ab; ffen. bK )ssel nhof tetes Hotel mit Räumen igen Bmutzung. Jet Union und Mnchenn srtzl mich in den , 10160 :de iinb genügend vorhanden sssel, Wtztk. ti Wach zbftch Irr: Gg. Hebstreit Mich-- 'es Krockier Menn IM Schani: M* 34' MhoMbe 57. udwigstrahe 36. :straße 46. M SN"6’81 5 (i$e MM»«« e a i. Cß I I s ilplatten- -°§s ssf 83.__-—' Nr. 261 Sonntag den 6. November Drittes Blatt 1SOS Siebener Anzeiger Heneral-Wzeiger Anrts- und 2lnzeigeblutt für den Ttveis Gieren Gratisbeilage: Gießener Familienblätter monatlich 75 Psg. mit vringrrlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 P,g. vierteljährlich. 35f|efl»prrU vierteljährlich Annahme von Anzeigen zu der Nachmmag» für den kvlgenden Lag erlcheinenden Nummer bi« Sonn. 10 Uhr. Alle Anzeigen-vermittlung-ftellen de» In- und Ausland«» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Erscheint lägNch mit Ausnahme des Montags. Die Gießener -lamtrtenvlätler »erden dem Anzeiger »öchentlich viermal beigelegt. Adresse für Depeschen: Anzeiger Kietze«. Fernsprecher Nr. 51. Rtbatrten, Erpedition und Druckerei: Achussiratze Ar. 7. Amtlich«»« Theil. Bekanntmachung, betreffend: Feldbereinigung in den Gemarkungen Garbeotetch und RtugelShansen. Auf Grund de» Artikel 19 de» FeldbereiniguugSgesetze» vom 28. September 1887 fordere ich hiermit die betheiligten Grundbesitzer auf, die Einträge der Eigenthuw»- und der sonstigen Rechtsverhältnisse in den öffentlichen Blichtrn, inso» wett dieselben den bestehenden Verhältnissen nicht mehr ent» sprechen, innerhalb einer Frist von drei Monaten bet de« Großh. Amtsgericht Gießen bezw. Nidda berichtigen oder ergänzen zu lassen, dam t die bestehenden Rechtsverhältnisse beim Beretnigungdverfahren berücksichtigt werden können. Die Aufforderung ergeht: 1. an Diejenigen, welche Grundstücke im B«reinigung»be-irk erworben, aber ihren Eintrag im Grund« oder Flurbuch bezw. im Mutatiou»vrrzeichniß noch nicht erwirkt haben, um die Errichtung und Jugrossation ihrer Er- werbtttel oder die Berichtigung irriger Einträge zu erwirken; 2. an Dtrjenigen, welche zwar im Grundbuche stehen, aber weil sie schon vor Einführung de» Gesetze» vom 21. Februar 1862 eingetragen waren, ohne Beifügung de» Erwerbtitrl», nun letzteren nach Maßgabe de» Artikel 28 de» Gesetze» vom 21. Februar 1862 ein» tragen lassen, indem sonst, abgesehen von dem Hindernisse bet der Feldberetnigung, demnächst nur eine Bescheinigung de» Befltzstande» statt einer EtgeMhum»- urkunde ausgestellt werden wird; 3. an Dtijenigeu, welche au ein auf fremden Namen i« Grundbuch eingetragene» Grundstück einen BindieattooS« oder einen unter gewissen Umständen zu realtfireuden Au« und Rllckfallßan'pruch wegen eine» vor Einführung de» Gesetze» vom 21. Februar 1862 vertragsmäßig gemachten EigenthuwSvorbehaltS oder wegen einer bei der Veräußerung beigifügten auflöleoden Bedingung eines Eadterwiu» oder einer Zweckbestimmung zu bilden haben, ohne diesen Anspruch durch den vermerk „streitig" oder „beschränkt" im Grundbuch gesichert zu haben, sowie au Diejenigen, welche unter Nachweis der gesetzlichen Voraussetzungen die Bemerkung „gehemmt" wollen etutragea lassen,- 4. an die Odereigenthümer und Fidetcommißberechtigteu, welche ihre HtimfallS- und SuccesfionSrechte nicht durch Eintrag der Lehen»«, Erb« und Laudstrdel«, Leih« oder Fidetcomwisqualität eine» Grundstücks im Grundbuch haben rtntraaeu lassen, um ihre Rechte, soweit die» nach Artikel 37 und 38 des Gesetzes vorn 21. Februar 1862 noch zulässig ist, trn Grundbuch eiutragen zu lassen - 6. an Diejenigen, welche Pfandrechte, EigeuthurnSvor- behalte, RevocitatioaS Resolution»- oder NichtigkeitS«, Separation», oder andere SlcherheüSrechte, die weder im Hypotheken« noch im Grundbuch gewahrt find, an zur Bereinigung bestimmten Grundstücken geltend machen können, um unter Vorlage der betreffenden Urkunden und genauer Bezeichnung der Forderung und derjenigen Grundstücke, welche zur Sicherheit dieueo, die Einträge in die öffentlicher» Bücher zu erwirken- 6. au Diejenigen, welche Rralserv'tnten, die nicht durch die bei der Bereinigung vorzuuehmrude neue Weg« und WäfferungSreguliruug erlöschen, sondern noch nach derselben geltend zu machen find, z. B. Weg« und WofferleituugSgerecht'gkeiteu zu Gunsten von Grund« stück n, die nicht in die Bereinigung fallen, Lehm-, Thon-, Sandgrube- oder Kellerberechttgungeu auf zur Bereinigung gehörigem Gelände anznsprechen Haden, ferner an die, welche solche Grundstücke zu lebenslänglicher Nutzuiehung, zur Benutzung als Brautgade btS zur geschwisterlichen Theilnag, zur Sicherung einer lebens« länglichen LeibzuchtS- oder SnSzugSberechtiguug auzn« sprechen haben; 7. au Diejenigen, auf deren Grundstücken in den öffentlichen Büchern solche Reckte eingetragen find, welche fie für erloschen halten, aber noch nicht haben löschen lassen, nm diese Löschung unter Vorlage der uöthigen Beweise hierzu zu erwirken. Rechte der unter pos. 1—7 genannten Art, welche nach Ablauf vou drei Monaten weder in den öffentlichen Grnnd- iib Hyporhekenbücheru, bezw. den zu den Flurbüchern gehörigen MutatiouSverzeichniffen, noch in den in Gemäßheit der Anmeldungen aufzustellenden Verzeichnissen gewahrt find, bleiben bei der stattfiadendrn Feldbereinigung unberücksichtigt, ebenso werden erloschene, aber in den öffentlichen Büchern noch nicht gelöschte Rechte al» fortbrstrhend behandelt. Friedberg, den 28. Oktober 1898. Der Großherzogliche BereinigungSeommifsär. Auszug «ml dem Bericht über die Tätigkeit des Chemischen Untersuchung!- amte» für die Provinz Oberhessen für die Zeit vom 1. April 1897 bis 1. April 1898. Während des Geschäftsjahres 1897/98 wurden im Untersuchungsamte im Auftrage von Behörden 1002 (im Vorjahre 622), von Privatpersonen 620 (im Vorjahre 394), in»« gesammt 1622 (tm Vorjahre 1016) Untersuchungen au»« geführt. Zu Beanstandungen gaben 74 Objecte gegen 63 im vor- jahre Veranlassung: Gegenstand der Untersuchung. Anzahl. Grund der Beanstandung. Butter 4 zu hoher Ntchtsettgrhalt. «ter 7 Hefe- und bakterievtrüb. Eonservesalz 2 borsänrehaltig. EoSrnetika 1 enthielt wasserlösliche» Oueck- filbersalz, Dürrobst 1 verdorben. Fluhwasser 1 iufectionSverdächtig. Gewürze 3 durch versch. Zusätze verfälscht. Laktodenfirneter 9 waren unrichtig. Milch 2 entrahmt. Mörtel 2 zu niedriger Kalkgehalt. Schmieröle 1 säurehaltig. Speiseöle 16 entsprachen uichtd.Bezeichuuog. Spiegel 1 fehlerhafter Belag. Trtnkwasser 18 ungeeignet f. d. menschlichen Genuß. Weiue 1 gespritet. , (Tokayrr) 1 entsprach nicht der Bezeichnung. Wurstwaaren 10 borsänrehaltig. ■ 4 mehlhaltig. Summa 74 Die beanstandeten Proben verthrilen sich auf die einzelnen Kreise wie folgt: «ret» Eingesandt von Gesamrntzahl Behörden. Privaten. AlSfeld 2 — 2 Büdingen 11 — 11 Friedberg 13 — 18 Gießen 32 7 39 Lauterbach 2 — 2 Schotten 3 2 5 Summa 72 dazu außerhalb der Provinz 2 74 Die Anzahl der im letzten Jahre tm Austrage sowohl von Behörden wie auch von Privaten untersochren Gegenstände hat den Vorjahren gegenüber wieder einen bedeutenden Zuwoch» erfahren, so daß beiderseü» die bisher höchsten Z fferu erreicht wurden. Die regelmäßige Eontrole von Nahrung» Genvßmittelu und GebrauchSgegenstäuden in der Weise, daß seitens drS chemischen UntersuchuniSamteS nach Maßgabe des verschiedenen Behörden hierfür zur Verfügung stehenden SrediiS in einer größeren Anzahl vou Orten in der Provinz die Entnahme vou greignetro Proben durch die zuständigen Ort»- behördeu zum Zvrcke der Untersuchung veranlaßt wird, fand in gleicher Wene w e in den Vorjahren statt. Gelegentlich der vorbereitenden Arbeiten für den Entwurf einer neuen MilchverkansSordnung für die Stadt Gießen feiten» drS chemischen UnteriuchungSawte» wurden bei in Gießen Milch on den Markt bringenden Milchproducenten unter amtlicher Eontrole Stallrntlchproben erhoben und durch da» UnteriuchnngSamt untersucht. Die Probeentnahme sand statt bei iu»gesawmt 130 Pro- bueeotku mit zusammen 441 Milchkühen. Auf Grund der erhaltenen Resultate ergab sich die mittlere Zusammensetzung der 130 Milckprobeu zu: SpeetfiicheS Gewicht 1,03086, Trockensubstanz 12 55 pEt., Fett 3 83 , fettfreie Trockensubstanz 8,72 , Die 'preislichen Gewichte und die Mengen der einzelnen Bestanbtheile schwanken zwischen folgenden Grenzen: Sprc fische» Gewicht 1,0277 bi» 1,0345, Trockensubstanz 11,3 „ 16,0 pEt., Fttt 2 6 „58 , kettfreie Trockensubstanz 7,9 „ 9,9 „ Da» specifilche Gewicht betrug 1,028 und darüber bei 99,24 pEt. der untersuchten 130 Mi'chproben, der Fettgehalt betrug 3 pCt. nrb darüber bei 98 6 pEt. der Proben. Die wenigen Milchprobeu, die weniger al» 1 028 sprcifiicke» Gewicht und weniger al» 3 pEt. Fett befitzen, find daher al» - abnorm sür die hiesigen Verhältnisse zu bezeichnen. Da» ' vorg-kommene höchste ipec fische Gewicht betrug 1 0345. Unter Berückfichtigung vorstrhrnder Au»sühruogen empfiehlt e» fick, die Zulässigkeit der Vollmilch tm Handel»- verkehr in hieflqer Stadt an die Bedingung zu knüpfen, daß dieselbe bei 150 C. ein specifilche» Gewicht von 1,028 bi» 1,0346 und einen Fettgehalt von wenigsten» 8 pEt. besitze. (Ja der zur Zeit gütigen Milckverkauf»ordoung für die Stadt Gießen vom 12. Oktober 1891 ist al» niedrigste» zu>ä sige» specifiiche» Gewicht 1,027 und al» niedrigster Fettgehalt 2,8 pEt. festgesetzt.) Die Einnahme au» den au»geführten Untersuchungen ergab den Gffammtbetrag von 8714,22 Mk, tm Vorjahre 3,26690 Mk. Deutsches Reich. Tarmstadt, 4 November. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 31. Oktober dem dienstthneuden Kammerherru Ihrer Königlichen Hoheit der Großherzogin Alexander von Fraukenderg und Ludwig»dorss aus sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste, den Abschied zu erthetlen. Darmstadt, 4. November. Ihre Königlichen Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin, Ihre Kaiserlichen Hoheiten der GroßsÜrft und die Großfürstin Sergiu», sowie die Großfürsten Bort» und Andrea» von Rußland find gestern Nachmittag 6 Uhr 26 Mtn. nach Pari» abgereist, und zwar mittelst Soudrrzug bis Mainz, von wo au» fahrplanmäßige Schnellzüge benutzt werden. Die Herrschaften reisen inkognito. Berlia, 3. November. Die Jsteinuahme au» den Zöllen und Verbrauchssteuern im ersten Halbjahr 1898 zeigt rin unter allen Gesichtspunkten überau» erfreuliche» Bild. Sie beläuft sich mit 364 3 Millionen Mark auf 29 6 M llioaen Mark höher al» tm ersten Halbjahr 1897/98, »st mithin um 8 pEt. gestiegen. Diese Vermehrung übersteigt den Durch- schuitt der Jahre seit Eintritt der Wendung zum Günstigen in den Reich»fioauzen nicht unerheblich und bleibt selbst hinter der ganz au»uahwSweise hohen Steigerung von 1895/96 auf 1896/97 nur sehr wenig zurück. Sie ist auch absolut und relativ höher al» der Mehronsatz in dem Reichshau»halt»etat mit 48 Millionen oder eiwaS mehr al» 7 pEt. Beträgt die Jsteinnohme in dem zweiten Halbjahr auch nur ebensoviel wie tn dem letzten Winterhalbjahr, so wäre auf eine Jst- einnahme de» ganzen Jahre» vou 761 Millionen Mark, mithin mir einem U-be, schuß vou ruub 60 Millionen über da» EtatSsoll vou 701 M'lltouen zu rechnen. Steigen die Ein- nahmen aber tn dem zweiten Halbjahr in demselben Maße, wie tm ersten, wo» allerding» au»wei»lich der Auschreibnugen nicht unzweifelhaft erscheint, so würde fich der Ueberschuß auf mehr al» 98 M'lltouen Maik belaufen. Jedenfall» ist e» wahrscheinlich, daß der U derschuß de» laufenden Jahre» den de» Vorj-Hre» mit 78 Millionen Mack wtndisten» erreichen wird. Da die Stewpelabgaben, welche tm Vorjahre um über 4 Millionen Mark h'uter dem Etat»ausatze zurvckvlieben, gleichfalls eine steigende Tendenz angenommen haben, so daß, statt auf einen Fehlbetrag, auf einen wenn auch nicht beträchtlichen Ueberschuß zu rechnen ist, und da die Einnahmen der ReichSbetriebSverwaltungen eine normale Fortentwickelung aufweisen, darf die Lage der Reichsfinanzen tn dem laufenden Rechnungsjahre, soweit die Etunahmeu tn Betracht kommen, al» eine durchau» günstige angesehen werden. Die ihatsäch- liche Entwickelung bestätigt daher tn vollem Umsauge die von der Oppofitiou al» weitaus zu optimistisch bntj-* saffuug der Finanzlage im Reick, zu weich^U'261 schatziecretär Frhr. v. Thielmann fich bei a 3lott.r6o.lage bclanntt. [en.ehattent »nli»,4. November. «chNs«vert. .. . . «Ich °J° deatlchen «chtffsohrtolrellev^ haben' Entwicklung unserer ostasiatischen Befitzung entgegen. Durch deutsche Schiffe find berei t. t bindungen eingerichtet worden, die Kiautschou t« Verkehr berühren. Zur Hauptsache wirb der Schiffsverkehr Durch die deutsche Reichspostbampferltnie im Küstruverkehr Nord-China», welche Shanghai, Kiautschou, Tschtfu und Tientsin tu 14 tägigen Fahrten berührt, vermittelt. Die am 11. April eröffnete Linie hat unmittelbaren Anschluß an die in Shanghai endenden Fahrten der deutsch ostastatischen Post- dampfer und der von Hamburg und Bremen kommenden Frachtdompser. Seit Eröffnung Kiautschou« al» Freihafen wird sie von zwei Dampfern befahren. Eine wesentliche Berbefferung der deutschen Dampferförderung -wischen den genannten vier Hafenplätzen steht durch die Einstellung de» erstklassigen Doppelschraubendampfer» „Tstntau" von 1572 Tonnen bevor. Die Ankunft de» namentlich auch für Personenverkehr eingerichteten Schiffe» ist noch im December d. I». zu erwarten, sodaß die Berkehrsverbrfferung noch im Laufe diese» Jahre» zur Aussührung kommt. Seitdem Kiautschou Freihafen geworben, ist auch eine dem Localverkehr dienende Schiffsverbindung in'» Leben gerufen. Ltue deutsche Firma in Kiautschou hat zwischen Taputur, dem innerhalb der 60 K lometer-Zone liegenden Vorhafen der landetvwärt» gelegenen Stadt Ktautschou, und Tsintau, dem zur Zett wichtigsten Punkt de» deutsch chinesischen Gebiet», durch kleine Dampfer und Leichterfahrzeuge einen regelmäßigen Schiffsverkehr eingerichtet, um dadurch einen recht bedeutenden Theil de» Waarenverkehr» in deutsche Hände zn bekommen. Ferner mag erwähnt werden, daß schon Einrichtungen getroffen find, um die in Oftafien stationirten deutschen Kriegsschiffe von Kiautschou aus mit Kohlen zu versorgen. Ein besonderer Dampfer führt den von Ktautschou abwesenden Schiffen die Kohlen au» den vorhandenen Vorräthen zu. E» zeigt sich somit, daß in verschiedener Weise damit begonnen worden ist, Kiautschou an den Verkehr mit anderen ostafiatischeu Häfen anzuschlteßen, da» Etu- und Ausfuhrgeschäft zu entwickeln und den Localhandel zu heben. Der deutsche Unternehmungsgeist wird sich zunächst dahin be- thätigen, die Beziehungen zu dem Hinterlande reger zu gestalten und Geschäftsverbindungen mit den benachbarten See« städten anzuknüpfen. Der dadurch herbeigesührte Maaren- austausch wird ohne Zweifel bald eine Erweiterung der bestehenden Schiffsverbindungen bedingen. Die Grundlagen zur kaufmännischen Thätigkeit find vorhanden. Es gilt jetzt, ste zu festigen uud nach jeder Weife auszudehneu. Daß die rutschen Kaufleute es an Eifer und Thatkraft nicht fehlen laffen werden, darf als sicher gelten. M. N. N. — Prinz Georg von Griechenland wird in absehbarer Zett als Fürst-Gouverneur in Kreta landen. Die „Post" bemerkt dazu, augenscheinlich osfictö»: „Die Richtigkeit dieser Nachricht vorausgesetzt, liegt für Deutschland gar keine Veranlaffung vor, ihretwegen au» der kühlen Reserve herauS- zutretro, die e» der Kreta Frage gegenüber stet» beobachtet hat. Deutsche» Jntereffe erforderte tfc bisher nicht, daß wir uns irgendwie rngagiren, um dem Prinzen Georg von Griechenland den Weg zur Erlangung der Gouverneurswürde zu ebnen- andererseits haben wir aber auch durchaus kein Jntereffe, der Einsetzung des griechischen Prinzen als Gouverneur der Mtttelmeer-Jnsel Widerstand entgegenzustellen." Unsere Leser werden sich erinnern, schreiben dazu die „Hamb. Nachr.", daß wir diese Auffassung von Anfang an vertreten haben und wir können jetzt hivzusügen, daß wir dabei die ausdrückliche Zustimmung der Fürsten Bismarck hatten. Vermischtes. * Fürst vtßmarck und die Preffe. Da» „Neue Jahrhundert", unabhängige Wochenschrift tn Köln, veröffentlicht Mtttheiluogeu über Gespräche, die Fürst Bismarck mit Bucher gehabt hat. Wir theilrn hier folgende Stelle mit: Zum Schluß noch eine Aeuherung, welche darthut, daß Bismarck auch in den Tagen seine» höchsten Glanze» durchau» nicht so gering über Journalismus uud Journalisten dachte, wie au» seinen oft colportirten Aeußerungen, daß eine Zeitung ein bedrucktes Stück Papier sei, heroorzugeheu scheint — eine Ansicht, die übrigen» durch den Empfang, den er besonder» vach seiner Entlastung so vielen Zeitungscorrespondenteu an- gedeihen ließ, schon eine genügende Widerlegung erfahren hat. „Es ist unser Unglück," sagte er Mitte der achtziger Jahre zu Bucher, „daß wir so wenige Federn zu unserer Verfügung haben. Ich kann die Wege, die ich gehen muß, nicht immer von Anfang an klarlegrn, sonst wäre die Sache oft von vornherein verpfuscht. Ich muß auch manchmal den Gegner auf eine falsche Spur bringen; da» ist vom diplomatischen Leben unzertrennlich. Da werden manchmal selbst die Besten au mir irre, und wenn sie sich Passiv verhalten und mich nicht direkt angreifen, so ist da» noch der beste Fall. Da» find Verhältnisse, die ich leider nicht ändern kann, die aber die Schuld daran tragen, daß es bet un» der Regierung au einer Unterstützung mangelt, die fie sonst überall genießt uud die ich sehr schmerzlich entbehre. Man mag sagen, wa» man will, die Preffe ist eine» der wichtigsten Elemente der Politik, und wer da» nicht erkennt, der wird nur zu rasch zu seinem Schaden eines Befferen belehrt." * üiu Buch der Tapferen soll tn Bayern eingeführt werden. Dem KrtegSarchiv ist nämlich vom Krtegsmtntstertum die Bearbeitung einer Zusammenstellung von hervorragenden Thaten jener Unteroffiziere und Mannschaften, die bisher mit der goldenen und silbernen Tapfe,kettSmedaille ausgezeichuet worden sind, aufgetragen worden. Das Werk soll an die Truppentheile al» Lesebuch für die Manischaften auSgrgeben werden. --* Gehälter der Oberbürgermeister in den Großstädter». /^^-Ss^Elich Berlin (1 730 000 E'nrvohner), deffeu VÖlTjtir einen Gehalt von 30 000 Mark bezieht. ch Bre-lau (373000 Einwohner) und Köln (Prima xer), welche ihren Bürgermeistern je 25 000 empfehlen billigst -hlen. Dann kommen Elberfeld (130000 Mk, Kassel (82 000 Einwohner) mit (149000 Einwohner), mit 17 000 Mk., Nez (172000 Einwohner) und Görlitz (70000 Einwohner), mit je 16500 Mk., Königsberg i. P. (170000 Einwohner) Danzig (126000 Einwohner) und Posen mit je 15 000 Mk., Hamm i. W. (116 000 Einwohner) zahlt seinem Stadtoberhaupte jährlich 13000 Mark, Kiel (90000 Einwohner) und Essen (100000 Einwohner), je 12000 Mark, Schöneberg (80000 Einwohner) 10500 Mark und Erfurt (78000 Einwohner) 10000 Mark. Die Besoldung der Bürgermeister in Kaffel und dem kleinen Görlitz wurde, als die Inhaber dieser Stellen als Candidaten für den Charlottenburger Bürgermeisterposten in Frage kamen, auf ihren jetzigen Stand erst kürzlich erhöht. • Käuigiu Wilhelmine von Holland ist au» Anlaß ihrer Krönung vom deutschen Kaiser zum Chef der WaudSbecker Husaren ernannt worden. Hierzu bringt die „Jugend" folgende hübsche Verse: Dem holden Holländer KönigSkind Mit seinen achtzehn Jahren, Dem schenkte der Kaiser als Angebtnd Ein Regiment Husaren. Da seufzte manch Mägdelein nassen Blick» Ob all' der Reiter und Pferde; Wie sind doch die wahren Güter de» Glücks So ungleich verthetlt auf der Erde! Die eine kriegt fast achthundert Stück Husaren — es ist zum Weinen! — Mir wär' schon der winzigste Lteut'nant ein Glück — Doch mir schenkt der Kaiser keinen. * Zur Entwicklung der Electrotechnik in bin letzten fünf- zehn Jahren. Einen sehr iutereffanten Einblick in die Ent- Wicklung der gesummten Electrotechnik erhält man, wenn man die heutigen Herstellungspreise für die wichtigsten electrischen Mafchiuen und Apparate, sowie den electrischen Strom selbst mit den im Jahre 1882 für dieselben Gegenstände bezahlten Preisen vergleicht. Damal» kostete die gleiche Menge elektrischer Energie, deren Herstellung heute 4,1 Pfg. erfordert, noch 32 Pfg., also fast da» Achtfache! Für eine Glühlampe, die heute ca. 70 Pfg. kostet, mußte man dawal» noch 4 Mk. 25 Pfg. zahlen; dabei gaben die damaligen Lampen nur etwa zwei Drittel der Lichtmenge, die heute die Glühlampen bei , gleichem Stromverbrauch liefern. Der Preis der Dynamo- Maschine ist ebenfalls ganz coloffal gesunken, sodaß man heute nur noch ein Zehntel de» früheren Preise» zu zahlen braucht. Die Wirkung der Electromotore hat sich bei gleichem Gewicht auf da» Dreifache gehoben und die der Accumulatoren von 70 auf 85pCt. Erst dadurch ist die Entwicklung der electrischen Straßenbahnen möglich geworden und die Einführung der Electromotore in die Industriebetriebe. Auch in der Uebertragung der elektrischen Energie auf weite Entfernungen find großartige Fortschritte gemacht worden, sodaß in Amerika eine Uebertragung auf 136 Kilometer tadellos arbeitet. * Worauf man als Senator Anspruch hat, — davon erzählt da» römische Blatt „Nazione" folgende» erbauliche Geichichtchen. Erscheint da neulich bei dem Ministerpräfidenten Prlloux ein Senator und fordert ihn auf, zwei ihm von Pellovx' Vorgänger, Rudtni, gemachte formelle Versprechungen zu erfüllen. Erstens: die Ernennung von de» Senator» Sohne zum Präfekten- zweiten»: die Beschaffung einer . . . Mitgift (!) für de» Senator» Tochter. Al» der P-emier seinen Ohren nicht traute, zog — immer der „Nazione" zufolge — der Senator zwei Briese Rudini» au» der Tasche, worin dir erwähnten Versprechungen schwarz auf weiß geschrieben standen! — Außerdem versprach Marqui» di Rudtni Kreti und Pleti einen Sitz im Senat; ja, nicht weniger al» 600 (schreibe sechshundert) Aspiranten sollen die feste Zusage ihrer Aufnahme in die erste Kammer gehabt und ihre Ansprüche, allerding» vergeblich, auch bei Herrn Pellovx geltend gemacht haben. Hundert weitere Candidaten find unter dem neuen Ministerium dazu gekommen, freilich allesammt mit wenig Ausficht auf Erfolg. * Die mittlere Dichtigkeit der Erde. Der wiffenschaft- lichen Welt liegen nunmehr die von Franz Richarz und Otto Krigar-Menzel mit höchster Sorgfalt angestellten Untersuchungen über die Größe der Gravitationsconstanten und die mittlere Dichtigkeit der Erde in den Abhandlungen der königlich preußischen Akademie der Wtffenschaften zu Berlin mit allen Einzelheiten vor. Damit ist eine Arbeit zum Abschluffe gelangt, deren Anfänge in da» vorige Jahr- zehnt hinaufreichen, und auf deren Durchführung die deutsche Wiffenschaft stolz sein darf. Den ersten Anstoß zu dieser wichtigen Arbeit lieferte eine 1884 von Franz Richarz und A. König angegebene durchgreifende Berbefferung der von Jotly vorgeschlagenen und angewandten WägungSmethode. Diese kann man fich in allgemein verständlicher Weise wie folgt vorstellen. An den Schalen einer auf einem Tische stehenden sehr empfindlichen Waage befinden fich Drähte von V(4 Meter Länge, die durch Orffnungen der Tischplatte hindurchgehen und unten nochmals Schalen tragen. In Ausführung der Methode werden nun Wägungen gemacht, bei denen fich nahezu gleiche Mafien einmal auf den Waagschalen links oben und recht» unten befinden, dann die Mafie von link» oben nach rechts unten und die Mafie von recht» unten nach link» oben gebracht wird. Da die untern Schalen fich dem Erdmittelpuncte näher befinden, so ist bei diesen die Beschleunigung durch die Schwere und damit da» Gewicht der darin befindlichen Mafie größer als für die obern Schalen. Dieser Gewichtsunterschied ist bei feinem Waagen durchaus merkbar- um aber sehr genaue Ergebniffe zu erhalten, wurde nach der neuen Methode eine schwere Bleimafie zwischen den oberen und unteren Schalen angebracht. In Folge dieser Anordnung erscheint die Schwere am Orte der obern Waagschalen um die Anziehung de» Bleie» vermehrt, am Orte der untern aber um dieselbe vermindert. Durch geeignete Anordnung der Wägungen kann man die Attraction der Bleimafie allein mit großer Genauigkeit ermitteln, und der Vergleich derselben mit der Attraction der Erde liefert dann die gesuchten । werthe für die Mafie und mittlere Dichtigkeit der letztern. Helmholtz legte diese neue Methode in der Sitzung vom 18. 1 December 1884 der königlich preußischen Akademie vor, die auf seinen Antrag auch die Mittel zur Ausführung der Versuche be- w'lligte. Bon Wichtigkeit war dabei die Beschaffung einer möglichst großen Metallmafie. DaS königlich preußische Kriegsministerium erklärte fich sofort bereit, eine Bletmaffe von 100000 Kilogramm Gewicht an» den Beständen der Geschützgießerei in Spandau zur unentgeltlichen Benutzung zu Überlaflen, und bewilligte ferner eine der erdgedeckten Case- matten in der Citadelle von Spandau als Arbeitslocal. Da» ist in kurzen Zügen die Vorgeschichte der. w chtigen Versuche, an denen A. König bi» zum Sommer 1889 theilnahm, während Krigar Menzel 1887 al» Mitarbeiter in die Untersuchung eintrat. Richarz arbeitete, seitdem er fich 1888 in Bonn habilitirt hatte, zunächst während der Univerfitätsferien in Spandau, ließ fich aber auch mehrfach, im Ganzen für drei Jahre, vom Abhalten von Vorlesungen dispenfiren, um sich ganz an den versuchen betheiligen zu können. Die ersten Eintragungen in die Beobachtungsprotocolle datiren vom 26. September 1890, die letzten vom 1. December 1894. In der nun vorliegenden Veröffentlichung der preußischen Akademie der W'ffenschafren werden alle Einzelheiten bezüglich der Instrumente, der Beobachtungen, der Rechnungsmethoden u. s. w. witgetheilt und zuletzt die Endergebnisse gegeben. Bon diesen sei hier angeführt, daß fich die mittlere Dichte der Erde zu 5,505 ergab, oder mit andern Worten, daß die Erde ebenso viel mal schwerer ist al» eine gleich große Kugel von reinem Waffer. Diese» Ergebniß steht in vortrefflicher Uebereinstimmung mit den Ergebnifien der genauesten ähnlichen Arbeiten, welche die letzten Jahre auf- weisen, doch hat e» vor den frühem die größere Genauigkeit voran». Die angegebene Ziffer für die durchschnittliche Dichte ergibt al» Gesammtgewicht de» Erdball» den Werth von 5690 Trillionen Ton», jede zu 1000 Kilogramm. Die Un- ficherheit diese» Ergebniffe» dürfte schwerlich sechzig Trillionen Ton» übersteigen, wo» verbältnißmäßig nicht viel ist, absolut genommen aber wohl 25 OOOmal so groß ist al» das Gewicht de» ganzen Himaloyagebtrge» oder nahezu 45mal so viel, al» da» Gewicht oller irdischen Meere beträgt. * DaS Südlicht.. Wie auf der nördlichen Erdhälfte von Zeit zu Zeit Nordlichter wahrgenommen werden, so auf der südlichen ganz ähnliche Erscheinungen, die folgerichtig al» Südlichter bezeichnet werden. Jndeffen find Beobachtungen über diese Südlichter weit spärlicher al» solche über da» Nordlicht, weil die südliche Halbkugel vorzugsweise vom Ocean bedeckt wird, und überhaupt die Zahl wisiknschafllicher Beobachter dort nur gering sein kann. Systematische Beobachtungen über Südlichter beginnen eigentlich erst Ende der fünfziger Jahre mit den Aufzeichnungen Nenmayer» zu Melbourne. Dr. W. Boller hat in den letzten Jahren alle» über Südlichter vorhandene Material gesammelt und untersucht. Am häufigsten zeigt sich die Erscheinung im Südlichen EtS- mecr, in der Nähe des Cap Horn. Ein Hauptverkehrsweg des Welthandel» führt feil 100 Jahren an der Ostküste Amerika» vorbei, aber keine Bemerkung liegt vor, daß dort jemal» ein Südlicht gesehen worden sei. Auch der östliche Theil de» südamerikan,scheu Kontinent» scheint von Südlichtern frei zu fein. In Süd-Georgien wurde während des Aufenthalt» der deutschen Forscher (1882 bi» 1883) die Aurora nicht wahrgenommen, während sie im schönsten Glanze in Australien auftrat und fich durch Störungen der magnetischen Instrumente bemerkbar machte. Der magnetische Südpol liegt in der Nähe von 74 Grad südl. Breite und 146 Grad östl. Länge von Greenvich. Um diese Gegend herum ist da» Auftreten der Südlichter nach allen Seiten hin gleichmäßig ver- theilt und daher müfien dieselben im Südosten häufiger er- scheinen al» an der anderen Seite be» Südpols, also in Südwest-Anstralien weit zahlreicher, al» iw südlichen Atlantischen Ocean. Die meisten Südlichter erscheinen in den Monaten März und Oc'ober, die wenigsten im Juni und November. Nach Dr. Boller kommt das Südlicht ebenso häufig vor, al» auf unserer Hemisphäre da» Nordlicht, und wahrscheinlich zeigt c» auch gleich diesem eme elfjährige Periode der Häufigkeit parallel der Sonnet flckenprriode. Die Höhe de» Südlichtes in der Atmosphäre wurde von Dr. Boller in zwei Fällen zu 80 und 130 Kilometer be- rechnet, was mit den von Paulsen berechneten Höhen de» Nordlichte» vollständig übereinstimmt. Die Frage, ob Nord- und Südlichter gleichzeitig aufleuchten, ist noch nicht völlig entschieden, dagegen ist e» Thatsache, daß häufig große Nordlichter mit Südlichtern zugleich austreten. Südlichter find bisweilen bi» an den Wendekrei» und über denselben hinaus gesehen worden vnd ebenso Nordlichter, sodaß um die Zeit sehr starker Entw cklung de» Polarlichte» der größte Theil der Erdatmosphäre von leuchtenden Strahlen erfüllt ist. * Wie die deutsche Kaiserin Ansichtspostkarten schrieb, erzählt der Konstant,nrpeler Mitarbeiter der „Schees. Zig." Es war beim Abschied von der deutschen Schule in Pera. Die Herrschaften waren schon an Bord der „Hohenzolleru", al» eine Abordnung der deutschen Colonie erschien, um dem Kaiser zu danken und Lebewohl zu sagen und der Kaiserin die letzten Blumen zu überreichen. Auf die AdschiedSworte de» Herrn v. Kapp erwiderte der Kaiser: „Ich laffe die Colonie besten» grüßen und den Schulkindern herzlich danken." Al» die Abordnung schon wieder in ihrem Boot saß, um anS Land zurückjurudern, rief der Flügeladjutant Oberst Mackensen: „Meine Herren, warten Sie ein Bischen, Sie möchten für Ihre Majestät ein paar Postkarten besorgen." Die Kaiserin lehnten an der Reeling und schrieb AofichtSkarten an „ihn Bier" in Potsdam und an „ihre Drei" in Plön, die etwa folgenden Inhalt hatten: „Herzliche Grüße an Euch alle vier. Wetter schön. Popa und an Bord Alle» wohl. Mama. Kaum war da» Boot wieder in Bewegung, al» seine Jnsaffen noch einmal zum Halten aufgefordert wurden, weil die Kaiferin noch fünf Postkarten besorgt haben möchte. „Da» Porto bleiben wir Ihnen schuldig, bi» wir wiederkommen", rief Oberst Mackensen den Herren nach, und bann setzte fich die „Hohen- zollem" in Bewegung. Die Ansichtskarten der Kaiserin werden natürlich nicht der Post Übergeben, sondern werden durch den Botschaft»eonrier an ihre Adressen befördert werden. -• GLOBUS •FffbrikanL,; EXTRAC BtttesPatzaHzZ tdfirae Z3K fc. *•!/ lüvnte --Erfindung Nur lebt eit jj Gallensteine. fj1 blt eä*‘r T' M&f1* b,B «°°d°° g1®» 4. 18?»* $rtl ■*» ititbtm u ?Btn‘ itttlb bttHnJa tü ’ »chsach, is-Ä* •*r b« tartiiZ; toi flq Mi n,lllln( h!» "V"ta i»°nn. **111 'tat M J'Wi w* ta J* *“ btt *' ,b t >'!"» Wi gif. 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H btr östlich! tnie (leint von SUbhittra outbe währtnb btl Äofcnfr )2 btl 1883) blt Äatora lt tm W u TiSkllvtztn btt ®agntüiä)tn Dtt magnttlldjt »Übpol lieft Bttltt und 146 Grab öst- Gtatnd httnm »st b°ö Ans' Stilen hin gleit'* D,p n im Südosten M« |p eite del Südpols, oHo ■ l(r, all im fWtnW Wtr erscheinen in I» le wenigsten Im 9anl anb Lt b l Südliche ital Ä'»« ÄÄ* JO unb 130 »ta®«« ' «M« * Ä"-5 ttgSA ta.« •ÄS* ti« »«Ä 8» W-d-"» ö«4„'|, 1« »'« ’« * Ä»-w ■*Ä y«»*,D6Ä* ****.*«*•? Ätfl»"'“ JJ £ chtieb W« Piöa, « SxL-s S-'.7LÄ 10758 Steigerwald Kaiser — Complete Braut- und Erstlings - Ausstattungen. — Unerreichte Auswahl — billigste Preise — Baarzahlung — kein Musterversandt. CroL*g“. TiWihe, SMkckcii, Portieren, fiultmi, ßrttrn, ÖtllWtn, IHotuihrn, Fkdrm Zeil 31. grösstes und schönstes Waarenhaus in Frankfurt a. M. Zeil 31 Weitere Waarenhäuser: Leipzig, Magdeburg, Chemnitz, Dresden. Kiir Schneider. Tüchtige Roffarbeiter gesuckt. ,0873_____Gebrüder Ttamm. 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Hoü m M Zfunghpame fätint, feinen W geg^setzte, einen neur^chen erhall hvü» ftanMch' für Deutschland haupksächlichsie1 Abkommen- übei Franken-Anleihk vicht zu unterfd dar chinesische s fachlich in franz Wiedereinrichtun fragen, «ni fRöfiffyt Ina wiben. eb Arsenals sie erstorbenen Gene »orin er dem V ?efnc Nothwendigki Slu 5«™ ©elbmitt, ^bezahlen. «ft S*1 utlb bl 1" ju b ■‘.'M feinet w 'm Ach tab bet jün n j’6 bie beutsche ««“’Sebtängtj äsA Men Werb un ii'Ä Inne s? Ma vnb LAen- u Sa