11,1 Rhein. ^UUg» .* Aki §«nttatßttjnng, Jnd Weine, aas r-f: -tienbraucrei Kj,h,„ $ilHwr Bür,eedei, her: L. Hinkler. 30000Ö00C0C Mähmaschine 8 W die weltbekannt« 8 faff. o ischinen 8 m Q •aft, Mechaniker, ® menweg 46. 0 «rkstätte. "M 9 iüc Gießen und Umgebung. 9 30000000000 ) PMlin tzstallung LüHmik. Z1 rkauf; saufgabe • >Z * Nr. 303 Drittes Blatt._______Sonntag den 25. Dccember___________________1898 trudel a*n<6 ■ttt Lu-nadmr ix« Vtntagi. Die wHrtmrr »eeUUeir*tte Situation ia Spanien ist sehr trübe, da» Trbiuet Sagasta liegt im Sterben. Die Hanptschwierigkett bildet die Finanzlage, die angeblich ohne fremde Jmerveutiou nicht zu lösen ist. Glücklich find jetzt die Kreteusrr, denn sie haben den griechischen Prinzen Georg als Obercommiffar auf der J.sel. Hoffentlich ist ihre Freude ächt und wird nicht alsbald zu W ffe-. (xx) Deutsches Reich. Berlin, 28. Dccember. Wie die römischen Blätter melden, verpflichteten sich die Dclegirtev zur Anri-Anarchist en-Eon fereuz, die am Mittwoch geschloffen wurde, auf Ehrenwort, nichts über die gefatzteu Resolutionen ver» lauten zu lasten. Mau weiß nur, daß das Haupiprotokoll zwei Arten von Maßregeln aufführt, nämlich neue ver- sügunoen auf polizeiliche« Gebiet, welche internationalen Eharakter haben, und Sonderbestimmungea für jedes Land, welche den Geietzeu der betrtffeuden Linder angepahr worden stad. — Die Bläteer fügen Hinz«, daß am Schluß de, Eon» ferenz dir bezügltcheu Protokolle und Schriftstücke verbrannt wurden. — Ergebnisse der Postcoufereozev. Ueber die Verhandlungen der Pofleonferenz i« Re'chep°sta«t werden jetzt weitere Einzelheiten berichtet. In Ergänzung srüherer Mittheilungen sei Folgendes über die Trlegrammbest'lluug «itgrtheilt: Es wurde auf der Eonfereoz für erforderlich erachtet, daß jede» Telegramm, sobald es der Abfertigung»- stelle zugeht, unverzüglich und auf dem kürzesten W'g dem Empfänger zugeführt werden wüste. De« Boten folle daher für jeden Vestellgavg in der Rcgel nur ein einziges Telegramm übergeben werden. Eine Ausnahme fei nur dann zu- zulaffen, wenn gleichzeitig weitere Telegramme entweder für denfelben Empfänger oder für einen zweiten in derselben Richtung wohnenden Empfänger vorliegen. Um Telegraphen- boten von der vöthigeu kölperlichen Beweglichkeit zu erhalten, wurde in Frage gezogen, bet den Trlegrephenämtern und den mit Postämtern I vereinigteu größeren T'legravhenbrt'irbs- stellen jaage Leute von 16 Jahren etozustelleu. Diese würden, sobald sie das vorgeschrittene Lebensalter erreicht haben, in das Unterbeamteuverhältniß übernommen werden können. In Belgien, Großbritannien, Oesterre ch und Amerika finden Telegraphenbotrn nicht nur des ougegrbeueu Alter», sondern sogar in noch jüngeren Jahren Berwrndung, und die betr. Verwaltungen haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Bezahlung der Boren erfolgt iu diesen Ländern gegen Stück ohn (Großbritannien Penny — 4-6 Pfg., mindesten» aber 7 Schilling — rb. 7 Mk. in der Woche, Oesterreich 4 fr. = 6e/10 Pfg., Amerika 2 Lent» ---- 8«/, Pfg., Belgien nach ähnlichen, oem verkehrsumfaug der Telegraphen» austalteu entsprechend abgestufteu Sätzen). Ob bei un» die Bezahlung nach festen Mouatsbriirägeu oder gegen Stücklohn unter Garauttrung eine» Mtudestlohue» einzuführen sein möchte, darüber finden gegenwärtig Erhebungen statt. Braunschweig, 28. December. Die „Braunschw. N 9?/ veröffemlicheu heute rin Interview mit einem Mt»gliede der chineiischen Gesandtschaft iu Berlin, au» dem hervorgeht, daß zwischen der Kaserin Wittwe und de« Kaiser von Ehina ein freundschaftliche» Uebereiukommeu getroffen worden sei, demzufolge die Kaserin Wittwe regiert, da der Kaiser selbst etugeseheu hat, daß seine Resormrn zu viel UnFeuilleton. Arankfurler Arief. Originaldericht für den .Gießener Anzeiger^. (Nachdruck verboten.) Gastspiel der Sigrid Arnolds,a. Liederabend von Dr Ludwig wvllner. Dr. M. Während die Großherzoglich Hrfst'che Refidcnz Frau Sigrid «rnoldfou, die fchwedtsche Nachtigall, in den letzten Jahren fünfmal al» Gast der Hofbühue gefehen, hat Frankfurt o. M. erst zweimal Gebrauch von der Au- Wesenheit der illustrro «ünüleriv iu Deutschland gemacht. Hab überdte» wandeln die Beg.isterung de» Publikum» und die Beurihetlung der Kritik hier in Frankfurt wenn nicht getreorte, so doch verschiedene Bahnen. Woran liegt da«? An den akasttschev verhältuiffeu de» Opernhauses, in welche« die Stimme der «rnoldfou vielleicht nicht ganz so ihre intimtn Reize entfalten kann, wie in de« kleinen, behaglichen Raume te» Darmstädter Hoftheaters? Oder reaairt hier der ästhetische Geschmack auf eine andere, derber packende Knust? Jedenfalls sprechen die Kritiken bei der Aruolbsou immer mehr von den Eigenschaften, die ihr abgehen, als von denen, welche sie brsttzt. Und doch ist da» gerade ihr Etgenthümliche in seiner «rt so einzig, daß fie zwar eine Gattung repräseurirt, aber »noleich eine, die nur noch an wcvigev erlesenen Exrmplaren dcsliff!" unb e««fi== '°°°- ®'’,n BUI nicht erlchkpst, i*€nu »It st- eine Sinriterin bet bei canto nennen, benn bie ItaU.nllchm ^dmabonnen allen eilaie« »aten melk ziemlich tewperamentlnle Selchipse, BelAe* M nnßee »eanbe fflilten, fich In ben braeatlHen Ih'-r «°lle Su »„»anbei«. ®l. atnalM« Ist aber nicht emr ®elangltän6leiln, fonbern and) D-rstill°,g«. önSlertn. Man könnte allo lagen: von bet alte« Opern schnle hat sie ble %ox», »an bet neuen bie Seele. Daß tlre auch ia Operogebildeu wohnen kann, die nicht den Meister von v-yreuth zum Vater haben, lehrt uns gerade die Arvoldson in ihrer ,M gaon*, ihrer ,8 fme* und ,6armtn*. Au» letzterer machen fich die Frankfurter am wenigsten; fie nehmen unwillkürlich den Maßstab sür die Interpretation dieser Figur von de« kühnen und wilden Raturalismu» der Belltacioni. Aber wir «Schien hervor» heben, daß t» vielleicht kan« eine Opernfigur gibt, bei welcher dir Persönlichkeit, der Subjectivüät der Künstlerin ein solcher Spielraum verstattet ist, wie bei Btzets Lärmen. Bewri» dafür ist schon, daß die Sängerinnen der verschie- devsteu Stimmlagen fie fiugeo: die LoloratnrfLageriu, die Soobretre, die Altistin, die dra«atifche Sängerin — alle strecken fie ihre Hand nach dem Rl hm: dieser Gestalt au». Frau Sigo.b Aruoldson» »Sarmen^ ist von Aafaug bi» zu Ende «ehr pikante Französin al» leidenschaftliche Spanierin — aber ihre Auff^ffung gibt immer ein Ganze», gleichviel, ob diese» non unseren Vorstellungen entspricht oder ihnen zuwiderlävft. Die Zdrone ihrer Schöpfungen wird ja wohl im«er die bMignou" bleiben, was aber nicht hindert, der formvollendeten Sicherheft, in welcher fie fich auch in anderen Partien bewegt, lebhaftes Jatereffe zn schenken. Jedenfalls haben die Eompontstr», deren Opern» Heldinnen fir fang, j, thrilweise kretrte, stets eine frhr große Meinung von ihr grhabt. So Lnßene sich Tharles Gounod über die Arnoldson, al» diese seine ,3nlta* sang: er be» dauere, nicht der Romeo sein zu können! Uab al» fie geenbet, fügte er hinzu: ,t» war bie Nachtigall!" Dr. Ludwig Wülluer ist eine nrne Erscheinung i« deutschen Knustleben und zugleich eine vollkommen moderne. Wcuu wir na» fragen: war dieselbe etwa auch zur Zeit Mozart» und Beethovev» möglich? so müffen wir diese Frage eutfchieden verneinen. Nicht Musiker ist Wülluer, sondern ein vortragsküustler auf melodischer Grundlage. Wenn nicht die Elavierbegleitung wäre, könnten wir un» allenfalls auch von der Kaust Pallrske» und Strakosch» ähnliche Wirkungen versprechen. Man hat einmal an Strakosch getadelt, daß er Heines ^Wallsahrt nach Kevlaer^ schon mchr sänge al» spräche. Bei Ladwig wülluer beherrscht nun da» Wort dergestalt dcu Too, wie wir e» in diese« Maße noch uiemal» höre» konnten, da aber diese» Wort doch auf den Pfaden der Melodie wandrft, so ist da» Rrfultat ein ganz aparter Sprech- gefong, nicht zu verwechseln «it dem Melodram. Aber die Dichtnng, der Text ist doch da» wesentliche, der Ausgang»» punkt, von welche« die Brücke zu« Gesanglichen führt. Und deshalb sollte Wülluer stets möglichst werthvolle Texte fingen und auch uie zu viel Schubert, wenigstens nur den Schubert der letzten Phase, der von ungleich gedanklicherer Schwere ist als der jugendliche Eomponist, der den Goldgehaft feiner Töne «auch banalem versleiu lieh. In erster Instanz wendet wülluer fich nicht an das Gembth, sondern au die refleetireude Phantasie, die er gleichsam avffordert, deu Weg der grüblerischen Aua'yse, den er gegangen ist, mftzugeheu. Ich will nicht sagen, daß er in jede« „Lledgedicht" analhfirt, er berührt auch oft synthetisch, aber immer «ehr im Sinne der Wortidee al» der musikalischen Idee. Wülloer» Eigenart, da», wa» er au» eigener künstlerischer Auffaffuogskraft hiuznthut, ist so stark, daß e» fast auf die Art de» Eospovisteu drückt, sie weniger au»deutet, al» von einem ganz bestimmten Gefichtspnnkle aus, um deutet. Sie werd-u Wach» in seiner Hand. Je au»grprägter der Charaeter be» Lompouistev, desto weniger gewinnt er bei diesem Verfahren. Ich kann mir nicht vorstellev, daß die reine, stille Schönheft dr» Mozartstil» oder die brennende Lohe der fiavlich-üderfiunlichen Wagner-Musik bei dieser Vortragsart zu ihrem Recht käme. Unb doch har Wülluer, und ganz «it Recht, tat 6. Souotagseoueert des Museum» einen großen Erfolg gehabt. In die Lorbeeren de» Abend» hatte er fich ■it dem P,mristru Eonrad «uforge zu theilen. Zufriedenheit im Lande Hervorrufen. Li Hung Tschau- rheilt die Anfichim der Kaiserin Wittwe. B treffS bei Streites mit dem franzöfi'cheu öonful in Shau-hai besagt dal Ja. terview, el bandle sich lediglich um die Ausnützung del chinefischeu Termins durch fraozöfi'che Speeulauten. Die Franzosen hätten kein Recht zu irgendwelchen Ansprüchen. Hgchft-ns sei elldr kinzntreiben versuchen gegen lthr oll 50 v. H. Jetzt endlich Hirn tn - Madrider Ltadtabli« in Dtttlz tion 60 D. h. beßtzen- teratm «»d H*i* arf auf »einem Keihnachttttsche n unumftö6lid)e6 Axiom dir deulscha alb mit besonderer Freude die neue denn Josevh Kürschner, der uni bereili 6;£i$lfon" beicheerle, diesem al8 edens, !on", da? herrliche Prachlmrk ,tal olgm lüßi und tn seinem einstimmig cbuch" sür billigsten Preis, ein Jedem schul, enlsprichl mit der resch fotti ; von «Frau Ma" die Erwnbwg Hielten. Soeben erschien Liderung b, >ester Klavittmusik enlhült lowett fk n geselligen Kreise Betracht komm,, eines ungeheuren Edie schwerlich worben ifl, wie Kürschner, jdgt M ille. Wir können nut tarnet oon M tznair sür Wt W-.idnschi M dem Gebiete bet H^msUnM >des ali WhWncil *8,1auJR”B> erlag, 20 Lieserungm * 1 M, M Neronii. Eine sehr MWjfr SZL5S iW,sb“Ä'»w ß- d°° uoM 'OTlllknlsiJÄ M Hl I»® WI"8>UnhktX«4l'u,S‘1"’ P'”“”5,.4±,ShiW««!2 int» e«n“’1,31 tau N* »»««ÄS* L erbaute Der von Seroto * fa, rte tahi*“0”11» tl'60’ SSÄW5S IS a'Äni i Olho niui verlieb 0Kh” :»TSS: ZHZO--L SSxS'-M -Z-HW HHM- »•JSÄ' M $>■ Bekanntmachung. Der Voranschlag der Weweiude Alleudorf a. d. Lnmda fAr daS Jahr 1S99/19OO liegt vom 28. Decemder L I. an acht Tage auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Betheiligten offen. All en darf a. d. Lumda, den 23. December 1898. Grobherzogliche Bürgermeisterei Alleudorf a. d. Lumda. ____________Rein._______________________12587 Große Lau- und Wnhljolplktfieigttuiig zu Langsdorf am Donnerstag den 5. und Freitag deu 6. Januar 1899. Sammelsttah an beiden Tagen an den KisenVatzu Kaltestesse. Aegiuu der Nersieigerung um 10 Ahr vormittags. •) im Pistrict ^temis (eine Viertelstunde von der Bahnstation entfernt) : 569 Kichteustämme mit 12—25 cm mittlerem Durchmesser, 8—15 Meter Länge und einem Gesammtinhalt von ca. 130 Aestmeter. 592 Aichten-Derbssangen mit zusammen ca. 43,20 F.stmeter Inhalt. 24 Auchenüangen — 0,64 Festmeter, geeignet zu Langwied. b) StockweiherKopf und Zlteheegwatd (eine halbe Stunde von der Eisenbahn-Haltestelle): 3 Stämme Aiefern-Schuitthotz, 28—36 cm Durchmesser, 6—12 Meter Länge mit ca. 6.05 Festmeter Gesammt Jnhalt. 189 Stämme Aieferu-Aauhotz, 15—27 cm Durchmesser, 8—20 Meter Länge und ca. 77,16 Festmeter Gesammt-Jnhalt. 215 Stämme Kieferu-Gruveuhotz mit ca 33.80 Festmeter. 50 Aichteu-Servstarraeu mit 3,14 Festmeter Gesammt Inhalt. 15 Aaummeter Aieferu-NuhLuüppet. Langsdorf, den 21. December 1898. Grobherzogliche Bürgermeisterei. Köhler. 12586 Spar- und Leihkaffe Gießen. Bei der unterzeichneten Kasse werden im Monat December l. I«. jeden Dienstag, Mittwoch, DonverStag und Samstag Zahltage abgehalten. Die Einleger werden ersucht, ihre Zinsen unter Vorlage der Einlegebücher zu erheben, oder beischreiben zu lassen. Zinsen, welche bis zum 31. December I. I. nicht erhoben find, werden den Einlegern in deu Büchern der Kasse ohne Weiteres zngeschriebeu und vom 1. Januar 1899 au verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger tm December l. I bei der Kaffe nicht zu erscheiueu, welche uur Ziuseu zu schreibe» lassen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegentlich im nächsten Jahre geschehen. DienStag den 27. December l. I. fällt der Zahltag auS. Gießen, am 30. November 1898. Spar- und Leihkasse Gießen. Doering. 11872 Restaurant g Hohenzollern. Mittagstisch »on 12 bis 2 Uhr zu 70 Pfq. und 1 Mk. Abonnement billiger. Zum AuSscbank gelangt Münchener Bürger, brüu und Butzbacher Gambrinusbräu. 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Vravenftratze 12 Wohnung von 3 Zimmern mit allem Zubehör^ eine Treppe hock, per sofort »u vermiethen. ________________9988 11134] Kleine Familienwohnung per sofort zu vermiethen. _________________Wagengasse 5. 12404] Kleines Familienlogis zu vermiethen._________Bestoss, AUcestr. 20. Südanlage 16 Mansardenwohnung, 4 Zimmer mit grotzem Borplatz und allem Zubehör, per 1. Avril zu vermiethen._____________________12483 12321] LogiS', 3 Zimmer mit allem Zubehör, 2 Treppen hoch, per sofort zu vermiethen.________Sonnenstratze 3. 12322] Zwei Mansarden-Studen zu vermiethen.________Sonnenstratze 3. 11881] MansardenlogiS, 4 Zimmer mit Zubehör, per sofort oder später zu vermiethen.______Bahnhofstratze 41. 12545] In Folge Versetzung des Herrn Hauptsteueramts-Eontroleur Melchior ist daS feit langen Jahren von demselben bewohnte Logis, bestehend aus 4 Zimmern, abgeschlossenem Borplatz, Küche mit Wasserleitung, schöne freie Lage, per Anfang Januar oder später zu vermiethen. Wilh. 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Käss Nachfolgerin 12475 12 Sonnenstratze 12. Preussische Pfandbrief - Bank. Die am 2. Januar 1899 fälligen Zinsscheine unserer Hypotheken - Pfandbriefe, Communal - Obligationen und Kleinbahnen-Obiigationen werden bereits vom 15. December er. ab in Berlin an unserer Kasse und auswärts bei denjenigen Banken und Bankfirmen kostenfrei eingelöst, welche den Verkauf unserer Emissionspapiere übernommen haben. Berlin, im December 1898. 12585 Preussische Pfandbrief-Bank. Coursbericht MR <$• Kürz & Co., Giessen, Kahrstfstrejt 63. Frankfurter Börse vom 23. December 1898. Procent 31/, Deutsche ReichSanl. 101.65 3 Preuß. Eonsols 94.75 87, Gr. Hessische Obl. 100.35 4 Stadt Darmstadt v. 1891 100.70 4 Stadt WormS unk. b. 1901 100.40 Procent 47» Oesterr. Silberreute 85.48 4 Ung. Gold-Rente 101.65 3 Portugiesen 25 24 6 Mexicaner 98.9» 4 Monopol-Griechen von 1887 50.0® 8 Oesterr. StaatSbabn v. 1885 89.2514 Eisenb. Rentenb. Obl. 100.2» 3 Jtal. staatSgar. Essend. 58.6514 Buderus Obl. 00.0® 8\ b. 1908 3 4 dto. unk. b. 1907 102.20 Deutsche Grdsch.B. unk. b. 1904 101.50 7, Frankstr. Hyp. Bk unk. b. 1906 99.00 37, Hambrgr. Hyp Bk. unk. 7, Frkf.HypEred.Vunk.b.1906 98.20 4 Preuß. Hyp. A.Bkunkb. 1900 37, Pomm.Hyp.A.Bk. unk. b.1906 4 Frkf.Ldw.Ered.Bk.unk.b.1900 99.06 100.56 100.66 100.55 20 Franken-St. Engt. Sovereigns Dollars in Gold Darm st. Bk.-Actien »rief 16.20 20.43 4.21 Geldforte «r Geld 16.16 20.40 4.17 Franz. Banknoten Oesterr. dto. Americ. «beudeourfer 153.90 j Oesterr. Eredit-Actien »rief Geld 80.85 169.25 4.187« 304.37 Ikteatea: Ä. Varktzartzi. — Druck nab Kockaß btt Brützl'fch« Ihri» ch- w* Citznubracknei (Pietsch Erben) ia Sirhuc.