' in Neidern in, Giessen, '"‘«Witt 10. Ünuitg dW'. Ä&Ä fOttrttt eile» kette», ' * ih" S-Wlcka it **1* bei 8* Achtung Schupp, 3568 lmg !, Hofbäcker. n Mss Schniwaaren fei tn au'mnVojn, aui nnct Lvortitzahe, Kinder- 5 W an. 604 '.itäten. tnbäut 15. iaillltal .cbe Weine, sn \ •ment billiger) - j ihofstr. 23. j bürsten Üette-Seifen I Schwämme.! en ■SS» MA, la** kirfM** Sonntag den 10. April 1898 Nr. 84 Erstes Blatt Grscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Mamttienvtstter »erden dem Anzeiger «oöchentlich viermal beigelrgt. Gießener Anzeiger zserugspreir vierteljährlich 2 Mar! 20 Pfg. mLiiallich 75 Pfg. mit Bringerlobo. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. iertcljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgend« Tag erscheinenden Nummer bis Norm. 10 Uhr. General-Anzeiger Alle Anzeigen-DermittlungSstellen deS In- und Auslande« nehmen Anzeigen für cn Gießener Anzeiger -ntgegen. Anrts- und Anzeigedl^rtt für den ICrck Gieszen. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter Adresse für Depeschen: Anzeiger chießeu. Fernsprecher Nr. 51. •ebeetha, Expedition und Druckerei: -chntstrntze Nr. 7. Ostern. .Er ist auferstanden!" Marc. 16, 6. Freude waltet Nah und Fern, Freude, Freude, hohe Freud- Ob drS auferstandneu Herrn Jubeln alle Chrtstevleur'. — Sieh, die bunte Gruft ist leer! Engel in dem Lichtqewand Bringen dir die fel'ge Mähr: Christ, dein Heiland, auferstand! All dein Tod ist nun dahin, Ew'geS Leben wiederbracht! — Frohe Menschheit preise ihn, Der so gnädig dich bedacht! — — Wieseck. — Ostern. Der Odem GotteS sprengt die Grüfte! Wacht auf! Der Ostertag ist da! So ruft ein deutscher Dichter die Menschen am Ostertag zur Freude auf. Sonnenschein und Lercheusang, grünender Halm und rauschender Born wollen daS müde Menschenherz neu beleben und zur Freude wecken. Manchem, der ein finnig Gemürh hat, mag in der That des Frühlings Nahen auch den flüchtigen Mißmutb, die leichte Sorge verscheuchen. Aber ernster Kummer und liefe Trauer, die bangen Fragen, die Menschenherzen bewegen, werden vom schimmernden Sonnenschein und vom lustigen Vogelsang nicht gelöst. Die Seele, die nach Leben und Hoffnung dürstet, die fich in der Kraft ihrer Persönlichkeit von allem Naturleben unterscheidet, verlangt festeren Halt für ihr Hoffen und Leben, als einen knorpenretchen schwanken Zauig. War der Sonnenschein und der BögleinS Lied nicht zu geben vermag, daS bringt uns der Ostertag: eine gewisse Hoffnung. Mögen viele fich daran ärgern, die Ostergeschichte ist nun einmal eine Thatsache, beglaubigt tote nur eine Thatsache der Geschichte beglaubigt sein kann. Selbst deS Thomas Zweifel muß uns zur Bestätigung ihrer Wahrheit dienen. Und nun ist Gewißheit da für dir sorgenvollen, zagenden Herzen, Trost für trauernde Gemüther, Hoffnung für die, die hoffnungslos dem Tode entgegenwankten. Wer mit Sorge und Angst ins Weltleden hinauSfieht und bang den Kampf der Weltanschauungen verfolgt, dem erhellt Ostern dar Kc-mpfgewÜhl - denn nun wird auch ihm gewiß: JesuS lebt! Ihm ist das Reich über alle Weit gegeben! Und tn solcher Gewißheit behauptet er Leben-- freudigkeit mitten in einem Geschlecht, ba$ von Pessimismus und Materiali-muS beherrscht wird, und läßt fich seine Ideale nicht rauben.in einer Zeit, b e ben Idealen abhold ist. Und die sonst mit grünen Kränzen zu den Gräbern der Ihrigen wallen, heut am Ostertag schauen fie mit lichtem Auge hinauf in- Himmelsblau. Ich bin die Auferstehung und das Leben! Das dringt heut mächtig durch ihre Seele und mahnt fie, die Verstorbenen nicht bei den Tobten zu suchen, sondern dort, wo daS Haupt der Gemeinde in der Herrlichkeit thront. Und die drinnen in der Kammer alt und müde, mit gebrochenem Leibe und zagender Seele vor dem Weg durch- TodeSthal zittern, heut sehen fie ein Licht in der Ftnsterniß, und ihre durstige Seele darf fich satt trinken an dem Born. Jesus lebt! Ich bin gewiß, nicht- soll mich von Jrsu scheiten! So klingt e- al- Freudenbotschaft zu ihnen herüber aus dem Munde der feiernden Gemeinde. Nun wollen fie gern die Augen schließen. Sie haben ihren Heiland gesehen. Die Ostergeschichte glaubend ins Herz nehmen, daS heißt dem Tod feine Bitterkeit raubend, Trost haben in aller Trauer und im Kampfe des Lebens seines Ziele- gewiß sein. Darum wacht auf! Der Ostertag ist da! Französische Enthüllungen. Da- Pariser Publikum verlangt fortgesetzt nach etwa- Neuem, Sensationellem: da- WerktaaSkleid der Preffe gefällt ihm nicht, ist ihm zu langweilig. Diesem Geschmacke suchen nun die Blätrer der französtschen Hauptstadt in weitgehendstem Sinne Rechnung zu tragen und ihren Leiern ab und zu etwa- besonders Feine- vorzulegen. Im Uebrigen hat ja die Geichichte der letzten französtschen Republik so manche außerordentliche Ereigniffe gezeitigt, daß eS wahrlich an Stoff nicht gefehlt hätte, auch wenn die Preffe nicht auf die Suche nach Sensation llem gegangen wäre. Schon der Panama- scandal hat Stoff für mehrere Jahre gegeben und auch die Dreyfn-affaire dürfte noch lange nicht aufgehört haben, die Gemükher zu beschäftigen. Was flüsterte man fich doch heimlich zu, al- der Copitän DreyfuS entlarvt wurde? Er habe mit dem deutschen Militärattache in Verbindung gestanden, was ja so natürlich erschien, daß Jeder, der daran zweifelte, für thöricht gehalten wurde. Und diese Anficht wurde nicht etwa nur leise auS« getauscht, nein, man sprach fie offen auS und fand allerorten gläubige Seelen. Da- lange Schweigen der deutschen Regierung konnte natürlich nur Schuldbewußtscin bedeuten, und mehrere Jahre hindurch hat unsere Regierung diesen Verdacht ruhig über fich ergehen laffen, ohne anzudeuten, ob er gerechtfertigt war oder nicht. So ganz zufällig hat vor einiger Zeit der Staal-seccetär v. Bülow bei einer Erörterung unserer Beziehungen zum Auslände im Reichstage erklärt, daß die deutsche BoUchaft in Paris niemals tn irgend einer Verbindung zu DreyfuS gestanden habe. Daß diese Erklä- rung in Frankreich keinen großen Eindruck machen würde, haben wir schon damals vorhergesagt- denn, wenn fich die Finanzmänner in eine Idee v-.rrannt haben, dann laffen fie fich durch die gewichtigsten Bernunftgründe nicht davon ab- bringen. Der Esterhazy Prozeß trat in die Erscheinung und gebar den Zola Prozeß. Jo, so sagten fich die Freunde DreyfuS', die deutsche Regierung hat amUich erklärt, daß fie mit dem auf der Teufelsinsel schmachtenden Excapitän nicht in Ber- bindvog gestanden habe- aber kann nicht Esterhazy, trotzdem er freigesprochen wurde, doch d r Mann sein, welcher an Deutschland militärische Gebeimrffe an-geliefert bat? Und flug- bringt der „Siöclr" Enthüllungen, wonach der deutsche Militärattache Schwartzkoppen zu Esterhazy in Brziehungen getreten sei und von diesem nicht weniger als 112 Mittheilungen erhalten habe. An romanhaften Einzelheiten ließ eS da- genannte Blatt nicht fehlen, um die Sache noch glaubhafter zu machen, und triumphirend fragt heute ganz Frankreich: „Berlin, was sagst Du nun?" Ob unsere Regierung Überhaupt etwas sagen wird, ist sehr zweifelhaft. In verschiedenen deutschen Blättern wird ja die Anficht vertreten, daß eine categorische Etklärung von amtlicher Seite wohl am Platze sei. Aber unserer Auffaffung i nach liegt eigentlich kein Grund dazu vor, daß unsere Regie« ! rung au- ihrer vornehmen Zurückhaltung herau-trltt. Bei > einer sich darbietenden Gelegenheit wird eß die betreffende Stelle nicht an einer unzweideutigen Etklärung fehlen laffen, ■' aber eine birectc Antwort zu geben auf die „Enthüllungen" < im „S'öcle", halten wir nicht für angebracht. Was haben s nicht Pariser Bl'itter schon „enthüllt"! Wenn bei allen j solchen Anlässen von amtlicher Seite eine Aufklärung gegeben \ worden wäre, bann hätte Jene Preffe nur erreicht, was fie \ bezwecken wollte. Und angenommen, der deutsche Mililär- attache hätte wirklich mit Esterhazy in Verbindung gestanden, so könnte ihm daraus nicht der mindeste Vorwurf gemacht werden, denn die Militärattaches aller Länder betrachten es alS ihre Aufgabe, sich Informationen über die HeereSein- richtungen de- Staates, bei welchem sie beglaubigt find, zu verschaffen. ES war also ein Schlag ins Wasser, den da die Franzosen gegen unS zu führen glaubten, und ohne große Mühe Haden wir denselben von un- ablenken können, xx Ari-laird. Pari-, 8. April. DaS Kriegsgericht, welche- Esterhazy freigesprochen hatte, trat heute Vormittag zur Prü« jung nachfolgender zwei Fragen zusammen: Soll gegen Zola eine neue Klage angestrengt werden? Soll bei dem Großkanzler der Ehrenlegion eine Klage gegen Zola al- Inhaber des Osfijierkrruze- der Ehrenlegion eingereicht werden? Die Verhandlung, welche mit Ausschluß der Oeffentlichkeit statt« sand, wurde nach zweistündiger Berathung auf Nachmittag- 2 Uhr vertagt. — Man glaubt, baß baß Kriegsgericht, welche- Nachmittags 2 Uhr die S tzuug wieder anfnahm, fdne Entscheidung nicht veröffentlichen, sondern durch Vermittelung deS Generals Zurlinden dem Ministerrathe überreichen wird. Der Ministerrath trat Nachmittag- ebenfalls zu einer Sitzung zusammen. Paris, 8. April. Da- Kriegsgericht beschloß, einen neuen Prozeß gegen Zola zu beantragen und al- Kläger aufzutreten. Da- Kiiegsgericht gab bekannt, daß der Kriegswinister bei dem Kanzler der Ehrenlegion Klage er- hoben habe, um die Streichung Zola- au- den Listen der Ehrenlegion zu erlangen. Paris, 8. April. „Petit Parifien" wird au- Brest gemeldet, ein auf dem Dampfer „Joufsoh" auS Cayenne zurückgekehrter Ofizier habe ausgesagt, DreyfuS hätte fich zu erhängen versucht, sei aber noch rechtzeitig daran verhindere toorbeu. London, 7. April. Nach Madrider Meldungen hat die Königin-Regentin auf bringenden Rath beteiligtet Factoren persönlich in die Cuba-Angelegenheit eingegriffen. Infolge deffen soll von Spanien ein weiteres Entgegenkommen brvo-stehen uab zwar in solcher Weise, daß Amerika einen Krieg nicht mehr verantworten könne. Tomsl, 8. April. Der am 1. d. MrS., Abends 9 Uhr, auS Moskau abgegangene neue sibirische Sonder- Schnellzug ist gestern Nachmittag 5 Uhr hier eingetroffen. Zum Empfange beß Zuges waren festliche Veranstaltungen ! getroffen. Cocalts Mttfc Gießen, den 9, April. Choral. Morgen, am l.Oftcrtage, wird Vormittag- 7 Uhr vom Thurme der Stadtkirche der Choral: „Allein Gott rfiifjulttdeD, ba tia MiüMtyn Grstnmu»g nur. lagt, die läratDtt Ärt, MM M MW n6 Slmtatyl VNVÜch, Ml KvnLkliebhabtt! Eine dänische Dogge, l1/« Jahr alt, silberfarben, sehr wachsam und etwas dressirt, Prachtexemplar, preiswürdig zu verkaufen oder gegen kleineren Hund zu vertauschen bei 3742 Gastwirth Serr m Mandeln, Post Eibelshausen bei Dillenburg. chtrn. wohlbMg, h, probieren geht über Studieren.“ ftntw AtdcksMd steht zum Verkauf. 3743 Krone, Heuchelheim. Bekanntmachung. Das Halten der Faselochsen für die Gemeinde Gießen nach Ablauf des derzeitigen Vertrages soll auf Grund neuerer Bedingungen im Wege schriftlichen Angebotes schon jetzt vergeben werden. Interessenten wollen ihre Forderungen bis spätestens 20. d. M., Mittags 12 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Stelle einreichen, woselbst auch die Bedingungen des Ausschreibens offen« gelegt sind. Gießen, den 5. April 1898. Großherzoglich- Bürgermeisterei Gießen. G n a u t h. ilerhnen Erstklassige deutsche Marke. Herren- u- Damen-Räder liefert zu den billigsten Preisen unter, reeller Garantie H. Kraft, Mechaniker, 46 Neuenweg 46. SÖgT» Eigene Reparatnr-Werkstätte für Fahrräder und Nähmaschinen. Zubehör- und Ersatztheile stets vofräthig 'du sw Wellersburg1. "WE ______ Am dritten Feiertag: Tanzmusik Seid,,,, uniok ""bWeitet Sk|l; Predigt. Zum Lenz'schen Felsenkeller. Den verehrten Bewohnern Gießens und Umgegend theile ich hierdurch ergebenst mit, daß ich mein Restaurationslocal „Z«m Leuz'fchen Felfeukeller" in Selbftbetrieb übernommen habe. Eingedenk des großen Vertrauens, welches mein seliger Großvater und auch mein seliger Vater in so reichem Maße genossen haben, werde ich bestrebt sein, auch mir dasselbe zu erwerben und mein Geschäft in denselben strengen, reellen Grundsätzen zu führen. 3733 Gießen, den 9. April 1898. Louis Lenz. Speciatität: Aeingehattene Moselweine. Ausschank: Münchener Bürgerbräu, Actieubrauerei Gießen. Für gute Küche ist bestens gesorgt.. olkSVirchscha^ nr*®! halligen l>2ö, äüiiiad* vr.St.34 pr- W 618 EA bchwrim pr. W. 60-W 4 MM» pr. Ii» M W m 4- Zmtcörln pr. Lwwv i ac6 Manilla melben, Linda tle Sähiunz auf geb ein ntnti Aufstand < mi! wirb gemldet: Die o Machte io ®ai^8,on I Partei }wlBge 8Rac lieb fei, cot sich vor bei | ia ichtzeo, tr halbe eint ktptioojorFlotlea' Betrag v°° 25 eiittcT iilprutmlW' ,4,1. $li M>i“ •» "Ä J2ud.tr. toi Dif'l1'*1 i“ “V «lW1“ »ffi-«!',1! ;ren ® ® Amortte* w'*1 rfÄ w*“ *6S** ttal” ui Schulbücher sind dauerhaft gebunden sowohl in neuen als auch in guten antiquarischen Exemplaren zu billigen Preisen durch die Buchhandlung von August Frees, Settersweg 53, zu beziehen. _______________________________ Schiitzen-Verem. Unseren Mitgliedern bringen wir zur Kenntniß, daß Dienstag de» 12. l., lladjinittnge bie Schiessübungen erwarten eine recht zahlreiche Betheiligunq. Der Vorstand. Stadt Cassel. Am dritten Frühconcert "1^ wozu hijfl. einlabet [3746] Peter König. Frühstück: Leberklös mit Sauerkraut. Geschäfts-Empfehlung! Meinen werthen Freunden und Gönnern sowie einem verehrten Publikum zur gefl. Kenntnißnahme, daß ich Tiefenweg 19 mein Geschäft eröffnet habe und mich im Anfertigen aller Herren- und Kuaben-Garderoben bestens empfehle. 3694 Achtungsvoll Louis Henkel, Herrenkleidermacher. Fordern Sie unentgeltlich HLeMl-MMe. und franko ZAL«U.'M- ------Schecrcn. Talchcnmeiicr. - Dhijirinciicr, lafclmcfftr J'__u. ynbcln, sowie Waffen uon der bekannten Stahlwaaranfabrik Ferd. Ueuhaus, Kolingen» gegründet 1859. Der Kaialoq rntuäll nu6erb«m eine nrotze Auswahl von praktischen HaushaltunaSncaen^ stunden. Oben nlxicbilbcte feine Stahlsthecr». ö" lann. hochfein vcrnidclt und bcvqolbct, licrcre unter (Garantie für jedes Stück; um Jeden vnn der <>lüte und Preiöwürdigkeit meiner Maaren 5 -u übcrAeuqcn, oeqen Einsendunc, von 90 Psg. und 20 Psg. für Franko^Zusendung, auch in Marken. 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Hof), aus statt. 3705 in Kenntniß zu setzen. 3711 Präsidenten, Herrn 3690 Im Namen der Hinterbliebenen: 3728 0 3716 120 Pfg. Z brauner Farbe. A Psd. 65 Pfg. (3712 ••»•»•«•••••oeeeeeeececee Gefunden Capitalien llrrnnjrl)tr6. L- K Wir erfüllen hiermit die traurige Pflickt, unsere Mitglieder von dem erfolgten Ableben unsres Mitbegründer« und zweiten lose in allen Preislagen von 90 Pfg. an. Mohren-Kaffee, bestehend aus einer Mischung von ninem Bohnenkaffee und besten Kaffee-Ersatzmitteln, giebt ohne rodtectn Zusatz von Bohnen kaffee ein kräftiges, wohlschmeckendes Getränk von vollem Aroma und gelb- Feigen-Kaffee-Mnrroeat, als Zusatz zum Bohnenkaffee (halb und halb zu empfehlen, wodurch der Bohnenkaffee nichtnur billiger wird, sondernder Kaffee erhält auch einen besseren, kräftigeren Geschmack und namentlich auch eine weit bessere Farbe als durch den Zusatz von Malzkaffee u. Cichorien, A Pfd, 40 Pfg. Sämwtliche Artikel werden in stets frischer Waare vcrasreicht. BE ß. G iess en , 9. April 1898. Unf stille Theilnahme^bitten Die trauernde Gattin: Anna Rodewald. Die Ueberführung der Leiche findet Sonntag den 10. b , um 41/, Uhr Nachmittags, nach Goblin statt. entschlafen ist. Um stilles Beileid bittet Tuchrock und Helm. G. K- rr. C. L Gail. 2- bi» 300 Mk. gegen hohe Zinsen und monatliche Rückzahlung zu leihen gesucht. Offerten unter U. 3700 an die Expedition dieses Blattes. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau M. Bellof Wwe. Gießen, den 9. April 1898. Die Beerdigung findet Sonntag den 10. April, Nachmittag- 21/, Uhr, vom Sterbehause, Tiefenweg 13, aus statt. Beerdigung de« Kameraden Krämer, Mitglied der G. F.F., Sonntag (1. Feiertag) Nachmittag V,3 Uhr. Zusammenkunft um 2 Uhr: G. F. F. bei Bob, F.G. F. bei Arnold. Bahnhofstraße. pr.Pfd. 120 140 160 180 160 Die Beerdigung findet statt Sonntag den 10. d. Mts., Nachmittags 4*/2 Uhr, vom Sterbehause Löberstrasse 14. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag um */,3 Uhr vom Trauerhause, Tiefenweg 13, aus statt. Der Borftaud. Magdalene Kraus Karl Malkomesius Verlobte. Giessen, Ostern 1898. Warnung. Ich warne hiermit Jedermann, meiner Tochter llnrolinc Lchmidt auf meinen Namen etwas zu lechen oder zu borgen, da ich für nichts haste. 3697 Rodheim a. d. Bieber, 5. April 1898. Friedrich Schmidt V. 3744 Die trauernden Hinterbliebenen: Familie BL Kolb. Nr. 1 3 Todes-Anzeige. Heute Abend 7*/, Uhr entschlief nach langem, schweren Leiden mein innigst geliebter Gatte, unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Robert Rodewald, Brunuenmeifter a. D., was ich Freunden und Bekannten hiermit mittheile. Schotten, den 8. April 1898. Louis Krämer in Kcnntntß zu setzen. Verein Geselligkeit Giessen. Die Beerdigung findet am 1. Feiertag, Nachmittags 2‘/2 Uhr, statt. Hodes -Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die schmerzliche Mittheilung, daß Donnerstag Abend 7 Uhr unser lieber Pflegesohn, Bruder, Schwager und Onkel Ludwig Krämer im 26. Lebensjahre nach erst 12tägigem schweren Kranksein sanft Turnverein. Hierdurch erfüllen wir die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem erfolgten Ableben unseres Mitgliedes Louis Krämer | Statt jeder besonderen Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, dass heute Nacht 1 Uhr unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwägerin und Tante Frau^Marie Kolb, geb. Bernhard nach langem schweren^ Leiden im Alter von 75 Jahren sanft entschlafen ist. 0 daß es in der Stemstraße schallt und Ö Q in der Wcstantage wiberhallt. Q Q 3719 Seine College«, q □oooooooooood »> Perl Melange (bald cand.. halb naturell □ooooooooooc 0 Unserem Freund 0 0 Hermann Strinmiilkr 2 Ojn seinem 18jährigen Geburtslage * ein dreiiacb donnerndes v ? . . 0 Special-Geschäft von Fabrikaten aus der Fabrik von A. L. Mohr, Altona-Bahrenfeld Inhaber: C. 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