiS Gießen, «ine Tommi fion von Sachverständigen wird im Januar 1899 die Gemeinden bereisen und auf Grund der Änmclbungtn die schönsten Thiere auswählen und zufammenstellen. ®« können nur Thiere von Mitgliedern de« Krciszuchivrrein« oder eine« an ihn an- geschloffenen, anerkannten Z chtverein« in Betracht kommen. Ich bitte demgemäß, die Besitzer schö ter Thiere Vogelsberger Raffe, mir alsbald und biS spätestens 15 Deeember d. I. die Meldungen, in welchin Ausneller unv Lh'ete näher zu bezeichnen find, einzureichen. Ich bemerke noch, daß den Ausstellern alle vöthigev Kosten für Trao«port, Wartung, Fütterung, Berficheruog, Gebühren von der veutschcn ßaub- wirthschaslSgesellschatt ersetzt werden und hoff', b ß die Zucht der Vogelsberger Raffe, die eben im neuen Aufschwung begriffen ist, fich in Frankfurt Anregung und Auerkennuag holen möge, und die Anmeldungen zahlreich eingehrn. Die Herren Bürgermeister der beteiligten G mrinden ersuche ich, durch ortsübliche Bekanntmachung und mündliche Belehrung Vorstehende« zu verbreiten Gießen, den 27. November 1898. Der Direktor de« Zachtveretn« für den Krei« Gießen. Boeckmann.________________ Bekanntmachung. Der Ausschutz de« landw'rrhschastiichen Provinzialverein« von Oberheffen hat beschloffen, den Jahre«- beitrag von 5,20 Mark auf 3 Mark für die BereinSmitglieder herabzuletzeu, um jedem Landwirth und Jutereffenten den Beitritt zu ermöglichen. Für den Beitrag wird zugleich die Zeitschrift für die landwirthschaf tlichen Vereine de« Großherzoqthum« Hessen frei geliefert, die allwöchentlich am Samstag erscheint, eine Fülle von Anregung und Belehrung bietet und allgemeinen Anklang findet. Mehr wie je ist e« für die ßandwirthr nothwendig, sich in Vereinen zusammenzuschli-ßen und die vielfachen, ihnen gebotenen Bortheile zu benutzen. Ich empfehle dah-r den Beittitt zum 8ere;n und ersuche die Grohh. Bürgermeisteren de« Kreise«, diese Bekanntmachung ort«üblich zu publ'ciren. Die Erklärung de« Beitritt« kann bei dem Unterzeichneten oder dem Präsidenten de« Provinzialverein« erfolgen. Gießen, den 24. November 1898. Der Director de« landw. Brzirksverein« Gießen. ____________________v. Bechtold.____________________ Die Flucht Esterhazys. Daß die Abfahrt de« famosen Major« Esterhazy von Antwerpen nach Amerika einer Flucht verzweifelt ähnlich steht, wird Niemand bestreiten wollen. Daß der Biedermann unter den Spitzen der französtschen Republik viele Gönner hatte, ging bereit« au« dem gegen ihn avgestrengfen krteg«gericht- lichen Proceffe hervor und trat noch deutlicher zu Tage, al« Esterhazy späterhin, trotzdem er augenscheinlich mancherlei auf dem Kerbholz hatte, ungeh udert Frankreich verlosten und fich nach England begeben konnte, um von da au« seine ^Enthüllungen^ in die Welt zu senden. Der ganze Verlauf der Angelegenheiten D ey^u« und Efterhay ttt übrigen« bezeichnend für die j tz'gen Zustände in Fiankieich, und im Auslande bat man denn auch schon lange den E ndruck gewonnen nao oft der Ueberzeuzuog Lust gemacht, daß btt Republikanische R'gttrung an der Seine durchaus keine allzu stchere Gewähr biete für fhtete Durchführung bet Gerechtigkeit, wie fie doch da« Fundament jeder geordneten Staat«- leben« ist. ^Esterha,h nach Amerika unterwegs I* Die Pariser wüsten schö >e Augen gemacht Haven, al« haen diese K inde wurde. F'üher, im ganzen bi«herigen Verlaufe der D'ehsu«- Affaire. da nahm der weitau« g'ötzie Theil Partei für Esterhazy, und noch während der verschiedenen Phasen de« Zola P oeeffe« sahen wir, daß der Major Gegenstand iywpathischer Kundgebungen Setten« der Bevölkerung war. Heute hat die öffentliche Meinung bereit« eine Schwenkung gemacht; man blickt mißtrauisch auf Esterhazy, der fich in«belondere durch seine Enthüllungen da« Vertrauen der Franzosen verscherzt hat und gor viele von den L tzterrn können nicht begreifen, wie die Regierung fich den Biedermann hat an« den Fingern entgehen lasten. Selbst der Regierung sehr nahe stehende Personen fangen an, daran zu glauben, daß e« maßgebenden Ort« gor nicht ungern gesehen wird, wenn Esterhazy glücklich entkommt, und nöZichst ganz verschwindet. Daß die Pariser anderen Sinne« geworden stad, kann man auch au« ihrer Stellungnahme zu der Affttre Picqaart entnehmen. Während dieser Osfizier bi«her wegen seine« E ntreten« sür Dnysu« gröblich in den Staub gezogen wurde, ist Picquart heute Gegenstand lebhafter Shwpathieb-zrug- ungen, und gegen die Behandlung, welche ihm die Militär- Verwaltung angedeihev läßt, wacht fich eine lebhafte Bewegung bemerkbar. Es ist nicht unmöglich, daß die Flucht Esterhazy« diese Kundgebungen noch intenfiver gestalten wird. Denn unleugbar liegt in der Abfahrt nach Amerika der Ausdruck eine« Schuldbewußtsein«, da« der Sache Detysu« nur förderlich sein kann. Wie fich die Zola-Affaire nunmehr gestatten wird, die doch mit den Angelegenheiten Drehsu« und Esterhazy aus« Engste verknüpft ist, steht noch dahin. Vielleicht fleht Zola bald seine Zeit gekommen, zu welcher er wieder auf der Bestäche erscheint. Dann dürste die Ausnahme, die er Seiten« der Pariser Bevölkerung finden wird, flch wesentlich ander« gestalten, al« gelegentlich seine« letzten Proceffe«. Die Laffatiou de« Urtherl« gegen Drehsu« erscheint übrigen« ficher, sodaß auch die wir dieser Angelegenheit zusammenhängenden P oeeffe dadurch direkt berührt werden (XX) Feuillet»«. Hirpubkik Liberia. Von Dr. Br. Richard«. (Nachdruck verboten.) N cht nur in Afien, sondern auch in Afrika scheinen die Franzoien ungerechte Eroberungen wachen zu «ollen. Auf Faschoda im Süden folgt Liberia, die Neger Republik an der Pfeffer- oder Körnerküste Guinea«, denn wie verlautet sollen franzöflsche Expeditionen bereit« in da« Hinterland Liberia« eingedrungen sein. Dieser Küstenstrich hat seinen Namen von den hier fo häufig verkommenden Paradieskörvern und dem langen Pfeffer, waloghetta, zwei Arten von Amomom, die al« beliebtes GtwÜrz einen w chiigen Ausfuhrartikel bilden. Diese freie Neger R publik verdankt ihr Entstehen der am 31. Decemder 1816 zu Washington gegründeten awert- kautschen So'.on'algesellschaft für freie Neger. Liberia erlangte rm Jahre 1847 feine Unabhängigkeit und werb nach nord- Qwenkanischrm Muster regiert, ß-berio nahm einen großen Aufschwung in neuerer Zeit, so daß die Anfang« nur au« einigen Tausend Negern bestehende R publik heute deren »ehr al« 800,000 zählt, darunter 20,000 eingewaudene au« Amerika. Die Hauptstadt ist Monrovia. Die Staat«lprache ist englisch und die Religion protestantisch. Liberia bildet einen christlichen Staat in e-cer Anzahl kleinerer und größerer Reiche, die bene gröbsten Fetilchiöwu« ergeben find. Auf Guinea liegen in nächster Nachbarschaft ber Körnerfusel die Reiche ber Aschon-i« und der Dahomeer, von denen man in letzter Zeit in Berlin und anderen Städten Vertreter und Vertreterinnen genugsam gesehen hat. Die nächsten Nachbarn Liberia«, mit denen fie in kngster Fühlung stehen, find die Maudingo-Reger. Diese Mandingo Negrr haben heute wohl fast alle dem Fetisch-Dienst abgeschworen, aber merkwürdiger Weise neigen fie wehr dem Mo« iw zu al« dem Ehrikeuthum, wohl weil letztere« die Polyjamie nicht gestattet, der alle Neger auf Guinea zugethan sind. Während bet den Aichanti« und Dahomeern noch recht barbarische Gebrauche herrschen, so da« Verbringen von Menschenopfern ihren Götzen, der verkauf der Frauen und Mädchen durch den König, dem fie blinden Gehorsam leisten, find dagegen die Mandingo« der höheren Sultur sehr zugänglich. Sie sind lernbegierig und schätzen ihre Frauen wie dir Europäer- fie bctrachten Frau und Tochter nicht al« Lastthiere, sondern al« gleichberechtigt und zur Lettung de« Hausstände« bestimmt. Die Frauen find stet« gut gek eidet. Zu den Mandingo-Negero gesellen fich die Baffo-Neger, die gleichfalls sehr gesittet, fleiß g und haushälterisch find. Sie wohnen .n Dörfern von 2000 Seelen, die eigene Oberhäupter hoben. Der verkehr mit den die Städte bewohnenden und geradezu gebildet zu nennenden Negern macht seinen Einfluß geltend in jeder Beziehung. Die Hütten der vaffa- uud Mandingo vö.ker find meist geräumig und bequem eingerichtet- wäre ihre schwarze oder braune Haut nicht, könnte mau fie in Allem für gute, amerikanische Arbeiter hallen. Der Schulbesuch der fttnbcr ist in vielen Dörfern sogar gesetzlich geboten, gerade wie bei uns. Der Handel ist zwar in Händen der Weißen, aber die nothwendigen Arbeiten besorgen nur b * Schwarzen. Da« Klima ist sür die Weißen nämlich höchst ungesund und e« kommen Zeiten vor, wo 30—40 pLt. von ihnen jährlich dahin- gerafft werden, weist durch typhöse F eber. Das Sltwa der Ps'fferküste ist nämlich sehr tropisch, in der trockenen Zeit 80—386 C, und selbst tu der Regenzeit 15—25°. Dtese Regenzeit dauert hier lehr lange, von Anfang Mai bi« Ende Oktober, nur daß fie in den Mona"n Jili nnd August I schwächer ist. Durch diese lang andauernde, troplich-feuchte | Temperatur ist die Flora eine großartige zu nennen. Die . Urwälder haben bunte Feston« von Orchideea und Winden- gewächsen, wa« einen verblüffend schönen Eiadruck auf den Fremden «acht. Der Affenbrobbauw erreicht in die em Klima einen Durchmesser von 7—8 Merer. Der Baum ist so oft wehr dick el« lang. Die Höhe de« Stamme« erreicht meist höchsten« 5 Mir., zeigt aber baumdicke 20—22 Mtr. lange Arste, deren unterste meist durch ihre Schwere niedergedrückt, mit den Enden den Boden berühren, so daß der ganze Baum wie eine grüne, halbkugelförmige Maffe von 45 Mtr. Durch- meffrr erscheint. Der Wollbaum erreicht eine Höhe von 80 Meter und einen Durchweffer von 15 Meter, so daß ein einziger Baum den diogeboiecea einen hundert Mann fcffeuden Kahn au« einem Stück liefert. Die Früchte der für die Eiugedoreven so wichtigen Oelpalwe bedecken oft fußhoch den Boden, so daß die Palme auch „Neger« greunb* heißt. Die Paradie«- fe ge oder Banane gedeiht gleichfalls vorzüglich, und ihre Früchte werden halbreif, gereift, roh, gekocht, gebraten oder als Brod zubereitet von allen Eingeboreueu gern genoffen. ' Bauave und Sokosfiucht find die segensreichsten Früchte der Tropenbewohoer, fie hängen während de« ganzen J-Hre« an den Bäumen und werden in jedem Grade ihrer Reife geuoffen. Da« Hauptgeschäft ß berta« besteht in Kaffee-Umsatz. Der K.ffee von ßiberia steht mit dem Mocca Ssffee auf einer Stufe, und die Ernte ist eine sehr ausgiebige. Dtm Kaffee folgen al« Handelsartikel: Reis, Mai«, Indigo und Palmöl, welche« in ungeheuren Mengen nach Amerika geht. Sin lohnender Handelsartikel find auch getrocknete Fische, da Flüffe und Tee sehr fischreich find. An den Mündungen der Flüsse t» mmelt rS von Haifischen. Währcud die Bewohner Deutsches Reich. Berlin, 28. November. Zu der gestrigen Abendtafel? beim Kaiserpaar war der Oberst und Flügrl-Adjutant v. Schwartzkoppen geladen. Dou heute Morgen 9 Uhr au hörte der Kaiser den Bortrag deS Chef- de» Livil- eabinetS v. Lucauu» und spater den Bortrag des Ches» deS MarinecabtuetS. Berlin, 28. November. Die „Post" sagt zu der Nachricht des Londoner „Standard", wonach der Sultan dem Sraat-secretär v. Bülow kostbare Geschenke gemacht habe, diese Meldung habe lediglich der Erfindungsgabe deS be- treffenden Korrespondenten ihre Entstehung zu danken. Ja t Deutschland wisse man nichts von einer derartigen Muutficenz des Sultans. Berlin, 28. November. Der „Reichsanzeiger" bezeichnet । die Behauptung der „Täglichen Rundschau", daß die Staat-« t baha-Verwaltung die Frage venttltre, ob nicht eia fiska« s lischeS Coucurrenz'Unteruehmen gegen die neu; erbaute Privat.Eisenbahn Düsseldorf.Creseld Z außzusühren sei und bereits mir den Eigenthümern mehrerer । für eine solche neue Linie zwischen Düsieldorf und Srefeld ia Betracht kommender Grundstücke ErwerbS-Berhaudlungeu { augeknüpft habe, als unrichtig. I Berlin, 28. November. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: ; Die tu manchen Zeitungen enthaltenen Nachrichten über den t Johalt des dem Reichstage vorzulegenden Baukgesetz- [ Entwurfes find verfrüht, da dieser noch keineswegs festfieht. — Wehr st en er. Der „Allgem. Aoz. f. d. Offiziere d. Armee u. Mar." tritt für die Einführung einer Wehrsteuer ein. Ja dem „Zcitnoth und Wehrbeitrag" überschriebenen Artikel heißt eS: „Wohl sagt man, die Wehr- S pflicht sei eine E^reuiache, eine Persovalletftung- aber Beides > bleibt ja unangetastet, wenn der Untaugliche dem Staate nur das Grldopfer bringt, welches der dienende Soldat neben dem weitaus werthvolleren persönlichen Opfer auch leisten muß. Wer Compagnie'Chef war, weiß ganz genau, daß die meisten Eltern ihre Söhne während der Dienstzeit nach Können mit alltm Möglichen, namentlich durch Gelb unterstützen, daß Rekruten einen Sparpfennig mitbriugeu, welchen sie beim Truppentheil zusetzrv. Fünfzig Mark sind als sehr geringe Durchschnitiszubuße während der Soldatenzeit zu rechnen. Bei einem großen Theil der Dienenden sprechen aber ganz andere Zahlen mir; fte steigen für die Einjährigen, sogar für Dreijährige der Cavallerte, auf Tausende von Mark. In Millionen besteht das Gesammtopfer- dazu kommen Nicht- Verdienst, Berufsentfremdung, Verzögerung der Laufbahn, Gefährdung der Gesundheit und Urbuuzspflicht während vieler Jahre. Dieses Alles kennen die Besretteu nicht. Von Dem« jrnigeo, welcher sich mit Mühen um» tägliche Brot quält, soll wahrlich keine Abgabe verlangt werden, so wenig wie von denen, die wirklich stech und verdienstunfähig find. Aber wir haben zum Glück Dtenereinschätzuug und sind tu der äuge« nehmen Lage, den Geldaufwand auSrechuen zu können, welchen z. B. der Sohu eines mit 80000 Mark Jahreseinkommen ^geschätzten" Bankiers während feines FretwilligenjahreS — das er nicht abdieut — verursachen würde. Sind wir Bürger eines Landes und haben dieses so lieb, daß wir Gut und Blut dafür einsetzeu, so sollte mau eS eigentlich Denjenigen, welche nicht selbst die Muskete tragen können, nicht verwehren, ihr Scherflein zur Wehrhaftmachung des Reiches vetzmragen- dazu gehört aber unbedingt die au-rricheudr Sorge für die verdienten Gedienten unv ihre Angehörigen. Nicht als eine böse Steuer darf dieses angesehen werden, sondern als be- rechtigtrr Wehrbritrag." — An- Deutsch. Süowestafrika. Unter den Hottentotten im Gebiet von Bethanien tu Deutsch-Südwest« afrika ist eine Bewegung entstanden, dir zum off-mn Ausbruch von Unruhen zwar noch nicht gesührt, aber doch die Aufmerksamkeit der Behörden auf fich gelenkt hat. Der Gouverneur, der einen Besuch deS Südens ohnehin, wenn auch wohl für spätere Zeit, beabfichtigt hatte, hat daher am 21. Septimber Windhoek verlassen. Er ist von einer Com« pagvte der Schutztruppe unter Hauptmann Kaiser und mehreren Geschützen unter Hauptmann o. Hey^ebreck begleitet. Am 29. September berührte die Truppe Kub am F.schfluß. Sollten die E ngeboreueu etwa zum Angriff schreiten wollen, so würde von deutscher Seite eine ansehnliche Macht zur von Liberia diesen gefährlichen Raubfisch nur al» Handels« object betrachten, der ihnen guten Leberrhran liefert, verehren die Neger em Bonnhflufse diese- Thier al« heilig und bringen ihm heute noch jährlich ein jung«» Mädchen zum Opfer dar. Zu Calabar soll ans dir Tödtnng eine» Haifische- sozar Tode-« strafe stehen. So berühren fich in jenen Ländern Hohr Cnltur und krassester Barbarismus. Ja den feuchten Wäldern haust heeroenweise der Büffrl, der fich hier um so wehr Verbreiter, als die Bewohner der Pfefferküste ihn mehr fürchten als ein Raubthier, dcvu er ist hier voa einer wütheodev, tückischen Art, der furchtlos den Menschen augreift. Auch Leoparden birgt der Urwald in großer Zahl, dagegen trifft man den Löwen selten an. In den üppigen Wäldern treiben zahllose Affen ihr Spiel- der Chimpanse ist hier zu Hause. Dieser Affe ist viel gefälliger wie der Gorilla und thut den Menschen nicht- zu Leide. Nur gereizt kann er gefährlich werden- fie versammeln fich dann zu Schaareu, greifen nach Stöcken und Steinen und gehen ihren Frindrn mnthig entgegen. Auch der Chimpanse bilder einen Handelsartikel, zumal er sich in der Gefangenschaft nicht lange hält und au eine Fortpflanzung in derselben nicht zu denken ist. Die Republik Liberia zeichnet fich durch vethältnißmäßig hohen Siand de» Ackerbaues und Handels au«, während dieselben bei den Nachbarvölkern weit tiefer stehen- durch die beständigen Fehden der kleineren Staaten werden fie in der Eutwtcke'uug gehemmt. Verfügung sein. Der in vnd bei Bethanien wohnende Stamm der Hotteutotteu, der bisher zu Klagen weniger Beravlaffuug gegeben hat, zählt etwa 2000 Seelen. — Die Tschadsee« Expedition. Von bestuuter- richteter Seite wird der ,Nat.-Z." versichert, daß die AuS- führuug und Uebernahme der Leitung der geplanten Tschadsee- Expedition durch die Reichsregierung keineswegs noch zweifel- haft sein kann. Wenn über die Vorbereitungen und Vorarbeiten bisher nichts iu die Oeffeutlichkeit gelangt ist, so werde doch Jedermau überzeugt sein, daß die Wahrung de» GeheimniffeS über dieses weitsichtige Unternehmen der Sache nur zu Gute kommen muß. Eine Expedition von solchem Umfange könne, daS werde wohl gleichfalls Niemandem zweifelhaft fein, nicht iu vier Wochen iu Scene gesetzt werden, fie bedürfe vielmehr der sorgfältigsten Vorbereitung. WaS sodann die Notiz betrifft, daß der Plan der Uferbahn von Sleinpopo au» an den Mono in Togo hinauSgeschoben sei, so wird mitgetheilt, daß die Bahn nicht in Sleinpopo, fou- dern iu Lome begonnen wird und ihr Bau von der Fertigstellung der Landungsbrücke iu Lome abhängt, die wegen der großen Seebranduug außerordentliche Schwierigkeiten bietet- letztere werden aber sicher überwunden werden. In den Etat für 1899 find dementsprechend die Kosten für die Landungsbrücke bereit» eingestellt. Budapest, 28. November. Ja der Umgebung des Ab- geordnetenhauseS sieht es wieder demonstrationslufiig an», doch verhindert ein starke» Polizeiaufgebot jede An« sammlung. Im Abgeordnetenhause setzt die Oppofition die Obstructiv« durch Beantragung von namentlichen Abstimmungen fort. ______________________________________ CocaUs und Provinzielles. Gießen, den 29. November 1898. •* Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich h« Todtge- borenen, betrug in der Woche vom 6. bis 12. November in Mainz 25, in Darmstadt 25, in Offenbach 11, in Worms 11 nnd in Gießen 12, zusammen 84, davon 16 im ersten Lebensjahre. Todesfälle pro Jahr nnd 1000 Einwohner kamen auf Mainz 16 3, Darmstadt 19,1, Offenbach 13,8, WormS 17, und auf Gießen 26,1. — Die Todesursache anbelavgead, verstürben an Scharlach 1 (Darmstadt), an Keuchhusten 2 (je 1 in Offenbach und Gießen), an Unterleibstyphus 1 (Offenbach), an Brechdurchfall 1 (Darmstadt), an Lungenschwindsucht 2 (p. 1 tu Mainz und Gießen), an akuten entzündlichen Krankheiten der ArhmungSorgane 17 (je 5 in Mainz und WormS, je 2 In Darmstadt und Gießen, 3 in Offenbach), an Gehirnapoplexie 8 (3 in Mainz, 4 in Darmstadt, 1 in Gießen), an sonstigen Krankheiten 48 (14 in Mainz, 17 in Darmstadt, je 6 in Offenbach und Gießen, 5 in WormS- gewaltsamm Tod erlitten 3 Personen (2 in Mainz, 1 in Worm-). Beschwerdebriefka-en in den v Zügen. In den D Zügen Berlin—Frankfurt a. M.—Bafel bestehl fett Kurzem eine praktische Einrichtung, indem den Reisenden gestattet ist, etwaige Beschwerden über da» Effrn, die Getränke, schlechte und unhöfliche B d.ennng Srtten» der Kellner dtrect in einen im Speisewagen de- betr. Zage» angebrachten „Beschwerde- briefkaften" niederzulegen. Auch hat der Kellner die Rechnungen Über die iw Speisewagen eingenommenen Erfrischungen n. f. w. mit Datum, Zugnummer und seiner Namen-unter- schrtft zu versrdea. •• Etaatsbahu-Gepäcktarif. In einer an die Gcpäck- abfertigungsstellen ihre» Bezirke» gerichteten Verfügung wacht die Mainzer Elsevbahndireetion darauf aufmerksam, daß auf Gegenstände, die mchr zu den RetsededÜrfniffen der Passagiere gezählt werden können, wie Kisten und Fäffer mit Obst, Wein, Waaren, Geräthschafttu und dergleichen, bei Annahme al» Gepäck Freigewicht nicht gewährt werden darf. •* Die Bemefsllug der Beiträge zur Zuvalideu-Ber- ficheruug. Die Beiträge zur Invaliden Versicherung werden bekanntlich nach Lohnklaffen drmeffen, in welche die Versicherten nach der Höhe ihres Jahresarbeit»'Verdienste» ein- gereiht werden. Dabei kommt c» aber nicht auf den wirk- lichen JahresarbeitS'Verdienst an- vielmehr sind behördlich f.stgefetzte DurchschnittSlöhne der einzelnen Categorien der Versicherten für die Einreihung in die Lohnklaffen maßgebend. Nach der Höhe der durchschnittlichen Klaffenlöhne find 4 Lohnklaffen gebildet, Klaffe 1 bi« zu 350 Mark ein- schließlich, Klaffe 2 von wehr al» 350 bi» 550 Mark, Klaffe 3 von mehr al» 550 di» 850 Mk, nnd Klasse 4 von wehr al« 850 Mark. Der Entwurf eine» Javaliden-Ber- ficherungSgesrtze» fügt eine Klaffe 5 für diejenigen Versicherten hinzu, deren JahreSarbeitS-Verdienst den Betrag von 1150 Mark übersteigt. E« wird hierdurch hochgelohnten Arbeitern und Betrteb»beamten ermöglicht, gegen Entrichtung höherer Brtträge eine ihren Berhältnisim entsprechende höhere Rente zu erwerben. Die au» den gesetzlichen Bestimmungen sich ergebende Lohnk.affe soll nun aber schon gegenwärtig nur den Mindestbetrag ergeben, der für den einzelnen Arbeiter bet der Berficherung zu Grunde gelegt werden muß. Im Falle eines Einverständniffe» zwischen dem Arbeitgeber und dem Verficherten können Markrn auch für jede höhere Lohnkloffr verwendet werder-- der höhere Beitrag muß bann aber, ebenso wie der Beitrag in der an fich maßgebenden niedrigem Lohnklaffe von dem Arbeitgeber und drm Ber. sicherten je zulc Hälfte getragen werden. Die hieran» fich ergebende Mehrbelastung de» Arbeitgeber» hat in manchen Fällen da« Zustandekommen der Vereinbarung und dadurch die für den Verficherten wünschen-werthe höhere Berficherung gehinvert. Die neue Novelle zum Jnvaliden-Berfichernng«- gesetz steht deshalb, indem fie gleichzeitig die Befugmß zur Höherverficherung tu einer ihrer Bedeutung entlpttchensen Weise mehr hervorhebt, eine Aendernug insofern vor, al» fie die Höherverficherung von der Zustimmung und Mit- witknug deS Arbeitgeber» unabhängig macht. Der Ber- ficherte soll nämlich die Berficherung in einer höhern, al» der gesetzlich für ihn maßgebenden Lohnklaffe stet» beanspruchen können, wenn er die Mehrkosten der Höherversicherung allein tragen will- der Arbeitgeber hat bann also auch im Falle dieser Höher-Berficherung nur den für den Verficherten gesetzlich maßgebenden niedrigem Beitrag zur Hälfte zu tragen. Einer besondem Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Verficherten soll e» nur noch bann bebürfen, wenn ber Arbeitgeber auch den höhernBeitrag anrhetlig tragen soll. Bet der f' e will'gen Derfichernng soll durch dir Novelle die bisherige Beschränkung auf die 2. Lohnklaffe, ebenso aber auch die Zusotzma'ke beseitigt werden, weil beide Erschwernngen sich al« nicht zwrck- mäßig herauSgestellt haben. Die freiwillige Berficherung soll fortan in jeder Lohnklaffe zu deren, gewöhnlichen Sätzru gestattet sein. Darmstadt, 28. November. Mit dem Jahre 1900 gelten für die B olkSs chullehr er andere Bestimmungen bezüglich deS Militärdienstes, und legen diese den Zöglingen der Lehrer- BtlbungSanstalten und deren Eltern die Pflicht auf, fick rechtzeitig mit der Abänderung de» bi» jetzt bestehenden Dienftverhältniffes bekannt zu machen. Aus der Lehrerschaft heran» find mehrfach Stimmen laut geworben, die eingehende Darlegung ber neuen Bersügungen und Beleuchtung derselben nach verschiedenen Seiten, insbesondere nach ber finanziellen hin, sorderteu. Der Deutsche Lehrerverein kam tiefen Wünschen entgegen unb genehmigte auf der Breslauer Lehrer-Versammlung, Pfingsten 1898, die Herausgabe einer Berein«'- schrift über die Militärbienftverhältniffe ber Bolkrschullehrer. Durch Beschluß be» geschäft-führenden AußschuffeS wurde Lehrer ReiShauer in Leipzig mit ber Redaktion der Broschüre betraut. Dieselbe ist im Verlag von Julin» Klinkhard, Berlin und Leipzig, erschienen, und find durch Vermittelung der Vorsteher der Landes- und Provinzialverbände soeben an sämwtliche Zweikvereine (auch die deS Hesfischen Lande«- Lehrer-VereinS) Bestelllisten abgeschickt worden. Es dürfte fich gewiß empfehlen, daß da» Buch in unseren hesfischen BezttkSvereinen, in den ©emtnarten und Pläparandevschnlen Eingang fände, um aufklärend zu wirken, bamt bet an- gehenbe Lehrer, bezw. deflen Eltern rechtzeitig klar entscheiden können, ob der künftige BolkSschullrhrer den einjährig-frei- willigen ober des einjährigen aktiven Militärdienst wählen soll. Da« Büchlein giebr vollständige Aufklärung über: 1) die gesetzlichen Bestimmungen und Erlaffe bez. ber Volk»- fchullehrer vnb Candidaten be» Doik-schulamt» - 2) Muster und Anlagen - 3) Formulare zu Gesuchen unb Eingaben an die Militärbehörden- 4) Borthetle de« eivjährig-freiwilligen Dienste»- 5) Kostenanschläge für einjährig freiwillige, sowie einjährig acttve Dienstzeit; 6) Kapitalverficherungen zur Möglichmachung deS einjährlg-freiwilligen Dienste» rc. Mit letzterer Frage wird fich jedenfalls auch oie nächstjährige Hauptversammlung de« LandeS-LebrervereinS beschäftigen. VeEischtes. * Die neueste Art bei Schachspiels. An» dem schönen Ungarlande kommt eine Nachricht, die für manche Liebhaber de» finnreichstln aller Brettspiele Jntereffe haben dürfte, sofern fie nicht zu der sonderbaren Secte ber Teetotaler gehören. Zwei flotte Budapester Cavaliere, die dem Schachspiel ebenso leidenschaftlich ergeben find, wie dem feurige« Saft der ungarischkn Rrben, habtn diese beiden noblen Pasfiouen zu einem harmonischen Ganzen vereint, indem fie fich höchst originelle Schachfiguren constmitten. Jede einzelne repräseutirt eine zierliche mit Mein gefüllte Flasche, und -war find ber König und die Königin mit ber edelsten Sorte de» edlen Raffe» angefüllt, während die anderen Figuren je nach ihrem Range minder gute Weine et'thalten. Jede Figur, die der Spieler nimmt, muß er sofort auf da» Wohl feiner Königin leeren, nad der ganze übrige Borrath fällt natürlich dem Sieger zu. * Der Streit über die Hiuterlafieuschaft Alfred Robe» ist nach einer Mittheilung de» „Scientific American“ nunmehr geschlichtet und zwar ist ein Compromiß zwischen den streitenden Parteien erzielt worden. Die Berwandrcn de» berühmten Chemiker» erhalten eine Summe von 3800000 Kronen, etwa» über 4 Millionen Mark. Für bte voo Nobel letztwillig verordnete Gründung w.ffenschaftlicher Stiftungen verbleibt eme Summe von 25 Millionen Kronen (rund 28 Millionen Mark), au» bereu Zinsen Preise im Werthe von je 150000 Kronen für die wichtigsten Entdeckungen auf dem Gebiete der PHYÜk, brr Chemie, der Physiologie und der Mediciu, außerdem ein Prei» für den oeften Uterarischen Beitrag auf dem Gebiete ber Physiologie ober Medicin und ein Prei» für diejenige Person, die am meiste» für die Förderung de» Wrltfrieden» gethan hat, geblldet werde« können. ♦ Auch eine Entfettungskur. „Sie haben ja jetzt eine« Hüne, Herr Registrator?" — „Ja wissen D', ich bin in letzter Zeit so dick geworden und da hab' ich mir einen Dackel augeschayt. Da» stad so eigensinnige Luder, daß man gar nicht au» dem Aerger 'raulfommt, unb da werd' ich jeden Tag um ein paar Pfund magerer!" Wissenschaft, Literatur und A«nft. — Katechismus der ProjectionSlehre mit einem Anhänge, enthaltend die Elemente der Prrspecttve von JuliuS Hoch. Zweite, vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 121 m den Text gedrucktm Abbildungen. Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Die ProjectionSlehre setzt den Künstler unb Gewrrbelreibenden in den Stand, einerseits seine eigenen Ideen bildlich so zum Ausdruck zu dringen, daß jeder Sachverständige sofort eine Voiftellung von ihnen bekommt, anderseits den ihm von anderen mittels Bildern zum Ausdruck gebrachten Wünschen Gestalt und Form zu geben. Der Verfasser vorliegenden Leitfadens wollte in erster Linie mit dem Büchlein eine Grundlage schaffen für sachgemäßes technisches Zeichnen. Die Erreichung dieses Ziele» wird durch die zahlreichen klaren Abbildung« weseniltch erleichlert. Da bei j d?m noch so »eich ausgestatieten kunstgewerblichen oder gewerblichen Gegenstände sich bei Hinweglasiung der Ornamente stets gewisie Grundformen erkennen laffm, die immer wieder zum Vorschein kommen, so ist auf die Einübung dieser Grundformen zur Erlernung der ProjectionSlehre besonderer Nachdruck gelegt worden. bann alln °Ilch ‘Ufa. » höwtti« Rhö!1 i®'4, —Ä^™ *3^ '§L:°KS SN WS- dtll ZSzlinzkll btt Stile! iiS . " b>» jttzt bt^mbcn 8u6 btt Lkb'nlliwu Ut geworben, blt et°,t^ u°b Btlruchtoog berltlbto ’w«e nat btt ttöitdttlamb^tn8M4te btT vrrrlavtt Lchtt-V». HnauSgabt einer Ltitlvi« *ltnlffe btt Mtschullthnr. Wm «uischusstr »ntbt btt Rkbaction btt BioMt 'S bon 3u(lm Ritnlbarb, inb sind turdj öhahiditog IroDinjlalöttbanbt fotbtn m blt bffl Htsfijchtn Sanbti- W »orten. E- bflrfh Bud) In uasnto hclfisihtit tu uud PiÄMM^ukv zu tthttn, bautt btt w tn rechiztltlg klar raWtn mehrer bin tln^ilz-ftri- ictlDtu M^Ltditrsi «'cha ^iabiftt WiLruug übtt: unb Ttiusst btj. btt 8oltl* 8ol!i,d)ulanttl; 2) Wsstr Aisuchtn unb Eingaben an Ilt btl tkjahtlg-slulvllllßw t tinjahtlg'frtlMigt, |o»le ) RapltalDtrflittanfltn zur tlmlütgin Ditnsttb rc. Mit sollt auch blt nWWlt jtbtttotttlnb b'lchälilßto. tyee* tfpitf. »ul bat itäna , blt sür wavcht Atbhabn it ^uttx^t tn 6ttU btt XttioiaUt gf emailt«, blt bem «ia* bin find, »It bi» V* h°b,° Hilt itito «* D Ganzen vereint, labt» Pl ti« M-Mt, °-dU । ml h» ®0I"‘I Ilt «*« Si-°--° I' ‘ tat »!fÄ f® ”*** sstgz .in LotvvtoM trxv ... Z, Ättwanbicn M M. $t ” 3800000 i IRait. 9ttI 0 w^tnldjab14‘ (lOnb 16 *»«"? ia 8nt»t tu §l|tintbi(loögta aaj t ®Ü1^ ^hfioioalt nub btt heilt. fflI 6tn ° L Mtbit'U nn> ion, " "btibtt -ttb" ' ..... Anäa*»jiV’« toqnac Referenzen beweisen ^ÄMTdiel «JXgrbcstea k^V^mbilbosten »ar M äplcetyieii- Kiodköm. 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Vortrag I schildert u A. das Leben und Treiben der Goldgräber am Klondyke, Vortrag II Land und Leute in Cuba und die Ursachen des spanisch-amerikanischen Krieges, enthält z. B. Original-Aufnahmen von der Explosion der „Maine“. Karten für Nichtmitglieder ä Mk 1.— für jeden Abend, Mk. 1.50 für beide Abende, sind zu haben bei den Herren E. Chaliier, Neuenweg, H. NqII. Mäusburg, und C. Orbig, Bahnhofstrasse, sowie Abends an der Kasse; für Mitglieder (gratis) und deren Angehörige (ä 50 Pfg. für jeden Abend) bei Herrn C. Orbig bezw. dem Gewerbevereinsdiener. ) 1788 Die Vorstände. l Moritz Gregor! & Sohn 8 | Kreuzplatz 14. Gri CSS eil Seltersweg 9. $ | Unsere grosse Weihnachts - Ausstellung | • in Kinder-Spielwaaren : m| ■ 11744 Uebernahme von Buchführung, Correfpon- ^SSCAW. XXGQrZ. NtNkMea 7 ! denz rc. auszunützen. Offerten aub F. M ----’__••befördert die Exped. ds. Blattes. 9 1 s s- S ® l 8 8 ö _5 L. 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