het! Itu^e i >«le bti W ®„6otll I d-» 18. Sutil, an n dn Cchillerstrahe von nd Gebmr. und Imps. esLeiniguug der zweiten 3527 •r. A. Stoeriko. Ü-Ierein. Aefi. Lehrerinnen öeims der Großherzogin :agt V,4 Uhr, im Rch. L Merbericht. c) WA uderung und Srgünzuog Äderungen werden den Snbigt werben.) e) Le- eieüige Bereinigung im Tn Vorstand. orms a. Rh. li U. 1. Nov. jed. Jabre»^ Lehmann-Helbig. chen idarf bu (6<0 MS 9731 ifixe 1O1XO iüLVO «< CiL .C1OQ6 99^ LrrsA- 6100 169S "• 4 20 90160 MM ^5^”* r lUf*1 rmäblungsanzeigen, •teD. Tranerbriefe, (Zeitungen etc. cht isenjWH61 il 1888. kili-t»" HIN» Hiß jj£ 1^7 1898 Dienstag den 5. April Zweites Blatt R». 80 Gießener Anzeiger General-Anzeiger Bei Postbtzug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Aezugr-rets vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringcrlohr». Erscheint tägNch mit Ausnahme des Montag». Die Gießener AnmilienStätter werden dem Anzeiger wöchentlich viermal beigelegt. Alle Anzeigen-DermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger nitgeg«. «»«ahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den groben Tag erfcheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Amts- und Anzeigeblatt für den "Kreis Gietzsn. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter a) erlaubte Bersäumniffe in Proeent und Betr.: Die Tagegühren der Frl-grschworenrn. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen i an die Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises. halten. v. Gagern. ÄebortWn, Expedition und Druckerei: ^chvtstraße Nr. 7. b) w,g.° RrantS.it ^'imalLfarmau,,-brückt. c) unerlaubte ) t Bersäumniffe, welche wegen ansteckender Krankheit im Hause oder der Familie eine» Kinde« vorgekomme» find, find unter b zu verrechnen. Bei der Berechnung der Procente ist nach unsere» Amtsblatt Nr. 2 Dom 7. Wal 1879 ju »erfahrm, je- doch mit der Erleichterung, daß für jede« Schuljahr rund 400 halbe Schullage angenommen werden, so daß sich die Rechnung so vereinfacht, daß die Procente der Versäumnisse gefunden werden, indem man die Zahl der vo (gekommenen Bersäumniffe durch die vierfache Kinderzahl theilt. 4. Brränderungen in den drei Jahren durch Abgang bez». Versetzung und Neucmstellung von Lehrern, Schulver- waltern oder Gehilfen, ebenso durch Errichtung neuer Schulklaffen. 5. Kosten, welche in den drei Jahren für Schulhan«bauten, (Neu- ober Umbauten) aufgewendet wurden. Kosten für kleinere Reparaturen stad nicht anzusühren. 6. Kosten, welche in den drei Jahren für nrne Subselli« und Anschaffung von Lehrmitteln anfgewrndet wurde«. Sie wollen fich in Ihren Berichten genau au vorstehen- de« Schema mit Anführung der Ordnungsnummer« 9(hvcffe für Depeschen: Anzeiger Hießt«. Fernsprecher Nr. 51. Diejenigen von Ihnen, welche noch mit Erledigung unserer Verfügung vom 26. März d. I. - K-eiSblatt Nr. 75 - im Rückstände find, werden hierdurch ar. die Einsendung der geforderten Berichte binnen längsten- vier Tagen erinnert, v. ® a g e r n. 1. Prüfung der Rechnung der Provinzialkaffe und Erstattung der Rechenschaftsberichts für 1896/97. 2. Festsetzung deS Voranschlag» der Provinzialkaffe pro 1898/99. Gießen, den 26. März 1898. Der Borfitzende de« ProvinzialtagS. v. Gagern. und dann handelt e« fich ja auch nur um ein paar Minuten —* Diese Antwort veranlaßte Fräulein Dorothea zu schweigen- fie band fich einfach eine kleine HauSschürze vor, die fie fich selbst gewacht hatte, und fünf Minuten später konnte man Madame Ehalumeau und ihre Tochter feheu, wie fie beim Scheine der Lampe ihre Wäsche durchsahen. Die Mutter hielt da« Heft, während die Tochter die Stöße der Taschentücher und Servietten zählte und mit unerschütterlicher Ruhe au«rief: -.Sech« Paar Laken!- , . „Tech« Paar Laken!" wiederholte Fräulein Dorothea. ,Dret Bettbezüge!" »Drei Bettbezüge!" .Zwölf Taschentücher, gezeichnet D. C., acht gezeichnet C. C." Plötzlich, mitten in dieser häuslichen Beschäftigung, da« heißt, in dem Augenblick, da die sammtlichen Möbel und Seffel mit Wäschestücken belegt waren, trat die alte Anuette erschreckt ein und meldete: »Madame, der Kohlenhändler ist da . ." Madame ^Ehalumeau ließ da« Wäschetuch fallen und rief mit lebhafter Ueberraschnng: »Der Kohlenhändler? Zu dieser Stunde?" »Wa«?" setzte Fränleiu Dorothea hinzn, ,n« halb nenn Uhr Abend« ?" »Ja, Fräulein! ... Er hat sogar Handschuhe au »ad möchte mit Madame sprechen." Diese letzte Bemerkung vermehrte noch die Verwunderung der Damen Ehalumeau. (Fortsetzung folgt.) Bekanntmachung. Betr.: Bildung einer öffentlichen Wafferaeuoffenschaft für die Drainage in den Fluren I, IX und X der Gemarkung Langsdorf. Der auf den 6. lfd. MtS. zu Langsdorf auberaumte Termin in rubrieirter Sache fällt vorerst au». Gießen, den 2. April 1898. GroßherzoglickeS KreiSamt Gießen. v. Gageru. Gießen, den 2. April 1898. Betr.- Die Ausführung der Verordnung über das Radfahren auf öffentlichen Wegen, Straßen uvd Plätzen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzogliche« Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Die obige, im Gießener Anzeiger Nr. 73 (4. Blatt) abgedruckte Verordnung tritt am 1. Mai in Kraft. Bon da da an wüffeu die Radfahrer mit den vorgeschriebenen Rad- fahrkarreu und Nummerplatten versehen sein. Karten und Platten werden nur auf Antrag von uns verabfolgt. Sie wollen sofort die Radfahrer durch öffentliche Bekanntmachung auffordern, deSfallfigen Antrag bei Ihnen zu stellen und hierbei anzugeben: 1. Bor- und Zuname, 2. Staad oder Gewerbe, 3. Geburtstag, 4. Geburtsort, 6. Wohn- bezw. Aufenthaltsort. Äräcis bis zam 18. April find durch Sie Verzeichnisse der Radfahrer, welche Antrag gestellt haben, unter Beifügung vorstehender Angaben an uns einzureichen. Der Termin, von welchem au die Radfahrkarten und Nummerplatten mit Halter gegen sofortige Zahlung de« Kostenbetrag» bei uaS in Empfang genommen werden können, wird noch bekannt gemacht. v. Gageru. Bekanntmachung. Samstag den 16. April 1898, «"mittags io Uhr findet in dem Rcgierm-tzSzebäudk dahier eine onent- liche Sitzung de« Prov.nzialtageS der Provinz Oberheffeu mir folgender Tagesordnung statt: Feuilleton. Ein Aprilscherz. Humoreske von Robert Bouslerö. Deutsch von Wilhelm Thal. (Nachdruck verboten.) K. 0. ES wäre Übertrieben, wollte man behaupten, daß alle fröhlichen Traditionen verschwunden find. Einige rxistiren noch und zu diesen zählen in erster Reihe die Aprilscherze^ »^undeSkreise dcr Madame Ehalumeau waren ste ganz besonder- beliebt. Diese ehreuwerthe Dame hatte noch in unseren Tagen ihre Gewohnheiten auS dem Jahre 1840 bewahrt. Die Einrichtung ihrer Wohnung. ihre Kleidung, ihre großen, weißen Locken, die ihr das Besicht eiurahmten, beuteten bei ihr auf eine innige Liebe und ein Kieses Bedauern einer verschwundenen Epoche hin. Madame Ehalumeau lebte also wie gesagt nach ulten Mode. Sie taufte ihren Zucker In Hüte«, «achte ihre Früchte zu ganz bestimmtenl Zeiten ein, und bestellte ibr Schuhwerk sechs Monate vorher, damit da« Leder Zett batte, anszutrocknen. Man braucht wohl nicht ^uzuzusügen, daß fie ihre befonb' en Lieferanten hatte unb daß die alte Maad Annette, die Fräulein Dorothea hatte geboren werden und^Herrn Ehalumeau, einen ehemaligen Hauptmann der kaiserlichen Garde, hatte sterben sehen fich nach dreißig Jahren treuer Dienste mit einer kleinen Penfiou zurückzog, tiC lttmISbel8Ub"b»Bittoe Ehalumeau zu vervollstandigm, etüflm wir bemerke-, daß fit, um einen »Ätblgtn Satten ißt ihre Tochter zu finden, von Zeit zu Zeit kleine Abendgesellschaften gab unb leben Sonntag Abenb einige alte Freunde der Familie zum Diner einlub. Fräulein Dorothea Ehalumeau — ein großes, schönes I unb bescheidenes Mädchen — hatte fich bte Grundsätze der Ordnung und Sparsamkeit, in denen ihre Mutter fie erzogen hatte, voll unb ganz angeeignet. Sie versprach eine Muftergattin zu werden, denn ihre Frau Mutter hatte fie ganz im Sinne der alten Schule erzogen und bie alte Dame wetterte heftig gegen die moberne Erziehung, bte bie jungen Damen zu allem anderen, nur nicht zu guten Hausfrauen heranbildet. Leiber würben diese achtung-werthen Ideen der Madame Ehalumeau von den Sonntagsgästen weidlich verspottet, und wenn der 1. April nahte, so ermangelten fie niemals, die Einsalt ihrer Freundin auf bte Probe zu stellen. Da« Merkwürdigste dabei war, daß Madame Ehalumeau fich noch fo sehr vorsehen mochte, fie ging doch stet« in bie Falle. Au diesem Abenb rief Mabame Ehalumeau, anstatt fich wie gewöhnlich nach bem Diner an ihre Stickarbeit zu setzen, bte fich an einem oder dem anderen Tage in ein Paar Pantoffeln für den Onkel de« Fräulein» Dorothea verwandeln sollten — fie rief an diesem Abend, e« war ein Donnerstag, ihre Tochter und ging, die Brille auf der Nase, in den Salon, um, wie an jedem Donnerstag, die Wäsche durchzusehen, welche bte Waschfrau soeben gebracht hatte. „Komm, Dorothea," rief fie, ,t»tr wollen die Wäsche durchsehen!" ,Ja, Mama,- erwiderte bte junge Dame gehorsam, und gestattete fich nur bte harmlose Bemerkung: »Wenn wir in Salon bleiben, Mama, fürchtest Du da nicht, daß wir zu viel Unordnung machen?" .Nein, mein Kind, durchaus nicht! . . . UebrigenS ist ja heute nicht unser EmpfangStag, wir erwarten Niemand Bekanntmachung. Ja ie einem Gehöft zu Heizhäuser, und Bellu- hanscu, Srtif $lfben!opf, zu Liudhcim, Breis Büsinsen, unb zu Hohensolms, Strri« Wetzlar, ist bie Maul- unb Rlauenleudje ausgebrochcu unb WehSstsperre angroebiiet worden. Gießen, den 1. April 1898. GrohherzoglicheS KreiSamt Gießen. v. Gageru._____ Gießen, den 2. April 1898. «,tr Darstellung Über den Zustand der Volksschulen im Kreise Gießen in den Schuljahren 1895/96, 1896/97 unb 1897/98. Die Grotzh. Kreis-Schulcommissiou Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir beauftragen Sie, un« bis zum 15. b. Mt«. Folgen- be« zu berichten: 1. Zahl der Schulkinder jeder Klaffe Ihrer Volksschulen in den rubr. Schuljahren (jede« Schuljahr besonders anzugeben). m . 2. Geldbetrag der Schulstrafen und deren Verwendung tu den drei Jahren. u 3. Durchschnittszahl der Bersäumniffe in den drei ver- Menen Schuljahren, für jebe» Jahr unb jebc Schul- klaffe getrennt unb zwar: Amtlicher Theil. Gießen, den 2. April 1898. Gießen, ben 1. April 1898. Betr: Errichtung unb Einrichtung der Fortbildungsschulen, hier Darstellung be» Zustande» derselben. Die Grotzh. Kreis-Schulcommisfion Gießen * rt btr J? r,ljl Vicht •Ä" * 'iob,r»»ill iltllitt ■fwrt erfotbnn, “ ’n Srt' "?* kit " «‘PonraHonllocaU. kt» Sdtiiof lg *'* "MSe» 80n, Wmwtt. '° ™ »nttataMm Ke«#. »SS* A«M '•* S etittw * u dew wobema U(tnI, ir.M grjitecten ::rA.Lr ^Svss "fiert ",! ha« «* * •' ‘^X“ä5 yr* Wegen Umbau meines Ladens: Grosser Ausverkauf meinet ?g£5$7 Schuliwaaren-Lie in ihrer Grthe u. technisch. Vollkommen- beit einzig im Oderbruch dasteht, ermöglichen | diese äußerstsoliden, aber festen Preise. Kein 1 .«tflfo Jedermann kann vorher fest versichert “ ein, daß er nur reelleWare erhält, die er nach - ^Taqen noch umtauschen od. zurückaeb.kann. -IROHIJ. Lehrer a D., ALTBEETZ (£)öerbrudii||^^^'Wa Ladung. 1) Karl Repp, Taglöhner, geboren am 24. Mai 1867 in Paris, evangelisch, verheiratdet, Landwehr« mann, früher in Gießen, z. Zt. in Paris wohnhaft, unbestraft, 2) Wilhelm Gottlieb Berg- ancr, Schulverwalter, geboren am 28. Mai 1873 zu Lehrbach, evan- »elisch, verheirachet, Ersatzreservist, zuletzt in Allendorf a. Lahn wohnhaft, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, unbestraft, werden beschuldigt, ;u Nr. 1) als beurlaubter Landwehr mann ohne Erlaubniß ausgewandert zu sein, zu Rr. 2) als Ersatzreservist ausge wandert zu sein, ohne von der bevorstehenden Auswanderung der Militärbehörde Anzeige er- stattet zu haben, Uebertretung gegen $ 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs. Dieselben werden auf Freitag b. 27. Mai 1898, Vormittags 9 Uhr, vor das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen zur Haupt- Verhandlung geladen. Bei unentschuldigtem Ausbleiben werden dieselben auf Grund der nach $ 472 der Strafpiozeßordnung von dem Großherzogl. Bezirks Commando zu Gießen ausgestellten Erklärung verurtheilt werden. Gießen, den 22. März 1898. Der Großherzogl. Amtsanwalt. Dr. Bopp. 3525 Ausserordentlich beliebt. Achten ßie gefall beim । Einkauf auf die oflrma „ei. @iofh“ und obige ßchufzmarke. ein allen OetcKäFfen xu Haßen. zu bedeutend herabgesetzten Preisen und verkaufe, so lange der Vorrath reicht: 65 Ofiaulage 29 3408 ist der mittlere Stock, 6 Zimmer, Balkon, 2 Kammern, per 15. Juli zu vermiethen. 30001 6in LogiS, 3 Zimmer nebst allem Zubehör und Wasierleltung, sowie Gartenantheil und Bleickplatz, per 1-Mat zu vermiethen. Grünbergerstr. 31. Wohnung. Marrtplatz 9 ist die 1. Etage per sofort zu vermiethen. t Näheres Marktplatz 10« 3492] 3. Stock mit Wasserleitung und Zubeh. zu verm. Grünbcrgerftr. 33. 3462] Eine Mansardenwohnung an ruhige Leute per 1. Mai zu vermiethen. Stückrath, Asterweg 47. Kraacher „ „ Aettinger „ „ Rheinweine: Laubenheimer pr. Il.60M Appenheimer „ „ 75 „ empfiehlt 692 Louis Lind., Cigarren- und Weiuhandlung, Kirchenplatz 10. Dienstag den 5. April 1898 »ersteigere ick zu Gießen öffentlich gegen Baarzahlung: s. Nachmittags 2 Uhr im „Pfau", Neustadt Nr. 55: i Arbeitspferde, 1 Handkarren, einen Kaffaschrank, 1 Clavier, 1 Sopha, 1 Secretär und sonstige Möbel, eine Anzahl Bilder rc. b. Nachmittags 4 Uhr an Ort und Stelle (Zusammenkunft Neustadt Nr. 55): etwa 150 Ctr. Futter- und Streustroh, 60 „ Heu, 1 alten Wagen. Versteigerung Vorau ichtlich bestimmt. 3515 Engel, Gerichtsvollzieher. ~ Versteigerung. Mittwoch den V. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ick gegen »aarzahlung im Pfandlocal, Selters- veg 11: 1 Pianino, 1 Kassasckrank, 1 Schreibtisch, Sophas, Commode, 2 Kleider- sckränke, 1 Regulator und 1 Spiegel. Gießen, den 29. März 1898. 3257 Mulch, Voüziehungsbeamter. Anerkannt vorzügliche Haferspeise für Gesunde und Kranke, besonders für Kinder sind MW HohenloheW ________________________853 Gardinen, weiss und creme, Aoufeaurstoffe, Marquisendrelle, sowie sämmtliche --Zuthaten für = Augvorrichtungen empfehlen billigst 1898 C. 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Türk. frS. 400 B‘/e Württemberg. 101.60 101.70 3 do. Silber. . 24.25 24.30 3 do...... 78.15 78.50 4 Frkst. Hyp.- Dtsch ReichSbk. 160.30 160.3(J 145.45 145.50 162.20 112.50 138.— 135.25 125.40 91 80 35.85 UutUntlfct)«. Griech.E.B v. 1890 .... Griech.Monop Italiener Ste. do...... Oest. Goldrte.. Oest. SUberrte. Portug. Staat Städte «bl. 4 Oest. StaatSb. 103.70 104.- Creditverein 99.50 99.70 Berliner Hand. 164.30 163.10 6 4 5 3 4 3' , Darmstädter . do...... Gießen er (alte) do. v. 96 . . Mainzer . . . do...... Offenbacher. . Wormser . . . 101’— 100.45 100.70 —•— 101.55 101.40 101.50 10L20 101'10 103.10 101.65 100 50 3 3 3 3 3 3 4 3 do. I-VIII . do. v. 85 . . do. Erg.-Retz Prag-Dux 96 . Raab-Oedenb. (alte) . . . do. v. 97 . . Rudolf Gold . Jtal. gar.E.B. 94.85 93.40 87.50 83.30 79.30 102.30 58.55 94.95 -- 93 90 87.50 83.80 79.30 102.90 58.60 4 37, 3'„ 1 37, 4 do. Ser. 27 . do Ser. 28, 30, 33 . . . do. Ser. 29 . Ldw.Cred.-Bk. Hambg. Hypbk. Ser. 141—250 do. 46-190 Meining. Hup. 102.60 99.10 99.60 103 — 100.50 99.75 97.80 102.70 99.10 99.60 101.95 100.70 99.75 98.- Darmstädt.Bk. Deutsche Bk. . Dt. Genoffbk.. Disct. - Eomm. Dresdener . . MUeldt. . . . Nationalbk. . . Oest.Cred.-Act 158.20 201.— 118.60 201.40 161.10 118.70 147 70 301.», 160.60 204.70 118 60 204.— 164.60 118 50 146 50 308 »/, 5 37, 3 ; 3 27, 8 138 25 42.50 185.— 125.45 181.50 —— 35.90 b 4 DO...... Rum. am. Äte. Ruffen v. 80 . Schweden v 80 Serben v. 95 . 100.50 103.20 101.20 61.70 20.20 100.85 4 4 Lissaboner . . Rom II—VIII 65.90 95.10 66.— 95.20 3 4 Livorneser . . Sicil. v. 91 . 62.15 94.05 62.35 95.- 37, do. neue . . do. unk. 1907 100.70 100.— 100.80 99.80 fibitrit-Xttiti Kley er Fahrrad 283.80 287.- per CtfiS a> Wf. Ansbacher fl. 7 88.70 39.— 8« a 103.90 101.50 4'/, Buenos - Aires 77.10 77 10 5 ToScanier . . 93.80 94 — 4 Pomm. Hypbk. 100.50 100.50 Henninger Augsburg, st. 7 28.10 23 30 Sttidtthrl Aul. 4 Ruff. Südost . 102.50 102 60 4 Preuß. Hypbk. Brauerei. . 148.— 148.50 Brschw.Thlr20 110.90 109.75 59.— 4 do. Südwest 103.60 V1II-XII 100.20 100.20 Farbw. Höchst. 436 30 436 — Frerburg.is.10 26.— 26 — 5 Spanier . . . Lürk.Zoll-Obl. bo.corro.Lit.C. do. LiLD. 97.40 25.10 51.90 4 S.-Braunf. . . 100.50 4 Rjäsan-UralLk 102.25 102 50 4 do. neue. . . 101.20 101.20 Nordd. Lloyd . 117.75 116.30 MaÜSnd. fS.10 13.70 13.55 1 , 98.— »7, do...... —.— 100.— 4 Wladikawkas . 102.70 102.45 31/, do. 1905 . . 99.80 99.80 Bochumer Guß 204.— 204.40 Meininger ff. 7 22 25 21.86 24.90 37, do. Lich . . . —.— —.— 5 AnatolUr. . . 96.50 96.15 3V, Rhein. Hypbk. Gelsenk. Brgw. 177.70 177.20 Pappenh. st. 7 22.40 22.40 21.90 W 37, Asnbg.-Bierst. flull > M! - .. 79.50 80 30 |3 Salon.-Mon. . 57.801 57.40 unk. 1'904 . 99.— 99.50 Harnen. Braw. 177.— 177.40 LeurdraerL.3O 22.95 22.00 * K Bedin, 4- 5 thal, worin iml ItoJncg von seine .»ibkll wild uvd !om 1. April ab wirb, *btm -rvfiov nad} Mc soll. 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