lothek. 2Währeid d« 5(&ei ®i‘AUnahOi geschlossen ilbt 816 Nachmittag, Wn-M *•« Mi) M: ■amaschen • • • iu 3-4_t ■ • • }U 3-4-6 »t Nr. 246 Zweites Blatt Donnerstag den 20. October ISO^ Krschktnt Itgtich ■u Au»nahm< bei Montag». Dm •irfcrntr D«»1kie«5kttter •erben btm Anzngcr W4ch< 1881 10t?- und nach dem Erscheinen ber TageSblätter hält e« wohl eine K Stunde lang schwer, einen Wagen zu bekommen, weil die -45; Herren Rosseleuker sich in dem Studium ber Neuigkeiten «cht gern stören lassen. Damals aber erzitterte btt Sr- tigung des Krieges noch in den Semütheru nach unb über« i eS war wenige Tage zuvor das Attentat ans den König S'i »iSgesührt worben. Sanz Athen schien damals la politischen ipr Sanknoien ric- bange werben konnte. i 1 a gilbenentc Agi-s-N s?**” AiNienb-1° gMruZ . l i9vo ■ . btinujic von grogr aujirguug. wMiujeu jimv iw «u* rfltnbtar-^pS^19(i ^meinen eifrige Poltttker. DaS Geschrei der ZettnngS« KiN SunLl1-1^ i ' cextäufei ist auf bem EoastitutionSplatze der Helleneacapitole sstst noch lebhafter wie auf den Boulevards an der Seine, stoß mit Ras Maugascha sei unmittelbar bevorstehend. Die . Blätter fordern deshalb die Regierung auf, BorfichtSmaß- regelu zu ergreifen. — Aufstarkd in Marokko. Zur selben Zeü, wo der Telegraph die Nachricht bringt, daß Meneliks erprobter Heerführer sich gegen den siegreichen Löwen vom Stamm Juda empört habe, kommt aus Marokko eine ähnliche Kunde, zwar ist kein Name genannt, aber da die aufrührerische Oase Tafi et — nach Lenzens Terminologie Tafilalet — sammt dem Theile des dort ruhenden, nicht unerheblichen marokkanischen Staatsschatzes von dem Oheim des Sultans verwaltet wird, so ist wohl mit Sicherheit in diesem das Haupt der in französischem Solde angezettelten Rebellion zu suchen. Wie dem „Reute?schen Bureau" aus Tanger gemeldet wird, find auch viele andere Frankreich ergebene Grenzstämme mtt Waffen und Munition gut versehen. Französische Agenten ständen im Verdachte, sie zum Widerstande gegen die marokka- Nische Regierung aufgereizt zu haben, um es Frankreich zu ermöglichen die Ain-Sefra-Bahn so weit auszudehnen, daß sie mit der Senegalbahn über Tafilet verbunden werden kann. Die marokkanische Regierung hat- die Entsendung großer Truppenabtheilungen nach dem Aufstandsgebiet ange* ordnet. Wir wünschen im Jntereffe des Friedens der scherifischen Majestät Abdul Asis recht baldige Ruhe innerhalb der Grenzen des Reiches — was jedoch nicht hindert, daß auch für ihn in absehbarer Zeit die Stunde schlagen wird, wo er, gleich dem seligen Dey von Algier und Tunis für die Sünden seiner seeräuberischen Väter mit seiner Talmi- kröne herhalten muß aä majorem Galliae gloriam. Cocates tmb provinzielle». Londorf, 18. October. Einen in raschem Tempo die Straße Londorf-WeiterShain entlang eilenden Radler traf das Malheur, daß er unfreiwillig abfitzen mußte, als er die Bahn Londorf-Keffrlbach pasfirte- er wurde heftig zur Seite geschleudert und als er wieder auf die Beine kam, sah er die beiden Räder seines in der Mitte auSeinandergebrochenrn StahlrosieS noch ein Stück weiter rollen. Butzbach, 18. October. Die aus Anlaß der hier stattgehabten Oderheifischen Industrie- uvd Gewerbe-Ausstellung verliehenen Medaillen siad nunmehr den damit ausgezeichneten Ausstellern zugegangen. Die in dunkelbrauner Bronce ge« haltene Medaille zeigt auf der einen Seite das gut an»- geführte Bildoiß unseres Großherzogs Ernst Ludwig, auf der anderen Seite die Umschrift „Oberhesfische Industrie- und Gewerbe-AuSstellung", im Mittelfelde die Worte „PreiS- Medaille. Butzbach 1898". DaS Begleitschreiben resp. Besitz- zeugniß für die Medaille hat folgenden Wortlaut: Die Großherzogliche Centralstelle für die Gewerbe. An Herrn...... (folgt der Name deS mit der Medaille Ausgezeichneten.) Die Ihnen von der BemtheilungS Commisfion gelegentlich der Industrie« und Gewerbe-AuSstelluug zu Butzbach zuerkannte Preis-Medaille beehren wir uvS hiermit zu übersenden unter verbindlichstem Dank für Ihre erfolgreiche Betheiligung. Darmstadt, am 10. October 1898.Noack. • St. Petersburger Studeuteu Eleud. In St. Petersburg find tu den letzten Jahren die Miethpreise so außerordentlich in die Höhe gegangen, daß die wenig bemittelten Leute, zu denen in erster Linie die rusfischen Studenten ge- büren, gezwungen find, mit einer mehr als bescheidenen Behausung sürlieb zu nehmen. In dumpfen, feuchten „Löchern" wohnen ost drei bis vier Studenten zusammen und zahlen fünf bis sechs Mark der Manu. Dir meisten von diesen Unglücklichen müffeu nach kurzer Zeit um Aufnahme in ein Krankenhaus bitten. Gin gewisser Wasfili Mitric beschäftigt sich ausschließlich mit dem Zuiammenkaufen aller möglichen Ueberreste der Restaurants und Hotels und verkauft diese in Portionon für drei bis fünf Kopeken an die ärmeren Stu- deuten. Die Roth ist aber bei diesen oft eine solche, daß fie, um auch nur dieses sich leisten zu können, in den Nachmittagsstunden iu Schneiderwerkstätten arbeiten müffeu. Diejenigen von ihnen, die rnufikalisch sind, verdienen sich ost ein kärgliches Brod als Mitglieder einer Musikkapelle, die zum Tanze aufspielt. Nicht besser haben es viele Studentinnen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, daß fie Nachts in Waschanstalten oder in Wäschesabriken arbeiten. dem Sarge, in den der Leichnam erst am Grabe hinetngelegt zn werden pflegt. Der Zug selbst bot einen ganz merkwürdigen Anblick dar. Von den Soldaten trugen manche schmutziges Drillichzeug in den griechischen Farben blauweiß, die meisten freilich waren in ihrer Uniform, die aber sicherlich nicht» Parademaßige» an sich hatte. Nur von den Offizieren sahen manche recht gut aus, und jedenfalls suchten fie e» im Monocletragen unseren Potsdamer Garde-Oifizierea gleich zu thuu. Ueber dir herrlichen Standen, dir in Griechenland dem Studium der alten Kunstdenkmäler gewidmet waren, will ich hier nicht schreiben. Da» find zu persönliche Eindrücke, um in den Rahmen dieser Berichte zu paffen, und außerdem ist über die Akropolis soviel Vortreffliches veröffentlicht worden, daß man doch nichts Neues von Belang hervorzubringen vermöchte. Höchstens könnte bemerkt werden, daß die Par- thenoufatzide noch immer vom Baugerüst verdeckt ist und daß durch die Propyläen Eisenschienen gelegt find, auf denen die zu den RecovstructionSarbeitrn erforderlichen Steine nach der Höhe des BurgbergrS hinansbefördert werden. Unsere „Bohemta" hat sich inzwischen auch wieder in Bewegung gesetzt, und wir fahren eben an der bei Darda- nelli vor Anker liegenden türkischen Flotte vorüber, an einer Anzahl von alten Holzschiffen, von denen man begreisrn kann, daß fie im Kriege sich nicht in daS offene Meer hinaus- wagten. • Der Tenorist als Portier. Wie das „Neue Wiener Tageblatt" mittheilt, hat der bekannte Tenorist Ladislaus MierzwinSki kürzlich die Stellung eines Portiers im Hotel d'Augleterre in Cannes angenommen. Der Name dieses Tenoristen, so schreibt daS genannte Blatt, ist tu Wien noch tu srtscher Erinuerung. Gleich einem Meteor ging sein Ruhm am Kunsthimmel auf. Durch die Macht, die Schönheit und die Höhe seiner Stimme setzte er die wufikalische Welt in Erstaunen, erregte er ihre Bewunderung. MierzwinSki war eine stattliche, echt männliche Erscheinung; auS dem vom kurzgeschorenen Vollbarte umrahmten Antlitze leuchteten zwei feurige Augen. ES war kein Wunder, daß ihm die Herzen der Frauen und daS klingende Gold der Jmpresarit von allen Seiten zuflogen. LadiSlanS MierzwinSki war Mitte der Achtzigerjahre der gefeiertste, begehrteste und höchstbezahlte Tenorist. In Wien, Berlin, in allen großen Städten Europas hatte der stimmgewaltige Pole Geld und Gold in Hülle und Fülle eivgeheimst. Jetzt ist dieser einst so gefeierte Künstler Hotelportier geworden, er, dem die Welt huldigte und dem Hun- derttausende in die Tasche flogen, ist jetzt auf die freiwilligen Gaben der Hotelgäste angewiesen. In Wien, wo Mier- zwinSki zuerst als Stern erster Größe ausleuchtete, hatte er auch ausgezeichnete künstlerische Beziehungen, denn da» seltene wunderbare Stimmmaterial, mit welchem ihn die Natur in so beispielloser Fülle bedacht hatte, erhielt erst durch die Lehr- knnst Pauline LuccaL eine gewiffe künstlerische Form. LadiS- laus MierzwinSki ist ein Opfer des Spiels geworden. Er, der plötzlich von einer Fluth vor, Gold überschüttet wurde, glaubte, daß niemals Ebbe eintreten werde- er verlor den Sinn für den Werth des Geldes, das er in verhältnihmäßig leichter Weise verdiente. Die Leidenschaft, welche jeden Künstler für seine Kunst beseelen muß, fie wurde in der Leidenschaft deS Spiels begraben. Er setzte Tausende und opferte in seiner Verblendung manchmal in einer Nacht baß, waS er in einem Monat sich ersang. Und er sang sich in einem Monat zuweilen ein vermögen, von dessen Zinsen eine Familie sehr anständig leben könnte! Man erzählt unter Anderen, daß er in einer Nacht 30000 fl. verlor, daS Honorar für eine Tournee, welche er erst am Tag nach dieser verhänguißvollm Nacht antreten sollte. Die Nerven deS Künstler» begannen unter diesen Aufregungen zu leiden, die Kraft seiner Stimme, der eine ausgeglichene künstlerische Bildung mangelte, erlahmte. Und von da an war er auch nicht mehr der von aller Welt gesuchte Tenorist, er war gezwungen, schließlich an Provinzbühnen zu Honoraren zu fingen, die ihm früher zwar verächtlich erschienen, ihn aber immerhin in die Lage versetzten, bequem zu leben. Doch er gab sich damit nicht zufrieden, er spielte weiter, er verlor auch weiter, und als alle Mittel, mit denen er den ersehnten Glückscoup zu erhaschen trachtete, versagten und versiegten, da wendete er sich dem Btllardspiel zu. Durch Monate konnte man ihn täglich im Berliner „CafH Saiserhos" stuudenlang am Billard sehen, mtt dem Queue in der Hand, zagend und ängstlich, da» Spiel um einzelne Markstücke. ... Jetzt ist e» zu Ende mtt dieser Künstlerlaufbahn, die so viel verheißend begann und von so kurzer Dauer war. * Ueber die Xyphus-Spidemie bei dem Infanterie-Regiment Nr. 156 zu Brieg berichtet die „Verl. Ztg." folgende» Genauere: Im G nzen find bi»her 54 typhös-erkrankte und 3 typhöS-verdächtigc, zusammen also 57 Soldaten in da» Garnisonlazareth eingeliefert worden. Bon dem gemeldeten Stillstand der Krankheit kann zunächst noch feine Rede sein, da sowohl die Einlieferung neuerkrankter Mannschaften noch keiueöfall» zur Ruhe gekommen ist, al» auch die KrankhettS- form selbst ihren bedenklichen Charakter durchaus noch nicht verloren hat. Zwar ist seit Mittwoch eine Neueinlieferung nicht erfolgt, doch daS will Nichts besagen, da wiederholt Pausen in der Erkrankung eingetreten sind. Bon den erkrankten Mannschaften find vier der Epidemie erlegen- sie gehörten sämmtllch der 5. Compagnie deS 156. Infanterie- Regiments an. E» find dies der Gefreite Robert Wagner, die Musketiere Robert KozielSky, Robert Koza und Josef Paprotny. Den erkrankten Mannschaften wird in ausgedehntester Weise ärztliche Behandlung und Pflege zu Theil. AuS auswärtigen Garnisonen find mehrere Aerzte nach Brieg beordert worden, so daß die Behandlung der Kranken von acht Militärärzten geschieht. DaS Pflegepersonal ist ebensall» ganz bedeutend verstärkt worden. Es sind inSgesammt vierzig Lazarethgehilsen bezw. Ober- Lazarethgehilfen im Garnison-Lazareth thätig. Urber die Ursache der Krankheit ist Bestimmtes nicht mitzutheilen. Die Erkrankungen begannen kurz nach erfolgter Rückkehr auS dem Manöver - zwei Soldaten wurden schon als typhuskrank noch während des Manövers nach Brieg geschickt. DaS Regiment lag in der Gegend von Helnrichau und Münsterberg, und eS ist sehr wahrscheinlich, daß der Genuß geringwerthigen Obstes und schlechten WafferS die Ursache zu der traurigen Epidemie ist. . * Zum hundertsten Geburtstage Bolta». des Erfinders der electrischen Batterie und der Volta'schen Säule, haben die Telegraphisten in Italien ein Rundschreiben an ihre College« der ganzen Welt ergehen lassen, dem wir die wichtigsten Stellen entnehmen: Die Telegraphisten Italiens sind von einem Gefühl der Dankbarkeit und der Hochachtung gegen Volta beseelt. Die Stadt Como, wo der große Physiker da» Licht der Welt erblickt hat, wird ihm durch die Veranstaltung einer Weltausstellung der Electricität, die am 1. Mai 1899 eröffnet und eine Reihe von Festlichkeiten und feierlichen Vorstellungen in sich schließen wird, die größte Ehre erweisen. Die Telegraphisten beschlossen, sich diesen Ehrenbezeigungen durch eine ganz spezielle Kundgebung anzu- schließen, indem sie die Vertreter der College« aller Länder einladen, sich in Como zu einem Congreß der Telegraphisten einzufinden, und am Fuße des bronzenen Standbildes Voltas, das die Vaterstadt dem berühmten Erfinder errichtet, einen < Kranz niederzulegen. — Die Einladung ist in etwas schwer I verständlichem Deutsch, in franzöfischer und italienischer Sprache I an die Telegraphenverwaltungen aller Länder, an die Kabel- Gesellschaften und an^die Telegraphisten aller Staaten gerichtet. * Thiere auf der Buhne und nicht nur im CircuS, sondern auch n ; ""in»««»«.61?1* sä*“ »ST:-; nt® t)iama btn ^dttbrrcher cnbtttalt W8 unb Dicht» gw von dn öckwz tu ößtmelnen anf b» Bfibti ^°ch,,obrütchdM. “ Wj am bt« »tat, ‘ ®mu nsten ünh «J öb unb ztvttttll, lan “B ihre ,Trane- nicht rill recht irbische,, (afrgti willst» Hal sich sitzt vWch del entpuppt, ra^btn •: in Thatsachkll hekamt p» wunderbare Märtm dn r von 1863 btt 1865 oi| i der Timor-See uab bn ion Allstraltell, abzelchnitiei ihre verbrach t, nicht nehi tijeabe W. Larr-Bchb bat tüj btn sich btr mut S» btr ihn 1812 uatn ba ogttrvsitn habe, selbst eß erbeditbstShlro mtb anderer anqnihstrase abzebStzt HL SisL» Hüt) erklärt, bah fich,ö-°it \Ut Weise so num/ >a« m Green In @IN 6"* äit i htt a r°r t. S° «l i i,«nal fti mit \«ta« en Datm ttt®»*1' ji MAAS li bla trjfi«* --K-B'S ot®1* ” voll 1*® . . OttDÖ1 Bekanntmachung. v 7ir bringt» hiermit jur öffentlichen Kennkntß, daß der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. Cctobcr 1898 bi« 15. März 1899 von Morgen« 8 Uhr bi« Abend« 5 Uhr geöffnet bleibt und daß die aus dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß de«selben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden. Gießen, den 17. October 1898. 10369 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. G n a u t h. Bekanntmachung, betreffend: Preisermäßigung unserer GaScokeS für außerhalb der Gemarkung Gießen wohnende Abnehmer. Infolge Stadtoerordneten-Beschluffe« vom 6. d. Mt«. wurden, um dm CokeSverkaus nach Au-wärt« zu erleichtern, die unterm 23. Juni d. I. durch Stadt oerordneten-Beschluß festgesetzten und wiederholt veröffentlichten Preise unserer Ga»coke- für die Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen um den Betrag der Octroirückvergütung von 4 Pfg. für den Gentner ermäßigt. Gießen, den 14. October 1898. Städtische« Gas» und Wafferwerk Gießm. Otto Bergen. 10282 lirliiinntiiiiidjinujfii Vergebung von Bauarbciten. Die jur Regulirung von Gelände bei dem früher Mattheiß'schen Hause in der Frankfurterstraße zu Gießen erforderlichen (Krdarbeiteu, die aus diesem Gelände nothwendige Herstellung von Wegen und die Lieferung von Mutterboden werden hierdurch unter Hin« wei« auf den Mmisterialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submisffonsweg ausgeschrieben. Die Au»führungSbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen tn un< serem Amt«local zur Einstcht offen, unb können letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebot« Vermerk »ersehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden. Angebote find dis zum 21. October d. I., Vormittag- 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei an uns abzugeben. Züschs gssrisi 4 Wochen. Gießm, den 13. October 1898. Großh. Hochdauamt. Neuling. 10203 (ftmpjfhlMUGen Tüglick frische Sendung Hockseiner Süßrahm Taskllmtttt, a Pfund 1,24 Mt., empfiehlt 9885 G. Wienert* Filiale, 5 Schlossgasse 5 nahe der Stadtkirche. Aepfelmost im 10189 Frankfurter Hof. Besten Medicinal-Leberthran empfiehlt 10095 Otto Schaaf, SelterSweg 89. Schotts Weinstube Bahnhofstrasse Ecke Wolkengasse Federweisser. Kieler Mücktinge, Rollmöpse, feinste Marke marinirte und Btsmarckheringe, Sardinen, Sardellen, Bratheringe, Bratschen- fische, «avtar, div. 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