es, 8758 8t. 88 (|tir 1 R. geling, i °°ch 10 Uhl. _ Wien Hvch ichr, i< Vielen, echt hallen. : oberen Liiberstrc- Das Cartell. sh. ag: lest o ff Wwe. attfxnbenben ftiri 8i* Sieptemver: St TS» 81« chmann- BLsorgt^—. * cgebenst M «•*$*< d Ek"°'k ?5.r- Pir. 207 Zweites Blatt. Sonntag dm 4. September 1 ■■■ - ..... I 1 ---------- ■ ■ -- 1S9S Gießener Anzeiger Heneral-An^eiger 8tqe(|SFrcto virrlkljährNch 3 Maik 20 mowatlid) 75 mit BringcdetyL Wenalmt non Anzktgr» ja brr Nachmittag- für bm jeigmbrx Zag erfdjnnmbce Kummer bil Born». 10 Nhr. BÜt Änjrigen-Bcnnittlungeflrnro M In- und BufUnM »ehmkn Anzeigen für bra Gießener Ingdgrr entgcfm. Bei Poftdezng 2 Mark 60 Pfg. vierteljLhrttch. erscheint tägtlch mit Ausnahme bes Montag». Die Gießener Inmitten blätter Werben dem Anzeiger machentl'.ch viermal bdgtkgL Amts- unb Anzeigeblatt für den 'Kreis Gieren. Rrbeuhon, Expebition und Druckerei: ^chntckrahe Nr. 7. Gratisbeilage: Gießener Familienblätter. Adresse für Depeschen: Anzeiger chletze«. Fernsprecher Nr. 51. Amtlicher Theil. betreffend: Bortrage über Obstbau. Der Obstbautechntker Metz au- Friedberg beabfichtigt bk nachstehenden verzeichneten Orte des Kreise» Stehen zu besuchen zur Abhaltung von Vorträgen über Obstbau, verbunden mit pracitschen Unterweisungen an Obstbaamen. Alle Mitglieder de» Oberhesfischen Odstbauvereto» und Freunde bt» Obstbaue» find zur reger Betheiligung eingeladen. Sonntag, 4. Sept. Nachm. 3 Uhr in Lauter Bortrag. Montag, 5. n Abend» 8 N N Queckborn tt Dienstag, 6. ■ , 8 W n Etting»hause« n Mittwoch, 7. tf , 8 H tf Münster tt Donnerstag, , 8. ■ , 8 ■ Röthge» tf Freitag, 9. ■ , 6 ff tt Oder-Bessingen n Samstag, 10. ■ , 8 ff tt Nied.-Besfingeu H Sonntag, 11. * Nachm. 3 tf tt Lich n Montag, 12. tt Abend» 8 g ff Hausen ff Die praktischen Unterweisungen an Odstbäumen finden gewöhnlich am darauf folgenden Tage vormittag» von 9 Uhr ab statt. Am Sonntag den 11. September findet in Lich nach dem Bortrage eine verloosung einer Anzahl Obstbäume an die Mitglieder de» Oberhesfischen Obstbauverein», welche fich durch Mitglied»karte au-weisen, an» folgenden Orten statt: Lich, Bettenhausen, Birklar, Dorf Gill, Sberstadt, Lang»dorf, Maschenheim, Arn-Hain, Nieder-vessiageo, Ober-Besfiugen, Ober-Hörgern, Münster. Den Herren Grohh. Bürgermeistern und Obmännern geben noch besondere Mittheilungen zu. Gießen, den 31. August 1898. Grohherzogliche» Kreisamt Gießen. v. Bechtold. Deutschlands neueste Kolonie von CapttLn Hans Hensen. (Nachdruck verboten.) L Die europäischen Mächte in China. Die Noth- vendig kett eine» Stützpunkte». Chinesische Städte. Seit länger al» 30 Jahren Seemann, habe ich die Reise irch der ostafiatischen Küste mehr al» ein Dutzend Mal ge- nacht und mich wiederholt Monate lang an derselben auf- schalten. Al» Steuermann und in den letzten zwanzig Jahren Feuilleton. Der Harten im Septemöer. Oon 3- T. Schmidt, Kunst- und Handel-gäotner in Erfurt. ((Nachdruck verboten.) Der September bringt bedeutsame Wendepunkte im Leben It3 Natur. Der Herbst kommt mit leisen Schritten au- stgogen. Ziehen wir dir Bilanz unserer Tdätigkeit im Garten. 10 wird fich Manche» finden, wa» wir hätten beffer machen lörnen. Aber da» ist nicht nur im Garten so. Bittere Iciahrungen zu sammeln, bleibt Keinem auf seinem Leben»- teze erspart. Im Garten kann man aber die Fehler wieder Iu: machen, denn der Natur kehrt jede» Jahr die Jugendzeit ftiück. Bei anhaltendem Regen, wie er im September wohl «stritt, müssen wir aus unsere Zimmerpflanzen, die wir in he Sommerfrische de» Garten» geschickt haben, Obacht geben. Bk legen fie um und bewahren fie vor dem Tode de» Gr- ttiken». Zuviel Wasser kann jetzt verhäuguißvoll werden. 6ei stürmischem Wetter find Pflanzen mit großen Blättern schützt hiuzustellen. Zerrissene Blätter find häßlich. Leider besitzt unsere herrliche Mosa keine Raudrippeu, sodaß fie an xgiger Stelle bald unschön au»sehen wird. An solche windige Aktze bringen wir deshalb in Zukunft lieber Nicotiana colossea. Ganz zarte Pflanzen, z. B. Gloxinien, setzen wir bi schlechtem Wetter schon in» Zimmer. Im Uebrigen heißt H: So lange wie möglich Alle» draußen lassen! Zu dem Herbstneupflanzen von Odstbäumen können wir HtztLöcher auSgraben, die herauSgenommeoe Erde mit Compost miichen und da» Loch wieder Men. Der Obstbau wird Ithtt in vielen Gegenden noch nicht veronoftgemäß betrieben, ßtLdero nur al» Lückenbüßer und im Raubbau, für unsere al» Capitän eines Kauffahrteischiffe» war ich im Interesse meines Rheder» veranlaßt, die steigende Entwickelung der Handelsbeziehungen zwischen Europa und Ostasten mit aufmerksamem Auge zu beobachten, und ich hoffe deshalb, daß meine Schilderungen von Land und Leuten daselbst, insbe- sondere auch in der Provinz Schanlung und in Kiau-Tschou, für die Leser diese» Blatte» nicht ohne Interesse sein werden. Während in ftüheren Jahrzehnten der Handelsverkehr zwischen China und den europäischen Culturstaaten sich im Wesentlichen auf die den Letzteren nach langem Andrängen geöffneten Küstenpunkte, in erster Linie Hongkong und Shanghai, beschränkte, entwickelt er sich jetzt in rapider Weise auch in anderen Gegenden, in Tientsin, südlich von Peking, in Hankau und anderen Hafenstädten des chinesischen Haupt- ftromes Jangtsekiang, in Tschifu rc. Die chinesische Regierung kommt nothgedrungen mehr und mehr zu der Einsicht, daß die bisherige Abgeschlossenheit des „himmlischen Reiches" sich nicht mehr aufrecht erhalten läßt, daß sie, wenn sie sich vor dcm drohenden Untergange retten will, Reformen einführen, der europäischen Civilisation da» Land öffnen muß. Geschieht dies, so bietet sich den Handeltreibenden uud exportirenden Rationen ein Feld, da» einerseits ein nahezu unbegrenztes genannt werden kann, wenn man die räumliche Ausdehnung und die Dichtigkeit der Bevölkerung ins Auge faßt, und andererseits den sehr hoch anzuschlagenden Bortheil bietet, daß es sich hier nicht um Gegenden handelt, welche, wie Central- afrika und auch ein großer Thell unserer ostafrikanischen Besitzungen erst zur Cultur herangezogen und für unsere Exportartikel aufnahmefähig gemacht werden müssen, sondern um Gebiete, die bereits auf einer hohen, wenn auch un- fremdartig anmuthenden Culturstufen sich befinden. Es ist daher nicht zu verwundern, daß insbesondere England und Rußland, ersteres durch Indien, letzteres durch (Sibirien, China benachbart, feit geraumer Zeit die größten Anstrengungen machten, den Handelsverkehr mit China an sich zu reißen. Zu ihnen trat Frankreich, das jedoch durch den Feldzug von 1870/71 und die an diesen sich knüpfenden Regierungsveränderungen und inneren Schwierigkellen gehindert wurde, die bereit» errungenen Vortheile richtig au», zunützen, abgesehen davon, daß die Franzosen, wie die romanischen Nationen überhaupt, diejenige Summe von Eigenschaften, welche man unter dem Begriff de» Colonisation-' talente» zusammenfaßt, in minderem Maße besitzen, al» die germanischen Nationen. Da» zeigt am deutlichsten Algerien, da» trotz der Länge des Zeittaumes, in welchem es bereit- unter französischer Herrschaft steht, noch weit davon entfernt ' ist, eine französische Colonie im eigentlichen Sinne de- Wortes zu fein. Das zeigt ferner die Art und Weife, in welcher ' Nachkommen ist eine sachgemäße Anpflanzung und Pflege'guter Obstsorten die beste Lebensversicherung. Wenn die Obsternte, namentlich an hochstämmigen Bäumen beginnt, so sei mau vorsichtig. Dicht neben dem Fruchtstiele fitzt unter den schützenden KnoSpenschnppen schon die Blüthe der nächstjährigen Frucht. Da» Beste bleibt immer da» Pflücken mit der Hand, und nur wo die» wegen der Höhe nicht möglich ist, nehmen wir einen Obstpflücker, am besten den mit Gnmrni- greiftrn. Im Uebrigen werden die Obstbänme gegen Ende de» Monat» noch einmal von Kopf bi» zu Füßen gründlich gereinigt. Die Wasserschoffe find wegzuschneiden, die Baumscheiben zu lockern. In den Gruppen de» Ziergarten» treten die Scheere, die Säge und das Messer im Laufe de» Monat» wieder in volle Thätigkeit. Jetzt schadet kein Schnitt mehr, e» gibt keine neuen Triebe wieder, aber an den noch belaubten Bäumen und Sträuchern können wir am besten sehen, wa» fort muß und in welcher Weise eine Durchficht am wirkungsvollsten ist. Die Gruppen müssen richtig durchforstet werden, nm den einzelnen Sträuchern Luft und Licht zu geben. Ein Hauptaugenmerk ist auf unterdrückte Spitzen junger Bäume rc. zu richten, die frei gewacht werden. Exemplare, die wir umpflanzen wollen, «erden jetzt bezeichnet. Loniferen können noch nrngepflanzt werden. Haben wir Rosen, mit deren Umsetzen nicht bi» zum Frühjahre gewartet werden kann, dann thnn wir die» jetzt, entfernen aber alle Blätter bi» auf je da» unterste Fiederpärchen. Im Gemüsegarten häufeln wir jetzt Porrö an, die Pfeifen werden dadurch zart und bleichen. Ferner säen wir RabinSchen, Spinat, Wintersalat, Petersilie und Kohlrüben. Den Sellerie düngt mau nochmal». Frankreich sich den dominirenden Einfluß aus Aegypten, den es zur Zeit der Eröffnung des Suezkanale» besaß, durch die Engländer vollständig wieder aus der Hand winden ließ. Auch die französischen Erwerbungen in Tonkin werden, nachdem die Anstrengungen des früheren Minister- Jule- Ferry, hier festen Fuß zu faffen, mehr an dem Widerstand seiner politischen Gegner in Frankreich, als an dem sich aus den localen Verhältnissen ergebenden Schwierigkeiten gescheitert sind, noch geraume Zeit hindurch ein Schmerzenskind Frankreichs bleiben. In neuerer Zeit trat auch das an sich ja nicht große, aber von allen ostafiatischen Nationen bei Weitem am meisten Culturfähigkeit und Culturstreben bekundende Japan mit in den Vordergrund. Seine Erfolge in dem Kriege gegen China genügend in die Praxis zu übersetzen, wurde es freilich durch die europäischen Großmächte verhindert, und daß es seine Rechte auf Korea geltend machen könne, wird jetzt immer unwahrscheinlicher. Erst in neuester Zeit gesellte sich da» deutsche Reich zu den Mächten, welche in China al» Factoren von Bedeutung zu gelten beanspruchen. Um zu wissen, wa» hierzu nöthig ist, muß man die inneren Verhältnisse Chinas kennen. Dem Namen nach wird es absolut regiert; in Wirklichkeit aber besitzen diejenigen Mandarinen, welche an der Spitze der Verwaltung der wichtigeren Provinzen stehen, einen so hohen Grad von Selbständigkeit, daß von einer straffen Centralisation, wie wir fie gewöhnt sind, gar nicht die Rede sein kann. In nicht seltenen Fällen durchkreuzen sie in so schlauer Weise, daß ihnen ein Verschulden nicht nachzuweisen ist, die Maß» nahmen des Hofe», und erschweren auf diese Weise in außerordentlichem Maße die Verhandlungen mit dem Letzteren. In ähnlicher Art handeln wieder die Chef» kleinerer Distrikte gegenüber den Mandarinen, so daß man, will man an einem bestimmten Punkte etwas erreichen, stets mit mindestens drei Factoren, der Regierung in Peking, dem Mandarin und dem Districtschef zu rechnen hat. Alle drei sind gewöhnlich voll der weitgehendsten Freundschaftsversicherungen, aber nur, um die Sache hinzuziehen, und sie, wenn irgend möglich, im Sande verlaufen zu lassen. Dazu kommt noch die zum Thell auf religiösem Fanatismus beruhende, durch die Priester de» Konfuthe immer wieder angesachte Feindschaft der groben Masse der Bevölkerung vieler Küstenstriche gegen alle Europäer, zu welcher sich besonders bei den Beamten derselben, ein manchmal geradezu komisch wirkendes Gefühl der Ueberlcgen» heit über die „abendländischen Barbaren" gesellt. Es liegt ' klar auf der Hand, daß unter solchen Umständen nur durch zum Mindesten genügende, wennwögltch imponirende Macht- entfaltung etwas zu erreichen ist. (Fortsetzung folgt.) Der September bringt unfl auch die Blumenzwiebeln für die Zimmercnltur. Da» Treiben der Blumenzwiebeln bereitet doppelte» Vergnügen, wenn man dieselben im Zimmer schon recht zellig, möglichst bereit» Weihnachten blühend haben kann. Zu diesem Zwrcke ist e» erforderlich, schon Mitte September die frühesten Zwiebeln einzupflanzen. Zu den frühesten Hyacinthen gehören die Sorten: Romaine blanche, Wilhelm I., Homerus, Emilios, Blanchard und Norma; zu den frühesten Tulpen die Duc van Tholl«®orten. Die früheste Tazette ist die Marseiller Treiblazette. Zum Einpflaozen verwendet man eine au» je zwei Theilen Mistbeet- und leichter Gartenerde und einem Theil Sand zusammengesetzte Erdmischuug. Bon Hyaeinthen nimmt man gewöhnlich je eine Zwiebel in einen etwa 10 Ctm. weiten Topf, von Tulpen und Tazetten je drei Zwiebeln in Töpfe, die so weit find, daß fich die Zwiebeln gegenseitig nicht berühren. Wir füllen die Töpfe mit der angegebenen Erdmischung und drücken dann die Zwiebeln so hinein, daß die Spitze der Zwiebel mit dem Topfrand in gleicher Höhe steht, worauf bann die Erde gut festzudrücken ist. Bei Narciffen und Tazetten darf der lange Zwiebelhal» den Topfrand überragen. Die bepflanzten Töpfe werden gut angegossen und daun in den Keller gestellt. Hier bleiben die gleichmäßig feucht zu haltenden Töpfe so lange, bi» die Zwiebeln gut bewurzelt find und einen kräftigen Trieb gebildet haben, worauf am Fenster der warmen Stube mit, dem Treiben begonnen wird. Während wir aber schon wieder für die freundlichen Blumen sorgen, die unser Heim im Winter schmücken sollen, erfreuen wir un» draußen noch der letzten Rosen. Mit süßem Trost der Wiederkehr nimmt die Rose Abschied, und die Sonne, ihre beste Freundin, sendet ihr noch einen letzten LiebeSgmß. Deutsches Reich. Berlin, 2. September. Der Kaiser fuhr heute früh 9ya Uhr nach dem Mausoleum in der FriebenSkirche, um am Sarge Kaiser Friedrichs III. einen Palmenwedel uiedrrzulegeu. Um 10Vs Uhr trat das Kaiserpaar mittelst SouderzugeS von der Wildparkstation aus die Reise nach Hannover an. Berlin, 2. September. Reichskanzler Fürst Hohenlohe beabsichtigt, sich morgen früh» zu kurzem Aufenthalt über München nach Baden Baden zu begeben.__ Ausland. Wien, 2. September. Wie das „Vaterland" meldet, wird die Regierung dem Reichsrath die AnSgletchs-Vor- läge unverändert vorlegen. Mit diesem Vorgehen bezweckt die Regierung, sich die Ueberzrugung zu verschaffen, ob der ReichSrath überhaupt in Verhandlungen eintreten wolle oder nicht. Rom, 2. September. Das Befinden des Papstes ist andauernd sehr günstig. Derselbe wird in den vaticaui- schen Gärten Sommerwohnung nehmen. In den nächsten Tagen trifft hier der Cardinal Santo aus Venedig ein, um die Instructionen für den Empfang Kaiser Wilhelms entgegen zu nehmen. Paris, 2. September. Man versichert hier, daß Oberst Henry keine anderen Briefe als den au seine Frau Himer« lassen hat. London, 2. September. Mau hält den Hamburger Bier- master „Hebe", der 34 Mann Besatzung an Bord hatte und seit fünf Monaten mit Kohlen nach Chile unterwegs ist, für verloren. Madrid, 2. September Die Minister find noch immer damit beschäftigt, die Documente zusammenzustellen, welche für die Parlamentsdebatten über die Friedens confer en z benutzt werden sollen. __________________________ Permif • Folgender Brief eine! deutschen Seeoffiziers von dem Kriegsschiffe „Kaiserin Augusta" an seinen Bruder in der Heiwath wird der „Tägl. Rundschau" zur Verfügung gestellt. Der Brief, welcher Thatsachen schildert, die bisher nur zum Theil bekannt waren, lautet folgendermaßen: Mariveles, den 14. Juni 1898. Soeben verlassen wir Mariveles, um wieder nach Manila in See zu gehen (3 Stunden Entfernung) und zwar unter „Klar Schaff". Die „Prinzeß Wilhelm" und der „Kormoran" find ebenfalls bei uns, der „Kaiser" mit dem Admiral liegt vor Manila. Diesem hat der amerikanische Admiral Mit- theilung gewacht, daß er auf jedes etnlaufende Schiff, Handelsoder Kriegsschiff, einen Offizier zur Controlle schicken würde. — Die Antwort, welche Admiral Diedrichs ihm gegeben, kannst Du Dir wohl denken. Auf die abweisende Antwort hin hat der Yankee erklärt, er würde es dennoch durchführen. — Nun erhielten wir Befehl, unter „Klar zum Gefechteinzulaufen, was in etwa drei Stunden geschehen sein wird. Vielleicht erhält die „Augusta" die Feuertaufe,- nur schade, daß wir meisten- neue Mannschaften an Bord hoben. Hoffentlich kann ich diesen Brief noch heute ergänzen- sonst Gott befohlen..... ES wird ja so weit nicht kommen, doch man soll ja auf Alles vorbereitet sein; vorläufig Schluß. — Liebster Bruder! Die Sache ist im Sande verlaufender Yankee hat sich nicht gerührt- keine Pinaß, nichts bewegte sich. Wir liefen, die Flagge statt unten, oben an der Gaffel führend ein, mit scharfgeladenen Geschützen und scharfen Torpedos in den Rohren, das Oberdeck frei von Ventilatoren und sonstigem beweglichen Zeug, Boote eiugeschwrnkt, und zwar liefen wir ganz langsame Fahrt (8 Seemeilen), um dem Amerikaner doch wenigsten- Zeit zu lassen- doch tote wir ihn pasfirt hatten, ging- voll Dampf zum Flaggschiff. Die Stimmung an Bord war herrlich- es brannte ein Jeder, mit der „Augusta" ins Feuer zu gehen- denn es muß iw Gefecht ein herrliche- Schiff sein. Seine Geschwindigkeit, seine fünf Torpedorohre, — übrigen-, wie die rothen Köpfe auf die gelben Torpedo- geschraubt wurden, ging e- mir so eigen durch- fix sahen au-, wie in Blut getaucht, und wenn man sich vergegenwärtigt, wa- sie enthalten, und wenn man die Wirkung kennt, brrr! — und bann die 15 Centimeter- Schnellfeuerarmirung! — nun, er hat es wohl eingesehen- jedenfalls war es für den Amerikaner eine moralische Niederlage, auf die wir stolz sein können. • eine höchst eigentümliche Brautwerbefitte herrschte bis vor Kurzem in Wtborgs Län in Finnland. Unverheiratete Mädchen oder vielmehr „Mädchen, die gern heirathen wollten", gingen mit einer hinten am Gürtel hängenden leeren Messerscheibe zur Kirche. Der Mann, welcher um sie freien wollte, steckte unbemerkt sein Messer in bie Scheibe- wollte das Mädchen ihn haben und „Ja" antworten, so ließ eS sein Messer bis zum folgenden Sonntag stecken, fo daß er daran die Antwort sehen konnte- die Werbung war damit abgemacht. * Wilde Schreckenssceneu spielten sich bei dem Brand der Menagerie von Croß in Liverpool ab. DaS Feuer entstand aus noch unbekannten Ursachen um 2 Uhr Morgen- in der Löwenabtheilung, in der sich in verschiedenen Käfigen vier Löwen, fünf Leoparden, ein prachtvoller bengalischer Tiger, ein Jaguar, ein erwachsener Puma, ein schwarzes Oppossum und mehrere andere Thtere befanden. Die Flammen verbreiteten sich so rapid, daß jeder Versuch, die unglücklichen Thiere zu retten, mißglückte. DaS Gebrüll und die wahnsinnige Aufregung der großen Raubthiere im ersten Stadium der Feuersbrunst spotten jeder Beschreibung. Schließlich erstickte sie jedoch der Qualm, und alle kamen in den Flammen um. Die Lage, in der man die verkohlten Ueberreste der Löwen fand, beweist, daß die Thiere die verzweifeltsten Anstrengungen machten, zu entfliehen. Allein die Käfige waren viel zu stark dazu, und die in der Umgebung ausgebrochene Panik erwies sich glücklicher Weife als grundlos. Außer den I genannten Thieren kamen noch viele andere in den theilweife verbrannten Nebenabthetlungen durch Rauch und Feuer um, während eine Anzahl schwere Brandwunden davontrug. So fand man, nachdem die Feuersbrunst gelöscht war, daß drei Hyänen erheblich an den Köpfen verbrannt waren. Eine davon schien wahnsinnig vor Schmerz und biß wie toll um fich. Man beschloß, fie zu tödten und öffnete deßhalb vorfichtig die Käfigthür, um ihr eine Schlinge um den Hals zu werfen. Nachdem die- geschehen, biß fich jedoch daS wüthende Thier plötzlich los und sprang zum Entsetzen einer Anzahl in dem Zimmer befindlicher Personen aus dem Käfig. Eine schreckliche Katastrophe schien unvermeidlich —- da ergriff einer der Wärter mit großer Geistesgegenwart die Bestie bet den Hinterbeinen und hielt sie mit Lebensgefahr so lange fest, bis man ihr die Schlinge um den HalS gelegt und ihren Qualen schnell ein Ende bereitet hatte. *3n welcher Stellung sollst du dich photographireu lassen? Diese Frage ist Niemanden gleichgültig, und doch verläßt man fich in der Beantwortung derselben auf daS Geschick des Photographen, der bei der Auswahl der Stellung häufig mehr von augenblicklichen Eingebungen als von gesetzmäßiger Ueber- legung ausgeht. Dabei gibt es eine Reihe von Regeln, die fich ein Jeder wohl einmal daraufhin ansehen sollte, um da» Paffende für fich auszuwählen. Wenn man eine sehr hohe Stirn besitzt, so kann die Stellung freilich in diesem Fall das Urberwaß nicht ausgleichen, vielmehr muß der Photograph wissen, daß fich das Bild der Stirne verkürzt, wenn er seinen Apparat etwa» anhebt. Hellfarbige Augen und vorzugsweise blaue Augen dürfen nicht dem Licht zugekehrt werden, tiefdunkle Augen dagegen müssen viel Licht von vorne haben und sehr wenig Licht von oben. Sind die Augen klein oder weit geschloffen, so ist es gut, wenn der Blick ein wenig nach oben gerichtet wird. Umgekehrt muß Derjenige mehr zu Boden sehen, der auffallend große Augen oder einen etwa« starren Ausdruck in denselben hat. Läßt man fich en face aufnehmen, so müssen die Augen gerade vor fich blicken, aber gleichzeitig muß bann der Rumpf mehr oder weniger zur Seite gewendet werden. Ganz besondere Aufmerksamkeit verlangt die Nase. Ist die Nase lang, so muß das Gesicht von vorne photographirt werden. Leidet Jemand an einer Stupsnase, so muß wiederum der Photograph sein- Dunkelkammer etwas anheben, damit man nicht etwa in die Nasenlöcher hiuetnsehen kann. Dicke und platte Nasen wüffen stets, um ihren Aus- druck nach Möglichkeit zu verbessern, etwa» von der Seite ausgenommen werden. Bei Dreiviertelstellung läßt man die Nase etwas über die Wangenlinie hinausragen. Wenn die Backenknochen vorstehen und die Wangen hohl find, so muß eine starke Beleuchtung von oben vermieden und das Gesicht fo weit von vorne genommen werden, daß die Wangen gut beleuchtet find. Runzelige Gesichter erfordern eine starke Beleuchtung von vorne her, damit wenig Schatten entstehen. Ein kleiner und schmaler Mund muß von vorne photographirt werden, ein großer Mund und ein solcher mit starken Lippen von der Seite. Die größte Schwierigkeit besteht, wie fich übrigens Jeder selbst sagen kann, in der Berthetlung der Beleuchtungsstärke. Eine zu gleichmäßige Beleuchtung von vorne her flacht da» Geficht ab und benimmt ihm feinen geistreichen Ausdruck, fall» ein solcher vorhanden ist. Ein Uebermaß des Liftes von oben her macht die Züge eckig und hart. AuS biejcn Regeln kann man zu gleicher Zeit lernen, daß man ersten» selbst viel zur Erhaltung eine» vor- theilhafren Porträts beitragen kann und zweiten» doch von dem Photographen in manchen wesentlichen Punkten abhängig bleiben muß. Um da» Erstere zu lernen, rathen wir Jedem: „Betrachte Dich genau im Spiegel" und „Erkenne Dich selbst!" Die Befolgung eine» dieser beiden Rathschläge allein würde nicht» nützen. • 70000 Liter Tinte. Kürzlich hat die Stadt Pari» 70000 Liter Tinte zum Preis von 8000 Fr», für ihre 160000 Schulkinder, bte fich auf 387 Elementarschulen bet- theilen, angekauft. Man rechnet, daß jebeß Pariser S4ul- ttnb jährlich 44 Centiliter Tinte ober wöchentlich 1 Centi- liter verbraucht. * Reue Knuste in der NahrungSmittelverfLlschnng. Der begabteste amerikanische Ingenieur muß an Erfindungsgeist gegen die Vielseitigkeit der Nahrungsmittel-Verfälscher zurückstehen. Es ist kaum glaublich, was diese Bande in der letzten Zeit wieder ausgehrckt hat. In dem belgischen Rtper- toxium für Phormacie wird zunächst Einige» darüber berichtet. Ein vortrefflicher Gegenstand heißt „Piperidin" und wird al» Ersatz für Pfrffer verkauft, zu welchem Zwecke er nach seiner Zusammensetzung aaßerordeutlich befähigt sein muß. Die emzige Aehnlichkett zwischen beiden Stoffen be- steht in ihrer Farbe, sonst ist in dem Surrogat überhaupt kein Pfeffer vorhanden. E» enthält vielmehr 70 pCt. Mineralstoffe und 30 pCt. einis aus dem Pflanzenreiche stammenden Stoffes, der den Chemikern noch nicht bekannt ist, aber fie wegen seiner Eigenschaften bedenklich beunruhigt. Sehr zu empfehlen ist ein „Zimmtpulver", da» jetzt hie und da zu kaufen ist und besonder» dazu empfohlen wird, um den Geschmack von gekochtem Rei» und von Glühwein zu erhöhen. Wer fich solchen Z'mmt selbst bereiten will, der mag sich gesagt sein lassen, daß er au» 80 pCt. gestoßenem Ziegel und 20 pCt. gefärbtem Holze hergestellt wird, letztere» meist von Schiffswerften entnommen. Den Gipfel der Kühnheit erreicht vielleicht da» sogenannte „Australtana", das zur Fälschung der für schwache Mägen so oft ver- schrtebenen Fleischpulver dient, e»ist ein köstliche», crystalltnische», hellrotheS Pulver und besteht aus Borsäure mit Fuchsin gefärbt ! — Der „Sancet" klärt uns in einem köstlichen, aber doch sehr ernst zu nehmenden kleinen Artikel darüber auf, was wir unter Umständen al» „französischen Champagner" zu trinken bekommen können. Zunächst erkennt das ärztliche Fachblatt an, daß die Nahrungsmittelfälschung (waS man übrigens nach den vorstehenden Proben eigentlich kaum ver- j muthen dürfte) im Allgemeinen „gesunde" Formen angenommen hat, ein Betrug bleibt sie natürlich trotzdem, und da» I Publikum wird beschwindelt, wenn auch nicht vergiftet. Die Margarine ist gewiß ein ausgezeichnetes Nahrungsmittels darum ist fie aber noch keine Butter. Wer wollte den Werth der Kartoffel anzwetfeln? — und doch wünscht man fie nicht im Brod zu staden. Was gibt eß Besseres al» Weizenmehl, und doch wird durch Färbung von Gelbwurz kein Senf daraus. So geht e» auch mit dem Obstwein. In England zum Beispiel wird der billige Champagner scherzhaft Stachelbeerwein genannt, und doch will man dem Stachelbeerwein nicht die Befähigung zuerkennen, zum Champagner zu werden. Lord Palmerston soll einmal einer Abordnung von Wein- Händlern gegenüber feine Verwunderung darüber ausgesprochen haben, daß Frankreich kein gute» Champagnerjahr gehabt habe, obgleich doch die Aepfelernte in der Normandie ausgezeichnet gewesen sei. Natürlich wird man annehmen können, daß der englische Staatsmann meinte, das Wetter, da» für die Reife der Aepfel günstig wäre, müßte eS auch für die Trauben sein. Aber eß ist doch festgestellt, daß viele Be- fitzer großer Aepfel- und Birngärten in Frankreich ihre Ernte laut contractlicher Verpflichtung an eine Firma in der Champagne senden, und e» ist daher zweifellos, daß eine Betrügerei Vorkommen muß. Kein vernünftiger Mensch wird bestreiten, daß man auß Birnen, Aepfeln und Beeren ein ausgezeichnetes BolkSgetrLnk bereiten kann, aber — und baß ist die ernsteste Seite der Sache — das Publikum hat es gewiffermaßen selbst schuld, wenn ihm diese Obstweine als etwa» Andere» geboten werden, als fie find. Heute will Alles hoch hinaus, und ein Champagner, und wenn er noch fo billig ist, muß nothwendig viel bester schmecken als irgend ein Obstwein. Dadurch wird natürlich bte Unehrlichkeit bazu ermnthigr, btesen an sich vorzüglichen Getränken volltönendere Namen zu geben. * (Sine Erinnerung. Die in Ealing bei London wohnende Miß Perceval feierte am 26. August ihren 94. Geburtstag. Sie ist eines von den zwölf Kindern de- Premierminister» und Schatzkanzlers Spencer Percrval, der in den Wandelgängen de» Unterdause» von dem Wechselagenren John Bellingham am 11. Mai 1812 erschossen wurde. Miß Perceval erinnert fich noch heute aller Umstände, die mit dem tragischen Tode ihre» Vaters verknüpft waren. Sie hat nicht vergeffen, wie fie im Kiudesalter mit ihrer Mutter und neun Brüdern und Schwestern von George Hl. und der Königin Charlotte Sophie nach Windsor eingeladen und voa diesen getröstet wurde. * Der Sohn de» Regiments. Folgende Geschichte wird aus Laon berichtet: Dort kam ein zu den Manövern berufener Reservist mit seinem vierjährigen Knaben an der Hand in die Kaserne des 45. Infanterie Regiment» und erklärte auf die Aufforderung, den Kleinen anderweitig unterzubringen, Folgende»: „Ich habe Niemanden, der auf da» Kind Acht geben könnte. Wenn ich e» in Pari» allein ließe, würde e» auf der Straße herumwilderu und schleckte Streiche verüben. Sie zwingen mir einen Dienst auf, der mich daran hindert, über mein Kind zu wachen. Ich entziehe mich nicht dieser Pflicht, aber Sie können von mtr nicht verlangen, daß mein Sohn darunter Schaden leidet!" Gegen diese Logik des braven Balers ließ sich beim besten Willen nicht» ein» wenden, und man verstand fich lachend dazu, dem Bürschchen einen Speisevapf und ein Bett anzuweisen, damit c» die 28tägige UebungSzeit mit seinem Vater zusammrnbleiben könne. • Wieder eine neue Theilung der baturnriuge ist nach einem Telegramm an die „Astronomischen Nachrichten" von Dr. Wonaszek in Ungarn (KiS-Kartal) entdeckt worden. A« 4. August bemerkte der Astronom mit einer vierhundert- bis sünfhuudertfachen Vergrößerung auf dem äußeren Ringe deS Saturn eine neue Theilung. Von außen gerechnet, wäre die» die erste, bann folgt bte berühmte Cncke'sche Theilung, dann die von Brenner kürzlich entdeckte und endlich die Casfinische Theilung. Wonaszek beobachtete die neue Trennung am 4, 6. und 8. August wiederholt. Außerdem bemerkte WonaSzek einen etwas concav nach außen gekrümmten Schatte« auf sämmtlichen Ringen. Der Leiter der Sternwarte in Kiel, Professor Krcutz, macht darauf aufmerksam, daß sich auch die neue Trennung der Saturnringe auf früheren Zeichnungen wtederfinden dürfte. * Redeblüthe eines Staatsanwaltes: „. . . Meine Herren, Sie werden fich noch erinnern, welchen Federkrieg damals diese Verhaftung hervorrief- eine Unmenge von Tinte und Druckerschwärze wurde verwendet, um den Angeklagten rein zu wasch en!" Fl. Bl. Wissenschaft, Literatur nnd Rnnst. — Trotzdem seit der Veröffentlichung des Aufrufs zur Begründung der Kaiser Wilhelm-Bibliothek in-Posen erst wenige Wocken verflossen sind, haben schon mehr als vierzig Verlagsbuchhandlungen ihren Bestand, zumeist ohne jede Einschränkung, dem nationalen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Vertreten sind darunter die bedeutendsten Firmen von Berlin, Bleiefeld, Braunschweig, Breslau, Dresden, Freiburg, Göttingen, Gotha, Halle, Hamburg, Jena, Leipzig, München, Oldenburg, Posen, Stratz- burg, Stuttgart, Weimar, Wiesbaden und Würzburg. — Neue» Museum iu Magdeburg. Die Stadt Magdeburg beabsichtigt ein neues Museum für ihre umfangreichen Sammlungen: Skulpturen, Malereien, Kunstgewerbe, Kupferstiche und Münzen zu erbauen. Um die Pläne dafür zu erlangen, wurde deshalb unter den Architecten Deutschlands ein Wettbewerb ausgeschrieben. Ausgesetzt war eine Bausumme von 600000 Mk. ausschließlich Grunderwerb und Fundamentirung. Es waren zu diesem Wettbewerb 79 Entwürfe eingelaufen, welche von einem Preisgericht beurtheilt wurden, dem u. A- Prof. Wallot-Dresden, Prof. v. Thiersch« München, Stadtbaurath Licht-Leipzig, Oberbürgermeister Schneider- Magdeburg angehörten. Das Preisgericht erkannte folgende Preise zu: 1. Preis 4500 Mk. Architecten Kuder und Müller in Straß« bürg. Je ein 2. Preis 2000 Mk. Stud arch. R. Riffe-Dresden« Radebeul, sowie Architecten Johannes Schmidt und Fritz Heffemer- München. Je ein 3. Preis 1000 Mk. Architecten Meyer und Werle-Berlin, sowie Architect Thyriol-Südende bei Berlin. Zum Ankauf wurden 3 Entwürfe empfohlen: 1. Architect Paul Burghardt-Leipzig, 2. die Regierungsbauführer Hans Riese und Franz Schenck, beide zu Frankfurt a. M., 3. Architect L. Paffendorf-Koln. Musler- Zimmer 'J ¥ä\ ft KARLHERl 'UMIMIIRT'. ht , öirmenstorfer Z ^jttmasfr V öl V IJ-ä £' iM: Fahrräder CrNähmaschinen, Haushattvngs- maschlnen,landwirtschaftliche und Schuhmachermaschinen kaufen Sie am beeten und dabei am billigsten bei 8. Rosenau in Hachenburg. Auf Wunsch Teilzahlungen. Preisliste No. 39 kostenfrei. Specialitäti Fertige schwedische Zimmer-Thören Futter und Bekleidungen Emil Funcke Frankfurt a. Main Niedenau 15. Ueber 136 verseh Thänsorten stets auf Lager. EUuetrirte Preislisten gratis. Hackklotz« für Metzger in allen Größen vorräthig bei 6652 Andr. Euler. 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