en. i'dt. liH: rühberger- 9651 nrn > Amateure. 9649 Heinrich Noll, G. nds S Uhr: men werben uw Borstaud. 21 DtiM 9638 45?fr ?# 3fo. 50^9' r gN> I V« & rulda-3 ,tDn Schotte0’ 7 9bgeb«"de" r.°- -* ■en ,öte\Ä »«#• jflC bin d-d-nd I«” Nr. 22S Zweites Blatt Freitag den 30. September 189S Siebener Anzeiger Heneral-Anzeiger 2lints- und Anzeigeblutt für den Ureis Gietzeir. HoftVqug 2 Mark 50 Pfg. •irrtdjiNrli* ■ Änjttgti >u bet Nachmittags fir bei «elgraboi tag «rschnnrndri Nummer fcii Bann. 10 Uhr. «e Iniogru-Bmiittlunflietaai bes I». un» ÄuiUMet ■e^rnrn aasigen für dm «ikgenrr Ingrigcr ntgcgm. » Jürgensen- Gewehr au», da» während de» ganzen Feldzug» zu keinerlei Klagen Beranlasiung gegeben hat. General Flagler und fein Stad erklären, daß die Annahme de» Krag-Gewehre» anstatt de» Mauser Gewehre», welche» bei den Amerikanern gar keinen Anklang fhbet, jetzt feine guten Früchte getragen hat. — Infolge der vielen Entlaffungen von Manufchaftrn wird eine Neuorganifatiov der Corp» nothwendig werden. Augenblicklich besteht die Armee au» 8 Corp», au» denen, mit Ausnahme de» in Manila stehenden 8. Corps, ohne Unterfchied Mannschaften entlaflen werden. E» liegt in der Absicht de» Krieg»d,partement», nicht mehr al» 125000 Mann zurückzubehalten, und für diese Armee wird eine Eintheilung in 3 bi» 4 Corp» völlig genügen. General LeeS Corps, augenblicklich da» siebente, wird jrdenfall» ganz nach Cuba verlegt und dort dem DepartementHavauna unter- stellt werden. EtnTheil eines anderen Corp» wird in Porto- rico zurückdleibeu, und ein Corp» wird auf den Philippinen statiouirt werden. Jedenfalls hat «an sich zur Zeit end- gültig dafür entschieden, die regulären Truppen in ihre alten Standorte westlich deS Mississippi nicht zurückzulegen. Vsvmischtes. * Bücherwürmer. Während das Thierreich im Allgemeinen mit Ausnahme der wenigen Hausthiere vom Menschen mehr Verfolgung und Beeinträchtigung al» Schutz erfahren hat, gibt eS doch einige würdige Thierfamilien, die der Mensch ohne sein Wiffeu und Wollen so recht gehegt und gepflegt hat, so baß sie vorzugsweise unter seinen Händen ein wahre» Schlemmerleben im NahrungSüberflaß führen. Eine menschliche Behausung kann unter Umständen eine Fauna von etwa zehn verschiedenen Arten beherbergen, von deren Vorhandensein man am liebsten Nicht» merken möchte und häufig genug auch nicht» merkt. Alle diese Thierarten gehören zu der in der Mehrzahl ihrer Vertreter für den Menschen so überflüssigen Klaffe der Insekten. I« Kleiderschrauk treibt die Motte ihr Wesen, in der Küche läuft, wenn e» gelinde ab* geht, hin unb wieder eine Schwabe über den Boden, von den , springenden und geflügelten Insekten wollen wir schon n*d)t weiter sprechen. Eine besondere Berücksichtigung aber verlangen die fügen. Bücherwürmer, die nach der bekannten lateinischen Regel ihren Namen daher erhalten haben, daß sie keine Würmer find. ES find vielmehr säst durchweg die Larven von Käfern, jedoch auch einige andere winzige Thierchen, die aber sämmtlich zu den Insekten gehören. Slc find so recht Pfleglinge de» Menschen, der ihnen erst in seinen Bibliotheken eine Nahrung verschafft hat, von deren Geschmack und nie endender Fülle fie vorher gar keine Ahnung hatten. Daß den Büche Würmern da» eine Buch besser behagt al* do» andere, und daß ihnen etwa ein gelehrter Foliant besser schm cke al» eine leichte Lektüre, hat man bisher noch nicht ermittelt, dagegen machen fie insofern einen Unterschied unter den Büchern, al» fie fich brgreiflicherweise in denen am behaglichsten fühlen, die am wenigsten benutzt werden, und da steht ihnen ja ein genügend weite» Feld offen. E» gibt nach den soeben in einem kleinen Bändchen herauSgegebeuen wiffenschastlichcn Untersuchungen eines irischen JesuitenpaterS O'Conuor sieben bi» acht Arten von „Bücherwürmern", die fich aber ursprünglich meist von anderen Stoffen nährten und noch jetzt gern in ihrer Diät adwechseln, wahrscheinlich weil fie eine sorr- grsetzte Beschäftigung mit gelehrten Dingen nicht verdauen können. Da ist zunächst der Brodkäfer (Anobium pameeum), der so ziemlich Alle» frißt, wa» ihm vor die Kiefer kommt, und für die Kostbarkeiten der Speisekammer eine eben so große Vorliebe zeigt, tote für die einer Bibliothek oder Naturaliensammlung. Der Speckkäfer (Dermeatea lardanus) gibt ihm in seinen Gewohnheiten und seiner vteisräßtgke t wenig nach. Den Larven dieser Käser verdankt der Besitzer eine» Bücherschatze» die schönen, sorqsältig gebohrten Tunnel, die sich bald schnurgerade, bald zierlich gewunden durch ei« dickleibige» Buch hindnrchzlehen. Als Record verzeichnet O'Convor einen Fall, in dem ein Bücherwurm sich durch 27 Foliobände fo geradeweg« hindurchgebohrt hatte, daß man die ganze Zahl von Bänden an einer durch den Tunnel gezogenen Schnur zusammen hätte in die Höhe heben können. Auch da» Silberfischchen, sonst Zuckergast genannt (Lepiama saccharina) findet sich oft zwischen den Seiten eine» Buche» und beschädigt diese und die Einbände ganz besonders, indem es Löcher htneiufrißt. G» erscheint dem nnbewaffaeten Auge al» eine kleine perlsarbeue Motte, vorne mit zwei Fühlern und mit drei langen Anhängen hinten- man sieht fie i« Sommer blitzschnell über da» Papier lausen und in einem selbst gegrabenen klaffenden Spalt verschwinden. Während diese» zu den Borstenschwänzeu gehörige Insekt bedrvckce» Papier verschmäht, soll der Dieb (Ptinus für) feinen schwarzen Kopf geradezu von seiner Vorl ebe für Bücher mit fetten Buchstaben erhalten haben. Endlich wollen wir noch au» der Familie der Läuse die Bücher lau» (Atropoa divinatona) erwähnen. Die bi-her vorgeschlagenen Heilmittel gegen alle diese Bücherfeinde find unwirksam bi» auf da» eine: die Bücher fleißig zu benutzen. Sogar die Preise, die nach de» „Hamb. Correspondenten" von der König!. Gesellschaft in Göttingen und von der Gesellschaft der Bücherfreunde in Mon» auf die Angabe eine» wirksamen Mittel» zur ve- kämpfung der Bücherwürmer ausgesetzt wurden, hatten keinen Erfolg. • DaS Reiterlied im Wallenstein Man schreibt der Frkf. Ztg." : Da» bevorstehende Jubiläum von Schiller» „Wallenstein» Lager", da» am 12. October 1798 zu« ersten Male in Weimar Über die Bretter ging, möge den Anlaß zu dem Hinwei» bieten, daß baß in dem Stücke vorkommeude Reiterlied, das im wahrhaften Sinne de» Worte» populär geworden ist, keinen bedeutenden Tondichter zum Compouisten hat, fonbern von einem Dilettanten in Musik gesetzt ist. Schiller hatte ba» Lieb zuerst an verschiebene, bebrütende Compouisten gesandt, u. A. an Zelter, Zumsteg, seinen Studtengenossrn von der Karlöfchule, dem Compouisten de» einst fo viel gesungenen Liebe» „Vom Thurme, wo ich oft gefelien" rc., aber alle biese Tondichter vermochten mit ihre« Vertonungen de» Reiterliedc» den Dichter nicht zu besriedigen. Al» die Zeit drängte, schickte ihm der Buchhändler Cotta eine Compofition, die sein Freund unb Kompagnon, Dr. Zahn au» Calw, verfertigt hatte. Da aber Zahn kein theoretifch gebilbeter Musiker war, hatte er feine Compofition nut für Pianoforte verfaßt. Diesem Mangel ließ Schiller bann ia Weimar abhrlfen. Die Melodie de» Dilettanten wurde populär, Jahrzehnte hörte man fie an öffentlichen Orten fingen, Postillone und Trompeter bliesen sie, und sogar auf Drehorgeln wurde fie häufig gespielt. • Die Cigarren einer Feindin deS Rancheas. Au» London schreibt man der „Franks. Ztg.": Der Königin Victoria ist der TadakSranch unleidlich. In ihrer unmittelbaren Nähe ist beßbalb Niemanden da» Rauchen gestattet. Dennoch ist nach „Womana Life* die Rechnung für Cigarren für die königlichen Gäste seht hoch. Den Hauptposten bilden die feinsten Havana Cigarren, die für die Königin angefertigt unb hermetisch in Glasröhren verschlossen nach Windsor gesandt werden. Die „Königin Bictoria"-Ltgarren könnte matt selbst in Cuba in Menge gekauft nicht unter einem Dollar da» Stück erhalten. Die Arbeiter, welche die Cigarren an. fettigen, erhalten 30 Kent» für da» Stück unb nut bte ältesten । unb geschicktesten Ktgarrenwacher werben mit bet Arbeit betraut. Sie stehen fich außerorbentlich gut, denn ein guter Arbeitet kann 200 Stück ben Tag anfettigen. • Ans eine» Studevtevdrief. Lieber Oukrl! Unser I Gklbbriefträger feiert Samstag sein 50jährige» Dieustjubiläum ,- I vielleicht schickst Du mir an diesem Tage eine Postanweisung, ich hätte daun Gelegenheit, dem alten verdiente» I Manne eine Kleinigkeit znzuwenden. *?***■. ,Sb Ni jtm S" i« hrh N« I. 6b" **■ irtibt 4 w» lalOQ H-A. ' I *?• --- d..! ? b,!imia ’2 butdjtDtg die 118 Motu Bibiu, 1X18 und ,nan8 hatten. D:k Mäh bei onbtrt, Jjfi« H« it an I 8'A tteititlt, ta, i ^tnbrvtz^„v, , bkh°|ltihkrvMu>, 1 W iioen |a dn - ’ö$ im soeben t» 8 Vsßtvschasiliihku tr v'Lovllor firbev ; IH aber uilptflng. ! lDb not seht,rrn 1 »eil fit eine |on. gen nicht vekdanen ' lobium paniceam), , ölt Steser tornntt, j »tr tirt eben s, t Bibliothek obn j irmestes lardarim) intr Bielsräßtzkr e 1 tbantt dre Btfitz» I -rbohrttll iunntl, ' fitfflunbtn buid» da R'cord otijdton * intDurm H bait ohrt hatte, baß »an ; ird) bin lannd gt« I )öhe heben kSanen. I genannt (Lepismi • Letten eint* Batii ' mj besonbeiS, tabu ] nvbetvoffoetkn Sage : e mit i®tl Mm j man fieht fik ti > usen unb In ttanx , chtvinben. Mhrub | t Witt bibndul rar) feinen fiflWtn ^umtt fetten 8ni« tt/vt Mt wA btt M8 diwtona) N' I Mittet gegen ittt aus tal eint: bit Pulst, blt nat bie | Schl. SesMast ta , >er Achtlsrtm'dt ta itn WH !°-ke ttutbei/ hauen litam fflan W«ttl b" iiauw««1 >d» IW I««" “ »«, »’«' “n M. tStMi w’1”®“ M W°'>" m* «F M * ■#** l,"± yurt«, A,n utrtio4«»l’“X t .WJ«,‘Ä « 8uWSn „ M, ß“1“ JS, an f« ! »«ff M« “ H<6 ,ir»< * 3« E ,(f<« «J*IJUU«** «* !l < . Wrt,’w KS • Der Pastofftl-elb. ,öie geht'* denn Ihrer Fran?^ — „Ach, die war vor einigen Wochen lebensgefährlich krank - jetzt ist fie aber wieder lebensgefährlich gesund!" Lite»atu» utet — Der Stein der Weisen. DaS reich lünftrirte, inhaltlich fchr mannigfaltige zweite Heft dtefer populär-wisfmfchafllichen Halb- monatfchrifk enthält die nachbenannten Abbandlungrn und ionftiaen Mttiheilungen: Jnteresiante* von der Brenneffel von Professor F. Mäkler; Bacuum-Vibrator und Moore Licht von Dr. Eurt Schmidt (18 Abbildungen); Die Bedeutung der Tmf-Jndustrie; Lin Tausendstel- Secund«n Zeitmesser (4 Abbildungen); Zur Geschichte der Alchymie; Excaoatoren (4 Lbbildungen); Naturwissenschaftliche Mittheilungen; Die Bedeutung der Schwalsvurbahnm (4 Abbildungen); Zur Reckt- stcation der Peripherie und Quadratur der Kreikfläche (6 Figuren). Ferner Notizen für Haus und Hof, Bücherbeschreibungen ufw. Die beliebte Revue (A Hartlebens Verlag, Wien) betbätigt, wie ohnedem zu erwarten war, auch im neuen Jahrgang (dem elften) ihre oielgerühmte B-elseitigkeit und Reichhaltigkeit und darf von der Schriftleitung erwartet werden, daß fie ihrem Leierkreise auch fernerhin ebenso vielgefia.tigen «I* inierefianten Lesestoff bieten werde. — Probe-Nummern de« „Stein der Weisen"' gibt jede Buchhandlung ab. — Da* «leine Buch von der Marine. Lin Handbuch alles WiffcnSwerthen über die deutsche Flotte nebst vergleichender Darstellung der Seestreikkräste be* »uelandc* von Georg Neudeck, Kaiser! Marine.Schlffdaumeister, z. Zt. commandtrt zum Stabe dr* ostastatischen Lkreuzergefchwaders, und Dr. Heinrich Schräder, Lehrer an der Kaiser!. Deckoffizierschule zu Kiel. (354 Seiten.) MU einer Karte und 644 Abbildungen Kiel und Leipzig. Verlag von Lipsiu* 4 Tücher, von ben vielen Büchern, die seit dem vorigen Jahre über die Marine erschienen find, dürste wodl keine* eine größere Verbreitung verdienen, al* da* un4 vorliegende „Kleine Buch von der Marine". Wenn man den Umfang und ben reichen Inhalt be* Buche* betrachtet, so kann man wohl bie Frage auf* werfen, weshalb die Berfaffer e* da* „kleine" Buch genannt haben. Denn wer über irgend eine die Marine betreffende Frage Auskunft zu erhalten wünscht, in diesem Buche wird er sie sicher nicht vergeblich suchen. Bekanntlich feiert unsere Marine in diesem Herbst ihren 50. Geburtstag. Al* GeburtslagS-Angebinde legen ihr Der- faffer und Verleger dies * Buch aus den Gabentisch; und sie können einer freundlichen Annahme sicher fein. Ein Volksbuch im wahrsten und besten Sinne de* Worte* verspricht das Büchlein zu werden, da* sich in seinem soliden und geschmackvollen Einband recht stattlich pläsentirt. Der Prei* (2 Mk., in Par'hien noch billiger) ist bei dem reichhaltigen Inhalt und der vorzüglichen Ausstattung als außerordentlich niedrig zu bezeichnen. Ein fröhliche* „Glück aus!" denn diesem Büchlein auf den Weg; möchte efl recht bald in keinem deutschen Hause fehlen! — „Kosmovike", Zeitung für den internationalen Rechtsverkehr. Die August- und Seplemder-Nummern dieser gediegenen Zeitschrift zeichnen fich wieder durch besondere Reichhaltigkeit au*. Bei den sich immer lebhafter gestaltenden internationalen wirthschaft lichen Beziehungen Deutschland* gewinnen auch die Fragen de* internationalen Rechtsverkehr* für die geschäftlichen Kreise immer größere Bedeutung, so daß die „Kosmodike" zu einer wichtigen Rolle in der internationalen Fach Literatur berufen erscheint. Neben Heirn Alexander von Harder, Rechtsanwalt in Mannheim, figurirt jetzt auch nach der berühmte französische Jurist Fernand Daguin, Iboocef am Pariser Appellbos, als Herausgeber. Canfcu>irttyfd>aftlid>c«e — Die Laatstelle der Deutschen Lnudwirtdschaft*- Gesellschaft, welche die möglichst zuverlüffige und vortheUhalic Brr- sorgung der Landwirthe mH Saatwaaren — möglichst unmittelbar vom Erbauer — zum Ziel bat, zeigt eine stetige Zunahme ihrer Umsätze: Im Frühjahrsgeschäft diese* Jahre* hat fie 7194 Aufträge durch Vermittelung von 42235 09 Doppelcentner Saatwaare im Werlhe von 755839 Mk. nach Maßgabe ihrer Grundregel erledigt. Die im oortgen Jabre eingesührte „Anerkennrwa" von Saaten, welche den Käufern Wirthschaflen kenntlich macht, die den Saatbau mit besonderer Sorgfalt betreiben, ist in diesem Jehre von 17 Züclter« mit 34 Wirthschasten für 62 einzelne Saaten in Anspruch genommen, gegenüber 10 Züchtern mit IG Wirthschasten und 31 einzelnen Saaten im Jahre 1897. Es erweist sich diese Einrichtung als weiterer Ausgestaltung fähig und verspricht ein wirksames Mittel zr.r ver- befferung des Saatenbezuge* zu werden. ■ ■ — - -~7~: ~ , ■ = Die «luder essen e* wirklich gern, aber auch für Erwachsene läßt sich tn ca. 10 Mrnuten ein lieblich-* Gericht durch einfache* Kochen der Nstlch mit Biown und Polson'* Mondamin Herstellen. Dies ergiedt eine nahrhafte und leicht v.r- bauliche Speise, regt durch seinen eigenen Wohlgeschmack Kinder wie auch Kranke an, solche M lchspeise häufiger zu erbitten. Beliebige Zuthat von vanille Eitrone :c., Beigabe von Fruchtsauce, gekochtem Obst erhöhen ben Geschmack und liefern zugleich für ben Familien- tisch ein nahrhaftes unb köstliche* Dessert. Ausführliches auf ben Mondamin'Packkten A 60, 30 untf 15 P!g. erhältlich in allen einschlägigen Geschäften. Engros bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garteaftrahe Ä. Angebot der Arbeitnehmer r 2 Blechner, 1 Buchbinder, 2 Maschinenschlosser, 4 Schneider, 4 Taglöhner, 3 HauSburschen, 1 Fubrknecht, 2 Kutscher, 1 Packer, 1 Lauffrau, 1 Laufmädchen, 1 Kindermädchen, 3 Büglerinnen. 1 Nähfrau. Nachfrage der Arbeitgeber: Einige tüchtige Spengler, Kcffelsckmiede und Schloffer für eine auswärtige Fabrik für Beleuchtungswesen, 2 Küfer, 1 Tapener, 2—8 Bausckloffer, 1 Spengler, 1 Installateur, 2 tüchtige Schreiner, 1 Kutscher, 1 Taglöhner, 2 HauSburschen, 1 HauSmädcken, 1 Kindermädchen, 1 Kin- derfräulein, 1 AuöhülfSmüdchen, 4 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 8 Lauffrauen, 2 Laufmädcken. | Lt'l I!killt lllllllen Kosraithe- unb Hüter- Urrflrigtrung. Samstag den 1. Vctober l. I., Nachmittags 8 Uhr sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die auf den Namen der vhr. Nebe'schen Eheleute stehenden Grundstücke, Hofraithe und Feldscheuer einer noch- maligen Versteigerung unter günstigen Zahlungsbedingungen auSgcsetzt werden. Die größeren Grundstücke sind in Parzellen von ll/i—2 Morgen aufaetheilt und kann der Plan hierüber eine Stunde vor der Versteigerung auf dem OrtSgericht eingesehen werden. ES kommen zum AuSgebot: Flur 40 Nr. 152«/100 — 1255 qm nach neuem Gütergeschoß Hofraühe im (Sartfelb an der Schoor, , 40 Nr. 153«/,« — 558 qm n. n. G. Grabgarten daselbst, , 28 Nr. 47/48 — 8884 qm H. N. ®. Acker am Altenfeld auf das Bruch, . 28 Nr 76/77 — 1565 qm n. N. G Acker im Altenfeld links auf den Weg, w 39 Nr. 15—20» — 7816 qm n. N. G- Acker bei der Taubentränke am Waldbrunnen, , 39 Nr. 15—20» — 6637 qm n. N.G Wiese daselbst, , 39 Nr. 44 u. 45 — 5312 qm n. n. G Acker hinter dem Waldbrunnen, , 39 Nr. 44 u. 45 — 837 qm n. N. G Wiese daselbst, , 39 Nr. 46 u. 49 — 4555 qm n. n. G. Wiese hinter dem Waldbrunnen, , 39 9lr.210u.211 — 8185qmn.n ®. Acker auf bie Chaussee, , 39 Nr. 320—22 — 8178 qm n. N. G. Acker am Wingert rechts der Chauffee, , 39 Nr. 326-29 — 7474 qm n. N. G Acker daselbst, „ 40 Dir. 179 — 2401 qm n. N. G. Acker zwischen der Marburger und Caffeler Straße, , 44 'Jlr. 212 — 3092 qm n. N. G. Acker in der Ltcktenau auf die Wiesen, , 44 Nr.200—204 — 7374 qm n.N-G- Acker daselbst, „ 44 Nr. 129 — 1700 qm n. n G Acker am grünen Weg, , 46 Nr. 4 u. 5 — 3271 qm n. N. G Acker daselbst, w 46 Nr. 281 — 632 qm n. N. G. Acker in derLichtenau amRömerS- loch, , 43 Str. 24—26, 101—34 u. 137 — 81120 qm n. n. G Acker links am Stemkauler Weg, , 43 Nr. 161 —67 — 15058 qm n-n.G Acker daselbst, , 43 Nr. 146a—150 — 4957 qm n. n. G. Acker daselbst, , 43 Nr. 143 — 1314 qm n. N. G Acker daselbst, , 43 9h. 12 u. 13 — 1027 qm n. N. G. Acker an der Gänsweide, , 43 9h. 71—83 — 11329 qm n. n. 0- Acker an der Lahn neben den Wiesen, , 46 Nr. 215 — 955 qm n. n G. Acker in der Lichtenau, , 46 9h. 202-5, 210—11, 217-31 — 21711 qm n. n. G. Acker in der Lichtenau, , 44 9h. 106,8 — 1325 qm n. n. G Acker rechts am grünen Weg, , 43 9h. 171,5, 171,1 — 2148 gm n. n. G Acker links am Stern« lauter Weg, Flur 43 9h. 157 — 581 qm n. N. ®. Acker daselbst, , 42 Nr. 115—122 — 20041 qm n. n. G. Acker über dem Schäfer- brunnen, , 42 9h. 22,1 — 818 qm n. tt. G. Feldscheuer auf dem Sand« feld, , 42 Nr. 24,1 — 1472 qm n. N. G. Wiese daselbst, „ 86 9h. 376—78 — 2753 qm n. n. @. Wiese am Gänöacker b. d. Waldsteg, , 37 Nr. 221 — 752 qm n. n. G. Wiese hinter dem Waldbrunnen, , 39 9h. 175 u. 176 — 609 qm n. n. G. Wiese unter dem Wiesecker Weg, , 44 Nr. 149—162 — 3819 qm N. n. G. Wiese in der Lichtenau. Gemarkung Wieseck. „ 20 9h. 317 — 2500 qm n. n. G. Wiese hinter dem Wallborn, „ 20 Nr. 337 — 4125 qm n. TL G- Wiese daselbst, , 20 Nr. 337b — 3419 qm n. N. G. Wiese daselbst, , 20 9h. 337» — 1875 qm n. n. G. Wiese daselbst, , 20 Nr. 337o — 1544 qm n. n. G. Wiese daselbst. Bemerkt wird noch, daß der mit -f- be. zeichnete Acker sich sehr gut zu Backstein- brennerci eignet, direkt an der neuen KreiSstraße Gießen—Wißmar liegt und durch 2 Abfahrten damit verbunden ist. 9594 Die Concurvverwaliung. (tiiiipfehlimoeii Gervelaiwurst feinste, frische Waare, empfiehlt 9i6i Emil Fischbach. 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