S™ «fiel. ? #1 s** I Hicert h. 116, fitiftt JlilltiM ’* ect0« Herrn L. ftUuU «iutritt 80 irein. llung nds 8 Uhr prac^ allthoratrasae: r Stadttheater« ?bn L^_5ln|der. ilther in Dimatedt st. o von Trotha. Challier (Rudolphe MechfJ, .4—, ErstesParqoetML J.W, 1-, Schülerkarte» Mk 0.40, 1881 r-s-ro lantnottn dlo. 84.90 101.» 23.6» 97.1» 44.» 100.00 99# 994X) 96^0 ihttUW ■S’Ä ms di- «*-“2 (f iiiuN1 Wet* 1888, err Silberre^ Nlgiese" 'Tw^Preiien die tnZ»^kere’ Wlstr»S8«2__--—- ich* , - ■»..fw*11'6 AtH •** j 8?«® 169# , i. ^HfÄried« D°n „opo!-®0^ „b. Mkoib. D • erus vbl- & KS-. - rem Bedarf): Ixtge Mk. 3.90, rquet Mk.!.-. innig. >rung Omnibusvertiodeaq not tu treffend: . . 10 W ... , 24 , „ , 22 . offen: KkMgk, M i« 6i^. ■Anstalt --- rg. Nr 270 Zweites Blatt Donnerstag den 17. November isOS VW\x\ Uffl« MX Oulnaknr 6e< KeatafO Ttf ®W>rnrr »«■HttellaUtr Wkl kre Injtigrr •Mcurlt* • i crtn a( tftffkyt. Kießener Anzeiger »n»wri7'd fvrrlti 1 Wait SO 71 9»^ ■u Brtmme#x tkt *♦#*•»»*< i *«t 50 Wh wn n» »-fr^ »ttzmni lnyt|rw b-n lUfcmn n*n Anrts- und Anzeigeblutt für den Ureis Gieren. Gratisbeilage: Gießener Famllienblätter. •***•*, IptbiHen mnb •cWmi: *«. i. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend: die Maul« und Klauenseuche. In Mohrbach uud Nieder • Mockstadt, ttret» Büdingen, ist btt Maul« und Klauenseuche auSgebrocheu uud «ehöstsperre augeordoet worden. ließen, den 16. November 1898. Grobherzogliche» KreiSamt Gießen. v. Bechtold. Deutsches Reich. Cttlti, 16. November. Der Kaiser hat au» Anlaß brr heutigen Feier de» 160jährigen Bestehen» de» Jnvaltdeu« House» verschiedenen Olfiitereu uud Beamten de» Hause» Sn»zeich»ongen verliehe» uud io einer besonderen Labioet»« ordre Uniform-Aenderungen befohlen. Berit». 16. November. Die Verhaftung de» Tuch« fabrtkaoteu Karl Rieschke au» Forst t. L. erregt dort, wir da» ,®erl. tagebl.* meldet, große» Aufsehen. Nach seine« Srständwß har Rieschke au» auderen Fabriken große Meugen Varn uud Wolle gestohlen. Außer diesen gestohleoeu Waareu wurde« bet einer Hau»snchung in der Woll Remise Rieschke» über 10 Eeutner Rohwolle gefunden, die Rieschke während de» letzten Hochwasser» nach seine« eigenen Gestäudniß bet eine« andern Fabrikanreu gestohlen hat. Berit«, 16. November. Nach einer der ^National« Zeitung au» Detmold zugegaogevru Mittheilong hat die dortige Ttaat»anwaltschaft gegen den Archivrath Berke« »ayer wegen der Entfernung von Aktenstücken au» dem Archiv nunmehr die Einleitung de» gerichtlichen Verfahren» beantragt. Berit». 15. November. Dte Reich»eom«isstou für Arbetterstattsttk wird am 17. November, 10 Uhr Vormittag», wiederum znsammentreten. Dte letzte Tagung harte am 27. und 28. Juni d. I. stattgefunden. Damal» waren dte Erhebungen tm Mühleugewerbe zu Ende geführt warben. Ju der Hauptsache waren eiae achtstündige, uu» unerbrochene Ruhezeit, der MaximalarbeitStag und dte D fferenztruog zwischen kleinen und großen Mühlen «tt Einzelbestimmungen angenommen worden. Sodann waren die Erhebungen über dte Arbeitszeit tm Gastwirth»gewerbe begonnen worden. Nach eingehender Debatte einigte fich die Comrnisfiou dahin, daß eine Vorladung an Sachverständige tu dem Verhältnis von Vi der Arbeitgeber, ■/• der Arbeit« »ehmer im SastwtrlhSgewerbe erfolgen solle, tm Ganzen nur etwa 60 Personen berufen werden sollte». Dieser Beschluß ist nunmehr au»geführt worden. Der von der Eommtifio» eingesetzte Ausschuß hat fich an alle GastwirthSverbäude gewendet und um Eatseudung von Vertretern bezw. Vertreterinnen gebeten. E» werden demnach etwa 60 Personen vor der Lommisfiou in der bevorstehenden Sitzung erscheine», darunter auch Kellueriuue» au» verschiedene» Wirthschasteo. Bet dieser Vernehmung werden, wie man aunehmeu darf, verschiedene Uebelstände tm Gastwirthßgewerbe zur Sprache komme», namentlich dürfte auch jetzt wieder, wie schon tu der vorige» Tagung, da» Trinkgelderuuwesen «tt seinen entsittlichende» Wirkungen erörtert werden. Man rechnet auf dte Vernehmung dieser Sachverständige» mehrere Sitzungen. In der vorigen Tagung war die Berathung der Frage der Sonntagsruhe t» der Btnnenschifffahrt begonnen worden. E» mußte aber wegen Erkrankung de» Referenten Letocha von weiterer DiScusfion abgesehen und dte Beschlußfassung au»gesetzt werde». Dte Verhandlung über dteseu Punkt wird übermorgen und an de» folgenden Tage» fortgesetzt bezw. abgeschlossen werden. Die Eommisfion wird diesmal mindestens vier Tage fitze». Nach dieser Tagung wird auch dte Zusammensetzung der Lommtsfio» vielleicht ein anderes Bild bieten. Mit Beginn der neue» Legislatu,Periode des Reichstags büßen nämlich die bisherigen RetchStagSmitglieder In der Commission ihre Sitze ein und können diese sür die Zukunft nur einnehmen, wenn sie wieder vo« Reichstag bezw. von den Fracttooen belegtet werde». Berlin, 15. November, verheiratete Frauen in Fabrikev. Auf Anorbnnng de» Reichskanzlers finden gegenwärtig Erhebungen über die Brschäftignog verhetratheter Frauen in Fabriken statt. ES sollen der Umfang, dir Gründe uud dte Gefahren dieser Beschäftigung feftgrstellt werden. Im Anschluß hieran sollen die Fabrik- und Gewrrbr-Jn- spectorru eine möglichst zweckmäßige Art der Be chränkung der Befchästigung verhetratheter Frauen in Fabriken in ihren nächsten Jahresberichten erörtern, wozu sie fich mit den vor« ständen und Aerzten der Krankenkassen in Verbindung setze» solle». Diese Erhebungen werde» in Ausführung einer vom Reichstag i» seiner letzten Tagung gefaßten Resolution vor« genommen, „der Reichskanzler wöge dte Gewerbeaussicht»- beamten zu eingehender Berichterstattung über dte Beschästiguug verhetratheter Frauen t» ben Fabriken auffordern*. Adreßr fir Depesche» : ^rmfWrr*laeO Paris, 15. November. Der Jnitiativ«AuSschuß der Kammer hat gestern in einer S'tzucg beschlossen, der Regierung einen Antrag vorz»legen, in welchem dte Abschaffung der Todesstrafe tu Frankreich gefordert wird. Pari», 15. November. Bet dem grstrtgeu Eisenbahn- Zusammenstoß auf dem btefigeo Nortbahohofe find t« Ganzen 23 Personen verung ückl. Einem Passagier mußte» beide Beine abgenommen werde». Pari», 16. November. Ungeheure Seosattou erregt der soeben gefaßte Beschluß de» CassattonShofe», dahingehend, DrehfuS davon in Kenntniß zu fetze», daß da» Revisionsverfahren eiogelettet worbe» ist, um feine Verthei- digung vorberetten zu können. Es wird hieraus geschlossen, daß die Aussagen der srüheren KdegSminister den Beweis geliefert haben, daß Dreylv» unschuldig ist. Im Ministerium be» Inner» find bereit» Vorbereitungen getroffen wordeo, um kuodgebungeu zu verhindern. Druwoot hat sosort eine Interpellation über diesen Beschluß angemeldet. Die Nachricht wird in Part» durch Extrablätter verbreitet. Madrid, 16. November. Au» Bayonne wird gemeldet, daß die Agitation der Sarlisten wieder eine sehr rege gewoeden ist. Der längst erwartete Staatsstreich werde komme», wen» die Regierung die Phiitpptueu abtrete. Amerika. Da» Stärkeverhältniß der Parteien i« nordamerikantfchrn Repräsentantenhause wirb fich wahrscheinlich folgendermaßen gestalten: 183 Republikaner, 164 Demokraten, 3 Populisten, 6 Fufionisten und 2 Silberleute. Die republikanische Mehrheit über alle übrige« Parteien würde also nur 9 betragen gegen bisherige 67. Die für .gesunde» Selb" eintreteuden Demokraten habe« auch diesmal mit den Republikaner» gestimmt, doch scheint cm meisten zum Siege derselben der Umstand beigetragen z« habe», daß die Au»dehnuvgS«Politik Mac Kinleys viel Anklang im Westen findet. Wie stark die Niederlage der Silberpartei ist, kann man unter Anderem daran» ersehen, doß nun selbst die Demokraten von Tammanh Hall in New Uork Silber al» »Haupt Planke" in der demokcati- scheu „Plattform" fallen lassen und ihre Partei auf einer ,bound money baais* reorganifiren wollen. Schotzsecretär Gage hat geäußert, er glaube, daß nach der Willensäußerung der Ratio» die freie Silberprägung nunmehr eine abgethane Sache sei. Feuilleton. JHe Zwischendecken unserer Wohnungen. Eine gesundheitliche Betrachtung. Bon Dr. W. Rullmaun-München. (Stachbruck verboten.) Var oftmals habe ich Gelegenheit gehabt, zu beobachten, daß der Laie von der Einwirkung verunreinigte» Zwischen- betfenmaterial» (Fehlboden) auf die Gesundheit wenig oder gar keine Kenvtntß hat. Diese Beobachtung gab mir ver« anlaffung zu vorliegenden Ausführungen. „Unter der Bezeichnung ,Fehlbodeu"/ fagt Professor Emmerich, der 1882 die ersten umfassenderen Untersuchungen Über diesen Gegenstand veröffentlichte, ^versteht man bekannt« lich die bedeutenden Boden« oder Schuumaffen, welche zwischen dem Plafond der unteren Räume uud den Zimmerboden« dielen der nächst höheren Etage etngeschloffeu find. Die Fußbodeudtelen schließe» nur selten vollkommen dicht. Durch den beständigen Wechsel zwischen Durchfeuchtung und Au»- trocknen entstehen bekanntlich tu der Längsrichtung zwischen zwei nebeneinanber Itegenben Dielen «ehr ober weniger weit haffenbe Fugen. ein Theil der tm Zimmer auSgegoffenen Flüssigkeiten und be» zu« Aufwaschen be» Fußboden» verwendeten Kaffer» werden infolge dessen versickern und io den Fehlboden ein« dringen. Da alle Substanzen, welche i» diesen Flüsfigkeiteo gelöst waren, nach dem verdunsten de» Wasser» in den Decken- füllunge» zurückdleibe», ebenso wie die suSpendirlen, *) «tue« ralilcheu, organischen und organifirten Stoffe, die mit hinab« geschwemmt wurden, da weiterhin Lnftstaub, der durch die geöffneten Fenster tu do» Zimmer etnbrtogt und in ben wenig bewegten Luftschichten fich z« Bode» senkt, da Straßen- *) ungleichmäßig oertbeilten. bettituf, *) der, den Schuhen anhaftend, in da» Zimmer getragen wird und auf de« Fußboden auSlrocknet, da alle diese staub« und pulverförmigen Substanzen, und mit ihnen felbstverstäudlich auch Jafeetivn»pilze — mögen fie nun «tt dtarrhölfchen gäce«3) oder im Speichel auf dem Fußboden au»trockaen, oder sooft in der Last vor kommen, — in die Zwischendecken gerathen «Affen, auch ohne Mithilfe de» Wasser», lediglich infolge der durch da» Gehen erzeugten Erschütterung de» Fußboden», so wird fich die Verunreinigung und Jnsection de» Füllmaterial» mit der Zeit vorauSfichtlich zu einer ganz exorbitanten gestalten. — In der That, wir machen un» keiner Uebertreibung schuldig, wenu wir sagen, daß infolge dessen die «eisten Wohnhäuser in der Stadt uud ans de« Lande, Paläste und Hütten, Centuer von Schmutz, d. h. von säulnißsähigen organischen Stoffen, beherbergen, von deren Vorhandensein in den Wohnungen die wenigsten Menschen eine Ahnung haben. Die organische» Stoffe diese» oft sehr ekelhaften Materials können Fäulnißbakterieu und wohl auch Krankheit erzeugenden Mikroben zur Nahrung dienen, so daß bei periodischer Durchfeuchtung eine «affen« hafte Vermehrung der letzteren und damit die Btldung übelriechender Gase und vo» JnseetionSherdev z» Stande kommen tann.* Wir werden weiter unten einzelne Fälle angeführt finden, an» denen zweifello» dir ursächliche Bedeutung der Zwischendecken bei der Entstehung von InfectionSkrankheiteo zu folgern ist, und welche beweise», daß all nufere Sorgfalt auf da» körperliche Wohl und die hygienischen Verhältnisse de» Hause» outzlo» find, so lange in de» Fehlboden aller Schmutz, welcher durch die früheren Hau»bewohner auf den Fußboden gelangte, fich ansammeln und von Generation z» Generation vermehren konnte. Denn nun auch ben angeführten »ntersnchnngen viele 1 Zerfallprobncte. •) Koihmoffe». andere folgten, durch welche auf die vorhandenen M ßstäude aufmerksam gemacht wurde, fo besteht doch »och heutige« Tage» vielerorts die Gewohnheit, verunreinigte- Material zur Auffüllung der Fehlböden zu verwenden. ES ist daher bringend erforderlich, daß geeignete Baugesetze und fach« verständige Controle Über die Bauausführung das allgemeine Wohl vor großer Schädigung schützen. Leider gibt e» immer noch Bauverständige, welche dem au« alten abgebrochenen Häusern stammenden Bauschutt deßhalb den Vorzug zur Verwendung bei Fehlbödeu geben, »eil ihrer Anficht nach diese» Material selten ober nie Veranlassung zur Bildung be» gefürchteten Han»schwammS gebe, wenn fie auch andererseit» offen eingestehen, daß hierdurch d!e Brut von Wanzen und anderem Ungeziefer in die neuen Hän'er verschleppt wird. Al» Füllmalerial für Fehlböden find nach Pranßnitz am meisten zu empfehlen gewaschener Sand ober feiner Kie», Torfmoor, Salktorf, da» find Torfstücke in Kalkhhdrat getränkt und getrocknet, uud ferner Kieselgnhr. Die empfehle»«- werthesteu Arten von Zwischendeckcoustruetionen find die vo» Nußbaum und Emmerich, bei welch letzterer auf den Blindboden eine Schicht Saud, bann Asphalt und in biese» eingebettet der Riemenboden oder da» Parkett folgt. Auch dürfe» zu den Boden« und Deckenconstrnctionen nicht alle beliebigen Hölzer verwendet werden, da sonst Erkrankungen de» Holze» auftieten, die dem Hause und feinen Bewohnern vielseitigen Schaden bringen können. Reben dem Faulen und S"cken de» Holze» kommt besonder» der von einem Pilze (Moralins lacrymans) erzeugte HauSschwam« tu Betracht, dessen Verbreitung bei uvS eine ziemlich be- beutende ist. Besonder» häufig tritt er »ach Pettenkofer u. A. i» Nürnberg auf, weil der daselbst verwendete Kcuper- sandsteiu die Salze enthält, welche zur Ernährung de« Pilze» geeigneten Nährboden abgeben, ebenso wie die GaSschlacken und die Kohlenasche, deren Verwendung in München zu diese« Zwecke verboten finb. (Fortsetzung folgt.) einpsüA «rjenert® I e schloss^ 5 * b» st^ Bitte versucb meinen aebraimtw 1 A «tun»> IJ J. M. Schull Marklftr.<. leie vr. Oet Vckpulvel « Bürgers Mittags! ** Jo. Brühl, 6t*. VI Chocoladen-G( Plockstr. 8 I empfehlen vorzügliche, garan Puiei-Ci pr. Pfd. 1.60,1.80 Bruch-Chocol Hochfeine Chocoli In reicher Ao CecaUt und Provinzielles. GrLuberg, 15. November. Schfnrkenstreiche. Einen recht empfehleo-werthen Anlaß für polizeiliche Nachforschung bietet eine am Turn« und Spielplatz bet der Schule verübte Rohheit. Außer einem nicht näher wiederzugebenden Act ist die- eine das Leben gefährdende Handlung, Indem an einem dort aufgestellten Barren der eine Holm von unten derart durchsägt worden ist, daß beim Gebrauch ein Durchbrechen derselben erwartet werden mußte. Glücklicherweise wurde die Nichtswürdigkeit rechtzeitig entdeckt. (?) Mücke, 15. November. Als am vorgestrigen Sonntag der Abeudzug vou Gießen vor unserer Station Halt machte, um den von Alsfeld kommenden Zug eiufahreu zu lasten, glaubten einige Reifende, sie feien schon auf der Station Mücke. Ein Brautpaar öffnete die Wagenthüre und wollte ausstetgeo, ein anderer Mitreisender folgte ihm. Hierbei trat Letzterer der Braut auf da» Kleid und diese stürzte mit ihrem Bräutigam sammt dem ihnen folgenden Manu die Böschung hinab. Außer dem Schrecken kamen Alle mit heiler Haut davon. Leicht hätte aber dieser Fall andere Folgen haben können. Darum laste man sich gesagt sein: sttzen bleiben, bis der Zug eingefahren ist und stille steht. Ulrichstein, 13. November. Man schreibt der „Darrnst. Ztg.": Nachdem vom Großh. Hessischen Ministerium der Finanzen die Erlaubniß zur Vornahme der Vorarbeiten betreffs Aufstellung eine« generellen Projeete« für dir Eisen- bahnliuie Mü cke —Ulrichstein —Lauterbach (Herb- stein) ertheilt worden ist, hat die Eoutinentale Eisenbahnbau- und Betriebs-Gesellschaft zu Berlin diese Arbeiten bereit« energisch in die Hand genommen und durch Herrn Ingenieur Habold schon mehrere Kilometer abstecken lasten. Ob e« möglich ist, dabei auch die Wünsche von Groß-Felda vollauf zu berücksichtigen, darüber laßt sich zur Zett noch nicht« Bestimmtes sagen, da die vorhandenen Terraiuschwtertgkeiteu gerade für diesen Ort besonder« ungünstig sind. Butzbach, 15. November. Bet der gestern stattgehabteu Gemeinderath«-Erg8ozung«wahl stimmten vou 427 Stimmbrrechttgten 212 ab. ES wurden wtedergewählt die aus dem Amte wegen Ablauf der Dienstzeit auSschetdeuden Herren: Gerberetbefitzer Bernhard Grüniuger 4r. mit 159 und Wagenfabrtkant Friedrich Grauer mit 183 Stimmen. Au Stelle der freiwillig zurückgetreteuen Gemeiuderäthe, Herr» Gerberetbefitzer Earl Flach 3r. und Herrn Schuhmachermeister Trust Rothhardt wurden neugewählt die Herren: Farbenfabrikant Hermann Küchel mtt 108 und Gr.-Oecouom Trust Muth mit 87 Stimmen. Die nächst Höchstbestimmten waren die Herren: Earl Wenzel mtt 71, Carl Hadermann mtt 66, Carl Flach 3t. mit 54, Conrad Sommerlad 2t. mit 49, Ph. Bieling mit 21, Phtl. Groh mit 16 und Ludwig Matern mtt 16 Stimmen. Auf 42 Personen wurden Stimmen abgegeben. Vermischtes. ♦ SimplomTunuel. Diese« neue großartige Uaternehmeu, welches sich dem St. Gotthardt-Tunnel würdig zur Seite stellen wird, soll bekanntlich eine neue Bahnverbiudoug zwischen der Schweiz und Italien schaffen. Abgesehen vou deu ganz eminenten Bortheileu, welche der neue Tunnel für die handelspolitischen Beziehungen der beiden betheiligten Länder haben wird, dürfte derselbe auch zur Förderung de« ioteruatioualeu Fremdenverkehrs zwischen der Schweiz und Italien, welcher sich bisher nur auf der St. Gotthard-Linie bewegen konnte, ganz besonder« beitragen. Der Stmplon- Tunnel wird nach seiner Vollendung eine Länge vou etwa 20 Kilometer haben. Der nördliche Eingang desselben liegt auf der Etseubahnstattou Brtgue (Cantou Wallis), welche heute noch eine Endstation der Jura-Simplou-Bahn ist, während mau deu Bau tu Italien etwa bet Jselle, einem kleinen Flecken oberhalb der weltbekanuten Poststation Domo d’Osaola, welches nunmehr viel von seiner Berühmtheit verlieren wird, begtuut. Groß find die Schwierigkeiten, welche sich dem kühnen Unternehmen entgegeustelleu, aber Dank der zähen Energie und Umsicht der Ingenieure, welche deu Bau leiten, find nunmehr die Vorarbeiten soweit gediehen, daß jetzt mit deu etgeutlichru Bohrungen begonnen werden kann. Zu diesem Zwecke find auf beiden Seiten de« Tunnels umfangreiche Installationen errichtet worden. Dieselben dienen znm Betriebe der mächtigen hydraulischen Gesteiu«-Drehbohr- Maschinen nach System Brandt, welche die Sohlen und First- stollen bohren sollen, sowie zur Ventilation de« Tunnel« während de« Baues und zur Lüftung nach der Inbetriebsetzung desselben. Don dort au« werden auch die Beleuchtungsanlagen, wie alle sonstigen mechanischen Einrichtungen, welche deu Bau de« Tunnel« sörderu helfen, bedient. Die für die nördliche Installation bet Brigue erforderlichen Betrieb-Maschinen werden von der bekannten Firma Heinrich Lanz tu Mannheim geliefert. ES gelangen drei große stationäre Compouud-Lecomobtleu diese« Etablissement« zur Aufstellung, welche eine Kraft von mehreren 100 Pferde- kräfteu entwickeln, und die dazu bestimmt fiud, Hochdruck- Pampen anzutreibeu, welche da« hochgespannte Waffer zum Betriebe der Gisteiu«bohrmaschiuen u. s. w. liefern. E« hat somit auch unsere heimische deutsche Industrie sich au der Ausstattung dieser Installationen durch ihre Lteferuugeu be- theiligeu können und ist die« ein neuer ehrender Beweis für deren Concurrenzsähigkeit. • „Nur kein Handwerker, — um GotteSwIllen, unser Jnuge mit seinen Gaben, mtt seiner Handschrift, mit seinem hellen Kopf, — ein Handwerker?!" — So ungefähr lauten die Ausführungen, die der Schreiber dieser Zeilen kürzlich vou der Frau eines — Handwerker» (!!) hörte. Also immer »»höher hinaus" will heutzutage die Welt, — die arme Mutter könnte ja auch einmal tu dte Lage kommen, ihren begabten Sprößltng mit dem hellen Kopf in der ArbeitS- bloufe in der Tischlerwerkstatt oder mit dem Hammer und Schurzfell tu der Schmiede zu sehen! Und da» wäre doch schrecklich, — nicht wahr, lieber Leser? Diese thörichteu Leute! Al« ob da« Handwerk keine „hellen" Jungen« brauchen könnte, als ob die begabten Jungen« für das Hand- werk zu „gut" wären! Gerade daran «augeltS dem Handwerk! „Was wir brauchen", sagte auf einer Handwerker- Versammlung ein alter Meister, „da« fiud intelligente, junge Leute, die mit Lust und Liebe sich dem Berus widmen, die etwas Tüchtiges gelernt haben und stolz von fich sagen: „Ich bin ein Handwerker!" — Ein wunder Punkt im socialen Leben ist das allgemeine Streben, „weiter hinaus" zu wollen und schlimm ist es, daß man selbst in Handwerkerkretsen theil- weise dte Achtung vor dem eigenen Berus verloren hat. „Der Junge muß ,etwas Bessere«' werden" heißt, wenn irgendwo die Frage der Berufswahl wieder in den Vordergrund tritt, ist in manchen Familien leider die Parole, oder utau sagt auch wohl, „er soll sein Brod leichter verdienen, wie der Vater!" Letztere« ist zwar eine sehr löbliche Ansicht, aber immer wieder ist dem entgegeuzuhalten, daß heutzutage nicht der Beruf selbst den Mann „leicht" verdienen läßt, sondern daß vor Allem die Intelligenz und die Tüchtigkeit de« Menschen die Factoren find, auf welche fich da« spätere Fortkommen gründet. Da« ist beim Handwerk so wie tu allen anderen BerufSkreiseu. Man laffe die jungen Leute getrost ein Handwerk erlernen, fiud die ebengenauuteu Voraus- setzungen vorhanden, so finden fie auch in dem vielgeschwähtev Handwerkerstand noch ihr gutes Fortkommen und eine geachtete Existenz. „D. T. A." ♦ Alte Leute gibt e« in Brasilien besonder« unter den Negern und Mulatten viele. In einer kleiueu Ortschaft in S. Paulo starb vor einiger Zeit eine Negerin im Alter von 95 Jahren, und zwar weil sie fich mit Waffermeloven den Magen verdorben hatte. Jetzt lebt noch eine alte Mulattin bei der kleinen Stadt Morrete« in Parana, die schon 125 Jahre zählt. Seit 110 Jahren gehört diese Alte der kirchlichen Bruderschaft vom hl. Benedicto an. Maria Moitiuho, so heißt sie, geht täglich in deu Straßen spazieren, besorgt alle ihre Einkäufe selbst und ist sofort bereit, wenn ihre Hilfe bei Entbindungen beansprucht wird. Seit ihrem 29. Jahre ist fie Hebamme und behauptet, mehr als 2000 Kinder zur Taufe gebracht zu haben. Ihre älteste Tochter ist 93 Jahre alt und arbeitet noch fleißig tu der Pflanzung. Zwei jüngere Kinder starben im Alter von 70 und 80 Jahren. Maria Moitiuho kann weder lesen noch schreiben, ihr geistige« Leben geht nicht Über den engen Kreis der täglichen BedÜrfniffe hinaus. Kürzlich starb in einer Stadt Rio Grande« ein Neger im Alter vou 110 Jahren. Dieser war früher al« Sclave von feinem Herrn immer gut behandelt worden, vor einem Menschenalter gab man ihm die Freiheit, er aber blieb getreulich bei der Familie und bei den Nachkommen seine- alten Besitzers. Das höchste Alter, da« bi« jetzt bekannt wurde, erreichte ein Schwarzer, der jetzt in Rivera gestorben ist. Rivera ist ein kleine« Städtchen der Republik Uruguay und liegt an der Grenze von Rio Grande. Nur eine Straße trennt Rivera von der brasilianischen Stadt Livrameuto, wo jener Neger bi» vor wenigen Jahren gelebt. Ein Anderer, ein Mulatte von 115 Jahren, verspricht durch seine Rüstigkeit, auch ein sehr hohes Alter zu erreichen. In einem Dorf de« Staate« Rio lebt dieser Mann, Namen« Manoel Bernardo de Sa. Am 2. August kam der Bischof von Petropolis durch da« Dors B. Petro, wo Manoel wohnt, und wurde aus der Weiterreise von dem de« Wege« kundigen Alten begleitet. Beim Durchreiten eine« Fluffe« strauchelte da« Pferd des Bischof-, und der Kirchenfürst stürzte in« Waffer. Der starke Strom riß den Bischof sogleich mit fort, Manoel aber sprang in deu Fluß und schwamm ihm nach. ES gelang dem rüstigen Greis auch bald, den schon bewußtlosen Bischof an« User zu bringen. Erst nach längerer Zeit kam dieser wieder zu fich und setzte mit der Schaar seiner Begleiter die Reise fort. Dem heldeumüthigen Alten schenkte darauf ein reicher Nachbar ein stattliche- Haus, Andere laffen ein Oelgemälde nach seinem Bildniß machen und diese« soll in der Hauplkirche neben dem de« Bischof« seine Stelle finden. * ein Vries Napoleon« I. an Josephine. Malmaison, die verwahrloste und zerfallene Wohnung der Kaiserin Josephine, wird augenblicklich auf Kosten de« Millionär« OfiriS wieder in Stand gesetzt und zwar mit getreuer Berückfich- tiguvg ihre« ursprünglichen Zustande«. In dem ersten Stock sollen die Sammlungen de« sogen. Napoleon-Museum« untergebracht werden. Bei -er AuSbefferung der ursp.Ünglicheu Bibltotekmöbel fand mau folgenden Brief deS Kaisers vom 15. August 1818, worin er seine verschwenderische erste Gemahlin zur Sparsamkeit auffordert. „Ich habe Deinen Bries erhalten. Ich sehe mit Vergnügen, daß Du Dich wohl befindest. Ich habe mich auf einige Tage nach Trianon begeben. Ich beabfichtige, nach CompiSgue zu gehen. Meine Gesundheit ist sehr gut. Bringe Deine Angelegenheiten in Ordnung - gieb nur 1,500,000 Franken au« und lege jede« Jahr ebensoviel zurück für Deine Enkel- da« wird Dir in zehn Jahren eine Summe von 15,000,000 machen. E« ist angenehm, wenn man ihnen etwa« geben und ihnen nützlich sein kann. Statt deffen hast Du, wie man mir sagt, Schulden, und da« wäre sehr häßlich. Beschäftige Dich mit Deinen Angelegenheiten und gieb nicht Allen, die nehmen wollen. Wenn Du mir einen Gefallen thun willst, so sorge dafür, daß ich weiß. Du besitzest einen großen Schatz. Denke, welche schlechte Meinung ich von Dir hätte, wenn ich wüßte, daß Du bei 3,000,000 Frauken verschuldet bist. Leb' wohl, meine Freundin, bleibe gesund." Dte Bemerkung von den zehn Jahren ist ein Beweis, wie wenig Napoleon feinen Sturz vorau-sah; vor Ablauf dieser Zeit war ex selbst schon zwei Jahre lang lobt. ♦ Neue Forschungen über die November-Meteore. Obwohl das Schauspiel des großen Sternschnuppenfalls vom 14. auf den 15. November erst im nächsten Jahre 1899 mit einiger Wahrscheinlichkeit in großartigem Maßstabe zu erwarten ist, hat sich doch auch schon in diesem Jahre größere Aufmerksamkeit diesem Naturereigniß -ugewandt. Besondere« Intereffe darf ein in der diesjährigen Sitzung der Britischen Astronomischen Vereinigung in London am 26. October ge». haltener Vortrag beanspruchen, in welchem der Dubliner- Astronom Johnston Stoney seine Untersuchungen bekannt gab. Er behauptet, daß es nicht nur einen Meteorschwarm der Leontden gibt, sondern ihrer drei; er schlägt vor, sie al« Ortho-Leoniden und zwei Arten von Klino Leoniden zu unter» scheiden. Unter Ortho-Leoniden oder geraden Leoniden versteht er diejenigen Meteore, die in ziemlich dichtgedrängter Wolke nahezu alle die gleiche Bahn um die Sonne beschreiben, sodaß die von ihnen ausgehenden Sternschnuppen alle fast genau von demselben Punkte im Sternbilde des Löwen zu kommen scheinen, plötzlich austreten und nach wenigen Stunden eines lebhaften und glänzenden Schauspieles wieder verschwinden. Die Klino Leoniden ober schiefen Leoniden find dagegen diejenigen Meteore, die weniger genau von einer bestimmten Stelle des Himmels in der Erdathmosphäre eintreten, einen schwächeren Sternschnuppenfall erzeugen und fich über mehrere Tage vertheilen. Die geraden oder echten Leoniden kreuzen die Erdbahn dreimal in einem Jahrhundert in Zwischenräumen von etwa 33V< Jahren und erzeugen dann in wenigstens zwei aufeinander folgenden Jahren einen Sternschnuppenregen, weil der Strom der Meteore lang genug ist, um von der Erde auch nach Verlauf eines Jahre« noch angetroffen zu werden. Nach Stoneys Ansicht müssen die Meteore in einer bandförmigen Fläche angeordnet fein. Da nämlich eine solche wandernde Wolke von Meteoren nicht Jahrhunderte lang ungestört dieselbe Bahn durchlaufen kann, sondern durch den Einfluß anderer Himmelskörper und besonders der großen Planeten Störungen und Ablenkungen erleidet, so würde fie in einem Jahrtausend wahrscheinlich aus der Erdbahn herausgerückt sein, wenn die Meteore eine verhältnißmäßig scharf begrenzte cylinderförmige Maffe bildeten und nicht bandartig über eine größere Fläche verstreut wären. War den Ausgangspunkt betrifft, so wird dieser durch dar menschliche Auge leicht an eine falsche Stelle verlegt, weil die Anziehungskraft der Erde die in ihre Atmosphäre eintretenden Meteore trotz ihrer Geschwindigkeit von 70 Kilometer in der Secnnde aus ihrer ursprünglichen Bewegungsrichtung ablenkt. Die Ermittelung des wahren Strahlungspunktes ist aber von größter Bedeutung, weshalb Stoney nachdrücklich zur Be° Nutzung der Photographie mahnt. Leuchtet ein Meteor auf, so wird deffen glänzender Streifen auf der Platte zwischen den Sternen, erschrinen, deren Stellung bekannt ist. Hat man recht viele solcher Photographien von Sternschnuppenbahnen, so wird sich aus ihnen der wirkliche Strahlungspunkt ergeben, da das photographische Bild nicht so unzulänglich ist, wie das menschliche Auge. Das bisher Gesagte bezoK sich auf die Ortho Leoniden. Die schiefen Leoniden wären nach Stoneys Auffassung diejenigen Meteore, die nicht so genau von einem Himmelspunkte in die Atmosphäre hineinstrahlen und sich auch sowohl einige Tage vor als nach dem Falle der eigentlichen Leoniden zeigen. Sie gehören zwar demselben Wanderoolke von Himmelskörpern an, find aber durch besondere Störungen von dem großen Schwarm der Ortho Leoniden abgelenkt worden. Die November Meteore, die aus dem Zerfall eines 1866 als Ruine noch entdeckten Kometen entstanden sind, beschreiben nämlich um die Sonne eine langelliptische Bahn, die auf der einen Seite bi« zur Erdbahn und am anderen Ende bis zur Bahn des Uranus reicht; wahrscheinlich wurden sie Überhaupt durch den letzteren Planeten, dem sie zu nahe kamen, in das Sonnensystem für immer hineingelenkt. Danach aber hat der Uranus jedesmal, wenn der Haufe wieder an ihm vorüberzog. feine anziehende Kraft wieder an ihm bewiesen. Dasselbe thut auf der andere« Seite die Erde, und so kommt es, daß bei jedem Vorübergange der Meteore an einem dieser beiden Planeten ein Theil der kleinen Himmelskörper die Richtung verliert und^ etwas aus der Bahn des Hauptschwarmes hinausgeräth. So entstanden die Vorposten und Nachzügler der Ortho Leoniden, von denen man bisher nur weiß, daß sie sich eben etwa» früher ober später als diese durch die Erscheinung einzelner Sternschnuppen bemerkbar machen und daß sie nicht gena» dieselbe Bahn verfolgen, weil sie nicht von demselben Strahlungspunkte ausgehen. Auch hier kann allein durch die Photographie Aufklärung gegeben werden. • tttne große Feuerkugel winde am 2. November, 7 Uhr Abend«, im südlichen Thetlr der Rheivprovtuz gesehen. Nach dem Bericht eine« kenntvißvolleu Beobachter« tu Limbach durchlief da« Meteor die Sterubtlder Dreieck, Fische, Pegasus und Adler und strahlte iuteufive«, weiße« Licht au« gleich einer elektrischen Lampe. Die Kugel hatte einen kurzen Schweif vou weißer Farbe uud die ganze Erscheinung dauerte wenige Vecuuden, war aber so überwältigend, daß Arbeiter auf dem Felde laut aufschrieen. Vielleicht haben Beobachter an andern Orten den Lauf der Kugel durch die Sternbilder festgestellt, sodaß eine Bahnberechnung diese« großen Feuermeteor« möglich wäre. Wissenschaft, Literatur unö Annst. — Breittopf & Härtel, Leipzig haben wie alljährlich so auch diesmal die besonders zu WeihnachlSgaben sich eignenden Werke ihres Verlages in einem reich ausgestatteten mit vielen Abbildungen versehenen Heftchen aufgeführt. Die darin ausführlich angezeigte Gesammtautzgabe der poetischen Werke von Felix Dahn wirb gewiß auch für unseren Leserkreis von hervorragendem Interesse sein. In eigener Druckerei hergrstellt giebt der saubn gedruckte Catalog in eigenartigem Umschlag gleichzeitig ein Bild von der Arbeitsweise derselben. 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Sie gehören zwar nÄlörpern an, sind aber iem großen Schwarm der Die November Meteore, als Ruine noch entdeckten m nämlich um die Sonnt ■ der einen Seite dii zur bis zur Bahn bei Uranui überhaupt burch den letztem , in bai Sonnenlpstem fft t hat der Uranui NM »O*IW f*'' rtfelbt A «»t i« ** d-b bei I-d-°> w si”1"4 >ti, w« di-1*''n*» SÄ1*3" itttf O**6 Ä# ‘"»iS*’ M«11’ ll'Ä Ä1” u-d Neuen-Bäue 11. 11012 5811 Meile« in 9726 empfehlen Lauscha in Thg. 10980 Carl Köhler, Schw. M. 11022 empfehlen Kratis 1000 greife! WEIDMÄNNSheil patent Plocketr.Ä. Plockatr. Ä. X Mk. 2.— * r» I M. Schulhof, Markt« IgMeilik cv c= «achf., Ludwig»platz; ton 9 Ä m Sier! 03 H- Häufel, Marktstraste 28. 8467 Telephon 116. 11152 Maschinen-Reparatur- u. mech. Werkstätte. (ihniifthliinijiii Uermiethnngen o 0 in in in in in in 1.90 1.80 1.70 1.60 1.50 1.40 1.20 pro Vs Kilo. // w ff 8 5 3 03 Wasche mit in reichhaltiger Auswahl u. übersichtlicher Aufstellg. Für Brautleute vollständige 10263 Ausstattungen. 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