* ** srüh^ 1»48 isschule ^»gaer. 1651 ö, M Mrtito ieeder Hafer, S lallet’« Chevalier- le nm, Richter'» Ju- ikenbrecher, Prot re 6entn, mlchi Ich al! ttion anbaut. ich etatU tut ftavto. illblech-Fabrik ■ Halaknr ’f bei hinkfm t. M. jeder Grösse und Con- urh^emässer Aöführnng. den-Reparaturen ebände id Grösse. — - im ringen. a2c anbeten MSbelM i| cnb dauerhaft, werben ia i nivolirev ”on W । >o, zarten fürKerbWi «-achtungsvoll 1 Köhler, «liwy?:--- Familie» Pensionat a M* L ubeit zur weiteren W 8<Ä. w sw»*S eben. $aDl Ro 1 18 , ZU X'ehen‘ .endünfl v0" N». 49 Drittes Blatt. Tsnntaa den 27. Februar AI MT WM—MMPmW ■TW W1W? ' U- -Yl—————HO——■ 1898 Hrfcheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Di« Gießener Mamitieubkätter «erde» dem Anzeiger »vchenllich viermal beigelegt. (tncßeiiei Anzeiger Aezugsprei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohu. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Norm. 10 Uhr. Keneral-Anzeiger Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Ausland«» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Amts- und Zlnzergedlutt fiw den ICwk Gieszen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchntstraße Nr. 7. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Amtliche» Theil. Gießen, 25. Februar 1898. Betr.: Errichtung einer Provinzial. Biechenanstalt für Oberhrssen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen att die Grotzh. Bürgermeistereien deS Kreises. Sie wollen binnen 14 Tagen berichten, ob und welche Persoaeu sich iu Ihrer Gemeinde befinden, deren Aufnahme in die zu gründende Provinzial Siechrnanstalt wünscheuSwerth erscheint. Da» von ArmenverbSnden zu zahlende jährliche Pflege« gelb ist zu 120 Mk. io Aussicht genommen. Bei jeder Person ist außer dem Nsmru uud Alter an« zugeben, ob sie gehört 1. zu den Siecheu, die ganz oder meist bettlägerig find, 2. zu den Stechen, die nicht bettlägerig find uud noch etwa» beschäftigt werden können, 3. za den nicht geisteskranken Epileptischen, 4. za den harmlosen GristeSkraukeu, welche der Pflege tu den Irrenanstalten nicht oder nicht mehr bedürfen. Wetter ist auzngebeu, ob die betreffende Person auf Kosten de» Land- oder OrtS-ArmenverbandrS verpflegt wird, hezw. wie hoch diese Kosten find, oder ob fie zu deu Selbst- zahle»» gehören würde. Irgend eine Verbindlichkeit, die Aufnahme in die Stechenanstalt für die fraglichen Personen demnächst wirklich »achzusuchen, wird durch Ihre Angaben nicht begründet. v. Gagern. Politische Wochenschau. In Ostasien hat Deutschland wieder insofern einen Erfolg zu verzeichnen, al» die neue chinesische Anleihe, um welche nun schon seit einiger Zeit ein Wettstreit entbrannt ist, an ei» deutsche» und ein englische» Unternehmen übertragen wurde. Rußland ist also leer ausgegangen, und e» scheint, al» ob John Bull jetzt neuerdings am Pekinger Hofe domintrt. In welcher Weise dreS auf da» Verhalten Rußlands gegenüber China einwirken wird, muß die nächste Zukunft lehren. Vielleicht hängt damit schon die über London aus Ostafien etugelaufene Meldung zusammen, daß die russische Regierung auf eine Aufforderung China», deu Hafen von Port Arthur im Frühjahr zu räumen, ablehnend beantwortet habe. Jedenfalls ist die Erwiderung der Petersburger Regierung nicht recht klar, aber man glaubt daraus schließen zu dürfen, daß Rußland beabsichtige, sich dauernd in dem genannten Hafen festzusetzen. Die Verhandlungen der Budgetcommissiou des Reichstages über die Floiteuvorlage haben am Donnerstag ihren Anfang genommen und zu vertraulichen Ausführungen de» Staatssekretärs Ttrpitz geführt. Das politische Leben dürfte nunmehr mit dem Eintritt iu die Berathungen deS Martue- etat» etwa» Anregung erfahren, denn um die Flottenvorlage dreht sich das Hauptiutereffe der politischen Kreise. Welchen Schluß mau aus den Darlegungen des Abgeordneten Dr. Lieber iu der Commission ziehen darf, läßt sich schwer sagen. ^Entweder ganz oder gar nicht", so erklärte derselbe, und der gleichen Anschauung waren auch die Vertreter der recht« stehenden Parteien und der Nattonalliberaleu. Aus der ersten Sitzung ließ sich die definitive Stellungnahme der etuzelueu Fraettoneu noch nicht erkennen, aber man darf wohl au- uehmen, daß die Mehrheit für die Vorlage sein wird. In anderen Jahren hatte da« Festmahl de» brandenburgischen ProvinziallaudtageS dem Kaiser Gelegenheit zu einer Aussprache über die jeweilig besonder» interesfirenden inuerpolitischru Verhältniffe gegeben; diesmal wußte der Monarch einer Erkältung halber fern bleiben. Maa erwartet mit Spannung, wie fich der Kaiser einmal über unsere Wttrh- schaftspolitik aussprechen wird. Der Untergang des nordamertkauischen Kreuzers „Maine* im Hafen von Havana beschäftigt die spanischen und amerikanischen Kreise noch unausgesetzt und wirft noch immer einen Schatten auf die Beziehungen der beiden Länder. Freilich haben die Untersuchungen Über die Ursache des Unglücks den Verdacht, daß ein Racheact vorliegt, nicht bestätigt, sondern einen Zufall als vorliegend erscheinen laffen, aber die Spannung zwischen den beiden Nationen ist doch zu tiefgehend, als daß eine Beruhigung so leicht eintreten könnte. Man führte vielfach die Rüstungen, welche die nordamerikanische Union betreibt, auf dieses gespannte Verhältniß zurück, doch wird von Washingtoner maßgebender Seite versichert, daß der Plan zu den Erhöhungen der HeereSstärke und zu der Errichtung von neuen Befestigungen weiter zurückliege. In Frankreich herrscht großer Jubel ob der Ver- urtheilung ZolaS; ob die Ernüchterung nicht bald eintritt? Die Zustände in der französischen Republik find nicht allzu vertrauenerweckeud und die Regierung steht heute nicht wehr so fest, wie noch vor einem Jahre. Das Cabin-t Möline giebt fich ja alle Mühe, ein für französtsche Verhältniffe recht hohes Alter zu erreichen, aber eS kann auch einmal ein sehr schnelles Ende nehmen. Der ganze Verlauf des Zola-ProzeffeS stellt fich als ein Gewaltakt des Militarismus dar, an welchem dieser fich wohl kaum genügen dürfte. Frankreichs Ansehen im Auslande ist durch die jüngste Sffaire keineswegs gestiegen, die gloire der gründe nation hat vielmehr bedenklichen Schaden erlitten. Auch im Laufe der letzten Woche ist in Oesterreichs innerpolitischen Verhältniffe» keine große Aenderung eingetreten. Die Hoffnung, daß die Wirre» bald ein Ende nehme» möchten, hat fich nicht erfüllt. Dir Beziehungen zwischen Slaven und Deutschen bleiben fortgesetzt gespannt, wa» auch neuerdings wieder zu Aurschreitungeu aller Art, diermal in Laibach geführt hat. In Ungarn ist die agrarsocialistische Bewegung noch nicht gedämpft uud scheint doch tiefere Wurzeln geschlagen zn haben, al» mau ursprünglich anuahm. Bisher hat die Regierung nur drakonische polizeiliche Maßregeln gegen die Führer al» Mittel gefunden. Dem Obercommandanten der serbische» Armee, König-Vater Milan Obrenowitsch, ist großer Heil widerfahren; der Sultan hat seine großen Verdienste anerkannt durch die Verleihung der Jmttrez-Medaille. Der Sultan will fich anscheinend einen Freund auf dem Balkan sichern, was man ihm Angesichts der schwierigen Lage, in welcher er fich befindet, wahrlich nicht verdenken kann. Ob er aber bei der Wahl deS Freunde» glücklich gewesen ist uud vorsichtig, da» möchten wir füglich bezweifeln, denn Herrn Milan ist nicht recht zu trau«».___________________________ (xx) Deutsches Reich. Berlin, 25. Februar. Die Abendblätter melden: Wie jetzt bekannt wird, hat der Kronprinz da» Fähnrichexamerr „mit Auszeichnung" bestanden; er wurde vom mündliche» Examen dispenfirt. Feuilleton. Das Spionagewesen im Krieg und Frieden. Skizze von Alexander Bauer. • (Nachdruck verboten.) Der Prozeß Zola hat die allgemeine Aufmerksamkeit wieder einmal auf eine der dunkelsten Erscheinungen des Lölkerlebens. gelenkt: auf das Spionagewesen. Mit Recht galten von Alters her Spione und Denuncianten als die verwerflichsten Subjecte dec Gesellschaft, mit welchen ebenso- wenig Jemand etwas gemein haben wollte, wie mit dem Henker. Man braucht sie, aber läßt sie fallen, wenn sie ausgedient haben: das Beispiel des Mohren im Fiesco ist typisch für die ganze Gattung. Von selbcr drängt sich hier die Frage auf, ob nicht Diejenigen, welche sich der Spione bedienen, auch die moralische Verantwortung mit ihnen theilen. Unser Zweck an dieser Stelle ist nicht, die Frage vom moralischen Standpunkte aus zu betrachten. Sicher ist, daß. wer einmal den Krieg gelten läßt, auch die Spionage nicht ent« behren kann, wobei sich dann die sonderbare Thatsache ergiebt, daß alle kriegführenden Völker sich der Dienste von Spionen bedienen, trotzdem aber die etwa in seine Hände fallenden feindlichen Spione mit hohen Strafen belegt. Daß in Folge dessen nicht von einer Strafe aus moralischen Beweggründen gesprochen werden kann, ist klar; es handelt sich in erster Linie nur darum, die Verräther abzuschrecken und unschädlich zu machen. Verloren ist an dm betreffenden Subjecten in keinem Falle viel, denn aus natürlichen Gründen geben sich nur die erbärmlichst x Charactere zu Zwecken der Spionage her. — Das Wort Spion ist italienisch; die Bezeichnung besitzt einen verächtlichen Beigeschmack und wird daher nach der bekannten Methode: „Ja Bauer, das ist ganz was anderes" in der Regel nur auf die feindlicher Späher angewandt. Die eigenen Spione heißen wohllautender: Agenten oder Kundschafter. Doppelfpione nennt man solche, welche, um ihre Thätigkeit besser ausüben zu können, scheinbar in feindliche Dienste treten. Sind diese Doppelspione zuverlässig, so vermögen sie sich ihren Auftraggebern äußerst nützlich zu er- weisen. Allerdings liegt die Gefahr stets nahe, daß sie sich ihre Arbeit von beiden Seiten bezahlen lassen. Die Höhe der Bezahlung der Spione richtet sich nach dem Werthe der zu leistenden oder geleisteten Dienste; je billiger sie arbeiten, um so verdächtiger sind sie. „Ker's, die um ein paar Gulden Nachrichten bringen, nützen nichts", heißt es zutreffend in einer Instruction aus dem Jahre 1805. Bezüglich der Be- urtheilung muß mau auch gerechter Weife einen Unterschied zwischen Krieg und Frieden machen. Im Kriege, wo die Gewalt zum Gesetz erklärt ist, gelten alle Listen; ein Soldat, welcher die Schwächen des Feindes unter Gefahr für das eigene Leben zu erforschen strebt, ist daher durchaus nicht auf eine Stufe zu stellen mit einem Lump, der um Geld feine Wissenschaft dem Meistbietenden verkauft. Auch eine Sendung in Feindesland zu Spionagezwecken wollen wir noch entschuldigen, denn es widmen sich auch Offiziere im Interesse des eigenen Heeres dem Späherdienst in anderen Ländern. Aufs Höchste verwerflich ist und bleibt natürlich der Verräther des eigenen Vaterlandes. Ein Feind hat wenigstens die Entschuldigung, daß er den Interessen seines Vaterlandes dient, ein Vaterlandsverräther verkauft seine eigenen Brüder an ein ungewisses Schicksal. Der Spionendienst ist so alt wie der Krieg überhaupt, er ist unzertrennlich von ihm. Schon Homer berichtet von den Listen, welche zur Anwendung gelangten, um hinter die Geheimnisse des Feindes zu kommen. Moses und Josua bedienten sich der Kundschafter zur Erforschung des Landes Kanaan. Josua, Capitel 2, Vers 1 heißt es: „Josua, aber der Sohn Runs, halte zween Kundschafter heimlich ausgesandt von Sittim, und ihnen gesagt: Gehet hin, besehet das Land und Jericho". Die englischen Truppen in Amerika unterhielten gegen die Indianer und Franzosen ihre bezahlten Kundschafter, meist Waldläufer ä la Lederstrumpf, deren Dienst durchaus nichts Ehrenrühriges hatte. Diese Männer standen sogar in hohem Ansehen, denn ihre Thätigkeit erforderte außerordentliche Geschicklichkeit, mit Kraft und Muth gepaart. Eine ähnliche Stellung nahmen b;e Bomberos irr den südamerikanischen Staaten ein. Wilde Völker sehen überhaupt im Spionendienst nichts Verwerfliches, in ihren Augen ist es eine rühmliche Thätigkeit, und nur der 33er- räther feines eigenen Stammes ist verächtlich. Je mehr sich die Nationen organisirten, eine umso festere Organisation erfuhr auch das Kundschafterwesen. So unterhielt Napoleon I. seine geschickt sunctionirenden bureaux d’espionnage, und die Geschichte weiß uns nicht genug von den Ohren zu berichten, welche damals dis Wände hatten; kein Mensch war mehr sicher vor Verrath, selbst nicht in seinen vier Pfählen. Jetzt besitzt fast jedes Land eine Centralstelle, der dis Aufgabe obliegt, alle wichtigen Nachrichten über ein anderes Land — besonders über die benachbarten oder in irgend einer Weise gefährlichen Nationen zu sammeln. In Deutschland sind mehrere Abheilungen des Großen Generalftabes mit der Erforschung und Verfolgung der militärisch-intereflan- ten Erscheinungen des In- und Auslandes betraut und zwar sind jeder Abtheilung bestimmte Staaten zugewiesen. Im Falle eines Krieges gilt es eben, über das feindliche Land fo gut rote möglich informirt zu fein; nicht nur über die Stärke und Ausrüstung der Armee, sondern auch über Anzahl und Stärke der Festungen, über das Eisenbahn- und Telegraphen- roefen, über die Straßen, Wege und Pässe des Landes, überhaupt über alle Kriegsmittel des Feindes. Daher trägt die mit dieser Mission betraute Abtheilung alle Nachrichten zusammen, welche irgendwie geeignet erscheinen, ihrem Zwecke zu dienen. Einen Theil derselben liefern die eigenen Gesandten und Consuln, ferner die officiell zu den Manöver» der Nachbarstaaten entsandten Offiziere, die Zeitungen des betreffenden Staates, aus welchen alle geeigneten Notizen entnommen und zusammengestellt werden. Natürlich erfährt man aus erstere Weise nur diejenigen Vorkommnisse, an deren Verheimlichung nichts gelegen ist, denn eine weitergehende Art der Berichterstattung würde sich nicht mit der Würde der osficiellen Sendboten eines Staates vertragen. Eher erweist sich schon die Ausbeute der Zeitungen als nutzbar, wenn man Berlin, 25. Februar. Da» „Berl. Tagebl." berichtet, -aß da» Tsuagtt'Vrmeu die formelle Zusicherung der ab- gabenfreien Einfuhr fremver Waarea tu Original- Verpackung uach alleu Puokteo btl Juuern China« unter der Bedingung ertheilt habe, daß sie uueröffnet bi» an ihren letzten Bestimmungsort transportirt werden. Von einer solchen Eooceifion, die selbstverstLudltch alleu Nationen gleichmäßig zu gute kommen werde, ist hier nicht- bekannt. Aus bett Verhandlungen der Zweite« Kammer der hessische« Stände. G. Darmstadt, 25. Februar 1898. Die Berathungeo werden um 91/« Uhr eröffnet und die Generaldebatte über die ^Landwirthschaft" (Obere landwirthschaftliche Behörde) fortgesetzt. Abg. Reinhardt ist ebenfalls der Ansicht, daß der Landwirthschaft geholfen werden müffe. Ec theile ganz den Standpunkt de- Herrn Gtaat-wiaister-, daß die Laudwirth- fchaft ein wirthschaftlicher Factor unsere- socialen Lebens sei. Einen allgemeinen Nothstand in der Landwirthschaft könne er jedoch nicht anerkennen und er verweist dabei auf die um sich greifende Brreiusduselei in den ländlichen Kreisen. Bon Mat bi- zum Winter seien auf dem Laude soviel Festlichkeiten, an dem die landwirthschaftliche Bevölkerung thetlnehme, daß von einer Nothlage keine Rede sein könne. Die Nothlage der Landwirthschaft werde aber auch künstlich gezüchtet, denn wenn mau Morgen- die Zeitung in die Hand nehme, lese man fortgesetzt, daß unser Bauernstand unzufrieden mit seine« Loo- sei. Diese Art der Agitation von Setten der Führer halte er für sehr bedenklich und geeignet, die kleinen Landwirthe der Goeialdemokratie zuzusühreu. Wenn Herr Köhler al- Apostel der Landwirthschaft fortfahre, bei den Bauern so zu predigen, so werde er denselben keinen guten Dienst leisten. Ja einem Zeiträume von ca. zehn Jahren seien die Zuschüsse de- Staate- von 84 000 auf 707 000 Mk. für die Landwirthschaft gestiegen. Procentual bringe im ganzen Deutschen Reich kein Staat so große Summen für die Landwirthschaft auf, wie da- Großherzogthum Hessen. Wenn der Nachweis gebracht werde, sei er bereit, noch größere Summen für die Landwirthschaft zu bewilligen, und auch Niemand im Hause werde dagegen sein. Die von dem Abg. Glaser gestern geäußerte Ansicht auf Verstaatlichung de- ganzen landwirthschaftlichm Betriebe- führe dircct in den soetalistischen Staat hinein. Bezüglich der Lösung der großen socialen Fragen wüßten die beiden großen Interessenten, Industrie uod Landwirthschaft, Haod in Haud gehen und sich nicht bekämpfen zur Freude gewisser Kreise. (Rufe: Der Socialdemokraten). — Abg. Fr en ah spricht sich ebenfalls für Bewilligung der angeforderten Beträge au». Dabei hob derselbe hervor, daß die Selbsthülfe Hand in Hand gehen müsse mit der StaatShülfe. Seine Partei werde alleu berechtigten Forderungen der Landwirthschaft zustimmev, da Pe von der Thatsache Überzeugt sei, daß unsere Landwirth- fchaft in Norh sich befinde. Nicht nur dem kleinen Land- wtrth, sondern auch dem besser fituirten Landwirthe müsse unter die Arme gegriffen werden. Er schließt mit dem Wunsche und der Hoffnung, daß die vom Staat gebrachten Opfer zum Wohl und zum Besten unsere- hessischen Bauernstandes au-schlageu möchten. — Abg. Ulrich wendet sich gegen den Borwurf des Abg. Reinhardt bezüglich der Ber- eiu-duselet. Dem Bauern dürfe mau, wenn er sich halbtodt gearbeitet habe, die Freude am Leben nicht verkümmern. Man möge sich doch in den Reihen der Reichen umsehen, dort seien die Festlichkeiten an der Tagesordnung. Interessant seien die Debatten von gestern und heute gewesen, und zwar deßhalb, weil man seine Partei angegriffen habe, weil sie für den Bauernstand die Mittel bewilligen werde. Den Herren werde e- Angst, daß dann die Bauern zu Socialdemokrateu würden. Die von dem Abg. Glaser aufgestrllre B-Häuptling, al- erstrebe seine Partei die Vernichtung de- Bauernstandes, weist er mit Entschiedenheit zurück. Die Socialdemokratie sei stet- für Hebung der Landwtrth- schaft eiugerreten. Man habe auch versucht, die Ansicht seiner Partei über die Organisation der Landwirthschaft als irrig auzuzwetfeln. Er stelle aber fest, daß die jetzige Organisation keinen Erfolg für die Landwirthschaft habe. Dem von dem Abg. Graf Ortola gestern erhobenen Ruf nach Stärkung und Vermehrung unserer Flotte könne er nicht zu- stimmen. Er erinnert dabei au die Manöver, wo ein hoher Herr dem Herrn Grafen diesen Wunsch geäußert habe. Dem Herrn Grafen falle die Befriedigung dieses Wunsche- nicht schwer, da er tu der Wahl feine« letzten Berufe- vorsichtiger gewesen sei al- der größte Theil de- deutschen Volke-. Er und seine Partei werden die eiogestellten Forderungen bewilligen. — Abg. Christ und Schmitt werden für die Mittel stimmen. — Abg. Werner dankt der Regierung und der Kammer al-Mitglied de-LandwirthschaftSrath- für da- Wohlwollen, da- man der Landwirthschaft eutgegevgebracht habe. Er ersucht da- Hau» die Debatten im Interesse der Fertigstellung des Budget- zu kürzen. ES sei jetzt genug des grausamen Spieles. Wenn man so fortsahre, so müsse man daS Budget nochmals um ein halbe- Jahr verläugeru, und das sei be« bäuerlich. — Die Abgeordneten Pitthau und Bretmer find ebenfalls für die Regterungsforderuugen. — Ab». Kö hier ist für Gleichbehandlung der Landwirthschalt mir Handel uod Jodostrte. Die von ihm uud seiner Partei gestellten Anträge bewiesen daS. Der von verschiedenen Ab« geordneteo betonte Specialackerbau helfe dem Bauer auch nicht. Der Getreidebau sei mit auderen Bauarten zu com« penfireu. Die Staude-Herren seien die Eapitalisten und daher in der Lage, den kleinen Bauern umzulegeu. Die Bereiu-duselei sei nicht in dem Maße io der Landwirthschaft vorhanden, wie der Abgeordnete Reinhardt vorgeführt habe. Wenn man dem Bauern seine Feste nehmen wolle, so wöge man doch erst b:i den Kriegeroeretoen anfangeu. Dort sei eS nöthig, Einhalt zu thou. — Abg. Hirsch fragt die Regierung Über die Art der Herbeiführung der Feldberetuiguug in Rheinhessen, worüber LaodeSculturinspector KlaaS Aufklärung gibt. — Abg. Weste ruscher kann einen allgemeinen Nothstand in der Landwirthschaft nicht anerkennen. Die Regierung habe mit der Einstellung größerer Mittel ihre volle Schuldigkeit gethau. Hiermit wird die Sitzung um 1 Uhr abgebrochen. — Morgen früh 9 Uhr Fortsetzung. (60 Ml. versHtri gtDilo . ntnign tl6 1896); 8a: 1897 gestellt 6551 fl:c j Große Nutzhoh-Derßeiserong Samstag den 5. Mär; d. I. 1. Hochelheim. Zusammen- unft Vormittags 10 Uhr auf der Straße von hier nach Niederkleen bei District 3a: kommt. Beuern, 25. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Otto. 2019 zur allgemeinen Kenntniß gebracht. Gießen, den 22. Februar 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. d6U0 Die Zusammenkunft ist jedesmal Vormittags 9Va Uhr auf der Haid am Eingang des Waldes. Daubringen, am 26. Febr. 1898. Großh. Bürgermeisterei Daubringen. In hiesigem Markwald lagert folgendes Holz, welches auf dem Submissionrwege verkauft werden soll: Etchenstämme mit 4,80 fm In 1. 2. 3. 4 5. Bekanntmachung, betreffend: Jnvaliditäts- unb Altersversicherung sogen, nu- ftänbiger Arbeiter. Die nachstehend ab gedruckte Bekanntmachung wird hiermit wiederholt fit 1700 Litt eb*tl Die für die Anlage von lieber* führten von den Kreisstraßen in Gemarkung Rüddingshausen nach den Arbeiten, und ämmtlich aus Muschenheim. Lich, am 22. Februar 1898. Großh. Amtsgericht. Süffert. 2020 zur Versteigerung: Stück Eichen - Stammholz . Februar 1898 gewählt: " Konrud Roth als Director, Etockh. Ae.stg Wellen 1000 1900 2700 Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 5. Januar 1891 ordnen wir wiederholt auf Grund des § 126 des Jnvaliditäts- und Altersversicherungsgesetzes an, daß diejenigen Versicherten, welche nicht in einem regelmäßigen Arbeitsverhältniß zu einem bestimmten Arbeitgeber stehen, sogen, unständige Arbeiter, innerhalb ber letzten sieben Wochentage eines jeben Monats ihre Quittungskarten zum Zwecke der Controle dem Rechner der betr. Hebe stelle vorzulegen haben. Dies sind in den Landgemeinden die Gemeinderechner -be$ro. besondere örtlichen Hebstellen; in ber Stabt Giesien bie örtliche Stelle (Bürgermeifterei). Wird hierbei nachgewiesen, daß die Beiträge für einen ober mehrere Monate im Voraus entrichtet sind, so sind die Versicherten für diese Monate von der weiteren Vorlage der Karten entbunden. Die Zuwiderhandlung gegen diese Controlvorschriften unterliegt der im § 126 bezeichneten Strafe. Wir bemerken dazu, daß der Vorstand der Versicherungsanstalt seine Controlbeamten angewiesen hat, jedesmal festzufiellen, welche Versicherten den Vorschriften nicht nachgekommen sind, und Anzeige zur Bestrafung zu erstatten. Wir erwarten von den Inhabern der Hebstellen, daß sie keine Gelegenheit versäumen, die Verpflichteten auf die Befolgung der obigen Vorschrift aufmerksam zu machen, damit Verfehlungen möglichst verhütet werden. Gießen, den 1. December 1897. Großh. Kreis amt Gießen. v. Gag er n. Bekanntmachung. Damit die zum weiteren Ausbau der Stadtfernsprech Uhr an, sollen versteigert werden: a. im Distri.t Höler: Buchen: 18 rm Scheiter, 110 rm Knüppel, 50 rm Stöcke, 2500 Wellen; Eichen: 120 rm Knüppel, 180 rm Stöcke, 2300 Wcllen; Nadelholz: 2 rm Knüppel, 250 Wellen. b. aus den Districten Kolnhäuserkopf, Fuchsstrauch und Kellersberg: Buchen: 1,4 rm Scheiter, 17 rm Knüppel, 4 rm Stöcke, 190 Wellen; Eichen: 5 rm Knüppel, 6,4 rm Stöcke, 30 Wellen. c. aus dem District Schwarzwald: 2 rm Buchen-Knüppel, 70 Buchen- Wellen u. s. w. Nur das unter a. aufgeführte Holz wird vorgezeigt. Es wird gebeten, vom anderen Holz vor der Versteigerung Einsicht zu nehmen. Von Nutzholz aus dem Distric Höler kommen zum Ausgebot: 12 Kiefernftämme — 5,54 fm, 13 Buchenstangen ----- 0,34 fm. Die Zusammenkunft ist auf dem Weg von Lich nach Garbenteich beim sogenannten Hölereck Lich, am 21. Februar 1898. tii i,, llt. , u,L“ “ ®*« 1888 lg .J’ * T4 i"'t- lu'luuuitmiirljung. jv kj, cpionagt Ml rleu W . gnbnen JÄVS iso' £•« I«. w itttc Üiät, 40.50 fm Inh. Stück Eichen-Derbstangen 1,20 fm Inh. Stück Nadel-Derbstangen 24,36 fm Inh. rm Buchen-Scheit „ Buchen-Knüppel „ Eichen-Knüppel tsJS»5! unb 1®“ ** L bie®?; (S811 5^% ZsS ,n tine® u unt« Buchen: 9 rm Nutzholz. Nadel: 34 Stämme 3. und 4. Kl. = 11,80 fm, 255 Stangen und 36 rm Nutzholz. 2 Klein Rechtenbach. Beginn Mittags 12 Uhr im Distritt „Dicke Buche": Eichen: 4 Stämme 2. Klasse — 6,78 fm, 1 Stamm 3. Kl. = 0,50 fm und 4 rm Nutzholz. Nadel: 2 Stämme 4. Klasse — 0,40 fm, 198 Stangen und 2 rm Nutzholz. 3. Vollnkirchen. Beginn Nachmittags 1 Uhr im District 14b „Orgelstück": Eichen: 2 Stämme 2. Klasse — 2,64 fm, 20 Stämme 3. Klosse = 13,50 fm, 8 Stämme 4. Klasse — 1,37 fm und 5 rm Nutzholz. Nadel: 68 Stämme 3. und 4. Kl. — 15,07 fm und 5 rm Nutzholz. 4. Weibevhansen. Beginn Nachmittags 3 Uhr im District 5: Eichen: 1 Stamm 1. Klasse — 2,65 fm, 1 Stamm 2. Klasse = 1,46 fm, 5 Stämme 3. Klasse — 3,93 fm, 2 Stämme 4. Klasse — 0,43 fm und 8 rm Nutzholz. Nadel: 22 Stämme 3. uud 4. Kl. — 2,63 fm und 12 Stangen.) Schluß der Versteigerung Nachmittags gegen 4 Uhr in der Nähe des Ortes Weidenhausen. Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen. Groß'Rechtenbach, 24. Febr. 1898. 2001 Das Bürgermeister-Amt. t®on Dinbat angenennna ;egro 39 653 350 M *tr Geiamwt-VtMtrW!' Itcmta 1897 69209 P" -rrl warte. 3® Wü tmwgßdchond htnvsch St- | 60 M. LtrfichrnmstsmM. bttiui jntiNmg bü erb Dorairtnillti witda m , ma babtn 3^*'^ 1 flirrt, dir ttnt «tot düfit bmLaficheckotoS- das lallsabt Zahr bckL? ie länger d« M3** barplan A, wie btrdti ZhresbtittSgt ujbM ”, p6L b(T 6mnoitb«F •^tbaibtnplM B K ( rivtdmbtvW ftstgt'tt' Inhalt zu Grubenholz geeignet. Gefällige Offerten sind bi& zum 8. März l. I. einzureichen. SDie Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt Dienstag, den 8. März l. I., Nachmittags 1 Uhr. Bellersheim, am 24. Febr. 1898. Der Markmeister. Bopp. 2007 tanit. •J‘btbunbtxf in luigtiütottn Serito unltui 1 8ibt, das ist thl! 8‘btingtt 1 iu bltfem Zwicke anar 5.mU bm Xitel unanötgen Sammlung ba 11 wäches an ber SBtnbt ” Rückblick aus das adgb rm rm rm Buchen 54 10 10 Eichen 82 45 32 Nadel 52 93 41 Sa. 188 148 83 Räumungs-Ausverkauf. Wegen bevorstehender Hausübergabe wird der Restbestand meiner Glas-, Porzellan- und Spielwaaren zu jedem annehmbaren Preis abgegeben. Louis Frohnhäuser, Wänsburg. Miliar-Versteigerung. Dienstag den 1. März l. I«, Nachmittags 2 Uhr anfangend, werden Neustadt 55 (ötrker'scher Saal): 1 Bett, Rohr» n. Polfter- ftühle, 1 großer Wechzeug- schrauk, HauS- und Küchen- geräthe gegen Baarzahluug versteigert. 2041 Z. A.: Schneider. Uernrietsiungen 1514) Äathuegrrft». vr Wohnung von 9 Zimmern mit allem Zubehör und Garten zu oermtethen. Näheres daselbst 2. Stock._____________ 35] Der 2. Stock, b Zimmer mit allem Zubehör, per 1. April oder früher zu vermietben. Schillerst» V. Ö25J Schöne ll-Zimmerwoynnng mit allem Zubehör per 1. April zu oer- mtethen. Wetzsteivst». 44. 299] LogtS. 3 bis 4 Zimmer und Zubehör, zu vermiethen. ü« chuvn, ®Itid)ftra|c_16._ 36] Freundliches, fonutgeS LogiS im Hinterhaus zum Alleinbewohnen, 4 bis 6 Zimmer, Küche. Wasserleitung re., per April zu vermiethen. _______Loni» Sonst, Babnbofsir. 27. 384] Parterrewohnung, 8 Zimmer «it allem Zubehör, vom 1. April 1898 ab zu Perm. Marburgerst». 18« 153] Liadigst». 68 ist der mütlere Stock per 1. April zu vermiethen. 282] Logis, 4 Zimmer, zu vermiethen. _________________ «tteestrost» 28» 4V9] In meinem Hause Ostanlage 88 ist der 3. Stock, 6 Zimmer mit Zubehör, eventuell auch noch 1 Zimmer in der Mansarde, p-r 1. April zu vermiethen. A. Selle», Ostanlage 39. 1656] Kleine Wohnung zu vermiethen. _____________Mardurgerst». 29« 1dd9] (itn schönes MansardenlogtS, 6 Zimmer, abgeschl. Korridor nebst Zudeh. per 1. Mat zu verm. Bahnhosstr. 29. 1717] L Zimmevwoynnng mit Zu- bebör zu vermiethen. Steinstraste 81. Ibulj Zn meinem Hause SchtUer» stroße 14 (Nordaolage) ist der mtttlere Stock, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, per 15. Mai oder 1. Juli d. I. zu vermiethen. Ist Grünewald, Bankgeschäft, ______________Bahnhosstr. 50.__ 1186) Ein schön«8 MansardenlogtS ist per 1. Mat, auf Wunsch auch früher, zu vermiethen. Wallthorstr. 16. 1195] Der zweite Stock, 3 Zimmer mit allem Zubehör, zu vermiethen ______________________Licherstraste 6. 1873] Eckhaus Stephanstraße und Bletchstraße, patt: 5 Zimmer, ein Laden mit Zubehör, 1. Stock: 6 Zimmer, Bad ». s w., Dachstock sehr schone Wohnung: 4 Zimmer, größtenkheils gerade, mit Zubehör, dabei ein Zimmer, welches eoenlurll getb-tlt werden kann. Näheres H. Virm, Frankfurterstr. 52. 1793] Schönes Famittenlogtö, 2 Zimm.. Küche u. Zub., zu verm. Schützenstr. 19. Ktrchenplatz 15 Wohnung von 2 bis 3 Zimmern an anstündige Leute zu vermiethen. d35 Nähere« bei C. LooS, Kirchenplatz. iNZö] Eine Wohnung von 4 dis 5 Zimmern mit allem Zubehör und Bletchplatz, in schönster Lage, per Mitte Apiil oder 1. Mat zu vermiethen. Näheres in der Expedition d. Bl. 1951) Stübchen mit Bett zu »er- miethen.___Wetzstvtnst». 88. 62] Ein mödUrleS Zimmer zu oer- micthem SahUhofst». 89, 11. 1006] MöblirirS Zimmer zu ver- miethen._______Dämmst». 48, patt 1830] MövltrteS Zimmer zu oer< miethen. ww. GrSninge», Stetnstr. 59. 1754) Reinlicher Arbeiter erhält Schlafstelle. Bleichst». 84, II. 1335] No»da«lag< 81, mittlerer Stock, ist ein möblirteS, schönes Zimmer vor dem Korridor zu vermiethen. 1922] Einfach möblirtes Zimmer per 1 März zu eerm. Steind». 78, 111. 1903] Schön möblirteS Zimmer zu DCTmiethen. Westanlaae 7, pari. 1865] Laden mit Comptoir und Lagerraum EetterSweg 21 zu vermiethen. Näheres lei Senve», Bergstraße 7 Kleiner, fdjöncr laden, ß in Mitte der Stadt gelegen, welcher fich auch für ein Kontor eignet, ist preiSwerth zu vermiethen Wo? sagt die Exv d Bl KchönrrJaden in guter Lage mit zw:i Schaufenstern nebst anschließendem Zimmer, welches als Comptoir oder Werkstatt benutzt werden kann, ist bis 1- Mai ev. 1. Juli preiswrrlh zu vermiethen Regale find für jedes Geschäft anzupaflen und können mit übernommen werden. Näheres unter Offerte 0.1768 an die Exp. d. Bl- Werkstütle und Lagerplatz zu vermiethen. 1450 Wwe. GrSitiirge», St 18.18 20L8 4.16 3