•i'en '«tg. Hanne ‘ Ci« Leib:*' krävzchen '"'Aufführuvg. HÄ“* " •Wl. pg ätsä- WHWh stz : 1 Einhorn, g Werthe. • e cn ; AM Ml- k.: W 1466 btwährt# n Auf* •hmadtzweiche belegen find, werden von den darüber rollenden Rädern niedergedrückt und sichern, da sie in geeigneter Weise mit den Weichenzungeu verbunden find, den festen Anschluß der Wrlcheuspitzeu. Die ganze Eisenbahnbetriebsordnung Ist eigentlich eine Sammlung von Hunderten von Slcherhel.'Scorschriften, deren Beschreibung ein ganze* Buch füllen würde und deren Brr- ftändnlß überdies Fachkeuntniffe vorauSsetzt. Verschiedene weihe unb bunte Lichter unb Scheiben an Locomotive unb Schlußwagen, Horn-, Glocken- unb Pfeifsignale bilden eine eigene Sprache für den Eisenbahnbeamten, von keren richtigem Be'-standniß die Sicherheit der Reisenden abhävgr. Wir beschränken nnS zum Schluß noch auf die Erörte« rang des Falle*, daß ein Zuz auf freier Strkcke halten muß. Sofort springen Schaffner vom Zuge und eilen einige hundert Schritte auf dem Geleise zurück, um den Zug vor einer Ueberraschung von rückwärt* zu sichern- bet nebeligem Wetter oder bei Nacht werden Knallfiguale gelegt, welche von btm über dieselben fahrenden Zuge zur Explosion gebracht werden und den Führer in Kenctuitz fetzen, doß vor ihm etwa* ,-icht in Ordnung ist- in Folge de* donnernden Geräusche* der Locomotive, Namentlich auch bei Sturm können diese Signale indeß leicht Überhört werden. Wrnn trotz all dieser Vorkehrungen fich dennoch Unglücksfälle ereignen, so ist da* weniger die Schuld der technischen Einrichtungen, an deren Vervollkommnung stetig gearbeitet wird, sondern mehr eine Folge der Unzulänglichkeit der menschlichen Natur. Der ruhigste unb sicherste Beamte kann ausnahmsweise einmal einen folgenschweren Fehlgriff begehen. Weit häuffger aber noch ist Pflichtvergeffenheit oder auch Uebexmübung durch langen Dienst die Ursache einer Katastrophe unb da ergibt fich die Pflicht ber Eisenbahn- Verwaltung von selbst. Ul LUL AM1 Städtischer Arbeitsnachweis Gießen. Gartetrstraste 2. Ottftrtot der «rveünebmer r 1 Mctolldreber 1 Spengler, 1 Krankenwärter, 1 Glaser, 1 Küfer, 2 Maschinenschlosser, 1 Schmied, 2 Schneider, 1 Schuh' machen, 2 Kutscher, 4 Handlanger, b Taglöhner, 2 Lauffrauen, 1 Buchbinderlehrling, 2 Echlosserlehrlinge, 2 Köchinnen, 2 Hausmädchen, 4 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Weißzeugnäherin oder Flickerin, 2 Bureaugeülfev. 2 Schreibgehülfen. der r 1 Drechsler, 3 Krankenwärter, 1 tücht. Küfer, 1 Glaser (Rahmenmacher), 3 Maschinenschlosser, 2 Schmiede, 4 Schuhmacher, 1 Schneider ijüng. Mann), 1 Rockschneider, 2 tücht. Bauschreiver bei gutem Lohne für dauernde Arbeit, 1 junger tücht Bauschreiner, 1 junge* Bürschchen für Ausgänge, 1 Hausbursche, welcher auch die Wartung von Kranken übernimmt, 1 jüng. Mann als Kutscher, 1 junger Mann al* Hau*- bezw. Fahrbursche, 3 Handlanger, 2 Hausburschen, 1 ölt- Mann al* Viehsütterer, 1 tücht. Fuhrknecht, 1 Mann zum HolzNetnmachen, 6 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 2 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit nach Darmstadt, 1 Mädchen tagsüber zu einem Kinde. Lehrlinge: 2 Buchbinder, 2 Barbiere, 3 Bäcker, 2 Drechsler, 1 Drucker, 1 Gärtner, 1 Kupferschmied, 1 Lackirer, 1 Sattler, 2 Schlosser, 1 Schmied, 2 Schnei» der, 2 Schreiner, 1 Küfer, 3 Schuhmacher, 1 Setzer, 1 Wagner.___________________ Bekanntmachung. Der Entwurf de* Voranschlag* der Stadt Gießen für 1898/99 fammt den Voranschlägen de* Stadterweiterungsfonds, der Armenkaffe und de* Gas und Wasserwerks für dieselbe Zeit liefen in Gemäßheit des Art. 83 der Städteordnung während acht Tagen auf dem Bureau der Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15, zur Emsicht der Betheiligten offen. Gießen, den 18. Februar 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 1819 Schutzmarke. Schuhfett-Thranfett! Der Walfisch dient dem Eskimo Mit Fett und Thran als Speise, Ihm ist der Thran ein Hochgenuß Zu trinken — literweise. Ein jedes Land hat seine Art, Ihr Tränklein jede Rasse, Carl Gentner wacht au* Fett unb Thran Die beste Schuhfett-Masse. Fabrikant: ,, Carl Gentner in Göppingen. Zu haben in den meisten Geschäften. itx*c GC9M1 iüI beS°°4"9 ' j' Tplakatek^ Janen lu'lumntmudjmuj Gebote auf die diesjährige Loh« ernte der Gemeinden Dornholz- Hausen 130, EberSgön* 105, Groß' Rechtenbach 70, Klein-Rechtenbach 105, Münchholzhausen 60, Niederkleen 60, Oberkleen 300, Reiskirchen 150, Vollnkirchen 210, Volpertshausen 70 Centner sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen hierhin bis einschl. den 26. d. M., Mittag* 12 Nhr, einzureichen. Verkaufsbedingungen, Karte über Lage rc. der Schläge können hier eingesehen werden. Groß'Rechtenbach, 14. Febr. 1898. 1696 Das Bürgermeister-Amt. Versteigerungen. Holzversteigerung. Donnerstag den 24. Febr. 1898, von Vormittags 9V2 Uhr an, soll in dem Anneröder Gemeinde- roalb in den Abtheilungen 7 Neu- wieß und 16 Suhl nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Ban- und Werkholz. 218 Eichenstämme, 49,93 fm halt. (Wagnerholz), 56 Fichtenstämme bis 47 em Durch« messer, 25,51 fm haltend, 30 Eichen Derbstangen 3,02 fm haltend (Wagnerholz), 24 Fichten Derbstangen 3,80 fm haltend, B. Brennholz. 27,6 rm Eichen-Scheitholz, 11 „ Nadel- 50 „ Eichen Knüppel 139 „ Nadel- „ 920 ,, EicheN'Wellen, 3860 „ Nadel- „ 27 rm Eichen»Stockholz, 46 „ Nadel- Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße am Pfarrweg. Annerod, den 17. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Horn. 1726 Holzversteigerung, ffirfll. (Obrrftirffrm Hohensolms. Freitag den 25. Februar Bormittags 11 Uhr, in der Gastwirthschaft von Geller in Krankenbach. District Iffelfcheib und öulttigranb. Buchen: 2 rm Scheite, 19 rm Prügel, 2050 Reisigwellen (Durchforstung). Eichen: 43 rm Prügel, 40 rm Stöcke, 2500 Wellen (Durchforstung). Eulersgrund: 2 rm Kiefern-Prügel, 1050 Wellen (Durch- forstung). 1838 Hohensolms, den 19. Febr. 1898. fürstliche Oberförsterei. rluWj-Nerltkigkrllng im GkUttisdewalb Volpertshausen am Mittwoch den 2. März d. I. Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr auf der Rheinfelser Straße oben am Wald. Eichen: 8 Stämme 2. Kl. mit 12,45 fm, 32 Stämme 3. Kl. mit 16,91 fm, 23 Stämme 4. Kl. mit 5,40 fm und 61 rm Nutzholz. Nadel: 62 Stämme 3. und 4. Kl. mit 19,45 fm und 4 rm Nutzholz. Groß-Rechtenbach, 19. Febr. 1898. 1836 Da* Bürgermeister-Amt. Große Nuhhoh-Dersteigerung. Lamstag den 26. d. M. 1) Groft-Rechteubach. Beginn Vorm. 10 Uhr, District 7 „Langerain", westlich der Straße nach Wetzlar, unten an den Wiesen. Eichen: 7 St. 2. Kl. = 11,07 fm, 60 3. Kl. = 37,95 fm, 10 4. Kl. — 2,50 fm u. 12 rm Nutzholz. Nadel: 34 St. 3. u. 4. Kl. = 10,66 fm, 99 Stangen, 43 rm Nutzholz- Weichholz: 13 St. 4. Kl. ----- 1,57 fm unb 30 Stangen. 2) Hörnsheim. Beginn Nachmittag 2 Uhr, Distr. 9 XIV HörnS- heimer Eck am Fuße des Stoppelbergs. Eichen: 2 St. 1. RI. = 8,56 fm, 6 2. Kl. = 10,25 fm, 25 3. Kl. = 16,34 fm, 3 4. Kl. = 0,71 fm, 8 rm Nutzholz Nadel: 21 Stangen, 2 rm Nutz' Holz. 3) Lützellinden. Beginn Nachmittag 3 Uhr Distr. 5a „am Wetzlarer Weg". Eichen: 8 rm Nutzholz. Buchen: 3 St. 3. Kl. = 2,82 fm. Nadel: 77 St. 3. und 4. Kl. = 26,87 fm, 16 Stangen, 66 rm Nutzholz. Schluß der Versteigerung Nachm. gegen 6 Uhr an der „Holzburg", Straße von Lützellinden nach Gießen. Die Waldungen liegen unmittelbar zusammen und gehören zur selben Försterei. Groß-Rechtenbach, 17. Febr. 1898. Das Bürgermeisteramt. 1731 Holzversteigerung imjittinbadjtr (gtmrinbrwalb. Nächsten Freitag, als de« 25. d. MtS., soll im hiesigen Gemeindewald, in den Districten Heegheck, Todtenzipfen und Embach, nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: 24 Eichen-Stämme, von 13 bi* 23 cm Durchmesser, 3—8 m Länge, 4,50 fm. 400 Kiefern- und Fichten-Stämme, von 14—34 cm Durchmesser, 3—14 m Länge, mit 76,97 fm. 600 Nadel-Derbstangen, von 7 bi* 14 cm Durchmesser, 5—13 m Länge, mit 25 fm. 4 rm Buchen-Scheit. 70 „ Buchen-, Eichen- und Nadel- Knüppelholz. 30 rm Buchen-, Eichen, und Nadel- Stockholz. 1800 Buchen-, Eichen und Nadel- Wellen. Der Anfang und die Zusammenkunft ist Morgens 91/, Uhr am Rothacker, zunächst der Kreisstraße Steinbach—Annerod. Sodann läßt die evang. Kirchengemeinde an demselben Tage, Nachmittags 41/» Uhr, im Ort bei der Kirche folgende* Gehölz versteigern: 1 Esche-Stamm, mit 40 cm Durchmesser, 8 m Länge, 1,10 fm 16 Akazien-Stämme, von 11 bi* 25 cm Durchmesser, 8 m Länge, 2,20 fm 12 rm Scheit- und Knüppel desselben Holzes. Steinbach, am 19. Februar 1898. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. 1841 (il in |i tr hl n iiiicu Prima engl. Gummischuhe empfiehlt billigst Ph. Schlatter. RedacUon: C kch-ptza. — vrsck M* Beriof der vrühl'jrheu Lhrhxrfitflte-Buxfr tm» 6tdni«itfcti (Pietsch & Echeytz«) ta Gietzea. S&4 olt bchelttzi- gerate °° ^tlldeo IM «ebflf 46. eit lagteotl Vilitiilttt SLchM ftaebt ww ntulld) gegen ittblgenbe Ae la eloe« fä gearbeitet wo MitSrorriva rillt« Sonnte füllt sei aber, geritten uni »bg.Be «iaistttiu« b aibtltcn, zahli Dtxwalluug lo lonbttn fich l Rttlltt rechts 8ti4netbtn bi< Mlßhaal Polttik.rrlbtll Müllgel an S ihre brvar Tann. "'^Rechnvr ‘"'■»en hA' «c s* 14,