^ein. ? ^heate. J'j'ank. io ?ni 9'iHp.,,.,. * «H Pfennig, 7,7" """‘'-"«-u,... ---------llMf ° Mttweljt. 888' Abends 8 Uhr: eAseier W 8eib, -Wx Tanz. «« D'r Vorstand. lsbälktm und Äohaurnm^n, Eier, fiel« irische Sendung 9928- Irnold II. aße 28. m der bekannten tt feinen QaaliiLi “ empfiehlt diützsi \ger9 IwNrö droefl 52. H7W Mandeln, Haselnußkerve, Suderzuck-r, R°i-°w°N»> ,m°n. «• fn”- ; MW M ^rniv-Drncker€' ^SchulBt^LL----— wN»**6 >h«° in9S°?Mn 8. Drcrwdtt, m> vermagdepeltungrn tn> 1, Deces^ iot* UM 97.60 47-tf 100 JO oo.oo -p' nl Sanknoten S dio. tef- eric- ___ , gtR er«f . 80,16 30'5 Silberrente C»£* Portugu^ . $.>** w * Süden» 99 06 iS? PreuN-AI.Bk.unk-b'joO.7» Arr. 285 Crstes Blatt._______Sonnraq den 4. December 1S!>S Gießener Anzeiger General-Anzeiger tn IJoflbqug 9 Tiart 50 V1| 'itrtcHäbrliOf ISr Änjcigtn.ymnittlunglftfDro br* In- mb A>i«iaM*9 Nkhmm Knjrtgm fit 'm ®w6«ncr 9tn| 7t> 1ll| ■ut yringctlobn. Du •ir^tnn »•■inteifüHtt ■erben beui Wnj.iger ■öchentli-L otftmal kieefeft Anrts- und 2lnzeigeblutt für den Kreis Gieszen. “äXT. | Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. "" """ Aintlicher Theil. Wefnnben: 1 ßolbner Ring, 2 Portemonnaies eit Inhalt, 1 Uhr, 3 Mrsser, 1 Spazierstock, 1 Webe, 1 Hut, 1 weißes Hemd, 1 Kragen, 1 Strumpf, Ttrarnlnstickerei (zu 1 Pantoffel), 1 Säckchen mit Waschklammern, 1 Hobel, 1 Packet Zucker und 2 Seiler. Gießen, den 8. December 1898. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Muhl. Deutsche» Reich. M.P.C. Berlin, 2. December. Zur diplomatischeu Lage. Ebenso wie bei Beendigung des türkisch-griechischen Streites vou vielen deutschen Kreisen verlangt wurde, die deutsche Regierung habe mludrstens eine Kohl ustatiou auf Kreta für ihre Mltwitkang bei der Friedeusfinduug fordern ■üff'N, wird jetzt gesagt, Deutschland solle, wenn die Der- einigten Staaten von Nordamerika und do- Königreich Spanien zu einem Abschluß w't ihren Friudseligkriten ge- langten, rineu entsprechenden Preis verlangen. ®a« uns die Aussicht auf eine ev-ntutlle Zusprechung eine- Hafens oder einer Kohleustation auf Kreta gekostet habeu würde, läßt stch ungefähr daraus ermessen, was die Kietamächte da« für zu bezahlen haben, daß sse noch immer -um Zweck der Pazifizirung der Insel Schiff' nab Geld zu stellen habeu. Unser Kaiser ist inzwischen tot Orient geweseo und hat auf friedlichem Wege mehr Eroberungen gemacht, als die vier Kretamächte zusammengenommen. Ob der jtzige Augenblick als der geeignete erschrivt. um für Deutschland auf den Philippinen und im Sulu Archipel Forderungen zu erheben, die zum Th'il wrnbegrüudeter erscheinen, al- die von anderen Seiten vertretenen, kann getrost unserer Diplomatie zu bestimmen üderlaffeu werden. Muiümb Wie», 2 December. Anläßlich des heutigen Reglern ngs Jubiläums de» Kaisers Franz Josef bringen fast jäwmtliche W euer Bläkte- Huldigungsortikei. Um 6 Uhr früh leitete das Spiel der die S raßen durchzirhrrdea Militär' c,pellen das Jubiläum ein. Die meisten Gebäude nagen Flaggenschmack. Der Gemeinderath hielt heute Mittag eine Festsitzung ab, in der Dr. Lueger das Regieruags Jubiläum des Kaisers als ein Erelguiß bezeichnete, das zur Befestigung des relig ösen T uves uud de» k rchltcheu Giaubeus im Volke beitragen mbsse. CeceUt MM# provinzielles. Siehe», 3 December 1898. • • «nl dem Srohh. Ministerium Seine Königliche Hoheit der Groß her zog habeu Allerguädigst geruht, am 30. Rovtmder beu Kreisamtrnanu bti dem Kreisarnt Darmstadt Dr. Hrrmaun Kratz zum Miaisterialsecretär bei dem Mioisterium des Jauern, mit Wirkung vom 1. December 1898, zu ernennen. • • Militardie»-Nachrichten, v. Ploetz, Oberst ä la suite des Söaigin Eltsadeth Garde.Sreu.-RrgtS. N-. 3 uud beauftragt mit der Führung der 49. Jaf..Brig. (1. Großh. Hrff.), unter Erueunung zum Eornrnandeur der Brig., der Eharactrr als Grneralrnajor verliehen. Pampe, Hauptm. und Eomp.-Ehef vom Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. H.ff) Nr. 116, unter Stellung i la ernte deS RegtS., als Eomp.'Ehef zur Uuteroff.-Schule in Bedrich, LoerbrokS, Hzup'm. und Somp.-Shef Dom Jaf.-Regt. Nr. 141, iv das Jaf.'Regt. Kaiser Wichelm (2 Großh. Hrff) Nr. 116 — versitzk. S.c. Lieut. Sol bau vorn Juf.-Rrgt. Kaiser Wilhelm (2. Großh- Hess ) N.. 116, — zum Prem. Lieut. befördert. Bigge, Oberstl. und etatSmäß. Stabsoffizier des Jaf.-RegtS. Kaiser Wildele (2. Großh. Hrff) Nr. 116, unter Beförde- roug zum Obersteo, zum Eommaudeur deS 7. Rhein. Inf.» Regts. Nr. 69 — ernannt. Petzel, Major und Bats.- Eommaudeur vom Jaf.-Regt. Graf Kirchbach (1. Nirderschles.) Nr. 46, unter Beauftragung mit den Functionen des etats- «Sß. Stabsosfister», in das Inf. - Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess) Nr 116 — versitzt. - Berzeichuitz der Sitzungen del Schvurgerichtl pro 4. Quartal 1998: 1. Montag den 5. December, vormittags 91/» Uhr: Angeklagter Anton Weber aas Burg - Gemünden wegen Nothznchtsversuch. Die Ankloge vertritt: Obir-Staatsouwalt Dr. Gütiger ich- die Bertheld'guvg führt: Rechtsanwalt Katz. 2. Dienstag den 6. December, Bormittags 9 Uhr: Angeklagter Philipp Jung aus Laug-Söus wegen ver. breche» im Amte. Die Anklage vertritt: Staatsanwalt Koch- die Bertheidigung führen: die Rechtsanwälte Grünewald und Römheld. 8. Mittwoch den 7. December, Bormittags 9 Uhr: Angeklagter Max Schachermayer aus Zuchering wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg Die Anklage vertritt: Staatsanwalt Koch- die Bertheidigung führt: Rechtsanwalt Satz. 4. Donnerstag den 8. December, Bo mittags 9*/, Uhr: Angeklagte Katharine Befsuer aus Wolf wegen Braud- stiftuug. Die Anklage vertritt: Staatsauwalt Zimmermann- die Bertheidigung führt: Rchtsouwalt Weidig. 6. Freitag den 9. und Samstag den 10. December, jedesmal vormittags 9 Uhr: Angeklagte Louis Schwing, Heinrich Philipp Momberger und Georg Snapp, sämmtlich aus Sohden, wegen Meineid, bez«. Anstiftung hierzu. Die Anklage vertritt: Gerichtsnfsissor Dr. Bopp- die Verteidigung führt: für Schwing Geh. Justizrath Batst, für Momberger Rechtsanwalt Satz, für Knopp Rechtsanwalt Dr. Jung. 7. Dienstag den 13. December, vormittags 9 Uhr . Angeklagte Margarethe Block aus Moischt wegen Mein, eid. Die Anklage vertritt: Skoatsanwali Koch- die vertheidigang führt: R:chtSouwalt Weidig. 8. Mittwoch den 14. December, Bormittags 91/« Uhr: Angeklagter H. «. Edmund Bussin aas Nieder-Wöllstadt wegen Btrbrechen im Amt. Die Anklage vertritt: Oberstaatsanwalt Dr. Güngerich- die Bertheidigung führt: Rechtsanwalt Dr. Spohr. 9. Donnerstag den 15., Freitag den 16. uud SamStag deu 17. December, jedesmal vormittags 91/« Uhr: Angeklagte Friedrich Wilhelm Bär uud Wilhelm Damb- manu, beide aus Raiurod, wegen Brandstiftung. Die Ao- klage vertritt: Staatsanwalt Zimmermauu- die Verthei- diguug führt: für Bär Rechtsanwalt Mendels oh u, für Dambmann Rechtsanwalt En gisch. *• Stadttheater. Am Sonntag wird für die Kinder Nachmittags nm 4 Uhr das Märcheu'plel »Häusel uud Grethel" aufgeführt AbrudS 8 Ubt soll die beliebte LrufS'sche Posse »Pensiou Schölle," gegeben werden. Herr Dlreetor Helm spielt deu »Klapproth", Herr Wil- helmi deu .Eugen Rümpel". — Jo Vorbereitung befindet sich das neue Werk Philippi'-: »Da- Erbe", welche- u. A. jetzt in Frankfurt a. M. oft gegeben wird. •• Stadttheater. Der Theaterunternehmer Fritschler, z. Z. in Lüdenscheid, veröffentlichte in der „Hagener Zeitung" unter dem 22. November folgenden Artikel: ^Neue» Theater. Das vom vorletzten Gastspiel de» Herrn Oscar Bohnee besten» bekannte Ensemble Kruse«Helm voar Gießener Stadttheater wird hier 3 Gastvorstellungen geben, deren erste, übermorgen, Donnerstag Abend im Bictorialsaal de» Herrn klein stattfinden soll. Zur Ausführung gelangt da» vieractige Schauspiel „2)ie Schmeiterling-schlacht- von Hermann Sudermann. Von dieser Vorst llung läßt fich da» Beste erwarten, da die Hauptperson durch einen Gast, Else Ottmar, vom Kölner Stadttheater, verkörpert wird. Ueber Frl. Else Ottmar schrieb bei Gelegenheit der Aufführung von Sudermann» ^Schmetterlingsschlacht" da» „Köln. Tagebl.": „Den Erfolg dankt da» Stück zum großen Thell auch der wirklich vorzüglichen Aufführung, die e» an unserer Bühne fand. Frl. Else Ottmar, der wir in anderen Aufgaben oftmals Anerkennung spenden dursten, hatte diesmal die Hauptrolle, die sie in einer so innig herzigen Weise mit solcher kindlichen Unbefangenheit und köstlicher Naivetat, dabei mit so viel Temperament und Tact verkörperte, daß wir auch eine vorzügliche Naive gefunden zu haben scheinen, die zudem den Vorzug wirklicher Jugend befitzt." Wir weisen auf da» Gastspiel dieser Künstlerin und de» Ensemble- hiermit hin.- — Selbstverständlich hatte die Direction de» Gießener Stadt« theaters mit diesem Unternehmen nicht da« Geringste zu thun. Es handelte fich hier vielmehr um eine gröbliche Täuschung de» Publikum«. In diesem Sinne läßt fich denn auch die „Hagener Zeitung" acht Tage später wie folgt vernehmm: „Die Direction Kruse «Helm vom Gießener Stadttheater bittet uns, mitzutheilen, daß fie absolut nicht» mit jenem Ensemble zu thun habe, da» in den letzten Tagen hier gastirte und durch eine „Preciosa"-Aufführung, die geradezu unter aller Kritik war, den Unwillen de« Publikum» erregte. Der Director jene» Ensemble» war früher al» Schauspieler bei der Direction Kruse Helm engagirt. Wir nehmen mit Vergnügen von dieser MUiheilung Notiz, damit nicht ein Ensemble, wie da» des Gießener Stadttheater», welches hier in gutem Andenken steht. Schaden leitet an seinem künstlerischen Ansehen." • • Ea»lball Lereia. Dir auf den 15. December auge- srtzte zweite Abend des Vereins wird Infolge audrrwelter Verpfl chtuugeu der dafür gewouneueu Kräfte bereits am 12. December abgehalten werden. Bekanntlich werden die beliebten beiden Frankfurter Komiker Grün und Stroh- ecker an diesem Abend für anregende Unterhaltung sorgen. • • Saiferpaoorama. wie oft liest man In Zeitungen aus der gewaltigsten Statt der Welt, aus London, Namen und Bezeichkiungen, die fast Jedermann geläufig find. London Bridge, Trafalgar Square, Lndgate Hill, Hyde-Park — Alle«, waS in jener „Häuser-Provinz", wie weiland Guizot London nonntr, die erwähnten Namen trägt, tritt plastisch vor das Auge des entzückt Schauenden. Da- ParlameutsgebSudr zieht fich mit seiner gewaltigen Front entlang deS Themse- Quai-. Da stad ferner zu sehen der finstere Tower mH seinen wuchtigen Rund- und Eckthürmen, Schloß Windsor mit seinen Parkanlagen, Buckingham Palace mit seinem innere» fürstlichen Prunk- und Thronsaal, die berühmte Westminster- Abtei, E-Ystall Palace, «eußere- und Innere-, Somerset- House, da- Albert-Monument usw. Wa- aus den Schourudeu wohl am meisten wirkt, Ist der ungeheure verkehr, der fich durch Straßen und über Brücken wälzt und es ist kaum zu begreifen, wie das Gewimmel von Pferden, Wagen, Reitern und Fußgängern fich zurechifindet. Ein großartige- Bild gewährt natürlich der Festzug bei Gelegenheit des 50jährigen RegiernngSju biläums der Sönigi» Victoria. Jedenfalls möchten wir deu Lehrern nicht nur von Gießen, sondern auch der Umgegend angelegentlich empfehlen, ihre Schulklassen zum Besuch des Panorama- anzuhalten, benn nicht- dü'fte mehr da- Inter, sse der Schüler finden, al- dieser „Anschauung-'Unterrlcht." Auch Vereine» möchten wir den Besuch empfehlen, weil für solche, ebenso wie für Schulklassen, mäßige Preise eingrräumt find. •• Beflügel,uchtstatio». Au- Anlaß der Fertigstellung und Erössnung der auf der Bichler'scheu Hardt vom verein für G'flügel- und Vogelzucht angelegte» Gtflügrlzuchtstation vereinigten fich gestern Abend eine große Anzahl Herren und Damen zu einem Abendessen auf der Bichler'scheu Terrasse. Da- vortrefflich bereitete Mahl verlief, gewürzt durch treffliche Toaste, zur Zufriedenheit der Gäste. Die Geflügelzuchtstatiou, deren Errichtung wesentlich durch reiche Zuwendungen an Baumaterial, Fuhrleistungen usw., besonders aber auch Infolge freier Geläudestellung gefördert wurde, wird ohne Zweifel belebend auf diesen Zweig der HauS- und Laudwirthschaft einwirken. Wir wünschen dem i» guten Händen befindlichen Institute Blühen und Gedeihen. • • Vergällte Fre»de. In der Nacht vom 1. auf 2. ds. Mts. beschäftigte fich der Student Hermann Gerhardt aus Eronwinkel, in der Lulwigstraße mit Suslöschen und Wiederanzünden von Gas lat er» en. Drm ihn bei dieser Arbeit störenden Schutzmann gab er an, er habe da- Examen bestanden und au- Freude darüber sich dieser Arbeit unterzogen. Die Polizei war damit nicht einverstanden, sondern erstattete Anzrige. • • UhgestLrzt. Von einem Hause in der Marktstrahe stürzte gestern Mittag der Dachdecker Heinrich Ruckstuhl von hier und erlitt schwere Verletzungen au Kopf uud Rücken. • • Lahalied. Da- Prei-auss chrelben für etn Lahnlied ist eben festgestellt worden- entgegen den frühere» MittheUuugen besagt da- «usschreiben: verlangt wird eine noch nicht veröffentlichte Dichtung mit eigener Melodie, welche zugleich mit ewzureichen ist. Für da- beste Lied wird ein Preis von 1000 Mark gestiftet, wovon Dichter und Lomponist je 500 Mark erhalten. Das Lied ist nur mit einem Meikspruch zu verfehen. Die Namen der Einsender stad in einem mit gleichem Metkspruch bezeichneten verschlossenen Untschlage dem Liede beizusügen. — D e Bewerber habeu die Lieder bis spätesten- 1. Juli 1899 an den Vorsitzenden des Emser Jagdvereins in Ems eiuzureichen. Ueber da- beste Lied entscheiden neun Preisrichter au- drm Lahngebiet unter Mitwirkung von Gesangvereinen au- deu Lahnorten. Dir Lieder bleiben Elgenthu» der Bewerber, jedoch behält der Emser Jagdvrreiu fich das Recht der Veröffentlichung vor. Das Unheil wird bei dem nächstjährigen HubertuSfest in Ems (3. November) bekannt gegeben werden. (Ems. Ztg.) •• Wetterbericht. Ueber dem südlichen Theile de» Sou« tinent», selbst über dem Mittrlmeergebiet, besteht hoher Barometerstand fort nnb find zwei Kerne von mehr al» 770 Mm. vorhanden, der eine im äußersten Südwestrn, der andere über den Alpen. Gegen den Nordea hin, der von einer tiefen und umfangreichen Depression bedeckt wird, ist die Drnckabnahme sehr beträchtlich und wehen über den britischen Inseln und am ganzen Küstengebiet der Nord- und Ostsee stürmische Südwestwinde. Im Alpengebiet und deffen nördlichem Borlande herrscht heitere» und ruhiges Wetter. — Boraussichtliche Witterung: Wolkige» bis trübe» Wetter. Im Süden wechselnde Bewölkung.' Ars- Seit fftv die L-tt. Vor 28 Jahren, am 4. December 1870, wurde nach vierzehntägigen Kämpfen bei Orleans, in denen das Blut gleichsam in Strömen floß, die französtsche Armee von den Deutschen überwunden und nach einem unglücklichen Versuche, die Stadt zu behaupten, zur Flucht nach Süden gezwungen. Eine große Zahl Gefangener, außerdem vier armirte Dampfschiffe, fielen in die Hände der Sieger. Vor 107 Jahren, am 5. December 1791, starb zu Wien der berühmte Tondichter und epochemachende Operncomponist Wolfgang Amadeus Mozart. Dieser Liebling des deutschen Volkes bietet ein wunderbares Beispiel der Frühreife, denn mit 12 Jahren war er bereits Salzburgischer Hofcapellmeister. Mozart bezauberte alle Herzen, weil er alle Saiten des Herzens anzuschlagen wußte. Seine schöpferische Kraft erreichte im „Figaro", „Don Juan" und der „Zauberflöte" ihren Höhepunkt. Der Künstler wurde am 27. Januar 1756 zu Salzburg geboren. Vermischtes. * Unter den in den letzten Jahrzehnten der Erde entnommenen Miueralwäfferu ist die in Offenbach a. M. im Jahre 1888 erschlossene Kaiser Friedrich-Quelle in erster Linie al» eine hervorragende Bertreterin der „natürlichen Waffer" zu nennen. Aus felsigem Gestein in einer Tiefe von 275 Meter bricht die Quelle hervor. Ihr Waffer ist farblo», voa großer Klarheit und besitzt uebrn anderen wichtigen BestandtheUen Natron und Lithiou in relativ bedeutender Menge, ist geruchlos, von angenehm mildem und weichen, mäßig salzigem Geschmack. Die von Autoritäten vorgenommene Analyse stellte dem Waffer der Kaiser Friedrich- Quelle ein vortreffliche» Zeugniß au» und ist dasselbe nicht nur ein viel verbreitete» und beliebte» Tafelwasser, sondern vermöge seiner natürlichen Zusammensetzung ein von Aerzten viel empfohlene», gut bekömmliches und anregende» Getränk, speeiell in der Behandlung der Harnsäuren Diathese. Wie bereit- hervorgehoben handelt eß sich hier nm ein „natürliche» Wasser", d. h. die Natur selbst hat hier die Mischung und Auflösung der Salze in einer Weise vorgenommen, wir die» bei künstlichen Wassern utemal» erreicht wird. Gerade hierin aber liegt der große Bortheil, der den „natürlichen Wassern" einen so gewaltigen Borsprung sichert. * Siu vielseitiger Manu. Ju einer französischen Stadt hat man jüngst ein merkwürdige» Ladenschild auS dem vorigen Jahrhundert gefunden: da» Schild eines Barbier» und Heil- gehülfen, der mit diesen beiden Hauptberufen eine Menge Nebenbeschäftigungen verband. Die „Jndöpendance belge" gibt den Text des Aushängeschildes wieder- er lautet: „Isaac Maeaire, Barbier, Perrückenmacher, Heilgehülfe, Küster, Schullehrer, Hufschmied und Geburtshelfer. Rafirt für 1 Sou, schneidet die Haare für 2 Sou und Pudert und pomadisirt sehr billig die jungen, hübsch erzogenen Damen- zündet die Lampen pro Jahr oder pro Vierteljahr an. Bringt auch den jungen, seinen Leuten ihre Muttersprache auf die beste Weise bei. Verwendet große Sorgfalt auf die Ausbildung ihrer Sitten. Er lehrt den Bollgesang fingen und mit Meisterhand die Pferde beschlagen. Er macht und bessert auch Stiefel und Schuhe au», lehrt Hodoe und Maultrommel, schneidet die Hühneraugen und setzt Schröpfköpfe und Blasenpstaster zum niedrigsten Prei». Er gibt Purgirmittel zu 1 Sou daS Stück- lehrt im Hause CotillonS und andere Tänze. Ber- kauft im Großen und im Kleinen wohlriechende Sachen in allen ihren Abarten. Berkauft alle Arten von Schreibmaterialien, Schuhwichse, gesalzene Heringe, Gewürzbrot, Scheuerbürsten, Mausefallen aus Mesfingdraht und andere Sorfitureu (!), herzstärkende Wurzeln, Erdäpfel, Würstchen und andere Gemüsearten." DaS ist doch bereit» eine hübsche Liste von Talenten und Beschäftigungen. Man sollte glauben, baß da» für einen einzigen Mann genügen könnte. Keine», weg». Eine Nachschrift am Fuß deS Schilde» sagt noch Folgende»: Ich lehre Joggraphh und au»ländische Maaren jeden Mittwoch und Freitag. Mit Gotte» Hilfe, durch mich, Isaac Maeaire/ Auszug aus den Stau-esamtsregtsteim der Stadt Gieße«. Nusgebote. November: 22. Heinrich Klaus, Hoboist dichter, mit Marie Elise Wilhelmine Wenderoth zu Vilbel. 26. Wilhelm Heinrich Roß, Bautechniker dahier, mit Marie Berthauer zu Niederkaufungen. 28. Wilhelm Kreiling IV., Steinhauer dahier, mit Elisabeth Kröck zu Heuchelheim. 28. Karl Kttterle, Tapezier dahier, mit Lina Schweitzer zu Wetzlar. 30. Karl Hofmann, Schneider dahier, mit Katharine Hahn hterselbst. December: 1. Louis Schimmel, Bäcker zu Frankfurt a. M., mit Katharine Hedrtch daselbst. 1. Friedrich Schäfer, Schuhmacher dahier, mit Elisabethe HebrtS hterselbst. Eheschließungen. November: 26. Johannes Euler, Taglöhner dahier, mit Anna Maria Thamer hterselbst. December: 1. Heinrich Philippi, HauS- bursche dahier, mit Elisabetha Fischbach von Eckelshausen. 1. Jacob Heinz IV., Wetnhändler zu Hahnheim, mit Sophie Pracht hierselbst. 2. Julius Wilhelm Karasch, Taglöhner dahier, mit Marie Katharine Becker hterselbst. Geborene. November: 24. Dem OmntbuSkutscher Johannes Felfing ein Sohn, Karl. 25. Dem Friseur Bernhard Dosch ein Sohn, August WUHelm Johann. 27. Dem Knecht Heinrich Lotz II. ein Sohn. 27. Dem Premier-Lieutenant August Schröder ein Sohn, Kurt Fritz Richard- December: 1. Dem Locomottoheizer Friedrich Konrad ein Sohn, Fritz Wilhelm. Gestorbene. November: 25. Pauline Maus, geb. Magen, 62 Jahre alt, Wittwe von Weißbinder und Lacktrer Jakob Maus dahier. 26. Fritz Güngerich, 73 Jahre alt, Landwtrth von der Domäne Altenberg bei Wetzlar. 27. Elisabethe Zell, geb. Arnold, 41 Jahre alt, Ehefrau von Privatier Heinrich Zell dahier. 27. Johannes Eichmann, 76 Jahre alt, Privatier dahier. 29. Selma Rudolph, geb. John, 71 Jahre alt, Wittwe von Musikalienhändler Heinrich Rudolph dahier. 30. Josef Reifenberg, 87 Jahre alt, Rentner dahier. December: 1. Jacob Kolmer, 32 Jahre alt, Schmied von Steinberg. 1. Friedrich Berg, 60 Jahre alt, Lohndiener dahier. Auszug aus den AircheuHüche*ir der Stadt Gietze«. Svaugelische vemetutze. Getraute. Markusgemeindc. Den 2. December. Julius Wilhelm Karsch, Taglöhner zu Gießen, und Marte Katharine Becker aus Gießen. Johannesgemetnde. Dm 26. November. Johannes Euler, Taglöhner, und Anna Maria Thamer, Tochter des Taglöhners Adam Heinrich Thamer zu Ltngelbach Den 1. December. Heinrich Philippi, HauSbursche, und Elisa- betha Fischbach, Tochter des Fuhrknechts Tobias Fischbach zu Eckelshausen. . Denselben. Jakob Heinz IV., Weinhändler zu Hahnheim, und Sophie Pracht, Tochter deS verstorbenen Lederfabrikantm Johann Heinrich Pracht zu Grünberg. Getaufte. MatthäuSgemeinde. Den 27. November. Dem Hilfsbremser Peter Facktner ein Sohn, Georg Karl Heinrich, geboren den 12. October. Den 1. December. Dem HilfSbremser Adam Zinn eine Tochter, Elisabethe Johanna Christine, geboren den 27. October. Markuögemeinde. Den 27. November. Dem Mühlenbesttzer Wilhelm Möser ein Sohn, Guido Wilhelm Karl Edmund, geboren den 13. October. LukaSgemeinde. Den 27. November. Dem Telegraphendiätar Max Rosenhahn ein Sohn, Karl August Ervin, geboren den 12. November. Denselben. Dem Locomottoheizer Heinrich Blank eine Tochter, Elli Elisabeth Marie Anna, geboren den 5. November. Denselben. Dem Großh. Bauassessor August Becker ein Sohn, HanS Ernst Ludwig Karl Georg, geboren den 14. September. Johannesgemetnde. Den 27. November. Dem Metzger und Wtrtb Heinrich Knorr eine Tochter, Lina Marie Wilhelmine, geboren den 23. October. Beerdigte. MatthäuSgemeinde. Dm 27. November. Pauline Maus, geb. Magen, Wittwe deS verstorbenen Weißbinders und Osenputzers Jacob Maus, 61 Jahre alt, sterb den 25. November. Den 29. November. Johannes Eichmann, Privatmann, ein Wittwer, 76 Jahre alt, starb den 27. November. Denselben. Elisabethe Zell, geb. Arnold, Ehefrau deS ^Tag- löhners Heinrich Zell, 41 Jahre alt, starb den 27. November. MarkuSgemetnde. Den 27. November. Heinrich Lerch, Steinhauer, verheirathet, 41 Jahre alt, starb den 25. November. LukaSgemeinde. Den 1. September. Selma Rudolph, geb. John, Wittwe deS Musikalienhändlers Heinrich Rudolph, 71 Jahre alt, starb den 29. November. JohanneSgemeinbe. Dm 27. November. Elise Werner, Dienerin, Tochter des'ver- storbenen SchretnermeisterS Wilhelm Werner, 64 Jahre alt, starb den 25. November. Neueste Nachrichten. Depeschen de8 Bure«« „Herold". Berlin, 3. December. Der Kaiser fuhr gestern Nachmittag bei dem österreichischen Botschafter zn einem Besuche vor, welcher beinahe anderthalb Stunden dauerte, um Herrn von Szögyevy nochmal» die wärmsten Glückwünsche anläßlich de» RegierungS-JubiläumS Kaiser Franz Josef» zu überbringen. Kaiser Wilhelm trug seine österreichische Uniform. — An die Mitglieder der österreichisch-ungarischen Colonie richtete der Botschafter bei der gestrigen Feier im Botschaft»- Palai» einige Worte, wobei er von dem schönen festen und innigen Bündnisse sprach, welche» Oesterreich-Ungarn und da» mächtige deutsche Reich vereine, von dem seiner Ueber- zeuguug nach ewig dauernden Bündnisse. Diese Worte wurden von den Anwesenden mit lebhaftem Beifall aufgenommen. Berlin, 3. December. DaS „Kleine Journal" behauptet mittheilen zu können, daß daS Scheiden de» Chef» de» Civil- cabinet» von Lucann» an» seinem derzeitigen Amte vor- auSfichtlich bereit» im Laufe der nächsten Woche, ganz gewiß aber bi» spätestens zum Jahreswechsel erfolge. Zum Nach- folger des Chefs de» Civilcabinet« fei ein Regierung- Präsident- jedoch nicht Herr von Rheinbaben in Düsseldorf auS- erfehe«. Berlin, 3. December. Aus Brüssel meldet die Boffifche Zeitung: König Leopold unterhandle mit der spanischen Regierung über eine Gebiets-Abtretung auf den caua- rischen Inseln behufs Errichtung eine» congo-staatlichen Sanatorium» und einer Kohlenstation. Berlin, 3. December. Da» „Kleine Journal" berichtet au» Pari»: Da» geheime Dossier wird heute dem EaffatiouShofe vorgelegt werden. Picquart wurden gestern nach der Vernehmung große Ovationen dargebracht. Dem gestrigen Kammerbeschluß, den Senat dem allgemeinen Stimmrecht zu unterwerfen, wird keine praktische Bedeutung betgemeffen. Berlin, 3. December. Nach einer Meldung aus Stockholm wurde im Uralfiuffe eine Flasche gefunden, in der sich ein Zettel befand mit der Mittheilung, daß Andree den Uralfluß mit seinem Ballon überschritten habe. Pari», 3. December. Im Proceß Picquart ist zwischen der Anklage und der Bertheidigung eine Verständigung erzielt worden, daß die Namen der fremden Militärattaches, die im » geheimen Dossier enthalten find, während der Debatte durch i irgend einen einzelnen Buchstaben ersetzt werden. Dadurch ; würde es ermöglicht, daß die Debatte öffentlich sei. Advocat Labori ist damit einverstanden. Pari», 3. December. Ein Be icht besagt, daß zwischen Caffagnac und dem General Mercier, der morgen in den Ruhestand tritt, ein Duell staitsinden wird. Caffagnac Hot einen heftigen Artikel gegen Mercier, der 1894 Kriegsminister war, losgeloffen, worin er Mercier al» den größten Schuldigen im DreyfuS-Proeeß hinstellt. Pari», 3. December. Infolge der heftigen Kundgebungen, die die letzten Vorlesungen in der Universität kennzeichneten, ist das Betteten der Börse Jedem, der nicht mit Specialkarte versehen ist, untersagt worden. Pari», 3. December. AuS militärischen Kreisen verlautet, die französische Regierung habe beschlossen, daS erste und zweite Armee Corps mobil zu machen. Patt», 3. December. Der AppellationShof de» Kammergerichts hat den Proceß Zola-Jud et auf den 2. Januar vertagt. Pari», 3. December. Die Demission Zurlinden» steht bevor. Mit seinem Rücktritt würde auch daS Verfahren gegen Picquart wahrscheinlich eingestellt werden. London, 3. December. „Daily Telegraph" meldet au» Washington, er könne an» guter Quelle bestätigen, daß Deutschland mit Spanien in Unterhandlungen stehe bezüglich de» Ankäufe» eine» Theile» der Sarolinen- i n s e l n. London, 3. December. „Daily News" berichtet, daß das ComitL der englischen Interessen von der Regierung verständigt worden ist, daß sie beschlossen habe, eine Summe von einer Million Franc» an die Bewohner der Barbados- Inseln, die durch den letzten Orkan so schwer geschädigt worden find, zu vertheilen. London, 3. December. Da» Blatt „Spectator" bespricht den spanisch-amerikanischen Friedensvertrag und sagt, eins stehe fest, daß die Vereinigten Staaten die Philippinen annectiren. Das Blatt spricht die Hoffnung aus, daß die Vereinigten Staaten nicht zögern werden, bi» ans Ende zu gehen und volle Verantwortung zu übernehmen. London, 3. December. Der Lloyd erhielt au» Lissabon folgende» Telegramm: Der Dampfer „Hollbein" sah da» englische Schiff „Clan Drummoud" im Meerbusen von Bi-caya untergehen. Der „Hollbeiu" rettete 23 Manu von der Besatzung, während der Capitän und 35 Matrosen ertranken. Unter den Ertrunkenen find 80 ausländische und 5 englische Matrosen. Da» untergegangene Schiff hatte keine Passagiere an Bord. London, 3. December. „Daily Grophic" bespricht die Rede Grey» und sagt, e- sei zwar wahr, daß Lord Sali»- bury in der Regelung der Frage deS äußersten Osten» keine glückliche Hand gehabt habe, aber e» sei noch Zeit, den Fehler wieder gut zu machen und die englischen Interessen zu wahren. Madrid, 3. December, Dir carlistische Agitation dehnt sich in der Provinz Btseoya immer mehr an». Zahlreiche Familien verlassen ihre ländlichen Besitzungen und ziehen in die Städte, vm nicht geplündert zu werden. Auch in den baskischen Provinzen Nimmt die Bewegung zu. Infolgedessen hat die spanische Regierung beschlossen, schleunigst Militär nach den Orten zu entsenden. Verkehr, Land« «nd Volkewirthschaf». Gießen, 3. December. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 1.00—1.10, Hühnereier per St. 7—10 2 St. 00—00 Enteneier 2 St. 00—00 Gänseeier per St. tl—13 Käse 1 St. 5—8 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 Tauben per Paar JL 0.00—0.60, Hühner per St. X 1.00—1.20, Hahnen per Stück X 0.90—1.40, Enten per St. X 1.80—2.50, Gänse per Pfund X 0.44—0.58, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 46—58 H, Schweinefleisch per Pfd. 68—76 Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 80 Kalbfleisch per Pfd. 60—00 Hammelfleisch per Pfd. 50—66 H, Kartoffeln per 100 Kilo 6.00 6t» 6.50 X, Weißkraut per St. 10—20, Zwiebeln per Ctr. X 5.00—5.50, Milch per Liter 16 Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden. Viskkarfen in allen Schriftarten und Kartons werden schnell und billig angefertigt in der Brühl’schen üniversitäts- Boch- u. 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M itomt die WW 3°' leftittW deschloffen, schleunigst ntsevdtn.__ t» vsll'w>rthsch«ft. mnrftberidit Aus bem heutigen 2100—1.10, Vühneinn 1 •?. 80-2.50, Gänse pn ftnb ° ", 6 s,,K- nnb 9hnbfleii® jsck per W-6® mfr 60-0° * 1 Kalbtzffch [o 6.oo til Zwiebeln per^’*0 'SÄ‘SSt den. _— warten irrftartenund irtons mell und bM ^fertig1 n der il'scbea ersitätS' ,-a.SUl»' Diamant- Salon - Oel, f^nsted Sicherdeit».Petroleum, nnexplodirbar und wafferhell, per Liter 25 Pfg. 11627 H. F. N assauer, Steuenweg 15. Rein-Nickel-Kochgeschirre Hilfe- nnil Werfe Hfin-IM friliinnia miMt Ulte- nnil Wtrfe Kifef- nnil Wtrfe llurl-.Mbnid letztere bedeutend schwerer, solider und nicht theuerer 11916 Panorama photoplastill ■ NeuenBäue 1. Hin Schreiögehülfe zu sofortigem Eintritt gesucht. 11990 Interessante P--nchtserie. Gutes Pianino sofort zu verk. Cff. 9Ibcnb8 8 Ubr: unter F. M. 11982 an die Exped. d. Bl. « 11963] Ueicktes Break, für Brodwagen fltfttifjötl jSUlOllCI? geeignet, billig zu verkaufen. 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Finale a. d. Optte. .Die schöne Helena" v. Offenbach. 10. „In der Spinnstube" v. Eilenberg. 11. „Nauheimer Sprudel", Galopp v. Krauße. 12. „Im Militär-Concert", Potpourri v. Rentsch. Anfang 4 Uhr. Eintrittspreis 30 Pfg. ••••••••••••ooeeeeeeeeeeo Sonntag Nachmittag von 4 Uhr ab: 12006 Fm-Cslittlt auf der Geruiaiiia. OODGODOGOOGOSOKGOGGSGGO»» Gin großer Woken Meße in Kleiderstoffen zu jedem annehmbaren Preise. Eine Partie jlMgksetztkl Klridklhft doppelbreit, schon von 40 Pfg. an u. s. w. Meyerhoff & Goslar KirchenplaH 9. 11 »84 Coursbericht m J. Kurz & Co., Giessen, Kahah«fst»8t 61 Meyerhoff & Goslar Kirchenplatz S. Um unserer werlhen Kundschaft Gelegenheit zu geben, ihren Weihnachts-Bedarf billig zu decken, gewähren wir 2MB* auf sämmtliche Artikel einen Seonto von 15 pCt. "TB® Besonders machen wir auf unsere Ausstellung von paffenden Weihnachtsgeschenken zu außerordentlich billigen Preisen aufmerksam. 11983 Unser Ausverkauf in Kerrenßonfectiou zu halben Ureisen dauert noch fort. 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Wie hell «•ta’J gtfürjt ,Ni=, Mein, ”” Mt 6tr: fimtn °q Echniu« brr fr hlMiMr l So wer bc 6 betil,lil ... varn ?c bere WM. fe'1”'"5 & H »c »em 8?" S°r» faMÄ1 » iMel ble*« r Ni SP « '»5 tojM t>Si M?;*