ker^ in bw f «t Oer frühen 1948 Ni* ftS'JSi Wstein, *'Mn nnbet 4 Uhr, lunethalle «Ute, 6*, 6beTi*te für 1897 übet "Jwi??0’ beiM vrMßLbnEMstmg Jet Mitglieder dem Bor- lammlung schriftlich mit. berufenen LersamMg ivgsralhes: 1947 Wch! en, Hallen, Garteu- ifenftangen, sowie allen dr 6rinnenmg zu bringen. j Helfenbein, Nahe 19. -------------------1 Tnngcmittd, U1 für Schweine, “*J Hinter rat len, 1934 L Kröll. Qflflfil äusburg 7. | 67.10 10410 20 9776 40 100 100 Freitag den 25. Februar 18OS Zweites Blatt. Gießener Anzeiger Heneral -Anzeiger 3St)nfl»preU rierleljährlich 2 Mark 20 Pfg monatlich 75 Pstz. mit Brmgerlohu. B« Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Norm. 10 Uhr. Alle Auzeigen-BermittlungSstellen d» warme» Wort der Anerkennung, doS seiner impulfioen Natur zufolge, manch' liebe» Mal in starken Superlativen sich aussprach; im Ganzen aber war er lein Freund davon sich länger al» nöthig „bei’n Probieren" aufzuhalten, wobei er natürlich insbesondere feine ehemaligen Kollegen die „Herren vom Ehor" auf seiner Seite hatte, die bekanntlich jede weitere Probe al» eine ihnen persönlich zugefügte Beleidigung ansehen, sobald fie selbst von ihrer „Sattelfestigkeit" überzeugt find. Emil De- vrien t spielte auf den Proben der Exc'nfiven und Egoisten. Er kümmerte fich nur um die ©eenen, in denen er selbst beschäftigt war und sprach hinter den Toulifien oder im „Conversationiz-.mmer" — bet kleineren Bühnen bienen als solche gewöhnlich bie neben oder hinter dem Bühnenraum gelegenen Ankleideräume der Solisten — höchsten» mit den Blutstrom entquoll der Brust. Wenige Minuten später war der Vater eine Leiche. * Dortmund, 17. Februar. Ein eigenartige» Ehren- ff eschen! hat der Verein für bergbauliche Interessen im OberbergamtSbezirk Dortmund vor einigen Wochen dem Fürsten BiSrnarck Überreichen lassen. Bekanntlich ist Fürst BiSmarck anläßlich feine» 80. Geburtstages im Jahre 1895 Ehrenmitglied diese» Verein» geworden. Da» Geschenk ist ein von Künstlerhand au» einem Kohlenblock (GaSkohle) gearbeiteter Reichsadler. Die Brust de» Adler» ist mit dem silbernen Wappen der deutschen Bormacht geziert. In Silber getriebene Gnomen find damit beschäftigt, dem Adler eine mit edlen Steinen geschmückte Kaiserkrone auszusetzen. Z» Füßen de» Adler» steht ein Bergmann, der tn der Rechten das Wappenschild de» Fürsten BiSmarck hält, an bem er einen Lorbeerkranz befestigen will. Der Fuß diese» Ehrengeschenke» trägt die Widmung: „Seinem Ekrreumltgllede, dem Fürsten BiSmarck. Der Vertin für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamrsbezirk Dortmund." * Leipzig, 21. Februar. Außerordentlich ho he Geldstrafen hatte da» Landgericht Trier in einer Verhandlung am 7. October v. I. verhängt. E» verurtheilte den Wein- und SprtthSodler Fiedler wegen Zolldefraude zn 123 096 Mk., 20 563 Mk. und 22 428 Mk., dm Mitan- geklagten Gastwtrth und Küfer Konrad Koch wegen Begünstigung der Spiritusdefraudation in einem Falle zu 30 774 Mk. und 22 374 Mk. (Wertherfotz), ferner ebenfalls wegen Begünftigunß den Gastwtrth Johann Peter Herckel in KönigSmachern zu 10 607 Mk. und 7660 Mk. (Wertherfotz). In den Staaten der Branntwein-Gemeinschaft darf Branntwein au» Luxemburg nur auf bestimmten Straßen eingesührt werden. Diese Bestimmung hat Fiedler umgangen, intern er auch im Uebrigen ein finnreiche» Verfahren anwendete, um di» Zollbehörde zu täuschen. Er wohnte in einem luxemburgischen Orte am Moselufer und importirte von dort an» vach dem am gegenüderliegendkn Ufer liegenden preußischen Dorfe Fässer, die angeblich Wein enthielten. Bei der Prüfung durch die Zollbehörde ergab fich auch al» Inhalt Wein, in Wirklichkeit befand fich aber Wein nur in einem trichter- artigen Einsätze unter dem Spundloche. Waren die Fässer in Sicherheit, fo konnte der Sprit unvermifcht mit Wem abgezogen werden. — Gegen da» Urtheil hatten Herckel und Koch, sowie der Provinzialsteuerdirector in Köln Revision eingelegt. — Da» Reichsgericht Lrrwars heute beide Revi- Ronen mit der Maßgabe, daß Herckel und Koch nicht wegen Begünstigung, sondern wegen Verhülfe zu bestrafen feien. • Erschütternde Folgen hatte eine Berurtheilnng gehabt, die am Donnerstag durch die zweite Strafkammer de» Berliner Landgericht» I. geschah. Der sechkundsünfzigjährige Kaufmann Rosenberg war veschuldtgt, feinem Prinzipal einen Betrag von vierhundert Mark unterschlagen zu hoben. Da von einer Nothlage keine Rede fein konnte, ging der Gerichtshof über den Antrag de» Staatsanwalts hinaus und erkannte auf neun Monate Gefängniß bei sofortiger Verhaftung. 81» bie nun auf dem Wanbelgang harrende Ehefrau de» Ange- klogten die» Ergebniß erfuhr, brach fie ohnmächtig zusammen. Nachdem fie wieder zum Bewußtsein gekommen war, wurden die GerichtSdiener Zeugen, wie die Gatten tn überau» inniger Weife von einander Abschied nahmen. Sie flüsterten fich Worte zu, die für gegenseitige TrosteSworte gehalten wurden. Sie haben aber einen anderen Sinn gehabt. Frau R. de- gab sich auf dem kürzesten Wege nach der Bell-vue Brücke, kletterte durch das Geländer hindurch auf einen vorspringenden Pfeiler und stürzte fich tn die Spree. Als e» nach längerer Zett gelang, bie Lebensmüde an’» Land zu ziehen, war sie bewußtlos unb dem Anscheine nach bereit» tobt. Ihr Ehemann hat fich in ber verflossenen Nacht im Gefängn sie erhängt. * Wie da» „B. T." au» Thorn meldet, ereignete fich auf dem Kulmsee ein Unglücksfall, der fünf Kindern bal Leben kostete. Zuerst brach ber achtjährige Sohn be» Bahnarbeiters Malkowski, der auf der dünnen E »decke sich belustigte, ein. Ihn versuchte bie dreizehnjährige Brrtha Pniewskt zu retten, brach aber auch ein. Die» bemerkte die Schwester ber letzteren und benachrichtigte ihre Mutter. D ese eilte sofort an bte Unfallstelle nab versuchte im Vereine mit ihrer Tochter unb zwei Töchtern be» Arbeiters Kozicki im Alter von acht nvb fieben Jahren den Etugebrochenen z» helfen, aber alle vier brachen selbst auch durch do» di». Frau PuiewSki wurde durch den Mühlenpächter Ringerrnnth gerettet, die fünf Kinder ertranken jedoch, sodaß die Familien hübschesten unter den hübschen Colleginnen, die mit ihm z» spielen die Ehre hatten. H en brich» verhielt fich ftoh unb heiter unb machte gleich reinem Collegeu Döring gern „schlechte Witze" auf den Proben/ al» er ludest seine große amerkauische Gastspiel Tournee hinter fich hatte, schlug seine Stimmung um. Er war drüben ein ganz anderer geworden nab traut sogar mit den Theaterarbeitern gebranntes Wasser. Theodor Döring war der Schrecken aller Requifitenre. Einst gastirte er in Bremen als Muley Hassan und forderte auf ber Probe einen Dolch. Der Requisiteur schleppt der Reihe nach alle Exemplare herbei, die tn seiner Rüstkammer aufzufinden find, allein bei jedem hat ber berühmte Berliner Gast, durch irgend ein Citat schlagtreffend die Ablehnung unterstützend, etwa» auSzusetzen. Da verlegte fich endlich der arme Dolchlieftrant auch auf da» L'.tiren: „Hier ist mein letzter Dolch, Herr Döring — da» Arsenal be» Tode» ist erschöpft." Ein Goldstück war der Lohn für diese» Dictum, und Theodor spielte mit einem — Wurfirnefftr k Mitterw urzer folgte, tote Abend» im Spiel, so auch Morgens auf der Probe, seinen, in unberechenbaren April- lonnen wechselnden Stimmungen und konnte damit nicht selten bte Regisseure zur Verzweiflung treiben. (Schluß folgt.) =5"!?* ehn. fe'iÄ 4l nUifr. hm kl« 4? hnt «»taff e'"e “■‘«i» y« °llk k6lt c" N'm™, ? » T;Ä ‘«»tilltille m " , 4 »<1« «!• gftSS ”m'4«f* M 8r2 J?** tow *W« anntnittt, w^cle iri thüBilDny, ®po»tint ton ioit ooi [ PttHsje« «'ertw. Sri ier M N °ls gehilt »fi3; Mr h einem trichtn- *• Sorto dir Wn vermischt «it Lria ab» tÜ tottu hntri onb ttot in Mln Rrviflov hrlltr beide Revi« 1 und Loch nicht mtgeR t ju brftrasen seien. e Semthrilia- gehabt, Tnaskammer btiBtr» r skchtmdfünszigjShijze Wate Prinzipal einen - ichlazeo zu haben. ?a pntt, ging der Gerichii« dl biranl nnb trfannti chrr Verhaftung. 818 de Ehesrao Itl liy* t vizvwMtz zusamver cirnitn wat, wurden die cttn in überanr inniger n. Sie flüsterten flch imortt gehalten ivurder. i gehabt. Fran Si. deich der BeDenne-Bifidr, ans einen vorspringenden AIS et nach längerer md zn ziehen, war fle berent todt. Ihr Sh-' Natt iw Gesängn fle i meldet, ereignete fti r fünf Kindern bat er achijahrige Sohn W der dünnen -itdecke flch dreizehnjährige L.'ttbo ein. Dtet bemerkte die ®‘nKT- I;tl‘ ..ttW ® ,1 itbttii!« N11 '• 6tn |S ,04 iiri »«• ®J LroW« . mit ihro zu 'n,.,, «“ , 1 wtttz !->°- i"6 ' Ö4 ^tt, taW nh.rtt geworden gg *’»*• W ’n« M-B'»". litn »J» "’f^jrtt ns W, 14i«pi i« *A c* caMH £» •£* .’> * toi ■ ia,%“ w« •iff»...... Aozicki und PniewSki je zwei, die Familie MalkowSki.eiu Kind verloren baden. * Getrocknete Milch und festes Petroleum. In der letzten Sitzung des Verein- deutscher Chemiker legte Profefior Dr. Baumert ein Pulver von weißlich-gelber Farbe vor, das einem etwas groben Roggenmehl glich. Dieses Pulver war nichts AadereS, als Milch in festem Zustande. DaS Bestreben geht dahin, womöglich ein Erzeugniß herzustelleo, daS man einfach in einer bestimmten Menge Master aufzulösen braucht, mn eine Flüssigkeit zu erhalten, welche frischer Mtlch gleicht. Vorläufig ist dieses Ziel noch nicht erreicht- denn die Auflösung deS Pulvers ergiebt weder mit reinem Mastrr noch mit schwacher Kochsalzlösung eine frischer Milch wirklich ähnliche FlÜ stgkeit. Doch werden bereits Plätzchen hcrgestellt, welcher aus getrockneter Milch mit Zucker und Chocolade be- stehen und vielleicht bald einen gesunden uud nahrhaften Lecker- Happen für unsere Kleinen bilden werden. — Nicht weniger wichtig erscheint daS von Kohlenhoser ersonn.ne Verfahren zur Verwandlung von Petroleumresten in ein billiges Brennmaterial von fester Form. Dieses „feste Petroleum" wird bei großer Hitze hergestellt nnb die Maste hat nach dem Erkalten daS Aussehen und die Beschaffenheit von festem Talg. Mau kann auch Kohlenstaub, Holzspäne und Kehricht bei» mischen. Der neue Brennstoff, der seiner Billigkeit wegen bald tu unseren Haushaltungen eine Rolle spielen wird, enthält mehr als 90 Proceut Brennmaterial uud gibt weniger als 6 Procent Asche bezw. feste Rückstände. * Sehr zeitgemäß ist — so schreibt mau der „BolkSztg." — eine Ankündigung de» „Schmiedes uud Capellmeifters" Otto Ftuschtnger in Haslach (Baden), der in einem Localblatte bekannt giebt: „Wegen allzu vieler Festlichkeiten (Hochzeiten, Schäpelhirschen, Morgensnppeu usw.) und der oarauf folgenden KvHenjammer bleibt meine Schmiedewerk- stätte noch für acht Tage geschloffen, was ich dem geehrten Publikum zur allgemeinen Krnntniß bringe." ♦ Hunderttausend Stuck zusammenlegbare Neujahrs- und SratulationSkarteu wurden vor einiger Zeit durch Erkeuntniß des Berliner Landgerichts I. für unsittlich erklärt und deshalb deren Beschlagnahme und Vernichtung, sowie die der sämmtlichen Herstellungsformen und Platten verfügt. Eines der jungen Mädchcn aus der Fabrik, wo die Karten her- gestellt wurden, hatte fich in ihrem S'ttlichkettSgefühl verletzt gefunden und Anzeige erstattet. Zunächst handelte eß fich um zehn verschiedene Bilder, von denen je 25,000 Stück angefertigt worden waren. Das Gericht beanstandete hiervon vier Karten und gab die übrigen frei. • Die Bahnsteigkarte. Ein Schalterbeamter der sächsischen StaatSbahu hat fich das Vergnügen gewacht, die Bezeichnungen auszvschretben, die das Publikum anwendet, wenn es eine Bahnsteigkarte verlangt. Da es schade wäre, wenn diese Bereicherungen de» Wortschatzes der Vergess.vheit anheimfielen, so seien fie hier festgehalten. ES wurde verlangt: eine Bahnsteigkarte, eine Perronsteigkarte, eine Karte zum Durchgehen, eine Karte „nauS", ein Biller auf den Bahnhof rauS, eine Einlaßkarte, ein Billet zum Durchgang, ein Bißet auf der Straße naus, eine Karte, daß ich naus kann, ein AuSgangSbillet, ein Perronsteigbillet, ein Groschenbillet zum NauSgehen, ein Biller für den Außenperron, eine Fahrsteig« karte, eine Eintrittskarte, ein Billet in den Lichthof, eine Steigkarte, ein Brllet über die Straße nüber, ein Zehn- pfenniglnllet naus an den Zug, eine Badulperrkarte, eine Sper' karte, rin BahnhofSbillet, eine Perronfahrka te, eine Einsteigkarte, eine Sperronkarte, eine Paisiekarte, rin Billet an den Zug zu gehen, eine Bahnkarte, eine Groschenmarke, eine Bahnsteigsperrkarte. • Ein eigenartiges Standbild Kaiser Friedrichs besitzt die Gemeinde Kaiserswerth a. Rh. Er stellt den unvergeßlichen Herrscher der 99 Tage in seiner Eigenschaft als Kinderfreund dar. Im Jahre 1885 stattete der damalige Kronprinz Friedrich Wilhelm der alten Stadt, in der einst Heinrich IV. feiner Mutter, der Kaiserin Agnes, von dem grimmen Bischof Anno von Köln geraubt wurde,, einen Besuch ab. Er besichtigte die Gebeine des heiligen Suitbert, des Apostels der Bergischen Lande, erkundigte sich nach der Herkunft der Medaille mit dem Bilde Gustav Adolf» von Schweden an dem goldenen Schrein, die Christine von Schweden nach ihrem Uebertritt zum KatholictSmuS dem Heiligen gestiftet hatte, und kam schließlich bei seinem Randgange durch daS Mutter- uud Stammhaus der über die ganze Welt verbreiteten Diakonissinnen auch in die Abteilung der Anstalt für Waisenknaben. Der Kaiserfohn war hocherfreut Über da» prächtige Aussehen der mit soldatischen Emblemen geschmückten Juvgrn. Einen von ihnen, der besonders treuherzig dreinichaute, hob er empor, hielt ihn mir ausgestreckten Armen vor sich hin und fragte den verdutzten Knaben lachend: „Nun mein Sohn, wirft Du später auch einmal ein tüchtiger Soldat werden?" Diesen Vorgang hat der Künstler in meisterhafter Vollendung wiedergegebeni Die in gramm Sandstein ausgeführte, überlebensgroße Figur erhebt fich, den Knaben über das Haupt haltend, einen Granitblock al» Unterlage in der idyllischen Umgebung von Kaiserswerth. Kein Tourist, der die Stadt besucht und von ihm hört, ver- säumt es, da» Standbild zu befichtigen, und wer, ohne von der Ex.stenz des KaiierbildeS zu wiffrn, bei seinen Streifereien unvermuthet ihm gegrnübertrvt, der begrüßt dankbar die sr-U"dNche Grinn'^nna an K'-iier Friedrich. Landwirthschaftttches. - Vergleich zwischen Stallmist ««d Per« Guano. Die ,,De.tscht- Landwtrtlffchafls Zeitung" schreibt in ihrer Nummer vom 28. August 1897: _ „Zu Winterroggen sind von UQmann auf humosem Sandboden tn der Nähe von Hamburg vergleichende Düngerversuche über de Wirkung von P-ru-Guano und von Stallmist auvgcfu^'. G ne Parztlle erhielt 3 Ctr. rojtn V^ru-Guano (mit 8’/« pCt. Stickstoff, 14 pCt. Phoöphorsänre) und dir andere, ebenfalls /< Hcc-ar grotze Parzelle 120 Ctr. Stallmist. Erstere lieferte .... 9 Ctr. 70 Pfd. Roggen, l'tztere...... 5 „90 „ „ durch Peru Guano mehr . 3 Err. 80 Pfd. Der Guano kostete 24 Mk. und mochte sich, gegenüber dem höheren Preise des Stallmistes, auch bei den niedrigen Roggeopreiseu recht gut be-ahlt. Dir Qualitöt des nach Düngung mit PcrmGuano e haltenen Roggens war tadellos." _ - Eine gesunde Tasse Kaffee, wie man sie gerne wünscht, voll und krllftig tm Geschmack und schön von Farbe erzielt man durch Gevrauch von Pfeiffer & Dillert'S Kaffee Essenz 'n Dosen, die allen anderen rninderwerthtgen Nachahmungen vorzuz:ehen und in den mersten Colonial- und Materialwaarengeschäften tu haben irr. 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Bauschreiner, 1 Fahrbursche, 3 Handlanger, 2 Hausburschen, 1 Gartenarbeiter, 1 Kutscher im Alter von 16 Jahren, 1 tücht Fuhrknecht, 2 Dienstmädchen nach Darmstadt, ^Köchinnen. 6 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Bürsachen von 15 Jahren für Ausgänge. w. Wir empfehlen uns zur Anfertigung von Haus-Wasserleitungen jeder Art, als: Kalt und Warmwasseraulageu, Closet- uud Badeeiurichtungeu usw. in vorzüg- litier Ausführung und unter Verwendung besten Materials, fow-e >ur Vornahme von Reparaturen vorhandener Haus-Wasserleituugeu, Mufterlager in Badeöfen, zink- und gutzeis. emaillirten Badewannen, Boilers, Closets in den bewährtesten Coustructiouen, Pissoirs, Waudbruuueu in Gußeisen uud Porzellan, Waschbecken, Kücheuausgüsseu, Garteuhydrauten usw. Harh„Pfellrlflg- f W..'z L :- Closets, Wandbrunnen und Badeöfen fönnen — durch Leitungsanschlüffe in Thätigkeit gesetzt - gezeigt werden. 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Verschlüge, 84 qm pitch-pine Riemen rc. Loos 3. 3 äußere eichene Thüren, 24tanneneThücen, GlaSabschtüffe, tannene Holzdccke, Abortverschläge, Fußsockel rc. Loos 4. 24 tannene Thüren, GlaS- abschlüsse, Verschlüge, 24 qm Wandvertäfelung, 58 qm Btind- boden, Fußsockel rc. Loos S. 510 qm pitoh-pine Fußböden, 107 qm gewöhnliche Fußböden , Fußsockel, 26 tannene Thüren, Glasabschlüsse, 2 äußere eichene Thüren, Verschlüge, Unter- zugSverkleidungen rc. 2. Glaserarbeit. Loos 1. 134 qm äußere und innere, e-chene, bezw. kieferne Fenster, Verglasungen rc. ! Loos 2. 326 qm äußere und innere, eichene, be,w. kieferne Fenster, Verglasungen rc. Loos 3. 276 qm äußere und innere, eichene, bezw. kieferne Fenster, Verglasungen rc. Loos 4. 471 qm äußere, eichene Fenster, Verglasungen rc. Angebotsunterlagen können von Mittwoch den 23. d. MS. ab bei uns eingesehen und AngebotSformu lare (keine Zeichnungen) zum Selbstkostenpreis bezogen werden. Bezüglich der Bedingungen für Bewerbung um diese Arbeiten und ihre Ausführung wird auf btn Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 verwiesen. Angebote sind bis Dienstag den 15. März d. Js., Vormittags 10 Uhr, dem Eröffnungstermine, versiegelt mit entsprechender Aufschrift franco einzusenden. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 18. Februar 1898. Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neubauten, Gießen. I. V.: Becker. 1773 | Versteigerungen. Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, den 28. Februar 1898, Bormittags 9Va Uhr beginnend, sollen im Fernewald versteigert werden: 159 Kiefern- und Fichtenstämme mit 65,25 fm (hierunter viel für Schreiner und Küfer geeignetes Schnittholz), 14 Kiefern-Derbstangen m. 1,05 km, 26 rm Nadel-Knüppelholz, 9 ,, „ Stockholz, 1290 Wellen Nadel-Reisig. Die Zusammenkunft ist an der Strangswiese. Gießen, 21. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 1856 Holzversteigerung. Im Main;larer Gemeindewald, Districten Schabenberg, Steinrück, Kohl, zwischen den Gräben und Hackenstrauch, sollen nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 1. Montag den 28. Februar l. I., Vormittags 9 Uhr: 20 Pappelstämme mit 27,— fm, 4 Buchen „ ,, 2,78 „ 33 Eichen« „ „ 25,79 „ 109 Nadel- „ 41,27 „ 338 Nadel Derbstangen,, 15,22 „ 2. Dienstag den 1. März l. I., Vormittags 9 Uhr: 241,2 rm Buchen-, 102 rm Eichen-Scheit; 48 rm Buchen-, 26 rm Eichen, 54 rm Nadel-, 4 rm Aspen - Knüppel; 9400 Buchen-, 1250 Eichen-, 950 Nadel-Wellen; 86 rm Buchen-, 31 rm Eichen-, 3 rm Nad>.l Stöcke. Die Zusammenkunft ist am ersten Tage bei der Lumdabrücke beim Ort, am zweiten Tage an der Straße nach Treis zu an der Waldecke. Bemerkt wird, daß sich unter den Eichen schöne reife Eichm befinden und die Pappelstämme sehr schön sind und zuerst zur Versteigerung kommen. Mainzlar, am 22. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. Koch. 1942 Nutzholz-Versteigerung im Gkumlldenmld Volpertshallseu am Mittwoch de« 2. März d. I.' Zusammenkunft Vormittag» 10 Uhr auf der Rheinfelser Straße oben am Wald. Eichen: 8 Stämme 2. Kl. mit 12,45 fm, 32 Stämme 3. Kl. mit 16,91 fm, 23 Stämme 4. Kl. mit 5,10 fm und 61 rm Nutzholz. Nadel: 62 Stämme 3. und 4. Kl. mit 19,45 fm und 4 rm Nutzholz. Groß-Rechtenbach, 19. Febr. 1898. 1836 Da» Bürgermeister-Amt. Nuhhotz-Vcrstkigeruug am Samstag de« 5. März d. I, von Vorm. 9 Uhr ab, im Saale de» Wirthes Kreiling zu Odeuhauseu. Es ro-rben verkauft: 324 Nadel- Holz-Stämme — 190 fm. Das Holz liegt im Gemeindewald Odenhausen an guter Abfahrt nach den nahe gelegenen Bahnhöfen Lollar und Fronhausen. Eine größere Anzahl Stämme eignet sich zu Schnittholz. Kaufliebhaber können ihre Angebote vor dem Verkauf an den Gemeinde-Vorsteher zu Odenhaufin schriftlich einreichen; sie bleiben dann bis nach dem Verkausstermin an ihre Gebote gebunden. Krofdorf, den 23. Februar 1898. Der Bürgermeister: 1938 Kleine. WMWWW Hasten and Heiserkeit lindern Sie am schnellsten mit Walther» At«tenr»ad-tbonbo«S. Zu haben & 30 und b0 Pf«, bet 418 Gustav Walter, Mäusburg 13. CluäKeh. Oats Ärztlich Überall käuflich. Versuchet die Recepte auf den Packeten. empfohlen. Nur in Packeten. Kaffee per Pfand 1,1.20,1.40,1.60 u. 1.80Mk., selbst gebrannt und von vorzüglicher Qualität, empfiehlt 965 Hch.Arnold II., Marktstraße 28. Kinder (riebt Dr. Oetker O Zkndding-Zkulver * 10, 15, 30 Pfg. eine bclicate, gesunde, nahrhafte Speise 1 808 Gebr. Adami, Mäusburg 14. Irisch geräucherte Kieler Bücklinge empfiehlt billigst 756 E. Dort. o c. - CC Cl. M CD £ •d "G C CD CD •o ® m ® CD a „Preisgekrönt Welt- Ausstellung Chicago“. Kaffee-Essenz < I z M r c K in Dosen. Anerkannt bester und ausgiebigster Kaffee-Zusatz, üeberall vorrätblg. Vor Nachahmungen w. gewarnt, Eier-Gemüsenudeln ttal. Marcaront, türk. Zwetschen, amerit Apfelringe,___ la. Sauerkraut vorzüglich kochende Hülsenfrüchte, la. 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