Ns 9it. 107 Zweites Blatt Sonntag den 8. Mai 1SO8 Gießener Anzeiger 1 '""Metta, Heneral-H^nzeiger Amts- und Anzeigeblntt fiw den Uveis Giefzen Gratisbeilage: Gießener Familienblätter of. ungen der Bundesstaaten zurückbleibt. xx HE Gießener Ritnit überführt. (Oberh. Ztg.) ■m an «ft: * luvwttls »icrteljährlich 2 Mark 20 Pf^ monatlich 76 Pfg. mit Bring erlohu. Alle Anzeigen.BrrmitllungSstellen der Jo- und ÄnKaMtl nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger ">UM Bei Postbezug 2 Mark 50 Pf,, vierteljährlich. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den -vtgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Norm. 10 Uhr. 8,274,880.0 115,5*4,313»^ 3) ,650,918*' Krscheinl täglich eit Ausnahme de- MontagS. NG IUM H- Die Gießener WamtlieuvtStter »erden dem Anzeiger »öchentlich viermal beigelegt. Jen MMcaMe. ^Uree SV Pfg. Reboction, Expedition und Druckerei: Achulftraje Mr. 7. in deutschen kleinbürgerlichen Verhältnissen ab, während Conrad Tellmann unter dem gleichen Titel das eigenthümliche bigamische Verhältniß, das in beiden Fällen durch die Kinderlosigkeit der rechtmäßigen Ehe hervorgerufen wird, unter italienischen Himmel versetzt. Franz Lind he im er bleibt mit seinen Gestalten völlig im Rahmen des biblischen Originals, nur, daß er die epische Naivität, welche in diesem waltet, mit Reflexionen vertauscht, die kaum jenen Menschen angehören und das Ganze in die Schwüle erhitzter Erotik bringt, welche das Problem wohl interessanter, aber nicht gerade tiefer erscheinen läßt. Daß ihm die Hagar die Hauptperson werden sollte, deutet schon der Titel an „Hagars Liebe". Frl. Landsri kam für die Rolle der schönen Sklavin ihr warmes Temperament in hervorragendem Maße zu statten. Dem Erzvater Abraham geht es bei Lindheimer frt anstellen, die nicht zu Gunsten des deutschen Tondichters ausfallen, weil dieser mit seiner glatten, süßen Melodiensprache die H rbheit des dramatischen Stoffs nicht deckt. Der Librettist Weinberg, der sich für sein Textbuch die Anregung aus einer Bleibtreuschen Novelle geholt, und der Komponist Eberk rrdt wandern auf verschiedenen Straßen. Kürzlich ist wieder ein Frankfurter Poet auf der Bühne seiner Vaterstadt zu Wort gekommen, Franz Lindheimer. Diesmal handelt es sich nicht wie bei Fabers „Ewige Liebe" um ein modernes Sujet, sondern um die dramatische Verarbeitung eines altbekannten biblischen Themas: Da» 93er* hältniß de» Erzvater Abrahams zu seiner rechtmäßigen Gattin Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietze». Fernsprecher Nr. 51. in unserer Gegend bedeutende Darlehen au» der Landes- creditkasse erhielten — abgesehen von Privaten — ist in dieser Zeitung schon früher gemeldet worden. Aber anq aus der LandeSculturrentenkasse werden hohe Beträge gegen geringe Zinsen und Tilgungsrenten gegeben. Hungen erhielt au» dieser Kasse 18,000 Mk., Obbornhofen 19,300 Mk. und Utphe 11,000 Mk. Daran- ergibt sich, daß der Staat für Landwirthschast und Verbesserungen wehr thut, al- manche Leute wissen. U. Ulrichstein, 5. Mai. Bor einigen Jahren wurde einmal in Ihrer Zeitung mitgetheilt, daß unser ©teuer* bezirk in Bezug auf da-Zahlen einer der besten tm ganzen Lande wäre. Diese- Lob hat sich der Bezirk auch für do- Steuerjahr 1897 verdient, denn es ist auch in diesem Jahre kein einziger Posten zahlungsunfähig geworden. So etwa- macht un- nicht leicht ein anderer Bezirk nach. X. Darmstadt, 5. Mai. Bon der heutigen Stadt- verordneren«Versammlung wurde eine Vorlage der Bürgermeisterei, die eine Ruhegehalt- und Hiuterbliebeuen- Bersorgung der städtischen Bediensteten und Arbeiter regelt, einstimmig angenommen in Erkenntniß der namhaften social- politischen Bedeutung. Die Pension beträgt nach lOjahriger Dienstzeit (Minimum) 25 pEt. des letzten DiensteinkommenS, mindestens aber 240 Mk. und kann bis zu 75 pCt., und zwar jährlich um 71/» pCt. steigen- der Bezug der Wtrtwen und Waisen 25 pCt. beS letzten DiensteinkommeuS ihres Ernährers, mindesten- aber 180 Mk. — Autographirte Wählerlisten für den 16. Juni herzustellen wuroe der Bürgermeisterei überlassen. Frl. Boch war die kühle, verständige Sarah zugefallen. Zu den bedeutendsten Werken auf dem Gebiete des socialen Dramas, an welche die Frankfurter Bühne sich in den letzten Jahren gewagt hat, gehört „Bartel Tu ras er" von Philipp Langmann. Die Nachbarschaft von Hauptmanns „Webern" schadet dem Schauspiel nicht einmal, und das will schon etwas heißen. Der Ausstand der Färber in einer Baumwollenfabrik, der hier geschildert wird, nimmt weniger al» Massenbewegung wie von seiner rein menschlichen Seite das Interesse gefangen. Weder sociales Tendenzstück, noch sentimentales Rührstück ist der „Bartel Turaser" und doch werden uns im 3. Act die Augen feucht, ohne daß wir uns der Thränen nachträglich zu schämen brauchten. — Ein Character zu bleiben, wenn das Nothwendigste im Hause totale» an» proolttjieUe. □ Aus dem BogelSberg, 5. Mai. Zu Anfang des dies- jährigea KartoffelyandelS war die Meinung verbreitet, die Kartoffeln würden, da in der Wetterau geringere Bor- räthe vorhanden, sehr theuer werden. Wenn auch in der That die ersten Kartoffeln zu hohen Preisen abgesetzt wurden, so find doch jetzt letztere beim Hauptverkaus auf normalem Staub stehen geblieben. Dabet ist daS Angebot aus dem Hauplkartoffelmarkt zu Grünberg so stark, daß ost die Nachfrage überboten und viele Kartoffeln bi- zum nächsten Markte zurückqestellt werben. Durchschnittlich wiro der Dopprlceutner mit 6,50 Mk. bezahlt, daS ist gewiß kein ungewöhnlicher Preis. Wer die Ausdehnung de» Ankauf- von Sctzkartoffeln in jedem Frühjahr m unserem westlichen und nordwestlichen BogelSberg kennt, der muß sich sagen, daß für Beschaffung dieser Kartoffeln alljährlich eine recht respektable Summe aufgewandt muß, muß die der Wetrerauer eben nicht bloß nicht aufzubringen braucht, sondern dafür auS seinem Kartoffelverkauf noch eine ganz erkleckliche Einnahme zu erzielen Gelegenheit hat. — TraiS-Horloff, 4. Mai. Heute verunglückte dahier der Maurer Gerhardt von Inheiden, welcher an einem Neubau beschäftigt war, indem er von dem Gerüst fiel und dabei da- eine Bein brach und zwar so unglücklich, daß dasselbe im Hungener Krankrnhause, wohin er verbracht wurde, amputirt werden mußte. — In diesen Tagen wurde die in unserer Pfarrkirche befindliche Orgel renovirt. Dieselbe ist jetzt 120 Jahre alt, besitzt jedoch noch immer einen guten Klang und gereicht unserer Pfarrkirche zur Zierde. -g- Hungen, 5. Mat. Daß die verschiedensten Gemeinden Die Militärstrafproceßordrrung. Nur kurze Zeit '.st es her, da schienen die Aussichten auf eine Durchführung der Reform des Militärftrafproceffes gleich Null zu sein. Wenn man sich vergegenwärtigt, wie zahlreich die Differenzpunkte waren, welche in der erst n Commissionsberathung zwischen den Anschauungen der Regierung und den Wünschen der Reichstagsmajorität hervorgetreten waren, dann ist die Genugthuung um so größer, daß das schwierige Werk doch noch gelungen, daß ein ConflictS- punkt von der Tagesordnung verschwunden ist, welcher angesichts der bevorstehenden Wahlen von großer Bedeutung und — man kann es ruhig zugestehen — auch verhängniß- voll hätte werden können. Mit großer Freude wird jeder wahre Vaterlandsfreund den Beschluß des Reichstag» am Mittwoch ausgenommen haben, umsomehr als die Majorität — 177 gegen 83 Stimmen — angesichts der besonderen Umstände immerhin erheblich genannt werden kann. In letzter Stunde war bekanntlich noch ein Compromiß zu Stande gekommen zwischen Centrum, Nationalliberalen und den beiden conservatioen Parteien, wodurch die strittigsten Punkte beseitigt wurden und eine Einigung über den ganzen Entwurf erzielt worden war. Die vereinbarten Anträge betrafen hauptsächlich die militärgerichtliche Zuständigkeit während des ersten Jahres nach der Entlassung aus dem Militärdienst- verhältniß für Beleidigungen und Herausforderungen militärischer Vorgesetzten — wobei eine Ausnahme für Beleidigungen durch die Presse gemacht wurde —, ferner die Be- fchränkung de» juristischen Elements in den Kriegsgerichten auf einen Kriegsgerichtsrath, jedoch mit Ausnahme der schwersten Fälle, und den Ausschluß der Festnahme von Offizieren in Uniform, soweit es sich nur um Vergehen handelt. Die Zuversicht, welche der Kaiser in der Thronrede bei Eröffnung de» Reichstags am 30. November v. I. aussprach, daß die Abgeordneten dem Bestreben, ein gleichmäßiges gerichtliches Verfahren für die gelammte bewaffnete Macht einzuführen, ihre Mitwirkung gewähren würden, hat sich erfüllt; die Regierung hat einen großen Erfolg errungen, und der Reichstag hat sich ein Denkmal weiser Mäßigung und politischer Klugheit gesetzt. Bekanntlich datiren die Wünsche nach einer Reform des MilitärprocesseS weit zurück - seit Jahrzehnten wird eine solche angestrebt, aber erst in den letzten Jahren waren die Forderungen so dringlich geworden, daß die Regierung ans Werk ging und das jetzige Gesetz ausarbeiten ließ. Es war nur zu natürlich, daß mit der Fertigstellung des Bürgerlichen Gesetzbuches der Wunsch reger wurde, auch dem im Militär- ...... Bll Illi III I Hl MIIKMI ——W« verhältniß stehenden Staatsbürger die Segnungen einer Rechtsprechung nach modernen Anschauungen zu Theil werden zu lassen, und das Bürgerliche Gesetzbuch wäre schwerlich so glatt zu Stande gekommen, wenn nicht der Reichskanzler am 18. Mai 1896 jene bekannte Erklärung abgab, die den nun glücklich unter Dach und Fach gebrachten Entwurf in bestimmte Aussicht stellte. Die schweren Kämpfe, welche sich in unserer inneren Politik an jene Erklärung knüpften, sind noch in frischer Erinnerung; sie werden aber vergessen werden angesichts der Thatsache, daß Deutschland jetzt ein anderes Recht für Heer und Marine hat. welches auf die besonderen militärischen Verhältnisse Rücksicht nimmt. Hoffentlich führen auch die Verhandlungen mit Bayern wegen de» obersten Gerichtshofes zu einem guten Ende, ohne daß ein Stachel in den Bezieh- preii*n ® Vermischtes. * Fronhauseu, 4. Mai. Da- einjährige Söhnchen eine- hier bei Herrn Lauer bediensteten Knechte-, welche- auf dem Hofe des Hrrrn L. einen Hund verfolgte, wurde von diesem derart in die Hand gebissen, daß der herbeigerufeue Arzt Blutvergiftung feststellte. Der beißende Hund hielt eine Ratte in der Schnauze, die vergiftet worden war. Durch den Biß wurde die Vergiftung übertragen. — Kurz vor Einlaufen eine» Zuge- in beo hiesigen Bahnhof fiel ein jedenfalls tm Schlafe gewesener Bremser von semem Sitze. Der Arme, welcher schwere Verletzungen erlitt, wurde in die Schisssnacherchte«. Der Postdampfer „Noordland" der »Red Star 2toe* In Antwerpen ist laut Telegramm am 3. Mai wohlbehalten in New- Aork angekommen. w Ostasieii sicher fernen. -^HLorstavd. LV. I fehlt, das von einem schweren Typhus langsam genesende > Kind kräftige Nahrung haben soll, die Mutter mit ein paar Kreuzern nach Hause kommt, während der Vater im Strike, ) — das mag wohl recht schwer, wenn nicht fast unmöglich ! sein. Bartel Turaser hat dennoch das Zeug zu einem Mann j von festen Grundsätzen. Aber als die Versuchung zu stark an ihn herantritt, als es sich darum handelt, vor Gericht zu beschwören, ob es wahr fei, daß der Färbermeister Kleggl, der vor dem Fadrikherrn stet» katzenbuckelt und die Arbeiter schindet, tüchtige Arbeiterinnen deshalb entlassen habe, weil sie ihm nicht zu Willen gewesen, — oder durch eine ausweichende Antwort den Schurken, der 200 Gulden baar hinzählt, entwischen zu lassen, — erliegt er derselben und handelt gegen sein Gewissen. Die Nahrungssorgen ist er jetzt zwar los, ja Brod und Fleisch ist in Fülle in fein Haus gekommen, aber nun hebt anderes Leid an. Wenn der Vorhang zum 3. Act aufgeht, sieht man aus Turasers Wohnung zwei kleine Särge hinaustragen. Den Kleinen ist der plötzliche Ueberfluß, an den sie so gar nicht gewöhnt waren, zum Schaden gediehen. In stumpfem Brüten beugt sich Turaser dem Schlag. Er nimmts als gerechte Vergeltung dafür, daß er die Genossen vrrrathen hat, und läßt sichs auch nicht ausreden, als von diesen Einer nach dem Andern zu ihm kommt — sein Unglück hat sie mit ihm versöhnt — und ein paar TrosteSworte spricht. Seine Buße dünkt ihm erst dann vollendet, wenn er sich selbst vor Gericht des falschen Zeugnisses zeiht und auch die weltliche Strafe auf sich nimmt. Der Weg zu diesem Entschluß wird vom Dichter mit großer, ergreifender Wahrheit und Einfachheit vorgeführt. In seiner sittlichen Klarheit ist „Bartel Turaser" ein Meisterstück, und man kann sich nur aufrichtig freuen, daß ein solches Schauspiel auch beim großen Publikum Eingang gefunden hat. — einflussung gar nicht die Rede fein kann, das Publikum wird, f ähnlich rote dem weisen König Salomo in dem Hcyseschen durch die Aehnlichkeit der Fabel verführt, doch^fofort Vergleiche i Drama. Aus dem Schwanken und der Unschlüssigkeit kommen beide biblische Helden nicht heraus. Mit der nicht eben dankbaren Aufgabe hatte Herr Bauer sich abzufinden. . flranB- asser 4o». Eschbach.. WMpWW :eller. ai: Haltung, s Sarah und seinem Kebrweibe Hagar. Romandichter haben sich schon vor längerer Zeit des Stoffs bemächtigt, den Eonflict aber in die moderne Welt versetzt. In der Novelle j von Julius Grosse „Die neue Hagar" spielt sich die Geschichte ! nadMtnfen W . e. fiuwM rfl, ‘ < 9,000,000.- 15,336.215^ • ' 622,984.01 ' 6,922,223.- •- ' 1000,000- Mk ' 900,000.- ■ ' 296,306.54 Feuilleton. .frankfurter Theaterdrief. Ortgtnalbericht für den „Gießener Anzeiger". (Nachdruck verboten.) Der Holling. — Hagars Liebe. — „Bartel Turaser". Dr. M. „Der Halling" ist die dritte Opernneuheit, welche die Frankfurter während dieser Saison herausgebracht haben. Das Werk mit feinem veristifchen Inhalt hätte vielleicht vor der „Cavalleria" einen aparten Reiz ausgeübt, jetzt trägt es an dem Loos der Epigonen. Mag der Musiker Anton Eberhardt mit der Partitur auch fast schon fertig gewesen sein, als der Einacter des italienischen Collegen feinen Siegeszug durch die Opernwelt hielt, mithin von einer Be- 4361 und 4708 Telephon 119. Marktstrabe 4. Des Zerren Wirihen preiservStziziiit. und mit 4725 4265 Uten sind jederzeit bereit: 4815 Wiederverkäufer. I. A.: Schneider. [10677 Marktstr. 4. Telephon 119. Mehute- Feinster 2854 SDeeialltÄt: Billige Ausgaben. 400 vtrsteigmlilM Großh. Hochbauamt. Neulings •3. ML? Wohlschmeckend Nahrhaft Terminen vorgeftellt werden. Die Impflinge müssen mit reiner Wäsche und rein gewaschenem Körper zur Impfung gebracht werden. Es wird nur an einem Arme mit Lymphe aus dem Landes- tmpfinstitute geimpft. Gießen, den 30. April 1898. die General-Agentur: Hugo Wolf in Mainz, Boppstraße 5, und die Agenten: f. Möller III, Bellersheim; Moritz Apiegelberger, Butzbach; -ihn Mwe., Dauerndeim; All. Kornrmann, Gießen, tzch. Ganh IX., Großen- Bufeck; -et. Aeih X., Holzheim; Gast. Kvhlheyer, Hungen; Z SM II, Lollar; Aasp. Philippi L, Ober-Ohmen; Milh. -old II, Nieder-Ohmen; A-tz. Korell IV., Stredendorl; J. Zeicht, Watzenborn; Karl Metzler, Münzen- berg; Aoh. Messerschmitt II., Ebersgöns; Kern I. Mwe., Kirchgöns; Friedr. -einieaberg, Wetzlar; Kasp. Weiftl. Langgöns_____________________________ 25 H.Tichy, SeltersAkß43. Tannene Möbel dauerhaft und geschmackvoll qearbeitd. empfiehlt 829 Karl Zimmermann, Schreinerinetster. Nruen-Bäue 15. Prima X 3itgtlkol|len x von renornrnirtesten Zechen liefert billigst 4273 Carl Haas jr. Mr Kiffenbezüge empfehlen wir: 1456 Reinleinen, Halbleinen, Baum Wolltuch. Satin-Augusta, Waschechte Bezugzeuge. Anfertigung sauber und billig. C. Röhr & Co. Fahrräder Nlhmaschinon. Haushaltung« inaschinan, landwirtschaftliche und Schuhmacher- maschinell kaufen Sie tun beuten und dabei am billigsten bei S. Rom-iuku in Hachenberg. Auf WnnHch Teilxahlungei. Preisliste No. 3g kostenfrei. cVtit-staSc« - Schutzmaxke. / 7, cJocsnwin- mit nl HHÜtuhoflml Er klebt nicht, trocknet über Nacht, stört den Haushalt nicht, ist von Jedem leicht awuwe*d«u Carl Tiedemann, Dresder UofUeferant. • Gegr. 1811. Ausstriche unö Prospecte Kosteafrri. Niederlage in Giessen bei: 353T Emil Fischbach, Seitenweg 24, A. &. G. Wallenfels. Marktplatt 21. sind wieder vorräthig bei 3535 Anclr. Euler. Corsetts für Damen und Kinder, prima sitzende Fayon». Brüsseler Corsetts Gesondheits-o. Sports* Corsetten empfiehlt in großer Auswahl und allen Preislagen 2-0» Nobert Haas Seltersweg 18. WM nur allerbeste Fabrikate, wie Wanderer, Victoria, Sirius rc. re., bezieht man vor- theilhaft bei 3701 V. G. Goldstein, «rünbergerstr. 3. Unterricht im Fahren gratis. Best eingerichtete Reparaturwerkstütte om hiesigen Platze. Seltersweg 52. 4584 Gustav Ruppel, Giessen Schillttßraße 5. 5 Schiüerßraße. Reelle Garantie. Reelle Garantie. Umtausch gebrauchter Räder. Theilzahlungen gestattet. 9MB 4583 3143 A 0,002666 2 I 0 9 o 7'9 großer Auswahl 4598 Wilhelm Orbig Braubach & Fischer o) ien. 3260 Alleinverkauf: 2565 3444 4 Neuenweg 4 (am Kreuz). Bad Salzschlirf. Arthur Koppel, 3770 das beste und im Gebrauch billigste Namen und die Schutzmarke ,,Schwan“. empfiehlt 4776 Chr. Rosenberg, Zeltersmg 0,007043 0,008337 1,355207 0,000220 0,006048 1,250476 0,806836 0,029950 Nach uebkllSehknder Analyse ein hervorragender Repräsentant der alkalisch-mariatischkn Guellen Nassaus. verkauf in Krügen und Flaschen als natürliche direkte Vuellensullung als auch in doppeltkohlensaurer Füllung. welche Ihre Toilette ra Ha uw enfertlfto. Zu kaufen in allen beeeeren Poea- manten» u. Kurzwarengeschäften. olltnch, ugusta, chte ezugieuge, ubtt md kilij. ir & Co, 1761 Welt. Baum wachs kaltflüssig und in Stangen, empfiehlt in bester Qualität «Löwen-Drogerie W. KUbinger, BHBD.R.PAT.N2 4S021 ■■■ Seit 20 Jahren bewährt. Man achte genau auf den „Dr. Thompson“ Petroleum- Kochapparate neuester Construction empfiehlt in 4 Neuen weg 4 s. fliessen Feldbahngleise, Kippwagen etc., Weichen, Drehscheiben. Grosse Lagervonrathe. Cataloge gratis und franco. Ersatz- n. Zubehörteile. — Fachgemässe Reparatur. Gratis-Unterricht unter meiner persönlichen Leitung. Kehrichteimer vorschriftsmäßig, gesetzlich geschützt. Bochum i W., fabrioirt als Speoialität: Bade-Berwaltung in Salzschlirf (Station der Bahn Fulda-Gießen). Badearzt: Sanitätsrath Dr. Gemmcl. Niederlagen des Bonifacius-Brunnen in den Mme- ralwasserhandlungcn. — NB. Das im Handel vorkommende angebliche Salzscklirfer Salz ist nur künstliches werthloses Fabrikat; aus den hiesigen Quellen werden keine Salze bereitet. ________________3972 Analyse. In 1000 Gewichtstheilen: Jean Bern & Cie., Glessen, Tementwaarevfadrik b. Kallmalerialikiihandlimg :Westanlage 15. Chilisalpeter empfiehlt Für Gießen nnd größere Nmgebuvg General Bertreter Herr Restaurateur D. Feidel, zur Savaria, und erbitten gest. Vestellungen an dessen Adresse. uu V» Zech« bElgst 4273 laas jr. sendkjtz >lm wh; 145 t ito, Neuheiten in Sonnenschirmen in großer Auswahl eingetroffen. 3604 A. Fangmann, Bahnhofstraße 29. Fertige Särge von Metall, Eichen, Tannen stets vorräthig auf Lager. 4312 Aug. Hofmann, Wetzfteinstr. 40. Meine seit Jahren im Gebrauch bewährte 4654 KkrustkinWo-enlackfarlik in Patentbüchsen, h 1 Kilo Inhalt, streicht sich leicht, trocknet in 8 bis 10 Stunden, hat einen schönen Glanz und ist haltbar. siuoleniuglimstacksarbe trocknet in 2 bis 3 Stunden vollständig hart, glänzt schön und ist billig. Otto Schaaf, Seltersweg 39. W. Kilblnger, «. • eqr. lUl. pö[ptttthcMnL derlage l, Seitenweg 24, »Di setts p,i,‘ k w1- i(s-n.Sports* selten * rt Haü^ seifen-pulverJ ist MBB 20 > O T Z owjOMPSogrs Äus ®(qnilt Don vMw Don tznrz t JlMwtn §iD 8114 w bin holi IWtU Sltzll; JlDt Papitrftrtis *Wlofi iQi , , , Und doch kg Wmtftne 6u tt Wem etni 2 ’«* lieber, S 6101 Depl Jjjl’Bhi# anb | n tiialich 2( «tat2; 5"®' 8Ui;, ( Ln",6«i« ja, «i<, SüJt*« b' 5hLtt brt ^ttibheu ^et ^.SE/Je^- ^ADFAHl^-QESEilSCHAW 3450 Sport! Sport! Zur Saison empfehle Bayerischen Loden in 4 Farben, als grün, braun, mode und olivj Mk. 30 Anzug complet nach Maass . in wunderschönen Farben Fertige Radfahrer-Anzüge QnnHc.l nrlai^ mit NoPP6 (Neuheit) in 3 Farben, Anzug complet nach Maass .... vorrathig. bestehend ans Hose und Sacco, schot von 10 Mark an. verschiedene Melange» . . Mk. 45.^ und allen Grösse» Steyerischen Loden I ndAn bekannt als unverwüstlich, in 4 Farben, als und blau, Anzug complet nach Maass Mk. 3S.^ mode, grün, grau Mk. 38.- Für guten Sitz und beste Verarbeitung leistet Garantie Carl Frensdorf Bahnhofstrasse Giessen Ecke Neustadt. Bleichstr. 7. E & N a t* TheL (Gebrauchs-Artikel jeder Art. Reinnickel- u. vernickelte Gegenstände. gesucht. Netzaction: I. B.: Hermann «lle. — Druck nntz 8erlag bet Srützllchen U*teerfitätt.8n*. «nb 6trinbruderri Pietick: * 5<6rt)ba) in Gießen e solidester 2579 iri s i SS 5 • -Z S B jg* e ■ ~ B - tz) *> K E •T a e S