>g. 8«wllie $iebe. 3. ’ ---- 12684 Munj sind 463 ”lme tonnten 318 >en. $art Rinbtt toir hlid)en M m ■ Wimmenaner. t^nusgabc ^Ekl, ökstshmd in: K»dkkilMKlWki tm Preist«. ^en gebe ich zu jebem annebm« tatz, 12523 Asterwkg io. läzut^aien inn l 5 W !»t« - 5 „ ä 17 „ d. (weisse. Aeieüagen len in ii Kchch-'ü Weint» Stadt Athen atze 28. 12514 S033T \rucisachen 1 SptcialiM: " Briefumschl&ff6 sehen 'ßedarf 17. ____ p.'r tt Vanknott" hto. irr. DW ric. richt iessen, . Dece^n l898. 163.8° 4.1°Vf Iflert SüberMte Nortug'esen 84.13 101(3 24.74 98.40 1887 l’-00 1001° «enb. WJ* C‘L Subetu» DH. M'Sü.»1'“"«'«00 '“O.“ 1 ^^eiteo. S Kismi«cte‘ - üff 14 tutet Nr 300 Zweites Blak Donnerstag den 22. December 1898 •04 M»M ■M lulneNew M >w etafTtKr »«■ilttsKUKt etrOte bte Rnzngrr »IchmWch »Ur mal Mtd'ti Gießener Anzeiger Jlqtpffito »trrtrtWM 1 Wert 90 PH». «—ütch n W» eit 6r**fert*L I Kirf 60 ffe ■eee|et le| wwmNaaaRwwwiRfM ■*■’« । ■ iw«rww«nmmmmb «Urflt fit ® qali'är und mit Peafionsfähigkeit anzustrlleu. — Jasttzwtntster Dettmar erklärt, daß mau mit diesem Antrag die Eivfüh uag des Notariats in Hessen unmöglich mache. Die Regierung müsse diesen Antrag ab- lehnen. Gr weist darauf hin, daß die Notare in Rheiohessea bereit» vorhanden find, und baß die für die Abfindung der Notariate aufzubringendrn Summen dann ungeheuer hohe sein würden. — Ab;. Weidner zieht noch dieser Erklärung feinen Antrag zurück. — Aog. Kramer erklärt, feine Partei werde auf dem Standpunkte des Antrag» Weidner sttheu und für staatliche Ansttllung der Notare eiotreten. Die Gebühren sollen iu die Siaar»kaffe fließen. Die Regelung einet unentgeltlichen Rechtspflege werde man sich für fpäter Vorbehalten. — Seiten» dk» Abg. Köhler-Langsdorf und der Socialdemokrateu wird der Antrag auf staatliche Anstellung der Notare wiederholt eingebiacht. — Abg. Jöckel und Köhler-Darmstadt sprachen gegen den Antrag, ebenso Abg. Hirsch, der darauf hinweist, daß dieBorihiile der Notariate gegenüber deu Amtsgerichten darin bestehe, daß der kleine Handwerker und Bauer jederzeit zum Notar kommen könnte, während der Amtsrichter feine Bueeaustundeu emhalte. — Justizminister Dietmar warnt nochmal» dringend, in ein so wohlburchdachtes Gesetz noch etwa» htueinzubringen, wa» demselben nur saadeu könne. Urber die Tragweite ihrer Anträge seien fich die Herren Antragsteller nicht klar geworden. Bei der nun erfolgten Abstimmung wird der Art. 2 nach der Regierungr-Vorlage mit allen gegen 9 Stimmen angenommen. Damit find dir Anträge Ullrich und Genossen und Köhler- Langsdorf gefallen. Die Art. 8 bi» 18 werden ohne Debatte angenommen. Zu Art. 19, der lautet: Der Notar hat feiae Gehülfeu mit Vorsicht auszuwählen; er darf nur Gehülfeu beschäftigen, die einen tadellosen Ruf genießen, beantragt der Abg. David ! den Zusatz: ,unb ist für deren dienstliches Verhalten der Regiernng gegenüber verantwortlich*. ®c begründet seinen ' Antrag eingehend und weist auf Mißstände in Rheinhessen hin. Die Art. 20 u. 21 welche bestimmen, daß der Notar seine Gehülfen durch Handschlag zur Wahrung de» Amtsgeheimnisse» verpfl chtet und ihnen jede Nebenbeschäftigung, die mittelbar oder unmittelbar eint pfl chimäßige und würdige Amts- i führung der Notare beeinträchtigt zunmersagen, undfie imUrber» tretungsfall zu entlassen hat, beantragt Sbg. David zu streichen. Die Art. 19 und 20 «erden nach der RegierungsVorlage eingenommen. Die Streichung bi» Art. 21 wird einstimmig genehmigt. Die Art. 22 bi» 65 werden ohne Debatte angenommen. Zu Art. 66, welcher da» Kosten- und Gebührenwesen der Nslariate durch Verordnung frftznsetzeu bestimmt, beantragen die Abgg. Kramer nnb S:uoffcn, zu bestimmen, ,bo6 kein Unterschied eintritt zwischen den Notariat»gebührru und den für die gleichen Geschäfte von den Amts- und Otts- geliebten zu erhebenden, demnächst auf gesetzlichem Wege zu ' regelnden Gebühren." Abg. David begründet den Antrag und weist darauf 1 hin, wie man im Lande Mißtrauen gegen die Notariate hege, weil «an die hohen Kostensätze fürchte. Würden dieselben 1 aber gesetzlich geregelt, so würden S.ageu beseitigt, die über ! die Notariate im Volke im Umlauf feien. — Justizmiu ster Dittmar bekämpft den Antrag Kramer, da er vorerst undurchführbar fei. Erst mit der Fertigstellung aller Siu- führungsgesetze zu« Bürgerlichen Gesetzbuch, dem Gesetz über I die frei« llige Gerichtsbarkeit könne «au dreier Frage näher ' treten. — Der Ausschuß beantragt Annahme der Regierungs- Vorlage, jedoch unter dem auSsrück.icheu Vorbehalt, die Ge- richtskosteu durch Gesetz zn regeln. — Abg. Osann beantragt gesetzliche Regelung bei Gebührensätze innerhalb fünf 1 Jahren. — Justizmiutster Dittmar erklärt, biese Frage könne nicht so rasch gelöst werben. Die Regierung stelle aber eine Regelung des Gerichtskostengesetze» demnächst in Aussicht. Dir Gebühren der Notare gesetzlich zu regeln, dazu könne er vorerst die Hand nicht dielen. — Abg. Schrö der ' spricht sich für den Antrag Olann ans, ebenso der Abg. i Schm tt. Der Antrag d'ck sich mit dem Aueschußantrag. Der Ärtrag de» Ausschusses und der Antrag Osann i werden hierauf gegen 8 Stimmen angenommen. Die Art. 67 bis 85 werden ohne Debatte genehmigt. Zu Art. 86 beantragt der Ausschuß Annahme mit folgendem Zusatz: „Wird bis zum Januar 1901 eine erledigte Rotaistelle in Rheiuhiffen wieder besetzt, so kann der bisherige Inhaber oder dessen Erde von dem Nachiolger eine angem-ssene Vergütung wegen der Gebühren verlongen, die dem Nachfolger für AusfeNitzuogen vor dem Jikiaftteeien dieses Gesetzes errichteter Urkunden zufalleu werden. Kommt eine G'nigung über die Höhe der Vereklung nicht zu Stande, so ist dieselbe durch drei Notare der Rota'kammer festzusetzen. Der Art. 86 mit dem Antrag des Ausschusses sowie die Art. 87 bis 89 werden einstimmig ongenomm n. Damit ist die ganze Gesetzesvorlage erledigt. Das Haus bitt hierauf noch in die Berathuug des Gesetzentwurf», die Anlegung des Grundbuch» betr. Der Gesetzentwurf findet ia allen feinen Theileu nach den Au»schußant,ägev Annahme. De«tsches Reich. Berlin, 20. December. Der „RtichSanzeiger" veröffentlicht eine königliche Verordnung, daf.it Dpt«nge, 16. December, wodurch der preußische Landtag auf den 16 Januar 1899 einberufen wird. Berlin, 20. December. Der ,Poß* zufolge ist an hiesiger maßgebender Stelle nicht» davon bekannt, daß die Insel Fernando Po in der Bah von Kamerun durch Kauf aus dem Besitz Spanien» an Deutschland übergegangen wäre. Berlin, 20. December. Iu der Lippe'scheu Frage hat bet Justizansschuß, wie die ^Staatsbürger Z ituug^ wissen will, seine Arbeiten beendet. Der Bunde'raty würbe somit feine enbgiUige Entscheidung demnächst treff n können. Der Auefchuß habe sich in dem Sin^e ausgesprochen, daß der Bundesra.h sich für zuständig erklärt, die Eatschtidung in der Sache selbst aber bis zur Erledigung der L ppe- Detmolb'ichen Thronfrage mit her Maßgabe avSsetzt, daß L'ppe Detmold die Regelung der Throvfo gefrage damit selbst nicht verbinden darf. Berlin, 20. December. Der Hauptgewinn der Rothen K'kuz Lotterie im Betrage von 100,000 Mk. fiel auf Nr. 57459. Berlin, 20. December. Der Tornmerzienrath Wolff von der Bankfirma Hirschseld u. Wo.ff, welcher bekanntlich feiner Zeit wegen großer Depot Unterschlagungen zu zehn Jahren Gefängniß verurtheilt worden war, soll dem „Local- Anzeiger" zufolge jetzt, nachdem er sieben Jahre verbüßt hat, aus der Haft erhoffen worden sein. Berlin, 20. Deeember. D e vierte Ttrafkammer de» hiesigen Landgerichts verhandelte heute gegen den Amerikaner Frank Kuaak, der, wie erinnerlich am 24. November in einer hiesigenWeibftube grobeMajest äts Belei biguugen ausgeüoßeu haben sollte, und deshalb sosort in Haft genommen worben war. In b-r nicht öffentlich geführten Verhandlung wurde zwar die Majestäts Beleidigung erwiesen, der Gerichtshof erkannte trotzdem aber auf Freisprechung, weil der Angeklagte au dem betreffenden Tage stark angetrunken und fich somit der strafbaren Handlung u'.cht bewußt war. Der Staatsanwatt hatte neun Monate Gefängniß beantragt. Der Verhandlung wohnte der erste Botschafts- Secretär der amerikanischen Botschaft, Jacq on bei. Drellen, 20. December. Der Brrs auer General- Anzeiger berichtet: Als in der vergangenen Nacht der in der Zobtenstraße wohnende Arbeiter Kelsch nach Hause zurück- kehrte fand er seine 28 Jahre a.te Ehefrau erschoss en als Leiche vor. Daneben lag gleichfalls erschossen, der 20 jährige A b tter Klimts. Mau nimmt au, daß es fich um eine Liebes Tragvtte handelt nnb doß Kirmes tm Em- verstä^duiß mit der Frau erst diese und Cann fich selbst erschossen hat. Xuslatiö. Wie», 20. December. Im Abgeordnetenhanfe erklärte heute der Unteriichtsminister bei der Interpellation»- Beantworturg betieffrnd den bekannten Erlaß bei Wiener Bezirks-Schulrathe» wegen Trennung der Schulkinder nach Religion, daß er den Erlaß nicht gut geheiß n nnb inhibirt habe, da das eonfelfionelle Moment »einen generellen Eiu- theilung-grund der Schüler in Klaffen bilde. Trotzdem sei |n spreiellen Fällen eine solche Vintheiluog au- technischen Rücksichten nicht verboten worden. Budapest, 20 Deeember. Ja der heutigen Sitzung de» Abgeordnetenhause- erregte eine Rede de-Grasen Szafh große Sensation. Derselbe sprach fich für sofortige Präsidentenwahl au-, verurtheilte die Obstructton und erhob schwere Anklagen gegen die Regierung, weil fie nicht alle Mittel angewendet habe, um die Beibehaltung de- Parla- «entari-mu- zu ermöglichen. Eine solche Regierung sei an- möglich gemacht, und e- bleibe deshalb kein anderer Au-weg, al- einen Regierung-Wechsel, namentlich einen Wechsel im Oberhaufe der Regierung vorznoehmen. Nachdem Lzaky gesprochen, verließ Banffy den Saal. Die oppositionellen Abgeordneten schrien ihm nach: Hinan- mit dem Vaterland--- Berrätber. Budapest, 20. Deeember. Bon liberaler Seite wird geleugnet, daß mit den Opposition-«Parteien Verhandlungen wegen Bewilligung der Jndemnität-«vorlage statifiaden. Taruopol, 20. Deeember. Hier ist eine heftige Schar- lach«Ep ioemie au-gebrochen. Bon 500 erkrankten Kindern stad bereit- 87 gestorben. Die Aerzte, welche selbst Kinder haben, verweigern ihre Hilfe. Biele Familien verlaffen die Stadt. Pari», 20. Drcember. Die Subseription der .Libre Parole- für Frau Henry beläuft fich jetzt auf 67,214 Fr. Der „Gauloi-" schreibt: Bevor die Subseription eröffaet warde wurde bereit- unter den Offizier-frauen eine Subskription zu Gunsten de- Sohne» Henry» eröffnet, welche 7000 Fr. ergab. Paris, 20. Deeember. I« heutigen Ministerrathe erklärte Freyeinet, die Offizier-schule von St. Ehre werde bei den Frstlichkriten, welche Anfang» Januar in Petersburg gelegentlich der Jahrhuudert.Feier der Offizier», schule Paul I. stattfiades soll, durch eine Abordnung vertreten sein. Pari», 20. Deeember. Die Liga der Menschenrechte hat dem Ministerrathe eine Beschwerde zugrsandt, in welcher über die den Juden in Algier bereitete Lage Einspruch erhoben wird. Die Liga bebt hervor, daß die ärmeren Klaffen durch den Klaffenhaß in Mitleidenschaft ge« zogen seien. So sei u. A. 150 Zeitung»verkäufern die Er- laubniß zum B.rkauf von Zeitungen entzogen und ihre Maare beschlagnahmt worden. Die Liga fordert von der Regierung energische» Eingreifen gegen solche Vorkommniffe. Pari», 20. D'cewber. In einer öffentlichen Versammlung machte Pros«ssor Berne», Direktor bet Haute Etüde, wichtige Erklärungen. Er verficherte, daß, obgleich Hanotavx wußte, daß da» Dokument Hemh» ein Fälschung war, und obgleich er dem italienischen Botschafter versprochen hatte, er werde fich nie diese- Papiere- bedienen, habe Hanotavx doch seinen Einspruch erhoben, al- die Generale Pkllievx und Boi-deffre vor dem Schwurgericht d e-bezügliche Au-sageu machten. Hauotaux habe auch dir Photographie te- berühmten Kaiserdriefe-, deu er ebenfall» al- gefa scht kannte, nach Petersburg au den Zaren gesandt und diesen gebeten, er möge sein Möglichste» thuv, damit der Feldzug, der in Rußland zu Gunsten der Revifiou herbeigrführt werde^ verhindert werde. Der Profeffor verficherte, diese Einzelheiten au- vollständig ficherer Quelle zu haben. Pari», 20. Deeember. „SiSele" versichert, Miuister- prästdent Dupuy und Krieg-miuister Fr«hcinet hätten fich dahin verständigt, die Auslieferung des geheimen Dosfier- an den Cassation-Hof zu verweigern, wenn der Caffation-Hof darauf bestehe, daß da- geheime Schriftstück auch Mornard vorgelegt werden solle. Pari», 20. Deeember. Die Regierung wird im Senat von den Rad'calen iuterprllirt werden und zwar soll fie fich darüber erklären, warum fie in der gestrigen «ammerfitznug die Anfrage BiviantS nicht beantwortet habe. Btviani hatte Auskunft darüber verlangt, wa» die Regierung zu thun gedenke, wenn der Caffation-Hof trotz der von Freyeinet abgegebenen Erklärung dem Advocate« Mornard da- geheim» Dosfier zustelleu laffe. Loudon, 20. Deeember. „Daily Mail" meldet an- Rom, Don Carlo- sei wieder in Venedig eingetroffen. Er sei einige Tage krank gewesen. Eine ganze Anzahl Agenten erscheine in seinem Palais, welche auch von seinen Anhängern fortgesetzt empfangen werden. Man schließt darau-, daß eine baldige Demonstration in An«ficht steht. Die für den Weihnachtstisch viel begehrten Port Cherry rc. 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IS. jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag «ud Samstag Zahltage abgehalteu. Die Einleger werden ersucht, ihre Zmsen unter Vorlage der Einlegebücher zu erheben, oder beischreiben zu lasten. Zinsen, welche bis zum 31. December l I nicht erhoben find, werden den Einlegern in den Büchern der Kaffe ohne Weiteres zugeschrieben und vom 1. Januar 1899 au verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger tm December l. I bei der Kaffe nicht zu erscheinen, welche nur Zinsen zu- schreibeu lassen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegentlich im nächsten Jahre geschehen. Dienstag den 27 December I. I. fällt der Zahltag aus. Gießen, am 30. November 1898. Spar- und Leihkaffe Gießen. Weihnchlsbkschttnmg und öetloofnng am 1. Feiertage von Abends 8 Uhr ab A in Leibs Saal. Diejenigen Mitglieder, welche sich an der Verloosung betheiligeu wollen, haben bis spätestens 22. December mindestens 50 Pfg. bei dem Kuflirer, Herrn Kaufmann Dort, Wallthorstraße, einzuzahlen Nur Mitglieder mit ihren Familien haben Zutritt. 12861 Neu eröffnet. Giessen. Neu eröffnet. Hotel GrHmog öoii Hrsten Fernsprecher Nr. 37. Ecke Kahuhofstr.-Mkstanlagk. Ecke Kahuhofstr.-Mestanlagr, D oerinq. 11872 Was ist Palmin? Erklärung: Palmin ist das reinste, edelste und weil frei von jeder Fettsäure, das bekömmlichste S peisefett, das existirt. Palmin, welches wie Butter bräunt, ist auch außerorde, tlich wichtig für Magenleidende, weil alle damit bereiteten Speisen und auch damit bereitetes Backwerk auffallend leicht verdaulich sind. Selbst Hunderte von aristokratischen Familien lasten daher nur noch Palmin im Haushalte verwenden. Palmin ist, bei 65 Pfg. das Pfund, halb so billig wie Butter und hat außerdem ca 20. pEt. mehr Fettgehalt wie letztere, also das billigste Speisefett für Jedermann, ob reich, ob arm. Palminspeisen sind köstlich von Geschmack, daher auch für jeden Feinschmecker interessant. Der größte Hausfrauen-Verein Deutschlands — der Letteverein in Berlin — hat sich für Palmin entschieden. Ein Special recept, die „Kaiserin Friedrich-Torte" mit Palmin gebacken, hat ihrer Vorzüglichkeit halber die Genehmigung der Benennung Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich gefunden. Naturgemäß tauchen jetzt, nachdem die Firma H. Schlinck & Eie. in Mannheim mit Palmin das erste und beste Pflanzenspeisefett über- Haupt erst geschaffen, Nachahmungen auf, die zum größten Theil unfertige, ungenießbare, ranzig schmeckende, unangenehm riechende Products find, was selbst das Publikum leicht feststellen kann. Machen Sie ohne Vormtheil einen kleinen Versuch. In Gießen ist Palmin zu haben Gebr. Adami. Hch. Belloff II. Eberh. Dort. C Eichmauu. Emil Fischbach. Ad. Griffe. Wilh. Haas. Jak. Häuser. Gg. Herbordt. bei Ph. Herrmann. L. Kalkhos. Joh. Wilh. Kurz. Ad. Lenhardt. Fr Leo Nachf. Ludw. Loth. Eberh. 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