llg 608 'M Mg ' Uhr, bei Baute. ®t bdamit. H , otnig «’n Iti „tl _ 599 Slbtitiei: und Äinber. -E_V°ckaud^ rtverein, seit . Ufidi 5 Ihr, im rtnereins. ■Ouartetti fr Grntzmacher. Fr Schubert L v Beethoven. Schumann. - *r-n ML 2.50 Spett- nat CkiUlee Rudolph üter Stork n ennisigtei tu htwe tob i ML -.50 terricht. tr )m« cilien weitem r "sHüillicher SrovdlH 510 »sei. s mrdbl uub dM ■ l - ItimtiluByi ptrttnt. - Dam hoLrLMgttsll chell, Juidieeibet. ,r.Xaj.d. Kaisers u billig« Frei*. -J vkeln, Feuerwerk I frwee. * d Kaisen n. Könige) loht h preisgekröal! ff.rbrevnereien H. Zidoffe» r. ifnrr MM der —j'ämüv« Fntdruv' o Bl -nF", t^5, 90 cub 9® ft .1] x-t. M nnttnn#11 16$88. tN*» SÜ 101$ jii JIM itfl & ■ 'TL. -.hi«»*! WS m. 12 Zweites Blatt. Samstag den IS. Januar 1898 Erscheint ILgNch mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener KamikieuVtLtter »erden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Gießener Anzeiger Bei Postbezug Mark 50 Pfg. iertcljährlich. Aezugsprei« vierteljährlich y 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Brmgerlohu. »«nähme von Anzeigen zu der Nachmittags für den felgenden Tag erscheinenden Nummer bis Norm. 10 Uhr. General-Unzeiger Alle Anzeigen-BermittlungSstellen de» In- und Auslande« nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger ntgcgen. Amts- uttb Airzeigeblatt für den Ttreis Gieren. Redaction, Expedition und Druckerei: Kch-tstraße Ar. 7. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. Adresse für Depeschen: Kn-eiger Kiehe». Fernsprecher Nr. 51. Derrtsehe» Reich. Berlin, 13. Januar. Die „Poft" weist in einem anscheinend osficiöS iuspirirten Artikel daraufhin, daß England jktzt kein Geheimniß mehr darau- mache, daß eS, um fich für da- vorgehen der anderen Machte in China gegenüber schadlos zu halten, im Sudan weiter vorgehen werde. Diese offene Erklärung ist namentlich an die Adreffe der französischen Regierung gerichtet. Berlin, 13. Januar. Zu Ehren der hier weilenden 16 Studtrend en des Petersburger Electrotechuischeu Instituts veranstaltete gestern Abend die Studentenschaft der hiesigen technischen Hochschule einen FeftcommerS im Zoologischen Garten, von der technischen Hochschule waren der Rector, sowie andere Mitglieder de- Senat- und der Lehrkörperschaft erschienen. Der Vorsitzende des Studenten- «r-schuffe- forderte die Anwesenden auf, auf beide Monarchen, den russischen und den deutschen Kaiser, einen urkräfttgen Salamander zu reiben, worauf die Musik die russische und daun die deutsche Nationalhymne spielte. AttsUnrd. Pari-, 13. Januar. Oberst Piquart wurde in Folge der im Prozeß Esterhazy enthüllten Thatsachrn heute vormittag verhaftet, bis zur Entscheidung darüber, ob er vor ein Untersuchungsgericht gestellt wird. Sitzung der Stadtverordneten am 13. Januar 1898. Anwesend: Die Herren Beigeordneten Georgi und Wolff, von Setten der Stadtverordneten die Herren Adami, Brück, Wanveliu-, Flett, Habenicht, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Keller, Kirch, Löber, Loo-, Petri, Dr. Ploch, Dr. Schäfer, Dr. Thaer und Wallenfels. Ja Vertretung des Herrn Oberbürgermeister-, der durch Unwohlsein verhindert ist, führt Herr Beigeordneter Wolff dm Vorsitz. An Stelle der ausfallenden ersten zwei BerathuugS- gegenstände wird über zwei nicht auf der Tagesordnung Arheude Gesuche verhandelt. Herr Maurermeister Jacob Hildebrand erhält widerruflich die Erlaubuiß, im Neu- üdöttr Feld rin BackstetnwachrrhäuSchen zu errichten, und Hrrrn Curt v. Münchow, welcher in der Wolkeugoffe einen Neubau zn errichten beabsichtigt, soll deffen Di-pen- svtionSgrsuch von den Bestimmungen der Art. 25 und 27 der Ausführungsverordnung zur Allgemeinen Bauordnung drfürwortet werden. DaS Gesuch des Herrn Gg. Pfaff um Erlaubniß zur Anbringung von Balkon» an seinem Hause in der Bletchstraße wird befürwortet. Auf Bericht de» Dtadtgärtner» beschließt die Bersamm- lung, mehrere Fuhren Wald er de, die sür die Düngung der städtischen Anlagen usw. entbehrlich stad, dem verkaufe auSzusetzen, deSgl. mehrere Hundert Ziersträucher verschiedener Arten. Der vor etwa Jahresfrist gefaßte Beschluß, behufs Gewinnung entsprechender Unterlagen für eine neue, zeitgemäße MilchverkaufSordnung, aus all' den Ställen von hier und der Umgegend, aus denen Milch in der Stadt zum verkauf gelangt, Proben entnehmen und durch das Unter« fuchuagSamt der Provinz Oberheffen untersuchen zu lassen, hat zu den gewünschten Rksultaten nicht geführt, da fich Unzuverlaifigkeiten und Ungeoauigkeiteu bei Entnahme der Milch ergeben haben,- der durchweg hohe Fettgehalt der ein« gelieferten Proben gab keinen Anhalt zur richtigen Be urthetlung. ES soll deshalb auf Antrag de» PolizriamtS die Entnahme von Stallpioben unter Zuziehung von Sachverständigen und unter besonderen Ueberwachung vorgenommen werden. Aus den weiteren Mittheilungen ergab fich, daß aus 267 Stallungen Milch nach Gießen geliefert wird. Die nachgesnchte Lrediterweirerung zur Bestreitung der durch die zu ergreifenden besouderen Maßregeln entstehenden Kosten wurde genehmigt. Infolge zu Ostern zu erwartender Ueberfüllung der Klasse 7 der Stadtmädchenschule soll deren Drettheil- ung vorgeuommen und die neu zu errichtende Klaffe im Hause der HauShaltungSschule in der Neustadt, während der Lurse daselbst aber im Reservesaal de« SchulhauseS in der Westanlage prvisorisch untergebracht werden. Die 1. Klaffe der Stadtkuabenschule soll ebenfalls tu zwei Abtheil- uvgen gethetlt werden, was die Annahme eine» Schulverwalter» nöthig macht. Raum für diese Klaffe in der Stadt- kuabenschule an der Nordaulage ist noch vorhanden. Nachdem die O ctr vier hebe stelle in das rechtsseitige Thorhau» in der Neustadt verlegt worden, hat fich ergeben, daß die Ueberwachung de» Verkehr» daselbst durch unzureichende bezw. unzweckmäßige Beleuchtung der Umgebung beeinträchtigt wird. E» wird dem Vorschlag der Dtreetton de» Gaswerks entsprechend die Versetzung einiger Laternen gutgeheißeu. Auf Anregung de» Herrn Löber soll ermittelt werden, ob sich die innere Beleuchtung der Octroterhebestelle mit Ga» empfiehlt. Da» Gesuch der Konrad Döpfer Wittwe um beffere Beleuchtung de» von der Sretnstraße entlang de» Bahndammes nach der Schtllerstraße führenden Weges wird mit Rücksicht auf die tsolirte Lage de» bett. Hause» und die au» der Genehmigung entstehenden Ansprüche in ähnlichen Fällen abgelehnt. Der Voranschlag für 1898/99 des städtischen Wasserwerks wird dem Anträge der Deputation entsprechend genehmigt. In dem Voranschlag ist u. A. die AuSdehoung des Rohrnetze» auf die neu angelegten bezw. projeetirteu Straßen auf der Höhe der Frankfurter Straße vorgesehen. — Feuilleton. Die Vestalin. Skt-ze von S. Hoechstetter. (Schluß.) IV. Ein Jahr später besuchte ich Harten» tu München. Nina lobte nun tu der geliebten Mnfikstadt. Al- ich sie wiedersah, kam keine Erinnerung mehr an jenen Vorfall in Jgl», der wich damal- von ihrer Seite gtttieben. Ich war unterdessen keiner Frau begegnet, die tu sie heranreichen konnte. Wir saßen im Salon und ich hatte fie um Musik tibeten. Sie ging ohne alle Ziererei zu de« Blüthuerflügel. Sie spielte. Ich war erstaunt — fast gerührt. WaS früher ihrer »nSdrnck-wetse bei aller Vollkommenheit gefehlt hatte, da» leg nun darin: Seele. Wollte der Schleie»- der Vesta fich lösen? Oder kam e», daß die Compofilion fie hinriß? Ich fragte nach dem Tondichter. ,($• ist etwa» ganz Selbstgemachte»/ sagte fie lächelnd la ihrer einfachen Art. Ich blieb noch ein wenig. „Meine Eltern würden bedauern, wenn Sie Nicht ein Mieten warteten/ war die Aufforderung. Sie brachte sogar Eigarretten. „Wissen Sie noch/ sagte fie, „einmal, al» die Freundin in Ungarn noch nicht abtrünnig geworden, da hatten wir eine Kunstreise dorthin geplant. Ich sollte die Maultrommel erlernen und Sie wollten geigen. Die Freundin aber durste den Dudelsack übernehmen. Wir dachten t» uns sehr schön." Sie lächelte. „Ach nein, e» sollte doch eint feine TonrnLe werden mit Ihnen als Impresario. Denken Stt bloß, solche Mufik- bandeu gibt e» dort mehr al» genug, — da» wären schlechte Geschäfte geworden." Sie sah so schön und lieb und herzlich und heiter aus während fie sprach — und — um e» kurz zu machen — nach einer Viertelstunde hatte ich fie um ihre Hand gebeten — und „der Freund" bekam ein Nein. Ein schmerzhafte», fast müde» Nein. ,®te Kunst ist meint trstt Liebt — und fit wird auch meine einzige bleiben." V. Noch einmal sah ich fie. E» war ein Loncert in der kleinen Refidenz A. Nina, 'die nun al» Pianistin zuweilen öffentlich anftrat, hatte den Llavierpart einer Mozart'schen Symphonie, die vom Orchester begleitet wurde. Ich war zufällig dazugekommen. Als fie eiutrat, diese hohe, königliche Gestalt in de« matten gelblichen Seidenkleid — mit dem stolzen, so merkwürdig bleichen Geficht — da ergriff mich wieder jene» Ge- fühl von Rührung. Die Bemerkung des Herrn Wallenfels Über den fast ununterbrochen Ablauf des Teiches in der Ostanlage beantwortet Herr Director Bergen dahin, daß dieser Ablauf da» Stagniren des Wassers in fragl. Gegend verhindern solle, iw Uebrigen werde die Stärke de» Ablaufs durch Witterung-verhältoiffe beeinflußt und fei dcsrralb wohl schwerlich zu regeln- er glaube nicht, daß der Urberlauf die vorgesehene Menge von etwa 2 Lbm. pro Stunde im Dnrch- schnitt erheblich überschreite._________________________________________ Cocoles uwb ptodniieUt». A Al-feld, 13. Januar. Der vom Oberhesfischen Obst- bauveretu hier angelegte und eingerichtete drei Normalmorxen große Obstgarten besteht aus zwei Theileo, einem eigentlichen Garten mit 56 Pyramiden von Aepfeln und Birnen auf Zwergunterlagen, vier Spalieren, Erdbeeren, Stachel- und Johannisbeeren, Himbeeren und eßbaren Rosen (rosa rugosa). Der zweite Theil ist ein Baumgut mit 84 Hochstämmen : Aepsel, Birnen, Kirschen und Pflaumen. Die Aepfel find theil» auf Wildling in die Krone, theil» auf Hohrnheimer Riesling in die Krone veredelt, theils Edelstäwme. AuSge- wählt find nur werthvolle Sorten fürs rauhe Klima. Bei einzelnen edlen Apfelsorten wurden die drei angegebenen Arten von Bäumen gewählt, um zu sehen, ob fich Wildling und Hohenheimer Rieslingstämme besser im rauhen Klima eignen, als Hochstämme. Da» Land wurde von der Laud- wirthschaftlichen Winterschule, in deren Besitz der Garten getreten ist, gestellt- dem Oberhesfischen Obstbauverein steht der Garten als Versuchs- und DemonstratiouSobject zur Verfügung- die Einrichtung, Instandhaltung und technische Leitung erfolgt auf Grund vorheriger Verständigung -wischen be« AnffichtSrath der landw. Winterschule und dem Oberhesfischen Obstbauverein. Such sendet daS Euratorium der landw. Winterschule zn Alsfeld jährlich zu Anfang de» Jahres einen Arbeitsplan und nach Schluß desselben eine BetriebSüberficht mit RechnungSergebniß an da» Präsidium be» Oberhesfischen Obstbauvereiu». Die Einrichtung de» Garten» ist so getroffen, daß er dem Obstbaumfreuud und dem Landwirth ein gute» Vorbild geben kann, wie Baumanlagen zu behandeln seien, daß von ihm Edelreiser der in den Kreisen Al-feld und Lauterbach gut gedeihenden Obstsorten genommen und daß Demonstrationen von feiten der Obstbautechniker be» Oberhesfischen Obstbauverein- für bessen Mitglieder und der landw. Winterschule in Alsfeld für deren Schüler abgehalten werden können. Mögen recht viele Interessenten ihn besuchen und mögen recht viele Mitglieder des Verein» darinnen Belehrung finden. Möge er dem Obstbau in dem rauhen Klima der Kreise Alsfeld und Lauterbach reichen Segen bringen. □ Darmstadt, 12. Januar. Franz v. Schönthan» „Lorneltu» Boß" wurde heute an unserer Hofbühne zu neuem Leben erweckt und errang recht freundlichen Erfolg Schöner und liebreizender al- je erschien fie mir. Sie war älter geworden — ja — aber dieser Mund, diese wundervolle Form des Untergeficht» schienen noch vornehmer zn sein al- früher. Sie spielte. Ich blickte fie unverwandt an. Im Anfang de-Finale- sah ich fie erbleichen, die Ang'n schließen — schwer athmen. Ob es fie sehr ermüdet? S- ging weiter. Ich konnte nichts ander», ich ging nach dem Loncert- schloß in das Künstlerzimmer, sie zu sprechen. Aber man sagte mir, daß fie unwohl geworden wäre und nach Hause zurück sei. Wie ich mich sehnte, fie wiederznsehen — wie ich m ch sehnte! Anderen TageS stand als Nachsatz zu einer Kritik de» Eoncerte- die Nachricht von ihrem Tode. DaS find die Einzelheiten: Sie litt fett einem halben Jahre an beschleunigter Schwindsucht. Sie wußte fich verloren, — aber fie sprach zu Niemanden davon. Stehend wollte fie sterben, wie Niel» Lhlme — und nicht al» bleiche» Opfer eines Badeorte». 3« Finale der Symphonie war fie ein Blotsturz überkommen —- und fie würgte das Blut hinunter, um da» Kunstwerk nicht zu unterbrechen. Ein paar Stunden später war fie tobt. Ihrer einzigen Liebe durfte fie sterben. bei de« sicht besonder» zahlreich erschiesese« «»dttoriu», welcher Erfolg der Statut eine» solchen Stücke» »ach selbst- verständlich ein Lacherfolg war. Auf de« Gebiete de» Lustspiel» und der Posse fehlt e» recht sehr an neue« leben»- fähigen Erscheinungen. Offenbach. 13. Januar. Auf dem Trabe Emil Pirazzi» find auch zwei Kränze von Darmstadt uieder- gelegt worden, deren einer vom Alice-Frauen-Berein, der andere von der Frau Prinzessin Bietoria von Battenberg herrührt. Der letztere weist lt. »Offenb. Ztg/ folgende Inschrift auf: ,3n dankbarer Erinnerung au Victoria, Prinzessin Ludwig von Batteuberg, Prinzessin von Hessen und bet Rhein.- Seligenstadt, 12. Januar. Ein erschütternder Unglück»- fall ereignete sich In unsererNachbargemeiude Stockftadt. Die 18jahrige Anna Körbel, einzige Tochter einer armen Wittwe, hatte nämlich einem im Walde mit Holzfällen beschäftigten Anverwandten da» Mittagefleu zugetrageu und schaute daun den Holzfällern bei der Arbeit zu. Al» eine Tanne uuvermuthet rasch viederstürzte, sprang da» erschrockene Mädchen direkt in die Fallrichtung, wurde vom Baume getroffen und augenblicklich getödtet. N. H. B. Mainz, 13. Januar. Theuere» Fleisch. Im der- floffenen Jahre war ein hiesiger Wirth mit einem Kasteler Wagen hier angekommen und hatte dabet 350 Pfund geschlachtete» Fleisch mit eingeführt, ohne den hierfür üblichen Octroibetrag von 10 Ml. 50 Pfg. entrichtet zu haben. Ern Bekannter de» Wtrthe», welcher damal» mit dabei war, denuncirte nun diesen wegen Octrotdefraudation und erhielt der Wirth infolge beffen vorgestern vom Kreisamt einen Strafbescheid in Höhe von 157 Mk. 50 Pfg. nebst den 10 Mk. 50 Pfg. Octroigebühr zugestellt. • Frankfurt a. M., 13. Januar. Einer der tu Zoologischen Gärten seltensten Vögel ist gegenwärtig im Thiergarten hier lebend ausgestellt, ein sogen. „Tölpel", der von einem Fischdampfer de» Herrn Siebert in Geestemünde auf hoher See erbeutet und unserem Institut in daukenSwerther Weise zum Geschenk gemacht wurde. Der große Bogel hat so lange Flügel, daß er, einmal auf ebener Erde, nicht in die Höhe auffliegen kann. Gehen und stehen kann er schleckt, schwimmen auch nicht recht, daher er seinen Namen »Tölpel" erhielt. Um so großartiger ist der Anblick de» über die MeereSfläche dahin schwebenden Vogel», der blitzschnell auf die Fische herabschießt und sie tauchend erhascht. — Im Garten au- gekommen, verschlang er am ersten Tag ca. 50 Fische auf einmal. Wenn dieser gesegnete Appetit anhält, gelingt e» vielleicht, da» Thier (zur Zeit wohl da» einzige seiner Art in Gefangenschaft) einige Zeit zu erhalten. • Da» Wachßthu« *eb die «uwohuerzahl von Berlin. Ueber die schnelle Zunahme der Bevölkerung der Vororte Berlin» in den letzten zwanzig Jahren enthält da» letzt- erschienene statistische Jahrbuch der Stadt Berlin eine neue Zusammenstellung. Während die StadtBerliu selbst von 1875 bi» 1885 um 36 Procent, von 1885 bi» 1895 gar nur noch um 27 Procent zugenommen hat, betrug die Zunahme im ganzen vormaligen weiteren Polizeibezirk von 1875 bi» 1885 57, von 1885 bi» 1895 sogar 197 Procent. Dessen Einwohner haben sich also in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Der Zug nach dem Westen tritt in der Entwicklung der Vororte deutlich zu Tage. In den recht» von der Spree gelegenen südlichen Vororten der Teltower Seite hat sie beinahe da» Doppelte, nämlich 197 Procent betragen. Die größte Zunahme zeigten Deutsch Wilmersdorf und Schöneberg, welche sich von 1885 bi» 1895 beinahe vervierfacht haben. Die Zunahme betrug in Deutsch-Wilmersdorf 297, in Schöneberg 295 Procent. Ihnen schließt sich Friedenau an mit 267, Schmargendorf mit 238, die Colonie Gruue- wald mit 237, Eharlotteuburg mit 212, Treptow mit 140 und Nteder-Schönwetde mit 103 Procent. Die übrigen Vororte der Teltower Seite haben 1885 bis 1895 eine Der- Koppelung ihrer Einwohnerzahl nicht erreicht. ES haben zu- genommen Tempelhof um 85, Britz 65, Steglitz 94, Forst- Hau» Kauue 45, Dahlem 2, die Spaudauer Spitze 11 Procent. Auf der Baruiwer Seite weisen Ober-Sckönweide 251, Boxhagen Rummelsburg 168, Strahlau 137, Pankow 136 Procent Zunahme auf. Lichteuberg hat um 91, Heiuerrdorf um 22, Jungferuheide um 32, Niederschöuhauseu um 38, Reluickendorf um*48, Hoheu-Schönhausen n« 58, Friedrichsfelde um 82, Biesdorf um 27, Tegel um 58 Procent zuge- nommen. von dem AuSdehoungSbedürfniß Berl'.nS ist auch schon der weitere Umkreis betroffen. Die Orte bis zu zwei Meilen vom Mittelpunkte der Stadt Haben von 1875 bi» 1885 um 37, von 1885 bi» 1895 um 45 Procent zu- genommen. Die größte Zuoahme von diesen Orten zeigt Heller»dorf mit 761, dann AdlerShof mit 652, Haselhorft 585, Johannisthal 233, Schulzendorf 183, Hermsdorf 161, Lübor» 160, Lichterfelde mit 181 Procent. Die Zahl der Einwohner von Berlin einschließlich des vormaligen weiteren Polizeibezirk» betrug Ende 1895 2112366, der von Berlin mit seiner Umgebung bi» zur Eutferuuug von zwei Meilen 2254570 Einwohner. Die WirthschaftS-Gemeinschaft Groß- Berlin umfaßt demnach über 2»/4 Million Einwohner. ♦ Sinnt etwas komischen Hintergrund hatte eine vor der 4. Strafkammer de» Berliner Landgericht» I verhandelte Anklage wegen Diebstahls. In dem Tausch-Proceffe war auch ein ZeitnngSredacteur, der in Plötzeasee eine Strafe wegen Preßvergehen» abbüßte, als Zeuge vorgeladen worden. Er hatte grade an dem Tage, an dem er Zeugniß ablegen sollte, nur noch mehrere Stunden seiner Strafe abzubüßcu. Die» hinderte aber nicht, daß man ihn bi» zu dem zu erwartenden Aufruf als Zeuge in das Zimmer der Borgeführten sperrte, wo er recht lange in der freundlichen Nachbarschaft von Spitzbuben, Betrügern und Zuhältern zubringen mußte. Da war er denn Zeuge folgenden Auftritt»: Der Former Julin» Jagdmann, der sich au jenem Tage wegen Diebstahls einer Taschenuhr vor der 4. Strafkammer zu verantworten hatte, wurde dem Gerichte vorgeführt. Erft nach längerer Zeit kehrte er in die Zelle zurück und erzählte seinen LeideuS- genoffeu, daß er zu seiner eigenen Ueberraschung freigesprochen worden sei, weil man ihm den Diebstahl nicht habe Nachweisen können. Mit offensichtlichem Stolze über seine Geriebenheit fügte er hinzu, daß er die gestohlene Uhr zwischen Hemdkragen und Hemd versteckt getragen habe, sodaß sie bei der Hau»suchung nicht gefunden werden konnte. Al» für den Redacteur endlich die Stunde der Erlösung aus diesem Milieu geschlagen hatte, machte er im RedactiouSbureau seiner erklärlichen Empörung über, da», waS er in den letzten Stunden erlebt, Luft uud erwähnte dabei auch den Zwischenfall mit dem Uhrendieb. Die Klagen de» Redacteur» hallten daun aus einem nicht von ihm verfaßten Leitartikel wieder, in dem auch die kleine Episode deS Former» Jagdmann ihren Platz fand. Die Folge war, daß nunmehr einer der seltenen Fälle eintrat, in denen die Staatsanwaltschaft da» Wiederaufnahmeverfahren zu Uugunsten deS Angeklagten durchsetzte. Jagd- mann stand wegen desselben Diebstahl» einer Taschenuhr auf» Neue vor der Strafkammer uud wurde diesmal auf Grund seine» in der DetcntionSzelle freiwillig abgelegten Gestäud- niffe» zu einem Jahr Gefänguiß vernrtheilt. Cürratur w* / - Soldattrrhor^, illustrirte Zeitschrift fir da» deutsche Heer und Volk. Herausgeber: General-Lieutenant l D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1.80 Mk. Verlag von xttl Siegtsmund, Berlin W.,Mauerstraße68. IX. Jahrgang. Heft 11 erschien soeben und enthält: Der Stadtschreiber von Groß-Glogim bei Erstürmung der Festung em 9. März 1741. Historische Er, zählung von Arthur Eugen Simson. — Die ostaftatische Expedit io« bes Prinzen Heinrich von Preußen. (Bildertext.) — Dienst, i« Kriege. Von General der Infanterie z. D. v. Kretschmern. — Die neue chinesische Landarmee. (Mit Abbildungen) — Der entführte Nachtwächter. Humoreske von R. Langenbucher. — Affen. (Mit Abbildung.) — Das Epiphantenfest (6. Januar). Don Pastor X Reichardt. — Für Milttäranwarter. Die Anstellungsverbältntffe der Inhaber des EtotlversorgungsschetneS bei den JnvaliditätS- und Altersoerficherungsanstaltm. Von Geh. RegteruugSrath Witowski. — Vaterländische Gedenktage. — Neue Bücher. — Splitter und Funken. — Räthsel. — Briefkasten. — Inserate. — Die Umfcha«. Ueberficht über die Fortschritte und Br- wegungm auf dem G-iammtgebtet der Wissenschaft, Trchnik, Literatur und Kunst. Jährlich 52 Nummern. Preis vierteljährlich Mk. 2.50. PostzeituvgspreiSliste Nr. 7221a. Verlag von H. Beckhold iu Frankfurt a. M., Neue Kräme 19/21. Ueber neue Untersuchungen eines amerikanischen Forschers über die eigmtlichen Träger des Lebens, „Dir lebende Substanz", berichtet Dr. L. Reh in der soed« erschienenen Nummer 3 der Wochenschrift „Die Umschau" (Frankfurt a. M.). Dieselben dürften geeignet sein, unsere Anschauungm von Welt und Leben erheblich zu beeinflussen, und besonders auch auf daS schwierige Problem der Vererbung ein neues Licht zu werfen. In dem anschließenden Artikel „Hundert Jahre einer deutschen Zeitung" bespricht Dr. I. Ettlinger die für unser ganzes Zeitungswesen interissante Geschichte der „Allgemeinen Zeitung". Dr. Bernhard Dessau beschließt feinen Bericht „Die Physik im Jtahre 1897." Daran reihen sich kleinere Aufsätze über „Die Verbreitunz von Landthieren durch Vermittelung von Menschen", über sehr nter- effante Versuche zur Lehre von der Immunität, Heißwasier-Ver- sorgung von Städten, Lebensfähigkeit der Sporen, Archäologisches aus Athen u. A. m. Auch diese Nummer ist wieder ein Bewet» fir die Reichhaltigkeit und Gediegenheit der „Umschau". — Aus Bretten wird berichtet: Das «ttanchth»« ««se«W hat eine namhafte Bereicherung erfahren, ohne daß die im ver- gangenm Jahre beim Jubiläum gesammellin Gelder herangezoge» wurden. Dem Berliner Professor Dr. NicolauS 3R filier ist es gelungen, eine ganze Reche werthooller Schriften und Bücher au6 beu Nachlaß deS Bonner Theologie-Professors Dr. Wtlh. Krafft zu erwerben. Etwa 400 Stück konnten betn Museum etnverletbt werd«, darunter eine kostbare Auslegung der Sonntags-Evangelien vo» Jahre 1555 mit eigenhändiger Widmung des Reformator» t« latetnifchen Berfen. Die ganze Melanchthon-Bibliothek umfaßt bereits etwa 1600 Nummern, die von Professor Dr. Müller tato logifirt sind. Universität- - Nachrichten. Freiburg i. d. Schweiz. Die außerordentlichen Pkosefforra in der juristischen Facultät der Universität, Dr. H. Oser (Schweizer) und Dr. v. Koschein babr-Lvs ko wskt (Pole) sind zu Ordinarien ernannt worben. Damit find die ausscheidenden deutschen Prosefforea v. Savigny und Loerkms ersetzt. Parts, 11. Januar. Bei der gestrigen Preisoertheilmg ii der Akademie der Wissenschaften wurde der Prix La Gaze (Physiologie, 10000 FrS.), wie bereits angekündigt, Profeffor Röntge» zugesprochen. Von anderen Auszeichnungen sind zugefallen: Prix Deleeae Herrn Oehlert, Prix Parkin Herrn Augustus Waller, Prix La Gaze (Physik) Herrn Ph. 8 Sn erb, de. selbe für Chemie Herrn Paul Sabetier. — Ausländer und Frauen en den deutscheu Uib versitäten. Die Zahl der Ausländer an den reichsdeutsche» Universitäten in diesem- Winterhalbjahr beträgt in Berlin 780, ia Bonn 38, Breslau 25, Erlangen 34. Freiburg 86, Gießen 15, Göttingen 83, Greifswald 8, Halle 162, Heidelberg 156, Jena 68, Kiel 12, Königsberg 50, Leipzig 361, Marburg 56, München 236, Münster 4, Rostock 12, Straßburg 83, Tübingen 25, Würzburg 5s, im Ganzen 2350. Die Zahl der studirenden Frauen beträgt b diesem Semester in Berlin 172, in Bonn 19, BreSlau 31, Götttng« 42, Halle 14, Heidelberg 20, Königsberg 12, Marburg 8, in Ganzen 318. jBehördficheÄnzeigenJ Bekanntmachung. In der am 15. v. Mts. statt- gehabten Generalversammlung des Vorschuß- und Credit-Vereins zu Lcvgsdorf, eingetragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, wurde das bisherige Vorstandsmitglied Heinrich Köhler X. als Director an Stelle de» verstorbenen Johannes Köhler IV., und Christian Köhler VII. als neues Vorstandsmitglied gewählt. Eintrag im Genoffenschafts-Register ist erfolgt. Lich, am 12. Januar 1898. Großh. Amtsgericht. 591 Süffert. Berdiugrmg. Die sämmtlichen Arbeiten einschließlich I Materiallieferung zur Erweiterung von drei Bahnwärterwohnhäusern und Herstellung je eines StallaebäudeS auf den Posten 11 (unweit Lick), 30 (unweit Nidda) und 46 (unweit Büdingen) sollen im Wege des schriftlichen Angebots im Ganzen oder getheilt nach den einzelnen Posten öffentlich verdungen werden. Die Zeichnungen und Verdingungsunterlagen liegen im Bureau der unterzeichneten Betriebsinspection zur Einsicht auS, die letzteren ksunen auch von da gegen 50 Pfennig bezogen werden. Die Angebote sind portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermine, DienStag de« 18. d. Mts., Vormittag» 11 Nbr, hierher einzusenden 359 Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 5. Januar 1898. Großh. Eisenbahn - Betri bSinspection 2. Versteigerungen. Verdingung. Die zum Ausbau der Ebelstratze erforderlichen Maurer-, Pflaster- und Chausfir-Arbeiteu sollen Mittwoch den IS.Januar d.J., Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Pläne, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden zur Einsicht bei uns offen (Zimmer Nr. 7). Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin einzureichen. Zuschlagsfrist 18 Tage. Gießen, 7. Januar 1898. Das Stadtbauamt. Schmandt. 518 Pappelstämme- Versteigerung. Dienstag, den 18. Januar 1898, Vormittags V2IO Uhr, kommen 6 Pappelstämme von 48 bis 56 cm Durchmesser und 8 bis 10 m Länge mit 9,96 fm Inhalt in der Nähe der Kreisstraße zwischen Burkhardsfelden und Reiskirchen zur Versteigerung. Die Zusammenkunft ist bei den Stämmen. Es wird noch bemerkt, daß letztere sehr schön sind und keine Fehler haben. Burkhardsfelden, am 13. Jan. 1898. Gr. Bürgermeisterei Burkhardsfelden. Hoffmann. 589 Holzversteigerung. Moutag den 17. uud Dienstag, den 18. Januar 1898, Vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Hungener Stadtwald in den Districten Herborn, Galgenwald und Marksteinmühl meistbietend versteigert werden: 744 Kiefern- und Fichtenstämme von 14 bis 45 cm Durchmesser und 5 bis 35 m Länge = 412 fm. Bei den Kiefernstämmen sind 50 fm Schnittholz. Am ersten Tage kommen nur Kiefernstämme, am zweiten Tage Kiefern- und Fichtenstämme zur Versteigerung. Anfang am ersten Tag im District Herborn, am zweiten Tag im District Marksteinmühl. Hungen, den 10. Januar 1898. Großh. Bürgermeisterei Hungen. Buttron. 543 Holz-Versteigerung. Dieustag, deu 18. Januar l. Js., Vormittags 9 Uhr, kommt im Ruppertsburger Gemeindewald, District Rüde und Buchwald, folgendes Holz zur Versteigerung: 150 Fichtenstämme mit 80 fm Inhalt/ 12 Kiefernstämme mit 4,49 fm Inhalt, 1 Kirschbaumstamm mit 0,29 fm Inhalt, 612 Fichten-Derbstangen mit 30 fm Inhalt, 1146 Fichten-ReiSstangen mit 12 fm Inhalt, 65 rm Buchen-Scheitholz, 60 „ H -Knüppelholz, 20 „ „ -Stockholz, 148 „ „ -Reisig, 3 „ Eichen-Knüppelholz 6 „ ,/ -Stockholz, 37 „ H -Reisig, 9,5 „ Nadel-Knüppelholz, 61 „ , -Stockholz, Eine große Quantität Nadel- Reisig in Abtheilungen. Das Holz wird theils vorgezeigt, theils unvorgezeigt versteigert und kann vorher eingesehen werdm. Nähere Auskunft erlheilt Forstwart Steinbach. Die Zusammenkunft ist mitten im District Röde bei Holz Nr. 1. Ruppertsburg, den 12. Jan. 1898. Gr. Bürgermeisterei Ruppertsburg. Lehr. 584 Flotter Schnurrbart!- Franz.Haar- u.Bart- Ellxlr, schnellst«» Mittel z.Srlang.ein-starkHaar- u. Bartwuchs. — Oer- hinderg. v. Haarausfall. Dies. Elixir, tausnds. bero„ ist all. Pomaden, Tinct. u. «als. entschied, vorzuztehen. Erfolg garaittirt! a Dose m.l,- n. 2,— nebst Gebrauch«, u. Ba- ranttesch. Vers. di«cr. p. Sachn. ob. «ins. d. Betrag, (a. LSriefm. aLLLnder» Allein echt zu beziehen durch f , Pirfümeriefabr. F. W. A. MOJCFg Hamburg- Hilbeck. mit meiner fclbftcrfun- brnen, garanlirt unzerbrechlichen Spiral- Cla viatursedcrung habe idi bereits seil kurzerZei» verkauft. Nicht tiue einzige Rcklannr tiou wegen Brechen oder Lahm- wcrdenmeiuer neuen Tastenfederung ist in d eser Zeit eingegangen. Diese Federung ist in verschiedenen Ländern natentirt, in Deutschland unter D.-R.'«.-M. 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Echeyd, — Druck urt Verlag brr Brühtfch« Uk^v»rfi«tS^S«h. uirt Steindrucker« (Pietsch & Echeyda) in Wichen. f Monlags- Die Snze-S- . pierma hki-clcgk- qfai 1 Gesangv' Mt», a' Groß! siich lllld nc I »{jkiBug mit di i Mrit. N'cht i1 fofl Mt neue Ar gUj btn Jateref jetzt »tnlflfttn« i ich ftkht. Die Dia Ltßftiguugr biMiut. Uebi fofition in Chii lagt nhnütn h alltt Rahe an hmin geplant micheS wir bei bringen, nur i chtrjtn »flnfdw uniert: Zabustr tenfltn erfüfleu )tr chinefilchtn Wwvue zu V etnngltld) nit' >le Sacht im Z auch jfbkkann her vtrhandlnn IchiebtueS Äu|tr lot gewaltig i W kltin beig Die Parlav Wto, dah im dnWlullgtn b bie Puuft g ‘ Unterf Ulmmnnnten f Idit^aupi|iabt W. bflj ile S balN berfeibet D'e Ledeulung i» ÄllSlande ts Eedürfntß zur irlwgnet Wtxbt Mel», f0„il ljiffe - t ileiben. Die Eröffs * Laufe dieser "°llen mir eine Hilft 6lfet W vorläi sieilich >»l|ch ist. htm Fg EF aDb «hl M X zu i '^BQben, ; L umsan 7» eigen tz? Meetoi Ä: te? fall Ä M bt»e(|tn