ade *8 v» Nev! •rad "Ml®«« Ün****- 2888 & Berlin. liess 602®“ ^^44T inM^ -Ml Aechtheit des ^am-lanolin e nur lolin-Cream lfnungen!Ä-J Hfl »C* ...tf Oj MS- •% l*1 I glw rt ta btTgrtiifttt Krae^ -ÄÄ! 'rad. ö jiber Mlem, cor 1 Vortheil )i üb«, ein •rad mctiou. 21« egler, Ke 24. !e ««paratvr'MrtM rümmivg. N». 8« Erstes Blatt. Samstag den 18. April 18»S Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Bezugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohu. Alle Anzeigen-Vermittlungsstellen des In- und Auslande» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer dis Norm. 10 Uhr. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener AamikienötLtter werden dem Anzeiger- wöchentlich viermal beigelegt. Amts- unb Anzeigeblatt für den Ureis Gietzeir. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße Nr. 7. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. Jim— III— IIIIII III ■—1—1 Adreffe für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Anrttieher Theil. Bekanntmachung. ,v i Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntniß, daß der Austrieb zu den Viehmärkten am 19. und 20. I. Mts. erst von 6 Uhr Vormittags ab stattfinden kann. Vor dieser Zett ist das Aufstellen des Viehes auf den Zufuhrstraßen zum Marktplatz verboten. Gießen, den 15, April 1898. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. ____________ I. V.: Roth. Oemtf^es AeKH Berlin, 14. April. Auch die Op'tmisten, die bisher auf die Erhaltung des Frieden» gehofft haben, halten jetzt den Krieg zwischen Spanien und den Bereinigten Staaten für unvermeidlich, weil Spanien unmöglich auf die materiellen Forderungen de» amerikanischen Congreffe» etngeheu kann. Dagegen gilt ein weitere» HiuauSschieben dr» eigentlichen Kriegsausbruches nicht für unwahrscheinlich. Bet der nun offenbaren Stimmung des CongrrffeS wäre jeder Versuch einer Intervention der Mächte auSficht-loS und e» ist auch nicht» Derartige» im Werke. Auch einzelne Mächte werden vorausfichtlich keinen von vornherein vergeblichen Versuch mehr unternehmen. Stalin, 14. April. Die Verhandlungen der (Son» seren- für auSgletchende Regelung der deutschen vühneuau»sprache wurdeu unter dem vorfitz de» Gene» raliutendauten Graf v. Hochberg um 12 Uhr im Apollosaale de» königlichen Schauspielhauses eröffnet. Al» Delegir»e deS Allgemeinen deutschen Bühneuvere-n» waren erschienen: Sxcellenz Tempeltey (Coburg), Frhr. v. Ledebur (Schwerin) und Emil Claar (Frankfurt) - ferner al» wissenschaftliche Ber- tretet die Professoren Stever» (Leipzig), Sieb» (Greifswald) und Luick (Graz). Schriftliche Vota waren etngegavgen von Seemüller (Jnn-brvck) und Viktor (Marburg.) Als R-fereut fuugirte Professor Sieb». Allgemeine Grundsätze für da» Verhaltniß der Vühnensprache zu den Mundarten, für da» Verhältviß der Sprache de« ernsten Drama» zum Con» versation-stück und für die Aussprache der Fremdwörter wurden einstimmig angenommen. Professor StrverS sprach über den Werth der Phonetik für die Schulung der Schau« sp eler. Die Aussprache ber Laute k, w, s, sch (sp, st), j, r, 1, m, n und h wurde durchberatheu und einstrmmig erledigt. Berlin, 14. April. Der Kaiser von Rußland über» sandte, wie der „Post" au» Kopenhagen berichtet wirb, dem Könige von Dänemark zu dessen Geburtstage durch einen besonderen Cutter eine Gala-Uniform, die der Charge entspricht, welche der König in dem rusfischen Sumgsky Regiment eiuntmmt. Berlin, 14. April. Wie die „Post" gegenüber einer Aeußerung des „Figaro" mtttheilt, ist ein weiterer Coll ec» tivschritt der Mächte betreff« de« spanisch-amerkanischeu Covflicte» nicht beabsichtigt. Die Entscheidung über Krieg oder Frieden liege keineswegs bet den europäischen Cabtnetea, sondern allein tn Washington beziehungsweise Madrid. Homburg, 14. April. Der Kaiser nahm heute vormittag den Vortrag dr« Chef» de- Militär CabinetS von Hahoke entgegen und arbeitete sodann mit dem Grafen Wolff Metternich. Wiesbaden, 14. April. Der Kaiser traf mit Sonder« zug pünktlich um 6 Uhr 20 Mtn. auf dem TaunuSbabnhofe mit kleinem Gefolge dahier ein. In dem am Bahnhöfe er» richteten Pavillon war die Prinzessin Louise zum Empfange anwesend, außerdem der Polizeipräfident Prinz von Rattbor. Der Kaiser, der sehr wohl aussah und Kürasst-runtform trug, fuhr im offenen, zweispännigen Wagen, von der Menge lebhaft begrüßt, durch die reichgeschmückte Wilhelmstrahe nach dem Schloß. Hamburg, 14. Upril. vor dem Schöffengericht zu Schwmzenbeck wurde heute die PrivatbeleidigungS- klage de» JnlpectorS BrunS gegen den Schwiegersohn des Fürsten Bismarck, den Grafen Rantzau, verhandelt. Die Klage betrifft das bekannte Rencontre, welches Herr BrunS mit dem Grafen am letzten NeujahrStage in Fried- richSruh hatte, wohin er gekommen war, um Erkundigungen über das Befinden de« Fürsten Bismarck einzuholen. Die Verhandlung, in welcher die beiden Söhne des Beklagten, sowie der Prtvatsecretär de« Fürsten BiSmarck, Dr. Chrysander, der Schloßpförtner und ein Weichensteller al« Zeugen vernommen wurden, endete mit ber Berurthetlung de» Grafen Rantzau zu fünfzig Mark Geldstrafe. ftawen, 14. April. „Bö«manu« Bureau" meldet: Die von englischen Blättern gebrachte Meldung, wonach der Norddeutsche Lloyd feine Dampfet „Spree" und „Saale" au Spanien verkauft habe, ist vollständig unrichtig. Danzig, 14. April Der im Auftrage de« Norddeutschen Lloyd auf der Schichauwerft hergestellte Schnelldampfer „Kaiser Friedrich HL* wird tu der nächsten Woche nach Bremerhaven übergeführt. Seine erste Fahrt nach Newhork trtt er Anfang Mai an. 2to»la«öo Wien, 14 April. Der auf der Bergakademie zu Leoben studirende tartarische Fürst AmeredSztbt ist verhaftet worden, weil er arge Exceffe verübte und dabei die Drohung auSgestoßeu hatte, alle Deut'cheu wie die Hunde utederschießen zu wollen. Triest, 14. April. Al« eine Anzahl Geistlicher in der Gr. AutoutuS-Kirche über sociale Fragen eine Con« ferenz hatten, sammelte fich eine größere Anzahl Social- demokraten vor der Kirche an. Militär und Polizei schritten ein, wöbe» einige Verhaftungen vorkamen. Nachdem die Ruhe w'ederhergestellt war, konnte die Confereuz ohne weiteren Zwischenfall zu Ende geführt werden. Czernowitz, 14. April. Hier und im größten Theile der Bukowina ist ein heftiger Schneefall eingetreten. Der Verkehr in ber Stadt und in der Umgegend wird durch Schlitten vermittelt. Rom, 14. April. CriSpi verkaufte seine Memoiren an einen Londoner Verleger für 300000 Frc«. Die Memoiren umfaffev neun Bän-e, von denen die ersten beiden noch zu Crtspi« Lebzeiten veröffentlicht werden. Paris, 14. April. In einer Wahlrede, welche Der ouläde in Angoulvme hielt, behauptete er, e» gebe nur drei Wege zum Heil, die Aenderung bei Verfassung durch einen Congreß, einen Staatsstreich oder einen Straßen- aufstand. London, 14. April. Nach Washingtoner Meldungen werden die Conferenzen beider Parlamente behufs Einigung über einen gleichlautenden Text beider den Krieg proclamtrendeu Resolutionen nur wenige Tage dauern. Mac Kinley wird sodavn den Resolutionstext an Spanien senden und, da Spanien vorausfichtlich abweisend antworten wird, soll sofort eine Flottendemonstration vor Havanna erfolgen. Kopenhagen, 14. April. Ein allgemeiner Strtke aller Bauhandwerker, Eisenarbeiter und Pflasterer, der 50000 Mann umfassen dürfte, steht unmittelbar bevor. Petersburg, 13. April. Die Kaiserin machte heute mit dem Kaiser eine Ausfahrt und besuchte da- Grab deS Kaiser- Alexander III. in der Peter-Paul-Festungskirche. Madrid, 13. April. Auf dem Internationalen medicintsch en Congreß hielt heute Dr. Paul Frank einen Vortrag über da- Berliner Rettung-wesen und Stabs- arzt Dr. Pannwitz über die Bekämpfung der Lungenschwind- sucht. Große- Interesse erregte ein Vortrag übet die neue Statistik de- deutschen ReichSgesundheitSamteS über die Ursachen der Invalidität. Madrid, 14. April. Der Minister rat h unter Borfitz der Königin Regentin beschloß, den Termin für die Eröffnung der Kammern abzukürzen und diese für nächsten Mittwoch eiuzuberufeu. — Die Königin-Regentin unterzeichnete da- Decret bett, die Eröffnung der Nationalsubsctip- tiou zur Vermehrung der Flotte. Madrid, 14. April. Infolge der aus Washington ein- lausenden Nachrichten tagt der Mintsterrath Permanent. Newyork, 14. April. Die heutigen Morgenblätter find übereinstimmend ber Ansicht, daß, fall- Spanten nicht nachgibt, es zum Kriege kommen werde. Washington, 14. April. Die gestrige wüste Prügel- scenr im Repräsemautenhause konnte nur durch da» energische Eingreifen deS alten Bürgerkrieg-Veteranen General Henderson an weiterer AuSdehuung verhindert werden. Der selbe rief mit Donnerstimme in die Streitenden und beschwor dieselben, de« OrteS eingedenk zu sein und ber Welt nicht ein so schändlich:« Schauspiel zu bieten. Washington, 14. April. Der spanische Botschafter confertrt täglich mit dem hiesigen Rothschild-Agenten. Die» zusammen mit den fortdauernden JnterventionSbemÜhungen ber europäischen Mächte, einschließlich de« Vatikan, stützt baumlaufende Gerücht, daß Spanien endlich 250 Millionen Dollar- von einem Rothschild-Syndicat für den Verzicht auf Cuba annehmen werde. totales mir- protHtt$ielles* Dietzen, den 15. April. •• KnnßanSpelung. Durch wiederholte Vervollständigung der Gemälde in der Ausstellung im Thurmhau- am Brand umfaßt die gegenwärtige Serie derfelbeu nunmehr eine Reichhaltigkeit, welche einen Besuch gewiß lohnend erscheinen läßt. Gleich beim Eintritt fällt unser Blick auf ein von Knust-Berlin ausgestellte- Gemälde: „Porträt Kaiser Wilhelm I.", und e- ist nicht nut das Gemälde, welche- wir bewundern, überall wo uns die Person des hochseligen Helden» kaiserS im Bild entgegentritt, suchen wir die in unserer Erinnerung tief eingeprägten Züge den uns entgegenttetenden zu vereinen, und wir können hervorheben, baß e« bem Künstler gelungen ist, ein lebenswahre- Porträt zu schaffen, welches die Linken scharf zum Au-drnck dringt und in der ganzen Ausführung, die den Kaiser in Uniform, mit vielen Orden geschmückt, zeigt, als ein Prachtstück der Ausstellung gelten kann. BeachtenSwerthe Gemälde find auch diejenigen von FrodeuiuS-Chatlottenburg: „Jäger am Bache", Ehrlich-Berlin: „Frühling", und Doerrer-Köln: „St kommt". — Während Lipp»-München unS mit dem „Stenz- gang auf der Insel Lacromo" bekannt macht, stellt Ktause- DreSden drei Bilder aus: „Sonntagsfrieden", „Jugendlust" und „Zur Weihnachtszeit", wovon die beiden letztgenannten uns treffend ber Jugend Fröhlichkeit, aber auch das Elend der ärmeren BevölkerungSklaffen zur Winterszeit vergegenwärtigen. Hungernd und frierend durchziehen drei Kinder die schneebedeckten Straßen, deren älteste- — Hampelmänner znm Sauf anbietet, um au- dem kärglichen Erlös womöglich den quälenden Hunger zu stillen. — Recht schön ausgeführte LandschaftSbilder, betten wir unsere Anerkennung nicht ver, sagen können, Haden u. A. ausgestellt: Küstner- München: „Sommertag", Loeb decke« Braunschweig: „Mondaufgang", Boniv Berlin: „Am Aorkshire",- — ober auch die netten kleinen Bildet, welche so vielfach bevorzugt werden, find vertreten, so durch Hoffmann« Frankfurt a. M.: „Herbst- morgen" und „Motiv Cronberg im TaunuS", Dieffen- bacher-München: „Abend am Bergsee", Lirnpert-Frank« fort a. M.: „Landschaft am Bache", Le Feubure-Toelz: „Im Loisachtha!", Letz-München: „Landschaft", Nuhn» CarlSruhe: „Motiv am Bodensee". — Ein werthvollr» Gemälde in tadelloser Ausführung, welche- wohl geeignet ist, die Aufmerksamkeit der Besucher auf fich zu lenken, stellt Specht-Stuttgart an-: „Fuchsfamilie vor dem Ban". Der alte Reinecke hat al- Ergedniß feine» Raubzuges eine Gan« nach Haufe gebracht, und überläßt diefelbe nun den jungen Füchsen, welche fich mit dem Zerreißen derselben güt« lich rhun. Nicht ganz einwandfrei ist dagegen da- von Lenz-Lübeck ausgestellte Gemälde: „Vor der Schule", wett hier die Harmonie des Ganzen durch den Lampenschein stark beeinträchtigt wird. Während die figürliche Darstellung die wünschenSwerthe Lebendigkeit hervorbringt, zeigt fich das Geficht der Mutter und das Haar des jüngsten Kindes wenig natürlich, hier würde wohl da» Gegentheil von „Mehr Licht" eine günstigere Wirkung erzielt haben. — „Dame mit Flieder» strauch" benennt Ella Schulz-Lichtenthal ihr ausglstellte» Gemälde. Etn anmuthigeS junge» Mädchen in leichtem, luftigem Sommergewanb kommt un» entgegen, die schönen Züge von innerer Zufriedenheit verklärt. Die vornehme Ausfassung und die feine Nuancirung machen dasselbe zn einem gern gesehenen Kunstwerk. Epp-München bringt eine „Aepfelschälerin" und zwei „Studienköpfe", welche drei Gemälde als hervorragende Leistungen zu bezeichnen find, dasselbe gilt für die herrlichen Blumenstücke von Nagel-Berlin: „Primeln" und Massalien-Dre-den: „Mohn". Auch die „Stillleben* von Neppel«München und zwei von Ehrler» München wollen wir nicht unerwähnt lassen. Schließlich sei noch auf eine Collection zum Theil sehr schöner Aquarelle aufmerksam gemacht. Dettmann- Charlottendurg bringt deren mehrere, von welchen uns „Blaues Interieur" am besten gefällt, ferner E. v. Wedel-München: „Motiv am Amersee" und Schram-Klausen: „Waldweg", „Birken" und „Am E sack" (Frühjahr). — Die ca. 100 Gemälde, welche die Ausstellung umfaßt, bieten de« Sehenswerthen viel, so daß wir auch diese Gelegenheit benutzen, den Besuch derselben zu empfehlen. ** Der vor 15 Jahren gegründete „Verein hesfischer Lehrerinntn", zuerst unter dem Protectorar der verewigten Frau Fürstin von Battenberg, dann unter dem der Fran Großherzogin, hat durch die danken»werthe Thättgkeit seines Vorstandes und durch Unterstützung zahlreicher Freunle an- allen Kreisen der Gesellschaft einen wesentlichen Theil seiner Aufgabe der Erfüllung nahe gebracht. Ein freundliche-, gnt gelegenes Anwesen, Hans mit Garten, Kiesstraße 101, ist erworben und wird nach Vollendung der nöthigeu, utchr er- heblicheu Banveräoderuogen, im Lauf deS Sommers seiner Bestimmung übergeben werden können. Ein Thetl der Ein« richtnng ist durch gütige Zuwendung bereits vorhanden, der Rest wird beschafft, soweit nicht künftige Bewohnerinnen das eigene Mobiliar mitzubringen wünschen. Es finden dort zu billigem Preis arbeitsmüde Bereiusmitglteder dauernden Auf. enthalt, und vorübergehenden Diejenigen, die, sei es zur Erholung, sei es, weil ihnen augenblicklich ein eigene- Heim fehlt, da- gemeinsame aufsuchen. Aach Solche, die dem Verein und de« Lehrertonenftaode nicht angehören, fiodeu nach Beschluß der Generalversammlung vom Herbst 1897 vorübergehend Aufnahme nach mit dem Vorstand zu vereiubarendeu Bedingungen, soweit der Raum au-reicht. Eine Hausmutter, die den Tttel „Oberin" sühren soll, wird dem Hause vor- stehen, dem unter allen Umständen ein einfach bürgerlicher Anstrich gewahrt werden soll, wie er den Lebensgewohnheiten unbemittelter Lehrerinnen entspricht. Ueber die Gewährung halber oder ganzer Fretstelleo an anerkannt mittellose Mit- glieder hat der Vorstand zu eotscheideo, und wird darin so weit gehen, wie es der Stand des Vermögens des Vereins irgend gestattet. Bedingung dasür ist allerdings, daß die Theilnahme seiner Freunde nicht erkaltet. Ein großer und tu hohem Grad beklageuSwerther Irrthum wäre eS, zu glauben, weil das Heim mit Gottes Hilfe seine Psorten öffnet, die gütigen Spenden dürften aufhören zu fließen. Es ist damit nur ein Anfang gemacht- der Vorstand glaubte, tu Ueber- etnsttmwung mit der Generalversammlung, nur etwa die Hälfte des Vermögen- für die Gründung verwenden zu sollen, und fie ist in bescheidenen Grenzen gehalten. Größere Ausdehnung ist deßhalb wohl in Bälde ins Auge zu faffen, wie ja auch naturgemäß die Zahl der für den Feierabend reifen Lehrerinnen rasch aowachsen wird. Außerdem hat der Verein bis jetzt etueu zweiten Thetl seiner Aufgabe mit sehr glücklichem Er- folg darin gesehen, einzelnen Mitgliedern Beihilfe zu Kur- und Erholungszwecken angedethen zu laffeu, und Biele haben im Lauf der Jahre diese Wohlthat dankbar empfunden. Dieser Zweig der Thätigkeit darf um so weniger fallen gelaffeu werden, als der weitaus größte Thetl der Mitglieder die Aufnahme tuS Hei« nie beanspruchen wird, als Ausgleich zu dieser gelegentlichen Hilfeleistung also wohl berechtigt erscheint. Mit Dank und hoher Freude blickt der Verein auf daS Erreichte, und hofft zuverfichtlich, daß ihm die bisher bewährte Sympathie seiner Freunde treu bleiben wird beim Ausbau eine» Werkes, das allen Denen am Herzen liegen muß, welche die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit der Lehrerinnen zu würdigen wtffen. • • DaS diesjährige 53. JahreSsest des Hessischen Haupt- Vereins der Gustav-Adolf-Stiftung wird Dienstag den 5. und Mittwoch den 6. Juli tu Groß-Umstadt abgehalteu. Zur würdigen Gestaltung der Feier find bereit» verschiedene Aus- schüffe tu der Feftstadt tuS Leben getreten. • • Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des Mittelrheinischen Zweigverbands deutscher Muller findet Dienstag den 19. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, in der „Stadt Pfungstadt" zu Darmstadt, Elisabetheustraße, statt. Die Tagesordnung umfaßt folgende Punkte: 1) Bericht des Bor- staudeS über daS Jahr 1897- 2) RechoungSablage pro 1897; 3) Wahl der Rechnungs-Revisoren zur Prüfung der Rechnung für 1898; 4) Besprechung deS Erlasse- de- Herrn Regierung-- präfideuten zu Kaffel vom 81. Januar d. I, betr. Verbot der Personenbeförderung bei Fahrstühlen in Getreidemühlen- 5) Vortrag deS Vorsitzenden des Hauptverbandes, Herrn Jos. I. van den Myagaert Berlin: „Ueber die augenblickliche Lage der Müllerei"; 6) Wünsche und Vorschläge. Vor Be« ginn der Generalversammlung, Mittags 1 Uhr, findet in der „Stadt Pfungstadt" ein gemeinschaftliches Mtttageffeu statt. * • Befitzwechsel. Liebmann Baer^verkaufte an Leopold Sonueboru seln Westanlage 34 delegrnes Befitzthum für 44000 Mark. — Der praktische Arzt Dr. Schltephake erwarb sür 36000 Mark da- Hau- Goethestraße 44, bisher dem KretSbaumetster Witte-Wetzlar gehörig. •• Reichstagswahl. Aus Vorschlag des BezirksausschuffeS der Eentrumspartei ia Oberhessen wurde in einer am Oster- dienStag tu Friedberg abgehaltenea Versammlung be- schloffen, bet den bevorstehenden ReichStagSwahlrn Landtagsabgeordneten vr. Schmitt-Mainz sür die drei oberhesfischen Wahlkreise als Zählcandidat aufzustellen. Obeehesfische Bahnprojecte. Einer bet der Bersamm- hing tn Radmühl getroffenen Verabredung gemäß, traten tun 27. März zu Ltcheuroth unter dem Vorfitz de» Bürger- »rtsterS Muth von Salz dte Comitv.Mitglieder zu einer Sitzung zusammen, um über die weiteren Schritte zur Fort- sührung der Bahn Wächtersbach-Btrstein zum Anschluß an die projecttrte Bahn Gedern-Lauterbach zu beraihen. Der Ver- sawmlung wohnten u. A. auch drei Herren von der Bahn Wächtersbach-Btrsteiu bet. Nach gepflogener Verhandlung und nachdem Herr Ingenieur Glagow nähere Auskunft über | die erwähnte Bahn und dte Kosten gegeben, auch Hindeurungen auf da- hier zunächst Erforderltche gemacht, wurde al-bald etn Gesuch au das königl. Landrath-amt Grluhauseu gerichtet, dahiu gehend, daß der Kreis Gelnhausen auch für dieses Projekt etne Summe von 2000 Mk. zu den Kosten der Ber- meffnug und Anfertigung der Pläne bewillige. Weiter wurde beschloffeu, daß die hesfischeu Mitglieder des ComitL» zunächst au Großh. Krei-amt Lauterbach die Bitte richten, dieses wolle bet Großh. Regierung sich dafür verwenden, daß dte Bor- arbeiteu, insbesondere die Anfertigung der speciellen Pläne zur Erbauung der Bahn von Lauterbach nach Gedern auch für dte Strecke Grebenhain Gedern, mindesten- bis Völzberg, schleuutgst in Angriff genommen werden, damit die zweckmäßige Stelle zum Anschluß der Bahn Wächtersbach-Btrstein rc. an dte Bahn Gedern-Lauterbaq festgestellt und vereinbart werden kann. Letzterem Beschluß wurde dieser Tage von Seiten des Comit6» entsprochen und wir hoffen, daß die Bemühungen desselben guten Erfolg haben werden. Erben gesucht. Ju Krefeld verstarb im vorigen Monat der dorttge städtische Chemiker, Herr Dr. Rudolf Bücking, ohne daß der Verstorbene über seinen Nachlaß letztwtllig verfügt hat. Die Familie des Verstorbenen stammt aus dem Großherzogthum Heffen, und während die Erben mütterlicherseits des Verstorbenen bekannt find, sind die Erben väterlicherseits unbekannt. Da» Gericht zu Kreseld fordert deßhalb die etwa in Hessen noch wohnenden Erben des Verstorbenen auf, fich umgehend zu melden, im anderen Falle die Erbschaft unter den bekannten Erben zur Bertheiluug gelangt. N. Hess. BolkSbl. Lanbach, 12. April. DaS hiesige Gymnasium wurde im vergangenen Jahre von 180 Schülern besucht, unter denen au- umliegenden Ortschaften fich nur 16 Schüler befanden, eine Zahl, dte, wenn man andere hessische höhere Lehranstalten zum Vergleiche heranzteht, als eine sehr geringe bezeichnet werden muß. Zieht mau noch tn Erwägung, daß etwa die Hälfte dieser Schüler auS dem benachbarten Ruppertsburg kommt, so bleibt sür dte übrigen acht bis zehn umliegenden Ortschaften durchschnittlich der Besuch eines Schüler-übrig, einzelne Orte, wie z. B. Wetterfeld, Münster usw. haben überhaupt seit einer Reihe von Jahren keinen Schüler in da» Gymnasium geschickt. Darmstadt, 13. April. Die Landwtrthschaftlich e GenossenschafSbank zu Darmstadt, dte Eeutralbauk für die 350 ländlichen Spar« und Darlehnskaffen und eine Reihe sonstiger landwirthschaftlicher Genossenschaften in Hessen, hat seit dem 1. d. M. den Zinsfuß für dte Schulden der Genossenschaften an fie um % pEt. d. i. auf 31/, pCt. ermäßigt, während fie für dte Einlagen der Genoffenschaften nach wie vor 3 pEt. vergütet. Neue Drpofiten der Genossenschaften auf halbjährige Kündigung sollen sogar mit verzinst werden. Die Zinssätze von 3t/, und 3 pCt. find die gleichen, die den Provtnzialgenossenschaften tn Preußen durch die staatliche Centralgeooffeuschaft-kaffe ermöglicht werden sollen. Ju Hessen haben die Genoffeu- schasten dies Ziel selbst durch ihre eigene genossenschaftliche Organisation erreicht, ohne daß ihrer geschäftlichen Central- stelle ein Pfennig au Staat-unterstützung zugeflossen wäre. Trotz der erheblichen Aufwendungen, dte Preußen, Bayern, Sachsen u. a. dafür gemacht haben, kann die genoffenschaft- ltche Creditorgauisation dieser Länder fich entfernt noch nicht mit der hesfischeu messen, an der nahezu alle Orte de» Lande- und die große Mehrheit der Landbevölkerung be» theiligt ist. A Mainz, 14. April. Unter den htefigen Zimmer- gesellen ist eine Lohnbewegung im Gange. Dieselben verlangen zehnstündige Arbeitszeit und einen Stundenlohn von 42 Pfg. Bis jetzt haben fich dte Meister noch vollständig ablehnend verhalten. — Wegen Verwechselung hat hier der Kürschner Max Gräfin- au» Regen-burg 18 Tage unschuldig tu UutersuchungShast gesessen. Derselbe wurde tu der Nacht vom 20. auf 21. März angeblich wegen groben Unfugs auf der Straße von einem Schutzmann ver- haftet und heute stellte es fich tu der Gerichtsverhandlung heraus, daß der Mann bet dem Unfug gar nicht betheiligt und eine ganz andere Persönlichkeit der Thäter war. GrafiuS war in den Poltzeiacteu als der Schuldige bezeichnet worden, ohne daß er den Zeugen vorgeführt gewesen, weshalb fich erst in der heutigen GertchtSfitzung die Persovenverwechselung aofklärte. — Der Vorstand deS Mainzer VeteranruvereiuS hat angeregt, Kaiser Wilhelm I. hier ein Denkmal zu errichten. ES wird fich zu dem Zwick demnächst ein Comitä bilden, das einen.Aufruf zu Beiträgen au dte Bürgerschaft erlassen will. Worms, 14. Aprtl. Dte Stadtverordneten-Versammlung hat die Octroirückvergütung für auSgesÜhrteS I Schweineschmalz auf 10 Pfg. pro Kilo festgesetzt. Anzeigen der Statt Gietzen. »vangeltfche Gemeinde. Samstag den 16. April. In der Stadttirche. Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Dr. Grein. Sonntag den 17. April. Quafimodogenili- Gottesdienst. In der Stadttirche. Vormittags 91/« Uhr: Konfirmation der Kinder aus der Marcusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein. Feier des heil. Abendmahls. Collecte für dte Armen. Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser. Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel. Am Sonntag, den 24. April, findet die Confirmalion der Kinder aus der Matthäusgemeinde statt, und in Verbindung damit die Feier des heiligen Abendmahls. Beichte: Samstag den 23. April, Nachmittags 2 Uhr. In ber Johannestirche. Vormittags 9»/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die ^LucaSgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Lucas- und der Militärgemeinde. Pfarrer Dingeldey. Samstag den 23. April. Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Sonntag den 24. April: Consirmation der Kinder auS der Lucas- und der Militärgemeinde. Feier des heil.^Abendmabls. An diesem Tage Collecte für die Armen. Knthilische • eeeiilt. Samstag den 16. April. Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag den 17. April. Weitzer Sonntag. Vormittags von 61/e Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. , um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und tn derselben Austheilung der heil. Communion. „ um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe; „ um 9*/e Uhr: Hochamt mit Predigt. Erste heilige Communion der Kinder. Nachmittags um 3 Uhr: Festandacht mit Segen. Gottesdienst tn der Syrurgog' Samstag den 16. April 1898. Vorabend 7 Uhr, Morgens 8” Uhr, Nachmittags 4 Uhr Schristertlärung, Sabbathausgang 8 Uhr. In den Wochentagen: Abends 8 Uhr. Gottesdienst der israelitischen ReligiouSgesellschaft. Sabbathfeier am 16. April 1898. Freitag Abend 7 Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 8» Uhr. Wochengottesdienst Morgens 6»° Uhr, Abends 81* Uhr. Neueste Nachrichten. Depeschen deS Bureau „Herold". Berlin, 15. April. Der Kaiser bat, wie dem „Beil. Tageblatt" auS Erfurt telegraphirt wird, dem jetzt dort tagenden Verein für Reformationsgeschichte auS feiner Privat- Schatulle 20,000 Mk. zur Herausgabe der noch ungebeugten Werke MelanchchonS zugewiesen. Berlin, 15. April. Die Kaiserin Friedrich trifft morgen zu längerem Ausenthalt auf Schloß Rumvenheim ein. Der Kronprinz und die Kronprinzesfin von Griechen- land werden am 22. d. M. zum Geburtstage der Prinzesfin Friedrich Carl erwartet. Hamburg, 15. April. Die Polizeibehörde macht bekannt, daß bei den auS Amerika eintreffenden frischen Aepfeln und Birnen die St. I o se-Schild lau S in großer Anzahl festgestellt worden ist. "WB. Madrid, 16. April. Die Note Spaniens an die Großmächte legt die Situation dar, protestirr gegen den Beschluß des amerikanischen Parlaments und erklärt, der Wunsch Spanien», dem Ansuchen der Möchte zu entsprechen, werde durch die offensive Haltung der Bunde»-Eongreffe vereitelt. WB. Washington, 14. April. Der Senat vertagte fich bi» heute Vormittag 10 Uhr ohne Beschlußsaffung über den Ausschuß Bericht.__ — 6 Meter soliden Sommer-Stoff— 6 Meter Wasohstoff zum Kleid f. M. 1.68 Pf. 6 . Sommer-Nouveautä . „ , „ 8.10 , 6 „ „ dop. br. , „ „ 8.70 „ 6 , Loden, vzl. 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Um den schon vorhandenen Stamm von Büchern zu ergänzen, richte ich an das verehr- liche Publikum Gießens und der Umgebung das ergebenste Ersuchen, das gemeinnützige Unternehmen durch Ueberweifuug entbehrlicher Bücher «ud Zeitschriften zu unterstützen. Erwünscht sind gute Bücher jeder Richtung, insbesondere: Belletristik, populäre Wissenschaften, Reise«, Kuustgewerbe, Vorlagewerke, Lexiea,» Atlanten, bessere Jugeudschristeu, Zeitschriften in ältere« vollständige« Jahrgänge« u. a. m. Die Namen der Schenker werden in den Büchern verzeichnet. Zu besonderem Danke würde sich der Verein ferner verpflichtet fühlen durch die regelmäßige Lieferung neuer Zeitschriften zum Auflegen in der Lesehalle einige Zeit nach eigener Benutzung, eventuell auch gegen Verpflichtung zur Rückgabe. Anerbietungen nimmt Herr Buchdruckereibesitzer Kindt (Firma v. Münchow) entgegen, der auf Wunsch auch das Abholen der Bücher t häl. Seilte. vor und m derselben n. e;. reiigi. Erste heilige n. M' Nachmittags 4 Uhr ^ttepoalenlaa , protcstin gegen btß ntl nnb »klart, btt Uchte zu entspreche», te, 8Mb(l-6ooR( Der Se°°t > Kischlo^^a°S übtl 3556] Laben mit Cabinet, in frequentester Lage, worin seit circa 20 Jahren ein Friseurgeschäft mit bestem Erfolg betrieben, ist anderweitig per 1. Juli zu vermischen. Schulstr. 5. Jof. Mark, Schulstr. 5, Wäsche-Ausstattungsgeschäft. uner-Stotf t ' 8.70, ,br'hr ' , ,3.90, 0 feineren Portefeuilles- und Lederwaaren $ 0 empfiehlt ju btlligfien Preisen 3846 0 0 K. Bender, Sattlet unb Tlipemr, Neustadt 22. 0 DOOOOOOOOOOOODOOOOOOOOOOOO Sportplatz an der Hardt. Erstes Nersuchsrenuen der Trainirschüter v. Fran? Verheyeu am Sonntag den 17. April 1898, W Nachmittags 3y2 Uhr. MÄ 1. Eröffnungsfahren . 2000 Meter. 2. Hauptfahren . 2800 Meter. -NW 3. Recordfahren . . 1000 Meter. 4. Vorgabefahren 2000 Meter. Jedes Rennen ist mit mehreren Preisen ausgestattet.1l UHSWWS Eintritt: 20 Pfg., Tribüne 50 Pfg. L Person. 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August Lehr, der früher auf Continental-Pneumatic seine glänzenden Siege errang, fuhr zum ersten Male bei dem Osterrennen in Berlin einen anderen Pneumatic und wurde von Oskar Breitling, welcher den Continental- Pneumatic benutzte, leicht geschlagen. Der Continental-Pneumatic steht seit Jahren an der Spitze der deutschen Reifenindustrie, von allen Seiten wird seine Form und Construction nachgeahmt, aber bis heute ist er sowohl in Leichtigkeit als wie auch Elasticität unerreicht Continental - Pneumatic ist infolge seiner Gewebeconstruction und des besten Gummimaterials der zuverlässigste und am leichtesten laufende Pneumatic. Ein Rad mit diesem Reifen läuft leicht und angenehm. 1910 W anderer Cifljcncr Radlahrtt-Gksklllchast. Heute Freitag 8 Uhr, Abfahrt Dereinslocal: 3931 Leihgestern — OrohenLinden —Klein-Linden. Gießener Lesehalle-Herein. Herren, welche geneigt sind, die Verwaltung der demnächst zu eröffnenden Bücher- und Lesehalle, sei e» im Ehrenamt, sei es gegen Ke- halt, zu übernehmen, wollen sich behufs der vorzunehmenden Vorarbeiten baldigst mit dem Unterzeichneten in Verbindung setzen. 3941 I. V.: Oberbidliothekar Prof. Haupt. 17.|4. g—■ Kroß 6rm. 3 tilg 7,1 w III (6r. 3806 Samstag Abend 8 Uhr ffitobc in der Stadtkirche. Derein für Dtrrinfadjk drutsihk Strnogmpljir sEiuiguagssyke» Stolze Schrey). Am 19. April, Abends 81/, Uhr, eröffnen wir in unserem Vereinslocal, Restaurant Werdig, Sonnenstratze, unseren diesjährigen 29WT 3. Aofäugercursus in der vereinfachten deutschen Stenographie (Einigungüsystem Swlze-Schrey). Anmeldungen hierzu werden bei Beginn des Unterrichts in unserem Vereinslocal gegen Aushändigung von Theilnehmerkarten entgegen genommen Honorar incl. Lehrbuch 6 Mk. 3949 Der Vorstand. 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Marz «rt. 78 bei 6 trag rab blt t Nu M M Jebn Best! dutl ton du L ltch btlannl ju “f bra ®junbl Morgen» dir s Mtn Mb blt vernichten zu la desttmwnng nui N6 ter Felde rab «ege. jeder 8 Ü4 eine oder, n drei Mitglied M die in § Wbm ditselderi, 6, ^Ichrecken . m 5^0'nl m' (0,'< Ut» eiraie, Ä1? *",e Sm f“’ 3m i •"'Mei a '">• Bi??' *5* Sh"** *ut,i ra nQl,fl den, . 8do »A'letzh