'„•«»iein. pe matlln. ■ ""81.8111!., « $1.1*50 M '' ’« Ml 2 ' , »"81. 2,50 ‘ aitta»,««; te ittee rdertficfi beliebt. ßie gefall, beim Z ■Miete; und & ^cuchmittel. auf die $irma ® ’iofh“ und obige 'cftukmarke. @e;cüäftin tu taten. C. Röhr & Co, Giessen, Spezialität: Kinderbetten u. Erstling*- 5 wieche. « HlnBtr.Catal.gtat.nJco. 85? 39< 14560 163.1* I * * * 5 145.25 162-10 126< jU® ;S> 1314^ 93.' 35.80- Laura - • ‘ «fe“ « Ä rÄZL Ä<S in e«tfot* >.»K« g>* V^giseo 0^0.4° Ä IAL5- nU** eifSÄ .A'S .Sü- 80.80 ä gj Ä? JJÖ& ls> rfjfe ri'° N Nr. 63 Erstes Blatt. Mittwoch den i6. März 1808 Orscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener WamilienVtStter »erden dem Anzeiger Wöchentlich viermal beigelegt. Gießener Anzeiger gkuwrtis oierietjährlich 2 Mark M Pfg. monatlich 75 Pfg. mit BrikWerlohu. Bei Poftbezug Mark 50 Psg. ierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgende« Lag erscheinenden Nummer dir Sonn. 10 Uhr. General-Anzeiger Alle Anzeigen-BermittlungSstellm 1 In- und Ausland«» nehmen Anzeigen für en Gießener Anzeiger ntgrg«. Amts- und Anzeigeblntt fiir den Ttveis Gieren. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter Sledaetion, Expedition und Druckerei: Fchnlfir«tze Ar. 7. Adresse für Depeschm: Anzeiger Ließen. Fernsprecher Nr. 51. Deutsches Reich. Berlin, 14. März. Der Kaiser nahm heute Bormittag von 9 Uhr au dir Bortrage de- Ministers bei Innern Frhrn. v. b. Recke, des Ches! des Tivilcabtnet! v. Lucanul, bei commondirrnden Admiral! v. Knorr, bei Staatssekretärs bei Reichlmaitneamt.4 Tirp'tz und bei Chef- bei Marinecabtnetl Frhrn v. Senden-Bibran entgegen. Verliv, 14. März Die Kaiserin hat seit mehreren Tagen wegen einer Erkaltung baS Zimmer nicht verlosten. Berlin, 14 März Der deutsche Hau dell tag trat heute im Langenbeckhause tu Berlin zu seiner diesjährigen Plenarversammlung zusammen. Der Vorsitzende, Geh. (Som* »erztenrath Freotzel, begrüßte die anwesenden Staatl- seeretäre v. Posadow^ky und v. Thielmaon und den Reichl* bankpiäfidenten Dr. Koch. Bor Eintritt in die Tagelorduuog richtete Staatssekretär v. Posadowlkh eine begrüßende Ansprache au den Handelltag und führte au«: Die Regie- ruugeu, wie der Reichskanzler wenden allen Zweigen dkl Erwerbswesens gleiche! Jntereste zu, ialbesoudere dem deutschen Handel, besten Aufgabe nicht nur die Förderung bei Güterumläufe!, sondern auch die Schaffung neuer Werthe ist. Der Handel führt die vom heimischen Markte nicht auf* genommenen Güter dem sulländischen Verbrauche zu. Der vielfach angegriffene Ausdruck „Internationale Exportindustrie- ist demnach zutreffend. Unser Handel ist auf den Export angewiesen. Unser Bestreben geht aus die Erweiterung der interuattonalen Exportindustrie und aus die Unterstützung del Handels in dem Streben, immer neue Absatzwege zu gewinnen. Unsere Sxportinduftrie ist aber auch eine nationale, denn ein großer Theil der Maaren ist aul deutschen Rohstoffen. Redner kann versichern, daß die Regierungen den aufrichtigen Wunsch haben, el möge dem deutschen Handel gelingen, nicht nur wie btlher den heimischen Markt zu beherrschen, sondern auch Antheil am Welthandel und immer größere Erfolge im inter- nationalen Wettbewerb zu haben. Damit wird der deutsche Handel dem deutschen Erwerbsleben einen großen Dienst leisten und die Regierungen werden dahingehende Bestrebungen del deutschen Handelltage! freudig unterstützen. Die Versammlung begann sodann dir Berathung der Verlängerung bei Privileg! der Reichsbank. Die vom Referenten Schwckel- Hamburg empfohlene Annahme der Erklärung, worin der Handelltag gegen die Verstaatlichung der Rrichlbank und für die Verlängerung be5 Privileg! sich aulspricht unter brm Hiuwei! darauf, daß el unverantwortlich wäre, an der wich* ttgen uub bewährten Einrichtung ohne zwingende Nothwendtg* kett mit Neuerungen zu exprrimenttren, wird einstimmig beschloffen. Berlin, 14. März. Die trüben Erfahrungen bei lttzten Herbste! veranlassen den Etsenbahumtntster, der Wiederkehr von Etsenbahnunfällen vorzubeugen, soweit die! überhaupt durch menschliche Vorkehrungen erreicht werden kann. Den vielen zu diesem Zweck bereit! ergangenen Ber* fügungen reiht sich jetzt ein neuer Erlaß de! Minister! Thielen au, worin darauf htugewteseu wird, daß aller Borautficht nach der eingetretene außergewöhnliche Berkehrl-Aufschwung auch noch weiter andauern und im kommenden Herbst sich zu einem bilher nicht erreichten Umfange steigern werde. Zur Verminderung der hieran! zu erwartenden Schwierigkeiten dürfe nicht! verabsäumt werden, um die Bahnanlagen den zu erwartenden Verkehrlverhältnissen entsprechend bi! zum Herbst d. I. so wett thuvlich zu vervollständigen. Die Mehrbewilligungen del neuen Etat! sollten in erster Reihe für diejenigen Anlagen in Anspruch genommen werden, deren Fertigstellung bi! zum nächsten Herbst möglich sei. Der Minister ordnet daher an, daß mit allen derartigen Bauten und Beschaffungen alsbald nach Bereitstellung der Mittel begonnen werden soll,' für besonder! dringliche Bauten können die Lieferungen schon jetzt aulgeschrieben und die Zuschläge eventuell unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der erforderlichen Mittel ertheilt werden. Köln, 14.März. Der,K. V.-Ztg." wird au« Berlin telegraphirt: Bezüglich der Deckuuglfrage ist au! dem Eentrnm ein neuer Vorschlag ausgearbeitet worden, von dem auzunehmen fein soll, daß er die Zustimmung de! Bundeirath! findet. Dresden, 13 März. Vom 15. April ab wird in Sachsen dieGiltigkeitldaner der Rückfahrkarten von drei auf zehn Tage, nach einer Entschließung der Generaldirection der sächfischen Staatsbahnen, verlängert. ArrsUnr-. Wim, 14. März. Dal Leicheubegängnih der Frau Helene Hartmann fand unter großer Betheiligung statt. Am Grabe sprachen Direktor Schlenther und Sonnrnthal. Bien, 13. März. In Prag und Graz wurden heute zur Erinnerung an 1848 entsprechende Feierlichkeiten veranstaltet, die ohne Zwischenfall verliefen. Rom, 14. März. Auf eine Anfrage del Deputirten Diligenti über die Haltung der italienischen Regierung in Bezug auf die Eaudidatur del Prinzen Georg von Griechenland für den Posten del Gouverneur! von Kreta gab der Unterstaailsecretär de! Aeußeru folgende Erklärung ab: Bei der Wahl der Behörde, die mit der Durchführung del Programm- der Mächte auf Kreta zu betrauen wäre, haben fich Schwierigkeiten ergeben, infolge deren die Verhandlungen verlängert werden muhten, um zu einer Ueber- einstimmung zu gelangen. Während dieser Unterhandlungen hat Rußland den Namen del Prinzen Georg von Griechen- land vorgeschlagen. Auf eine offiziöse Anfrage, welche Aufnahme el dieser Candidatur bereiten würde, hat Italien ohne Zögern geantwortet, daß e! im Interesse der Beruhigung der Insel geneigt sei, die Candidatur günstig aufzunehmen, indeffen gleichzeitig den Wunsch aulgedrückt, daß vor Allem über diese Candidatur die Uebereinstimmung sämmtlicher Großmächte festgestellt werden müffe, ba bie italienische Politik bei allen schwierigen Orientfragen stet! bie unoer* änberte Uebereinstimmung der Großmächte al! sichere Garantie de! Frieden! Europa! zu bewahren wünsche. Infolge einiger < von uni nicht abhängiger Schwierigkeiten konnte diese lieber* | einstimmung über die Candidatur de! Prinzen Georg noch $ nicht zu Stande kommen. El ist noch keine andere Candi- | datur an ihre Stelle getreten. Die Mächte verharren, stet! $ von dem gleichen Geiste der Versöhnlichkeit beseelt, bei dem ? Ziele, dal sie fich gesetzt haben. Da die Unterhandlungen 3 noch schweben, müssen wir un! große Reserve auf erlegen; j doch dauern die Verhandlungen fort mit dem Ziele, auf ■ Kreta ein Regiment einzusetzen, da! den Wünschen der Be* 8 völkerung und den Absichten der Großmächte entspricht und zugleich der Insel die Wohlthaten dauernder Ruhe sichert. I tzelfiugforl, 14. März. Der finläadische Schriftsteller und Dichter Zachri! Topeliu! ist in der vergangenen Nacht gestorben. Loudon, 14. März. Aul Newhork wird gemeldet, daß im dortigen Hafen große Vorbereitungen getroffen und unterirdische Mrnen gelegt werden. London, 14. März. „Daily Mail" berichtet au! Berlin, ein hier eingelaufener Drahtbericht sagt, bah in Peking verlaute, Japan sammele seine sämmtlichrn Marinekräfte. Del sei ein Beweis, dah auf einen baldigen Krieg zu schließen sei. Washington, 14. März. Dal offizielle Blatt der Armee und Marine behauptet, die Lage sei sehr ernst,; der Krieg scheine unvermeidlich. Man behauptet, daß die Katast-ophe bei Panzer! „Maine- durch einen von außen gekommenen Stoß herbeigeführt worden sei und daß der Bericht der Commission Über die Katastrophe auch dahin laute. . CecaU# tzrrr- Stehen, den 15. März 1898. ** Instizperfonalierr. Seine Königliche Hoheit der G r o ß * Herzog haben Allergnädigst geruht, den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Zwingenberg Friedrich Tenner zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Darmstadt II und den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Zwingenberg Karl Herpel zum Amtsrichter bet dem Amtsgericht Ortenberg zu ernennen. •• Erledigte Lehrerstellen. Erledigt find: die mit einem eb. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ruttershausen, Kr. Gießen, mit der Stelle ist Organisten- dienst verbunden; die mit einem eb. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschnle zu Nieder-Mool, Kr. Lauterbach, mit der Stelle ist Organisteudienst verbunden; eine mit einem eb. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschnle zu Dudenhofen, Kreil Offenbach; die mit einem eb. Lehrer zu besetzende erste Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Geinlheim, Kr. Groh-Geran, mit der Stelle ist Organchendienst verbunden; dem Herrn Fürsten zu Isen- durg-Bikstein steht da! Präsentationsrecht zu derselben zu; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschnle zu Kempten, Kr. Bingen, sämmtlich mit dem gesetzlichen, nach dem Dienstalter fich demeffenden Gehalt. •*H. Stadttheater. Am gestrigen Abend gelangte dal Bolklstück von Karlweil „®al grobe Hemd" zur Aufführung. Da! Stück ist eine Novität, die aul W eti ge- kommen und bereit! auf den meisten Bühnen Deutschland! mit Erfolg inscenirt wurde. Mit einem recht alten, ab* und aulgenutzten Theaterwitz ist die Handlung motibirt, nämlich, daß ein reicher Mann den wahren Charakter seiner Angehörigen und Bekannten erst richtig kennen lernt, all er fich I für ruinirt aulgtebt. Neu darin ist bloß bie etwa! versteckte, aber auch nicht dal Richtige treffende Satire gegen die .Salousocialisten", welche bloß mit socialen Volklbeglückungl* theorien kokettiren, aber in ihrem Reichthum und Ntchtlthuu keine blaffe Ahnung bon wirklich socialen Bestrebungen und Zielen haben. Der Inhalt del Stücke! sei kurz mitgetheilt. Gchöllhofer, ein durch dreißig Jahre lange harte Geschäft!- thätigkeit reich gewordener Mann, hat zwei Kinder, eine Tochter, die sorglo! und fröhlich in den Tag hineinlebt, weil fie wliß, daß der Vater sehr reich ist, und einen Sohn, der al! Ingenieur bon weiten, große Summen berbrauchendeu Reisen zurückkehrt. Der Sohn ist bon socialistischen Ideen erfüllt, wirft dem Vater bor, daß sein Reichthum nicht makellos erworben sei, sondern daß solcher mit dem Schweiß seiner gering bezahlten Arbeiter berdievt sei und will nun selbst zeigen, wie bloß durch eigene Arbeit Erworbene! innere Be- friedigung, wahren Genuß an dem sich Errungenen bieten kann usw. Der alte Schöllhofer liebt zwar seinen Sohn Max abgöttisch, aber kommt doch zu dem Entschluffc, diesen die borgebrachten Theorien praktisch probiren zu laffen, ihn in Armuth zu bersetzen, mit anderen Worten ihm »Da! grobe Hemd" anzuztehen. Deshalb spielt der Alte die Comödie bei durch mißglückte Spekulationen gänzlich ber* armten Manuel, zieht mit Sohn und Tochter in eine dürftige Wohnung und bedangt von dem Sohne, daß er nun Vater und Schwester durch seine eigene Arbeit den Leben!* unterhalt verschaffe. Natürlich fällt bei der rauhen Wirklich* keil da! in Luxus und allem Comfort ausgewachsene Söhnchen au! allen Himmeln; sein Thatendravg, seine prahlerische Energie bom aufzunehmenden Kampf mit dem Leben al! Besitzloser ist gleich einer Seifenblase geplatzt und er ist überglücklich, daß der Alte einen schlechten Scherz gemacht unb ba! verachtete viele Gelb all noch hat. Nebenher läuft noch die „moderne" Liebe, d. h. die jeweilige Uebereinstimmung der Gefühle und Leidenschaften mit dem effektiven Baar- bestand, der Tochter Franzi mit dem Sohne Rudolf de! Baurath! Wendelin. Da! bereit! verlobte Paar erkennt nach dem Unglück Schöllhoferl, baß e! nun „keinen Sinn hat" zu heirathen unb hebt bie Verlobung auf. Die nachdrücklich gehaltene Epistel über wahre Liebe unb wahren Werth be! 5 Leben!, welche Franzi! Vater ben Beiden hält, läßt diese sich auf! Neue unb nun unzertrennlich vereinen. Max wird glücklich mit feiner geliebten Christine, bie in seinen Anschauungen aufgeht unb ihr Gelb ihm opfern will. Da! ist da! Hauptsächliche ber Hanblung. Der Verfasser characterifirt da! Stück anmaßend all Volktstück, aber richtig geschätzt und betrachtet ist el eine Posse. Auch ist Karlweil etwa! unreell dabei zu Werk gegangen, denn er sucht e! darin sowohl den Reichen, den in Wohlleben und Genuß Lebenden recht zu machen, al! auch den Besitzlosen und sucht Beide! durch schön anzuhörende Begründungen zu beweisen. Offenbar find die socialen Fragen unserer Zett doch viel zu ernst, um in solcher Weise al! Belustigung und Stärkung fich selbstlobend aufsteigender, damit übereinstimmender Gedanken eine! Par- terre von lauter wohlhabenden Leuten zu dienen. — Dal Stück fand auch hier bte heiterste Aufnahme, wozu die gute Darstellung wesentlich beitrug. In der Rolle del reichen Schöllhofer abfolbirte Herr Hofschauspieler Conrad Dreher ben zweiten unb letzten Abend seine! hiefigen Gastspiel!. Auch bklmal verstaub er bnrch sein vortreffliche! Spiel, seine unverwüstliche Komik unb lebenswahre Characterifirnng ba! Interesse auf fich allein zu concentrireu unb erntete dafür bie stürmischen Beifallsbezeugungen bei nahezu aulverkauften Hansel. Wir verabschiebeu un! von bem gefeierten Gaste mit einem herzlichen „Bhüet Gott unb auf Wiedersehn!" — Al! Schöllhoferl Sohu Mox leistete Herr Böhm theilweisc recht Gutei; bei der Klarlegung seiner talmisocialistischen Anschauungen hätten wir allerdings mehr Begeisterung gewünscht, doch befriedigten die Scenev, wo dieser prahlerische Maulheld und Faulptlz die erste Tasse dünnen Kaffee! und trocken Brod kostet, ungemein. Herr Liebscher al! Baurath Wendelin schuf einen ergötzlichen Büreaukraten. All deffeu Sohn Rudolf glänzte Herr Janson. Eine dankbare Rolle hatte Herr Dos er mit seinem gut characterifirten Baierl. Den Damen sei ob ihrer guten Leistungen summarisch volle! Lob gespendet. Die Regie ließ sich in der Ausstattung Ueber- rreibung zu Schulden kommen, denn das Zimmer im dritten Act hob allzu kraß den Gegensatz hervor und wirkte desto uawabrscheiultcher. *• Der ttnustvereiu für da» Großherzogthnm tzeffen, der in Wochensrtst seine diesmalige Generalversammlung abhält, hatte mit Jahresanfang 1099 Mitglieder mit 1163 Am heil- sche neu, ein Weniger von 21 Mitgliedern gegen daS Vorjahr- der Zmeigvereiu Gießen zählte darunter 197 Mitglieder mit 210 Amheilscheinen. Darmstadt hat sich im Mit- gliederstaude stabil erhalten, die Zweigveretne haben Einbuße erlitten. Im vorigen Jahren hatte der Verein eine Einnahme von 20962 Mk., eine Ausgabe von 16147 Mk. Für den Ankauf von Gewtanen zur üblichen WethnachtS-Berloosuug wurden 3722 Mk. ausgeweudet. Der Voranschlag für 1898 sieht für den Ankauf von Kunftgegenständeu 3474 Mk. vor, ferner für Beschaffung von BeretnSblättern 3316 Mk., an AuSstelluugtkosteu 4000 Mk. usw.- im E-nnahme-Thetl sind die Mttglieder- beitläge zu 11700 Mk. veranschlagt. AuS der Höhe des betr. Posten- ist ersichtlich und wird auch im Bericht erwähnt, daß in diesem Jahre wieder an alle darauf reflecttreude Vereine eier nr. Stil—12 H, «äse pr. 6t. 4-7 A. «äsematte pr. 6t. 8 4, Erbsen pr. Liter 18 A. Linsen pr. Liter 30 A. Tauben pr. Paar X 0,80 bi» 0,90, Hühner pr. Stück 1,30 bis IM, Hahnen pr. Stück X 1,40—1,80, Enten pr. Stück X 2,00—2,20, Gänse pr. Pfund X 0,00—0,00, Ochsmfleisch pr. Pfd. 66—74 A. Kuh- und Rindflettch pr. Pfd. 60—66 A, Schweinefleisch pr. Pfd. 72 bi« 76 A, Schwein-!' fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 80 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-64 A. Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 A. Kartoffeln pr. 100 Kilo 6/0 bis 7,00 X, Weißkraul pr. Stück 0 -00 A. Zwiebeln pr. (fcntrer 8/10—9,00 X, Milch vr. Liter 16 A- Neueste Nachrichten. Depeschen deS Bureau „Herold"'. Berlin, 15. März. Im preußischen Landtag haben die Abgeordneten Rickert und Träger den Entwurf eine» GesetzrS betreffend den RrliglonSuaterrlcht für Kinder von Dissidenten eingebrocht, welcher beftimmt: Schulpflichtige Kinder, deren Eltern nicht einer vom Staate anerkannten ReligtonSgesellschaft angehören, können zur Theilnahme am "1 kkM 1 M liottstrheo feiten aalbtn ti-eSest-e „aliooallibtkali gl heißt bnrir stßgetalten w werten f^ SMpartti Hal «reist aazaschl rif auch die » gtonn, Richte Ütorgen voll i günstig befprot zur llaterztichl TmeSvar, Manöver, Hälfet Wil 7. Stptmbtl M 15 Me Begrüllbun Hofe eiogereicht PM15 berichtet- ein ö ftanzöüsche ®ri betreffend Bis zun setzen. DieT liier Kündig» angenommen; auf nnserem 2 Zuverläs! Zeugnissen üb 25. März a Gießen, der verloof 131 134 65 137 68 86 91 SS 97 105 161 171 178 194 231 240 253 291 296 346 348 357 422 423 457 476 499 507 516 538 557 572 584 i 611 - 679 685 • 887 «89 • 709 766 ■ 774 : 819 ' 864 LooS- @tö.« Nr. Nr. 146 61 75 185 64 92 193 48 13 54 145 173 112 44 25 3 100 1 127 21 19 106 58 77 121 158 40 191 56 177 99 183 120 81 188 LW W §3 at rch -W'.H chrichten. WMw PhtlolegitWder luoMh Susem hl, b« n Mu wm.fr“? ,g w Hf -"StK (MifUSuimW mWV Ach?W°> W“® ichten. total toto-t™«*'* 1 2 * * wÄ* MK ZÄ u5 f,Q8«btn 6ht0 WtW leate di. ,L 'L dl-I. «Äj Vln.tr öfitr. lt sus der Jgh^s- ’ T°°ugelium" Dln von der :e! «nlttn peitschen ®ottisbttn^ unb öW »i«Mt hin, llw |ut ,ta“W«b '»»tau« btt wifa Sikilmot wurde M Freiherr von der Tavv. '°, Mw Reg» auch ■w» io geht doch der irmnd von den Setoigen ioltzt dir Dinurschaft, u der heidrüwiistvu aus« Fiir Teueral von der -orteS aus de« Muade »atzgebeud: „hmschaftrn fie ihr Gesinde Don der ichttheit eiserner 6ot= orhnüdkll. DaS bestätigt rande» der BorfigmÜHIc ' auSsührt. Eine Ber- len führt dahin, dah -oh, lotend höhere Sichtthett i tm Vergleich zu Eisen , «eil die geputzte Holz« rahl der Spritze bt*. d, Gism md Granit aber 81 wird ferner für oatn eine Unnnanttlung mit Mauerwerk unbedingt s»'®“'L««» ÄSgS Jflflto 8 ^Mühlen - ». i«11 , »all«'’ “'Sm astiosna. flabuntu6. L @oln<6- ° zlbends jag de" __ W’“S B- 7O. Ä V1O0 Lü>tk« X) 4- 5 Religionsunterricht einet von dem ihrigen verschiedenen Be- keuvtoisseS nicht gehalten werden. verlier, 15. März. Von einer großen Anzahl, zumeist den linksstehenden liberalen Parteien angehörigen Persönlichkeiten auS den Kreisen deS Handels und der Industrie ist eine Gegenerklärung gegen den bekannten konservativ- nationalliberalen S am m l un g Sau fr nf vereinbart worden. ES heißt darin, daß an der Handelspolitik der letzten Jahre festgehalten und deren Fortführung und Ausbau gesichert werden soll. Die beiden freisinnigen Parteien und die deutsche Volkspartei haben beschloffen, sich dem Vorgehen der genannten Kreise anzuschliehen. Demgemäß finden sich unter dem Aufruf auch die Namen der Abgeordneten Dr. Barth, Trunk- mann, Richter und R ckcrt. Der Anfruf, welcher heute Morgen von den liberalen Blättern veröffentlicht und äußerst günstig besprochen wird, soll alsbald in ganz Deutschland zur Unterzeichnung verbreitet werden. TemeSvar, 15. März. Die diesjährigen Kaiser- Manöver, zu welchen, wie es heißt, wahrscheinlich auch Kaiser Wilhelm eintreffen wird, finden vom 2. bis 7. September in der Umgegend des Badeortes Bugiat statt. Paris, 15. März. Der Advokat ZolaS hat gestern die Begründung der Nichtigkeitsbeschwerde beim LaffattonS- Hofe eingeretcht. Paris, 15. März. Aus Nancy wird hiefigen Blättern berichtet, ein deutscher Capitän in Uniform hat die französische Grenze bei Tillerutt überschritten. Französische Arbeiter, welche mit dem Fällen von Bäumen beschäftigt waren, ergriffen den Capitän, mißhandelten ihn und warfen ihn zu Boden. Auf das Geschrei deS CapitänS eilten deutsche Zollbeamte herbei und gaben Feuer, worauf die Arbeiter flüchteten und der Capitän auf deutsches Gebiet zurückkehren konnte. Die Aufregung ist sehr groß. Paris, 15. März. Der als Spion verhaftete Friedrich Haan verließ gestern ohne weitere Behelligung Paris. ES ist festgestellt, daß er kein Spion ist, er wurde indeß bereits 1896 auSgewiesen und der damalige AuSweisungs' befehl ist noch in Kraft. Lyon, 15. März. Auf dem hiesigem Postamt ist eine Werthsenduug mit 500000 FrS., welche au die Adreffc der Versicherungs-Gesellschaft Fonciöre in Paris aufgegeben war, gestohlen worden. Der Aufgeber hatte nur 1000 FrS. declarirt. London, 15. März. Johannesburger Depeschen melden die Ermordung Wolf-Joöls, des bekannten Diamant- und GoldmtnenbesitzerS am Cap JoslS, vordem AffocrS und Oheim BaruatoS und führte nach dessen Selbstmord die Geschäfte unter der Firma B. I. Barnato weiter. London, 15. März. Hebet die Ermordung deS Minen- brfitzerS JoSl werden noch folgende Einzelheiten gemeldet: Joöl befand sich in seinem Bureau, als der N?ffe des durch Selbstmord geendeten Barnato mit Namen Wertheim eine Anleihe von 200,000 Pfund verlangte, welches Ansinnen Joöl jedoch ablehnte. Nun zog Wertheim einen Revolver und erschoß Joöl. Kopenhagen, 15.Mai. Anfang Mai wird das Zarenpaar zum Einzuge beß Prinzen Christian mit seiner Brant, freT H^rzo^in Al-xandrine bnn Mecklenburg, erwartet. MrehlieheAnzeigen des» evnng.Gemeinde. I« der Gtrrdttirche. Mittwoch den 16. März, Abends 6 Uhr, vierte PaffionS- andacht. Pfarrer Dr. Grein. Bitte, einen Versuch! Durch Zusatz von wirkungsvollen Ingredienzien, wie sie uk8 von ersten medictniscken Autoritäten neuerdings an die Hand gegeben worden sind, ist die Doerings Seife mit der Eule, bekannt unter der Devise: „Die beste der Welt“, abermals verbessert und durch diese Verbesserung in ihrem Einflüsse auf die Erhaltung der Schönheit der Haut wesentlich erhöht worden, so daß sich keine Seife zur Toilette mehr eignen dürfte als dle in ihrer Art unübertreffliche Doerings Seife mit der Eule. Wir ersuchen alle Damen, Mütter, wie Jedermann, dem die Pflege der Haut ernst ist, um erneute Versuche. Der Preis ist nicht erhöht worden, für 40 Pfg. überall erhältlich.______________________________________________________________________ Rohseid. Bastkleider Mk. 13.80 *läÄ compl. Robe. — Tubsofb und Shantung-Pongees — sowie schwarze, weiße und farbige Hen«eberg-Seide von 75 Pfg bis Mk 18.65 per Meter — in den modernsten Geweben, Farben und DessinS. An Private porto- and steuerfrei Ins Haus. 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März 1898. Großh. Verwaltungs-Direction der chirurg. u. ophthalm. Univ.-Klinik. Bose. Vossius. Mt. Schlachthaus. Freibank. 2674 Heute mtb morgen: tOchsensteisch nicht ladenrein, per Pfd. 54 Ma. Süßrahmbutter, la. Landbutter, Margarine, Palmin stets frisch bei 2724 Adolf Geisse, Kreuz Telephon Nr. 90 Zchleuderhouig-RiWSnde, »ab genannt, in Poste« zu kaufe« gesucht. Bemusterte Offerten gegen Kasse an »Änvalideudank^, Leipzig unter C. N. 107. 2698 Antigen nach Auswärts werden stets zu Originalpreisen besorgt durch die gipehitidu des Gieße«« Anzeiger«. Bekanntmachung, betreffend: Die Hochwache ans dem Stadtkirchthurm. Bis zum 1. Mai I. Js. sind drei Thurmwartstellen zu besetzen. Die Thurmwarte werden auf unbestimmte Zeit mit vierwöchentlicher Kündigungsfrist gegen eine jährliche Vergütung von je 600 Mark angenommen; die näheren Bedingungen, die Diensteintheilung u. s. w. find auf unserem Bureau — Zimmer Nr. 15 — zu erfragen. Zuverlässige, solide Personen wollen sich unter Beibringung von Zeugnissen über ihre seitherige Beschäftigung bis spätestens zum LS. März a. c. bei uns schriftlich melden. Gießen, den 12. März 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. 2680 Amtliche Gewinnliste der Berloosuug zur Ersten Allgem. Geflügel- uud Vogel- Ansstelluug Gießen. 2706 L00S- Nr. Gew.- Nr. Loos- Nr. Gew.- Nr. Loos- Nr. 68 131 909 157 1685 86 134 990 119 1730 91 65 1052 175 1736 96 137 1070 98 1784 97 30 1076 41 1803 105 146 1085 117 1806 161 61 1135 82 1807 171 75 1136 122 1819 178 185 1138 70 1854 194 64 1156 180 1891 231 92 1170 104 1915 240 193 1182 15 1950 253 48 1212 153 1981 291 13 1224 156 2005 296 54 1267 57 2039 346 145 1268 113 2054 348 173 1278 136 2068 357 112 1279 63 2080 422 44 1293 89 2089 423 25 1294 110 2096 457 3 1329 71 2103 476 100 1374 87 2116 499 127 1377 49 2132 507 21 1407 164 2142 516 19 1423 84 2161 538 105 1437 62 2173 557 58 1476 10 2192 572 77 1478 149 2198 584 121 1495 139 2232 611 158 1521 161 2302 679 40 1524 187 2306 685 191 1542 14 2326 687 56 1551 72 2327 689 177 1593 34 2354 709 99 1620 126 2355 766 183 1653 52 2426 774 120 1662 51 2427 819 81 1665 91 2444 864 188 1672 38 2448 Versteigerungen. Mittwoch de« 2S. d. «t»., Mittags 2 Uhr versteigere ich gegen Baarzablung: 1. Im Pfandlocal Seltersweg 11: 1 Buffet, 1 Berticow, 1 Sopha, 2 WirthSiische und zwei Dutzend Stühle, 1 Nähmaschine, 1 Kleider- schrank, 1 Regulator, 2 Eichenstämme. 2. Um 3 Uhr auf dem Viehmarktplatz: 2 Kühe. Gießen, den 15. März 1898. 2687 Mulch, VollziehungSbeamter. Gew.- I Loos- Gew.- I Loos- Gew.- Nr. | Nr. Nr. | Nr. Nr. 148 2453 182 3285 132 109 2462 36 3336 80 1 2477 172 3367 69 88 2503 118 3373 147 45 2508 169 3397 4 170 2615 33 3398 12 18 2521 159 3417 168 74 2531 125 3424 102 55 2552 26 3428 31 17 2553 142 3434 152 60 2600 29 3460 138 108 2638 42 3494 50 76 2644 140 3515 128 37 2722 97 3518 43 179 2737 141 3550 129 96 2746 154 3571 123 94 2750 7 3600 171 39 2767 22 3614 5 35 2809 111 3616 115 160 2845 194 3674 150 181 2864 27 3690 192 162 2882 190 3697 86 53 2918 130 3749 189 47 2923 186 3761 32 155 2960 124 3775 20 11 2977 174 3805 93 176 2996 101 3833 133 59 3050 68 3836 106 67 3060 185 3854 83 2 3068 163 3862 24 165 3084 78 3874 103 6 3132 95 3889 167 73 3140 90 3896 23 84 3179 151 3917 178 16 3181 66 3930 107 116 3203 8 3970 46 166 3211 143 3973 135 149 3277 114 3992 79 9 3282 28 Die Holzversteigerung vom 10. ds. Mts. in der Oberförsterei Schiffen berg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können von Samstag, den 26. d. Mts. an bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueber Weisung des Holzes erfolgt Montag den 28. März, Morgens 8 Uhr. Gießen, den 14. März 1898. Holzversteigerung. Montag den 28. und Dienstag den 22. März, jedesmal Vormittags 9 Uhr anfangend, soll im Leihgesterner Gemeindewald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 143 Eichen. Stämme von J4 bis 34 Etm. Durchmesser, 4 bis 7 Meter Länge — 30 Festm., 44 Eichen. Derbstangen mit 2,69 Festm., 11 Nadel - Stämme von 14 bis 35 Etm. Durchmesser, 4 bis 10 Meter Länge-- 2,97 Festm., 417 Nadel-Derbstangen mit 12 Fstm. 503 Nadel • Reisstangen mit 8,66 Festm., 47 Raummeter Buchen-Scheit, 6 „ Eichen- „ 33 „ Buchen-Knüppel, 235 „ Eichen. Knüppel, hierunter 30 Raummeter von 21/, bis 4 Meter Länge, 26 Raummeter Nadel - Knüppel, hierunter 10 Raummeter von 3 bis 4 Meter Länge, 1100 Buchen-Wellen, 4030 Eichen- ,, 4960 Nadel- „ hierunter 800 lange, sich zu Spalieren eignend, 2680 Wetchholz-Weelln, 90 Raummeter Buchen- und Eichen- Stöcke. Stamm- und Werkholz kommt am ersten Tage zum Ausgebot mit Aus- nähme der Nadel-Derb- uud Reis' stangen und der langen Nadel-Wellen, welche am zweiten Tage zum Aus^ gebot kommen. Zusammenkunft an beiden Tagen Abth. Hang am Brückenweg. Leihgestern, 12. März 1898. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. ____________Heß.________2707 Holz-Versteigerung Freitag den 18. März 1898, von Vormittags 10 Uhr an, soll im Lang-Gönser Gemeindewald „Hardt" nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 3 Eichenstämme (Schnittholz) von 49 bis 54 cm Durchmesser und 9 bis 12 rn Länge mit 6,17 fm, 28 Eichenstämme von 13 bis 30 cm Durchmesser und 6 bis 12 m Länge mit 7,09 fm, 13 Nadelstämme mit 4,66 fm, 9 Eichen-Derbstangen, 35 rm Buchen-Scheiter, 3 „ Eichen. „ 5 „ Nadel „ 26 „ Buchen-Knüppel, 17 ,, EiLen „ 20 y Nadel- 1000 Stück Buchen-Wellen, 2000 „ Eichen. „ 600 „ Nadel- „ 62 48 7 rm Buchen-Stöcke, .. Eichen- „ „ Nadel- Die Zusammenkunft ist am weißen Berg. Bemerkt wird, daß da» Stamm- und Brennholz laufend versteigert wird. Lang-Göns, den 14. März 1898. ■ I Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. GroMrogl. lan-mrWMchuleGroß-UmM (Hessen), deren Abgangszeugniß zum Einjährigendienst berechtigt, beginnt das neue Schuljahr den 18. April. 2699 Großh. Direktion der LandwirthschaftSschule. Dr. Dersch. Miethgesuche. (Illi pft* III 11 Hfl eil Offene Stellen Uel;anntlnnrhung.!lUernnetffnilgen An verknusen Meyerhoff & Goslar, 9 Kirchcnplah 9 2725 Neu! Neu! Das 2700 stehen zu Diensten. 8* 272T Marktplatz 17. 2703 Carl Reh, Tiksenweg 6 2661 Gkllkralagklltllrell für ffitnm licke arökere Städte Dei für sämm liche größere Städte Deutsch- in foeta. et, 2121 zugesichert. flllllilll'lllill 86< 1910 leiten. Das Beste bleibt stets das Billigste. Pneumatic Section Giessen frau WUHNmstr 25. Redaction: I. L.: Hermann Elle. — Lruct und $ erlog der Brühl'fchen UmversilätS-Buch» rmd Ctcrnbruderei (Pietsch L «cheyda) in Gießen. 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