Nr. SS Viertes Blatt. Sonnta« dm 24. April 1808 frf4d*t tt,filmt! Ausnahme M Montags. Die Gießener Aa-ikieaSlätter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigrlegt. Kichmer Anzeiger Ztezus-pret- vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Norm. 10 Uhr. Henerat-Anzeiger Alle Anzeigen-BerniittlungSstellen deS In« und Auslandes nrhmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger enlgegen. Amts- und Anzeigeblntt für den Ureis Gieren. Gratisbeilage: Gietzener Familienblätter. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schutstratze Ar. 7. Amtliche* Lhell. Sieben, 22. April 1898. Vetr.. Safferversorgnng der Gemeinden. ras Grotzherzogliche KreiSamt Siehe« e* VW M». eittmMtlmb« VM ÄwifH. Die Actiev-Gesellschaft „Bayerische Wafferwerke" (dop ■all Hilpert) in Nürnberg hat fich an nni mit dem Anerbieten gewandt, dal zur Versorgung einzelner Gemeinden erforderliche Trink« and Nutzwafier unentgeltlich aufzusucheu und wafferleitungen auf eigene Kosten herzustelleu gegen Entrichtung eine! bestimmten Preisei pro Lubikmeter WaflerS (1000 Liter) Seitens der einzelnen an die Leitung anzu- schließenden Abonnenten. Sofern Ihre Gemeinde von diesem Anerbieten Gebrauch machen will, sehen wir Ihrem Berichte binnen 6 Wochen entgegen und können die von der genannten Firma vorgeschlagenen Vertrags-Bedingungen bei uni eingeseheu werden. v. Sägern. Bekanntmachung. Bom letzten Markt ist in dem Stalle del Oeconomen kost ein roth und weiß geschecktes Kalb stehen geblieben. Der Eigenthümer wird aufgesordert, seine Ansprüche dahier binnen vier Wochen geltend zu machen. Gießen, den 23. April 1898. Großherzoglichei Polizeiamt Gießen. __________________I. V.: Roth.__________________ Gefunden: 1 goldener Rmg, 1 Brosche, 1 Vierzipsel, 1 Uhrkette, 1 Taschenmesser, 1 Strohhut, 1 Wollkappe, 1 Stück Kleiderstoff, 3 Stücke Band, 1 Mappe mit Prospekten einer verficheruugs-Anstalt und 1 Stemmeisen. Gießen, den 23. April 1898. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Roth.___________________ Politische Wochenschau. Wenn wir hier an erster Stelle deS Jubiläums deS Königs Albert von Sachsen gedenken, welches im Lause dieser eben abgeschloffeuen Woche gefeiert wurde, so geschieht eS in der Ueberzeuguug, daß alle vaterlandssreunde von dem großen Einflüsse durchdrungen find, den dieser Monarch auf die Ge- staltung der inneren und äußeren Politik Deutschlands auS> geübt hat. Welche Fülle von Liebe und Verehrung der Jubilar weit über Deutschlands Grenzen hinaus genießt, dal haben die letzten Tage gezeigt, die eine bleibende Erinnerung für Sachsenl und Deut-chlaudS Geschichte sein werden. Möge ein ungetrübter Lebensabend den greisen Herrscher für all die Mühen entschädigen, denen er sich im Jatrreffe des großen Vaterlandes richt entzogen hat. Das preußische Abgeordnetenhaus hat seine Sitzungen am Dienstag wieder ausgenommen und dürfte damit in den letzten Abschnitt seiner TaguogSperiode eingetreten sein, vorläufig ist auf dem Gebiete der inneren Politik noch ziemliche Ruhe vorherrschend, und die Vorbereitungen sür die kommenden Wahlen wirbeln noch wenig Staub auf. Die Stimmung unter den Parteien ist noch friedlich, was aber mit einem Schlage ein Ende nehmen wird, wenn erst der richtige Wahlkumpf begonnen hat. In Oesterreich find die Ausgleichs-Vorlagen dem Parlamente zugegangrn. Die Au-fichtrn sür das Zustandekommen derselben find nicht allzu groß, uud el erscheint immer fraglicher, ob ste jemals zu Stande kommen werden. Die cisleithanische Reichsyälfte fühlt fich schwer geschädigt durch die Vorlage, die Ungarn große Vortheile zukommen läßt und wieder ein Beweis dafür ist, daß der Schwerpunkt der österreichisch-ungarischen Monarchie mehr und mehr nach Budapest verlegt wird, vielfach macht man fich jetzt schon mit dem Gedanken vertraut, daß da- Ausgleichswerk mißlingt und der Reichsrath nach Hause geschickt werden muß. Im Monat Mai finden bekanntlich in Frankreich die Kammerwahleu statt. Deshalb begeben fich die maßgebenden Personen und nicht zum Mindesten dir Minister auf die Wanderschaft, um politische Reden zu halten, d. h. Stimmenfang zu treiben. Dahin gehört auch die Rede des Minister- präfidenteu Meline, welche dieser in Remtremont gehalten hat und iu der er fich und sein Regime vertheidigt. Mit Spannung fieht man der neuen Auflage del Zola-Proceffe- eutgegen, der noch mehr als der erste die Vemüther erregen dürste. Fast schien eS so, all würden dir Beziehungen zwischen Frankreich und Italien fich trüben wegen der gegen den italienischen Milttärattachö Panizzardi erhobenen Beschuldigungen, doch dürfte die Sache wieder gütlich beigrlegt sein. Krieg zwischen Spanien und den Bereinigten Staaten von Nordamerika! DaS ist das große Schlagwort, welches alle anderen Angelegenheiten in den Hinter- gründ drängt. Bisher konnte man noch immer der Hoffnung Raum geben, daß eine friedliche Lösung möglich fei, Adresse für Depeschen: Anzeiger chietze«. Fernsprecher Nr. 51. aber seitdem man erkennen mußte, daß Amerika unter allen Umständen den Krieg haben wollte und in herausforderndster Weise gegen Spanien auftrat, konnte Niemand erwarten, daß dieses den Forderungen der amerikanischen Union fich fügen werde, es hätte dazu eine Verleugnung alles nationalen Selbstgefühles bedurft und einer Entäußerung aller Ehre. Daß Spanien bis zum letzten Augenblick Ruhe und Würde gewahrt hat, ist anzuerkennen- es wirft damit die Verantwortlichkeit für den Krieg auf Amerika. Der Beg'un der Feindseligkeiten dürfte nicht zu lange auf fich warten laffen, da beide Gegner fich kampfbereit gegenüberstrhen, und mit höchster Spannung verfolgt die ganze Welt den Verlauf eine! Kampfes, über deffeu vorausfichtlicheu Ausgang heute noch Niemand ein Urtheil abzugeben vermag. Zuerst dürfte Spanien im vortheil sein, da diefeS fich auf die Defeufive beschränken kann, während der Gegner große Gewaltanstreng- ungev machen muß, um die Spanier aul Euba zu verdrängen. Für die nächste Zeit dürfte fast die gesammte gebildete Welt unter dem Eindrücke der in Westindieu fich abspielenden Er- eign'ffe stehen! (xx) Citeratiur w*6 Knnft. — Christenthrrrn und 6ultur. Vortrag aus der vierten nordischen Studemenoersammlung mit christlichem Programm ge- halien von Karl Koch. Verlag von Karl KrebS, Gießen. Preis 50 Pfg. Der Verfasser dieses ist ein schwedischer Theologe von der positiven und culturfreundlichen Richtung GrundtvigS. Er sucht die innere Vermittelung der beiden Großmächte .Ehrtstentbum" und „Cultur" nicht erst in ihren geschtchtlichm Früchten, sondern schon in ihrer geistigen Wurzel und Bestimmung innerhalb der lebendigen vollentwickelten Persönlichkeit. So vereiniat er die rückhaltlose Entscheidung der Butze und deS Glauben- für das überweltltche Christen- thum mit der allumfassenden Weilherzigkeit deS Lernens und Arbeiten! an der tnnenweltttchen Cultur. Die ernste Denkarbeit und die anschauliche Sprache läßt daS Schriftchen Gebildeten und besonders Studirenden warm empfehlen. Schrff-nachrichte«. Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loo« und I. M. Schulhof. Bremen, 21. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Trave, Capttan (5. Thalenhorst, vom Rordd. Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in New Jork angekommen. Bremen, 21. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben - Postdampfer Königin Louise, Capitän B. Zur- bonsen, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute b Uhr Morgens wohlbehalten in New-Jork angekommen. Der Postdampfer „Westernland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 20. April wohlbehalten in New- Jork angekommen. Feuilleton. Frankfurter Dries. (Originalbericht für den „Gießener Anzeiger".) (Nachdruck verboten.) Ctn neues Ballet. — FruhjahrSmodeu. — Die „Dachauer" im kchueider'fchen Knustsalon. Dr. M. In früheren Zeiten, wir meinen so die fünfziger, sechziger Jahre, in welchen z. B. in Berlin die große Ballet- Aera blühte, verlangte man von diesem Genre weder Vernunft, noch eigenartige Mufik, lediglich tänzerische Schönheiten und allenfalls einen weiten, bunten und glänzenden Rahmen, der die choreographischen Leistungen wirkungsvoll abzuschleßen hatte. Diese biteben jedoch die Hauptsache, und selbst die großen AuSstattungsballetS wie „Fl'ck und Flock", „Sata- netto", „Ellinor oder die wohlthärige Fee", die so etwas wie „Handlung" bieten wollten, durften diesen ersten Zweck nicht vernachläsfigen. Nun hat fich mittlerweile auch auf diesem Gebiet eine auffallende Geschmacksänderung vollzogen, weiche die natürliche Folge der Fortentwicklung der Oper ist. Wie diese fich zum mufikalischen Drama weitergebildet, so hat daS Ballet fich zur dramatischen Pantomime entfaltet, rote dort die „Arie" untergegangen ist im deklamatorischen Gesang, so hat fich hier die tänzerische Etnzelleiftung aus ihrer ehemaligen vorder- grnndsstellung zurückgezogen und der malerischen Gruppirnog hn Allgemeinen, der Ensembleroirkung P atz gemacht. Wie viel oder vielmehr wie wenig hängt heute noch von den Leistungen der prima bailerina ab! Man freut fich ja wohl, wenn man hier uud da noch eine Tänzerin trifft, deren Füßchen fich auf feine Eoloratur verstehen — aber daS Schicksal einer Ballet-Pantomime wird davon nicht mehr bestimmt, sondern von ganz anderen Dingen: von der ge- fälligen «neebote deS Libretto«, dem Geschmack bei Regiffeurl, hauptsächlich Dom E pruch des alten Schirmer: „Die k einsten Berge geben die größten Bilder" von Neuem bestätigen. Auch fie bedürfen keiner großartigen Scenerte für ihre Studien — im Gegentheil! Die Ebene um daS bescheidene „Dachau" herum gewährt ihoen Alles, was fie brauchen an Luft- uud Lichtnuancen. Wenn man fich vor Dills „Nebel auf der Amper" oder „Weideubnsch im Moor" hiasetzt, so sühlt »an fich angesprochen wie von der stillen Schöohett eine! Goethe scheu Gedichts. Mit den kleinsten Mitteln werden die größten Wirkungen erzielt. »mWll0i SCHUTZ-MARKE tneolimt (ilgflihtn Z< gu ®,fl wlllt1 eifrntlic dtigrll Mt ihm an I- nadjtxäi gelitten Mtettor di Still lätzlich der Cadilen •IMsnnf Volk in b btfitn gil ßlSnjtoten Marion in ITÜnbung I t« Kaihe i M alle Ze Kaiser Feit Rite, ble Vehaa; dir voüftLr Bodtnbtt | Hen not mobil ei I Transport ialaemnenji ""<-e 0pei Haut unb । Rill,! loil ttleg Iwttt, öa( l'M« V 6,W|uget d°° R.hoesl nnb nimmt Vlokate |o ®n|aQ| treibt k've Depp b fiej». ^«ärober^ Heil ?“ da d h •cs n 11 verkauft ich sämmlliche Waaren-Dorräthe in egen llmzug Herren-, Knaben- u. Kinder-Kleidem zu bedeutend herabgesetzten Preisen. mn^AnIüge. Markus Bauer, Settersweg 9. Das Grabmonumente-Geschäft Tivoli,8ubn)igftriifie6 Hncht. Schreinergeselle gegen hohen Lohn gesucht. 4028 Fritz Müller 4101 hierzu geeignetsten Steinarien. 2316 für Russenbrennerei gesucht. 2128 Wallenfels 2910 sucht «belstraße.32. oxxx Seilersweg 62. 8769 1533 von Joh. Gottl. Hauswaldt Firma gegründet 1786. Käuflich in den meisten Colonialwaaren-Geschaften. 8732 gesucht. tu verkaufen. 4149 110*77 Ernst Chaüier (Rudolph’s Nacht) I Barnatz 8492 weiker Mäufe qefauft. SnecUHUt: Rillige Aufgaben 4106 401 und 8769 eeeeeeeeeeeeoeeeeeeeeeeee Impf-Färberei u. lhemiHe UlnfdioiiHnlt »olideeter 2679 Nur allein »echt mit beistehender Schutzmarke „Hans“ ^h. Herrmann. Lmit 6)rbig. Ir. Alüsser jr. A. Hervorbt. CÖr. Aikker. Seorg Wöhk. )nst. L. Lenz. Wilh Haas. Hart Kichmann. S. Aanfo. leere, Skropheln etc. etc. Original-tioh. 4 1.50 Mk. Depot rar tileesee die privil. Apotheke iam Pellkaa. Warmes 40 Psg. — Mittagstisch im Abonnement «5 und 85 Psg. — Abends Plat da Jour 60 Psg. — RöhrleS Pilsener. — Münchener Zacherlbräu. — Billard, Schach und andere Spiele. Achtungsvoll» Geschäftshaus im Mittelpunkt der Stadt gelegen, Lebende Mause werden angekauft 1 10 Pfg. im Hygienischen Institut, Franks,irtcrsir. 101. Dafelbft werden auch einige .‘{uditpaare Der unerreicht beste, billigste Kaffee-Zusatz Special-Geschäft für Musikwaar en aller Art Grosse Auswahl, solide Preise. niestrirte Preisverzeichnisse gratis und franco. Musikalien-Handlung and Leihanstalt Garantirt reinen Bienenhonig empfiehlt die Niederlage de» Oberhess. Bienenzüchter-Verein»: Z C. Roth II., WaUlhorllratze 5. illllinrn Kölnische, AranKfurter, beide chietzener, ässe besseren v issnstrirten. Benner’sche Bade-Anstalt. Bringe meine neuen Schweizer-Boote zur gefälligen Benutzung in (Erinnerung. 3121 Täglich sowie Sonntags g Kausöurschen Löwen-Drogerte, W. Kilbinger, (fin WttWgtt Knecht per sofort zur Aushülse gesucht. 4262 Neuenweg 39. Kirchenplatz 21 liessen Kirchenplatz 21 empfiehlt sich für alle vorkommeuden Arbeiten bei schnellster, anerkannt tadelloser Lieferung und billigsten Preisen. SW* Aufträge per Poft werden prompt erledigt. Was ist Aecht Hauswaldt-Kaffee? Aoh Kainbach Wwe. L. FtalKKof. s5hr. Schönöals. K. A. Sack. Vud. Schlabachs Dachs. A. Käuftr. Lndw. Loth. Ang. Voigt Wwe. Aoh. Wilh. Kurt. Keinr. ^Seffof II. Jalousieen und Rollladen I! letztere au» la. »chwod. Holz oder Ntahl Wellblech, in meinen all- INfbachon: I. B.: Hermann Ofllt. Druck und Brrloq brr Br üb IW» UniorrgtLis-Bu^. und Sttinbrudern iPlktsch & Fchryda) in OBicftts. PlLULAE ROBORANTES SELLE rationellste» organiach-animalinoho» Eieonprlparat Nach Mitthedung der Herren Xante von auugeaoichneter Wirkung bei allen Krankheitsenchainnngen, welche daroh nicht normale Blntbildnng veranlaa. Menzer’8 Weinstube „Zur Stadl Athen“ Deutsche, griechische, französische Weine. z Gute K iiche. — 33ie Vorzüglicher Mittagstisch — (im Abonnement billiger) Reichhaltige Abend-Karte. £ Vertreter: J. Schmitz, Bahnhof str. 23. Für sofort suche einen jüngeren, kräftigen braven 42601 Zuschneider, 28 Iahralt, Militär frei ntab. und pract. geb, sucht unter vcicheldencn Ansprüchen Stellung. Mit« arbeit nicht ausgeschlossen. Offerten unter E. n. ino postlagernd Gießen erbeten 4182s Für einen kräftigen, braven Antigen wnd Brschäsitguna gcs. Wäb. bet Ztautmann «olptermann, Neustadt 40411 ftür em seineres Eolonialwaaren- und Delicateffengeschäst wird per bald ein Lehrling mit guter Schulbildung gegen monatl. Vergütung gesucht. Logis evtl, im Hause. Von wem? sagt die Erped d. Bl. 30081 Emen Lehrling sucht Ed. Traut« mann, Uuvserschmied. u.Installationsgesch. 8982 s ragi. ir» bi» 20 Mk. Nebenverdienst. Patentartikel ohneConcnrrenz. Kein Lad-, kein BetriebScap. Fabr Heinr. Werth, M.Gladback Nr 1081 Rheinland »eilig beliebten (’onatructionon, liefert in nar feinster und Ausführung zu billigsten Preisen n Gladbacher Jalousie-Fabrik. ^r:.ieÄ:ilmL W. Eifert,. Vertreter 4)ch. Tag, Gr. Mühlgasse._ 4171] Tüchtiger, selbstständiger In» stallatenr für dauernd gesucht. I. Thörner, Jnstallationsgeschäst und Metallgießerei, __________ Grabenstraße. <*•!«» ^ackircrgctiutsc und Lchrtiug gesucht. 4189 I Bogel, Dammstr. 8. Ein Aeeordant 4>v9s Ein X>atbverdclk, ein Gig. —TZ-----. r-c 1. dn Läiiiti.», dn R.fKuto.e«';L . «rrscqungshalber ein sehr Pserdegelchiire, sowie Heu und