1 ,ützen ir,TnchMPiM gliche 9 $ ® Üch-Mz" | Greins 1898’ Abends 8 Uhr ichafkvereim: 6 v°rträge lecker ans Frankfnrt nm. Sans mit Kartoffel. . Fl Stolt«. Sichel an die Bank , Das Gewitter. . ' p nJu- (Herr G. L Strohecker). ' Herr Niger! vor der Hochzeit. Scherz mit 2*“»*.....Clemens. Herr Clemens Grün). Er heirath doch . . . ?. Qojlliix Mit ganz Frankfnrt ver- WMllt......Pt. Stolt«. (Hen G. k. Strokecker). Sthel vom Frankfurter Opente» i Mk. 2.—, für nichtnummerirte P. j Dg des Herrn Ernst Challieru tag den 8. December au aalbau-Vereln# - welche jtr lerrsitzkarte für ihre Person oder ft h erhalten können-, von da ab awt en auch Beitritte-Erklärongei UM 'Verein. Doncert ' 1898, Abends 5 Uhr. aalbaui ?' 8,»dl' Testaments für Soli, Chor uni delssohn-BaTthold)- likdirector G. Trantmann. t aus Köln (Sopran) tus Heilbronn (Alt). 1S,S-T(L ff®, d"rch Vk »50 (Sperrtii' in dor Hi»*«*» in. Zor H»OP P t 40 Pfg. .Verein- urafoaf«* k9,5 la ® Nr. 29t Fünftes Blatt. Srmniag den 11. December L8S8 frr«a.t u.na ■u lulnabmf bt* Montag« Dw •tr^mn y*«iru«iritict •rrtoa «re Hnjctgrr eMratltd) »irreal bdedfit. Gießener Anzeiger pqvoprrte oirritljlbrli* 2 Wart 2U P'g eonatnd) 75 f<< nnt t*rmgcr(obn. M VoKdrzir, 9 Wart 50 Df|. ''rNrtiäHrltch ■■■•!■< »•■ ■■ j«t|*« «'”« «=>' b.d-r Rt tu bin Sinns ifmt Rinn fitangt find, stihi ein «nlpmit anf »Rattnn« bet $>111« bei für fit geleisteten »einige ju, »enn die lifcteien füt windister, fünf »elttagljabre enttlcheit „eben stnb. Dielte «n!p>uch binnen beei toonat.n ,.ch der «eettleatlnng gdtenb gemacht weiden. Mit bei Bestattung eelllcht die durch da» fi-ühe« «erficherung«. lerhlltulfi begründe« iluwartlchaft- Benn eine männliche Perlon, sür »eiche süe »inbesteus «nf Bestragsjahre Beitiäge en teiltet worben find, viistilbt, «ooe ste in den Benutz einet Rente gelangt ist, lo steht dir llnteilafienen Bt«»e, obre, fall« eine solche nicht vaihanbeu, hen hinterlaffeniu ehrlichen Sinbem unter 15 J-Hreu ein Snfpiud) auf Viftatinng bee Hilf« der für den »erstorbenen entrichteten Beiträge zu. Wenn eiue weidl chr Person, sür welche mindesten» für süaf B-ttragSjahre v.iiräge entrichtet wordeu fiud, verstirbt, bevor fie tu deu G uuß einer Reute gelangt ist, so steht deu htuterlaffeuen vaterlo'iu Kindern unter 15 Jahren ein Anspruch auf Erstattung der Hälfte der für die verstorbene entrichteten Beiträge zu. Borstihrnde Bestimmungen staden kerne Anwendung, so» fern den Htnterbliebenrn ans Anlaß des Todes dl« ver- sicherten auf Grund des Unfallverflcheruugsgrsetzcs eiue Rente gewährt wird. Gießen, 7. December 1898. Betr.: Wie oben. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen «■ die «rösch. Bürgermeistereien de« »trift». Indem wir vorstehende Bekanntmachung Ihrer besonderen Beachtnuz empfehlen, beauftragen wir Sie, dieselbe in Ihren Geweinsen ortsüblich zu publictren. v. Bechtold. Politische^Wocheuschau. Die Thronrede, mit welcher der Kaiser am Dienstag den deuischen Reichstag «öffnete, hat bekanntlich keinerlei Ueberraschungen gebracht, aber trotzdem knüpften sich an dieselbe zahlreiche Erörterungen. Dem Einen klang fie kühl« geschäftswäß g, der Andere pries ihren warmen, vaterlandsliebenden Ton, jedenfalls aber ist mit dem Zusammentritt de» Reichstag» die Politik tu ihr Recht getnten, und alle« Anscheine nach wird der Kamps ein sehr heißer werden. Liegen doch jetzt schon eine Anzahl Interpellationen vor, die da» höchste Jntereffe erregen, i. B. über den Fall Lippe und über den Gerichtsstand der Preffe. Bei beiden wird die Regierung keinen leichten Stand haben, vorläufig beschäftigen fich noch die Blätter mit Auszügen aus dem Etat; Nührrrs darüber dürfte am Montag die Statsredr des Reichsschatz, srcretärs Frethnru v. Th'elmann bringen. Ju der Provinz Schleswig-Holstein machen gegenwärtig dir Maßregeln gegen da» Däuenthu« viel Aufsehen. Es fehlt nicht an Stimmen, — auch bei den nationalgesinnten Parteien — welche da» behördliche Vorgehen im Jntereffe der Beruhtgurg der Gemüther mißbtlltgeo. Jede» provo- katorische Auftreten der Dänen muß freilich energisch unterdrückt werden. Da» Ausland bietet noch fortgesetzt reichen Stoff zu ernsten Betrachtungen. Ueber die Rede des Grafen Thun in dem Ssterreichrschen Abgeordnetenhanse scheint man sich beruhigt zu haben, und es dürfte kaum zu weiteren Er. örterutrgen zwischen der Wiener und Berliner Reaternng gekommen zu sein. Sehr erregt ist die Stimmung tn Ungarn, wo da» Eabinet Banffh ungemein heftigen Angriffen ausgesetzt ist; und wenn die Zersplitteruig der liberalen Partei In de« bisherigen Maße fortschreitet, so dürfte die Stellung des jetzigen Ministerpräfidenten wirklich «schü tnt sein. Die Schwierigkeit der politischen Lage tn Budapest findet in de« Rücktritt des ReichStagspräfideum» eine treffende Illustration. Kaum ist der Faschoda-Zwischenfall beigelegt worden, da findet fich schon Wied« ein Difftrenzpurke zwi cheu Frankreich und England. Die Rede des englischen Botschaft«» tn Parts über die Soccurrenz der franzöfischen Schulen tn «ftika hat derart verschnupft, daß mau an der Seine ernst, sich die Abberufung des unvorsichtigen Botschafters verlangt. Die sonstigen Errigviffe, deren Schauplatz gegenwärtig Pari- Ist, find weniger von Belang. Jntereffaut ist nur, daß der höchste Ger chisbos die Vertagung des vor de« Kriegsgericht gegen Ob«st Picquart schwebenden Proceffes ausgesprochen hat, auch da- vor de« Zuchtpolizeigericht \m Gange befindliche Verfahren gegen den Obersten soll v«tagt werden. Die spanisch, amerikanische Friedensconfnenz fttstet noch immer ihr kümmnliches Dasein; an Donnerstag ,st nun aber doch der Friedensvertrag völlig fert,-gestellt worden. Spanten hat fich d« Gewalt fügen «üffen, wie der P Lies der spanischen Sommisston tn eine» sehr scharf gehaltenen Proteste gegen den Mißbrauch de» Völkerrechts constatirre. Im Lopitol zn «ashtngton ist zu Beginn der ab« gelaufenen Woche der Longreß der vereinigten Staaten von Nordamerika zusammengetreten. Die Botschaft des Präfi. deuten MeKinlitz verleugnet den ^Sieger^ nicht und zeichnet fich durch chren ,elbsth«r'.ichen Ton nicht gerade dontzetlhaft au». In d« Preffe aller Länder wird die Botschaft in ver« gleich gestellt zu der Thronrede de» demschen Kaisers, und wir dürfen stolz sein, daß der vergleich durchweg zu Gunsten der letzteren aussällt. Deutschland verschmäht jede brutale Gewalt, es hat fich seinen Platz grfichert unter den Nationen durch seine culturellen Fortschritte und durch die Uueigrn. nützigkeit seiner Friedensliebe. (xx) Deutscher Reich. Berlin, 9. December. Die .Nordd. Allgem. Ztg/ ist ermächtigt, ausdrücklich zu erklären, daß an der Meldung, der deutsche Kaiser habe in Beirut gegenüber de« deutschen Houorar-Eonsnl es al» Pfl'chtoergeffenheit bezeichnet, daß dieser neben den deutschen auch österreichische Firmen vertrete, kein wahre» Wort Ist. Uebrtgen» werde das Deutsche Reich in Beirut nicht durch einen Honorar-Eonsul, sondern durch einen Berufs.Eonsul vertreten. Berlin, 9. December. Die »Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die von der ^Frankfurter Zeitung" gebracht« Nachricht, daß zur Deckung der «osten der Reise des Kaisers nach Palästina de« Landtage eine besondere Vorlage zugehen werde, entbehrt jeder Begründung. Berlin, 9. December. Im Gegensatz zu der heutigen Meldung der ENatlonal-Zrituog" detreffend da» Gesetz zu« Schutze Arbeitswillige, steht nachsolgende Meldung eines Berltn« Berichterstatters: Die Gesetzevtwürse betreffend den Schutz des gewerblichen Ardeitsverhältniffes und betreffend die Einrichtung eine» Senat» für da» bayrische Heer bei dem Reicht-Mllttär,nicht find in der letzten Sitzung des Staatsministeriums genehmigt worden und dem Bundes, rath zugegangen. Berlin, 9. December. Der neue Präsident des Reichstags, Gras Franz v. B a ll e st, e m, Rittmeister a. D. und Majoratshnr aus Plawniowitz, ist 64 Jahre alt. Er wachte als Seconde Lieutenant im Leibkürasfier-Regiment 1863 und 1864 die Grenzbesetzuugen gegen Polen mit, nah« am Feldzug gegen Oesterreich und 1870 als erster Adjutant der zweiten Kavallerie- Dtvlfion am Feldzug gegen Frankreich theil. Nachdem er infolge eine» Sturze» vom Psnde tn Frankreich Ganzinvaltde geworden, schied er im December 1871 au» der Armee. 1873 wurde « -um päpstlichen @e- heimkämmerer di epada e cappa ernannt. Dem Reichstag gehörte er für Oppeln seit 1872 an, bt» er 1893 wegen seine» Eintreten» für die Militärvorlage ausschted. I« neuen Reichstage vertritt er den Wahlkreis Lublin'tz Tost. Gletwitz. von 1890 bis 1893 war er erster vicepräfident des Reichstage». — Za Schrtftführeru de» Reichstag» find gewählt die nationalliberalen Abgg. Dr. Paasche und Dr. Hofft, der consnvatioe Adg. Normann, der fteiconser. vative Abg. Pauly, die Ccntruw» Abgeordneten Krebs und Braun, und der Pole Graf Kwilrckt. Der sozialdemokrattsche Abg. Schippe! hat eine genüge: de Stiwmenanzahl nicht gr« sunden. Za Quästoren des Reichstags find bestimmt worden dn natioualltberale Abg. Münch Ferber und der EentrumS« abgeordnete Rintrlen. Zu« Etat wird Namens dn national- liberalen Fraction der Adg. Baffnmann reden. — Die österreichischen Staatsangehörigen in Sachsen. Ans Dresden wird der ,R8ln. Z'g." geschrieben: Graf Thun hat bet der Besprechung der AuS. Weisung österreichischer Staatsangehöriger an» Preußen t« Reichsrath gedroht, unter Umständen die gleiche Maßregel gegen in Oesterreich fich aufhaltende Reichsdrmsche anwenden zu wollen. Es könnte leicht möglich sein, daß Graf Thun mit einer dnarttgen, durch die Lage der Sache durchaus nicht begründeten Maßregel die tn Deutschland sich aufhaltenden östenetchsichen Untertanen besonders schwer treffen würbe. W.e groß die Zahl derselben ist, kann man daran nmeffen, daß während der längsten Zeit des JahreS allein tn de» kleinen Sachsen mindestens 60000 Staatsangehörige sich des Erwerbes wegen enthalten. Etwa 40000 dieser meist de« edlen Tschechenstam« angehörigen Oesteneicher haben in Sachlen ihren festen Wohnsitz, die anderen, vorwiegend Ban- und E.daibeirer, gehen während der kalten Jahreszeit mit gefüllter Börse in ihre Heimcuh zurück, um im ersten Früh- fahr sich bet un- wieder einzustellen. In Dresden gibt es etwa 10000 Tschechen, bie -uw Theil Inhaber groß« Ge- schäfte sind und in einzelnen Berufen, so tm Schneidergewerbe, die Deutschen geradezu zurückgedrängt Haden. Gegenüber allen diesen dauernd und nicht dauernd bei uns fich auf- hauenden Tschechen üben die sächsischen Behörden eine bemerkens. werthe Langmuth. Diese Fremden treten hier ans, wie es in tschechischen Gebieten kein Deutscher wagen dürfte, ohne Leben und Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Be- sonder» zahlreich sind die Rohheitsverbrechen der Tschechen bei uni: Belästigungen der Deutschen, selbst mit dem Mefier, find nicht selten. Der LHSter sucht dann möglichst schnell nach dem nahen Böhmen zu entkommen, wo die Ermittel« nngen deutscher Behörden, namentlich bet den tchechtschen Behörden, meistens wenig Entgegenkommen finden. Nicht nur in Dresden, sondern auch tu anderen sächfischen Städten, halten fich Tschechen in großer Zahl auf. Sie bilden Vereine zur Pflege ihrer Nationalität, und viele von ihnen treten bei uns ganz zwanglos als Gegner des Deutschthnms auf. Tschechische Vereine giebt es in Dresden, Bautzen, Leipzig, Plauen, Meißen, Chemnitz und selbst in kleineren Orten wie Potschappel u. s. w. Auch die Mitglieder vieler heruwziehender „Tiroler Musikkapellen" find Tschechen. Im Allgemeinen ist diese fremde, für Wohlthaten undankbare, gegen alles Deutsche feindliche Bevölkerung hier wenig beliebt. Sie wird mit Nachsicht ertragen, wie sie von den Behörden geduldet wird. Aber es unterliegt keinem Zweifel, daß ein schärferes Vorgehen der sächfischen Regierung gegen diese fremden Staatsangehörigen hier höchsten! einige socialdemo- kratische Phantasten erregen würde. Wir wiffen, daß die sächsische Regierung nicht daran denkt, ohne sehr triftige Gründe von ihrem Answetsungsrecht Gebrauch zu machen. Aber Graf Thun soll nicht vergessen, daß bisher allein in Sachsen viele Tausend Tschechen anstandslos geduldet find, obgleich man weiß, welche unversöhnliche politische Feindschaft sie selbst gegen ihre Gastfreunde hegen. — Die Münchener „Allgemeine Zeitung" meldet: Der Großherzog von Baden wird zum Besuch des Prinzregenten am Montag Abend 7 Uhr in München eintreffen. Am 13. December findet Nachmittags 4 Uhr Festtafel und Abends ?Vi Uhr Festvorstellung im Hoftheater statt. Die Abreise des Großherzogs wird am 14. December erfolgen. — Internationaler Postverkehr. vom 1.Januar 1899 an treten im internationalen Postverkehr verschiedene Aendernngen ein. Die wesentlichsten find: die Erhöhung des Meistbetrages für Postanweisungen von 500 Frei, auf 1000 Frei, die Ermäßigung der Postanweisungsgebühr für Teilbeträge über 100 Fres. die Zulassung der Nach- sendungen von telegraphischen Postanweisungen von einem Vereinslande nach einem anderen,- die Erhöhung des Meistge- wtchts für Waarenproben von 250 auf 350 Gramm; die Zulassung von Waarenproben mit GlaSsachen, Flüsfigkeiten, fetten und abfärbenden Stoffen nach sämmtlichen Vereins- ländern, sowie von Postkarten, auf deren Bortersette Vignetten und Recklamen angebracht find, unter der Voraussetzung, daß die Deutlichkeit der Adreffe nicht beeinträchtigt wird- die Zu- laffang von Nachnahme auf Einschreibbriefen, Briefen und Kästchen mit WerthAngabe und auf Postpacketen bis zum Höchstbetrage von 1000 Fres. statt, wie bisher von 500 Frei., die Festsetzung des Höchstbetrages des Schadenersatzes für Postpackete auf 25 Fres. ohne Rückficht auf daS Gewicht im Verkehr zwischen denjenigen Ländern, die Postpackete bis fünf K logramm zutaffen- die Erweiterung der Raumgröße für Postpackete im Verkehr mit einzelnen Landern. — Deutsche Colonien in Rußland. Der Fürst SchachowSkoi veröffentlicht im „Odäffki Listok" folgende Characteristik über deutsche Colonien im Bachmutschen und Slawianoßärbschen Kreise. Beim Reisen durch diese beiden Kreise begegnet man oft Dorfschaften, die sich durch ihre Sauberkeit auszeichnen. Die kleinen Häuser sind hübsch und gefällig, mit sauberen Zäunen versehen, und die Straßen der Dörfer sind breit und gut gehalten. Das sind deutsche Colonien. Diese Colonisten wohnen schon seit langer Zeit in den Grenzen des Jäkatärinoßlawschen Gouvernements, wo Viele bewegliches Eigenthum besitzen. Sie erfüllen streng und gehorsam die gesetzlichen Vorschriften, vertragen sich mit der russischen Bevölkerung sehr gut, und bei alledem haben diese Deutschen auf eine erstaunliche Art alles Deutschnationale und selbstverständlich auch ihre Sprache erhalten. Ganz unbemerkt haben sie allmählich verbefferte Maschinen, einen guten Viehbestand und besonders gute Pferde angeschafft, woran in dieser Gegend ein Mangel herrscht. Auch ihre Bodencultur ist eine ganz andere, wie in den gewöhnlichen russischen Dörfern. Dank der sich immer mehr in dieser Gegend entwickelnden Berg- und Metallindustrie haben es die deutschen Colonisten verstanden, noch viel wohlhabender zu werden und gestcherter dazustehen, als ihre Landsleute im Taurischen Gouvernement. — Coloniales. Der „Daily Chronicle" erfährt ans Kamerun, Anfang November sei rine 100 Mann starke deutsche Expedition unter der Führung des Gouverneurs v. Puttkawer und vier deutscher Olfiziere nach dem Saugha abgegangen. Sie soll diesen Theil der Hinterlandes von Kamerun erschließen und Handelsbeziehungen mit den Eingeborenen Herstellen. , — Gesellschaft Süd -Kamerun. Im Bureau der „Norddeutschen Bank" in Hamburg ist gestern die „Gesellschaft Süd Kamerun" gegründet worden. Der Sitz der Gesellschaft ist Hamburg. DaS GesellschaftS-Capital beträgt 2 Millionen Mark. Die Gründer find die Discontogesell- schäft in Berlin, die Norddeutsche Bank, die Firma Hardy u. Hinrichseu, die Firma C. Woermanu und Dr. Scharlach in Hamburg, sowie die Societä anonyme beige pour le commerce du Haut-Congo, die Compagnie du Congo pour le commerce et l’industrie, die Soci6t6 Gönerale pour favoriser l’industrie nationale, die Banque de Bruxelles, 8- M. Philipsou, Balser u. Cie., Oberst Thy» und Hippolyte LippenS, sämmtlich in Brüssel. DaS Direktorium der Gesellschaft besteht aus den Herren Mox Schinkel, Adolf Woer- mann, Sigmund Hinrichseu, Dr. Scharlach in Hamburg, Graf Sholto DonglaS in Berlin, Geh. Justizrath Robert Effer in Köln, Oberst THHS, Cousnl Franz Philipsou, Bürgermeister a. D. Hippolyte Ltppens und Alexander Delcommnne, sämmtlich in Brüssel. Den Vorsitz sührt Dr. Scharlach, stellvertretender Vorsitzender ist der Generaldirektor der Congo-Eisenbahn, Oberst THYS aus Brüssel. Der Zweck der Gesellschaft ist die Erschließung del Südens der deutschen Colonie Kamerun. Die „8ociet6 anonyme beige pour le commerce du Haut-Congo“, welche zwei Anlagen auf dem deutschen Gebiete hat, tritt diese der neuen Gesellschaft ab, sodaß letztere, sobald die Genehmigung des Reichskanzlers ertheilt ist, in einen wohlorganisirten Betrieb eintreten kann. Wien, 9. December. Im Abgeordnetenhause wurde heute die bereits angeküudigte Vorlage betreffend die Verlängerung deS Status quo mit Ungarn bis Ende Juni 1899 eiugebracht. Der Abgeordnete Hoffmann von Wellenhof gab im Namen der deutschen Bolkspartei, Dr. Groß im Namen der deutschen Fortschrittspartei eine Erklärung ab, daß, solange die berechtigten Forderungen der Deutschen nicht erfüllt und insbesondere die Sprachen-Verordnung nicht zurückgezogen werde, die Berathuug aller Regierungs vorlagen, an deren Zustandekommen der Regierung etwas gelegen sei, verhindert werden soll. Paris, 9. December. Seine vorläufige Entscheidung in der Picquartfrage hat der Cassation» Hof also gefällt, und zwar zu Gunsten PicquartS. Der Gerichtshof erklärt in seinem Urthetl, er sei, da ihm die militärischen Acten nicht vorlägen, noch nicht genügend unterrichtet, um von Grund aus über den Rekurs Picquarts zu entscheiden. Er beschließt demnach, die Acten des Kriegsgerichts einzufordern, und beauftragt den Staatsanwalt, diesen Beschluß dem General Zurlinden zuzustellen mit der Angabe, daß innerhalb 15 Tagen vom Tag der Zustellung an der militärische Dossier auszuliefern sei. Zur gleichen Frist werden der civile und der militärische Untersuchungsrichter gehalten, ein Memorandum einzureichen. Zugleich ordnet der Caffa- tionshof die Unterbrechung beider gegen Picquart schwebender Verfahren an bis zur endgiltigen Entscheidung des Rekurses. — Je nach ihrem Parteistandpnnkte beschäftigt fich die Pariser Preffe lebhaft mit dem Erkeuntniß. Die nationalistischen Blätter greisen den Caffationshof aufs Schärfste an und er klären, er sei offenbar entschlossen, eine Art Gerichtsdictatur auSzuüben und sich im Kampfe gegen das Heer an die Spitze zu stellen. Die republikanischen Organe dagegen sagen, die durchaus legale Entscheidung deS CaffationshofeS sei da! einzige Mittel, um eine Beruhigung der Gemüther herbei- zuführen. — Zur Sache verlautet noch, Labori werde unverzüglich vom CaffationShofe ober von dem Zuchtspolizeigericht die Freilaffuug Plcquart» verlangen, welcher von der Civtljastiz nur zeitwillig der Militärgerichtsbarkeit überlaffen worden sei. * Spanien und Nordamerika. Die spanische Regierung hat fich entschlofirn, die Berathuug der Pariser Frieden»- confer en z zu beendigen, da jede Verhandlung über die Nebeufragen unmöglich sei, nachdem die amerikanischen Bevollmächtigten fich geweigert haben, der Einleitung einer internationalen Untersuchung über die Explofion der „Maine" zuzustimmen. In dem FriedcvSvertrage, der in der Donners- tagssitzung völlig fertiggestellt ward, ist über die Uebernahme der cubanischen Schuld nicht» enthalten. Für die Abtretung der Philippinen, wo fremde Staaten mit Ausnahme der spanischen nicht Me Zoll-Vortheile der amerikanischen genießen sollen, ist eine Entiuzadtgung von 20 Millionen Dollars festgesetzt. AuSgeschieden wurde die Karolinensrage, weil beide Theile mit Rückficht auf die Interessen eine« kauflustigen Fremdstaate» e» angeblich vorzteheu, darüber gesondert zu unterhandeln. Für die Genehmigung de» Vertrages durch die Parlamente beider Länder ist eine Frist von 6 Monaten vereinbart. — Der von den spanischen Vertretern am Schluß der Sitzung verlesene Einspruch lautet: „Wir find weniger getroffen durch die uns auf erlegten Zugeständnisse, al» durch die in der Botschaft des Präsidenten Mac Kmleh uns zugefügte Beschimpfung. Wir erheben von Neuem Einspruch gegen die Anklage bezüglich der „Maine". Wir wiederholen unseren Vorschlag, die Frage einer internationalen Cowmtsfion von Deutschen, Engländern und Franzosen zu unterbreiten, um die Verantwortlichkeit für die Catastrophe festzustellen." Doch wiesen, wie schon in der zwei Tage vorher abgehaltenen Sitzung, die Vertreter der vereinigten Staaten den Vorschlag aufs Neue zurück, da ihnen nicht damit gedient ist, eine ihnen unbequeme Wahrheit etwa ans Licht kommen zu taffen. ,/Tägl. Rundsch." Türkei. Die Ernennung de» Prinzen Georg von Griechenland zum Ober Commifiär von Kreta wird von der rusfischeu Preffe al» Sieg der russischen Orient-Politik bezeichnet, welcher da» Ansehen Rußland» unter den orientalischen Christen mächtig heben dürste. Die „Nowoje Wremja" meint, dem Beginnen Rußland» sei e» gelungen, Kreta endgiltig zur Ruhe zu bringen und einen den Weltfrieden bedrohenden Factor verschwinden zu machen. Die Freundschaft zwischen der Türkei und Rußland könne dadurch nur eine Stärkung erfahren, weil die Uneigennützigkeit Rußland» außer Zweifel stehe. Die christliche Welt de» Orients aber werde in Rußland mehr als je ihren natürlichen Beschützer erblicken. — Diese Bemerkung enthält natürlich eine gewisse Spitze gegen Deutschland. In türkischen Kreisen dürste man übrigen» betreff» der Uneigennützigkeit Rußlands etwas anderer Meinung sein, als jene» Petersburger Blatt. Unliebsam wird man e» in Konstantinopel auch empfinden, daß zufolge neueren Beschlusses der Admirale die ortomanische Flagge nur auf der kleinen, ausschließlich von Mohammedanern bewohnten Insel Suda, an der Mündung de» gleichnamigen Hasen», gehißt werden, in allen Städten dagegen nur die Fahne der Autonomie wehen soll. Diese soll ein weiße» Kreuz auf blauem Grunde haben, mit einem kleineren weißen Kreuz auf rothem Grunde in der linken Ecke. Da» soll eine Bereinigung der türkischen und griechischen Farben sein, allein die Mohammedaner werden fich weigem, unter dem Kreuz zu dienen. Die Ankunft de» Prinzen Georg in der Suda- Bai wird am 18. d. M. stattfinden. Au» Schonung für • die Empfindlichkeit de» Sultan» soll der Prinz auf der griechischen Dacht „Amphitrite" nur bi» zur Insel Mila fahren, dort aber da» französische Flaggenschiff besteigen. Man hofft in den ihm wohlgefiunten Kreisen, daß er durch gewinnende» Wesen, wie durch seine einem Naturvolke besonder» Achtung einflößende große körperkrast fich die Sympathie der Kreter erwerben werde, unter denen übrigen» der mohammedanische Bcstandtheil, und zwar gerade der woh'- habcndere, durch massenhafte Auswanderung immer mehr abnimmt. — Chinesisches. „Da Zeitungen nur dazu dienen, die Mafien aufzustacheln, die gegenwärtige Ordnung der Dinge umzustoßen und die Zeitungsschreiber der Hefe de» literarischen Stande» angehören, kann au» dem Weiterbestehen solcher gefährlichen Werkzeuge nicht» Gute» ersprießeu. Wir befehlen hiermit deßhalb die vollständige Unterdrückung und da» Aufhören aller bisher im Reiche erscheinenden Zeitungen, die sämmtlichen Herausgeber und Redacteure find zu verhasten und mit der schärfsten Strenge des Gesetzes zu bestrafen." Da» ist der Wortlaut der unter« 9. Octobtr d. I. erlassenen Verfügung derKaiferiu Tze-Hst, wodurch 56 chinesische 8 eit nngen betroffen wurden. Die „Strenge des Gesetze»" heißt, ans dem Chinefischen ins Deutsche übersetzt, der Strang, und zwar nicht allein für die unglücklichen Zeitungslente, sondern nach dem üblichen Verfahren in China, für die gelammte Verwandtschaft des Betreffenden, bis in den nennten Grad hinein. Der Redacteur des „Chinefischen Fortschrittes", Liang, batte fich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, dafür find seine Pfl'gemutter, Taute, seine Onkel, Brüder und Neffen ins Gesängniß gesteckt. Utbrigen» gelingt es der Kaiserin nicht, das gedruckte Wort ganz aus "ihrem Reiche zu verbannen, denn über die in Händen von Ausländern befindlichen Zeitungen hat fie keine Machtbescigniß und ihnen nur einstweilen — eine gute Reclame gemacht. Ahrszn- aus den StarrdesaintOregrftern der Stadt Gieße». Aufgebote. December: 7. Carl August Robert Wtndtsch, Etscndreher zu Gießen, mit Luise Katharine Schul zu Btedenkops-LudwigShütle. 7 Oscar Netnbold Carl Grauer, Dorarbeiter dahier, mit Elise Wagner Hierselbst. Ehefchlietzuugerr. December: 3. Carl Theokor Heinrich Bourgeois, Buchbind'r dahier, mit Anna Margarethe Elisabeth Katharine Phtlipptne Luise Rinn Hierselbst. 3. Johannes Hermann Leyerzavf, Schlosser dahier, mit Anna Maria Elisabeth Arnold hierselbst. 3. Karl Otter, HilsS- bremser dahier, mit Katharine Adolph hierselbst. 3. Johanne» Brandau, Schneider dahier, mit Anna Katharine Htsgen hierselbst. 6. Johann Conrad Mankel, Privatmann dahier, mit Anna Margarethe Bechtold, geb. Hartmann, Wtttwe von Taglöhner Georg Bechtold hierselbst. Geborene. November: 26. Dem Taglöhner Friedrich Jeschke ein Sohn. 30. Dem Sergeant Arthur Hermann Otto Günther eine Tochter, Elisabeth Gertrud Wilhelmine. December: 3. Dem Pofthilfsboten Johann Emig ein Sohn. 8. Dem Maurer Konrad SpieS eins Tochter, Elisabeth Helene. Gestorbene. December: 2. Philivv Koch, 76 Jahre alt, Schmied dahier. 5. Elisabethe Margarethe Eifert, 5 Jahre alt, Tochter von KretS- pfandmeister Heinrich Eifert zu Grünberg. 6. Prter Schweizer, 49 Jabre alt, Bergmann von Hordorf. 7. Magdalena Hinkel, geb. Fries, 43 Jahre alt, Krankenpflegerin dahier. 8. Heinrich Zecher, 73 Jahre alt, Taglöhner von Staufenberg, KreiS Gießen. Auszug aus den Aircherrbüchern der Stadt «Sieben. Evangelische Gemeinde. Getraute. MatthäuSgemelnde. Den 3. December. Johannes Brandau, Schneider zu Gießen, und Anna Katharine Hisgen, Tochter von Johann Georg HiSgen zu Lich. Den 4. December. Johannes Hermann Leyerzapf, Schlaffer - meister zu Gießen, und Anna Marie Elisabeth Arnold, Tochter de» verstorbenen Küfermetsters Johanne» Arnold zu Gießen. Markuögemeindr. Den 4. December. Karl Theodor Bourgeois, Buchbindermeister zu Gießen, und Anna Margarethe Elisabeth Katharine Phtlipptne Rinn, Tochter des verstorbenen Schuhmachermeisters Ludwig Rinn zu Gießen. Den 6. December. Johann Konrad Mankel, Privatmann, ein Wittwer, und Anna Margarethe Bechtold, geb. Hartmann, Wiitwe des Taglöhnerö Johann Georg Bechtold zu Gießen. JohanneSgemeinde. Den 3. December. Carl Otter, Hilssbremser zu Gießen, und Katharina Adolph, Tochter des verstorbenen Schreiners Johann Adolph II. zu Klein-Linden. Den 7. December. Wilhelm Göbels, Kaufmann zu Frankfurt am Main, und Juliane Moritztne Amalie Emilie Haustein, Tochter des verstorbenen Kaufmanns Johannes Hanstetn zu Gießen. Getaufte. Matthäusgemetnde. Den 4. December. Dem Eisenbahnschaffner Georg Emil Baum eine Tochter, Margarethe Lina, geboren den 10. November. Denselben. Dem Bahnarbetter Karl Nolte eine Tochter, EmUie Marie, geboren den 29. October. Markusgemeinde. Den 4. December. Dem Babnarbeiter Ludwig Stork eine Tochter, Karoline Johanna Anna, geboren den 3. November. Denselben. Dem Kaufmann Georg Herbordt ein Sohn, Georg Hans Stephan, geboren den 11. November. Denselben. Dem Karousselbesttzer Rudolf Winter eine Tochter, Wilhelmine Emilie Anna, geboren den 20. October. LukaSgemeinde. Den 4. December. Dem Schlaffer Louis Größer ein Sohn, Wilhelm, geboren 2. November. Denselben. Dem Oberkellner Heinrich Fett ein Sohn, Heimich Jakob, geboren den 15. November. JohanneSgemeinde. Den 4. December. Dem Fabrikarbeiter Johannes Funk ein Sohn, Hermann Wilhelm Dietrich Johann, geboren den 21. Novbr. Denselben. Dem Arbeiter Christoph Wetz eine Tochter, Margarethe Elise, geboren den 18. October.' Den 9. December. Ein unehelicher Sohn, Heinrich Alfred, geboren den 3. December. Beerdigte. LukaSgemeinde. Den 4. December. Philipp Koch, Schmied an der Main- Weser-Bahn, 78 Jahre alt, starb den 2. December. Den 9. December. Magdalme Htnkler, 43 Jahre alt, starb dm 7. December. ent Mi WBfot n ‘ w , d»,ld "«litt, Igl 27* «KrsZ L'Lb? ‘»ett tt,, 1 ö^nnem DU1 k 6e8tnti)kt|B. Nennt, v *«^>1 1 ®«t!» ”SÄ'"‘n'» * 'Ä 'S? «* °°d Diibgttinn B.k ,01 * Äo’ÄV* L^?L°°S ■*S£SP \Än tf* * *» ir J । 8rflbtr unb Mn *« «Je |1 en. « Mo Son duitoen b.fa. ’loe ®g4|6i|neol6 «nb P« B3 Reclamt gtnadjt. ^tanS»amt,»«giften adt Gieße«. afgrbote. M Mitt Wki^hL, W-.tfo |u ' e Styli ^Ubtntopv-lubtD^büiit hu«, SßoiaMtt bibltt, mit W schlittzungm. i)hießäili>kln cif. zu räumen und habe ich deshalb meine Preise bedeutend ermäßigt. Einrahmungen aller Art werden sorgfältigst ausgeführt und zu Ausverkaufspreisen berechnet. ßkltersmg 22. J. Hirz. Stltttgmg 22. Empfehle gleichzeitig: 12214 Aiaphanicn, HrinKgefäße in Zinn, Steingut und Klas, AleivergtasungeN) Mürschoner, Klasbuchstaöen. Heschäfts-Herl'egung. Meiner werthen Kundschaft, sowie dem hiesigen und auswärtigen Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich meine Bäckerei und Couditorei von Bahnhofstraße 58 nebenan nach 62 Bahnhofstrasse 62 "HMB verlegt habe und daselbst auch ein Caf£ errichtet habe. Jude« ich für das mir seither geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte ich meine werthen Gönner und Abnehmer, mich auch in meinem neuen Unternehmen gütigst unterstützen zu wollen. 12221 Hochachtungsvoll _________Willi. Amend. Lonys Bierkeller. 12235 Morgen Sonntag: Vereins- Tanz-Unterhaltung. Entr6e frei.A Sonntag den 11. Decemöer, von Nachmittags 4 Uhr ab: 12234 FMmttt mif dkl GklMNill. GGO«VSGOGAGeMO0GOOG0OVOO NersAtdenes leichter NebenverdieuA. Gesucht allerorts Vertreter f. d. Verkauf von Hamburger Cigarren an Gastwirthe, Private rc. gegen hohe Vergütung. 9987 H. Jürgensen & Co., Hamburg. Bibliotheken und einzelne gute Bücher werden stets zu guten Preisen angekauft. 792 J. Ricker’aehe Bnchhdlg., Südanlage 5. 12074] Im Servieren geübte, junge Frau empfiehlt sich. _______Weserstraße 6 H. 12068] Ein Fräulein empfiehlt sich int Anfertigen von Damen- u. Kinder- kleidcrn sowie im Weißnähen und AuS- beffern von Wäsche in und außer dem Hause.Kirchenplatz S. An und Berkaus von getragenen Kleiber«, Weitzzevg, MSdeln, Bette«, Gold- und LUber- sache«, Bücher«, Zeitungen, Arten, Papier, Kupfer, Messing, Zinn, Bitt und Eise«. 386 Ebenso werden Lumpe« und Knoche« auf Verlangen jederzeit abgeholt durch Louis Rothenberger Wwe. fflMBSMmSMKSaS r-soetis^ IL — hw nb tzcr Brühl'tchm tbNmrchtttt Buch uu» Mtiodnichail iWiettch trbee) m Si.-m LrtXti w Ä °ur. •ofl Mett Setreffeod die z Die rvbric Zihreo, in de> SlHcht unltrlit voternehmr gefüllt wild. Lazrndrn ®cw gm Aulfüllavg i -llvtnvchwn hi M 1 ffaWchm Avl in bet vorzrfch Unteilafiungifi jtbnung sich f Da die dir zu« 30. wieder einzufei otr UMernrhr Soweit g I nut iu gtttifi dir für die Jahre 1898 Gewerbelwter iafpectork not I rrhalteo, wolle om Seij «egierungen vorher«, »ttben sollt" :,“f 50 Mim J*e>neffen. $g „et Reich-,°g Bfe* Hegt | I'ä'M bei 2* fei ÄS* Itieu d,," ’J M ■ de, tttfah -t» Äx biet,