reis9ekrönte M Gestik Ukgenddie ergebenste im W Leib! ltk! O fam eher frei Ttt Sötfttn). ivnthev EG in jtbet iachtmg hupp, tf bem Wlndhos. I. irt*L rk 75 Pf* , da neu«» üi Bei*1 Leipzig, 9291 [digter rplafl n Gl«0611' taboneD ; Lo|iar, «■ FtÜd gcb-tte-. 8der°' „bgebe*1 i und ,h8ib»b«' «eb£6ie< i0B »ucb dur‘ werd»"- 0ZOg0D Nr. 234 Erstes Blatt Donnerstag den 6. Cclobcr 1808 Anrts- und Zlnzeigeblatt für d«n Kreis Giefzen Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. RftaMMi, Espkditton und Drucker«. Stalen ohne jeben Inhalt und Werth. (xx) Wie «njeigen.vkrmittlungsftkllen des In. und » — nehmen «neigen für den «ietzener -|r «njeigte |u der Nachmittag« für den Nl«mete erfchnaende» Nummer bi« Benn. 10 Uhr. General-Sekretariats und bei Militär Staates ber Präsident- schäft ernannt. Er tritt an bie Stelle bei znm Lommaudeur ber 14. Dtvtfion ernannten Generali Hagron. Kopenhagen, 2. Oktober. Auf Schloß Bernstorff beginnt bal tägliche Leben mit feinen Arbeiten unb Verpflichtungen seine Forderungen wieder geltenb zu wachen. Dal weiße Schloß, bal tu ben ersten Tagen nach bem Tobe ber Königin still wie aulgestorbeu lag — nicht einmal tzte königlichen Herrschaften ließen ihre Wagen vor bem Portal auffahren, sondern gingen bal letzte Stück bei Wegei trotz strörnenben Regens zu Fuß, unb bie schaulustige Menge, die sich sonst auf bem Schloßplatze zu versammeln pflegte, hielt fich tu taktvoller Ehrerbietung fern —, nimmt nach unb nach seinen gewohnten Auibrnck an. In langer Reihe fahren die Herren unb Damen ber Hofgesellschaft unb bei Adeli vor, um ihre Namen in bie aufgelegten Listen einzutragen- ber ersten einer kam Estrup, unb er war ber einzige, ben ber König tu bal Sterbezimmer führte, bamit er bie Ber- schtebene noch einmal sähe, von nah unb fern, von Privaten, Vereinen unb Fürstlichkeiten treffen Kränze unb prächtige Blumenspenben ein, bie kleinen Gemächer ber Königin vermögen bie buftenben Gaben kaum mehr zu fassen. Strahlen- ber Sonnenschein folgte ben Regengüssen bei Lobeitagei. unb lockt nun wieder ganze Schaar en von Kopenhagenern hinein in ben in herbstlicher Pracht leuchtenden Park. Fast alle, Herren unb Damen, unb nicht zum wenigsten einfachere Leute, geben burch tiefe Trauerkleibung ihrer Theilnahme an bem Verluste, beu ber König unb sein Hau» erlitten haben, Auibrnck. Der König selbst kam gestern zum ersten Male seit bem Todeitage nach ber Stabt, um Staatirath zu halten, »r sah ernst, aber gefaßt aui. In ber lusslschen Alexander- Newskykirche fand gestern vormittag ein Tranergottesdienft | bemotratie. Den Beweti hierfür ist Herr Liebknecht schuldig ge- blieben, unb er bürste ihn auch kaum zu erbringen in ber Lrge fein, vielleicht hat ihm vorgeschwebt, baß seine Partei mit den Anarchisten die meisten Berührungipunkte hat und deihalb im Stande ist, viele derselben zu fich herüber zu ziehen. Dai mag auch z. B. bei ben Wahlen wohl ber Fall sein, wo bie meisten Anarchisten jebenfalli für ben Laudidaten ber .Genossen* eintreten. Aber von ihrer unheilvollen Lehre bekehren lassen sich bie Anarchisten nicht bnrch bie Socialdemo- Tratte, im Segentheil dürften immer mehr Anhänger ber letzteren in bal Lager ber ersteren htnüdergezogen werben. Wal Herr Liebknecht meint, hieße ben Teufel burch Beelzebub vertreiben, was ein Ding ber Unmöglichkeit ist. .Dem Volke muß bie Religion erhalten bleiben*, bal ist die Quintessenz aller Weilheit unb aller Erfahrung. Der Glaube au Sott, an Sottel Weltordnung ist allein bie Schranke, welche bem Umsichgreifen verbrecherischer Lehren wirksam Einhalt thuu kann. Diese Sentenz sollte fich wie ei« rother Faden burch bie verhaudlungeu bei Stuttgarter Parteitage! ziehen, bann würbe er Früchte zeitigen unb nicht Der socialdemokratische Parteitag. Unb »teber find bie Genossen versammelt, um nicht allein zu berathen über Gegenstände, welche direkt ihre Partei berühre», sondern — wie el ihre Gewohnheit ist — über bas Wohl unb wehe der ganzen Welt. In Württemberg! schöner Hauptstadt tagen fie dtelmal, nachdem fich iw vorigen Jahre hoch oben im Norden in der Freien- und Hansestadt Hamburg die Koryphäen ber Partei ein Strllbicheiu gegeben hatten. Der Verlauf bei Hamburger Parteitage! hat vielen nicht gefallen, unb so ist el denn ganz natürlich, baß bet ihnen der Groll über die vorjährigen Beschlüsse noch seine Wirkung aulübt. Jnlbesondere dem .Proletarier* Singer find fie nicht grün ob seines Verhaltens in ber Frage ber «etheiltgung an ben preußischen Laubtagswahlen - bagegeu scheint ber alte Liebknecht alle Sympathien »teber auf fich vereinigt zu haben. Die Stuttgarter Tage werben verlaufen wie ihre Vorsänger in Hamburg, Breslau u. s. »., der weitaus größte Thetl wird Partetgezänke tu Anspruch nehmen, um der Welt zu zeigen, daß es mit der vielgerühmteu Einigkeit der Ge- vosseu nicht viel auf fich hat. Wir würden uns aus diesem Gründe auch nicht besonders mit den Verhandlungen beschäftigen, wenn uns nicht eine Bemerkung Liebknechts Anlaß dazu gäbe. von jeher haben bie Socialbemokraten versucht, bie Anarchisten von sich abzuschüttelu, ohne baß btes vollständig gelungen wäre. Man muß ja -ngebeu, baß Socialbemokraten iinb Al archisten fich gegenwärtig feinblich gegenüberstehen trotz der mancherlei Berührungspunkte, welche fie mit einander haben. Jedenfalls stimmen ihre Anschauungen über Religion und Königthum überein, wenn fie auch betreffs der Mittel zur Abschaffung beider Institutionen noch auseinander,eheu. Daß es ben Socialbemokraten schwer fällt, bie Vaterschaft des Anarchismus abzuleugneu, erhellt baraul, baß fie bet jeder Gelegenheit jede Gemeinschaft mit ben Letzteren von sich weisen. Unb so nahm benn auch Liebknecht in Stuttgart Anlaß, bei Erwähnung bes Morde! an ber Kaiserin Elisabeth so erklären, daß ber Anarchismus niemal! unterdrückt werden würde auf dem Wege, den die herrschenden Klaffen jetzt ein- schlagen, sondern einzig und allein durch die — Social- -u sogenannten Shndicaten, Kartellen, Ringen und dergleichen enthalten. M.P.C. Berlin, 4. Oktober. Da! Versicherung!- gesetz ist im Retchlamt des Innern fertig ausgearbettet- es unterliegt augenblicklich der Prüfung des ReichSjvstizamts und wird demnächst den Bundesregierungen zur Begutachtung zugehen. MP.C. Burentnteresseu find keine deutschen Interessen. In einem Theil der Preffe wird fortgesetzt angenommen, die deutsche Reichlregierung habe bet dem Ab« schloß des deutsch-englischen Abkommens wesentliche deutsche Interessen pretsgegebeu. Das wesentlichste deutsche Interesse ist doch, daß unser Eoloutalbefitz in Afrika möglichst ent- wtckelungsfähtg gehalten wird. Deutschland hat versucht, rett Frankreich Hand in Hand tu Afrika zu gehen, el hat aber bte Erfahrung machen müssen, daß dasselbe gegen sein eigenstes Interesse wiederholt gegen Deutschland operirte unb sich mit England gegen Deutschlaub berbaub. Wenn wir uni jetzt mit England verbunden haben, um eine Reihe afrikanischer Fragen tm EiuverstSndutß miteinander ihrer Abwickelung entgegenzusühreu, so wahren wir dadurch dal deutsche Interesse mehr als dadurch, daß wir nnS für Buren- interrffen erwärmen, ohne Dank davon zu haben. — Wal dal berühmte Telegramm del Kaisers an den Präsidenten ber Tranlvaal-Republtk, Krüger, betrifft, da! s. ß. so große Erbitterung in England hervorgeruseu hat, so können wir i aul bester Wissenschaft versichern, daß dasselbe auf die Juttia- tiöe bei vormaligen, inzwischen verstorbenen LolonialdtrectorS Dr. Paul Kayser zurückznsühren ist. Adreflk für Depeschen: Anzeiger $(ei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, 4 October 1898. Das Stadtbauamt. Schmandt. Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen. 40. Woche. Bom 25. September bis 1. October 1898. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (tncl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSztffer: 23,73, nach Abzug der Ortsfremden 15,70«/». 9890 Marktplatz 8. 9864] Möbl. Zimmer zu oennietfreru Lchützenstraße 1, 11. Lehrwerke flr die Schneiderei »le nbUL feetfeecheake. — Frtejecte graUx. Verdingungsunlerlagen sind im Ge. sckäftszimmer der unterzeichneten Betriebs« einer Zufuhrstraße zum künftigen Friedhöfe kommen Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen. Gießen, den 4. October 1898. Gcoßherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. Neueste Nachrichten. Berlin, 6 Oktober. Die Abreise de» Kaiser- Paare» nach dem Orient ist aus Mittwoch den 12. Oe- Acetylengas-Anlage der Stadt Großen-Linden. Arbcitsvergebung. Für obige Anlage sind in drei Loosen zu vergeben: a. Erdarbeiten; b. Lieferung von gußeisernen und galv^nisirten schmiedeeisernen Röhren und Verbindungsthellen; c. Verlegen der Röhren. Schriftliche Angebote sind bis I Eober, vormittag» 8 Uhr, von Pot»da« an» festgesetzt. 8« folgenden Tage, Nachmittag» nm 6 Uhr, findet die Ein- schiffang von Venedig an» statt. Die Ankunft tu Konsum- tinopel erfolgt am 17. d. Mt». Hier ist ein fünftägiger Aufenthalt vorgesehen. Nach einer Depesche an» Sofia werden üon dort qu» gelegentlich der Anwesenheit de» Kaiserpaare» in Konstantinopel Sxtrazüge nach Konstantinopel abgelaffen werden. Rumänien sendet ein Schiff für eine «rtrafahrt nach Palästina. Berlin, 6. October. Der Gesandte der Transvaal- Republtk, vr. Lehd», trifft heute hier ein, um sein Be- glaubtgungsschreibeu zu überreichen. Dr. Lehd» wird zu diese« Zweck vom Kaiser in Audienz empfangen werden und Staatssekretär v. Bülow dürfte der Audienz beiwohnen. Nach einer Meldung au» Prätoria heißt es in einer Mit- theilung, welche Dr. Lehd» telegraphisch seiner Regierung üvermittelte, er sei von de« deutschen Auswärtigen Amt sehr höflich empfangen worden. Wien, 6. October. Der Kaiser hat da» EntlaffnngS- gesuch Bärnreither» angenommen. Graf Thun hatte gestern eine zweistündige Unterredung mit Baron Dipauli, dessen Ernennung zu« Handelsminister erfolgen soll, sobald die katholische Bolkspartei die gewünschte Zusicherung de» unbedingten Anschlusses an die Rechte gegeben hat. Graf Bh'andt soll vorläufig Unterrichtsminister bleiben, nachdem er fich bereit erklärt haben soll, der Schwenkung der Regierung nach recht» kein Hinderniß zu bereiten. Man spricht auch von der Berufung drS Abgeordneten Porse al» slowenischen und de» Abgeordneten Zacek als tschechischen Landmaunwinister. Rom, 5. October. In hiesigen Regierungskreisen wird verfichert, daß samwtliche Mächte die Einladung zur Be- sch'ckung der Anarchisten-Sonfereuz angenommen haben. Ja der Eoufereuz wird kein besondere» internationale» Gesetz sondern nur ein Uebereinkommen beschlossen werden, durch eine iueinaudergreifende Tätigkeit die einzelnen Staaten von ausländischen anarchistischen Verbrechern zu säubern, damit dieselben von ihren Heirnathsstaaten nach den dort bestehenden Gesetzen unschädlich gemacht werden können. Brussel, 5. October. Der Lougreß der belgischen Socialtsten-Presse hat beschlossen, eine rege Propaganda zur Verbreitung der soctalistischen Organe „Peuple* und .Booruit»" zu machen. In jeder Gemeinde be» Laude» werden Lande» Ausschüsse zn diesem Zwecke gegründet. Paris, 5. October. 860 Erdarbeiter haben gestern die Arbeit wieder aufgenommen. Die Gesammtzahl der Au» 9894] Zi zu vermieth« Kinder im vom Lebensjahr: 2.—15. Iahe: Verdingung. .Die nachstehend verzeichneten Ar- ständigea ist durch das Hinzntreten der Schlosser und Maurer u« einige Tausend gestiegen. .. *'ri», 5 Oktober. In republikanischen Kreisen herrscht die Anficht, daß das Eabinet Brisson bei kern Zusammen- tritt der Sammer gestürzt werden wird, wenn bis dahin Picquart» strenge Haft nicht aufgehoben ist. Pat^I, 5. Oktober. Der Bericht, mit welche« der Pro. ST?nTVreyfus-Dosfter etngeleltei hat, G 40 ®e,tln stark. Manau erklärte, seinen Entschluß der- theidtgea za wollen, komme, was da wolle. Gestern noch konnte der Iustizmtnister Einhalt gebieten, fortan aber breitet die Gerechtigkeit ohne Rücksicht vorwärts. Seine Regierung und kein Sammerbeschluß können die» verhindern. Ob der Caffationshof auf Revtflon oder auf Annulltrung et- fecnen wird, entzieht fich Manau» vorau»flcht. Es per- lautet aber, daß die Annulltrung größere Wahrscheinlichkeit habe. Pari», 5. October. Der Senator Ranc erhielt ein Schreiben von Picquart, worin dieser erklärt, den Kampf für Wahrheit und Recht muthig fortsühren zu wollen. Er sei ntemal» tn so gehobener Stimmung gewesen, wie gegenwärtig. Brisson hat den Poltzei-Präfecteu wegen de» parteiischen Vorgehen» bei den Skandalen am letzten Sonntag scharf getadelt. Bekanntmachung. Die Holzhauer- und Setzerlöhne für die Waldungen der Stadt Gießen pro 1899/1900 sollen SamStag den 8. Qctober 1898, Bormittags 11 Uhr, im Saale des alten Rathhauses öffentlich vergeben werden. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, die» in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen. 0. Pflasterarbeit. Herstellung von Gossen- Pflaster 650 Desgl von Kiesbanketen 1610 D. Chaufsirarbeit. Herstellung der Straßendecke mittelst Chaussir- ung, einschl. Lieferung aller Materialien, jedoch ohne das Einwalzen 2750 E. Röhrenlieferuug. Bekanntmachung. Unter Bezugnahme auf § 10 der Bedingungen für den Bezug von Waffer aus der städtischen Wasserleitung werden hiermtt die betreffenden Hausbesitzer dringend ersucht, dafür Sorge tragen zu wollen, daß die Wassermcffer für unsere mit deren Unter- suchung und Ausnahme betrauten Beamten jederzeit leicht und ohne Zeitverlust zugänglich sind. — Unsere Beamte find nicht verpflichtet, sich den Zutritt erst durch Wegschaffung von Kohlen, Holz und dergl. möglich zu machen. — Unsere Monteure sind gegenwärtig mit der Ausnahme der Wassermesser beschäftigt. Gießen, den 5 October 1898. t le. cL ^nun !e, J? ^Wltyanb dehnung. öt* I Vormittags 10 Uhr, hierher einzureicken. Gießen, den 4. October 1898. 9874 I Großh. Elsenbahn-Betriebs-Jnspection 1. Verdingung D e Aufräumung desKlingel- bachs im „Heegstrauch" in der Gemarkung Gießen soll Samstag den 15. d. M., Bormittags IO1/, Uhr, öffentlich verdungen werden. ArbeüSbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienst- stunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, Lieferung von Cement- röhren von 30 cm Durchmesser 32 lfd. m. Pläne, Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dirnsistunden auf Zimmer Nr. 7 bei uns offen. Auch sind daselbst Angebotformulare zu erhalten. Angebote auf Vordruck) sind spätestens bi» um genannten Termin verschlossen Verdingung. Die arbeiten und Lieferungen zur . Erstellung von 10000 qm Packlage für die Unterbettung deS überbaue» auf Bahnhof Butzback sollen vergeben werden. Aus «ft fr *• J0"‘Fontainebleau ' Mmt; aber die er®* jeinei^or. r Leute, die sich bnm en Herrschern cotbe- 7' Die Ernte w 1W 25 Kilogramm .Achten er bis fluf tq sich abrt nut auf können ein Lächeln für ein üilogramm Ehrend man jüi 75 ebenso gute Trauben Welt. Sinko «ppnüt 1 unerhörter Stacke arvard UaivrrfiiLt In dazu benutzt mtrbtn Strahlen »dm, eil Dn Apparat deßeht Wn» dir van tlnu klantö tz'.llen gespeist rliche Spannung sol ird berichtet, bah mit jche Strahlen erzeugt dah sie nicht nur bat Bänder bet mensch« Ichrinlich werben mit Anlagen der Snatamie gen durch die Stiahlin Gartenftraße 51. Angebot der Arbeitnehmer r i Buckbinder, i Bleckner, 1 Baufckreiner beitm und Lieferungen zur Herstellung 5 Taglöhner, r Packer, 2 Hausburfcken, 1 Kindermäbcken, 1 Wasck- oder Putzfrau' "— e. «... 8 Büglerinnen, 1 Nähfrau, 1 Klcidermacherin, 1 Büreaugehülfe, 1 Cornptoirift. Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Drecksler, mehrere Spengler, Reffei« nbnnebe und Sckloffer für eine auswärtige Fabrik für Beleucktungswesen 1 Installateur, 2 Küfer, 1 Tapezier, 3 Bauscklosser, 2 Wagner, 2 Schmiede 1 Sckuh- macker, 2 tüchtige Bauschreiner, 2 Kutscher, 2 HauSburschen, 1 Fuhrknecht 1 Arbeiter im Alter von 14—16 Jahren für eine Fabrik, 2 Kindermädchen, 6 Dienstmädchen für Küche und vauöarbeit, 3 Laufmädcken. werden. Angebote find verfchloffen, post- frei und mit entsprechender Aufschnft Acetylen - Apparatefabrik I versehen bis zum 18. Oktober d. Zs., Gießen. 9895-"-"1“"“ allgemeine Gereiztheit, psen der sranzöfischta von dem Wann!« o“ Alfred Caput, in er Memänner über nur, daß Sie einfach d Eie, Sie finit ein . «Sie Bestochener? öliottV - 1W Gestndel'.' - SHawr - »W bei“ - nSte Muster > schmutziger..Ae. .. 3 Sie find nicht lehr den Schwcih van b« öslich wie la, ich sage W • • • eben Sie, wenn « inung #»«** ganz außer midjl üllt da etwas ein ••• ;er Revifion abwaM nrecht hat?" 7° fich dann nicht M -im mch m tum,T’, Sfe ’S»* «tÄ‘i M1« , r h W' " so passte «yU ««• v* i« ”'*6«* ist es bei mr Mn M’,1 "Jjia^' M« «Ä» £ Summa: 11 (4) 4 (2) 5 (2) 2 Sn«. Die tu Klammern gesetzte« Ziffern geben «n, wie oteü Oft Todetzfäüe tn bet betreffenden Krankheit auf von «r»wän» noch Gießen gebrockte Kronke kommen. Samstag, den 15. d. Ms., Bormittags 11 Uhr Ausverkauf meiner sämmtlichen Weiß , Wollen- und Kurzwaaren wegen Aufgabe des Ladengeschäfts. Da ich bi» gegen Ende October meine GeschäftSlocalttäten räumen muß, so habe ich die Preise wesentlich reducirt.___ 9305 J. Boeck, WaWrstr. 18. E» starben an: Zusammen: Erwachsene: 1. Zeit und Geld spart, wer die chlekee, liv/, bis 2 Zentimeter Durch- messer. Und nun hätten Sie sollen die Lust sehen! Beide gingen mit einander die Treppe hinauf, und da- klapperte sehr, je mehr e» klapperte, um so mehr liefen die Katzen, und umsomehr schlenkerte der Klöppel zwischen den Beinen herüber und hinüber. Auch im Garten war e» nicht besser, je mehr sie sprangen, um so heftiger schlug der Klöppel. Die Katzen sind gezwungen, langsam zu gehen und können dann nicht mehr auf den Baum klettern und sind auch nicht imstande, den weiten Raubthiersprung zu machen, der Klöppel hindert sie an beiden Thätigkeiten. Die Singvögel hatten von der Zeit an Ruhe vor den Katzen. Die Katzen selbst kamen die ersten paar Tage auch nicht in die Küche zu ihrer gewohnten Milchsuppe, da» Klöppelanbinden mochte ihnen nicht gefallen haben, aber da sie keine Vögel mehr fangen konnten, trieb fie der Hunger zum gewohnten Futter. Dem Kater ist jetzt schon längst fein Orden abgenommen worden, er fängt wieder Mäuse und da» nächste Frühjahr wird er wohl wieder ohne viele Ceremonien zu seiner boben Auszeichnung kommen. wifsensehaft, Citcratur und Kunft — Gin hübsche», gerade j. 9858] Erne llllanjardenwohnung mit Zubehör per 1. November zu vermiethen. ___________________Neustadt 77. 9884] 2 Zimmer und Küche im Neben- haute, neu hergericktet, für 12 Mark zu vermiethen. Marburgerstratze 22. 9878] Freundl. Famiirenlogrs u. Ltube mit Kucke ru vermiethen. Maigaffeli. 9892] Wohnung, 3 Zimmer, Waffer- leitung und Zubehör, alsbald zu Der» miethen. L. Aeidel, Sonnenstr. 3. Tüchtiger Kausöursche sofort gesucht. Junger Hausbursche gesucht. Hotel Schütz. 9883 Es ladet freundlichst ein DaS Comit6. 9306 Der Vorstand 9877 Der Vorstand. v4L * JL 502463.87 v) CO Summe der Aktiva: 512968.61 Summe der 9855 9856 9887 1 Essenz" bei. IMectieu: E. Wietgetuche Offene Stellen Slelleti-Geluche Zu verknusen iimiil Nersliiiedenes Uevloren 36681.66 5035.60 7) 8) 2 5 217135.62 39109.80 27132.16 267.90 6037.44 A. Henrich, Dtrector. Henrich, Controleur. Cedirung v.Güter- kaufgeldern Der Vorstand: Wagner, Rechner. Bilanz 31. Januar 1898: Passiva. 1. Aufgenomm. Capitalien (Einlagen) 2. Nicht erhobene Zinsen b) Grauwackenkleinschlag: Für die Ulmthalftraße in der Gemarkung Allendorf. Für den Weg Biskirchen—Biffenberg in den Gemarkungen Btskirchen und Biffenberg. 9898 Ludwigstraße 31. Passiva: 512968.61 . 63 Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 4—7 Uhr. für Frauen: Mittwoch und Freitag von 10—1 Uhr, Dienstag und Samstag von 4—7 Uhr. ^d8^6^Berlorer^u^chwärze'^>and» täschchen mit Inhalt auf dem Wege von Steinbach nach Gießen. Abzugeben bei Frl Petry, Grünbergerstr 16. am Activa: 1. AuSgelieh. Capitalien: Wageiwerkauf in Buhlmch. Neue, leichte Landauer, Mylords, Halbverdecke, mit und ohne Bock, leichte Selbstfahrer, Geschäfts- und Jagdwagen, Amerikaner-Wagen, 4- und 2-rädrig, und Breaks stets vorräthig. An gebrauchten Wagen auf Lager: Ganz leichte Landauer, Halbverdecke, Pritfchenwagen, Dogarte und sog. Lauterbacher Wagen, als Neuheit: elastische Zugwagev zu billigen Preisen. Unentbehrlich fü. jeden prakt. Geschäftsmann, Arzt, Rechtsanwalt , Gelehrten, Schriftsteller, Beamten etc. Zierde für jedes Bureau und Zimmer in der Turnhalle. Abends 8 Uhr: 1 egen Umbau sind Thüreu und Fenster, eine Wendel- । treppe, sowie eine fast neue Bade-Eturichtung mit Zu« ■ behör sehr billig zu verkaufen 9862 Näheres Marktstraße 29. Druck unb Verlag der Vrühl'schen UniverstUttO-Buch- unb Steindruckerei (Pietsch (Erben) in Gießen. Are heutige Kummer umfaßt 10 Reifen. 9) Für den Weg Biffenberg—Stockhausen in der Gemarkung Biffenberg. Angebote auf die Anlieferung der Materialien sind bis zum Dienstag den 11. Oetober 1898, Vormittags 11 Uhr, bet dem Unterzeichneten etnzureichen, woselbst die Bedingungen zur Einsicht aufliegcn. Wetzlar, den 3. October 1898. 9873 Der Kreisbaumeister Kämpfer. Gesammtauflage der heutigen Nummer liegt eine ibeilage über „Pizzala's Eisenpeptouat- 9872 Israelitischer Festball auf der Waöenau SamStag den 8. ds. Mts., im Ziegler'schen Saalbau in Londorf. Anfang 3 Uhr Nachmittags. 9854 Die Aaliestrullg von Kleivschlasmatenal zur Unterhaltung der nachbenannten Straßen soll vergeben werden: a) Bafaltkleiuschlag: 1) Für die Kreisstraße Wetzlar—Heuchelheim von Station 4,0 bis 9,64-75. 2) Für die Communalwege Dorlar—Dutenhofen und Dorlar—Waldgirmes, Gemarkung Dorlar. 3) Für den Weg vom Siechhof bis Grenze Naunheim, Gemarkung Nieder- girmes. 4) Für die Kleebackstraße in den Gemarkungen Hörnsheim und Hochelheim. 5) Für die Straße von Hochelheim nach Langgöns, Gemarkung Hochelheim. 6) Für die Straßen in der Gemarkung Lützellinden, von Lützellinden nach Groß'Rechtenbach, nach Großen-Linden, nach Klein-Linden und Allendorf. Heute früh entschlief sanft, nach langem, schweren Leiden, unsere innigftgeltebte Gattin und Mutter, jfti Margaretha Wacker geb. Keil. Die tieftranttuden Hinterbliebene«. Gießen, Harbach, Garbenteich, Langsdorf, den 5. October 1898. Die Beerdigung findet Donnerstag, Nachmittags 5 Uhr, vom Trauerhause, Wolkengaffe 16, aus statt. 9900 Wettbewerb T. Mining r Brief nicht erhalten. Erbitte Adresse unter Wettbewerb T. postlagernd Lollar. 9860 _________________________Siting. d) Werthpapiere e) Immobilien 2. Mobilien 3. Kaffebestand 4. Ausstände (Zinsen von ausgelteh. Capitalien) 5. Vorlagen von Einlagen 3. Guthaben der 4. Reingewinn 5. Reservefond Mitgliederzahl Ende 1896 . Abgang durch Ausscheiden . . Zugang in 1897 . . . . Daher Ende 1897 . . . Lang-Göns, am 2. October 1898. Technisch vollkommenstes Schreibpult. Verschluss sämmtlicher Fächer durch Herablassen der Jalousie Ein Schloss öffnet alle Eächer CLOCOWSKI & C° Frankfurt a. M., Kaiserstrasse 37 Illustrirte Kataloge gratis und franco. Turnverein. Sonntag den 9. Oetober, von Nachmittags 4 Uhr ab: Des Ciatreffku mrinrr JUodellhüte Amerikanische Rolljalousie-uni flachpulte (Standard Desks) Amerikanische Kontorstühle, Amerikan. 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October 1898. 9888 Zur gefl. Beachtung*? 3m Interesse der rechtzeitigen Ferttgstellung unseres Blatter richten ff”■ tt* äussere verehr!. Inserenten wiederholt das dringende Ersuchen, Zierate für die Nachmittags erscheinende Nummer bis IO Uhr Bor- mittags, solche größeren Umfanges, wenn möglich, Tags vorher aufgeben __Expedition de- „Gießener Anzeiger." Gießener Volksbad. Schwimmhalle: geöffnet für Männer: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag von 8—9, 11-1, 5-8V, Uhr, Mittwoch von 8—9, 11 — 1, 3—5 Uhr, Sonntag von 8—1 Uhr, für 10 Pfennig: Samstag von 5—8*/, Uhr, für Frauen r Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag von 9—11, 3—5 Uhr, Mittwoch von 9—11, 5—8>/, Uhr, für 10 Pfennig: Mittwoch von 5—8V2 Uhr. Wannenbäder «ud Brausebäder: geöffnet an den Wochentagen von 8—1 und 3—81/z Uhr, Sonntag von 8—1 Uhr. Römisch irische und Dampfbäder für Männer: Montag, Dienstag, Donnerstag, Samstag, Sonntag von 10—1 Uhr, Eia fkavMschtt Atndklltß sucht ein möbl. Zimmer. 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