Giessen bleibet- rik "“bSS* TdeL80haaf6n8ter J^wert. rttt^erg.Verkaaf ®r »Sbv, en' ^egel ete, Preiien. ^eoheelnde comPl' Zimmer en Entwürfen im ^undRocooo-styi, LG2B = jger Betten 1 und Dwmen ppichfl, Linoleum L^erbmöbel. » Mer Bahnitetiog, ' na®entlH^W -----,--- 692S lei, cklik 29. 'ganteße Ler reifen. 570? iraturwedflätte. tilgen Fkahe >ahl. rleihen. z vollkommenste chrtibmaschine, I wpWorzüy \ iW \ 'Vtrtir\iyri^' I dtlBasctine mit ^bsiandhestflliin). 2^ldtrgasse78._ ium Hessen: eindrackerei,,$ «Ng! •>SÄ" MM'!- W v' i rt 20 »ii- tofelb;s __________—" * nge® AoifüW ;_*n Preisen nie tilgen 11 xlti«8 bi» »gfil»-'* «l* i * . eK““ l »t*1 j -;|1$ ds*' HI! ite ö Dienstag den 12. Juli M 160 Erstes Blatt 1S9S Kießener Anzeiger (heneral-Un^eiger Aintr- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen Gratisbeilage: Gießener Familienblattrr. «llk Anzeigen.BkrmittlungSstkllm M In- uttl HnKeeM nehmen Anzeigen für dm (Siebener Anzeiger caif^w Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für ben |Metoben Tag erfcheinendm Nummer bis Borat. 10 Uhr. ?evw rtte »ierleltährttch 2 Mart 20 Pf«, monatlich 76 Pfg. mit vringerlsbn. Bei Poftdezug 2 Mark 50 Pf,. vierteliStztttch. Grfch-tut täglich mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießener AnmttienSkLtter Serben dem Anzeiger Wöchentlich viermal beigelegt. Adrefle-.für Depeschen: Anzeiger #l) si-hm , fiM d« '• ^ovmber 18io '^öntgöberg |.« 1 slir Ul Etalijch ’°6 ^«ßarnilonirtnb, ^«chvukig fk |(k, ium Ztkhw dkr Pau!- ^ltUet herangrzM a8tl Slrarr zu zahl« taen^egelatiüfl birir, ©tbraudjööunb. N tolt« bit ftlQ|( ’nbtin ei In der / daß nach bi« 3n öu^ihnnbe, loibtn t lvürdrn. D!-j n|gn D Woibtrt Rattgotin nicht cingtrtlbt m?rb« nbtn uvtnFchsttzllvs j M. btm RigiuM otbtu auf btt neu» Itnbtt worben. D!i glichen Proj-ct btitlti vrrbeo, et gelang abc* Hälfte biS Werneuchu deren Hälfte Terrck erwindnng merr Ztr . In brr Nähe öti Dj'cttrttn Station über ^mtngrunb, einen be >sts rin wehr als zve rt Meter brei'tr XM1 brofynir ilnftinonte rwkll'See, der SRitttV zu übrrdMev. M M 'wW »rberüch -macht, ta vebentnng der ganga iß standlzu vemrA l gegriffen. 3Ran V wanb jur andern tlifl ert Meter lang, ttei Seite io Mittel'« b» Siele hundert Arbeite! ii f'tzt llllunterdroche! «r».*. 8« * ii-rrB'i' i0 ** „irt «»«-", ffll'1 BiWöinit d» ®!f t boS interrflalltr «a° »* 1 mmi. M «“ ftflitr 8ro^te' w cn SH Ufl ö0“ ? »Weden o !, 3g*ft 3. JS*»«* «•’S»»' >. ««ä,-" ilHl'S«* Wi“"1"’’ „utbin, * ,9 i® ,(a< «*SoH# Se-l^° ,t für °°^At,chitd 11 S-LÄ «*• Sri«** Hiuterfeite de» Kopfes den Friseuren. Die Babiere dürfen jedoch, wenn sie sich de» EtufetteuS und Pomadtsiren» der Haare enthalten, auch Haare schneiden. Da» Pomadtsiren gehört den Friseuren. Die Folge war, daß die Barbiere Haare schnitten, ihren Kunden Oel und Pomaden zurecht« stellten, und daß die letzteren da» Oelen und Salben selbst besorgten. Eine nochmalige Beschwerde der Friseue bet dem Gewerberath war erfolglos, denn dem letzteren ging e» wie d m bekannten „Greis, der sich nicht zu helfen weiß." Die Kürschner verklagten die Schneider, welche einen P:lzrock an« gefertigt hatten. Der Gewerberath entschied: Dem Schneider „gehört" die Außenseite de» P lzeS, dem Kürschner die Innen« fette de» Pelzrocke». Al» nun die Schneider nachwiesen, daß der Kürschner gar keinen Pelzrock anfertigeu kann, wenn er nicht vom Schneider den Rock geliefert erhalt, den er mit Pelz füttern darf, versagte wiederum die Weisheit des Ge- werberathe». Auch der Appell an die Regierung brachte keine Entscheidung. Die Frage „schwebt" noch beute._______ Eingesandt. Gieße«, 11. Juli 1898. Auf einem Spaziergange durch die Grünbergerstraße kann man jetzt eine geänderte Thoretnfahrt bewundern, die jedem Gießener -Einwohner, der städtische und allgemeine Angelegenheiten mit Interesse verfolgt, auffallen und zu denken geben muß. An sich ist ja «ine geänderte Thoretnfahrt nichts Befremdliches, die erwähnte Aende- rung aber betriffi einen städtischen Weg. der weiterhin eine Brette von 2 bis 27t Meter hat und dessen Eingang nun auf 75 Centi- :n?ter verengt worden ist. Bor Kurzem war derselbe durch eine Schranke, welche etn anliegender Etgenthümer hotte ziehen lassen, überhaupt gesperrt; die Schranke mußte tndeß, einer Verfügung der Stadt zufolge, wieder fallen, was sowohl im allgemeinen, als besonders tm Jntereffe der Einwohner, welche die Schmall'sche Bleiche benutzen müssen, und deren sind gar nicht wenige, dankbar begrüßt wurde. Da kaum anzunehmen ist, daß von Stadt wegen dieses neue Hinderniß errichtet worden ist, muß man vermuthen, daß einer der beiderseitigen Anlieger in dieser wenig förderlichen Weise vor- ■gegangen ist, und man wundert sich billig darüber, daß dergleichen picht polizeilich verhindert wird. Ein nothwendiger Weise stark benutzter Weg, der zum Wäschetransport auch für Handwagen befahrbar ■fdn muß, dürfte auf alle Fälle fretzuhalten fein, so lange nicht Ersatz für ihn geschaffen tst. Sicher wird die Stadt, auch wenn die Anlieger zu dem erwähnten Vorgehen berechtigt sein sollten, im Stande sein, dem drückend empfundenen Uebelstande abzuhelfen. Wissenschaft, Literatur nnd Annst. — Die Königin Margherita von Italien ist eine der schönsten Frauen ihrer Zett. Mit der außerordentlichen Anmuth und Grazie der Erscheinung verbindet die hohe Frau einen feinen Geist und etn tiefes Empfinden für alles Schöne. Die Königin in ihrem Privatleben schildert in einem ungeme'n fesselnden Aufsatz das soeben erschienene Heft 22 der „Modernen Kunst" (Verlag von Rich. Bong, Berlin W. 57, Leipzig, Wien, Stuttgart, Preis 60 Pfg.). Als besonders interessante und werthvolle Beigaben treten zu dieser Schilderung Bilder der Königin und ihrer Hofdamen hinzu, welche bisher noch nie veröffentlicht worden sind. Auch der prächtige Empfangs- silon der Königin ist wtedergegeben. So entzückend sind alle diese Silber, daß sie allein schon genügen, um Heft 22 der „Modernen Kunst" in bester Weise zu empfehlen. An wetteren trefflichen Gaben ist kein Mangel. Meisterlich sind wieder die als Wandschmuck geeigneten großen Holzschnitte nach den Oelgemälden „Sphinx" von O. Ltngner, „Nach dem Sturm" von Th. Weber und „Wallfahrer «m Ziel" von A. Tiratell«. Auch die großen Illustrationen „Rusina und Justin«" von dem spanischen Meister Gonzales, „Eine Katzen- rnufik von I. Adam und die farbig vorzüglich ausgeführte doppelseitige Illustration „Modernes Velodrom in Parts" von G. Scott verdienen ebenso wie die zahlreichen Portraits und Illustrationen im Zick-Zack die höchste Anerkennung. Aber nicht nur nach der künstlerischen Seite, sondern auch nach der literarischen Seite erweist sich Heft 22 der „Modernen Kunst" als eine glänzende Leistung. — Im Reiche der „Tausend Inseln". Neben den großen Antillen fordern in dem zwischen Spanien und Nordamerika ausgebrochenen Kriege die Philippinen das größte Interesse. Es ist daher höchü zeitgemäß, wenn die bekannte «llustrtrte Famtlten-Zett- schrist ..'ihtr Guten Stunde" (Deut-ches N-rlagsbauS Bong L Co., Berlin' W. 57. Prers beS Vrerzehntaashefles 40 Pfg.) in ihrem neuesten Hefte einen ausführlichen, spe litt auf datz Leben der Tagalen, der Aufständischen, eingehenden illustrirten Aufsatz veröffentlicht. Auch die übrigen Darbietungen d-S Heftes stehen wiederum auf der vornehmen Höhe, welche diese Zeitschrift einnimmt. — Während Dr. Hans Mcyer im Laufe des Juni seine abermalige Reise zum Kilimandscharo anaetreten hat, bricht sein um 12 Jahre jüngerer, aber auch schon als Forschungsreisender verdienter Bruder, Dr. Hermann Meyer, zu s.iner zweiten Reise im August nach dem Inneren Südamerikas auf. Sein Ziel ist der vor zwei Jahren von ihm entdeckte Atelcku- (äieintm) Fluß, welcher iU den Quellst,ömen des Lingu gehört. Am Atelchu wie am Kuluöne wohnen noch Indianerstämme, die von keinem Europäer bisher besucht wurden und reiche ethr ozraphtsche Ausbeute versprechen. Ein Arzt, ein Naturforscher und etn Photograph werden Dr. Hermann Meyer begleiten. rlniversitäts. Nachrichten. — Zum Prorector der Universität Göttingen wurde für die Zeit vom 1. September 1898 bis 1. September 1899 der Profess-r Dr. Runge, Dtrector der dortigen gynäkoiogischen Klinik, gewählt. Unterhaltungen in Bad-Nauheim vom 12. Juli bis 17. Juli. Dicnstag den 12. Juli, Nachmittags von 4Vt bis 7 und von 8 bis 10 Ubr auf der Terrasse: Eoncert der Capelle des 2. Großh. Hess. Inf. Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116 aus Gießen. Bet gutem Wetter spielt die Kmcopelle von 6 bis 8 Uhr am Teichbause. Mittwoch den 13. Juli, Nachmittags von 4 k bis 7 und von 8 bis 10 Uhr auf der Terrass : Eoncert der Capelle des Königl. Bayr. 2. JSgerbataillonS aus Aschaffenburg. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung. Der Deilchenfresser. Donnerstag den 14 Juli, Nachmittags von 5 bis 7 und von 81 > bis 10 Ubr: Concert der Kur- capelle auf der Terrass.'. Von 87, bis 10 Uhr spielt die Capelle Tänze und kann auf dem nordwestlichen Theile der Terraffe getanzt werden. Freitag den 15 Juli. Nachmittags von 5 bis 7 Uhr: Concert der Kurcapelle auf der Terraffe. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kurcapelle. Giroflä Girofla. Samstag den 16. Juli, Nachmittag« von 4 bis 7 und von 8 bis 88li Ubr auf der Terrasse: Concert der Capelle des Jnf.-Regiments Nr. 166 aus Hanau. Nachmittags 4 Uhr: Theatervorstellung iür Kinder und Erwachsene. Tischlein deck dich; — Eselein streck dich; Knüppel aus dem Sack. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Vorläufige Anzeige: Sonntag den 17. Juli, Nachmittags von 47t bis 7 und von 8 bis 10 Ubr aus der Terrasse: Concert der Capelle des Pionierbataillons Nr. 19 aus Straßburg. verkehr, Land« nnd volkrwtrthschaft. GrüUverO, 9 Juli. Frucktpreise. Weizen X00,00—00,00, Korn X 16,50-17,00, Gerste X 00,00-00.00, Hafers 00,00-00.00, Erbsen X 03,00-00,00, Linsen X 00,00, Wicken x 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 9,00-10,00, Samen X 00,CO. Neueste Nachrichten. Depeschen de» Bureau „Herold". Berlin, 11. Juli. Da» „Kleine Journal" veröffentlicht Mitthri ungrn über eine Unterredung, die eine bekannte politische Persönlichkeit gestern mit einem der hervorragendsten Würdenträger de» russischen Hofe» bezüglich der etwaigen Folgen de» spauisch-amerikanischeu Loufliete» gehabt habe. Danach äußerte die betreffende hohe Persönlichkeit sich dahin, sie glaube, die Frtedeu».Berhandlungeu zwischen Spanien und Amerika würden der gelammten europäischen Diplomatie noch große Schwierigkeiten bereiten, weil Amerika nach den letzten Erfolgen kaum mit der ursprünglich geforderten Herstellung von Euba sowie einer Kriegsentschädigung zufrieden sein werde, vielmehr auch noch Portorico und den asiatisch-polynesischen Besitzstand verlangen werde. Die Erfüllung dieser Forderung würden aber weder Rußland noch die übrigen interessirten Mächte zugeben. Rußland speciell würde auf die Dauer den ameri« kanischen AnneetirungSgelüsten nicht mit verschränkten Armen zusehen. Rußland wolle den Frieden und sei im Stande, seinem Willen den nöthigen Nachdruck zu verschaffen mit oder ohne England, welch l-tzteres, wie sich bald zeigen werde, zu seinem Schaden fitzt noch bemüht sei, eine Entente cordiale oder gar ein Bündniß mit der Union zu schließen. Bezüglich de» Verhältniffe» zwischen Rußland und Deutschland bemerkte der betreffende russische Diplomat, die Beziehungen zwischen d:esen beiden Mächten seien die besten. T» sei übrigen» ausgeschlossen, daß der spanisch-amerikanische Covflict errste D.fferenzrn zwischen den europäischen Mächten entsteht« lasst« könnte. Der Weltfriede sei nachgerade das Bedürsntß aller Großmächte.! BreSlau, 11. Juli. Die Maurergesellen find heute in einen Strtke eingetreten, weil zehnstündige Arbeitszeit und 65 Psg. Stundenlohn nicht bewilligt wurden. Eger, 11. Juli. Der von den Schönerianern abgehalteue deutsche Bolkstag beschloß nach einer Rede Schönerer-, solgende Resolution anzunehmeu: au den nationalen Forderungen festzuhalten und allen denjenigen deutschen Abgeordneten, welche bezüglich der Aufhebung der Sprachenverord- uungen sich mit der Regierung tu Unterhandlungen einlesseu, ihre Verachtung auszudrücken. Wien, 11. Juli. Das Gerücht von der bevorstehenden Verlobung des Erzherzog» Franz Ferdinand Este mit der Prinzessin Marte Loutse von Cumberland beruht auf That« fachen. Von beft unterrichteter Sette wird mitge'.hetlt, daß diese Verbindung etn Herzenswunsch des Kaisers sei. Die Prinzessin wird zum Katholizismus übertreten und die Hoch- zeit-feier soll noch vor den JubiläumSsestlichkeiten stattstadeu. Brussel, 11. Juli. Großes Aufsehen erregt die Blätter« meldüng, wonach die belgische Regierung einige Stunden von der deutschen Grenze entfernt einen Arttlleriepark angelegt hat, welcher der größte der Welt werden wird. Der- felbe soll einerseits den Artilleriemanövern, andererseits dem Probiren der großen Feldgeschütze dienen. Loudon, 11. Juli. Wie au» Santiago gemeldet wird, wüihet seit SamStag Nachmittag dort etn heftiger Kampf. — Die allbekannte Großfirma M. Jacobsohn, Berlin, Linienstraße 126, hat in den letzten zehn Jahren viele Taufende von Familien-Nähmaschinen an die Mitglieder von Forst-, Lehrer-, Bahn-, Krieger-, Post- und Beamtenvereine, sowie an Private und Schneiderinnen fast nach allen Städten Deutschlands geliefert. Jedermann kann sich von der Vorzüglichkeit der Maschinen persönlich überzeugen, indem die Firma gern Adressen angibt, wo die Maschinen im Betrieb zu besichtigen sind. Referenzen fast aus allen Städten Deutschlands. In Fahrrädern wird „Krone" sowie Marke „Militaria", als wirklich gutes Fabrikat, billig geliefert. Verdingung Die Maurer-, Zimmerer-, Schreiner-, Schlosser- und Weiffbinderarbeiten zwecks Einrichtung einer Niederdruck-Dampfheizung im Gebäude der höheren und erweiterten Mädchenschule sollen Samstag den 16. d. M, Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns in Zimmer Nr. 6 offen. Angebote auf Vordruck smd bis zum genannten Termin verschlossen und mit entsprechender Aufschrift verfehen einzureichen. ZuschlagSfr st 3 Wochen. Gießen, den 11. Juli 1898. Das Stadtbauamt. ._______Schmandt._____6983 Wtwoch öm 13. Juli 1898, Nachmittags 2 Uhr, »erben im Bieker'scken Saale versteigert: mehrere Sophas, 1 Sopha mit 2 Sesseln und 6 Stühlen, 1 Buffet in Nußbaum mit Marmorplatte, 1 Nähmaschine, 1 Wascb- und Nachttisch mit Marmorplatten, eine Partie Glas-, Porzellan- und Nippsachen, 2 Weinbowlen, versch. 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Sold-RaM 4 3 Portugtes« 6 ip. 33t. unt 6.1906 ed.B. unk. 6.1906 — Besichtigung der Baudenkmäler Friedbergs. — gr«Kj. Berte»ttn esterr. dt». 20 Fre - Gäste 6*8L i 4 Mk 1.50 Doll«! crtouBt. Sovereign» 4.17 Ämcrtc. ■4 ta Gold 30612 000.00 | Oesterr. rredit-Nrtie» Dannst. BL*Ädtai Zu verkaufen Uertöten Herein e Abgang in 1897 Zugang in 1897 und ab : 96.00 10090 000.00 102.60 16.23 20L4 4818.38 11553.35 3912.30 64582 17 26920.10 81380.63 85 to 102 70 1860 9620 44 20 10UC iolo: Jochem, Direktor. H. Diehl. Controleur. _A_TT dfllT 4DP na$ Friedberg: Samstag den 16. Juli. 3y «rertstr.Hvt AUSUUg Abfahrt 2-8. U Mop.«' jt A 263482.87 114330.14 Bdit 1627 20L8 4.20 143855.19 592.56 584.37 liefert schnell zu billigen Preisen die BrÄhl’sche Univ.-Druckerei Wer seine Kinder lieb hat, der muthet ihnen nicht zu, Kaffee und Thee zu trinken, die beide als Nährmittel nichts taugen und den jungen Leib vor der Zeit zu Grunde richten. Wer seine Kinder lieb hat, der giebt ihnen eine Nahrung, die Blut erzeugt und Knochen bildet, der reicht ihnen Knorr's Hafermehl, das in Verbindung mit Kuhmilch den besten Ersatz für die oft mangelnde Muttermilch bildet und unter allen Kinder« Nährmitteln entschieden den ersten Rang einnimmt. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff, Beigeordneter. . 3 . 5 mehr Langwasser. Rechner. Mitgliederbestand Ende 1897 Hungen, den 25. Juni 1898. SWcjkfflff Monopol-Griech« Ifl 1887 Ltsenb. RenLenb. OIL BudereS D6L Für die Bewachung der auf Oswaldsgarten errichteten Bauten, sowie für die Wartung des ausgestellte« Viehes werden 250.— 4824.56 59.88 6985] Verloren silberne Damenuhr am Sonntag Abend auf dem Wege Bahnhofstraße, Markt, Schulstraße, Neuen Baue, Gartenstraße. Gegen Belohnung abzugeben in der Exp. des „Gießener Anzilger." Betheiliguug der Bereiusdamen erwünscht. ■ willkommen. — Anmeldungen zum Rächtest en (Hotel Trapp) ä Mk. 1.50, bis zum 13. d. Mts. an Herrn Privatdocenten Dr. Dieterich, Ludwig straße 12. 6844 99.70 3*/i Hemörgr. Hyp. Bt. ert. 6 1906 99.7t _______ 99.20 3Vi Vrach. HyP.L.Br.mrt.b.19« 99X mrt.6.1906 102.00 3Vi Pomm.Hyp.U.Br.mrt.b.1908 100» nrt.6.1906 99.60 4 Frkf. Ldw.Ereb^vk. emk. b. 1900 1024X Ein 17jähr. Mädchen sucht als Stütze der Hausfrau Stellung in besserem Hause. Eintritt sofort. Gest. Offerten erbitte an die Expedition dieses Blattes unter Nr. 6879. Haus Halde in Seeheim (Bergstraße). 624056.8 110 Stenographie Zu der heute Abend 9 Uhr im Hotel Kaiserhof stattfindenden Versammlung zur Gründung eines Correspondenz- Vereins Gabelsberger'scher Steno ■ graphen für Hessen u. Nassau lade alle Anhänger unserer Sache ergebenst ein 6874 Der provisorische Geschäftsführer. Passiva. Geschästsguthaben der Genossen Anlehen einschl. Spareinlagen Bankschuld-Giro Vorausbezahlte Zinsen 6963 in den Neubau des Schmiedemeisters Heß verlegt habe. ---- Meinen Wurst- und Fleisch-Ausschnitt behalte ich bei und empfehle ich mein der Neuzeit entsprechend eingerichtetes zuverlässige Personen gesucht. Bewerber wollen sich im Regierungsgebäude meldrn. 6998 Bau- und Platz-Ausschuh. Gießen, den 9. Juli 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Junge Rattenpinscher zu verkaufen. 6995 Markt 15. Coursbericht Hl J. Kurz & CO., Giessen, 63.