1808 Donnerstag den 14. April Zweites Blatt. Är. «6 Gießener Anzeiger Siebter General-Anzeiger Anrts- und Anzeigeblutt für den Ureis Gietzen. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter en, s 2. 5. § 3. 4. § 6. § 1. 2. § 3847 5 3. die Ttatue dein ihre Skizzen- da» neue, von hat durch Arrangement ungemein ge- Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den <»1gendrn Tag erscheinenden Nummer bi- Borm. 10 Uhr. den Pferdezucht« im Laufe de» Verbindung mit edler Zuchtstnt- Alle Anzeigen-BermittlungSstellen de- In. und «Ulla*» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entg«^» Dresden. Die Nationalgalerie Direetor Tfchudt getroffene Redaction, Expedition und Druckerei: Schntflraje Nr. 7. tlicn iehll tzejch'Wst. 81! Hör be-immrvr assen 'M Preisschießev. Erinnerungen doch nur eine Ecke beanspruchen können und sich im Uebrtgev mit den neuesten Ansichten von Ktaotschau, den PortraitS beliebter Schauspieler und hoher militärischer Persönlichkeiten vertragen müssen, so ist eS auch in allem Uebrigeu. DaS Grbrause versinkt keine Stunde am Tage in die Stille be- SabbathS. An der Scke der Leipziger- und Friedrichstraße schlagen die Verkehr-Wogen, und daß eben keine Rollfuhrwerke, Milch, und Reclamewageu da» Getöse verstärken, über unserem Haupte zusammen wie sonst. Doch viele der Damen und jungen Mädchen, welche die Pferdebahnen benutzen, haben Gesangbücher in den Händen und der feierliche Ch'iuder der Herren deutet au, daß auch sie sich zum Kirchgang oder vielleicht auch nur zu einer Visite anschicken. Tausende der Millionen ia Derltn begehen iudeß ihren Charfrettag uud Ostersonntag im Freien, in der Umgegend, die sich nun allmählich auch begrünt. Am Grün« donner-tag entrierten die jungen Leute auf den Perron- der Pferdebahnen Wetten, ob man in den nächsten Togen würde hinauSzieheu können oder daheim bleiben müffe. Nach seinem Grünewald, seiner Hasenhatde empfindet der Berliner so etwa- von der Sehnsucht de- Schweizer- für die Alpen. Wenn diese Naturgenüffe verwetcheu, dann schaut- schlimm mit der Feststimmuug auS. Im Allgemeinen hat- der Himmel noch gnädig gemeint. Charfreitag war zur Hälfte schön uud der Ostersonntag vollständig, waS nach dem eisigen Nordost, der zu Anfang der Woche durch die Straßen fegte uud die entrollte Fahne des alten „Ziethen" auf dem Wilhelm-Platze noch mehr aufzubauschen schien, sich kaum hoffen ließ. Der Fremdenzufluß, den Berlin in der Osterzrtt hat, rekrutirr sich nicht zum kleinsten Theil au- den Kreisen Aus dem Bürgerlichen Gesetzbuche. Auf dem Gebiete des gesammten Recht- treten demnächst tief in da» Leben einschneidende Veränderungen ein. Die Novellen zur Etvil- und Strafproceßorduuug, da- Gericht-, verfaffuug-gesetz werden in nicht allzu ferner Zeit Gültigkeit erlangen, aber die größte Umwälzung wird die Einführung de- Bürgerlichen Gesetzbuche- am 1. Januar 1900 bringe». Ein Recht für ganz Deutschland, da- war schon seit der Reu- begrüudnng de» Reich» daS Bestreben aller Patrioten, uud wir wissen ja au» allerjüngster Erfahrung, mit wie lebhafter Befriedigung das Zustandekommen de» Bürgerlichen Gesetz, buche» aller Orten ausgenommen und al» ein bedeutsamer Schritt zur vollen Einheit Deutschlands gefeiert worden ist. Wohl sind der LandeSgesetzgebnng noch eine ganze Zahl von Recht-fällen zur Beurtheilung überlassen, aber die Haupt. Momente unserer Rechtspflege find doch in dem Bürgerliche» Wetzlar werden zur Verhütung der Verschleppung der Maul, und Klauenseuche folgende Bedingungen geknüpft: 1. Für den Auf- und Abtrieb der Thtere ist je eine bestimmte Stelle zu schaffen. Die Benutzung anderer Stellen für den Auf- und Abtrieb, ebenso da» Handeln mit Vieh außerhalb deS Marktplatzes ist verboten. Der Austrieb beginnt um 8 Uhr vormittag». Auf den Markt dürfen nut Thiere aus senchefreieu Orten, deren Führer mit gültigen behördlichen Ursprungszeugnissen versehen find, ausgetriebe» werden, Thtere von Händlern aber nut dann, wenn in jenen Ursprungszeugnissen weitet bescheinigt ist, daß die Thtere sich die letzten sieben Tage In un- verseuchtem Zustand in seuchefreien Orten befunden haben. Im Uebrigen gilt für die Einführung von Händlervteh in den Kret» Wetzlar die in Nr. 109 deS Wetzlarer Anzeiger» vom 11. Mai 1897 veröffentlichte polizeiliche Anordnung des Herrn Regierung«. Präfidenten zu Coblenz vom 13. April 1897. Ans dem Großherzogthum Hessen, dem preußischen Oberlahnkret» (Weilburg), dem Dillkreise und de« Kreise Biedenkopf dürfen Rindvieh, Schweine u»d Schafe nicht aufgetrieben werden. Bet dem Auftrieb der Thtere hat der Eigeuthümer oder Führer dem anwesenden Poltzeibeamten da» unter Nr. 2 erwähnte UrsprungSzeugniß vorznzeige«. Außer von der Controle der UrsprungSzeuguiffe tst der Auftrieb von der vorherigen Bestchtiguug und Nichtbeanstandung der Thiere durch den Kreis- der Schulwelt. Lehrer, Lehrerinnen und Schüler oberer Klassen verwenden ihre Ferien zn einem Ausflüge in die Katserstadt. Sie sind es, die jetzt vorzugsweise da» National» denkmal au der Schloßfretheit umstehen, die ASkanierstand. bilder in der StegeSallee — da» Neueste, wa» Berlin gegen- wärttg aufzuweisen hat — besichtigen und die Schatzkammern der Museen pietätvoll durchstreifen. An ihrem Exterieur erkennt man sie fast immer, aber noch mehr an den kurze«, sachverständigen Bemerkungen. Bor den „pergamentscheu Ausgrabungen" im Rotundensaal, den Raffael'schen Tapete», den Kaulbach'schen Fresken hörte ich Urtheile, die stet» den thterarzt abhängig. Wetzlar, den 5. April 1898. Der Königliche Laudrath. Adresse für Depeschen: Anzeiger $W|. rbvtt'Eschtnbt» kmr- odxn b«6 neue Daartal da «pifli in Kitrm inf ttaro Inufjcn, Ql« dneo m® inlktti Ltiidmmz 1J« oabtn die vielen Verehr« log ihrer "uev Gobe as angituBÜ hier ;ciait )u voller 6ctfaltun| 'i=Ä«”r,g h, ä ü SÄ"?* $* *11« l„ >"° urdijt 6n 1' 1 «Keilt Ml ,®nal: ,Dew K»l, ,N knot heute früh iS* itmitlt ^Wigung aeltbui 6m/ ba ali non btt •*11. HD«. ’ Berlin erscheine ra MnßttivKthShm 8nlgangt Darchnbu, "lderg und bn 8q, rani bezeichnet werben. i° tton für Mfahm r 4>anplgitbtlBanb oben BÜb einet Rennfahrers er Rabfahrn, baß sich Rrb'Slinik befinbet. die Entfernungen nach il, Heidelberg, Mam« i Wvaettr aogegebw. Mich MnMMgtt ml, unb all altn brüchige Wegen bald in. Sußerbm ist das sodaß Radfahrer jeder» i n. s. to. ausznsLhren. onn« und Feiertags ein Mechaniker anwesend. kaßesiirSpoMteratnr ar sagen, baß man es absch» zu ttym tyt viele Liche dich Ich es «Lebe sicher nicht iw*»™ WÄ . f.ijjt b<6 Gttt-netste zu | Zt.TÄ5 ! ■Sg-sysfi irtal “E-Tetot Laune AJS*6 Srober<, -a 5*”®' Laxo deMS 6flÄ -elt'cht- : iu ' üd) natur- yifle?.,1. Mode- Ajbt tnobttn« Sanf,„ unb Zeitung jegblun?«1 w **?wNe .ui ***6 .l-.'l-AL 'Ä r.Ls/>/ 3745 3815 3655 empfiehlt 2431 empfiehlt für Wiche 3752 offerieren 3277 Schutzmarke Dachziegel 1349 empfehlen 1644 in unübertroffener Güte liefert sehr billig bei Emil Fischbach C. Rolh IL, Wallthorflrasie 5 8 Unlkißmiußiii, MpWmMil Morneweg, Oberbürgermeister von Darmstadt Gnauth, Oberbürgermeister von Gießen. Das Cnratorium: Dr. Gaßner, Oberbürgermeister von Mainz. von 10 Mk. an bis 60 Mk. Emil Horst, Giessen, Kunststein- u. Cementwaaren-Fabrik. dass trotz allen Nachahmungen das ächte Lieblg'ache Back-Pulver u. 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Aus obiger StifMng, welche bezweckt, daß aus den Capitalzinsen Lrei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer,' eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1898 drei Stipendien pl vergeben. Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben. Hiernach berechtigte und qualificirte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre Lett. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, au» Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz, aus Oberhessen an die Bürgermeisterei Gießen bis längstens zum 1. Mai d. I. gelangen Hroßh. Gymnasium Iridericianum zu Laubach. Anmeldungen neuer Schüler werden Samstag den 16. April, Bormittags von S—12 Uhr, im Amtszimmer des Directors ent- gegengenommen. Geburtsschein, Impfschein und AbgangSzeugniß der zuletzt besuchten Schule sind hierbei vorzulegen. Johs. Seng, Metzger. zu lassen. Darmstadt, Mainz, Gießen, den 9 April 1898. Maccaroni fst. Wiener, Maccaroni fst. italienische, Eiergemüsenudeln extrafein, Gemüsenndeln nicht breiig kochend, per Pfd. Carl Nowack, Modewaaren und Seidenstoffe, Seltersweg 85. Bekanntmachung. Da» Halten der Faselochsen für die Gemeinde Gießen nach Ablauf des derzeitigen Vertrages soll auf Grund neuerer Bedingungen im Wege schriftlichen Angebotes schon jetzt vergeben werden. Interessenten wollen ihre Forderungen bis spätestens 20. d. M., Mittags 12 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Stelle einreichen, woselbst auch die Bedingungen des Ausschreibens offen- Dörrobst al« Apfelringe, Apfelspalten, Aprikose«, Birnen, Brünelleu Dattel«, Feigen, Kirschen, Pflaumen, Zwetschen, gemischtes Obst § bei Emil Fischbach. LGemhll mit Sicherheitsverschluß, Kal. 6 und 9 mm Mk. 12.50, sowie dazu gehörige Munition empfiehlt billigst A. Dickere Schanzeustrafte 8. 2896 Consuma Nr. 6 meine k-Pfennig-Cigarre, ist rühmlichst bekannt und befriedigt den verwöhntesten Raucher. 2428 Otto Scheel, Cigarrenhandlung engros und detail, 50 vabnhofftr. 50._ gelegt sind. Gießen, den 5. April 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 40 Pfg., Bruch - Maccaroni per Psd. 30 Pfg. 1676 fiihmiiliT nur allerbeste Fabrikate, wie Wanderer, Victoria, Sirius rc. rc., bezieht man vor- theilhaft bei 3701 V. G. Goldstein, Grüubergerstr. 3. Unterricht im Fahren gratis. Best eingerichtete Revaraturwerkstätte am hiesigen Platze.__ Gonfirmandenschirme empfiehlt billigst 3555 ______________________I. Zufall. la. Weißbuchen - Kegel, la. Pockhofi-Kugetn, Mardutenfilien, Musikautomaten Moritz Gregori & Sohn. Arbeiter Kleider in nur bester, dauerhafterAusführung, als: Arbeiterhemden Arbeiterhosen Arbeiterblonsen Arbeiterschürzen Bianleinen Bocke Blauleinen Jacken Blauleinen Hosen Malerblousen Metzgerblousen Jägerhemden Normalhemden Sporth emden Socken und Strumpfe empfiehlt zu billigsten Preisen Robert Stuhl, Neustadt 23. 3142 Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garteuftraße 2. Angebot der Arbeitnehmer: 1 Conditor oder Feinbäcker, 1 Spengler, 1 Fabrikarbeiterin, i Putzfrau, 2 Hausburschen, 1 Schreinerlehrling.f ;A“ Nachfrage der Arbeitgeber: 1 tücht. Drechsler, 1 tücht. Spengler, 1 tücht. Friseur, 3 tücht. Glaser, 3 tücht. Küfer, 4 Maschinenschlofier, 1 tücht. Bauschlosser, 1 tücht. alt. Maschinenschlofier, 4 Schuhmacher, 1 tücht. Rockarbeiter, 1 Bauschreiner, 20 Taglöhner für hier und auswärts, 1 Wäscherin, 1 älteres erfahrenes Mädchen oder Frau zu Kindern, 1 Dienstmädchen, welches einfach bürgerlich kochen und bügeln kann, 1 kräftiges Dienstmädchen mit guten Zeugnissen, 1 Dienstmädchen im Alter von 15 Jahren, 8 Dienstmädchen für Küche u. Hausarbeit, 1 Zimmermädchen. Lehrlinge r 3 Bäcker, 2 Barbiere, 2 Buchbinder, 2 Drechsler, 1 Gärtner, 1 Kupferschmied, 1 Küfer, 2 Lackirer, 1 Sattler, 2 Schlosser, 1 Schmied, 2 Schneider, 2 Sckreiner, 3 Schuhmacher, 1 Wagner. Mannheimer Maimarkt. Pferderennen am I 2. und 3. Mai 1898. Pferdr. und Riudviehmarkt am 2. und 3. Mat 1898 auf dem neuen Viehhof an der Seckenheimer Straße. Hiermit verbunden: Große Verloosuug von Pferden, Rindvieh, Schweinen, Gold- u. Silberpreisen, Maschinen u. Geräthen für Haus- u. Landwirthsckaft unter Ausgabe von 100,000 Loosen ü Mk 1.—. Ziehung am 4. Mai 1898. 22 Hauptgewinne mit 28 Pferden, darunter 1 Vtererzug tm Wertbe von 2 große Silberpreise Mk. 7000 32 Hauptgewinne, je eine Kuh ober ein Rind 11 Schweine 633 div. Gegenstände Ms. 600 Gewinne im Werlhe von Mk« 60,000. Uebernehmer von Loosen wollen sich an den Kassier, Herrn Johs. Peters, A 2, 4 dahier wenden. — Auf je 10 Loose wird 1 Freiloos gewährt. Mannheim, im Januar 1898. 2367 Kandwirthschaftt. Kkstrks-Nereill. Kadischer Kevuverelll. Die seither in der Stadt bestandene Zweigpoststelle des Hauptpostamts ist vom 1. April d. I. ab in ein selbständiges Postamt rrmgewandelt worden. Schreiben und Mittheilungen, welche auf den Ver- lehr mit dem Stadtpoftamt Bezug haben, sind deshalb zur Vermeidung Von Verzögerungen an dasselbe unmittelbar zu richten. Gießen, den 12. April 1898. Kaiserliches S. ______________ Bernhard.______________________ Die Plockifche Stiftuugskaffe dahier hat gegen hypothekarische Sicherheit Capitalieu in jeder Höhe auszuleihen. Auskunft ertbeilt das Armenamt Gießen.3578 Gemischtes Obst 40 u. 50 Pfg. per Psd. empfiehlt 1151 Hch. Arnold II. Marktftraße 28. Ein Versuch beweist Bekanntmachung. Nächsten Freitag den 15. April Mittags 1 Uhr lasse ich auf dem Bureau Großherzoglicheu Ortsgerichts Grosteu-Brrseck die in diesem Ort gelegene Hofraithe des Conrad Gengnagel versteigern. Diese Hofraithe befindet sich in bester Geschäftslage und in gutem baulichen Zustand. In derselben wurde seither Wirtschaft, Specereihandlung und Metzgerei mit gutem Erfolg betrieben. 3795 Gießen, 12. April 1898. I. Boeck, Concursoerwalter. Donnerstag den 14.Apnl l I., Vormittags 9 Uhr. Fortsetzung der Versteigerung in der Gengnagel'scken Hofraithe inGrotzen- Buseck. 3753 Geißler, Großherzoglicker Gericktsvollzieber. Mischobst, Türk. Zwetschen, Aprikosen, Apselringe (lose und in Packeten), Datteln, Feigen re. rc. empfiehlt in nur besten Qualitäten billigst 3466 fr. §eo UaU. (6- Kkider). Karl Eichmann Ederftraße 1 Ederstraße 1 ^empfiehlt prima Aepselwein per Liter 32 Pfg., Flaschenbier hell und dunkel per Flasche 18 und 20 Pfg. Iortwein,Meinwein und Spirituosen. Gleichzeitig bringe ich mein reichhaltiges Lager in Tabak und Cigarren in empfehlende Erinnerung 3582 Aecht Emmeuthaler SchweizerKäs, bekannte feinste Qualität, stets frisch im Anschnitt Mk. 1.— per Pfund, — für Wirthe und Wiederverkäufer billiger — empfiehlt Chr. Wallenfels, 3617 17. Marktplatz 17. Mima selbstgeketterlen Aepselwein ä Liter 35 Psg., prima seköstgeketterten Keidetbeer- und Iosiannesßeerwein ä Liter SO Psg. C. Röhr & Co. 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