IIIL $ert 168 Saalbaues Ihr’ ® Saale sW Vä,kb'Bn,h*' • ' "tiue. "M'. A.h< - Sperrsitze Mk 1 ««nitgikto Mitglieds »halten können, ----28M mtejatltn. 2841 ikkllLH. 1 D°n 25 beftrenounnirtm i Hunden u.s.». omimc. nriege. iege. hr- Be entgegen genim««. Der Vorstand. Wz i{ ergebene MitthrtllG serei eine in* t alure« jeder Srt, H hu unter ZuWM Gung bestens einpsohi« UNgSvoll Hansel, t W-rkstStte.___ fnung. Ms Me ** * seines Lrer M )AT5 ••sü whe®gekoeh1' ° **L Nr. 67 Zweites Blatt Sonntag den 20. März 1S9S Gießener Anzeiger Keneral-Un^eiger Anrts- uni Anzeige^l^rtt für den Ureis Gieren Gratisbeilage: Gießener Fannlienblätter Allr Anzeigen.BermittlungSstellrn deS In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger mtgcflea. Annahme be» «»zeige» zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. WeSectioe, Expedition wnb Skadnei: Achnkstratze Ar. 7. Obwohl äich im große Ganze de Fraaeemanzibazion nett unfreundlich gegeiwwer steh, so kann äicb mich doch nett demit befreunde, daß merr die Fraae im Postdienst bi schäfdigt. Es leiht in de Nadur von de Fraaenzimmer, daß >e gern ehr Näsercher in Alles stecke unn da roeren bei de Post die best Gelegeheid dezu gebode. Außerdem haw äich Zweifel, ob de Verkehr am Postschalder mit’m weibliche Personal sich so ruhig entwickelt, wäi ewe beim männliche, dann es is ja bekannt, daß die Damewelt selbst beim geringftgigste Aalaß mit Schwätze nett ferdig wern kann unn es is sehr ze be* ferchte, daß se bei de klaanste Mahnungsverschiedeheide mit’m Bubligurn — wär im gewehnigliche Leewe, so aach im bostalische Verkehr — des letzte Wort hawwe misse. Wann sich unner bene zukinftige Postgehilfinne nor lauder Engelcher von achtzeh Jahr besinne dhete, bene bie Lewensluft noch aus be Aage guckt, so kennt merr sich am Enn noch mit ber Sach aussehne, awer aller Voraussicht nach werb en große DHaal der Postbame zu bene geheern, bäi aus erjenb eme Grund sich de Jumfernstand erwehld hawe unn bene ehr Tembere- menb bann im Laaf ber Zeib e bische gallig werb. — Da fällt mein Blick grab uff be Bericht immer bie Sitzung von be Skabtverorbnlte unn äich sinne, baß en Stabtrath sich badriwmer beschwert, baß bäi Dagesblätter nett aussihrlich genunk immer bie Verhannclunge berichte dhu. Daß is en Mißftanb, ber unbebingt abgestellt geheert unn äich erlaame merr in ber Beziehung en Vorschlag zer ©lebe ze mache unn ber bahi geht, baß bäi Dagesblätter von jetz ab en stenegrafische Bericht immer bie Stadtrathssitzunge ze vereffenbliche hawe, in bem awer kaa Weerbche fehle barf, bemit bie oraborische Leistung ber verschiedne Herrn Stabträth aach gebihrenb gewerbigt werrn. — Daß be nemliche Herr Stabtrath, von bem eme bie Rebb war, aach in annere Sache oft nett unrecht hott, be- stebbigt widber e Eigesanbt vom 14. März, in bem immer be schuhhohe Dreck uff be Nobbheimerstraß geklagt rnerd. De Eisenber maant, an be letzte Viehmarksbäg hätt mer von Glick sage kenne, rnammer mit heiler Haut dorch ben bicke Dreck bodrauS komme roct unn macht uff ben Week von be Brommenab nach be Schwarzlach uffmerksam, ber in so ere beefe Verfassung is, baß nett blos Spaziergenger, sonnern aach bie Grundbesitzer unn Pächter mit ehre Schubbkerrn sikcke bleibe. Um edwaige Unglicksfäll so viel wäi rneeglich ze verhiete, bhet sich's empfehle, im Dhorhäusche am Neu- Adrcffe für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Verw-ckelungen auszuschließen und Alle- daran zu setzen, daß der Friede nicht gestört werde. An der Entscheidung einzelner Localfragen hatte sie wenig oder gar kein Interesse. In Verfolgung dieser Friedenspolitik machte auch Deutschland den Vorschlag, durch eine Blokade der griechischen Gewässer den Hellenen die Möglichkeit zu nehmen, die kretischen Rebellen zu unterstützen und sie zu zwingen, Frieden zu halten. Zur Ausführung des deutschen Vorschlags kam eS bekanntlich nicht, da einzelne Mächte sich widersetzten, gegen Griechenland ZwaugSmaßregeln in Anwendung zu bringen. Daß diese nicht im Interesse der Hellenen gehandelt haben, ist durch die folgenden Ereignisse bewiesen worden/ Griechenland wäre die große Demüthigung erspart geblieben, wenn e» zur rechten Zeit verhindert worden wäre, die Türkei zu provoziren und Truppen auf Kreta landen zu lassen. Bekanntlich mußte die deutsche Diplomatie schweigen, als osficiell der Krieg zwischen Griechenland und der Türket erklärt worden war, und konnte erst wieder in Action treten, als die Hellenen geschlagen om Boden lagen und e» verhindert werden mußte, daß sie ganz zerschweitert wurden. ES lag im Interesse Europas, daß die Dynastie dem griecht- scheu Staate erhalten blieb, daß die jetzige RegteruugSform nicht geändert wurde. Unb aus diesem Grunde nahm die Botschasterconserenz in Konstantinopel daö Geschick der Hellenen in die Hand, um von der Pforte möglichst günstige Friedensbedingungen zu erlangen. Bei den herzlichen Be- ziehungen, welche zwischen der türkischen und der deutschen Regierung bestehen, konnte unser Botschafter im Interesse deS Zustandekommens einer Einigung werthvolle Dienste leisten, umsomehr als er lediglich nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und Billigkeit zu wirken und keine Sonder- interrssen zu verfolgen hatte. Daß Deutschland die Initiative ergriffen hat, um durch Einführung einer internationalen Finanzcontrolle den Credit Griechenlands zu consolidireu, ist ein Verdienst, daß schließlich auch einmal die Griechen selbst verstehen und würdigen lernen werden. Die deutsche Flagge auf der Bastion von Kanea weht nicht mehr, die active Theilnahme Deutschlands an den Bor- Deutschland und die Kretafrage. Abgesehen von dem Zusammengehen Deutschlands mit Rußland und Frankreich tn der chiuefisch japanischrn Angelegenheit hat eS sich au großen internationalen Fragen nur noch in der Orientaffaire deS letzten Jahres activ betheiligt. Wir haben drS Orsteren anSgesührt, wie auf bie Initiative ber deutschen Regierung hin die Ereignisse im Orient vielfach gelenkt worden find, daß Deutschland unbekümmert nm ver- wandischastliche Beziehungen der beiden Höfe seine Haltung gegenüber Griechenland ganz dem internationalen Rechte anpaßte und diesen einmal eingeschlagenen Weg unentwegt verfolgte. Directe Interessen hatte eS ja an der Diientfrage nicht, deshalb wurde ihm die übernommene Rolle auch gar nicht schwer. Bei der Besetzung der Insel Kreta durch eine internationale Flotte war unsere Marine eine Zeit lang gar nicht vertreten- eS dauerte erst geraume Zeit, bis die „Kaiserin Augusta" auf der Rhede von Kanea Anker warf. Dann haben aber unsere Marinetruppen au allen Ereignissen auf der Insel lebhaften Antheil genommen und dem deutschen Namen tn jeder Beziehung Ehre gemocht. Nach der Abberufung der „Kaiserin Augusta" ging das Kriegsschiff „Stein* nach Kreta und verblieb daselbst bis zum Mittwoch, an welchem Tage eS nach Messina addampste. Die deutsche Flagge, welche nun fast ein Jahr neben denjenigen der anderen Mächte auf den Wällen von Kanea geweht hatte, wurde niedergeholt, und Deutschland ist damit endgiltig aus der Reihe derjenigen Staaten auögeschieden, welche sich an der Wiederherstellung der Ordnung auf Kreta activ betheilig- ten. Schon vor einigen Wochen erklärte bekanntlich Staats- secretär v. Bülow im Reichstage, daß Deutschland kein politisches oder anderweitiges Interesse daran habe, weitere Opfer zur Herstellung des dauernden Friedevs in jenen Gebieten zu bringen, und dieser Anschauung ist jetzt Ausdruck gegeben worden durch die Abberufung der deutjcheu Marine- abtheilung. Der Standpunkt der deutschen Regierung während der letzten Phase der Ocientwirren war von Anfang an der, eine kritische Gestaltung der Dinge za verhindern, europäische Bezugspreis uh » ^jährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Sängen in Kreta ist zu Ende, aber es steht zu hoffen, daß die deutsche Thätigkeit daselbst ihre Früchte tragen wird, daß Jedermann, drr mit unserer Flagge in Berührung gekommen ist, volle Ueberzeugung gewonnen hat von der deutschen Ehrlichkeit und Uneigennützigkeit. (xxW Die Erschließung Chinas. Von Alexander Bauer. (Nachdruck verboten.) Kein zweites Land hat von jeher bie Neugier so gereizt, wie China. Dem Umfange nach bas brittgrößte unb ber Einwohnerzahl nach bas größte Reich ber Erbe, mürbe es gleichwohl ber Forschung am spätesten erschlossen unb noch heute ist noch lange nicht über alle seine Wunder unb Eigen- thürnlichkeiten Licht verbreitet, obgleich seine gewerbflußigen, intelligenten, aber phantasiearmen Bewohner Weltbürger geworben finb. Seltsam — nächst ben Juben hat kein anberes Volk in so hohem Maße bie Gastfreunbschaft ber übrigen Länder in Anspruch genommen, als das chinesische, welches die meisten Inseln des Stillen Ozeans unb sogar einige Gebiete Amerikas überflutet; unb boch hat kein zweites von Alters her allen Versuchen anberer Sänber, es zu erschließen ober in seinem Innern zu Hanbels-, Missions- unb Forschungs- Zwecken Fuß zu fassen, einen so hartnäckigen unb zielbewußten Wiberstand entgegengesetzt. Die Chinesen überfluten infolge innerer Ueberoölferung anbere Reiche, sie selbst aber verfolgen alle Fremben mit unauslöschlichem Haß. Sie genügen sich selbst, unb alles Alte ist ihnen heilig. So haben sie sich benn ihre eigenartige Cultur seit Jahrtausenben, allem Einflüsse bes Abenblanbes trotzenb, bis vor Kurzem unoeränbert bewahrt, währenb alle anberen Völker, welche bie Cultur bes Alterthums mit ihnen teilten, wie Egypten, Griechenland, Rom unb bie amerikanischen Culturen Perus unb Mexicos längst zu Grunbe gegangen finb. Fester noch als bie berühmte Mauer ist bie geistige Mauer, welche bas ungeheuere Reich umschlossen hielt. Dabei war es nicht allzu schwer zu erobern ; mehrfach finb tatarische Horben bortfelbft eingefallen unb haben sich zu Siegern unb Herrschern gemacht. Aber Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener 3f»mtHenHäffer werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Ferrilleton. Sonudagsnschmiddagsbedrschdung -es Rentje Dremmser iwwer Dame im Postdienst und dergleiche. Von Carl Geißler. „Waß bhut merr nor uff bere Welt!" so hatt heut Morjenb mel Fraa mit em recht schwere, aroroer von Herze komwenbe Seufzer ausgerufe unn liefe sich mit em beutlich hörbare Krach in be Lehnstuhl falle, so baß äich be Glaawe hatt, se wer in e Ohmacht gefalle. „Lowise", haww äich zu crr gefacht, „dhu Dich nett versinbige unn bebenk, baß be eine Börjersch unb Rentjefraa bist, der gar nix abgeht; von mir werscht be uff Hänbe ge- drage unn haft bein freie Wille, Du kannst grab mache, waß be witt/' En aroermalige Seufzer, ber seim Vorgänger nett nach- stanb, entquoll ehrm Herze, weshalb äich nach ere Weil fortgefahrn hab, ehr in's Gewisse ze rebbe. „Lowise", sagt äich, „Lowise, waß haft be fer Gebreste?" „Bist be nett fiberoirt bezu, baß be berr mancherlei erlaawe kannst, waß Annern roibber nett kenne?" „Is berr in unserer Vattcrstabt Giesse nett Alles gebobe, waß be an annern Plätz aach hast? Hammer häi nett e Theater, bem sei Leiftunge grofearbig sinn, Hammer nett Musikcapelle genug, bäi bie scheenste Concerter gerne, Hammer nett Museum, Gemälbeausstellung, Theaterverein, Clubconcerte unn Vieles sonst noch? Hammer nett bie scheenste Spazier- geng, bäi e Stabt hawwe kann unn besitze merr nett e Omnibusgesellschaft, bäi eim beferbert, roammer geruhe will, nett mehr ze Fuß ze gehn?"..... Kaa Anbworb is aach e Andworb! bacht äich in meim kille Sinn unn steckt merr mei lang Peif aa, um borch bie Kaachwolke ben unangenehme Eibruck ze verscheuche, ben äich ijebesmal krihe, wenn äich mit meiner Fraa e Ausenanner- jetzung habb. Wäi bie erschte Wölkercher zu be gemalte Deck enuff »gestihe sinn, da iS roibber Läroe in mei Fraa komme unn fsie hatt sich uffgericht unn hatt in eme iroroeraus unfreundliche Ton zu merr gefacht: „Aeich verbitt merr a fer alle mal bei Raacherei in meim Salong. Dadorch tritt alle halb Jahr e paar Vorheng unn e gemalb Deck bie Krcnk." Da bin äich giftig worbe unn haw crr uff be Stell erroibbert: „Mabam, fer waß hawwe merr in Giesse bie berihmte Tawakfawrike von Gail unn Schorsch Heinrich Schermer? Gewiß nett beßhalb, baß en Giesser Börjer bie Fawrikate von bene Fawrike nett raache soll!" Ich werb forbfahrn, mein leichte Knaster No. 0 roeiber ze raache, aach wann be bein Consens nett dezu gibbst unn wann e paar Vorheng unn e gemalb Deck mehr bes Jahr immer bie Krenk krihe! En solch energische Ton kann mei Fraa — von mir menigstens — nett verdrage unn äich hatt roibber in e WeSpenest geftoche, roäi mersch jebesmal geht, mann äich so frei bin unn halt meiner Fraa Wibderpart. Zunächst Ham äich mit aller Korraasch noch e paar kräfbige Zig aus meine Peif gebha unn bin bann mit große Schritt in be Stub erum gange, roäi äichs immer dhu, wann große Gebanke mich beschäftige. Von ere roeibere Unner* rebung zmische uns zwei könnt nett mehr bie Rebb sei unn äich habb beshalb mei ganz Jnbresse meiner Peif zugewenbt unn en Raach in bie Stubb gemacht, ben merr mit’m Sämel nett borchhage könnt, in Folge besse mei Fraa en Hufteaafall frag, bersche zminge bhat, befe Zimmer ze verlasse um reiner Loft uffzesuche. Etz mar äich roibber Alleiherrscher unn bäi Gelegeheib hawm äich benutzt, mich bem Lese hizegewe unn mein erschte Blick fiel uff en Artikel im Aazeiger: Dame im Postbienst. Aha! bacht äich, bas scheint merr e sehr zeitgemeefe unn bebrachbenöwerbh Thema ze sein unn mein nechste Gebanke mar ber, baß etzt bie Zeibe, roo merr von be Postschwibje an be Schalter aageschnautzt morde is, enbgilbig verrbei wem. Beim Dorchlese Ham äich aroroer ßefunne, baß blos die Postämter dritter Klafe die Ehr hawwe solle, mit Fraae unn Mäbercher jeben Albersch als Postgehilfinne besetzt ze roern, mitfei solle mir in Giesse beß Vergniege nett genieße, am Postschalter von weibliche Persone bedient ze wern. Der Omstanb hott merr ze denke geroroe, ob be Herr General- postmaafler ba nett en Mißgriff gemacht hatt; bann ver- fchiebene Grinbe spreche befir, baß bie SDamebebienung an em greeßere Amt eher am Blatz is, als an em klaane. bald wurden die Besiegten m Siegern, denn die Letzteren gingen auf in ihrer höheren (Sultur. Man begreift gar nicht, wie e» möglich gewesen ist, baß die Chinesen bei ihrer Abneigung gegen alles Neue die zahlreichen wichtigen Erfindungen gemacht haben, welche wir ihnen verdanken oder vielmehr nicht verdanken, da das egoistische Volk sie mit all ihrem Nutzen für sich behielt und es der übrigen Welt überließ, dieselben zu allgemeinem Gebrauch gefälligst noch einmal zu machen. Die Erklärung giebt uns jedoch der practische Verstand der CH nesen an die Hand, der alle materiellen Vor- theile vorzüglich zu erkennen und auszunutzen versteht. Obgleich die chinesische Cultur neben der egyptischen und babylonischen vielleicht die älteste der Welt ist, — die verbürgte Geschichte geht bis 2200 vor Christi, die mytische bis zur Weltschöpsung zurück —, hatte man doch in der uns ans der Geschichte bekannten Culturwelt lange Zeit keine Ahnung von der Existenz des riesenhaften Reiches. Später drang die Nachricht davon wie eine dunkle Sage in die übrige Welt, man sprach von einem Wunderland von fabelhafter Ausdehnung und ebensolchen Neichthümern. Die Phantasie begann sich lebhaft damit zu beschäftigen und Übertrieb die Größe nicht nur, sondern auch alle übrigen Berichte außerordentlich. Ein griechischer Seefahrer Alexandroü erreichte beinahe die chinesische Grenze, und ein macedonischer Kauf mann Titianos schickte sogar wie 150 n Christi berichtet wird seine Agenten nach Chinas Hauptstadt. Jedenfalls trug die falsche Anschauung von der Entlegenheit des märchenhaften Lande» die Schuld daran, daß die damals schon sehr rege Schifffahrt sich nicht angelegentlicher mit dem Problem der Aufsuchung Chinas beschäittgte. Jahrhunderte hindurch schien es, als habe man das gewaltige Land überhaupt vergessen, nur die schlauen Araber kannten und besuchten cs regelmäßig und trieben dahin schon im 9. Jahrhundert bedeutenden Handel. Erst ini 13. Jahrhundert werden einige Expeditionen bekannt, welche für die Entdeckung Chinas belangreich wurden. Die christlichen Herrscher de» Abendlandes glaubten tu den MongolenfÜrsten Asten» und einem sagenhaften Prtesterkönig Johanne», der in Jnncrasten zu finden sein sollte, Verbündete gegen die Sarazenen zu gewinnen; sowohl der Papst al» auch König Ludwig der Heilige von Frankreich schickten daher Gesandte nach Asien, und zwar ersterer 1215 den Franzis- kaner Carpint und der König 1253 den Mönch Nubruquts. Letzterer gelangte in der That nach Karakorum, der damaligen Residenz der Mongolenfürsten, und beide lieferten interessante Schilderungen über da» Leben und Treiben der Tataren. Bald darauf gelang e» Johann von Montekorvino sogar, in der Hauptstadt Chinas Eingang zu findeu und dort die Mission zu begründen. Als dies geschah, durchkreuzte aber bereit» jener große Reisende das chinesische Gleich, welchem wir die ersten zuverlässigen Nachrichten über die Sitten, Zustände und Bewohner Chinas zu danken haben: Marco Polo au» Venedig, der berühmteste Entdeckung»reisende de» Mittelalters. Im Jahre 1200 reisten die Brüder Nicolo und Matteo Polo, zwei reiche venettantschc Kaufleute, von Konstantinopel nach Asien ab, und besuchten den Hof des Groß-Khan» der Tatarei, Kublal Khan, welcher kurz vorher China erobert und feine Residenz nach Cambalu, dem heutigen Peking, verlegt hatte. Der Groß «Khan befand sich zu jener Zett in der Mongolei, ii)o er die Reisenden gut ausnahm und sie schließlich al» Gesandte an den Papst mit dem Auftrag sandte, der heilige Vater möge 100 gelehrte Männer abschicken, um die Götzendiener zum Christenthum zu bekehren. Die Brüder richteten ihren Auftrag pünktlich au« und kehrten sodann in ihre Heimathsstadt Venedig zurück, Nicolo nach 15 jähriger Abwesenheit. Seine Gattin war gestorben, dagegen fand er einen bereit« 15 jährigen Sohn Marco vor, der wenige Monate nach seiner Abreise geboren worden war. In besten Begleitung kehrten sie 1271 nach Asien zurück, nachdem die zwei Mönche, welche ihnen der Papst mitgegeben hatte, bereit« in La'ia« au« Furcht wieder umgekehrt waren. So- fchdätter Dhor e Sanidetskolonn von de freiwillige Reddungs- gcsellfchast ze stazionirn, bäi dann gleich in de Lag wer, helfend eizegretse. Uff bät Aart wer manchem Gelegeheid nebobbe, Giesse von de Heide re Seit kenne ze lerne, bersch versäumt hott, neulich de Usssihrung von bere gleichnamige Logalboß im Stabttheater detzcivohne. ’e rorrb #rt grßlanbt. •) Glaadt nor net gtci', ’l wollt Frtehjohr wcrn, Bläst mol t wärmer Ltftche, Bleibt nor noch mit de Gtrohhiet fern llit wechselt net glet* 's Kltstche, Behaglich ts es net, wann» schneit, Im Gummerrock, im dtnne, Die Wintermäntel wem bei Zett Schun Platz im PandhauS sinne. Wo» macht», wann hier und do en Storch Zurick schun kimmt gestoge ? Er t» halt selbst, der orme Barsch, Beschwtnnelt un betröge, Bald sucht e Plätzje er entsetzt. Wohi' er sich verkrawwelt, Denn» schneit, hockt er ins Nest sich jetzt, Wohl gar ein ust de Schnowwel. Kaum denkt mer, daß wer in b< Sumi E» btsje sich könnt tummele, Do dhut t Hagelschloß' nach schun Aam Webber’» Feaster brummele; Un ts es aan Grab wärmer heit Wie gestern, dann braucht morse For Eis un Gchuee un Frostigkeit Mer sicher net zu forje. •) An» dem Härmst. Lägt. Anz." wohl die Reise nach China al» feine Kreuz- und Querzüge , in diesem Lande hat Marco Polo nach seiner nach 24 Jahren (1296) erfolgten Wiederkehr in die Heimath, ausführlich geschildert. Der Khan nahm ihn und seine älteren Begleiter mit Auszeichnung auf, überhäufte sie mit Geschenken und ernannte Marco Polo später nicht nur zum Gouverneur einer Provinz, sondern sandte ihn auch wiederholt mit ehrenvollen Aufträgen in da» Innere de» Lande». Marco Polo ist voll de» Lobe» über den Gewerbefleiß der zahlreichen Bevölkerung, auch die Fruchtbarkeit de» Lande- weiß er nicht genug zu schildern. Den Sommerpalast de« Groß-Khan» in Chang tu beschreibt er al» einen großen Bau von Quadersteinen und Marmor, desten Gemächer alle über und über mit Gold bedeckt sind. Im Pärk befinden sich Menagerien und Springbrunnen, und sogar «in ganze» Gebäude au» Rosenstöcken, welche so dicht verschlungen waren, daß kein Waster hindurchdringen konnte (ein Kiosk). Die Astrologen des Kaisers waren verpflichtet, durch ihre Zauber- formet« für die Zeit de» Aufenthalt« des Khans in feiner Sommerrostdcnz alles schlechte Wetter fernzuhalten und Marco Polo scheint fest von ihrer Macht überzeugt, wie er auch er- wähnt, daß sie durch Zauberei es fertig bringen, daß sich bei Tafel die aus den Fußboden aufgestellten Trink- und Speisegefäße von selbst erheben und vor dem Groß-Khan ausstellen. Den Palast de« Kaisers in Calambu umgab eine viereckige Mauer, deren jede Seite eine Meile lang, zehn Fuß hoch, ganz weiß und mit Zinnen versehen war. In jeder Ecke stand ein reicher Palast, worin die Rüstungen des Kaisers ausbewahrt wurden. Daß zu diesem Zwecke Platz nothwenbig war, erhellt daraus, baß ber Kaiser u. A. eine Raste schöner, weißer Pferde ganz allein besaß, darunter 10 000 Stuten, deren Milch ausschließlich für die Prinzen aus königlichem Blute bestimmt war. Im Innern, von einer zweiten Mauer umgeben, erhob sich ber eigentliche Palast, welcher größer war, als man jemals einen gesehen. Die Wänbe ber Säle unb Zimmer zeigten sich mit Gold und Silber bedeckt, und es waren an denselben Drachen, wilde Thiere, Vögel, Pferde und andere Thiere dargestellt. Im Hauptsaal konnten 6000 Menschen Platz finden. Da» Dach war so herrlich gefirnißt, daß e» wie Krystall spiegelte. Zwischen den Mauern befanden sich Wiesen mit prächtigen Blumen, belebt durch weiße Hirsche, Ziegen, Damhirsche und andere schöne Thiere. Auch ein großer See mit den verschiedensten Fischen und ein künstlicher Berg im Umfange von mehr als einer Meile war vorhanden. Den Kaiser umgab eine Leibwache von zwei- tausend Reitern. Bei feinen Mahlzeiten herrschte die strengste Etikette. Hohe Reichsbarone bedienten ihn, deren Mund und Nase mit golddurchwirkten Tüchern verschlossen war, damit ihr Athem und Geruch seine Speisen nicht berühre. Die Hauptstadt setzte sich aus 12 Quartieren zusammen, in denen die reichen Kaufleute herrliche Paläste errichtet hatten. Täg llch trafen allein 1000 mit Seide beladene Wagen ein. Perlen und Edelsteine wurden mastenhast feilgeboten. Als Münze diente Papiergeld, Banknoten aus Carton, den man au« der Rinde des Maulbeerbaums herstellte, versehen mit dem Stegelabdruck des Herrschers. Diese Banknoten hatten Zwangscur»; Niemand durfte, bei Verlust seines Lebens, ihre Annahme verweigern. Die Besitzer von Edelsteinen, Gold, Perlen und Silber mußten mehrmals im Jahre ihre Schätze im Hotel der Münze abliefern, woselbst sie dafür mit kaiserlichem Papiergeld bezahlt wurden. Das System ber Negierung beruhte auf streng burch- geführter Centralisation. Zehn Barone verwalteten bie 34 Provinzen beü Reiches; von ber Hauptstadt strahlten zahlreiche Heerstraßen bis an die Grenzen des Reiches aus, auf denen Postrelais mit reichlichem Pferdebestand, der von den Einwohnern unentgeltlich verpflegt werden mußte, eingerichtet waren. In der Nähe von Cambalu führte die Heerstraße über eine schöne Marmorbrücke von 24 Bogen und 300 Schritt Länge. In der Ebene von Acmelec-Mangi war die Ergiebigkeit de« Boden« eine so starke, daß der Heetar Land mit 24 000 Mark bezahlt wurde. Die ganze Mei' Hanuevamdel hoi's jo aach Fast net erwarte könne, Un mußt beim erste warme Dag Zu set'm Balwterer renne, (Sn rattekahle Dtiftrkopp Hot er sich schneide loste, Jrtz' zleht's cm In die Ank — dem Tropp — Wo» stn de» aach for Basic? (Sn Schnuppe Hot er Haarn gebracht, En Schnuppe — net zu sage! Er schnaubt und niest bet Dag und Nacht — Ich möcht-en grad al» haoge! Er sehkt: „De» ts e Zetche bloß, Daß mer bald Fitehjohr krl,je, Un geht in Fetze aach die No»', Schadt nix, — » macht mehr vagnirjel" Ja sretltch, 'S Friehjohr werd bestimmt Am End mol fumme miste, — Doch, wann bt» nett Bürget fimmt, Des mag de Guckuck wisse. E Johr lang werd schun dra' geschasst, Gewirkt, gerebb, geflehte; No, freit euch nor, — die Landwerthschaft Hot net debti gelitte. Doch wo» belangt die Zulag' a', Drusi die Beamte hoffe, Do lehkt nor do kaan Bump druff a', Die Frag' is viel zu offe, Die Sach', die scheint jo denne Herrn Raa’ vun de allzu trifi'ge I — Drum glaabt nor net, 's dhet Friehjor wem, Bläst mol e wärmer Ltftche. Fraa Hannebomdel. Ebene war mit Schlössern, Lanbhäufern und Gärten bedeckt. In der Stadt Mng-chang hatten alle Bewohner goldene Zähne, d. h. sie huldigten der damals herrschenden Mode, ihre Zähne mit dünnen Goldplättchen zu belegen. In der Stadt Cinghian-fu gab e» zwei Kirchen für neftorianische Christen und in der Stadt Quinsay (Hang-tscheu-fu) waren die Straßen mit gebrannten Ziegeln gepflastert- man zählte daselbst 600000 Gebäude, 4000 Badeanstalten und 12000 steinerne Brücken. Dort wohnten die reichsten Kaufleute ber Welt, mit Frauen schön wie bie Engel. Allein die Abgaben, welche Stadt und Provinz an Salz, Zucker, Seide und Gewürzen zahlten, bezifferten sich auf viele Millionen Mark. Der Reisende erwähnt auch die reichen Steinkohlengruben Chinas, wodurch man in Europa zum ersten Male von dem damals noch unbekannten Heizmaterial Kunde erhielt. Vorstehendes ist nur eine kleine Blüthenlese au« dem reichen Fonds der Erlebniste und Mittheilungen de» berühmten Venctianers, desten Berichte lange Zeit, aber mit Unrecht, angezweifelt wurden, denn die Neuzeit hat feine Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit überzeugend nachgewiesen. Seine Erzählung lenkte von Neuem die allgemeine Aufmerksamkeit auf da» himmlische Reich, und zwar hatten zunächst die Neligionsgesellschaftcn, welchen die Ausbreitung des christlichen Glaubens am Herzen lag, ihre Blicke dorthin gerichtet. 1318 ging Odorich von Pordenone und 1338 Johann von Marignola nach China, dis mit dem Sturze der mongolischen Dynastie das Land sich weiteren Missionsver- suchen verschloß, so daß die Mlssionsthätigkeit lange Zeit ruhte und erst am Ende des 16. Jahrhunderts wieder begann. Um diese Zeit durchzogen ein Jesuit und zwei Augustinermönche da» ungeheuere Reich, denen auch mehrere deutsche Reisende, Faber, Martini und Schmal, folgten. Eine eifrige Thätigkett entfalteten fodann von Neuem die Jesuiten, zu deren Gunsten einmal sogar alle anderen Missionare au» China verbannt wurden, biß schließlich am Anfang de» 18. Jahrhunderts die systematischen Christenverfolgungen begannen. Im Jahre 1792 erschien der erste politische Gesandte am Hofe de« Kaiser». E» war diese» George» von Macart' Nky, welchen die englische Regierung al» außeroibentlichen Botschafter nach China entsandte, um Handelsbeziehungen mit dem himmlischen Reiche anzuknüpsen. Die Gesandtschaft wurde wohlwollend empfangen, mußte sich jedoch mancherlei Demüthigungen gefallen tasten; dem Volke gegenüber sprengte man au«, Macartney erschien als Ueberbringer des Tributs des englischen Reiche«. Endlose Verhandlungen rief auch da» Verlangen der Chinesen hervor, der Gesandte solle sich vor dem Kaiser zur Erde werfen. Der Gesandte setzte es schließlich durch, daß der Kaiser sich mit der Ersurcht-bezeugung begnügte, welche die Engländer ihrem eigenen König erweisen. Macartney hielt, al« er vor dem Kaiser erschien, nach Anordnung des Ceremonienmeisters mit beiden Händen dagroße, prachtvolle, reich mit Diamanten verzierte Goldetui mit dem Schreiben de» König» über feinem Kopf empor. Dann bestieg er die Stufen bis zum Throne, neigte ein wenig da« Knie unb machte eine kurze Verbeugung. Der Monarch nahm das Schreiben gewandt au» seinen Händen, legte e« an seine Seite und sagte, daß er eine lebhafte Befriedigung über den Beweis von Achtung unb Wohlwollen empfinbe, den ihm Seine britannische Majestät bezeuge; baß er seinerseits dieselben Gefühle für den Herrscher Britanniens hege und auf ein immerwährendes Emverständniß zwischen den Unterthanen beider Reiche hoffe. Der Kaiser erwiderte die Geschenke, aß bann mit der Gesandtschaft, und gab ihr zu Ehren glänzende Feste. Trotzdem hatte die Sendung ebenso- wenig einen nachhaltigen Erfolg al« 1816 bie de» Lord Amerhorst. Im Gegentheil, bie Handelsbeziehungen, welche die Englisch Ostindifche Compagnie bereits 100 Jahre früher mit China angeknüpst hatte, l rfirten sich mehr und mehr, bl« schließlich 1840 der sogenannte Opiumkrieg zwischen England und China, den die chinesische Regierung durch da» plötzliche Verbot der Opiumeinfuhr veranlaßte, den siegreichen Engländern verschiedene Häsen de» Lande» öffnete und wichtige Nechte sicherte. Auch mit Frankreich und Nordamerika wurden ähnliche Handel»- und Frcundfchaftsverträge geschloffen, doch bedurfte r» eines neuen Kriege» der Franzosen und Engländer (1856—1860), um die Einhaltung d r früheren Abmachungen zu sichern. Dieser Krieg endigte nut der völligen Demüthigung de» himmlischen Reiche», da» nun wohl ober Übel bem Abendlanb seine Pforten In eimm größeren Maße öffnen mußte. E» folgten Verträge mit Rußlanb, Preußen, Spanien, Belgien, Dänemark u. s. w.; feit 1874 sand auch ber Tete- graph allmählich Eingang, nur btr Anlage von Eisenbahnen fetzte bie fanatische Bevölkerung bis jetzt noch immer den hartnäckigsten Widerstand entgegen. Die Ereigniffe ber letzten Jahre sinb bekannt und dürften nach unferen Ausführungen noch verständlicher geworden fein. Hamm i. W , 13. März. In der Nacht zum 17. Januar d». Jahre» schloß der StattonScassirer Sch üb de, nachdem er da» Publikum bedient hatte, den Schalter tn gewöhnlicher Wltse, stellte da» Geld beiseite und legte sich dann ein wenig zum Dcylasen hin, weil der folgende Zug erst zwei Stunden Ipätcr abging. Al» er erwachte, bemerkte er, daß em Dieb ihn um 610 Mk. bestohlen hatte. Bon außen war da» nicht gut schließende Schalterfenster geöffnet worden und durch diese Otffaung war der Dieb tn den Schalterraum selbst gekrochen. Rach einigen Tagen wurde sestgestellt, daß drei junge Leute, der Sattler Oßcar Räßler au» Unno, der Maurer Heinrich Thiemann von hier und der Schmied Joses Boß au» Unno, den Diebstahl gemeinsam ausgesührt hatten. Da» Geld hattea die wegen Diebstahl» schon schwer vorbestrasten bi» auf beo Betrag von 75 Mk. verpraßt, der Beamte mußte den Schade« I ersetzen. Die Strafkammer in Dortmund verurtheilte dea Räßler und den Voß zu je 2 Jahren, den Thiemann »u 22 Monaten Gefängniß. Meyerhoff & Goslar, 9 Kirchenplah 9 2725 Schutz M arKe Deutschen Cognac in feiustee Dualität. 1,80 Mk Lite, flasche Telephon II9. Marktstrasse 4. von 10 ßlkWlutz 10. V4 Pfd. liebten ächten 2813 KümmelKase Nr KissenbeMge 1456 3 Vorschrift. 2613 bei A. Koch Sflgr Neustadt 15. 1560 nach 10 W SPINDLER ’ärber ei. Perschitdenes Consum-Thee Haushalt-Thee engl. 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Die Gesandtschaft ;e sich jedoch mancherlei Solle gegenüber sprengte lrberbringer des Tributs Münzen rief auch das । Gesandte solle sich vor Jesandte setzte es schließ- : der Erfurchtsbezeugung i eigenen König erweisen. Kaiser erschien, nach AN' nit beiden Händen dar inten verzierte ^ldetui ?r feinem N £Tr' seinen Wen. legte er me lebhafte BesnedW h Wohlwollen empsinoe, it bejeuge; d°b «E loerftänbniB i*n S rlr-s >-Äi» nie i» « Ach.« «°d-i Mrd-« ;bet de^üdel de« un W?)L Maße iSSsS .'SÄS. bis jrt* A der M“’ Wilh. Haas 18 Bleichstrasze 18. Futterartikel, Saat-Hafer, Erbsen u. Wicken, Chilifalpeter billigst zu haben bei M. Rosenthal, 2295 Liebigstraste 1» td „«17.3^ «"2 ,,el Red Star Jiue A1 Rothe M Stern Linie E, ^ojltlainpfer von lAntwerpeig Cognac der Aeüeo Gesellschaft Deutsche Sognac- breuuerei, norm. Gruner & Cie., Siegmar ist da- beste deutsche Product, den frwv -östschen Marken in Aroma, Geschmack und Qualität ebenbürtig und dabei mindestens 400/- billiger. 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