gl« tagen und Hausschuhe, 1. In allen 11 27® ec’s gehört ein] totjentschieden' ehinenCl.IV ie Auswechselung alle Samenartei ;ab und am Bange ige Pflüge, Cambridge- fieseneggen, linen und Je landwirthsebafr 8«2l .kpreisen Liebigstr. 13. S.«s?sfc LU..»V'L'-"K SWK TßebEÜndZ io« g KKH rsa 2888 [eich®- l^er> g*i Nr. 73 Drittes Blatt._______Smntag den 27. März 1898 Gießener I nzeiger General-Anzeiger ArrugspreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Norm. 10 Uhr. Alle Anzeigen-AermittlungSstellen deS In« und AuSlande« nehmen Anzeigen für »en Gießener Anzeiger ^tgegen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Die Gießener Aamitlenotätter werden bcm Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieren. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter Äebottiott, Expedition und Druckerei: Kchntstraße Ar. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Politische Wochenschau. DaS Jutereffe für die innere Politik coocentrirle sich im Laufe der letzten Woche fortgesetzt auf die Flotteuvorlage und drängte alle anderen Fragen zurück. Wrnn nun auch die Annahme deS Gesetzes nicht mit einer überwältigenden Majorität erfolgte, wie es die Regierung wohl gewünscht hätte, so hat die letztere doch immerhin einen großen Erfolg zu verzeichnen, der davon Zeuguiß ablegt, daß das vertrauen im Volke za der heutigen Regierung im Steigen begriffen ist. Daß dieses vertrauen fich auf daS feste und entschlossene Auftreten der jetzigen leitenden Persönlichkeiten gründet, haben wir bereits früher erwähnt. Und trotz dieser Energie läßt eS die Regierung nicht an Entgegenkommen fehlen, wie man an verschiedenen Beispielen darthun kann. So ist bekanntlich bei der Postgesetznovelle der Wunsch überwiegend, daß die Privatuvternehmungrn im Falle einer Ausdehnung des Postregal- angemessen entschädigt werden. Trotzdem die Regierung einer solchen Forderung gegenüber fich zuerst durchaus ablehnend verhielt, hat StaatSsecretär von Podbielski fich jetzt bereit erklärt, Vorschläge nach jener Richtung hin auszuarbeiten und dieselben dem Reichstage zu unterbreiten. Zu einer Handel-vertragSdebatte dürfte es tu nächster Zeit kommen, wrnn daS provisorische Uebereinkommen mit England, welches im BundeSrath fertig gestellt wird, an den Reichstag gelangt. Man wird dann schon einen kleinen Dor» geschmack erhalten von den Verhandlungen, die im Jahre 1903 vor der Erneuerung der großen Handelsverträge stattfiudeu werden. Welchen Standpunkt die Regierung bei der bevorstehenden Debatte einnehmen wird, darauf dürfte man gespannt sein. Auf dem Gebiete der inneren Politik dominiren bereits die Vorbereitungen für die Wahlen- auf zwei Seiten wird jetzt eifrig „gesammelt". Nicht zu unterschätzen wäre e- ja, wenn künftig nur noch zwei Parteien einander gegenüber- stehen würden, aber es ist doch fraglich, ob die Eintracht lauge anhalten wird. DaS österreichische Parlament hat am Moutag seine Sitzungen wieder aufgenommeu. Die Wahl des Ab- geordneten Dr. FuchS zum Präsidenten hat bekanntlich neuerdings Scandale der Schönerer-Partei hervorgerufen - trotzdem darf man der Hoffuung Raum geben, daß eine Beruhigung der Gemüther eintritt und eine parlamentarische Thätigkeit ermöglicht wird. An Stürmen dürste eS ja auch ferner nicht fehlen, dazu werden schon die Anträge auf Versetzung Badeuts in Avklagezustaud, auf Regelung der Sprachen- frage Veranlassung geben, aber der gesunde Menschenverstand muß doch wieder einmal Oberhand gewinnen. Die Deutschen Oesterreich- mögen bedenken, daß ihre Handlung-- weise, so manche Berechtigung fie auch haben mag, dem Umstürze Vorschub leistet. Ein neuer Confllct steht der Pforte bevor durch die Ermordung des Priester- iu volo Seiten- türkischer Sol- baten. Da die Geistlichkeit iu Macedonien unter franzöfi- fchem Schutze steht, so dürfte Frankreich ein ernste- Wort mit dem Sultan sprechen und ihm eine angemessene Entschädigung sowie sonstige Genugthuung abverlaogen. — Iu letzter Zett ist wieder viel von der Candtdatur de- Prinzen Georg von Griechenland zum Gouverneur von Kreta die Rede gewesen - wir wollen an diese Frage hier keine weiteren Erörterungen knüpfen, ehe dieselbe nicht entschieden ist. Widersprechend lauten fortgesetzt die Meldungen aus Oftasien und über daS Vorgehen Rußlands. Noch immer steht eiue Antwort Chinas auf da- russische Ultimatum an-; die chinefische Regierung windet fich und möchte den Armen Rußlands gerne entfitehen, waS ihr aber schwerlich gelingen wird, vielfach mißt man einer Nachricht, die au- Ostafien eingelaufen ist, größere Bedeutung bet. Es hieß nämlich, die Häupter der Mongolenstamme würden eine Versammlung ab- halten, um Über ihre Stellung zur jetzigen Maudschu-Dhnastie zu berathen. Ist e- so ganz unberechtigt, wenn man au- nimmt, diese Versammlung finde auf Betreiben Rußlands statt? Durch die Erkrankung Lord Salisburys gewinnen die Meldungen, daß der englische Premierminister fich inS Privatleben zurückzuziehen wünsche, an Wahrscheinlichkeit. England würde damit eineu seiner bedeutendsten Staatsmänner verlieren, und man wird bei seinem Rücktritt vergessen müssen, daß die englische Politik in den letzten Jahren nicht allzu erfolgreich war. Zum Schluß wollen wir noch einen Blick werfen auf Spanten und die Vereinigten Staaten. Wir haben immer den Standpunkt eingenommen, daß die Angelegenheit viel zu sehr aufgebauscht worden ist. Wie Recht wir hatten, beweisen die Thatsachen, denn an den AuSbruch eines Krieges ist wohl nicht mehr zu denken. (xx) Feuilleton. Aus grweihtrn Landrn. Von Karl Böttcher. (Origtnalbericht unseres Special-(Korrespondenten). (Nachdruck verboten.) VIII. Jerusalemer Touristeu-Typen. Jerusalem, 7. März. Nun steckt Jerusalem, da- weihevolle, mitten iu seiner Hochsaison. Täglich keucht die Eisenbahn dichte Menschen- Hausen herbei, am Bahnhöfe erwartet von sämunlicheu Jerusalemer Hotelwageu. Die Gesammtheir dieser tapferen Orieutreiseuden, was ist fie zumeist? Ein rtefigeS Packet, da- geschickte Reiseunternehmer von einer Station des Mittel- «eereS zur anderen schubsen- bald rollt e- in gehöriger Pressung auf der Eisenbahn dahin, bald wird eS iu qualvolle Euge der Schisse verstaut, bald möglichst flott vou einer SeheuSwürdigkeit zur andern gekugelt. Je mehr Geld bei diesem Transport durch die mangelhafte Verpackung fickert, desto besser. Während fich der Meuscheustrom in die ernste Stadt ergießt, während er in den nächsten Tagen die Straßen, Restaurant-, heiligen Orte, Hotel-, Spelunken durchfluthet, stürze ich mich mitten hinein in seine Brandung, um einige besonder- characteristische Touristen-Typen herau-zufischen. Wie? Kommen nicht Alle mit gleichem Empfinden? Wurden fie nicht herangezogen von den mächtigen, über der Stadt schwebenden Erinnerungen? Erscheint ihnen nicht die Verwirklichung der Jerusalemfahrt wie ein Feenmärcheu? , . . Ach, die Meisten kommen ohne Weihe, ohne Ehrfurcht, ohne Begeisterung, nur überfrachtet vou blafirter Gleichgiltigkeit ! i«. Wie unternehmend fich aber auch Mancher von ihnen außrüstete! Er steckte wie ein Salontyroler die dürren Beine tu großcarrtrtr Wadenstrümpfe, hängte gleich einem Wüstenreiseudeu ein weißleuchtende» Tuch gegen die „furchtbar heruiederbrenneude Sonne" üder den Kopf, bewaffnete fich mit einer blaueu Schutzbrille wie unter dem Aequator, schob einen blitzblanken sech-läufigen Revolver iu die mattgelbe Ledertasche, versah fich mit etuer kräftigeu Reitpeitsche — und merkt jetzt gar nicht, daß er in solch martialer Ausstattung bei den Jerusalemer Arabers, welche auf kletueu Stühlen vor den.CafSs herumhocken, eine derb humoristische Figur spielt. Ach, nicht einmal im Traume werden diesem wackeren Helden solch graudtösen Gefahren bescheert, gegen die er fich so überschwänglich wappnete! Ja etuer jener zuvorkommenden Kneipspelunkeu, welche den Ortentreiseuden einige Tonnen Münchener Bier vorausfahren laffeu, nehme ich einige unserer deutschen Landsleute auf» Korn. Ja der von Tabaksgewölk erfüllten Atmosphäre der Fässer legen sie fich bis in die tiefe Nacht vor Anker, trinken den infolge mangelhafter Pflege recht mäßig gewordenen Stoff au- kleinen Gläsern für große- Geld, igno- rtren vollständig die vorzüglichen billigen einheimischen Weine und krttifiren dazu da- fremde, ihnen bereit- seit der Ewigkeit von mehreren Stunden bekannte Land in abspcecheudster Weise. „Was?" näselt Einer, „tu einem solchen Loch wie diese- Jerusalem kann doch ein anständiger Mensch nicht länger als zwei Tage leben!" Schüchtern spricht ein Einheimischer dagegen. „Nanu!" ruft wieder der Erste, „da find Sie wohl aus diesem Neste noch gar nicht herau-gekommen?* „Doch! Und wie! Ich bin geboren in Newyork, getauft in London, confirmirt iu Part-, sonst aber ein Kölner Junge!" Trotzdem — dieser Jerusalemer mit internationalem Gepräge spielt iu seiner Bescheidenheit gegenüber dem robusten Austreten jene- Manne- aus Trruenbrtetzen au der Knatter nur eine untergeordnete Rolle. — „Kennen Sie Lichterfelde?" Eiu anderer Reisender wirft mit dieser aufregenden Frage nur so um fich. Wer da mit seiner Geographie Schiffbruch leidet, finkt ganz erficht- lich hundert Proceut in der Achtung diese- Biedermannes. Wie kann ein Mensch aber auch die Weltstadt Lichterfelde Aus de« Verhandlungen der Zweite« Kammer der hessischer« Stünde. G. Darmstadt, 25. März 1898. Nach Genehmigung einer Regierungsvorlage aus Verkauf eine- fircalischeu Steiubruche- tritt die Kammer in die Berathung der s.Z. zurückgrstellten Cap. 55—56, LaudeS- hospital uud LandeS-Jrrenaustalteu, ein. Der Ausschuß hat in ttx Anficht, daß der Staat fich der denkbar humansten Behandlung der Irren, dieser Unglücklichen der menschlichen Gesellschaft, die außerdem durch ihren Zustand eine langwährende drückende Belastung ihrer eigenen Familien, ja mitunter deren Verarmung verursachen, nicht entziehen kann, den geforderten Betrag der Regierung ohne Strich bewilligt. Die Großh. Regierung schlägt noch weiter vor, den jetzigen Aufnahme-Modus zu verlaffeu und dafür zu bestimmen: a. die Armeuverbäade werden in der Regel bis zu einer Höhe zwischen dem untersten und mittelsten Satz, in besonderen Fällen auch bi- zum vollen Mittelsatz der 3. Pflegrklaffe herangezogen- b. da- Pflegegeld wird in der Regel dementsprechend auf 320 Mk. festgesetzt. Hierdurch würde erreicht, daß nach der Anficht Großh. Regierung eine Summe von 99 825 Mk. für die Fioauzperiode mehr vereinnahmt werde». Wetter schlägt die Regierung noch vor, die Vergünstigung der freien Verpflegung für Pfleglinge der 3. Klaffe, welche erweislich innerhalb der ersten zwei Monate nach Eintritt der Geistesstörung in die Anstalt gebracht wurden, fallen zu laffeu und dafür zu bestimmen, daß den weniger Bemitteltrn, wo es die Umstände erheischen, sogar bi- zu einem Sechstel de- niedrigsten SatzeS da» Pflegegeld erlaffen, und wo auch dieses nicht geleistet werden kann, der Armenverband für den vollen Pflegesatz einzutreten habe. — Gegen diesen Antrag wenden fich die Abgeordneten Köhler, Erk, Schönfeld u. A. Besonder- die geplante Abwälzung von StaatSlasteu auf die Kreise führte zu einer lebhaften Debatte. Sämmtliche Redner waren der Anficht, daß eine gerechtere Dertheilung der Pflege- kosten der Landarmen erfolgen möge. — Die Abgeordneten Köhler, Ulrich und Kramer stellen einen Antrag, wonach fämmtliche Kosten dieser Anstalten auf die Staatskasse übernommen werden. Der Antrag des Au-schuffe-, für Capitel 55 den Betrag von 167 385 Mk. und für Capitel 56 134000 Mk. nicht kennen, zumal wenn der Fragende dort etwa Weißbier- wirth, Häuservermiether, wohl gar Reserveoffizier ist oder eine ähnliche Würde in der Welt herumkutschirtl Da ist gleich noch Einer, der seinen schönen Titel nach Jerusalem spazieren führt, den klangvollen — „Kammerherr Seiner Majestät". Bei jeder passenden und nicht passenden Gelegenheit kleckert er diese blitzende Titulatur herum, trumpft er allergnädigst diese strahlende Würde aus. Ein Eseljunge zeigt mir rriumphirend sein Zeuguißbuch — der „Kammerherr Seiner Majestät" hat fich in schwungvollen Zügen eingetragen. Ein Spelunkeawirth will den Arabern durch Vor- legen seine- Tagebuches iwponiren — der „Kammerherr Seiner Majestät" ist auf der ersten Seite mit einem genialen Schnörkel vertreten. Der sonnenverbrannte Kutscher Abdallah mußte mit seinem Dreigespann bereit- allerhand hohe Herrschaften tranSportireu — der „Kammerherr Sr. Majestät" hat fich bet dieser schönen Gelegenheit in Abdallah« Notizbuch verewigt. Hoffen wir zuversichtlich, daß der Herr ^Kammer- Herr Sr. Majestät seinen strammen Titel trotz aller Fähr- lichkeiten der Reise glücklich wieder nach Hause bringt. — Weiter kommen wir die allelneuesten Touristen-Thpeu in Sicht — solche, welche fich nur für eine Stadt interesfiren, sofern fie ein brauchbare-, Sujet für illustrirte Postkarten bildet. Einer dieser Braven, der etwa infolge seine- glückbegünstigten, schwungvollen HäringShandel- bi- zum wirklichen Präfidenten einer Stammtisch-Gesellschaft avancirte — eine zu Kopf steigende Würde, die er auf seiner Btfitenkarte anbringen ließ — erledigt am einsamen Kneipttsche seine Riesen-Correspondenz. Bor ihm erhebt fich ein babylonischer Thurm von AnfichtSkarten, auf die er jetzt in fliegender Hast alle möglichen Bleistift-Adressen kritzelt. . . . So, da« wäre geschehen! . . . Nun beginnt ans der Rückseite da- Schreiben des Texte- — nein, da- Beklexen sämmtlicher Karten mit einem großen Gummistempel: „Besten Gruß sendet Friedrich Müller, Senior der „Stadt Pilsen", Leipzig, z. Zt. Orientreisender." Nun gar die Frauen, welche soeben gestieulirend und schwatzend eintreteu! Sie find auf dem Oelberg herum- zu bewilligen, wird hierauf einstimmig angenommen, dagegen der Antrag der Regierung auf Verschiebung der Lasten auf die KreiSverbäude rc. mit 16 gegen 15 Stimmen abgelehnt. Zu Titel 6, Capttel 4 der Einnahmen, Abgaben für Huode und Nachtigallen, hat der Abg. Köhler« Langsdorf beantragt, die Steuern für Hirteuhuude aufzu« heben. Der Ausschußantrag geht dahin, den Antrag Köhler abzulehneu und 235 000 Mk. unter diesem Titel in Einnahme zu stellen. — Abg. Köhler begründet seinen Antrag und wünscht, daß auch die Ziehhunde und die Hunde der Forstwarte usw. von der Steuer befreit werden möchten. — Ministerialrath Krug erklärt, daß die Regierung auf diese Einnahme nicht verzichten könne. Den Antrag auf Befreiung der Schäferhunde von der Staatssteuer werde die Regierung in Erwägung ziehen. Der Aukschußantrag wird hierauf angenommen-desgleichen der Antrag de» Abg. v. Köth, die Regierung um eine diesbezügliche Vorlage zu ersuchen. Nach einer kurzen Pause erfolgt die Berathung der außerordentlichen Einnahmen und Ausgaben. Für Capitel 136 der Ausgaben, Verzinsung und Tilgung der Staatsschuld, werden 57582 Mk., uud für Capitel 137, Außerordentliche Zuwendungen an die StaatS'UnterstützungSkasse, 18 000 Mk. ohne Debatte bewilligt. Zu Cap. 188, Kunftstraßenwesen beantragt der Ausschuß hierfür im Ganzen 631,000 Mk. zu bewilligen. Die Abgg. Brunner und Genossen beantragen, daß für den KretS Erbach zu Straßenbauten ein höherer Staatszuschuß als seither gewährt werden möge. Abg. Brunner begründet seinen Antrag und hofft auf Unterstützung desselben im Hause. — Abg. Hirsch stellt fest, daß von den in Rhetaheffen befindlichen 533 Kilometer Staatsstraßen nur 150 Kilometer vom Staat gebaut worden seien. Die übrigen 383 Kilometer habe Rheinhessen aus seiner eigenen Tasche bezahlt. Der Kreis Erbach könne recht wohl zufrieden sein. — Abg. H aaS^Offenbach ist für jede geregelte Unterstützung der ärmeren Kreise bei Straßenbauten und wird hierfür aufs Wärmste eintreten. Der Antrag Brunner sei ihm aber wegen des darin enthaltenen Prinzips zu gefährlich. — Abg. Hetdenreich uud Werner sind derselben Anficht. — Der Antrag des AußschuffeS findet einstimmige Annahme. Zu Cap. 139, Regulirung von Bächen, wird von der Gemeinde Aflenheim ein einmaliger Beitrag für Herstellung der Fluthschleuße in der Nidda im Betrag von 15,700 Mk. gefordert. Die Großh. Regierung hält diese Forderung für ungerechtfertigt. — Abg. Joutz wünscht Beschleunigung der Arbeiten der Regulirung der Usa. — LandeScultur-Jnspector KlaaS gibt Auskunft über diese Arbeiten, die tu diesem Jahr beendet seien. — Der Ausschußantrag auf Gewährung des Gesuche» der Gemeinde Affenheim wird hierauf gegen sieben Stimmen angenommen und der weitere Betrag von 15,700 Mk. bewilligt. Damit wird die Sitzung geschloffen. Fortsetzung Morgen früh 9 Uhr. Deutsche» Berlin, 25. März. Dem „Local-Anzeiger" wird aus Friedrich »ruh trlegraphirt: Seit dem frühen Morgen laufen zahlreiche Glückwünsche zum Militär-Jubiläum de» Fürsten Bismarck mit jeder Post ein. Das zweite Garde-Regiment zu Fuß ließ durch einen Feldwebel eine silberne Statuette eine» Grenadier» von 1813 überbringen. General-Adjutant v. Schweinitz wird am Spätnachmittag mit gestiegen, die Via dolorosa entlang gezogen, haben da» heilige Grab besucht — gewiß noch mächtig erfaßt von frommen Schauern einer großen Vergangenheit. . . . Ach, wett gefehlt! Kein Sterbenswörtchen davon! Diese holden Weiblichkeiten übertragen vielmehr jetzt die Anschauungen des heimischen KafferklatscheS auf da» heilige Land. „Nein", eifert eine dicke, erregt auf und ab watschelnde Alte, „in Jerusalem gibt e» nicht einmal frische Milch vou der Kuh! Wenn das die Meyern wüßte! O du mein Saitenipiel! Und dieser Schmutz, dieser Unrath, dieser Geruch! Puhl"... Sie ärgert fich förmlich, daß sie hier nicht selbst thatkräftig mit dem Besen fegen, wie etu Dragoner herummarschtreu und dabet da» Dienstmädchen commandtreu kann. — ES gibt auch Leute, die betrachten die geweihte Gegend um Jerusalem einzig uud allein als Terrain für Parforce- Retterei. Nun kommen diese Hauptheldeu deS Pferdestall», der Reitpeitsche uud der klirrenden Sporen angetreten, besuchen im eiligsten Tempo — weil e» des lieben Scheine» halber doch nicht ganz zu vermeiden ist — etu paar heilige Orte uud dann — bum! Da» große Retten kann begtuuen. Noch heute redet man überall, in Restaurant», in Hotel», in Verkaufsläden, in Kreisen pferdevermiethender Araber, vou einem Prinzen, der vor einigen Wochen durch unmenschliche, barbarische Reiterei gar unliebsame» Aufseheu erregte und allgemeine Erbitterung entfachte. Kaum ist er in der Stadt Ziou» angesegelt — schon langweilt er sich entsetzlich und sein Dieoer klagt tm Hotel: //Bah, in diesem Jerusalem ist nichts Io»! Elende» Nest! Kein bischen Gesellschaft! Lumperei überall!" Also schleunigst für Se. Hoheit etwa» Neue» tnscenirt^: ein Parforce-Ritt zwischen Jerusalem uud dem altehrwürdigen Jericho. Tüchtige arabische Pferde werden gemiethet uud daun durch Wüste und Fels hiuabgesprengt auf den geweihten, in der Bibel so oft erwähnten Pfaden, welche Chrtstu» wiederholt gewandelt. Rasch wird da unten der Jordan und daö Tobte Meer besucht, daun frisch gesattelt und da» Parforce- Retten auf der sechs Stunden langen, beständig bergauf- ziehenden Straße beginnt. . . . Dahin jagen die Pferde, was sie uur laufen köuuen — hopp, hopp — über Felsen und Steingeröll, über grobkörnige Saodödeu, über Gräben und Steiublöcke — hopp, hopp — • den Glückwünschen de» Kaiser» Eintreffen. Vou mehreren Militär-Capellen augeboteue Ständchen wurden abgelehut. Außer einer Festtafel tu kleinem Kreise findet keinerlei Veranstaltung statt. Berlin, 25. März. Die „Nordd. Allgem. Ztg." demeutirt nochmal» auf da» bestimmteste die Nachricht der „Kölnischen Volk-zeitung", daß künftig Katholiken von allen höheren Aemtern mit selbstständiger Verantwortlichkeit ferugehalten werden sollen und daß eine Denkschrift zur Begründung Lieser Maßregel in Vorbereitung sei. Berlin, 25. März. Wie der „Reichsanzeiger" berichtet, hat da» Reichs-Elseubahnamt den meistbetheiligten Bundesregierungen Vorschläge für eine Revision uud weitere Ausbildung der Grundsätze über die Dienstdauer und die Ruhezeit der Eisenbahn-Betriebsbeamten zugehen laffku. Diese Vorschläge sollen demnächst unter Leitung deS RrichS-Eisenbahnrath» commiffarisrb berathen werden. Berlin, 25. März. Oberbürgermeister Zelle wird am 1. October fein Amt niederlege v. Der Rücktritt soll mit den letzten Vorgängen in der Stadtverordneteu-Bersamm lung zusawmenhäageu. Hierzu wird weiter berichtet: Die Mittheiluug deS Oberbürgermeisters Zelle in der heutigen Magistratssitzung, daß er fich entschloffen habe, aus Rücksichten auf sein vorgerücktes Alter mit dem 1. October in den Ruhestand zu treten, wurde allgemein mit großem Bedauern ent» gegengrnommen und Herr Zelle bestürmt, von seinem Vorhaben abzusehen. Er erklärte iudeß, daß sein Entschluß reiflicher Erwägung entspringe uud unabänderlich sei. Zugleich hat Herr Zelle auch ein Schreiben an die Stadtverordneten- Versammlung gerichtet, in welchem er den Mitgliedern derselben für das ihm während seiner bisherigen Amtsführung bewiesene Wohlwollen den herzlichsten Dank ausspricht. Die Vermuthuug liegt nahe, daß verschiedene MeinungSdifferenzen der letzten Zeit zwischen beiden städtischen Collegien den Anlaß zu dem Entschluß deS Herrn Zelle gegeben haben. Wenigsten» will man bisher eine Ermüdung und ein Nachlassen der Spannkraft an ihm nicht bemerkt haben. Al« Nachfolger kommt in erster Linie der zweite Bürgermeister Kirschner und in zweiter Linie Oberbürgermeister Beuder-BreSlau in Betracht. vermischtes. • Berlin, 22. März. Der Zug junger Türken nach Berlin ist seit dem Friedensschluß der Türkei mit Griechenland ganz bedeutend gestiegen. Die jungen Orientalen werden zum großen Theil von ihrer Regierung mit Stipendien ausgerüstet und studiren hier namentlich Medizin sowie Kriegswtffenschaft. Infolge dieser Vermehrung der hiesigen türkischen Coloutsten hat fich der Wunsch nach einer eigenen Moschee, wie fie in anderen Großstädten besteht, geltend gemacht, da hierfür die BotschastSraume nicht reichen. Die Vorbereitungen find bereit» getroffen- auch die Mittel sollen bereits vorhanden sein. Ein kleiner türkischer Friedhof ist in Berlin schon vorhanden, uud zwar hinter der Hasenhaide. * München, 22. März. Das Bertillou'sche System zur Feststellung der Identität durch Körpermeffung gelangt nunmehr in München, Nürnberg und Augsburg zur Ein führung. ES wird voraussichtlich auch in Regensburg und vielleicht auch in Würzburg angenommen werden. * Eine Versammlung von Mullern aus Sachsen, Thüringen und Provinz Brandenburg ragte am 20 März in Leipzig, um über Beseitigung brennender Mißstände in der Müllerei zu berathen. Einen besonderen Gegenstand bildeten die MißI bräuche bei der Mehl Ausfuhr. E» wurde einstimmig auer- I kaunt, daß die jetzige Ausfuhr nach minderwerthigeu Typen- Musteru von einigen Export Mühlen arg mißbraucht werde, da diese nur schlechte Abfall Mehle ausführten, um bei der Einführ ausländischen Getreide» eine erhebliche Zoll Vergünstigung zu genießen- daß diese Mühlen aber da» beffete Mehl au» dem zollfreien AuSlaudS-Getreide auf den einheimischen Markt werfen uud den binnenläudischen Mühlen eine verderbliche Covcurrenz bereiteten. Da» Darniederliegen de» Mühlen Geschäft» sei wesentlich auf diese Mißbräuche zurückzusühren. Die Qualität der Typen wurde all- gemein gcmißbilligt- sie wurden al» „Futtermehle" bezeichnet, die der gesetzlichen Ausbeute von 65 bezw. 75 pCt. keineswegs entsprächen. Unzufrieden erklärte man fich mit der Haltung deS Verbandes deutscher Müller, der eS ablehne, in dieser Frage entscheidende Schritte zu thun. Mau befürwortete eiumürhig die Gründung eine« neuen Müllerbunde», der die Jntereffen der binneuländischen, besonder« der mittleren und kleineren Mühlen energisch wahruehmen soll. E» wurde beschlossen, eine Petition au den BundeSrath zu rechten, um in der Ausfuhrfrage eine gerechte Klarstellung zu schaffen. Eine weitere Petition au die gesetzgebenden Körperschaften soll die Einführung einer staffelförmigen Umsatzsteuer für Großbetriebe beantragen, um dem unheimlichen Wachsen groß- capitalistischrr Rtesenunternehmungen einen Dam« entgegen- zusetzen. Auch erklärte man fich ganz entschieden gegen die Wiedereinführung de« Terminhandels in Getreide, der nur verderblich gewirkt habe und nicht im Jntereffe der reellen Production liege. Ein Ausschuß von zwölf Personen wurde mit der weiteren Durchführung der vorgeschlagenen Schritte betraut. * Kochkoust-Aulstelluug München. (Hervorragende Auszeichnung.) Die Firma Maggi erhielt die goldene Medaille nebst Ehreudiplom zuerkannt. Dereu vorzüglich in- scenirte Kost-Loge wurde zu wiederholten Malen von hohen und höchsten Herrschaften mit ihrem Besuche beehrt. £itevatur u»6 A«nst. — SatechiSmuS der Geologie von Hippolyt Haa«. Sechste, vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 157 in den Text gedruckten Abbildungen und einer Tafel. In Origtnalleinenband 3 Mk. Verlag von I. I. Weber in Leipztg. Die Entwickelung unserer Erde von dem Moment an, wo sie ein selbstständiger Körper im Weltall wurde, bis zu der Zeit, in welcher der Mensch auftrat, müßte für immer ein uns unlösbares Rächsel bleiben, wenn nicht die Tiefe in den Lagerungsformen des die Erde aufbauenben Materials, sowie in den von ihnen eingeschlossenm Versteinerungen die Urkunden der Geschichte unseres Planeten treu bewahrte. Die Wissenschaft der Geologie hat d'ele Urkunden im Schooße der Erde zu deuten gewußt. Die Ergebnisse aller geologischen Forschung bis auf den heutigen Tag legt Dr. HaaS, Professor der Universität Kiel, in dem nun schon in sechster Auflage erschienenen, reich illuftrirten Katechismus vor, der Aufschluß verschafft über die Kräfte, die seit Anbeginn thätig gewesen sind, um der Erdkruste ihre gegenwärtige Gestaltung zu geben. Universität- - Nachrichten. — Ein ehemaliger Volksschullehrer, Herr Ernst Sieger, wurde zum außerordentlichen Professor der englischen Sprache und Literatur an der Universität Würzburg ernannt. — Bonn. Der außerordentliche Professor der Philosophie Dr. Götz Martins hat einen Ruf als außerordentlicher Professor an die Universität Kiel an St-lle des nach Halle versetzten Professors Riebl erhalten und angenommen Schiffsnachrichte«. Der Postdampfer „Southwark" der „Red Star Ctne* in Antwerpen ist laut Telegramm am 23. März wohlbehalten in New- Aork angekommen. weiter grausandige Anhöhen hinauf . . . drüben in langgestrecktem Galopp felsige Abhänge hinunter- dahingestürmt in glühendstem Sonnenbrand, in erschöpfender Hitze, unter wolkenlosem Himmel .... Die Pferde dampfen, keuchen, schnoben, blasen die Nüstern, stöhnen — ermüden mehr unb mehr — hopp, hopp —- doch die Reitpeitschen fuchteln und sausen durch die Luft unb bie scharfen Sporen ritzen den Bauch blutig — hopp, hopp .... Heidi, du flotte Reiterlust! Hallo, bu herrliches Vergnügen! . . . Jetzt burch unwegsame Schluchten gehetzt, über frisches Ackerland gespornt, steinige Anhöhen emporgepeitscht, — hopp, hopp — rastlos weiter unb weiter. . .. Heilige, durch Bibel und Tradition verklärte Orte flogen vorüber: der Maulbeerbaum des ZachäuS, dann die Herberge, in welche der barmherzige Samariter eintrat, dann der Apostelbrunnen. Hah, nun bald am Ziel! . . . Hoch und ernst erscheinen in blauer Ferne die Mauern Jerusalems. . . . Was? Die Pferde, diese Canaillen, wollen nicht mehr!... Vorwärts!... Vorwärt«!! . . . Vorwärts!!! . . . Kurz vor Gethsemane mit seinen dunkelnden Chpreffen, da bricht daS eine der bemitleidenSwerthen Thiere zusammen. Bald folgt auch das andere. Se. Hoheit und fein Begleiter haben die armen Pferde zu Tode gehetzt, zu Tode gequält — — Ach, damit nicht genug! SS folgen leidenschaftlich erregte, fich über mehrere Tage hinziehende Debatten mit dem Pferdebefitzer, der nach einem famosen türkischen Gesetzes. Paragraphen keinerlei Entschädigung beanspruchen kann. Schließlich erhält der arme Teufel als mageren Ersatz einen Bachschisch von wenigen Napoleon», Se. Hoheit reift weiter unb — der Fall ist erledigt. Gar eigenartig wirkt da» erhabene Beispiel auf die ver- schiedenen hier vertretenen Völkerschaften. In verachtungsvoller Entrüstung fragt ein vornehmer Araber unter seinem Fez hervor: „Zu welcher Flagge gehört denn dieser Prinz?" Allzeit erhebe ich mit Stolz darauf Anspruch, ein guter Deutscher zu sein- al» in diesem Fall jedoch — Deutschland genannt wurde, habe ich mich umgewandt. Solch' hochedle Herren schaden unseren guten Land», leuten im Ausland bei den Eingeborenen mehr, al» ein halbes Dutzend strahlende patriotische Feste je wieder gut machen können. Auch die Reflexionen eines MuhamedanerS über bie prinzliche Parforce-Tour muß ich regtfhiren. „Wenn wir Muhamedaner," meint er, „nach unserer heiligen Stadt Mekka pilgern, find wir dort nur mit religiösen Dingen beschäftigt. Wenn viele von Euch Christen aber her nach Eurer heiligen Stadt kommen, müffen fie sofort eine große Reiterei veranstalten." — Selbst von jenen Leuten bleibt da» heilige Land nicht verschont, welche e» einzig und allein al» Jagdgrund betrachten — etwa al« Jagdgrund auf Hyänen. Auch ein solcher Held erscheint auf der Bildfläche meiner Beobachtungen. Aber so unermüdlich der tapfere Mann in feinem dunkelgrünen Rock und mit der Doppelflinte auf dem Rücken in der Wüste Juda herumstreift — keine dieser vermaledeiten Hyänen ist liebenswürdig genug, fich auch nur von Weitem vorzustellen. Wa« thun? Ha, ein leuchtender Gedanke I Unser Nimrod kauft einen alten Esel, läßt ihn von einem Araber todtstechen und als kräftige Lockspeise für Hyänen von der Felshöhe in den Abgrund stürzen ... Er wartet einen Tag, zwei Tage, wartet, bis der in Fäulniß übergehende Cadaver bie klare Luft ringsum verpestet. Ach, fie schnuppern immer noch nicht herum, diese TeufelSthiere! . . . Jetzt hängt er sogar Nachts an einem Psahle eine Laterne neben dem Leckerbissen auf, um die dummen Hyänen auf die Delicatesse aufmerksam zu machen, und hockt mit schußbereitem Gewehr zwischen den dunklen Felsen. Ha, drüben hinter dem Steinblock schleicht ein schwarzer Gegenstand hervor! Teufelauch — wirklich und wahrhaftig, eine leibhaftige Hyäne l Sie schreit sogar. Nein, fie lacht, weil da« Schreien der Hyänen bekanntlich wie Lachen klingt. . . . Wonneschauern durchbeben seinen Körper. . . . Sie kommt näher . . . So! Jetzt! Krach, krach — die Scheiben der Laterne klirren- die Hyäne aber verschwindet lachend in der Dunkelheit. — O, gut für die heiligen Orte, wenn der Extrazug von Neuem heizt unb all diese bunten und eigenartigen Touristen- Typen wieder von bannen rollt k KW ß^oitliche ■ JL ’Serarbeitui Menen Eichel ■ Die Pläne und 1. bi» 3. Wütern o wfleclanten nt verschlossenem Ässchrist der t H dahin an m Langgöns, de 3- K. J-V Sau1 Versteif Donnersta werben aus de 10,12,13b, 24 Mstekops 14e SWnberg, N beiß 59 a, Unter 26 Eicherißän Durchmesser, 5- 11,16 fm; 28 23-35 cm ®uid mit 18,13 fm; von 13-28 cm Länge, mit 19,0 Derbstangen von 8-14 m Län Buchen: 1 r Knüppel, 120 A Eichen: 13,2 Wellen, 6,5 n 164 rm Scheiter (hiervon 33 rm bis 3,5 m ßätii 124,5 rm Stöä 1400 Wellen. 3 Arnergrund 28, 59a, Unteru tog lagernde z Stangenholz, fi lagernde Buchen Heiter,, faüppe R wirb nicht v «M Mittag bei Wot; Tt^ '"Mhn einsch MimnenW M btr fireiiüto We Auch rMivart g^ dessen, den 2 Nfr Cbnföt -___Jji Holzver % " Mittwoch ", Mith $ (l, 20 rm Nc 103 tm SA, auch ^amAlen >ankArei !*? w*ie8 8492 8 9t "* mA FS«; nüi* c Darvird». L*’1 H-l- $116. ' Mtbe a. *,"* •** * ft -»' dn ’V" " «Mi»«, t« ? •»“ü. M«i bistr, «“« UUMoIm, ■i ittuht, *>»'«»#« |cl. ö । i« »iiurftifia > 8« Umsatzsteuer für Michea Wachsen groß, :uitn Damm eotgegeo« i evtsWrn gegen die ta Tetreike, der nut ” btt tttlltn jtoöl| Pnsvm warbt Jorgeldjlagenen Schritte (helvonagevde Sui. eit die golbtne Me- > Dereu vorzüglich in- lteu Malen Boa hohen öesnche beehrt. üinst. von Hippolyt haar. ;t Mit 157 In den Text . Ja OrtgtriallckeMod Ipzig. Die GntMing t ein lelbWigersörpct elcher der Mensch auitrat, öldsel bleiben, wenn nicht i die Erde aulbautnbtn idjlofiinm Versteinerungen den treu bewahrte. Die ibtn im Schovtze der Erde geologischen Forschung bis rfeßor der llniversiiat Kiel, chtenenen, reich illuftrtrien t über die KrSste, die seit i.dkrnste ihre gegenwLrttge , richtest. , hm Ernst Sieger, i engliichm Sprache unb ush, w* J halle versetzten Proseßors hteu. . Red Star Line'in vohlbtheltm d'SW' # z,st, je Wllb« t»1 jinjaueb««1 Jin 6!‘ L-» i*" ® M “1‘ “ ’ ggdl d« wt SS-ff iä‘>i®W' M-°°1 «gtm11 Att M« *,„» ®r I Topl M. 1,-, 1 Tube 60 Pt. u. 20 PI. Seife 1 Carton ä 3 St. M. 1,50. Puder 1 Schachtel M. 1,—. Nur ächt eit ibu- iteheeder Scb.tie,* SCHI MARIS Die beet erprobten Präparate für Teint und Hautpflege. Unentbehrlich Im Bondolr, Im 8em ball o d In der Kinder Mabe Afan verlangt stets Neue Cräma Jri$ von Apotheker Walter Weiss (früher Giessen), Berlin. Erhältlich in allen Apotheken, Drogerien und besseren Friseurgeschäften. Eogros-Depot für Oberhessen: Pelikan-Apotheke» Giessen, Kreaz 2. Coursbericht MB Je Kurz & Co., Giessen, -ihlpfirißk 63 Frankfurter Börse vom 25. März 1898. euxeu 3*/i Deutsche RetchSarü. 3 Preutz. CoosolS) 3i/t Gr. Hessische Obl. 4 Stadt Darmstadt o. 1891 4 Stadt WormS unk. b. 1901 1887 103.66 98.10 102.25 111.40 101.55 ftacaü 4 16.18 20.43 4.16 IIBH 000.00 Franz. Banknoten —81.00 Oesterr. dto. —17U.O6 Americ. —f4L0'/, o»afo r Oesterr. Lredtt-LcM» 309 12 IttHrtien: I. H.: Hermann Elle. — Druck und Verlag der BrStzl'schen UniverfitätS.V»ch- und Steindruckerei (Pietsch & Scheyda) in Gieß«.