Sonntag den 9. Januar Erstes Blatt L8N8 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Amts- unb Anzeigeblcrtt für den Kreis Giefzen. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter (XX) halten zu haben. rdA*8- 840 gB8T tOLb. HI 18^ ■i».® L soK* einer heute ALezugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Alle Anzcigcn-Vermittlungsstellen des In« und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. mittag den hier anwesenden StaotSsecretär des RrichSpost« amtS, b. Podbielrki, in Audienz. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nuinmcr bis Vorm. 10 Uhr. Hrfcheinl täglich mit Ausnahme deS Montags. es unfern Freunden von der Seine von ganzem Hirzen, wenn 1 endlich einmal die Scandolprozeffe aushören. Noch steht in den einzelnen europäischen Ländern die Politik ziemlich still; die Festtage wirken immer noch nach. DaS politische Leben wird erst reger werden, wenn die Parlamente wieder zusammengetreten find. Wir könnten ja noch Manches auffüdren, was zu bericht-n wäre, so z. B. daß der Protest General Weylers gegen dir Botschaft Mac Kinleys im Sande verlausen ist, aber von so hervorragender Wichtigkeit find all diese Dinge nicht, sodaß wir unsere diesmalige Wochenschau ruhig schließen können, ohne befürchten zu müssen, unseren Lesern etwas besonders BemerkenSwertheS vorevt- 8695 103S 2166 96.10 84 60 Die Gießener Aamitieuktättcr werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Redaction, Expedition und Druckerei: Schutstraße Ur. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hießen. Fernsprecher Nr. 51. Pfund Sterling Glasgow, 7. Januar. Ja dem WaareuhauS Chemikalien Exportfirma in der Revfield-Street brach pti M rndrv LwlrrS utib wN »srbcr. Sie ®ad)t Nt icbtnbert der Infoitofl». «4 tnbcn küet-cki Locales rrnd ^rovinzlelles. Gießen, den 8. Januar 1898. H Stadttheater. Nach längerer Zeit ging wieder einmal „Madame Sans» Gene- über unsere Bühne. Dem htefigen Publikum ist dieses historisch*. Spectakelstück zur Genüge bekannt, es erfreut sich daran auch jedesmal über alle Maßen uvd so war es nicht zu verwundern, daß daS HauS beinahe auSverkaufr war. Zu jeder bis j.tzt hier stattgehabten Aufführung benölhigte man für die Hauptrolle, ob mit oder ohne Grund möge dahingestellt fein, eines Gastes - diesmal waren sogar zwei Gäste für die Verkörperung der beiden hervorragendsten Rollen berufen, nämlich Fräulein Mathilde LipSkt vom Wiesbadener Hoftheater und Herr Rud. Poffin vom Münchener Hof- und Natioual-Theater. Die Rolle der Madame San--G6ne stellt wohl Ansprüche an ein große- Können, bietet jedoch der Darstellerin keine Gelegenheit schwere seelische Affecte wiederzugeben; im Wesentlichen ist eS der leichte EonversationSton, der durch rasche, unvorhergesehene Impromptus einen besonderen Charakter, eine besondere Würze erhält und dadurch der Rolle den Glanzpunkt sichert. Frl. LipSki bot außer ihrer stattlichen Bühnen Erscheinung auch eine hervorragend gute Leistung als Madame SanS-G6ne. Ungeniert uvd ungeztert, kokett uvd voll warm empfindenden Herzens sowohl als Wäscherin wie al» Hrrzogin uvd vor allem tote eine Französin, der die Grazie schon tu die Wiege als Angebinde gelegt wurde. Wenn fie ihrem Lefebvre zu Herzen sprach und ihre große Liebe zu ihm leidenschaftlich-ungestüm oder nachdenklich-traurig offenbarte, wenn fie den großen Corseu so sehr in ihre Gewalt brachte, Abonnements auf das mit dem 1. Januar begonnene 1. Quartal des Gieflener Anzeigers werden noch fortgesetzt Von der Post, den Landbriefträgern und in der Expedition entgegengenommen, und bereits erschienene Nummern, soweit der Vorrath reicht, nachgeliefert. Die Auflage unseres Blattes hat mit dem Quartalswechsel erheblich zugenommen. Verlag des Gießener Anzeigers. Attstaud. Wien. 7. Januar. Heute Bormittag 11 Uhr sand die avgekündtgre Besprechung de» Ministerpräfidevtev v. Gautsch mit den Vertretern deS Juvgczechen-ClubS, Engel, Herold, Kaizl, Krawarz und Pacak, statt. Die „Neue Fr. Pr." bemerkt hierzu, auch dieser Besprechung werde ein ganz unverbindlicher Charakter zugeschrieben. Es soll sich lediglich um einen Gedankenaustausch über die politische Lage, in erster Reihe tat Hinblick auf den am 10. Januar ersolgevdeu Zusammentritt des böhmischen Landtage», handeln. Paris, 7. Januar. „Petit Parificn" versichert, daß Oberst Piequart, einer der Ankläger Esterhazy», eine Disciplinarstrafe erhalten bat und ans der Armee entlassen wird. — Dasselbe Blatt sagt, die Sachverständigen hätten bewiesen, daß der durch den „Figaro" veröffentlichte Brief Esterhazys, worin dieser sein Bedauern ausdrückt, nicht an der Spitze eines deutschen Ulanen - Regiment- zu stehen, falsch tst. Pari», 7. Januar. Don authentischer Seite wird die Nachricht von einem Bündnisse zwischen England und Japan für falsch erklärt. Die japanische Diplomatie beobachte eine rrservirte Haltung, die -u dem Glauben berechtige, daß sie Werth darauf legt, mit allen Mächten gleichmäßig freundschaftliche Beziehungen zu unterhalten. London, 7. Januar. Nach dem Havdel-auswrise zeigte die Waareu-Tinfuhr im December v. I. eine Abnahme von 2V< Millionen Pfund Sterling gegen da» Vorjahr, die Ausfuhr eine Abnahme von einer Million Pfund Sterling. Die Einfuhr wahrend des gan-eu Jahres ^rgab eine Zunahme von 9*/z, die Ausfuhr eine Abnahme von 58/* Mill. loht MV, Morgen Feuer au-, dcm eine Explosion folgte, durch die vier Feuerwehrleute getödtet uud mehrere verletzt wurden. Der Schaden ist sehr beträchtlich. Madrid, 7. Januar. Hier geht da- Gerücht von dem Au-bruch einer neuen Mivisterkrtsi» infolge der Antwort des Generalprocnrators auf den Protest Wählers. Vielleicht tritt nur der Jastizmmister zurück. Auf heute Abend ist ein Mintsterroth zusammenberufen. Belgrad, 7. Januar. Die Ernennung des Exkönig- Milan zum Commavdanten der activen serbischen Armee erfolgte wegen der durch die radicalev Umtriebe hervor- gerufenen politischen Situation, .welche bereit» onftae einen antidynastischev Charaeter anzunehmen. Die Reor^uuss'.tloa der Armee und die Ueberwetsung der höchsten CommoadoS in eine feste Hand war damit zur dringenden Nothwrnd,gkeit geworden. Deutscher Leich. Darmstadt, 7. Januar. An dem gestrigen Hofball im Palais am Lmsenplatz nahmen der Großherzog und die Großherzogin, Prinz Wilhelm, der Pr'nz und die Prinzessin Ludwig von Battenberg, der Fürst und die Fürstin zu Asenburg-Büdingen nebst zwei Prinzessinnen-Töchtern, der Graf zu Erbach-Fürstenau, im Ganzen 288 Personen, Theil. Der Tanz, zu dem die Capelle des Großh. Feld-Artillerie- Regiment» Nr. 25 (Großh. Artillerie CorpS) spielte, wurde um 11 Uhr durch da» Souper unterbrochen- gegen 2 Uhr hatte da» Fest sein Ende erreicht. Berlin, 7. Januar. Am heutigen Sterbetage der Kaiserin Augusta war da- Mausoleum prächtig mit Blumen geschmückt. Der Kaiser legte einen kostbaren Kranz am Sarg seiner Grohmntter nieder. Die Kaiserin konnte ihren Gemahl nicht begleiten, da sie sich noch Schonung auf- e.legev muß. Auuj btt Kaiserin Friedrich mit der Prinzessin Margarethe von Hessen spendeten einen kostbaren Kranz, wie solche auch vom Großherzog und der Großherzogin von Baden eintrafev. Vom Königin Augusta-Garde-Grenadier-Regiment Nr. 4 erschien eine Deputation, um ebenfalls einen herrlichen Kranz niederzulegen. Berlin, 7. Januar. Der Kaiser begab sich heute zum Reichskanzler Fürsten Hohenlohe und ließ sich von diesem Vortrag halten. Berlin, 7. Januar. Wie au- Suez gemeldet wird, paffirten heute die Kreuzer „Drutschland" und „Gefion" unter dem Salut eines englischen Kreuz-r» und der Festung die Mündung deS Canals. Berlin, 7. Januar. Wie die „Nat.-Ztg." mittheilt, ist nach dem Muster deS Hamburger Arbeitgeberverbandes auch hier die Bildung eines großen Arbeitgeberverbande- geplant. Der erste Zusammenschluß der Arbeitgeber in Berlin, um gegen die ArbeitnehmerQrganisationeu bei Strikes gerüftet zu sein, erfolgte in der Metallindustrie. Berlin, 6. Januar. Der Werth der amerikanischen Fahrra bau-fuhr har sich von 1,975,000 Dollar im Frühjahr 1896 auf 7,295,000 Doll, tm letzten Fiskaljahr erhöht. Nach England find in 1897 um 300 pCt. mehr Fahrräder exportirt worden al» in 1896. Das nächst« wichtigste Absatzfeld ist Deutschland, an dritter uvd vierter Stelle kommen Canada und Australien und zwar stellt fich die Ausfuhr nach Deutschland auf 146,000 in 1896 und auf 1,026,000 in 1897. Die „N. Y. H. Z." berichtet weiter: Wie eß heißt, beabsichtigt die Cleveland Fahrrad Co., eine der größten Gesellschaften der Branche, ein Eta- bllssemevt in Deutschland zu errichten, falls es der Agitation der deutschen Fabrikanten und Händler gelingen sollte, die Regierung dazu zu bestimmen, die Einfuhr von Fahrrädern mit einem prohibitiv wirkenden Zolle zu belegen. Frankfurt a. M., 7. Januar. Der „Franks. Ztg." wird auS London telegraphirt: „Daily Chronicle" berichtet ouS Washingthon, alle offictellen und nichtofficiellen Berichte aus Cuba besagen, das Elend fei dort so groß, daß nicht der zehnte Theil davon durch freiwillige Gaden gehoben werden könne. Mac Kinley werde fich deswegen wohl veranlaßt sehen, eine diplomatische Note nach Madrid zu schicken, um zu fordern, daß der Krieg aushöre. Von spanischer Seite habe man es schon als einen Fehler erkannt, daß man Amerika gestattete, den Cubanern durch freiwillige Gaben zu helfen. vranufchweig. 7. Januar. Die „Braunschw. Neuesten Nachr." melden au» Großrhüden.' Auf dem Kaliwerk Carlssund riß tu der hiutigen Morgenschicht ein Drahtseilein daran befestigter Kübel zerschmetterte einen Bergmann, welcher sofort tobt war - zwei andere wurden schwer verletzt. Drelbe», 7. Januar. Der König empfing heute Nach- odmdrtttu tarn brt UaorüHrmvtfmÄ t itcullii M Ttawwß 'rmr au^ndinda i von toramoila CEitBT. 1 iWhifn|t, !« •fNntn. Jnt?"1'"’ *- »ft 11 * w W“ «II« ; * tot: N,,lt !**■ «uik ’SwtR Ni. ^(•«TWöramNl«: L., it W IM ht ein in Beilin tat* ftanfeonn ftleta, btt Ittinij war, bei boitigta hakt batte er betai fielen «lonfaL Dte Thai blitb rrm tti knfmrvoistaobt daü p vohlstaab braute, n iai inbwitnt Rh^ta« wr krjtnt, ttaigt otyjlg ’ itwtan mtnbe unb fein Et n ta innen Testament, i kühne ftr bis zetbiochenk J Utt. oct feinem Tobe zu- :.fbes hl 8kin hat fein nag tiefer Arche anfge» taz zn Dtbmtn._________ i^serev'^rrfammlung vorn sandte goldene Hoch- Mi« - xr eisbt Gießen me ■ 5e hier ifr Meß, % c2t w ' mbei mb Spruch'M Ä * * Politische Wochenschau. DaS wichtigste Ereigniß der letztrn Woche ist ohne Zweifel der Abschluß des Vertrages oder — wie e» officicll genannt wird — der Verständigung zwischen Deutschland und China wegen der Besetzung der Kiao T'chau Bucht. Was selten- unserer amtlichen Kreise vorhergesagt woroen war. ist eivgetroffen, ohne daß wir in irgendwelche Differenzen mit einer anderen Macht geraten find, habe-? wir unseren Willen burchgesetzt und uv» den gebührenden Platz in Oftastev gesichert. Es ist dies ein Erfolg, der nicht hoch genug veranschlagt werden kann, wenn man fich vergegenwärtigt, daß man der deutschen Regierung bei dieser Gelegenheit gar zu gerne ein Betu gestellt hätte. Aber unbeirrt ist fie ihren Weg gegangen, den fie sich durch die am 18. November v. I». erfolgte Landung von Truppen tu Kiao Tschau vorgezeichnet hatte, unbeirrt um daS Treiben der englischen Preffe, der fich Anfang» auch ein geringer Theil der russischen und der frav- zSfifchev Presse angeschloffm hatte. Daß man in deutschen RegitrnngSkreisen ob de» schnellen Erfolgs äußerst brfrie- digt ist, braucht nicht besonder- betont zu werden- Der neue StaatSsecretär deS Aeußern, Herr v. Bülow, hat fich damit dte ersten Sporen verdient, die vom Kaiser durch die Verleihung der ersten Klaffe de» Rothen Adlerorden- an den Staatsmann belohnt worden find. Wenn erst die näheren Bedingungen des Pachtvertrages bekannt find, dürfte sofort eine Vorlage an den Reichstag gelangen, damit dieser die erforderlichen Summen bewilligt. Mit der erfolgten Berständi- gung zwischen Deutschland uvd Chwa werden übrigens auch die Meldungen von einem weiteren Nachschub von Marinetruppen nach Ostaficn ihre Erledigung gefunden haben. Dazu wird jetzt !tin Anlaß vorhanden fein, wie wir denn auch vernehmen, daß die Regierung ihre Maßnahmen gleich ganz getroffen hatte. Der NeujahrSempfaug an den verschiedenen Höfen hat keine Ueberraschungen gebracht- die Rede de» Präsidenten Favre rechnen wir al» solche nicht/ ebensowenig die zwischen ihm und dem Zaren gewrchselten Glückwunschtelegramme. Biel bemerkt worden ist die Audienz, welche der Erzbischof v. StablewSki im Laufe dieser Woche beim Kaiser hatte, und die Conferenzev dr» Kirchensürsten mit dem Reichskanzler uvd dem Minister v. M'quel. Man glaubt da» mit der Politik tn Verbindung bringen zu dürfen und mit einer Agitation, welche ang blich die Polen gegen da» geplante 100 Mlllionen- Vesetz für SnfiedelungSzwecke in Posen und Westpreußen betreiben wollen. Etwas Bestimmtes ist natürlich über den Zweck der Anwesenheit des Bischofs in Berlin vtcht bekannt geworden, aber man kann wohl annehmen, daß Audienz und Besuche mehr einen persönlichen al» einen politischen Character getragen haben. Die Oberosfiziösen streiten fich wieder einmal um daS VereinSgesetz. Die einen wollen wissen, daß Herr v. Miquel d-n Kaiser über diesen Gegenstand Vortrag gehalten habe, waS von anderer, der Regierung ebenfalls nahestehender Seite wieder bestritten wird. Wir thun gut, die paar Tage bis zur Eröffnung des preußischen Landtages ruhig abzuwarten. Während in Oesterreich daS AuSgletchS-Provisortum Nicht zu Stande gekommen ist, hat baß ungarische Abgeord- sctenhauS die Vorlage genehmigt, was immerhin ein gutes Licht wirst auf bte dortigen politischen Verhältnisse. Der Sfterreichische Minifterpräfident setzt seine Bemühungen zur Verständigung der Parteien unverdrossen fort, ohne bis jetzt einen Erfolg erzielt zn gaben. Noch besteht da» Standrecht in Prag und noch kann die Regierung den ReichSrath mit btt Aussicht auf fachliche Verhandlungen nicht wieder ein- berufen. Frankreich steht fortgesetzt unter dem Eindrücke deS VsterhazhproceffrS, der sich zu einer Seeschlange herauSzu- bilden scheint, während die zweite Auflage deS Panama- ftanbalß glücklich beendet ist. Wieviel habet der Mantel der Liebe zugedeckt hat, läßt sich nicht ermeffen, aber wir gönnen •* 168 Ltl'/l J: 6- 15328oi T"«1 8 812ölR7 Jn 1897 'M; iv"jL°°°l im Ml,-, lm« * b"1’« VibtM' « 1837, *‘«'1 d°r «°!„.!,k' »el.bie 6|m 437 a 1 404] Einen tüchtigen Schäfer m am CuAf K4» »'S A 106 Kaufgesuche. 160 1143 BerSrod, Station Reiskirchen. Der Schafmeister: Srch. Kutscher II. Freitag deu 14. Januar l. I.: 232 rm Nadelknüppel, 4800 Nadelreisigwellen. ES wird bemerkt, daß sich die Kiefernstämme zu schönen Balken und Kiefernstämme von 23—40 cm mittlerem Durchmesser und bis 17 m Länge, 96 fm Inhalt, Fichtenstämme von 13—25 cm mittlerem Durchmesser, 54 fm Inhalt, Derbstangen von 7—12 cm mittlerem Durchmesser und bis 19 m Länge, 144 fm Inhalt. 430] Gebrauchte Atnkbadewann kauft ». Pfeiffer. Ltebigstr. d. 2. Herr Dr. Iliseck, Vlirha Hl« Zwisch l Herr Dr. boif a. und 3)i 6pi M Geschmack, 3 |u unterscheiden, Sa. 1.20,1.4 gd;», suchen: prim vpeäal GM 418 5. Hrn Dr. bach ur 6. Hen Dr. Vetzber^ Tpr 7. Herr Dr. Grim 8. Hen Dr. Mend hausen hackst Leidenh hausen 6prt 9. Hm Dr.1 hausen, 10. Ur zahl 333] Für das hiesige Stadttheater werden mehrere zuverlässige Billeteure sofort gesucht. Meldungen im Theater- burcau. Schreinergeselle gesucht. 444 Louis »eit, Grünbcrgerfir. 16. Zwische 8. Herr Dr. Garber Birklar W er Neueste Nachrichten. Depeschen deS Bureau „Herold". verliu, 8.Januar. Im Majestätsbeleidigung»• prozeß gegen deu „Kladderadatsch" wird am 25. d. MtS. die Verhandlung vor der hiesigen Strafkammer stattfindev. verliu, 8. Januar. In Bezug auf das Denkmal der März gefallen en hat das Magtstratscollegium beschlossen, diese Angelegenheit in der bestehenden Untercommisfion des Magistrats verstärkt durch den Oberbürgermeister Zelle, zu. beratheu. Die Nachricht, daß der Oberpräsident dem Magi- strat verboten habe, dem Beschlüsse der Stadtverordneten- Versammlung beizutreten, wird vom „Berl. Tagebl." als un- richtig bezeichnet. t , verliu,8.Januar. Die Borstg'sche Dampfmühle in Moabit ist gestern Abend vollständig uteder- gebranut. Die Maschinen und daS nach vielen Tausenden Centueru zählende Rohmaterial, sowie die sämmtlichen fertigen Erzeugnisse find total vernichtet, sodaß der Schaden sehr bedeutend ist. Hebet 50 Arbeiter sind infolge deS Brandes brodloS geworden. Als Ursache des Brandes wird Entzündung des OeleS angenommen. v Pofen, 8. Januar. DaS polnische Blatt „Oredowni will aus angeblich sicherer Quelle erfahren haben, daß die polnische ReichStagSfraction für die Marine-Borlage stimmen werde. , m r , Budapest, 8. Januar. In HormezoS-Vasarhely ist eine ganze Reihe von Unterschlagungen amtlicher Gelder evtdeckt worden. Der Kasfirer deS WaisevstuhleS ist bereits feines Amtes enthoben worden. Der Bürgermeister nahm nun die Revision der Rechnungen deS Bice- StadthauptmannS Poka vor, wobei große Unordnungen herauSkameu. ES wurde festgestellt, daß Poka bet den von ihm verhängten Geldstrafen Mißbrauch begangen hatte. Rom, 8. Januar. Der Graf von Turin wird ia den nächsten Tagen eine Reife um die Welt antreten, welche 10 Monate dauern soll. Pari», 8. Januar. Dem „Petit Journal- zufolge hatten die Freunde DreyfuS' versucht, den Prozeß gegen Esterhazy aufzuhalteu, und zwar dadurch, daß Drihfus selbst dem Prozeß beiwohnen und deßhalb nach Paris gebracht werden müsse. Pari», 8. Januar. Ungeheuere- Aufsehen erregt ein Brief, welchen der frühere Justizmtnister, jetzige Senator Trarieux an den Kriegömtuister Billot richtete. Darin erklärt Trarieux, die Uaschuld DreyfuS' sei sonnenklar. Die Untersuchung im Proceß Esterhazy habe nur den Zweck verfolgt, dis Angelegenheit zu verdunkeln. Trarieux erklärt e- für zweifellos, daß Esterhazy der Verfasser des Bordereaus fei. Wetter fragt Trarieux den KriegSminister, ob es wahr fei, daß Oberst Picqaart, welcher die Unschuld DreyfuS' zu» erst ernirte, deshalb nach Tunis in die Verbannung geschickt wurde. Schließlich fordert Trarieux die volle Oeffentlichkeit der Verhandlung, damit die Schuldigen erkannt und bestraft würden. Die Intervention des ehemaligen Jastizminister-, welcher offenbar wichtige Dokumente besitzt, ruft eine nieder- schlagende Wirkung auf die Anhänger Esterhazys hervor. Konstantinopel, 8. Januar. JnPfortekreisen ver- lautet aufs Bestimmteste, daß die von Rußland aufgestellte Candidatur deS Prinzen Georg von Griechenland zum Gouvern'ur von Creta wieder vollständig fallen gelassen worden ist und daß die Candidatur des Prinzen Battenberg die meiste Aussicht auf Verwirklichung hat. daß er über einem schönen Frauenarm deu Kaiser vergaß, so war die- Alles von ihr mit herrlicher Wirkung beherrscht und bildete das Entzücken des Auditorium-. Frl. LipSki hat mit der gestrigen Leistung ihre Triumphe wieder uw einen dahier vermehrt und wird uns noch lange in bestem Andenken bleiben. Der Napoleon deS Herrn Posstn bot eine portraitgetreue Copte deS Imperator- in Maske und Haltung, jedoch ließ er dessen individuelle Charakteristik vermissen. Er war nicht von jener historischen Härte und Verschlossenheit des GemüthS, die sich in seltenen Fallen höchsten- zu einem Lächeln verftteg, sondern wider Erwarten meist ein jovial-lebhafter Napoleon, ohne SarkaSmuS aber voller Tugend. Einen recht annehmbaren Napoleon nicht nur in Maske und Costüm, sondern auch in Sprache und Handlung zu Stande zu bringen ist unverkennbar eine überaus schwierige Characterdarstellung, leider wurden wir in Aufführung der letzteren beiden Punkte etwas enttäuscht, doch constattreu wir eine sonst vorzügliche Leistung, die deu gespendeten stürmischen Applaus berechttgtermaßen verdiente. — Mit einem vorzüglichen Fouche überraschte uns Herr Liebscher, desgleichen find die Herren Fritzschler (Lefebvre), Doser (Savary), Janson (Gras Neipperg), sowie die Damen Frl. Viorti (Königin) und Frl. Würdig (Prinzessin Elise) hervorzuheben, die alle gute, brauchbare Leistungen abgaben. DaS Zusammen- spiel ließ sich einige kleine Formfehler zu Schulden kommen, desgleichen hätte die Regte im ersten Act noch Besseres bteren können. Die Ausstattung war eine glänzende, gleichfalls die Jnfcenirung. Recht erfreulich war auch, daß der dritte Act nicht unter den üblichen Streichungen zu leiden hatte. Da» Publikum geizte nicht mit mächtigem Beifall. * • Stadttheater. Am Sonntag den 9. Januar ist Nachmittag-Kindervorstellung, uvd zwar wird das hübsche Märchenspiel „Lügenmäulcheu nnd WahrheitSmüudchen , sowie die komiscpe Pantomime „Die Zauberglocke" aufgesührt. — Abends kommt Charlotte Birch-Pfe,ffrr mit einem ihrer besten Stücke, dem Charakterbilde „Die Waise aus Lowood" zum Wort. Am Montag wird „Bocksprünge", Schwank in 3 Acten von Kraatz und Hirschberger, zum vierten Male gegeben. ♦ ♦ Befitzwechsel. Bauunternehmer G. Nauheimer veräußerte für den Preis von 73000 Mk. sein an der Süd- anlage neben „Cafö Hrrtler" gelegene- Besitzthum an den Elcctrotechuiker Max Weißbecker. • • Zu die Klinik gebracht wurde etc Junge au- Krof. dorf wegen gcsährlicher Augenverletzung. Zwei Söhne eine- dortigen Forstbeamten (15 und 10 Jahre alt) machten sich mit einem geladenen Flobert zu thuu. Plötzlich entlud fich da- gefährliche Spielzeug und der Schrotschuß drang dem Jüngeren ins Gesicht. • • SOjährigeS DienpjubilSum. (Verspätet der Redaction zngegangen.) Herr Karl Heil, nächst dem Director der erste Beamte der Acticnbrauerei Gießen, beging in dieser Woche festlich den Tag, wo er 30 Jahre im Dienste der Actienbrauerei stand. Herr Heil, der bekanntlich einer alteingesessenen Gießener Familie entstammt, kam als 18jähriger junger Kaufmann in daS damals noch im Bau begriffene Etablissement. Seiner Beliebtheit und seiner Bekanntschaft nicht nur in Gießen sondern in ganz Oberheflen verdankt die Brauerei in erster Linie ihren wett verbreiteten und gefesteten Kundenkreis. Die Beamten, Brauburschen und Arbeiter deS Etablissements ehrten den Jubilar, indem sie demselben am Donnerstag Abend einen Lampionzug darbrachten und ihm vor seiner Wohnung ein Ständchen bringen und ihre Glückwünsche darbringen ließen. Ein gemüthlicheS Beisammensein auf der „Schönen Aussicht" bildete den Schluß der Feier. • * Zahlung. In den Tagen des 16. bis 18. Februar d». Jahres soll die erste Hauptzähluog der Eisenbahn- Passagiere stattfinden. Wetterbericht. DaS Depression- - Centrum ist vom Norden Schottlands in nordöstlicher Richtung bis zur mittleren norwegische« Küste gezogen und steigt auf seiner Rückseite über den britischen Inseln da- Barometer wieder an. Indessen hat fich südwärts gegen den Continent zu der Einfluß bei niederen Druckes noch weiter auSgebreitet, sodaß heute über gavz Central-Europa trübes und vielenorts regnerficheö Wetter etngetreten ist. U?ber dem Süden des ErdtheilS besteht zwar noch ein barometrische» Maximum, doch verliert dasselbe fortgesetzt an Jntenfität. — Voraussichtliche Witterung: Vorwiegend trübe», zunächst noch Wir brins SSx 1. Hett vj. Linden bachu epi Geschäftshaus. Das bekannte Geschäftshaus des Carl Hoffmann, belegen in- mitten der Stadt Herborn in [per sofort sucht die Schäfereigesellschaft bester Geschäftslage, in welchem seit über 40 Jahren ein sehr flottes ManufacturwaareN'Detailgrschäft, zuletzt auch Versandtgeschäft, betrieben wurde, ist günstig zu verkaufen. Nähere» bei Rechtsanwalt Butz in Dillenburg. 319 | Schnittholz eignen, die Fichtenstangen größtentheils zu schönen Sparren und Nüststangen. Der Anfang ist am ersten Tag in der Schäferfchneiß bei Nr. 95, den zweiten Tag in der Morgenhölle. Reiskirchen, den 7. Januar 1898. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Wagner. 407 Ä; StQfl 425] Mädchen können gute Stellenerhalten gegen hoben Lohn durch Ära« Seydicke, Bahnbofstr. 43. 426* Bunerl. Lauffrau für 2 Vormittagsstunden gesucht. Ludwigstr. 44, H Anmeld, zwischen V,2 u. 3 Uhr Nachm- 395] ES können noch einige Mädchen Weißzeug, und Maschinen-Nähen erlernen- Settersweg 81, Seitenbau. Empfehlungen. Elegante Maskenanzüge zu verleihen. 408 Brandgasse 6, 1 Tr. Warme Bäder täglich zu haben. 85 Mänsburg 15, I Versteigerungen,? Holzversteigerung. Donnerstag deu 13. Januar L I, Vormittags von 9 Uhr an, kommt im Reiskirchener Gemeindewald im District Schäferfchneiß und Wab- persberg nachverzeichnetes Holz zur Versteigerung: Einen ordentlichen Jungk» sucht in die Lehre H Heß, Schmiede- meister, Teufelslustgärtchen. 432 ~ 339] Solides MLd»e«, welches bürgerlich kochen kann, alle Hausarbeit versteht, als Mädchen allein gesucht. 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Siüü X 0,60—1,00, Enten pr. Stücks l,6(>-2,00, Gänse X 010-0,60, Ochsenfieisch pr. Pfd. 66-74 A, Kuh-und Rtndflristz pr. Pfd. 60-66 A. Schweinefleisch pr. Pfd- 68 bis Schweb^' fletsch gesalzen, pr. Pfd. 76 A, Kalvfleisch Pr. ^fb. 60-64 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50-66 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,10 M 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0- -00 A. Zwiebeln pr. Centn er 6,00—0,00 X, Milch vr. Liter 16 A- bet etobt et**. iNa-oarua» December- 25. Dem Spengler Wilhelm Nau eine Tochter, Elise Anna Margarethe. 29. Dem Schneider Konrad Boß eine 31.^Dem^LocomottMhrnGeo^AmA M^enkkttneM^Emilie “n S°hn. eNtoAwt. Januar- 1 Johann Wilhelm Heinrich Launspach, 6 Jahre alt, alt^ Ehefrau von Schlosser Heinrich Peter dahier. 3. 3Jlar0oretbe »l'e aef. «Hel 46 Jahre alt, Ehefrau von Gärtner (Siemens Fink kabier^ 3 Selene Luh, geb. Deibel, 38 Jahre alt, ©befrau von M dahier. 5. Georg Wilhelm Karl Braun, 74 Jahre alt, Rentner dahier. Arrszrrg au» den 'Kird^enbuc^ern der Stadt Gietzeu. Evangelische Semeiatze. MtattU« Matthäusgemetnde. D-n 31 December- Johannes Hatzfeld, Knecht ru Gießen, und EmmaHartm'ann, Tochter des verstorbenen WeberS Heinrich Hartmann zu Grünberg. Zukasgemeinde. , _ . er.™ 1 cvflnllflr Wilhelm Schomber, Heizer zu Frankfurt, eln T°ch.« bei ®or«b.it«6 rnat Schuft, »u G'°tz°n. 6toeofM. Matth äusgemetade. Den 31. December. Dem Schauspieler Georg sbristoph Fritzschler eine Tochter, Marie Dorothea, geboren den 10. Juli ,u 2. Januar. Dem Pafthinsbo.-N Johanues »ollprecht Nagel ein Sohn, Karl Heinrich, geboren den 19. November. Markusgemeinde. Den 1 Januar. Dem Hilfsbremser Konrad MalkomesiuS eine ^""LeLn^'LLmaun LhL°Sch°mbe- -'n- Tochter, Mart«, geboren den 22. N°°-mb--^^ Den 1. Januar. Dem Installateur Wilhelm Wehn ein Sohu, Adolf, geboren den 3. November. Den 1. Januar. Dem" Weichensteller Christian Arnold eine Tochter, Wilhelmine Christiane, geboren den 31. Ostober. Denselben. Dem Arbeiter Jakob Mäurer ein Sohn, Jakob ^""'LnlL." L-m SchL s-.nr.ch B-b-l ein Sohn, Mb«. ®‘t“ier2nTanS“%Tm°™«eunt ä’Ä «.ne Toch.er, Margarethe, geboren den 1. December. Be-«dtste. Markusgemeinde. Den 5. Januar. Margarethe Fink, geb. Abel, Ehefrau von Gärtner Clemens Fink, 46 Jahre alt, starb den 3. Januar. Den 3. Januar. Äart^Peter," geb. Damm, Ehefrau deS des Lehrers Johannes Funk von Garbenteich, 53 Jayre en, naio den 1. Januar. _jw— I—MKCM ~ ~ 3611 Mehrere gebrauchte Wormser Oese« sowie ein Herd billig abzugeben. __________________Alieestraße 24. Eine Kaute Mist abzugeben. 365 Westanlage 36. 435] Gebrauchter Ofen zu verkaufen. Neustadt 41. milde» Detter mit zeitweisen Niederschlagen. Dann all- mähligeS Sinken der Temperatur. Gruuberg, 6. Januar. Bet den GeschästSleutrn der Stadt ctrcalirr gegenwärtig eine an die obere Postbchörde gerichtete Petiton, in welcher um Belassung deS Postamts inmitten der Stadt gebeten wird. Sin Bauunternehmer soll nämlich die Absicht haben, unmittelbar am Bahnhof, also bet nahe fünf Minuten vor der Stadt, ein Gebäude aufzuführen, nach dessen Vollendung das Postamt dorthin verlegt werden soll. A AnSOberhessen, 7.Januar. NebenbahuNieder- Gemündeu-Nieder-Ofleiden. Nachdem der Bau rubr. Nebenbahn beschlossen ist, soll unter Leitung Großh. KreiSamtS Alsfeld auf Grund der vorliegenden Pläne mit den bett. Gemeinden, GemarkungSinhabern und sonstigen Betheiligten eine Verhandlung über die Bahnanlage stattfinden, bet welcher Ansprüche wrgcn Verlegung und Aenderung öffentlicher Wege, Ab- und Zufahrten auf Grundstücke, Em- frtedigungen, Wasserläufe und Borfluthverhällntflen rc. sowie Herstellung von Schutzvorrichtungen zur Sicherung gegen die aus dem Bahnbetrieb entstehenden Gefahren oder Nachtbeile erörtert werden sollen. «l Billig nnd Sparsam ra 3. 239 en Sie selbst 4. 5. 6. 7. 9. L io. 437 418 Gegen Anken, 8 ^mjethungen^J •• vermiethen. ««ustadt 4l. 410 407 Wohnung, Junge Mädchen, welche hiesige Schulen besuchen, finden unter die Expedtlion d Bl- 9 CD cc o empfiehlt 11476 ist nur die Suppenwürze Maggi mit d. gesetzt, gesch. Würzesparer, welcher deren tropfenweise Benützung gestattet. Wenige Tropfen genügen, um augenblickl. jede schwache Suppe überrasch, gut u. kräftig zu machen, was m. keinem Concurrenz-Prod. erreicht wird. Man hüte sich desh. v. Unterschiebung, od. Vermischungen 1 Reichh. Moden- Album und Schnittmuster- <- buch nur 50 Pf. in Marken. auf dem Lande, Villa. Landhaus oder sonst frei gelegene Wohnung. 5 btS 6 Zimmer mit Zubehör und Garten zu miethen. Gelegenheit zur Jagdausübung möglichst Hochwild — Bedingung, erten unter Nr. 409 an die Expedition eS Blatte«. 409 429] Ein Mädchen empfiehlt fich hn «MF* Kleidermachen W in und außer dem Hause. Nähere« Blttchstraffe 34, 43 ij Ein LogtS im Vorderhaus zu vermiethen. ITH. Bogt, Löwengasse 16. 433] Schöne 3» bis 4-Ztmmerwobnung mit Cabtnet und allem Zubehör sofort oder später zu vermiethen. Vahuvofstraffe 22. Sprechstunde»: Herr Dr. Böckler, Werktags, von 12 bis 2 Uhr Mittags; Sonntags, von 8 bis 9 Uhr Vormittags. — Herr Dr. Gengnagel. c.n Sonn- und Werktagen von 12 bis i/t2 Uhr Mittags. Zwischen beiden Aerzteu findet freie Wahl der Mitglieder statt. Herr Dr. Seipp und Hofrath Dr. Stamm Lich. Für die Orte Lich, Garbenteich, Dorf-Gill, Oberhörgern, Eberstadt, Muschenheim, Birklar, Bettenhausen, Langsdorf, Steinbach, Albach, Nonnenroth, Ettingshausen, Hattenrod, Münster, Nieder- und Ober-Bessingen. Sprechstunden: Herr Dr. Seipp, Werktags, von 1 bis */83 Uhr Nachmittags, SouvtagS, von 8 bis 9 Uhr Vormittags. — Herr Hofrath Dr. Stamm, von 9 Uhr Vormittags ab im Spital zu Lich, von 1 bis 2 Uhr täglich in seiner Wohnung. Zwischen beiden Hegten fiadet freie Wahl der Mitglieder statt. Herr Dr. Platz, Großen Linden. Für die Orte Großen-Linden, Mendorf a. d. L., Leihgestern, Hörnsheim, Hochelheim, Lützel-Linden und Dornholzhausen. Sprechstunden: täglich Vormittags von 8 bis 9 Uhr, Nachmittags von 2 bis 3 Uhr. Herr Dr. Seipp, Krofdorf. Für die Orte Krofdorf, Wismar, Launs- bach und Gleiberg. Herr Dr. Klingelhöfer, Rodheim a. d. v. Für die Otte Rodheim, Vetzberg, Fellingshausen, Crumbach, Frankenbach und Bieber. Sprechstunden: täglich von 11 bis 1 Uhr. Herr Dr. Reiff, Langgöus. Für die Orte Langgöns, Holzheim, Grüningen, Niederkleen und Kirchgöns. hausen, Geilshausen, Appenborn, Rüddingshausen, Lumda, Reinhardtshain, Beltershain, Weitershain, Bernsfeld, Nordeck, Winnen, Leidenhofen, Ebsdorf, Hachborn, Rosberg, Dreihausen, Wernetts- Hausen und Jlchhausen. Sprechstunden: täglich Vormittags von 7 bis 8 Uhr, Nach- mittags von 12 bis 1 Uhr. Herr Dr. Dickorö. Für die Otte Lollar, Staufenberg, Ruttershausen, Mainzlar und Daubringen. Für zahnärztliche Hilfeleistung an sämmtliche Mitglieder der Kaffe ist Herr Zahnarzt Dr. Jaeger, Gießen, bestimmt. Sprechstunden: Werktags, Vormittags von 8 bis i/a10 Uhr, Nachmittags von 2 bis 3 Uhr; Sonntags, Vormittags von V210 bis 1/2U Uhr. Der Borstand der Ortskrankenkasse. I. A.: H. Winn, Vorsitzender. Nächsten Sonntag — 16. Januar — findet die statutengemäße Hauptversammlung statt mit Rechenschaftsbericht und Neu- wablen. Der Vorstand. Dis §G^nittmoäeIIe der InterrLSchnittmanufactur, Dresden-N. Kleischhack- und Reibmaschinen, Waschmaschinen, Wringmaschinen, Waffeleisen, Bügeleisen und Bolzen, Kochgeschirre, verzt., emaillt. u. inoxydirt, Löffel, Messer und Gabeln aller Art, Schlittschuhe und Eissporen, alle Colonialwaaren, Kaffee re. Friedr. Müller jr., Neustadt Nr. 41. Ein Darnenschirm stehen gebli:ben bei 423 S. Sammet, Bahnhofstr. 8. Lindenplotz Gießen Lindeuplatz. Ortskrankenkasse Gietze«. Wir bringen hierdurch zur Kenntniß unserer Mitglieder, daß die Behandlung derselben in Erkrankungsfällen durch die 'Kassenärzte wie folgt stattfindet: 1. Herr Dr. Zinßer, Gieße». Für die Orte Gießen, Heuchelheim, Klein- Linden, Watzenborn, Steinberg, Wieseck, Annerod, Hausen, Kinzenbach und Dutenhofen. Sprechstunden: Werktag«, Vormittags von 7 bis 9 Uhr, Nachmittags von 2 bis 3 Uhr; Sonntags, von 7 bis 9 Uhr Vormittags. 2. Herr Dr. Böckler und Herr Dr. Gengnagel. Für die Orte Großen- Buseck, Alten-Buseck, Reiskirchen, Saasen, Lindenstruth Harbach, Burkhardsfelden, Oppenrod, Rödgen, Trohe, Beuern und Bersrod. sind für jede Dame das bequemste Hilfsmittel für Anfertigung eleganter und praktischer Damen - und Kinder - Garderobe. Sie zeichnen sich durch ungemein leichte Verwendbar- 8. Herr Dr. Wagener, Londorf. Für die Orte Londorf, Treis a. d. Lda., Allendorf a. d. Lda., Climbach, Allertshausen, Kesselbach, Oden- eeee* GOG kuiMN. Hund (Bernhardiner) zugelaufen. 48O Maigafse 14. gtzw rftnhap taitnehil W dmPrc- |trti jkbrak »txbtn rifit. ond vffcha trrtgt ck Tiirntto, Mr eroaiot in Mo» rüttle. vt:y sei iommiklar. Dir - labt nnr ben 8®^ DtI* r?u. ItaM akldt H n «nW M MW* fticimiito, «b tl »«h B h’tu'W» BW * °°°' rrtantt unb 6U-e<« 3*»«*’; c« unft, ruft «"- ”1“' :-:r 1 ... ®nti*b in® solle- irlass» JtW 8al,“ilTE MM- Darmstadt, A. 8. Mohrsche ff. Margarine M Geschmack, Nährwerth und Aroma kaum von feinster Molkerei-Butter unterscheiden, per Pfund 65 Pfg. Gebrannter Kafsee per Pfund M 1.20, 1.40 und 1,60, sowie Caeao und Chocolade; garantirt reines Schweineschmalz per Pfund 55 und 60 Pfg.; frisch ein» grossen: prima Speck per Pfund 65 Pfg., empfiehlt stets frisch das Kpecial Geschäft ' Conrad Pfflug, Neue Mannbarkeit. Neue Regsamkeit und Lebensfrische, Neues Selbstvertrauen, Neues Gedächtuiß, Neue Geschäftsfähigkeit, Neue Vergnügen werden durch Eiectrtcttät schwache" Männern verliehen. Durch Dr. Sanden's wunderbare Körperbatterte in Gürtelform wird dieses lebenorinaende Element auf die leichteste und wissenschaftlichste Weise dem Körper zugeführt, dem Patienten sichere Heilung während des Schlafes bringend. 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A-26A «ti. 5.»■—»?; btm Ma-i. e »wlM* alian, utebtx» Mi nach Ditltniauknfcto immichw ftuigtn ' iti Tchadro sehr ' infolge btl Branfcei i Braibti »hb Int^inbung -un'tr Blot fOrtbo»nt* 1 »fchm baten, bafc bk • ■ fit bir Mnwt-Lnlagr -usezor-Sisarhtlh 2i:gaDgca antli^tt ftrtx btt M'tvhchkt a teittc. Dn 8äigm bet V tnnngen bei St«« ■ibti gioBt Unorbnungro 12i, katz §ek° bei btn non hat befangen hatte, rif lei inrin »kb ii 1 he Seit «mim, tvellhe Der Gebrauch von Fay's ächte» Sodener Mineral-Pastille» bat nicht wie andere Hustenmittel lästige Nebenerscheinungen als Magenbeschwer- deo, Uebelaein rc. zur Folge. Ganz im Gegentheil wirken dieselben vermöge ihres hohen Salzgehaltes äußerst günstig auf den Magen ein und können mit Erfolg selbst bei Magen-Katarrh verwend, werden. Zeuguitz. Ich bitte Sie ergebensi mir (folgt Bestellung) zu meinem eigenen Gebrauch zukommen zu laffen, da ich die gute Wirkung der Pastillen und Quellen tn meiner Praxis vielfach gefunden habe. Hochachtungsvoll Dr. H. 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Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme anläßlich des Hinscheidens unseres lieben, unvergeßlichen Vaters und Schwiegervaters sagen aufrichtigsten Dank übernommen habe. Es wird mein Bestreben sein, meine werthen Gäste durch reelle und prompte Bedienung zu jeder Zeit zufrieden zu stellen und bitte, mein Unternehmen gütigst unterstützen zu wollen. Gießen, im Januar 1898. Der Ausschuß Ed. Hanau, Marburgerstraße. Louis Petri III., Afterweg. Heinr. Schwan, Hammstraße. tetr.: Stuimn Der Obs jlent am 14. zwar sieben L an- eine Koch Alter von mtiti TheorW i« LHlm ur 10 Uhr nnd 2 Honorar ans Hessen, w veaeiaben re. «ntlonirng v AursuS Thell i laabwirthschastl falle werden berückWgl. tintn Schüler. Ärsnche r vrotzh. Bürge Die Grohh. 8: vesnche mit r »rrhaltnisse de eiozasendeo. bei Herrn Gastwirth I. Arnold (Schipkapaß). Tagesordnung: 1) Jahresbericht. 2) Rechnungsablage. 3) Vorstandswahl. 4) Verschiedenes. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. Der Borstand. Bitte meine Hauptcollection sich gefälligst unterbreiten zu lassen. Zum vierten Male: Bocksprünge. Schwank in 4 Acten von Kraatz Hirschberger. bench-st 91idl bem Hessen find für «Mi r° nßer Lioir bli bedacht werden Sr werde: welche eine & teßlallfigen IRittbdlung üb brtteffendkn An mar l. I. ° Itlangtn za lai Sießen, Der Lorsto Oberförster Lener und Frau. Redactiow: 8. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univerfitäts-Buch- und Steindruckerei (Pietsch & Scheyda) in Gießen. Die heutige Wimmer umfaßt 10 gelten Die sehr geräumigen Nebengebäude sind ausreichend für einen größeren Oeconomiebetrieb und es wird in dem Wohnhaus seit langen Jahren eine altbekannte rentable Wirtschaft betrieben. Interessenten werden gebeten, das Besitzthum vor der Versteigerung zu besichtigen. Das Object kann eventl. auch vorher aus dec Hand verkauft werden. Heuchelheim, 8. Januar 1898 Ludw. Kröck VII. Wwe. Kronbauer’scher Quartett-Mn Giesset OOHCEKT zum Besten eines Saalbaufonds Sonntag den 9. Januar 1898/ Abends 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins unter Leitung seines Dirigenten Herrn Leopold Geller und unter Mitwirkung der Concertsängerin Frau Maria Schott-Mohr aus Mainz (Sopran)^ P r o g r a m m: 1) Männerchöre: a. Morgen im Walde. Fr. Hegar. b. Tief ist die Mühle verschneit. Th. Podbertsky. 2) Arie aus „Hochzeit des Figaro“. W. A. Mozart. 3) Duette f. Tenor u. Bariton. 4) Lieder f. Tenor. 5) Männerchöre: a. Spinn! Spinn! H. Jüngst, b. In stiller Nacht. Job. Brahms, c. Wiegenlied. Joh. Brahmi. 6) Lieder f. Bariton. 7) Solo-Quartette. 8) Lieder f. Sopran. 9) Männerchöre: a. Mondnacht. Ed. Schultz, b. Waldlied. Kob. Schumann. 10) Frühlings-Erwachen, Männerchor m. Sopr., Solo- u. Clavier-Begleitung. Th. Gouvy. Eintrittskarten ä Mk. 1.—, Sperrsitz ä Mir. 2.— sind in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolphs Nacht.) und Abends an der fasse 50 er 1848 - 1898 Alle im Jahre 1848 geborene, hier in Gießen wohnhafte Männer, welche das im laufenden Jahre stattfindende Jubiläuwssest der 50rr mitfeiern wollen, werden freundlichst ersucht, sich bei einem der Unterzeichneten anzumelden. Akademischer Gesangverein. 3BS8* Nächste Probe für den Gesammtchor: Montag den 10. Januar, Abends 8 Uhr. 416 Der Vorstand Central-Kranken- und Sterbekaffe der Tischler und anderer gewerbl. Arbeiter, E. H. Nr. 3 in Hamburg. Diejenigen Mitglieder obiger Kaffe, welche noch mit Beiträgen für das 4. Quartal im Rückstände sind, müssen dieselben bis spätestens den 20.1. M. entrichtet haben, widrigenfalls gegen dieselben statutarisch verfahren wird. Der heutigen Nr. liegt für die Gesammtauflage eine Verkaufs Anzeige der Firma Hermann Katz in Gießen, Mäusburg, bei. K 378 C. Kruse. Theater-Verein. Mittwoch den 12. Januar, Abends 8 Uhr präcis, im Festsaal (Leib’scher Saal) Wallthorstr., ausgeführt von Mitgliedern des Giessener Stadttheaters, Gast: Herr Hermann Hissen vom Deutschen Theater in Berlin. John Gabriel Borkmann. Schauspiel in 4 Aufzügen von Henrik Ibsen. Billets: in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolph’s Naohf.), sowie an der Abendkasse: Erstes Parquet Mk. 3,50; Zweites Parquet Mk. 2,25. Studentenkarten Mk. 1,— . Schülerkarten Mk. 0,40. Gallerie Mk. 0,60. Für Mitglieder nur im Vorverkauf (bei weiterem Bedarf): Erstes Parquet Mk. 3.— ; Zweites Parquet Mk. 2,— . 27k Nach Schloss des Theaters bei ungünstiger Witterung Omnibosverbindong eaob verschiedenen Richtungen. Permanente Ausstellung von 120 Zimmer-Einrichtungen in allen existirenden Ausführungen und Preislagen. Wiederholt ausgezeichnet durch persönliche Aufträge Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin von Russland. Etablissement allerersten Ranges. Wirthschafts-Meöernahme. Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum, sowie meiner werthen Nachbarschaft zur gefälligen Nachricht, daß ich die Wirth- schast zum Darmstädtkr Haus Hochachtend L. Elend Concert-Haus Lonys Bierkeller. Sonntag den 9. Januar 1898: Großes Concert und Vorstellung der süddeutschen Singspielgesellschaft Excelsior. und drei Herren, Specialitäten ersten Heuchelheim. Donnerstag den 27. Januar I. I, Nachmittags 1 Uhr, läßt die Unterzeichnete eine größere Anzahl Güterstücke und ihre in schönster Lage des Ortes gelegene Besitzung (Wohlthatigkeitsverein). Mittwoch den 12 Januar 1898, Abends 9 Uhr Ordentl. Generalversammlung felgtnW $°9 t .34 .big 'ch Vöhl br Srae empor, Aaödro er mit ile ( ®B/ daß ihrn ^rull iaoonp( btnt a »Sentimg »atum ■ *«, nab' ' '* *t| "ntn ÄJ“ , ‘ ’°«h. 114 ju SSL * fiontag8- ; 'S w 51* ,T Fünf öffentliche Vorträge von Prof- Dr. Sauer über die neueren Ausgrabungen auf griechischem Boden. 1) Schliemann’s Ausgrabungen und die hellenische "Urzeit. 2) Die grossen Heiligthümer von Alt-Helias. 3) Kurorte und Theatergebäude. 4) Helleoisches und Hellenistisches aus Kleinasien. 5) Burg und Stadt der Athener von der mykenischen bis zur römischen Zeit. Die Vorträge finden in der grossen Aula ‘der Universität Abends pünktlich 8 Uhr statt; die Tage werden im Giessener Anzeiger bekannt gemacht. Abounementskarten (für 1 Person zu 4 Mk., für 2 Personen derselben Familie zu 5 Mk., für 3 und mehr Personen derselben Familie zu 6 Mk ) und Einzelkarten (zu 1 Mk. 50 Pfg.) sind in der Ricker’schen und Ferber’schen Buchhandlung, Studentenkarten beim Hausverwalter der Universität zu haben. 396 F. G. F. 4,9 Montag Abend: Corgrttfrti. chichener Zitßerckuö (WohlthätigkettSveretn). Sonntag den 9. Januar 1898 Abends 8 Uhr bei Herrn Gastwirth Saner, Neustadt: Familien-Abend. Zu zahlreichem Besuch ladet ein 424 Der Vorstand NB. Diejenigen jungen Damen und Herren, welche die Gruppe beim diesjährigen Maskenball mitmachen wollen, werden gebeten, sich beim Familien-Abend in die Liste, welche daselbst aufliegt, ein- zuzeichnen. Giessener Stadttheater Sonntag, den 9. Januar 1898 Nachmittags 4 Uhr: Kinder-Vorstellung. Lügenmäulchen und Wayrl-eilsmündchen. Eine Komödie für Kinder in 3 Acten von Walther Sommer. Hierauf: Die Zauberglocke. Komische Pantomime in 1 Act. Abends 8 Uhr: 5>ie Waise aus Lowood. Charakterbild in 2 Abtbeilungen u. 4 Acten von Charlotte Birch-Pfeiffer.; Montag de« 10. Januar 1898 Herren-Kleider (gearbeitet wie noch Maaß) billig zu verkaufen. Specialitöt: schwarze Anzüge. Fracks von 20 Mark an bis zu den feinsten bei 20 838. Sarnbach, Kirchstr. 2, II. Verein Handlungs-~ 1858 CommiS von (Kaufmännischer Verein). Hamburg, Kl. Bäckerstraße 32. Kostenfreie Stellenvel Mittelung: Ueber 65000 Stellen besetzt. Die Mitgli dSkartev für 1898, die Onittnngen der Penfiondkaste, sowie der «ranke« «vd B-orLvnthkafse, e. H., liegen zur Einlösung bereit. Der Eintritt in den Verein und seine Kaffen kann täglich erfolgen. Ueber 54000 Mitglieder. 28 Geschä'tsstelle in Gießen bei Herrn Ernst Wi«gel«ann, Schillerstroße 11. Nachwerelich gut gehende 422 Wirthschaft an tüchtige Wirthsleute zu verpachten- Offerten um. Z, A. 422 an die Exped Exportbrauerei Friedel & Asprion Mk €000 4procent. Partialobligationen dieser Brauerei sind zu verkaufen- Näh durch Rudolf Musse, Fraukfurt a. M, unter Chiffre N. B 222.175 323) An pünktliche Zinszabler find 80,000 Mk. ganz oder getheilt auf 1. Hypothek per 1. Juli d I auSzu- zuleiben Schriftliche Anfragen befördert die Erpedition b Bl- unter Nr- 323.