Ein» Jeustadt. ften jO e 5 E 7 3 v Sa. 2. H w 6 » E » s v € o O I Ü U 6 M 'Ud° Gross, l^C0, 8Ch( s a v w ff E 1808 Sonntag den 8. Mm Drittes Blatt Aintr- und Anzeigrblatt fßr den "Kreis Gieren (fmitisbcihtic: Koßencr FamilienbliMer^ Hmtlid?cr Theil Me Anzeigen-Bermittlungsstellen deS In- und Auslandes uthmcn Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Annahme von Anzeigen zu i>er Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Dorm. 10 Uhr. Redaction, Expedition und Druckerei: Schukstrahe Nr. 7. gegenden einsammeln können und von großer Bedeutung für die Wissenschaft sein. Doch wird die Reise viel länger als diejenige des „Fram" dauern, wahrscheinlich fünf Jahre; es ist aber möglich, daß das Eis je näher zum Norden viel schneller treibt, als es der Fall bei der Reise des „Fram" war. Nansen tritt dann den Einwendungen, die gegen eine so lange Reise in den Polargegenden gemacht werden können, entgegen. Er behauptet, daß die Gefahr der Erkrankung am Polar-Scorbut zu bannen sein werde. Er entstehe durch eine Vergiftung der schlechten Conserven, dem könne man ja aber jetzt fihr leicht abhelfen. Der Aufenthalt in den Polargegenden sei sehr gesund; es sei nicht wahr, daß die Einsamkeit Melancholie Hervorrufe, und wenn eine solche Expedition gut ausgerüstet sei, würden die damit verbundenen Gefahren nicht größer als bei vielen anderen Unternehmungen ähnlicher Art fein. Uebrigens müsse die gekennzeichnete Art der Polarforschung mit anderen Expeditionsrnethohen, besonders mit der Anwendung von Schlitten und Hunden, combinirt werden. Diese Methode fordert weniger Zeit und ist die beste und leichteste, wenn es nur geographische Untersuchungen gilt. Betreffend die Polarforschung durch Ballon schreibt Nansen Folgendes: „Ich glaube, man könnte den Ballon in der Polarforschung am b-sten anwenden, wenn man ihn, ausgerüstet mit Schlitten, Hunden rc., gegen Norden fliegen läßt, dann müßte die Schlittenexpedition den Ballon ver- lassen und übers Eis in südlicher Richtung vordringen. Man würde es dadurch vermeiden können, dieselbe Strecke zweimal zurückzulegen, und man würde im Stande fein, die Gegenden gründlicher zu untersuchen." Die Polarforschung der Zukunft muffe ausschließlich wissenschaftlicher Art sein, sagt Nansen, und er zeigt, wie viele wichtige Fragen auf den verschiedenen Gebieten der Lösung harren, so z. B. die Bertheilung von Land und Waffer, die Tiefe des Polarmeeres, seine Wärme in den verschiedenen Schichten, sein Salzgehalt, die Strömungen, die Eisbildung, der Erdmagnetismus, die Atmosphäre rc. Zuletzt wirst Nansen die Frage auf, ob es von Wichtig- keit sei, den Nordpol selbst zu erreichen, und er beantwortet diese Frage bejahend. „Nicht weil dieser mathematische Punkt besonderes Jntereffe bietet oder besonderen wissen- schaftlichen Werth hat", schreibt er, „sondern weil es seit Jahrhunderten eine Ehrensache für die seefahrenden Völker gewesen ist, diesen Punkt zu erreichen und ihre Flagge dort zu hissen. So lange dies nicht geschehen ist, wird der Wettlauf nach dem Nordpol nie aufhören. „Ich meine, daß man das Ziel ohne große Schwierigkeit erreichen könnte, nicht nur, indem man ein Schiff im Eise über das Polarmeer treiben läßt, sondern auch, wenn man eine Schlittenexpedition, die von Grönland ausgeht, organifirt." Hoffen wir daher, daß dieser Punkt bald erreicht werde, schließt Nansen, wir würden sonst leicht geneigt sein, zu vergessen, daß die Forschung ausschließlich wissenschaftlicher Art sein muß." „Wenn ein menschlicher Fuß nur einmal den Nordpol betreten hat, wird Niemand stch um diesen mathematischen Punkt mehr bekümmern, und die Zeit für die wissenschaftliche Forschung wird dann gekommen sein abreffe für Depeschen: Anzeiger Hieße«. Fernsprecher Nr. 51. Bezugspreis vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Kichmer Anzeiger Hemral-Anzeiger Bekanntmachung. Die Maul- und Klauenseuche unter dem Rindvieh zu Bellnhausen, Holzhanseu b. Gl., Herzhause« und KriedeuSdors, Kreis Biedenkopf, ist erloschen und find die Sperrmaßregeln wieder aufgehoben woroeu. Gießen, den 5. Mat 1898. GroßherzoglicheS Kreisamt Gießen. v. Gagern. Nr. 107 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamilte«vtLtter werben bem Anzeiger wöchentlich vierm beigelegt. »eutfebe* Letch Berlin, 6. Mai. J-i Gegenwart deS Kaisers ist heute früh um 9 Uhr da- Denkmal Albrecht» des Bären ia der Siege-allee ohne besondere Feier der Oeffeatlichkeit übergeben worden. Berlin, 6. Mat. Der ReichstagS-Prästdeur Frrtherr v. Buol erhielt den Rothen Adlerorden 2. Klaffe mit dem Stern. Berlin, 6. Mai. Der „Bolkkztg." wird au» Bre» lau relegraphtrr: Auf der Kohlengrube Kastmterz bei SoSno- wtce fiel ein riesiger Kohlenblock auf arbeitende Bergleute. Fünf Arbeiter wurden getödtet, zwei verwundet. Berlin, 6. Mai. Wie dem „Brrl. Tagebl." aus Heffen-Naffau mitgetheilt wird, machte bei einer in Fulda abgehaltenen Versammlung der CentrumSpartei für den Re- gierungSbeztrk Gaffel der Reichstagsabgeordnete Müller Fulda Wie kann der Nordpol erreicht werden? In einer Kopenhagener Zeitschrift hat Fridtjof Nansen über die Frage „Wie kann der Nordpol erreicht werden?" einen Artikel veröffentlicht, der allgemeines Jntereffe beanspruchen dürfte. Nach einer historischen Einleitung äußert der berühmte Polarsahrer, daß nach seiner Meinung die ganze Gegend um den Nordpol von einem Eismeer bedeckt sei und daß man die Gegend zwischen dem Nordpol und der Küste Sibiriens, wo unbekanntes Land kaum zu finden fei, von derjenigen zwischen dem Nordpole und der Küste Amerikas, wo unbekannte Strecken vielleicht entdeckt werden könnten, unterscheiden müffe. Er behauptet ferner, daß es die beste Neisemethode fei, sich vom Eise treiben zu lassen, so wie er mit „Fram" gethan habe. Er schreibt hierüber: „Nach meiner Auffassung soll eine solche Expedition gegen Norden durch die Beringstraße gehen und ins Eis in nordöstlicher Richtung zwischen 160 ° und 1700 westlicher Länge vordringen. Das Schiff wird dann vom Eise eingeschlossen und wahrscheinlich über das unbekannte Meer, viel nördlicher als „Fram", vielleicht gerade quer über den Nordpol, jedenfalls nicht weit von demselben entfernt, geführt werden, und es wird wieder im offenen Wasser irgendwo an der Ostküste Grönlands herauskommen. Eine solche Expedition wird eine M§nge neuer Mittheilungen über die Polar- Feuilleton. Aus geweihten Landen. Von Karl Böttcher. (Origtnalbertcht unseres Special-Correspondenten). (Nachdruck verboten.) XIII. Zum Sinai. Katharinen-Kloster, 12. April. Gequält von heradbrütcudtr Sovnengiuth, spähe ich im Hasen von Suez nach günstigem Segelwind. Ich strecke den angefruchteten Finger in die Lust- ich suche, so weit fich der Blick in den Horizont bohren läßt, auf dem lichtvollen Golf gerundrte Segel- ich werfe, wie in kindlicher Spielerei, kleine Papierstreifen empor — tdn Lüstchen tändelt daher. Regung-los das schlapp herabhängende Gezweig der Palmen. Und doch habe ich eß satt bis über die Halsbinde, die» vielgepriesene Suez. In meinem Hotel beim Diner wohl «ächtlgtS Ttllrrgeklapper, aber auf den Tellern nichts darauf- Ut Wein eine Art flüssiger Lohengrin, den man nach „Nam' und Art" lieber nicht befragt, und im Bett empfangen mich nicht bloß Deputationen von MoßkitoS und allerhand springendem und kriechendem Gesindel, nein, gleich massenhaft besuchte Volksversammlungen. Für solches Hotelvergnügen muß ich täglich 20 Schilling blechen- mein Wirth, der glatt- rafirte Ehrenmann, will doch leben I Am folgenden Abend gehe ich an Bord des kleinen Zweimasters „Osiris". Eine kräftige Brise stemmt fich in die Segel und fast pfeilschnell schießt er hinaus in die dunkle Fluth. Große Schiffe wollen vom Wege nach Tor, dem Hafen für Sinai-Reisevde, nichts wissen. Nur kleine Segler oder kaum ennenswerthe Dampferchen, befrachtet mit Mekka-Pilgern, richten ihren Enr» dahin. Bier Matrosen, zwei Schiffsjungen und ein muhamedani- scher Eapitän bilden die Besatzung meines Segelbootes. Während der dreitägigen Fahrt macht dieser alte Eapitän nichts weiter als fürchterlich rauchen, kräftig auSspncken, »n- bändig Reiß essen, auf» Meer hinanSgucken und herum- commandiren zum Auf- oder Einziehen der Segel. In diese anheimelnde Gleichförmigkeit markirt er nur etwas Ab- Wechselung, wenn er den einen Schiffsjungen mit Ohrfeigen oder den andern mit Fußtritten außzeichnet. Endlich — endlich in Tor, d?m schäbigen Lumpennest. Hinter gürrelartigem Geklipp unheimlich lauernde Korallenfelsen - weit heraogedrängt an den Saum einer dürftigen Oase, niedrige Hütten- die Mauern au» getrocknetem Schlamm, hie und da auf den Dächern suß Erde ein früh- lingSartiger Anfall sprossender Blumen; bann ein halb ver- fallen«- Kastell, ein weiße- Kloster, eine Anzahl besserer Häuser, zu denen sich einige Palmen gesellen — die» die ganz- Pracht dieser Wüsteumetropole. Mit Anbruch beß neuen Tage» macht fich die Earawane, welcher ich mich zur Sinaireife anschließe, marschfertig. Sie besteht auß vierzehn Kameelen, einigen Pilgern und einem halben Dutzend Beduinen. Beim Beladen stoßen die Thiere ein hohles Geschrei auß, als wollten sie gegen übermäßige Befrachtung fchiwp'end protestiren. Trotzdem — bald erheben sich auf ihren Rücken kleine Berge von Kisten, Kasten, Taschen, Wasserschläuchen — alle» Proviapt für unsere (Sara« wane und Fracht für baß Sinai-Kloster. Weit außgreifenben Schritte» ziehen bie Romeele den rothsandtgen Strand entlang. Mein Körper geräth in eine eigenartig wiegende Bewegung. Manchmal ist mir, als müffe ich über den Kopf meines Thiere» htnabpurzeln in den Wüstensand . . . Eigenartiges Bangen durchbebt meine Seele, wie e» etwa den ungeübten Reisenden beschleicht, der s:ine erste Oceanfahrt riskirt, nur daß die» Bangen vor der Wüste daß Herz viel kräftiger packt . . . Zehn Minuten später ist alle» Gruseln verschwunden. Bon der Höhe meine» Kameel» auß betrachtet, erscheint mir die Welt in schnuppiger Wurstigkeit. Vielleicht, weil diese erhabene Situation zu lebhaft an Sand, an Staub, an baß Nicht» erinnert. Wie ich jetzt heruntergucke auf den fchnmtzigbraunen, nach recht» und link» pendelnden Kameel- hal» und auf daß blaue, mnschelgeschmückte Halfterzeug, wie ich mich wiege im Sattel, der jetzt drei Tage lang meine Heimath bilden soll, wie die Earawane weiter und weiter zieht in der sanft aufsteigendea Sandebene — in köstliche Wallungen geräth da» Herz. Blühende Blumen, schattende Bäume, Sperling», gezwitscher, Froschgequake, Fliegengesumme blieben längst zurück vor diesem Reich der Leblosigkeit. Die Wüste wächst und dehnt sich in» Unendliche. Tiefer tauche ich in die Pracht der Einöde, die mich mit ihren gelbrothen Sandwogen rasch gefangen nimmt. Tausend Meilen entfernt von allem Kleinlichen, allem Schuftigen, allem Erbärmlichen, komme ich mir vor in dieser erhabenen Stille. — Einige Stunden später . . . Manchmal fingen unsere Beduinen ein melancholische» Liedchen. Bald sind auch sie vollständig verstummt, weil.da» Schweigen der Wüste mächtig ansteckt. Höchsten» daß mun zuweilen ein geärgerte» Kameel schreien hört. Beim Vorüber- ziehen an weitgedehnten Sandbergen rufe ich laut: „Holla- lohihi!" . . . Richt einmal ein Echo schlummert hier. Tobten- stille, Entsetzen, Grausen unb ähnliche Spießgesellen auf ihrem Triumphzug - die Einsamkeiten beß Urwaldß und d'.ß Meere» — sie verschwinden gegen diese Einsamkeit der Wüst«- dort Rauschen der Wipfel, Plätschern der Wogen — hier ewige» Schweigen. Und wa» ist dagegen die Stille einer Jsolirzelle in Plötzensee, wie man sie zuweilen deutschen Schriftstellern und Journalisten zu kosten gibt, wenn nach Ansicht mancher Leute oa» Rankcnwerk der Gedanken allzu üppig emporwucherte — wo« ist jene Gefängnißstille gegen diese Wüsteneinsamkeii! Einr lärmende Friedrichstraße. In dieser Schaueröde überfällt mich plötzlich Heimweh- volle» Sehnen — Sehnen nach blumenvollen Halden, nach dem Lachen lieber Freunde, nach einer kleinen, geliebten Hand, die ich jetzt doppelt festhalten möchte, -r Nachmittag» . . • Schwerwuchtiger stürzt die Sonnengluth herunter. W ll sie die ganze Wüste garkochen? Mir ist, al» ob ich mich auf einem schattenlosen Sandhaufen einlogirte, auf welchen die Sonne wie ein Drenngla» herabfengt. Meine Widerstand»- fähigkrit bricht etwa» zufammen. Bald aber hat sie noch mehr zu ertragen. Halbdurchfichtiger, nebelartiger Flugsand jagt al» dünne» Gewölk daher. Rasch wird e» dichter, schwerer, wirbelnder, fegt windgepeitscht gegen die träg ausschreitenden Kameele, beißt in die Augen, knirscht in den Zähnen. Die ganze Wüste in rasender Bewegung, al» wolle sie plötzlich aus- wandern. ... E» ist schwierig, fich im Sattel zu halten. Dazu senkt sich bleischwere Müdigkeit in die Glieder. Die Beduinen spriogeu von den Kameelen. Feierlich verneigen sie sich jetzt, zur Stunde de» Gebet», in der Richtung nach Mekka, während der Flugsand weiter über ihre Burnusse dahinknirscht und am Himmel tiefhängende, schwefelgelbe Wolken jagen. (wptiiit: die sensatiouelle Mittheiluug, daß eto Sesetzeutworf über die Abänderung des Wahlrecht- zum Reichstage schon seit de« vorigen Sommer fertig ausgearbeitet daltege. Es unterliege gar keinem Zweifel, daß er dem Reichstage vorgelegt werde, sobald eto bewtlliguogslusttger Cartell« Reichstag vorhaudeo fei. Ä -Scher," aib set»e Folge«. Der Sohn unb Gefchastssührer des Schlächtermeister Gustav Eichler, Paul Eichler, welchem da» Unglück passirte, gelegentlich eines Scherzes, den Engros-Schlächtermeister Edwin Schulz in der „Flora" zu CharlottenLurg zu erschießen, und der dieserhalb -u einer Gefängnißstrafe von 9 Monaten verurtheilt worden war, hat im Gnadenwege eine Ermäßigung der Strafe auf 3 Monate erwirkt. Von der Wittwe und den Kindern de« Verstorbenen auf Schadenersatz verklagt, ist Paul Eichler, wie die ,811g. Fl-'Ztg." mittheilt, verurtheilt worden, an die Wrttwe eine jährliche Rente von 1500 Mark, an die beide« ältesten, 11 und 13 Jahre alten Kinder bis zum 14. Lebensjahre berfeiben je eine Rente von 900 Mark jährlich und vom 14. bis 21. Lebensjahre derselben je eine Rente von 1000 Mark jährlich zu zahlen. Ferner ist er oerurthnlt, für da» dritte gegenwärtig 3 Jahre alte Kind bi» zu deffen 10. Leben»jahre eine Jahresrente von 700 Mark, für die Zeit vom 10. bis 14. Lebensjahre eine solche von 900 Mark unb von ba bis zum 21. Lebensjahre eine solche von 1000 Mark zu zahlen. lertscheo Werth nimmt etoeo breiten Rau« ein, doch find auch Vorboten guten Geschmack« und echt künstlerischer Auf. faffong vorhanden. * F«of Jahre Freibier. Zwei Ilsenburger Herren, B. und stritten sich auf de« Tckerkroge, wie die „Ilsen- borger Ztg." berichtet, über die Einwohnerzahl der Stadt Braunschweig. B. behauptete, Braunschweig habe unter 100000 Einwohner, R. dagegen über 100000. Schließlich «achte R. den Vorschlag, folgende Wette eiozugehen: R. wolle f° viele GlaS Bier zahlen, wie Braunschweig unter 100000 Einwohner habe, B. dagegen solle so viele Glas Bier zahlen, wie Braunschweig über 100000 habe. Die Wette wurde in Gegenwart von Zeugen perfect. Ein Kundiger, der zufällig anwesend war, gab Auskunft, daß Braunschweig ca. 12600t Einwohner zähle. Mithin hat B. 26000 Glas Bier verspielt und R. ebensoviel zu vertrinken. * Baron Seefried vor» Puttenheim, der vor einigen Jahren als bayerischer Lieutenant «it einer Tochter des Prinzen Leopold von Bayern heimlich die Flucht ergriff und später, nachdem er im AuSlande sich mit der Prinzessin hatte trauen laffen, als Oberlieutenaut in die österreichische Armee auf. geoommeu wurde, ist jetzt vom Raiser von Oesterreich, dem Großvater seiner Frau, in den Grafenstand erhoben worden. Es war bei der vor einigen Tagen stattgehabten Feier der silbernen Hochzeit de- Prinzen Leopold und der Prinzessin Gisela, vielfach bemerkt worden, daß von allen Familieo-Augehörigen einzig die Baronin Seefried nicht zu der Feier erschienen war. Die Ursache dieses Fernbleiben» ist weniger darin zu suchen, daß die Eltern ihr den seinerzeitigen Schritt nicht verziehen hätten — wenigstens hat die Mutter, Prinzessin Gisela, ihre Tochter inzwischen schon mehr- «als besucht — als weil der Priuzregrnt Luitpold nach wie vor mit uuerbittlicher Strenge au dem von ihm gegen die Baronin Seefried erlaffenen Verbote de« Hofzutrittes fest, hält. Mau wird wohl nicht irregehen in der Lermuthung, daß die mit der silbernen Hochzeit des Prinzen Leopold zttt- lich zusammenfallende Verleihung des GrafeutttelS an Baron Seefried auf Bitten der Prinzessin Gisela erfolgt ist, um ihre Tochter für daS nothgedrungene Fernbleiben vom Fest- tage der Eltern in etwas zu entschädigen. e Was ein Geschwader kostet. Der Pariser „Sil Blas" schreibt: DaS Personal eines Panzerschiffes Mittlern Tonnen- gehaktes erheischt, an Sold eine MonatSauSgabe von etwa 30 000 Frc«., das eines RreuzerS 6 bis 7000, da» eines Torpedoavtso 4000 FrcS. War die Verpflegung anlangt, so ist die Rechnung eine sehr leichte, da die Tagesration eines Matrosen an Bord mit 1 Frc. 15 E. berechnet wird. Demnach kommt die Verpflegung der 600 Manu eines Panzer, schtffes auf rund 21000, die der 75 Manu eines Torpedo- avisoS aus 2500, die der 150 Mann eines RreuzerS auf 5000 FrcS. per Monat zu stehen. Aber alle diese Summen find verschwindend gering im Vergleich zu den Rosten für die Ausrüstung der Schiffe. So kostet eine 10 Cim.-Ranone 6200 FrcS., eine 27 Ctm.'Ranone 80 000 FrcS. und eine 34 Ctm.'Ranone 147000 FrcS., wozu allerdings noch die Ausgaben für die Laffetteu kommen, deren Preise zwischen 3500 und 60000 FrcS. schwanken. Auch die Ranoueuschüffe werden nicht zu Schleuderpreisen abgegeben. Ein Schuß aus einer 14 Ctm.-Ranone kostet bloß 66 FrcS., der aus der 27 Ctm.-Ranone bereits 1350 FicS., der aus einer 34 Ctm.- Rauoue 2500 FrcS., der aus einer 37 Ctm.-Ranone 4270 FrcS. und endlich der au« einer 42 Ctm.'Ranone ein kleines vermögen: 5010 FrcS. Die Torpedos kosteten ehedem bei dem Erfinder Whitehead in Fiume 10 000 FrcS., find aber jetzt für 7000 und bei größern Bestellungen für 5000 FrcS. zu haben. Zu guterlrtzt erwähnt der „Gil 8Iq6* noch die Kosten der Heizung. Ein Panzerschiff verbraucht unter gewöhnlichen Umständen etwa 40 Tonnen Rohlen per Tag, was bei einem Durchschnittspreise von 35 Frcs. per Tonne eine TagesauSgabe von 1400 Frc». ausmacht. Soll aber da» Panzerschiff mit vollem Dampf fahren, so ist der doppelte, ja dreifache Rohlenverdrauch nothwendig. CocaUs Mtt* * * § * proHniMUs» △ Langsdorf, 6. Mai. Nachdem die erst auf den 16. Mai angesetzre BezirkSthierschau zu LangSdorf nochmals und zwar auf den 29. August verschoben worden ist, hat nunmehr die hiesige Bürgermeisterei, in Anbetracht des durch die seitherige gute Witterung veranlaßten lebhafteren BtehhandelS, es unternommen, bereit» den 16. Mat als Markt für alle Arten Rindvieh und Schweine zu pro- clamiren. Wie wir nun erfahren, so wird auch dieser LangSdorfer Markt aus weiteren Rreiseu der Umgegend de- sucht werden. Jn»besoudere werden die Gemeindevertretungen, die angekörte Bullen erwerben wollen, gut thun, dort ihren Bedarf zu decken, da solche Zuchten dort vertreten sein werden. + Echzell i. d W., 7. Mat. DaS GeschäftSergebntß der hiesigen Molkeret-Genofsenschaft ist auch in dem abgelaufenen Rechnungsjahre durchaus befriedigend gewesen. Der Reingewinn beträgt 11659 Mk. 22 Pfg., da- Reserve- foudSconto 1524 Mk. 10 Pfg., die Summe der Geschäfts- guthaben 14125 Mk. usw.,- «ctiva und Passiva gleichen sich mit 61164 Mk. 04 Pfg. auS. Bon dem wachsenden Jutereffe unsrer Bevölkerung für da« nützliche Unternehmen legt auch der Umstand Zengniß ab, daß im letzten Jahre die Mttgliederzahl um 15 gestiegen ist. * Jede gute Hausfrau sollte außer In dem Toilette,immer in der Hü Le einen Topf Neue Creme JriS, '» 1 Mk., von Äpo. tbefer Walter Weiß (früher Gießen, jetzt Berlin, stehen haben. Sie hat dadurch jederzeit da« beste Mittel zur Hand, die so | bauftfl vorkommenden Verbrennungen und Verbrübunaen zu lindern, | u kühlen und abzubeUen. (Zusammensetzung nach den Prtnctpten )es Pros. Lister.) — Man beachie den der Gesammlaustage der heutige» Nummer beiliegenden Prospect. 4852 Zußboden UaWhne, tztosfsc Budapest, 6. Mai. Die ungarische Regierung läßt officiös erklären, daß sie nicht gewillt sei, einen vertrag auf Aufhebung der Getreidezölle zu accepttreu. Budapest, 6. Mai. Die Regierung richttte an sämmt- liche Handelskammern die vertrauliche Aufforderung, bis Mitte Juni ihre Gutachten über ein selbstständiges ungarisches, Zollgebiet abzugeben. immer diese schweigsamen Höhm, nur manchmal durchbraust von kleinen, schimmernden Bächen, die ihren Weg niemals zum Meere finden, weil sie in sandigen Niederungen verdunsten. . . . Durch Schaueröden weiter, stundenlang . . . stundenlang . . . manchmal, wie erdrückt von Felsen — eine Steinwildniß, ein GranitchaoS. In der Ferne hebt und senkt sich eine Wolke von wild herumflatterndem Gevögel. Beim Näherkomwen sehe ich ei» sterbende» Maulthier. Ermattet von Durst, geqaält vo» Hunger, ist eS hier zusammengebrochen, und die Larawane, zu welcher es gehörte, zog weiter. Bald werden sich Hyänen und Panther einfinden und da» knochenbenagende Gevögel verscheuchen, und später wird hier im Mondenschein ein ge- bleichte» Gerippe erglänzen. — Der dritte Tag verfließt in unheimlich drückender Eintönigkeit inmitten trostloser FelShöhen. Alle» Empfinden für die Eigenartigkeit dieser sich ewig gleichbletbenden, beständig oufsteigenden Gedirgsscenerte ist eingeschläfert, und der abgestumpfte Geist will nichts «ehr anfnehmen. Müder noch ist der Körper, welcher von dem ma-chluenmäßige» Wiegen auf dem Sattel des unermüdlichen Thteres aufs Fürchterlichste durchrüttelt und durchschüttelt wurde. Und immer dieser endlose Weg über Granitgervll und Felsblöcke, dieser Weg, der anhaltend steiler wird und «it seiner klare« Luft so gründlich über Entfernungen täuscht. »Noch etwa eine Stunde, und wir sind am fltell* Gegen Abend fl'egt diese wonnige Nachricht von Sattel zu Sattel. Die erschlafften Lebensgeister erwachen. Ha, welche Freude, als fich jetzt in der Feme hohe Mauern und daneben einige Cypreffen vorstellen! Nein, diesmal ist es kein fahler Schemen,- diesmal ist es das heißersehnte Ziel meiner Wüstenfahrt — das uralte Gemäuer des Sina?- Klosters. * Bon der Lahn, 4. Mai. Wie maffenhaft die Mai- käfer auftreten, geht daraus hervor, daß gestern die Schulkinder zu Niederbiel unter Aufsicht der Lehrer hauptsächlich n den Ntederwaldschlägen 254 Kilogramm Maikäfer ge- sammelt haben. Wenn nicht in allen Gemeinden gegen diese Plage so energisch vorgegangen wird, wie zu Niederbiel, dann können die Grundbesitzer fich in zwei ober drei Jahren »ieber auf eine EngerliugeuPlage gefaßt machen. Schont die Maulwürfe! § Idstein, 6. Mai. Die reizend neben dem „goldenen ®runb'' gelegene Stadt Idstein i. Taunus hat durch Herrn Civil-Jngenteur Kullmann in Nürnberg das Projekt zu einer Hoqdruckwafferlettung ausarbeiten laffen und die Ausführung derselben der Wafferlettungsbau-Actien-Gesellschast, vor». Armaturenfabrtk und JnstallationSgeschäft Christ. Hilpert, in Nürnberg übertragen. Als Quellgebiet ist ein sehr hoch- gelegenes Gewanne in Aussicht genommen, dasselbe, welche» chon feit Decennien die bestehende Brunnenleitung reichlich speist. Mit dem Bau, dessen Kosten sich einschließlich Wasser- gewinnung, Hochreservoir und Rohrleitung, jedoch auSschließ- lich HauSleitungen auf ungefähr 90000 Mk. belaufen werden, wird in den nächsten Tagen begonnen. Die Arbeiten werden unter der Oberleitung des projectireuden Civil-JngenieurS, Herrn Kullmann, durchgeführt. _ . * ö- Mat. Auf der soeben hier eröffneten, bis Ende Mai wahrenden internationalen Ausstellung tllu- strikter Postkarten find 200 Aussteller mit 11000 Raeten (photomechanisches Verfahren, Dreifarbendruck, Stein- druck usw.) vertreten. Schablonenmäßige Arbeit ohne künst- MtztM-Kts MM-Seleu, tedL ^oiigtslhir (HetMntt, «artmmödel, i empfehlen in gros ) Tckyhon I j Nr. 61. 1 j Uckl! QDoooaooac UM Doch rasch verblaffen jetzt all die Farben, barbarisch verdrängt von melaucholischem Grau. Nach diesem weihevollen Schwelgen tn Hochgenuß — fcuchtschauerndes Frösteln. Und nun wieder das spinnwebenbletche Rlesendahrtuch der Sandwüste. Endlich Rast zum Nachtlager. FlugS find die Zelte aufgeschlagen. Ein Lagerfeuer glänzt auf, deffen qualmender Rauch langsam dahinwirbelt über die allmählich in Nacht versinkende Einöde. Man fitzt in Gruppen zusammen, plaudert, lacht, fingt, während die Rameele in der Nähe de» Lagers nach Disteln herumschnuppern, fich ein wenig ent- fernen, aber bald zu den Menschen zurückkehren unb fich dann auf den Sand werfen, den Hal» lang auSgestreckt. Neben ihnen lagern die Beduinen mit eingezogenen Beinen, geballter Faust und den Burnus über den Kopf gedeckt. Einige Stunden später. . . . Trotz metner großen Müdigkeit will sich kein Schlaf auf die Lider senken- leise Furcht regt sich zuweilen im Herzen. Huh, wenn plötzlich Flintenschüsse knallten und ein Gekreisch rauher Stimmen ausbrüllte und Wüstenrauber mit gezückten Dolchen au» der Finsterniß stürzten! — I» Strahlenglühen des kaum erwachenden Morgen», in erquickender Frühe, wo die Wüste in granbleichem Dunst wohlige Lebensfreude auSathmet, geht e» weiter, während die Rameele zuweilen der aufgehenden Sonne entgegenschreien. Wir gelangen in das vegetation-reiche Gebirgsthal Hebräa. Sowie in der Nähe des Wegs etwas Grüne» aufkeimt, werden die Rameele unruhiger - sie schnuppern mit ihren herabhängenben Lippen in die Luft und wollen nach recht» unb link» ausbiegen. Balb zeigen sich lange Gedirg». becorationen, rot-braune Graaitrnaffen, gewundene, langsam aufsteigeude Schluchten, vorbei an steilen Felsen, welche den ohnehin schmalen Weg noch mehr verengen. ... Und In meiner Rehle erwacht brennender Wüsteudurst. Mit dem erwärmten Wasser in den schwarzen Leberschläuchen läßt sich bie» Ungeheuer nur mangelhaft bänbigen. Mechanisch, wohl nur damit bie nervös geworbenen Finger etwas Beschäftigung stoben, krame ich in meiner Brieftasche herum, ffiie zum Hohn brängt sich eine colorirte Weinkarte aufl ben "^Pieren hervor — bie Weinkarte eines bekannten Berliner Weinrestaurant», welche mir ein etwa» boshafter Freund kurz vor Antritt meiner Wüstenreise zuschickte. Ich lese- „RübeSheimer Berg", „Berncastler Doctor", „Pornrnery u. Greno Dry" . . . Hol'« ber Kuckuk! Ach, enblich etwas Erlösung! Da hinten auS bünnem Webel herau-dämmernbe Seegestade- hochragende, fich nach ben blauen Finthen neigende Palmen lösen sich mählich aus weißlichem Dunst- jetzt zeigen fich auch bie Kuppeln einer Moschee, umgeben von riesigen Sarneeleu. Da» wird immer deutlicher, imposanter, greifbarer. Nun gar das Aufglänzen loP8 8cf5rbten Straße, bie aber im Nu wieder ?HCÄ nbtt' ' ' * ®ac8 Htrogespinuste, Truggebilde, Luft- Iptegelungen. — ' Gegen Abend . . . “d,l|ln 8«6reftcte d» Wüst- fängt an ,n SlÄnn™ ln fetn« «MM Coloffalcn Ausdehnung. Brand auf Brand unb Glanz auf Glanz. «Inlitf (Rnrnhlff. in __. bentfftCte, als stünden •na» h nQufIobcrnbem Fener- alS wäre mein Zm l Ä dB «b" Weg nach dem siebenten Himmel, als ließe eine Armee indischer Zauberer diese Farbenherrlichkeit emporsteigen und wieder verschwinden. Borausschreitende Rameele schwimmen sörmlich im Sonnen- gold, und mit Sonnengold behängt find auch bie zerlumpten i%«S Stw* *alar tn einfoo,rtit Aan lass.' 1 jrassee» nW btir? streit, WP.1 adult -md, ■ i“ 3f| 66t. Siböui K A Sa« hlod. Sihla } -»g. X M Leist. 2el OOOOOOODOI I. 1 ®a . grril eme ne fij'fibit geva^ 4T9S ______— Cücrattuf uttb Kunft ~ Wer bie Perlen ber WetterauE, Münzenberg unb Arnsburg, in ihrer geschichtlichen Vergangenheit unb jetzigen Ve- oeutunö kennen unb schStzm zu lernen gewillt, sei auf ba« nach. ®ucht^. Dich Rti ej Lw^ PsadtpO e «der euch al6 8c r -Mdotrthlchist ur ’.c. oon vtchl ju untt i rin Znscrttrv Lrhy rillen find an den fe vorzägltchro Jabrita I st- (Zkchabcr Lch^ in Müallvutzinitiel c teinl, tüt bisher |in >etw Wrikaie ju M: rrtiga irtildn gtgt» artgtfoMagt, ist ei rtrarr* otign Firmi mvschwb ’dmtC gts allen yauShalMg« xu putzenden H'Lchm, tdreuch von .Glvdul- itt btt tTjnigtt ptiifcb - ia n-ch den PrincV» nmi* der beug T-, »>«>" (n Nikderooge» w ttt, stundenlang . • • b con W*M ttol M« ui/“ irfow» l*/, gnl tu ft““* > '“*11* 0*111 •* M 0d «* " tdWbltibi* * blichen ttJJ M--" fi"‘ 5».« t*; 15 > 4799 Die Fürst!. Bergverwalluug. 475k Berge r’s 5 3732 Mexico roooocxxxxxxxo 5t i 0 Was ist J 8 Aecht Hauswaldt-Kaflee? Marktstr. 10. 1638 von Joh. Gottl. Hauswaldt Firma gegründet 1786. 1653 HAUSWALDT Käuflich in den meisten Colonialwaaren-Geschäften. Aragon, Gebirgswein, p. Fl. «4L 0,95 Jt. 2,50 u n n n n n h M 9 Kinderconfection II tl ff ff tl ff ft ff ft u ff II u n n ii n Aüll-Aeguttr-Hefen, Ittefiner-Hefe«, Aöhnholdt-Hefen, emait. Kochgeschirre, Eisschränke, Gartenmöbel, 1,— 1,30 1,40 1,20 1,40 1,50 1,50 2,— 2,— 2,— 2,— Spaten, Ziechen, WasenmLher, ei/. SchieöKarreu, Jagdmunition, Hras/ameu, Kleesaat, gar. seidefr. Robert Berger, Pössneck i. Th. HCT» Ak MW AJWWWT-* MWI Portwein, weiß u. roth Sherry .... Ih. Kerrman« ßmik Hröig. Ar. Müller jr. H. Kervordt. tzhr. AieKer. Heorg Motzt. Iuff. H. Lenz. Wittz. Kaas. Hart Kichmann. S. Oanß. Nur allein aecht mit beistehender Schutzmarke „Haas“ Fabriken in Magdeburg- Neustadt, Braunschweig, Eickendorf, Eger, Nieder- Bucic (Böhmen.) Waagen und Hcwichte, ffelroleum-Meßapperite, Waschmaugeu, I“etrok.-Kochapparate, Schueesauggitter, alle Arten Werkzeuge, 399 Iarben, Jacke u. Materialmaaren, Oelfarben, Fußbodenfarben, Leinöl, Siccatif, L?inölfirniß, Parquetwachs, Stahlspähne, Stofffarben, Holzbeizen, Metallbeizen rc. empfiehlt Adfler-Drogerie, Seltersweg 39 Otto Schaaf. O empfehlen in großer Auswahl billigst M-Phon Emil Pistor Nachf. Alicante .... Muscateller . . . Burgunder . . . California (Riesling) Samos v4t 1.— und Marsala .... Bordeaux Medoc . Chateau Margaux Menescher Ausbruch Rüster Ausbruch . Waröurgerstraße 83. £ u. u. Tüll Vorhänge Spachtelgardinen und Stores schmale Vorhangstoffe und bunte Vitragen, Rouleauxstoffe und abgepasste RouleaUX 2,50 1,10 1,30 1,40 2.— 1.40 1.60 1,80 1,80 2,— 2,60 1,50 Der unerreicht beste, billigste Kaffee-Zusatz xjoooooonoaoooDa o Diocxaoooooooaoaoaoac Original Masgrave's Irische Daaerbrand-Otseu 1 Koch-Hefe« u Kerdc, AerzKt. Arahtgessecht, Vogelkäfige, Aoß. Kaiuvach Wwe. L. Katkhof. ßyr. Schöuhals. A Mud. Schlabachs ^achf. I. Käufer. Ludw. Loth. Aug. Boigt Wwe. Joh. With. Kurz. Keiur. Aellof II. Tokayer w «W. 3.— u. Inhaber: H. Selbst nnb f. Achüstler, Gieße«. xroaaaaocxxxxxxxaoooaöOöQoaoöoaotxx X Braunkohlenvcrkanf. Auf der Fürstlicken Grube Wölfersheim ist der Verkauf von Braunkohlen- Preßsteinen wieder eröffnet und es kosten 100 Stück gegen baar 1 M. 12 Pf. und auf Credit 1. M. 15 Pf. Die holzigen Kohlen werden zu 2 M. 80 refp. 2 M 90 pro Rm- == 6 Ctr. abgegeben. Gleichzeiüg macken mir darauf aufmerksam, daß auf den Fürst!. Gruben mit dem 1. April eine neue Creditperiode begonnen hat und nur gegen neue Bürg« fckeine Credit gewährt wird. Grube Weckesheim, den 4. Mai 1898. Mein Eiswagen geht von jetzt ab täglich Hochachtend Jacob Helfeubeio Wwe,, sind in neuer grosser Auswahl eingetroffen Beste und vorjährige Master bedeutend unter Preis. Tarragona, weiß Valdepennas Malaga Xeres . Pajarete . . . Malaga JL. 2,50 Madeira „ 2 50 per Fl. II u TH. BRÜCK, Giessen Brand—Kanzlei berg— Schlossgasse-Beke Möbelfabrik ““Ä""’ Durch Neubau und 8 Schaufenster bedeutend vergrössert. Grossartig assortirtes Lager u. Verkauf einzelner Möbel Polsterwaaren, Spiegel ete. zu den billigsten Preisen. Stets wechselnde Ausstellung compi. Zimmer nach neuesten Entwürfen im Renaissance-, Empire- und Rocooo-Styl. — LAGEB = vollständiger Betten Bettfedern und Daunen Vorhänge, Teppiche, Linoleum Bambus- u. Korbmöbel. Lieferung franco jeder Bahnstation. Telephon Nr. 87. Südwein-Import von Fr. Leo Nadhf. (C. Herber), (Rieften, äelterswkg 71. Verkaufsstellen bei Herren: Gebrüder Adami, Mäusburg, Carl Eichmann, Ederstraße, Wilh. HaaS, Bleichstr., Rud. Schlabach Nachf., Ludwigsplatz. 2330 Preislisten auch in den Niederlagen zu Diensten. Capwein .... 2,— I Vermouth di Torino NhnKalK- und Marmor-Industrie X Ang. Gabriel jr., Giesse». X ffUrttttlnit** Kalkwerk, Rodheimerftraße 27, an Station Abendstern, VLVm|HUIl. Telephon Nr. 84. [4609 Priv.-Wohuung: Klinikstraße 37, Telephon 88. Erklärung! Man taff: sich durch das große Angebot billiger geringwerthiger Kaffees nicht beirren. Juhoffeus langjährig erprobter Bäreu-Kaffee, welcher einzig und allein in den mit den zweckmäßigsten Maschinerien der Jetztzeit, Dampf- und Electricitäts«Anlagen versehenen Großbetrieben der ältrenommirten Firma P. H. Juhoffeu in Bonn und Berlin hergestellt wird, ist und bleibt im Geschmack der beste, im Gebrauch der profitlichste und daher billigste. Man überzeuge sich durch Versuche! Juhoffeu's Bäreu-Kaffee ist zu' 75, 80, 85, 90 und 95 Pfg. das Vs Pfund-Packet zu haben in Gießen bei Span. Landwein . „ „ Priorato, secco . . „ „ „ dulce «,*1.1,50 u. Portug. Gebirgswein p. Fl größere Einkäufe in Ruh-Kaffee, I fap sowie eigene Brennerei ermöglichen uns, den höcksten Anforderungen zu genügen und selbst den verwöhntesten Kenner zu befriedigen. Wir empfehlen unter voller Garantie für absolute Reinheit und gleichmäßige Röstung: Rotz-Kaffee * Pfund: 80, L—, 1.20, 1.40, 1.50, 1.60, 1.80. Frisch gebrannten Kaffee a Pfund: 80, !♦-, 1.20, 1.40, 1.60, 1.80, 2.-. Mit Zucker gebr. Kaffee (nach Bonner Art) L Pfund: L—, MO, 1.60, 1.70, 1.80, 1.90. Bei größerer Abnahme Preisermäßigung. 4016 Marktplatz 21. A. & G. Wallenfels. Telephon Nr. 46. Chocolade (Mk. 1.60 das Pfund). SCHUTZ-MARKE. EBE •UüSWyQj P. P. Das Waschen und Färben gebrauchter Vorhänge wird prompt und eiligst besorgt. 2477 Ernst Bloedner, Seltersweg. Knabeu Kleidchen und Anzüge, Mädchen-Kleidchen, Jaquets und Mäntel bis zu 12 Jahren sind in großer Auswahl eingetroffen. 2902 A. Fangmann, Bahnhofstr. 29. Dermietffungen 4794] Ein Manfardenlogis per ersten Juni zu vermiethen. ________I. Weisel, Sonnenstraße 6. Megetpfad 30 kleine, neu hergerichtete Wohnung an ruhige Leute zu vermiethen.________4714 4803] Hammstr. 12 ift eine freundliche 3-Zimmerwohnung mit Zubehör zu vermiethen. Näheres Lahnstr. 11. 4325] Freund!. 4-Zimmerwohnung (einzige Wohnung im Nebenhaus), per sofort beziehbar, an ruhige Familie zu vermiethen. Nah. Wallthorftr. 71, I. 4146] Mittlerer Stock per 1. Juli zu Perm. H. Gröninger Wwe., __________Steinstr. 59, Ecke Ederjtr. 4668] Eine Wohnung von 2 Zimmern und fämmtlichem Zubehör, neu hergerichtet an kinderlose Leute zu vermiethen. ___________________Marktstratze 8. 4691] Kaplansgaste 27 ist eine 3-Zimmerwohnung per 1. Juni zu ver- miethen. Näheres Westanlage 4. 4674] Schöne Privatwohnung, 3 Zimmer, Kücke, Gas, Wafferleitung, Telephon, evtl. Garten, in ruhiger Lage, Nähe neue Kliniken, sofort oder später an ruhige Miether abzugeben. Anfragen an Haasenftein & Bögler, Act.-G., unter W. 20._________________ 3951] Zwei Zimmer, zwei Cabinette, Kücke mit abgesckloffenem Corridor per 1. Juli zu verm. Schillerstr. 23. 4693] Kleines Logis zu vermiethen. __Löwengasse 13. 3506] Wohnung, 4 Zimmer u. Küche, per 1. Juli. Näheres Hammstraße 14. 3485] In meinem Neubau Bleichstraße 33 sind 4 Wohnungen, je fünf Zimmer, per 1. Juli zu vermiethen. I. Kinkel. 3016] Neubau Ecke der Stephan- und Bruchstraße LogiS, 7 Zimmer unb Zu» behör, per 1. Juli zu vermiethen. _________L Huhn, Bleichstraße 16. 3412] Westanlage 28, mittl. Stock, 5 sch., ger. Zimm., sow. Badez.,Mädchenk.rc. ab 1. Juli zu verm. Näheres pari. 3597] 2 bis 3 große, gerade und sckön gelegene Mansardenzimmer nebst Küche und Zubehör an ruhige Leute per 1. Juli ju vermiethen._________Moltkestr. 2. 4436] Ein schönes Logis, 4 Zimmer mit Zubehör, per 1. Juni oder auch später zu verm.______Seltersweg 65. 4566] 4-Zimmerwohnung, 1. Stock, zu vermiethen._____________Weserstr. 9. 4522] Die von Herrn Professor Bosstus bewohnte mittlere Etage meines Hauses Ludwigplatz 9 ift zum 1. October anderweitig zu vermiethen.____H. 31 ylins. 489] In meinem Hause Ostanlage 88 ist der 3. Stock, 6 Zimmer mit Zubehör, eventuell auch noch 1 Zimmer in bet Mansarde, per sofort zu vermiethen. __________b. Keller, Ostanlage 39. 2610] Manfarb.-Wohnung 5 Zimmer per 1- Juli zu verm- Ludwigstr. 46. 2296] Die Parterre-Wohnung meines Hauses ist per 1. Juli er. event. auch früher an ruhige Faunlte zu vermiethen- __________________Liebigstraße 18. 3037] Ebelstr. 14 2. Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, sowie ein Mansardenlogis, 4 Ztmmer re., per 1. Juli l. I. zu vermiethen. Näheres Ebelftratze 12, II.__________ 4013] 5 Zimmer nebst Zubehör, per 1. Juli zu vermiethen. ______Ebelftratze 13. 4207] Dammstraße 48 ist die Mansarde mit 3 Zimmern und Zubehör per 1. Juni a. c. zu vermiethen. ___________A. Euler, Steinstraße 11. 4311] Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. __Wallthorftr. 46. 3494] Logis, 3 Zimmer nebst Zubehör, zu vermiethen. Bahnhosstr. 26. 4732] Wohnung von 3 Zimmern mit Zubehör zu vermiethen. __________________Riegelpfad 21. 1873] Eckhaus Slcphanstraße unb Bleichstraße, pari-: 5 Zimmer, ein Laden mit Zubehör, zu vermiethen. dtöhereS _______H. Win«, Frankfurterstr. b2. 2658] Freundliche 4 Zimmerwohnung mit Zubehör per 15. Mai zu vermiethen. __Grünbergerftraße 4. 3925] Weserstrabe 3, nächst bet Nordanlage, ist der 2. Stock, 6 bis 7 Zimmer und Zubehör, bis zum 15. Juli zu vermiethen. Näheres daselbst und bei L. Hellmold, Steinstr. 31. 4047] Wohnung von zwei großen Zimmern, Kucke und Vorplatz, an ruhige Miether zu vermiethen. Anzusehen zwiscken 11 und 3 Uhr Mittags. W. Ferber, Kirchenplatz 11, H. 4397] Steinftr. 42, Neubau, ist der mittlere Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, per i. Juli d. I. zu vermiethen. Näheres Weserftr. 7, pari.__________ Wohnung 3 Zimmer nebst Zubehör, zu verniiethen. ____ Frankfurterstr. 53. 4784] Logis JU vermiethen. Leihgesternerweg 9. Ctffy verkaufe ich sämmltiche Waaren-Dorräthe in Wegen umzug Herren-, Knaben- u. Kinder-Kleidem zu bedeutend herabgesetzten Preisen. ISS*. Markos Bauer, Skltersweg 9. y*"LmWS" dregrlegt. A' Der l Paar JL per n u Marttstr. 16, Laden. mietben. ladet ergebenst ein Steinftratze 67. vermielhen. Anfang 3 Uhr Nachmittags Asterweg 2. mietben. 4683] Schön niöbL Zimmer zu Der« Grabenstr. 12, II. mietben. J. Kessel, Besitzer. 4721 J. Pfeffer. mietben. Leitung. 3497 4685 Offerten mit Hause. ge- [4423 C. Roth II., Wallchor N aße 5^, 4293 Alles Rädere durch Plakate. Itlietiieluitje Gesucht per sofort schön möblirte Wohnung von 2 Zimmern in gutem ca. 100 Stück Kinderwagen aus Lager. Schöne Wagen mit Verdeck von Mk. 9.50 an. Kinder Glanz-Ohreuschuhe . DamewChieschuhe . . . . Damen-Halbschuhe, Wichsleder Herren-Halbschuhe . . . Den geehrten Damen wird auf Wunsch von einer Dame Unterricht ertheilt. 4809] Wohnung, 4 Zimmer 2C-, per Anfang August eocntl. früher zu mietben gesucht. Offerten an S. Katz, Aster- weg 10, erbeten.___________________________ Gesunden fatintatät, 1 Nc gnb 2 Sirtzru, b Groß Vorzüglicher Mittagstisch — (im Abonnement billiger) — Beichhaltige Abend-Karte. Fr.Krogmann, CJ 2 Giessen. Marktplatz 18. -.05 *2.50 3.— 4 — 4.75 4.75 7.50 Marktplatz 18. (3978 Das Comite. Rebflctien: I. Hermann Llle. — Druck und «erlag der «rübl'schen UmorrsitätS-Buch. und Steindruckern Pie-ick. » Sdjetjba tn «itEfn. Carl Ludwig Leib, Kirchstraße 2. Erstklassige, deutsche Fahrräder I verschiedener Systeme für Herren und Damen Zubehör- und EMiheile. Fachseuläße Reparatur. Erlernen unter meiner persönlichen Gin Laden in guter Lage, mit oder obne Wohnung, zu mietben gesucht. Offerten unter A. B. yir. 4310 an die Ervedinon d Bl. Geschäfts-Eröffnung. Einem verehrlichen Publikum mache ich hiermit die ergebene Anze ge, daß ich m den Geschäftsräumen, welche mein Later bisher inne hatte, em lckiltt- n. Uttgaidkl-GeHöst errichtet habe, auch besorge ich das Einrahmen von Bildern in allen gewünschten Genres. Es wird mein ganzes Bestreben sein, durch reelles, gutes Bedienen und durch prompte und rasche Liderung mir das Vertrauen und die Zufriedenheit eines verehrlichen Publikums zu erwerben und dauernd zu erhalten. Gießen, den 2. Mai 1898. Herreu-Zugstiesel...... Damen-Kuopfstiefel, Wichsleder. . Damen Knopsstiefel, elegant, la. Kalbleder rc. rc. J neicnaiuuK» auwiu aaiw. / Vertreter: J. Schmitz, Bahnhofstr. 23 Wegen Umzug in mein neues Local Schulstraste 6: Großer 2969 RmmW-Aiismkms zu bedeutend herabgesetzten Preisen und verkaufe, so lange der Vorrath reicht: Hotel Kessel W etzlar-Bahnhof empfiehlt sein der Neuzeit entsprechend eingerichtetes HLtel mit prachtvollen Gartenanlagen, gedeckten Hallen, Räumen für größere und kleinere Gesellschaften zur gefälligen Benutzung Biere von hiesigen Brauereien, Dortmunder Union und Münchener Bürgerbräu. Langjährige Thätigkeit in der Weinbranche setzt mich in den Stand nur das- Beste zu liefern. Neue Stallungen zum Unterstellen der Pferde sind genügend vorhanden. Laden gesucht. Bon einer ersten hiesigen Nähmaschinen- firma wird per möglichst bald ein Laden in guter Lage zu mietben gesucht. Offerten unter C D. 4623 befördert die Expedition dieses Blattes. 4117| Stallung für zwei Pferde nebst kleiner Wohnung, Lager und Hofraum im Mittelpunkt der Stadt per sofort zu vermielhen. Näheres in der Expedition d. Bl. 4680] Pferdestaü und Zubehör zu ver- miethen.Arankfurterstr. 11. Liederkranz. Statt der laut Karte für Sonntag den 8. d. Mts. bestimmten PartHie findet bei ungünstigem Wetter das Vergnügen von Nach». 4 Uhr ab im Festsaale des Cafä Leib statt. 4777 Der Vorstand. Preis unter B. B. 1898 an die Exped. d. Bl. Ruhiger Herr sucht alSbald oder später 2 bis 3 unmöblirte Zimmer mit Bedienung. Offerten unter K. 4797 an die Expedition d. Bl. erbeten. inderwagen! Alle hervorragende Neuheiten in grösttcr Auswahl und schmackvoller Ausführung zu bekannt billigen Preisen. Menzer’8 Weinstube „Zur Stadt Athen“ Deutsche, griechische. fran7.ömi*che Weine. — Gute Küche. — tue Benner’sche Bade-Anstalt. Vringe meine neuen SchweizerBoote zur gefällige, Benutzung in Grinnernug. 3121 Täglich sowie Sonntags geöffnet. Garantirt reinen Bienenhonig empfiehlt die Niederlage des Oberheff.EBienenzüchter«NereifS: 1498] MöbllNeS »Mmtner billig zu vermiethen. «arttplatz IS in. 34461 Einfach rnöblirtes Zimmer zu 4184] MSblirte Zimmer zu der. miethen._______Bleichftr. 13, Part. 4734] 2 gut möbl. Zimmer an 1 oder 2 Herren mit guter bürgerl. vollst. Kost alsb. zu verm. E. Jughardt, Marbgstr. 34 4788] Ein einfach rnöblirtes und ein unmöblirter Zimmer sofort zu vermielhen. Frau Pich Wwe., Sandgasse 12. 4329] Möbl. Zimmer zu vermiethen. SSilH. MontanuS, Marktstr. 34. 4432] Em rnöblirtes Zimmer zu ver- ft. Kilbinger, Stllttswtg 19. GroßerAthleten-Wettstreit Sonntag den 8. und Montag Mai in den Gartenantaykn der Liebigshöhe. 4792] Möbl. Zimmer zu vermielhen. __Neuen-Bäue 10. 4741] Einfach möbl. Zimmer zu ver- miethen.____________Wetzsteinstr. 42. 8473] Der seither von Herrn Sprurk innegehabte große Lagerraum in meinem Hinter« Hanse Wagengasse ist per 1. Juli anderweitig zu ver- 4211] Schöne Mansardenwohnung, 2 Zimmer, Küche mit allem Zubehör, sofort an ruhige Leute zu vermielhen. Westaulage 42, I. 4778] Wohnung zu vermielhen. «roße MüHlgaffe 37. 4757] Mansardenwohnung mit 2ßaffer* leitung zu vermielhen. Rodheimerslr. 38. 4682] Stübchen nut Belt zu vermielhen. _______________Wetzfteinftraße 38. 4524] Zwei jcdon möblirte Zimmer in nächster Nähe der Zeugbauskaserne sofort zu vermiethen. Wo? sagt die Expedition d. Bl.______ 4771] Einfach möbl. Zimmer zu ver- mietben. Asterweg 9, Hinlerh. links. 4660] Schönes Stübchen mit Bett, auch Kost, zu vermiethen. Mäusburg 9. 4661] Schön möbl. Zimmer nut Eabinet zu vermiethen._______Mäusburg 9. 4413] Sckdn rnöblirtes großes Zimmer mit oder ohne Pension, zu vermiethen. _____Bahnhofstraße 23. 4138] Ein bis zwei möblirte Zimmer zu vermiethen. __Gisfeller, Bahnhofstraße 27. _ 4773] Möblirtes Zimmer zu ver- miethen.__Frankfurierstr.3V. 4780] Möbl. Zimmer zu vermiethen. ______________Tüdanlage 7, 3 Tr. 3992] Einfach möbl. Zimmer zu ver- Dtr Reichst CttBtn Saale del Bitt folgender TH .SeeHrte H' Rtlt-tage-, welch tot, liegt hstlin 3 ,eft^tbni!chtn r Bamlanbtl bann nnnntztfch an] 1 lnn|cn, bat gl oh vor dem linde bi Damit ist durch rnngen und des barer Lefitz getv. jihchen Seschichti gratmiamt Wtty ichen Stämme fchll Fine einheitlit znichilicht verfahr forbmmgtn fomvl Mannetzucht entfp thtilt haben, Um die ernfti ja fein, «irkfa« z iiLrknnz feinet Lat Lehrkraft. J)ntd btt Reichstag eil Ttcherheit des R trMl et Mit, mirknnz eneichen danrrndr gefetzlich^ ^ie Bthutung bei intniieiang haft anerkannt h b"tn, weichet die finden mird. Die Finanz ctzitlawrperivbr nlf^echrnb no®mtn. Dat1 dir von bt 5^ Regelnno 2* ans Me .^»tterhShnng Mn t£ ®0QtfD zu Gute D°°ebeu find n. - , dem ß * 31,1 8* 7°Utt°ge eine Nationalen w erhe gn6 der Telear »Otbl güö: dl- i i« llni liMT™- uab 1 WM Gelegentlich des am Sonntag den 22 und Montag den 23. d. Mts. stattfindenden Sport- und Volksfestes an der Hardt (letzteres bei freiem Eintrüt) können Schaubuden aller Art Aufstellung finden. 4748 Reflectanten wollen sich alsbald Scltersweg 52 im Hofe recht» melden.__ Zu dem am 27. Mai ds. Js. stattfindenden israelitischen Pfingstballe aus Burg Staufenberg