Universität August * *«. w« 7729 5t** Hffenbergeriüeg 43, uon Bad Salzhausen, i Stunden von der Nahe gesunde, staubsreie Lusi Zimmer mit 5 Setter, eilt ) mbzahl. bei Nidda. senschntz. Mich ZusM - Carousse)/ c. merk. *W*> fg. deriechlnel nach Man, aanen Zweckes zu teä 7701 erbavdes Gieße»., tellung atßer 1898. Oberhessens (fflf uni Mei Md W«' Motoren und Wecheug- he 8dW- tW kerei mg. i-Ansstellu!. haui- __ 1 ;ung Ton ler Art jdienuDg- Nr. 179 Zweites Blatt. Mittwoch den 3. A««usl 189S (Eichener Anzeiger Heneral-Anzeiger Allr Aozrigen-Berminlung-ftellen btl In- und ÄuilanM nrhmcn Anzngen für drn ®ie&ener Ängrigcr entgegee. gSepifltyrtU virrrrlfährlich 2 Mark 20 Mst monatlich 75 Pfg mit vringkrloh». v« Poftbrzug 2 Mark 50 Plg. viertrljädrlich. ■ enalm« von Anzeigen zu der Nachmittag- für den snlgenden Tag erscheinende« stummer biS Lorm. 10 Uhr. Erscheint ttgNch ont Lo-nabme de- Montag-. Dir Gießener Damikteuvsälter »erden dem Anzeiger D^chrvtl.ch viertual drtgelegt. Zlnrts- und Anzeigeblutt für den Tkreis Gietzen. Feuilleton. Anter der Sonne Palästinas. Eindrücke und Erinnerungen. Von Karl Böttcher. (Nachdruck verboten.) III. Religiöser Wahnsinn in Jerusalem. Langer Aufenthalt in Jerusalem, an den vielen, von frommen Schauern umwehten heiligen Stätten, iuwittkn dieser feierlichen Welt weihevoller Eriunerongeu ist für manche religiös krankhaft überhitzte Köpfe nicht gerade ersprießlich. Allmählich vollzieht sich bei ihnen etue schlimme geistige Wandlung. welche an Redensarten von »losen Schrauben", »ein Rädchen zu viel-, »eben Bogel haben" gemahnt . . . Nun geht eS flufeuwetse, aber mit unerbittlicher Sicher» beit, abwärts. Zuerst werden diese Armeu von den «rollen des Fanatismus gepackt. Dann drängen sich allerhand fixe Ideen, begleitet von herumirrlichterirenden Illusionen, herau. Grause Wahngebtlde bohren fich tu das Hirn, daß bei leiden» ichastlicher Hingabe an verorbelte Phantome gewifserwaheu weiter und weiter aufklafft und schließlich jenem Schauer» bimon den Zutritt gestattet, den mau — religiösen Irrsinn nennt. Ach, so ereignen fich im stillen Frieden Jerusalems unter den aus allen Winkeln der Erde herbeigeströmten Pilger» ichaaren zuweilen gar düstere Tragödien, verschiedene solch wehmüthiger Menschenschicksale laufen mir bei meinem Jeru- salemer Anfenthalt über den Weg. Einige davon will ich etwas in den Vordergrund rücken. Die schmalen, dumpfen, von üblem Geruch dnrchbrodelten Straßen entlang zieht trägen Schrittes in fadenscheinigen, schwierigen «leidern eine hoch aufgeschoffeue, hagere Gestalt mit einem mächtigen, über mauueShohen «rruz aus Eichen» Holz auf der Schulter. Jetzt biegt fie in die Via dolorosa ein, jenen erinuerungSreicheu Wrg, den einst Christus mit dem «reuze gewandelt. Wie unser Held gesenkten Hauptes das holperige Pflaster dahinschreitet, den gewölbten Rücken, auf welchem die Last des Kreuzes ruht, tief herabgedrückt, während ihm das lauge, ergraute Haar wirr um die welken Schläfe hängt, wie er mit seinen dünnen Armen segnende Gesten schlägt und die Lippen hastig Gebete murmeln — die ganze Straße wendet ihm ihre Aufmerksamkeit zu. Er aber geht tapfer weiter. Bald warkirt er daS Zusawwenbrechen unter der KrruzeSlast, bald wischt er fich mit einem zerfetzten rotheu Tnche, gerade vor dem Hause der heiligen Beronica, den Schweiß von der tiefgesurchten Stirn, bald richtet er das Kreuz hoch auf und spricht mit feierlicher Handbewegung zu seiner staunenden Umgebung: „Weinet nicht über mich, sondern weinet über Tuch nnd Euere Kinder!" Wer eS hören will, de« erzählt er auch flammenden Blickes seine trübselige Geschichte. Dann summt er sogar ein flotteS Liedchen vor fich hin, daS berauscht ist vom ganzen Zander bei SeemannSlebenS . . . ,/Hoiho, hotho, die Segel hoch!" . . . Er war englischer SchiffScapitän. Dnrch ferne Meere, erschlaffeudeTropenglurhen, zu weltentlegeuenInseln, lachenden Gestaden, umblüht von ewigen Lenzen — überall hin trng ihn sein hochgetakelter Dreimaster. O, mit diesem wackeren Segler dnrch den Sturm des Ozeans zu fliegen eine Götterlust! Aber einmal gesellte fich zum Sturmgeheul der Nacht ein furchtbares Gewitter. Heftiges Züngeln der Blitze, schauriges Geknatter des Donners. Und jetzt Blitz und Donnerschlag zugleich. Der Blitz hat den Mastbaum gettoff en; Helle Flammen prasseln auS dem Gegelwerk . . . Aber der Capitän kümmert sich nicht um daS Sch'ffSunglück. Wie versteinert starrt er plötzlich auf die stürmenden Wogen hinaus, der leuchteudeu vifiou, dem wirren Gesicht entgegen, welches er da draußen zu sehen vermeint, „verlaß Dein Schiff! Geh' nach Jernsalem und predige daS Kreuz!" raunt eS ihm auS der Fiusteruiß zu. . . . Mit Mühe und Roth rettet die tapfere Mannschaft daS Schiff vor dem Rebodion, Expedition und Druckerei: Schnkstrage Ar. 7. Amtliche- Theil. Bekanntmachung. Anf Grund der Dienstanweisung vom 26. September 1894, betreffend Sprechstunden, geben wir bekannt, daß in unserem Bureau Gießen, Westanlage 39, der unterzeichnete Gewerbe-Jnspector an Montagen von Mittags 12 Uhr bis Abends 8 Uhr stets auzutrrffen ist. Zu anderen Zeiten, an Wochentagen von Morgen» bis Abends 8 Uhr und Sonntag Vormittag» ist der Unterzeichnete zu mündlichen Au»küuften gern bereit, sofern denselben nicht anderweitige Dieustgeschäfte vom Bureau fern halten. Gießen, den 22. Juli 1898. Großherzogltche Gewerbe-Jufpeclion Gießen. Engeln. Fürst Bismarck. Gan, Deutschland in Trauer! Da» war die Signatur de» letzten Sonntag», und mochten auch die äußeren Zeichen der Traner noch so selten sein, jeder deutsche Patriot stand unter der Wirkung der erschütternden Kunde, die in der Nacht vom SawStag zum Sonntag der Telegraph in alle Welt verbreitet hatte: Fürst BiSmarck, des Dentschen Reiche» erster Kanzler, Derjenige, de« wir in erster Linie verdanken, daß unser Vaterland geeint, groß und stark, daS erste de» ungeheuren Erdenraums geworden ist, unser Bt»marck, um d.ffen Besitz alle Nationen nn» zn beneiden berechtigte Ursache batten, ist zu seinen Vätern gegangen, ist seinem „alten Herrn" gesolgt, mit dem er Werke vollbracht hat, die ihres Gleichen in der Weltgeschichte kaum kennen. Fürst BiSmarck tobt! so gtng der Ruf von HauS zu Hau», von Ort zu Ort, von Land ,u Land, und wo nur immer ctvilifirte Menschen weilen nab diese Kunde dringt zu ihnen, da erbebt da» Herz in Trauer, da macht 7^ für Depeschen: An,tiger $iL° ;rt- M aai tre u«'°»ehr 8(, M «öbn4 ’i, *“« »'-x e.benlftlt: |6, btt gthl tiDl “ab Ctnffflältt. di, Bereinigung “8 der Rdtgugröbti 'steolos »nftrigt »n- I brstllvmltr Rrltgt,. ©elbbeiträge für bh r leistru tootttn, bltlt Jovaß in Mttz, ge, t Anfichllpofikintr. lauplbtrfammlung btl Dm gkstrtgrv vr. Btrfammhmg In btt >rftnhrit btr vtmkin Stabt. Der Ptäfibtll r, begrübt bit Sei- g, auf bit Wichtigkeit tn hiutvtiftvb unb ilt Shmpalhit der Rtgit« blungtn besten Erfolg tochfchult sprach btrtn Dr. LtpsinS, inbtm chschult M Jach hin- 8 für ionfolibaüoDl' } der gtftlligtn ©eite cheo Verlauf tvüuschtt, griff &tn Sdgtotb 'gleit bei Stomtttf »t^tbtn, tr faßH itrmtffaugttDtfw« ittt vnwnvung gt* n6 btt Stabt folgt! itnbtn, hmn W ;g, btr auch Nähtld n brabtn Stuten nur iltd vtrzehttu fle fich iltv. Btrttöbtlt unb bal bilcheu Geld zu- - jawohl, zu N - n nach Jentsale« B<* Mürschro/ finden ftc ung; fie a m den Mne» ÄS**** chwn» >“ * ■ Ä «Hi»' «'Ä ia fl|Ot ja gorai»’ |t M“ ..ftltzlg« I” 8«“, iW“11'“ v, ein v« ilawvlkU^o At' ^ys- @i< Hi* ®«H’ ... °7d s-- •* ... 6«1 01 7713 20 Mk. an franco Tteuerrath Dr. Lauer auf den Borstand des Vereins ufw. folgten. Auch hier herrschte wieder ungezwungene Fröhlich, sehr hohen Seegang zu bestehen. Zur Beruhigung der iBeuen feit, wie sie schon die gestrige Borversammlung auszeichnete. I stellte der Capitän H. Gathcmann Versuche mit Rüböl und 7006 empfiehlt 20 Pfg. zu haben in der 7662 Hochbauamt. 7672 p. Fl. ohne Gl. empfehle: Mäusburg. 6681 7661 als diese, empfiehlt 7564 empfiehlt empfiehlt 7348 mieihen. Neuftadt48, I. Gefrorenes verschiedene Sorten, 5793 miethen. Ludwigstr. 44. (i niptrhliiniicn Nermietfinnykn. fin bois bon boiS 4, 3, Erdencr Moselwein Grancher „ Zeltinffer „ Brauneberger „ Laubenheimer 10 Procent extra Rabatt auf alle schon reducirte Preise während der Inventur- Liquidation. Frauzöstscher Sogvae fine Champ. petite Champ- „ b, Lampions Transparente Festplakate nnd Wappen etc. auf Verlangen franco. Modebilder gratis. ^Oldenburg" auf der Reife von Baltimore nach Bremerhaven sehr hohen Seegang zu bestehen. Zur Beruhigung der Wellen — Die Stadt Berleburg hat den Bierbrauerei-Besitzern G. Schneider Söhne die Concrssion zur Errichtung einer electrischen Centrale ertheilt. Angeschlosien an diese Centrale wird die gelammte Straßenbeleuchtung, die städtischen und öfientlichen Gebäude, sowie der größte Theil der Einwohner, und zum Betrieb einiger F-drtkm und Werkstätten werden eine Anzahl Electromoioren ausgestellt. Die Ausführung wurde der bekannten Ingenieurfirma für ^tril®« Be» leuchtungen und Kraftübertragungen C. Buchner in Wiesbaden übertragen und soll die BetrtedSeröffnung bereits im Slptember erfolgen. — Die Präsenzliste von heute Mittag verzeichnet 290 Namen, tn der Hauptsache natürlich hessische Geometer. — Morgen finden Fachvortrage statt. au» dem vereinßleben mittheilte. Danach hat der Verein -jetzt 21 Zweigvereine mit über 1400 Mitgliedern, 100 mehr al« da» Jahr zuvor. Die nun folgenden Verhandlungen bt* trafen zunächst Statutenänderungen, in»besondere de» Organ» de» Vereins, der „Zeitschrift für BcrmesiungSwesen^. Lange DiScuffion rief ein Antrag hervor, dahingehend, daS Geometer« gewerbe statt wie bisher unter § 36 unter § 29 der Gewerbe« orbuung (Gewerbe, die besonderer Genehmigung bedürfen usw.) einzureihen- der Vorstand wurde mit Adfastaug einer Bitt« schrift an die betreffenden Organe deS Reich» beauftragt. Zu der Anregung auf Einführung einer gesetzlichen StandeSver« fetzung der Geometer (ähnlich dem Apothekerrath usw.) wurden verschiedene Stimmen laut- dem Borstand wurde eine etwaige wettere Verfolgung der Sache mit Rückficht darauf, daß die Mehrzahl der Geometer sich in staatlichen Stellungen be« finden und die» nur für die Privat-Geometer Zweck habe, anheimgestellt. An Unterstützungen wurden letzthin von der Kaffe 300 Mk. gegeben- das neue BereinSbudget balanetrt mit 8720 Mk. Cassel wurde zum Ort der nächsten Tagung gewählt- andere Vorschläge lagen nicht vor. Andern großen Festmahl im Saalbau am Mittag nahmen 250 bi» 300 Personen, Fachgenoffen mit ihren Damen Theil. Der Vorsitzende gedachte tn warmen, patriotischen Worten de» Ableben» Bi»ma,ck», deffeu Andenken nie erlöschen werde und hob die Bedeutung der mittleren Staaten um Hebung der Cultur hervor, deren Fürsten in hochherziger Weise unter berechtigter Wahrung der Eigenthümlichkeiten ihrer Staaten einen Theil ihrer Selbstständigkeit im Interesse de» Reiche», deS großen Ganzen, aufgaben. Sein Toast galt Kaiser und Großherzog. Herr Prof. Dr. Jo r d au »Hannover gedachte der bahnbrechenden Thätigkeit eine» Eckhardt und Schleiermacher Anfang» diese» Jahrhundert» auf dem Gebiete der Geodäfie, des hohen Standes de» Katasterwesen» in Hessen und brachte auf den hessischen Staat und die Stadt Darmstadt ein Hoch aus. W:itere Toaste von den Herren Bei» geordneten Jäger auf den Verein Deutscher Geometer, Steuerrath Steppes-München auf die Technische Hochschule, Adker-Drogerie Settersweg 39 Otto Schaaf. eines Theilhabers und Neu übern ahme veranlassen uns zu einem wirklichen Ausverkauf sämmtlicher Damenkleiderstoffe für Frühjahr, Sommer, Herbst nnd Winter und offeriren beispielsweise: 6 Mtr. solid. Sommerstoff zum Kleid für M. 1.50 6 w „ Cubanostoff „ „ ■ ■ 1.80 6 , „ Lurlei, modern w e • 2.10 6 , „ Crepe-Careaux w „ „ ■ 3.30 sowie modernste Kleider- und Blousenstofle versenden in einzelnen Metern, bei Aufträgen von Zlmebelkuchcn Montags, Mittwochs und Freitags von Morgens 9 Uhr ab. Hofbiicker Holl, Oettinger &. Co., Frankfurt a. M., Versandhs. Stoff z ganz. Herrenanzug f. M. 3.75 ) mit 10 pCt. e „ Cheviotanzug » , 5.85 )extraRabatt 45 Pfff 70 „ 90 „ 100 „ Thrau an, indem er das Oel, etwa 2*/t Pfund la der Stunde, au» den vorderen Closet» in die See tropfen ließ. Sofort zeigte fich auf beiden Veiten de» Sch ffe» eine glatte Fläche, die fich, je weiter nach hinten, immer mehr auSbreitete. Die Wellen, die vorher über da» Schiss gestürzt waren, brachen fich nunmehr in einem Abstand von etwa 5 Meter von der Seite de» Schiffs- Thran hatte noch größere Wirkung al» Rüböl. Gleich günstigen Erfolg erzielte der Capitän mit Rüböl und Thrau auf einer Reife am 27. und 28. Januar 1898- auch diesmal brachen fich die Wellen, ehe sie an da» Schiff herangekommen waren. Dagegen blieben Versuche mit Seifenwasser, da» nach anderwärts gemachten Beobachtungen denselben beruhigenden Einfluß wie Oel Haden sollte, ohne Erfolg. DaS Setfenwasser war zwar anfänglich auf der See al« ein Streifen zu erkennen- sobald aber die See durch den Streifen rollte, war vom Setfenwasser nicht« mehr zu bemerken. Watent- Harbenbänder (Krntestricke), als Ersatz für Strohseile, im Gebrauche aber wesentlich billiger 7, u 7< Flaschen verhaltnißmäßig, empfiehlt die Löwen-Drogerie W. 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Mein Jüngster, ein aufgeweckter 3*/, Jahre alter Bub, fängt an zu beten: „Ich bin klein, mein Herz" — er stockt. Auf meine Aufforderung: „Nun, Bubi, weiter!" sagt er ganz schüchtern: „Ach, Mama, kann ich's sagen?" — „Aber selbstverständlich!" antwortete ich. — Ganz freudig betet er dann weiter: „Mein Herz daS ist ein Bienen» hauS!" • Den in Et. «ndrealberg neu errichteten Heilstätten für Lungenkranke stattete Kultusminister Boife in Begleitung des Geh. Med.-RathS Kirchner einen Besuch ab. Zunächst besichtigte er die der Hanseatischen Versicherungsanstalt gehörige Heilstätte Oderberg, deren Einrichtungen ihm von Director Gebhard Lübeck und dem AnstalSarzte Dr. Ott vorgeführt wurden. Bet dem Rundzang gab der Minister feinet vollen Befriedigung wiederholt Ausdruck und betonte besonder» die große sociale Bedeutung der Heilstättenbewegung. Nachher wohnten die Herren der Feier der Eröffnung des Felix» stiftes bei, einer für Minderbemittelte au» den nichtverficherten Bevölkerungsklassen bestimmten Heilstätte, um deren Errichtung fich Dr. Ladendorf besonders verdient gemacht hat. Auch hier fanden die Einrichtungen den vollen Beifall des CultusministerS. • Oel auf die Wogen gieße». Die „Deutsche Verkehr«, zeitung" meldet über die Anwendung von Oel und Seifenwasser zur Beruhigung der MeereSwellen: Am 21. Decemder 1897 hatte der Norddeutsche Lloyddampfer Weinsäffer frisch entleerte (weingrün), in allen Größen empfiehlt 6408 Wilh. Kohlermann.Söserei Neustadt 15. Cbfätefic zu verleihen. M. Rosenthal, zsudwirthsch. 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Kaufliebhaber wollen sich zur angegebenen Zeit an Ort und Stelle in der Hufelandstraße, am Querwege nach der Helenenstraße, einflnden. Die Verkaufsbedingungen liegen auf dem Bürgermeisteramts zur Einsicht aus und können auch daselbst gegen Erstattung der Auslagen für Schreibgebühren und Porto mit 60 Pfg. bezogen werden. N.-Wildungen, den 25. Juli 1898 Der Bürgermeister. 7522 Radke.___________ Geschäfts-Verlegung. Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum zur gefälligen Nachricht, daß ich mein Wanufactur- u. KerrenKteidergeschäst von Bahnhofstraße 4 nach Lindenplatz 8 verlegt habe. Indem ich für das mir seither geschenkte Wohlwollen bestens danke, bitte ich, es auch ferner mir bewahren zu wollen. 7569 Achtungsvoll W. Katz. REIS Q.M^lGOMic/tl BERLIN, Mohrenstr. 2k 582» oxydul 0,002666 ZU bedeutend herabgesetzten Preisen Schwefelsaures Kali . . 0,0387 <7 Summe sämmtl- Bestandth.: 8,954110 verkaufe ich eine große Partie 760k Ctw/f's/fw für Studie. 7519 70091 Möbl. 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