En». 3)11.4.5». Llvr, ger hen rf tagen'. Auswahl und oe- ifen. l Ner. an. [4423 Mlrwiti 19. 4 ählnngsanzeigen. a, Trauerbriefe, itungen etc. nag die Schulstrassel, it llbtITtuU «Stott i Srichuirn 66 20 1027b 1886 97 05 1887 4325 flteb. DM. EU DDL "'iALWios« jto •* .Ä Laura 306.50 69.— ,o* Staateb- /zg.^ 138.10 ,o. sadkA" SS /Ä>s mc^' (uff 166. 113- ln-Mden- 90.90 J6> 35.45 » 8Si«> 145.-7 166.40 34< 25,60 15- 23.5J 23.; 2^ «tccflf* hI6.100- Ä>* eUl' «1860 L^° sr- ri^'tklO te'^Eg io EÄ.st- Monatsbericht Jutt 1898. ($nh Mn-, resp. arbeitSlot sich auf das Grog« ’euien: RegierungsbeM den 1; Provinz Um- svinz Westfalen 1, Pro» 1, Provinz Schlesien 2, strtteviberg 1, KSnizreich m 1; Grotzdrrzozchu« 4. Ausland'. Orstmrich' eiter 12, Anstreicher 1, : 3, Kappemacher 1, k, Sattler 1, Schlößer 2, irelntr 1. Gearbeitet turbe an 887 Tagn. jtarnen worben im im Ganzen 3421. 0 Mann. id) brachte Ihre Wl emmleram 1. Ängrt i feiern würde. ®n >arhmste überrascht mit immer Großh. Districit^ es in sinniger Weise in t em Herrn DisicktS-Stn. raesetzte, Herr Rentamt' en, der dem Jabilar i- : Finanzen die silbem treue Dienste überreich» Allerkennung hinzufügte^ "■ >• il« L'”IB 8« »°d 18« E bin i« ■**«*,J£ abm ei' t1«11* M4« * 8 8 S'S- Ä.*S m ,u tem Tplih' 'Iflße"/ b.r Spielende" KL: 'SV^1 ß-'» 7 rttit d-> «W, Wb» R-tk J, i «#* * -- >*•£ b®^'1«“ ■je ’V,d4lW a"1' «* L. - 5«1"! [ ging r? oßhk nnd "jS*** ft 1492'lra ;fe mit btf Lunfl5^. ’1492 e"l' 12 October 'e b(li . MdenglE^r "L-San erhielt. Nach wenigen Monaten überbrachte Columbus dem erstaunten Europa die Kunde von einer neuen Welt. Dcrmifc^tes» • Werth von Bazrrwaareu. Wie stark die Lieferungen an Bazare schon jetzt auf die Fabrikation eingewirkt haben, beweist folgender, der Eisenzeitung auS deren Leserkreisen zugegangener Artikel: „Der Artikel in Nr. 23 Ihre» geschätzten Blatte» „Werth von Bazarwaaren" hat ohne Zweifel in den inieresfirten Kreisen viele Zustimmungen gefunden und fordert eigentlich zur Ergänzung auf. So möge e» Schreiber diese» gestattet sein, seine Beobachtungen auf diesem Gebiete al» nicht unmittelbar Betheiligter zum Ausdruck zu bringen. I« Grunde genommen liegt ja auch hier das bekannte unheilvolle Bestreben vor, durch fortdauernde» Unterbieten ge- wiffer Firmen, namentlich der Export- und Bazarfirmen (Großkaufleute), sich möglichst viele Bortheile zu verschaffen und die Loocurrenz fern zu halten. ES sollen hier die Vorschläge, diesen Krebsschaden zu beseitigen nicht näher erörtert, dagegen die Thatsache an da» Licht der Oeffentlichkeit gezogen werden, daß nicht immer, man möchte sagen in den weitau» wenigsten Fällen der Fabrikant die Schuld daran trägt, wenn er geringe Maare liefert. Nein, er wird einfach gezwungen und zwar durch die betreffenden oben genannten Firmen. So ist e» ganz besonders auch in der Emailwaaren- brauche, wo man längst mit Bedauern da» Bestreben wahr- nehmrn konnte, daß die von Anfang solide und schöne Waare, durch gewtffenlose Händler und Speculanten veranlaßt, immer unsolider und leichter fabrtctrt wurde. Dieser Umstand hat wie eine Seuche um fich gegriffen, sodaß selbst al» solid bekannte Firmen fich dem nicht immer entziehen konnten. ES war bereits soweit gekommen, daß die sonst so gern gekauften Maaren so unter dem Hund fabrtctrt wurden, daß fie mit vollstem Recht allgemein in Mißcredit kamen. Man wird da entgegenhalten, daß man doch den Fabrikanten nicht zwingen kann, solche Geschirre zu fabrtciren, wo zwischen der Emaille statt Blech schließlich nur noch Luft ist. Die Antwort deS Fabrikanten wird sein: Wenn ich wich nicht herbetlaffe, dann find sofort Andere da, die e» thun, und ich Hobe da» Nachsehen. E» muß fich also mancher zwingen laffen und läßt fich schlechterdings zwingen, gering zu fabriciren, um den Kunden nicht zu verlieren. Wenn diese Thatsache nicht zu bestreiten ist, so darf aber auch nicht unerwähnt bleiben, daß eben die deutschen Fabrikanten solchen gewissenlosen Händlern gegenüber standhaft bleiben sollten. Diese sollten doch bedenken, daß ein solche» GeschäftSgrbahren schließlich den ganzen Artikel in Mißcrdit bringen muß. Wenn e» aber einmal soweit gekommen ist, daß daS consumirende Publikum den Glauben verliert, dann könnte e» mit der Umkehr zu einer besseren Fabrikation zu spät sein. Diese» erkennend, haben fich auch thatsächlich bereit» vor Jahren schon mehrere der bedeutendsten Etabl.ffementS zusammengethan, um ein besseres Fabrikat anzuftreben. Auch sind einzelne namhafte Firmen mit dem einzig richtigen Entschluß vorgegangen, um ke>nen Preis Schundwaaren zu fabrtciren, sondern die Abnehmer nur mit reeller Waare zu bedienen, und es ist auch gegangen. Da» Vorgehen der Biechwaarrnfabrtk Fraulautern ist ein weiterer Schritt zur Belehrung de» Publikum», an der die Händler regen Antheil nehmen sollten. ES kann nur gewünscht werden, daß solche Beispiele allgemeine Nachahmung finden. Da» consumirende Publikum kann dadurch nur gewinnen und wäre gewiß dankbar, wenn es mit solider Waare bedient wird, statt mit einem Schund, welcher wohl im Ankauf billig, aber bald werthlo» wird. Man hört da wohl sagen, die Leute sollten eben solche-Zeug nicht kaufen. Dieser Borwurf ist aber durchaus nicht immer gerechtfertigt, denn man kann nicht allen Käufern znmuthen, daß fie Kenner solcher Waaren find. Nein, richtiger wird sein, zu sagen, eS sollte dem Publikum eben keine solche miserable Waare geboten werden, mit der es nur betrogen ist. ES werden ja heutzutage alle möglichen Forderungen gestellt, um eine gedeihliche Entwicklung alles Erwerbsleben» herbei zu führen. Dabei wird aber da» Grundübel zu berühren stets übersehen, nämlich da» Bestreben und die Sucht, daß Einer den Anderen an Geringwerthigkeit des Fabrikat», sei eS im Großen oder im Kleinen überbietet, aus dem nichtswürdigen Grunde, immer wieder billiger verkaufen zu können. Oder, wie e» heißt, e» gäbe immer Einer ein Auge, damit der Andere blind wird. Finden selbstredend auch viele rühmliche Ausnahmen statt, io bleibt aber doch die Thatsache bestehen, daß e« der leidige Grundzug unserer Zeit ist, und dieser kann nie scharf genug verurtheilt werden. Wenn eS besser werden soll, und die» gilt nicht nur von der einen Branche, sondern für alle, so sorge jeder in seinem Theil in allererster Linie dafür, daß die Fabrikation ans eine solide BafiS geleitet wird, zum Heil und Segen für die gesamwte Industrie, für da» gesammte Erwerbsleben unsere» deutschen Vaterlandes. ♦ Geschäfts-Aussichten tu den Vereinigten Staaten. Die Berichte der amerikanischen Mercantilagenturen betonen die wirthschaftltchen Chancen der Bereinigten Staaten infolge eine» glücklichen Ausganges des Krieges,- sie erwarten einen großen geschäftlichen Aufschwung nach dem Friedenschluß. Varfefrr, uttfc VoL?»wirthjchaft. 2. August. Marktbericht. Auf dem heutiges Gochenmartt kosteten: Butter pr. Pfd. X 0,90—1,05, Hühnereis pt. 6L 6-7 4, 2 St. 11—13 4, Enteneier 2 St. 14—16 4, Gänse- der pr. St. 12—OG 4, «äse 1 St. t—8 4, «äsemottc pr. St. 3 4. Erbsen pr. Liter 18 4. Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paai X 0,69 bi» 0,80, Hühner pr. Stück 0.86 bis 1,20, Hahne» pr. Slü6 X 0,60—1,10, Enten pr. Stück X 1,60—1,80. Gänse pr. Pfund X 0 00-0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 66-74 4, Kuh- und Rindfleis« pr. Pfd. 62—66 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 68 bi» 76 4, vchwetnr- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 4* Kalbfleisch pr. Pfd. 60—00 4t, Hammelfleisch pr. Pfd. öO—lO 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 8,00 bi» 11.00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 4. Zwiebeln pr. Centmr 8,00—9,00 X, Milch pr. Liter 16 4. Kirschen pr. Pfd. 16-20 4- Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden. GrürwKrO, 30 Juli. Fruchtpreise. Weizens.00,00—00,00' Korn X 17,00-00,00, Gerste 00,00 -00.00, Hafers 17,70-18,00, Erbsen X 17,50-00,00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein .* 00,00, Kartoffeln X 00,00-00,00, Samen X 20,00. Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 2. August, zwischen t l und 12 Uhr Mittags: Wasser 14°, Luft 18l/,o. Rübsamen'sche Badeanstalt. Neueste Nachrichten. Depeschen de» Bure.u .Herold". Berlin, 2. August. Der Kaiser und die Kaiserin find gestern Abend tu Kiel angekommen und haben fich heute früh um 7V, Uhr mittelst SonderzugeS nach FriedrlchSruh begeben, wo fie um 91/« Uhr eintrrffen und an der um 10 Uhr stattfindenden Trauerfeier theilnehmen. München, 2. August. Die in einer süddeutschen Verlagsbuchhandlung seit langer Zeit gedruckt liegenden Memoiren deS Fürsten Bismarck sollen demnächst in 300000 Exemplaren zur Ausgabe gelangen. Wien, 2. August. Wie das „Neue Wiener Tageblatt" meldet, ist in Trainerstorf ein tödtlicher Fall von Cholera nostras vorgekommen. Es sind deshalb die umfassendsten Vorsichtsmaßregeln getroffen. Sger, 2. August. Der Stadtrath hat in einer außerordentlichen Sitzung seiner tiefsten Trauer Über den Heimgang des Fürsten Bismarck Ausdruck gegeben. Bozen, 2. August. Der Mediciner Schweiger au» Nürnberg stürzte beim Besteigen des Att-Schleru» ab. Gr wurde schwer verletzt nach Castelrad gebracht. Belgrad, 2. August. Bei Kurschnmlje wurden von der serbischen Grenzwache Schmuggler angehalten, welche Pulver und Patronen für die Arnauten in Serbien nach der Türket bringen wollten. Nach kurzem Kampfe ließen die Schmuggler ihre fünf mit Munition beladenen Pferde zurück und flüchteten auf türkische» Gebiet. Parts, 2. August. In gut unterrichteten Kretsen glaubt man, daß das Cabinet Brisson noch vor Zusammentritt der Kammer seine Demission etnreichrn werde. Brisson ist nämlich zu der Gewißheit gelangt, daß er bei der ersten Abstimmung von seiner eigenen Partei, den Radicalen und Sozialisten in die Minderheit gesetzt werden wird. London, 2. August. Wie aus Key-West gemeldet wird, haben die Amerikaner NnevitaS de Principe, welches die Spanier geräumt hatten, beschossen und in Brand gesteckt. Die Amerikaner sollen ferner den Dampfer TabaSqueno, der die franzöfiiche Flagge führte und sich mit Kohlenvorräthen auf der Fahrt nach Sagua befand, weggrkapert haben. London, 2. August. Daily Mail berichtet aus Honkong, daß das amerikanische Berproviantirungsschiff, welches von Manila kommend in Honkong eingetroffrn ist, die Versicherung gegeben habe, Manila befinde sich noch immer in spanischen Händen. Madrid, 2. August. Der spanisch-amerikanische Präliminarfrieden wird noch im Laufe dieser Woche unterzeichnet werden. Madrid, 2. August. Wie au» Havanna gemeldet wird, bombardirte ein amerikanische» Schiff San Severino und Matanza». Madtid, 2. August. Nachdem die Mitglieder de» CabinetSrath» von dem neuen Telegramm de» franzöfischrn Botschafter- in Washington Kenntniß genommen, vertagte fich der CabinetSrath bi- aus Weitere-. Man hofft, daß der Friede heute noch unterzeichnet werden wird. RewYork, 2. August. Aus San Juan und Porto- rico wird gemeldet, daß mehrere amerikanische Schiffe vor dem Hafen in Sicht seien. Washington, 2. August. Admiral Herrit hat dem Staatsdepartement mitgetheilt, daß 50000 Mann Truppen nicht hinreichten, um die Insurgenten in Schach zu halten. Washington, 2. August. Die Kriegskosten bis -um heutigen Tage belaufen sich auf 615 Millionen Dollar. Die Blätter fordern die Regierung auf, eine Entschädigung für diese Summe in Form der Annexion der Philippinen zu beanspruchen. Key-West, 2. August. Da- spanische Transportschiff „Dolores" mit Getreide und Lebensmitteln an Bord, tft in Batabano von einem amerikanischen Schiffe aufgebracht worden. TkT n ■! ■rXrr.rnii zur Noltz, daß meine Kuren gegen Ja| d VUSvH Zwangsgedanken, Ängst, Schlaflostgk., Asthma, Herzerreg.,Schwäche, Magen- oeiittmmunfl, Darmlrägh., des. Gicht rc. wieder von April dis October in Auerbach, Hess. Bergstr., staltfinden. Prospecte über Eigenart und Wirkung gratis. [2133] Dr. Borcherdt. Bekanntmachung. Nachdem die Stadtverordneten-Versammlung — unter Verzicht auf die Aufnahme des ganzen „großen Steinwegs" in den Bebauungsplan — für das zwischen der Grünbergerstraße, der Moltkestraße, den städtischen Wiesen und der Besitzung des Schlossermeisters Karl Stohr gelegene Gelände neue, zum Theil auch nur veränderte Straßen- und Baufluchtlinien festzustellen beschlossen hat, bringen wir dies in Gemäßheit des Art. 5 der allgemeinen Bauordnung mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß, daß der gedachte Fluchtlinienplan während des Monats August auf unserem Stadtbauamt offen liegt, und daß Einwendungen gegen die danach für die E!—E1—E3, J—K—E1 und J—M geplante Fluchtlinienfeststellung bei Meidung des Ausschlusses binnen gleicher Frist bei uns anzubringen find. Gießen, den 1. August 1898. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 7727 Gnauth. MMNtMllMW Vergebung von Schreinerarbeit Die zur Herstellung von circa 105 qm Fußböden in pitch-pine- Riemen für zwei Schulsäle zu Großen-Buseck nöthigen Schreinerarbeiten sollen auf dem Submisfions- veg vergeben werden. Die Ausführungsbedingungen und Arbeitsbeschreibungen liegen aus der Bürgermeisterei zu Großen-Buseck zur Einsicht offen. Angebote sind bis zum 8. August 1898, Mittags 12 Uhr, auf der Bürgermeisterei daselbst abzugeben. Zuschlagsfrist 3 Tage. Großen-Buseck, am 1. August 1898. Gr. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Meyer. 7718 (ßinpft’liluiinen MÄGGil — zum Würzen der Luppen — ist soeben wieder eingelroffen bei 7708 Gustav Walter, Mäusburg 13. JJa. HMmHeW empfiehlt 7726 Julius Rosenbaum, ______________Kirchenplatz 4.__________ Stachelbeeren können heute und morgen noch an* geliefert werden. 7720 H. F. Nassauer. I Bekanntmachung, betreffend: Absperrung der Wasserleitung. Wegen Einführung der Wafferleitung in die Hillebrandstraße sind wir genöthigt, nächsten Donnerstag, den 4. d. Mts, von Vormittags 8 Uhr bis gegen Mittag 11 Uhr, die Wafferleitung in der oberen Arankfurterftrasse (südlich der Wilhelm- ftraßc), in der Hofmannstrassc, der Minikstraße, aus dem Mittelwege, sowie in der Zufuhrstraße nach den Jrrenkliuiken abzusperreu, was wir hiermit zur gefl. Kenntnißnahme der betreffenden Anwohner bringen. Gießen, den 1. August 1898. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen. 7706 Zur Stoppelsaat empfehle Erbsen, Senf, Lupinen. 7722___________I. M. Schulhof. Kulmbacher Mer, für Wöchnerinnen und schwächliche Personen ärztlich empfohlen, in Vi und Vi Flaschen empfiehlt 7743 Bier-Depot H. Kempf, Ludwigstr. 26. Die Reftbestände des 7725 MmmWnWrs Marktstratze 17 werden noch einige Tage zu jedem annehmbaren Preise ausoerkaust. M.Kammetffeisch empfiehlt 7715 Fritz Schlörb, Marktplatz 23. Uermiethungen 6930] Grünbergerstraße 12 ist der 2. 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Ob in solchen Fällen der Verwendung Auer'scher Glühkörper auf Glühlicht-Brenner anderen Systems dieselbe vorzügliche Lichtwirkung und Brenndauer erzielt werden kann, wie sie den Auer-Brennern eigen ist, müssen wir jedoch umsomehr dahingestellt sein lassen, als bei den zahlreichen, im Privatgebrauch befindlichen Fabrikaten von Glühlicht- Brennern ohne Zweifel noch veraltete, inzwischen abgeänderte, Constructionen und solche von nicht mehr gutem Zustande sich befinden. — In dieser Richtung wollen die verehrlichen Gasabnehmer eigene, ihren besonderen örtlichen Beleuchtungszwecken entsprechende, Versuche anstellen, und erklären wir uns in nicht befriedigenden Fällen gerne bereit, Aner-Brenner (ohne Strumpf und Cylinder) gegen Rückgabe anderer Glühlicht-Brenner zum Ausnahmspreis von Mk. 1,25 für das Stück zu liefern. Große Möbelversteigerung. Wegen Hausverkaufs und Aufgabe der Einzelvermiethungen bringe ich Montag den 8. Angnst I. 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Concert — Tanzbelustigung — Caroussell Schiffsschaukel etc. Illumination und Ieuerwerk. TM Eintritt ä Person 20 Pfg. Der Ueberschuß des Festes wird an die Oberfechterei nach Mainz abgeliesert und laden wir im Interesse des humanen Zweckes zu recht Redaelio«: t, Burkhardt. — Drnrf 7 m ---------- --- «9 er Brühl'fchn, Uwwerfitätr-Buch. und Steindruckerei (Pietsch Erben) in Gießen. Theilnehmenden Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, dass unser lieber, unvergesslicher Gatte, Vater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Peter Engel Grossh. Gerichtsvollzieher heute früh 6 Uhr nach kurzem Leiden sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten 7728 Die tieftraaernden Hinterbliebenen. Giessen, Wonsheim und Wöllstein, 2. August 1898. Die Beerdigung findet Donnerstag den 4. August, Nachmittags 5 Uhr, vom Trauerhause, Seltersweg 85, aus statt. Section Oberhessen des 3>. u. He. Alpenvereins. Mittwoch den 3. August 1898, 9 Uhr Abends: 7742 VIII. HWtinoualsWllg Vereinslocal Kaiserhof. Tagesordnung: Ballotage neuer Mitglieder. — Vereinsangelegenheiten. — Vortrag: Hochtouren in der Palagruppe. Sonntag den 7. August: VIII. Sections-Ausflng. Butzbach—Hausberg Ziegenberg— Cransberg—Winterftein— Friedberg (Hotel Trapp). — Abfahrt 8le Uhr. Section Giessen. D. Oe. A. V. "cv Donnerstag den 4. August: Menats- Ver Sammlung auf der Heuchelheimer Mühle. Ab 6Vi Uhr AbendS von der Lahnbrücke. Sonntag den 7. August: Die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers Giessen Schulstrasse 7 Einen SleUentansch mit einem an größerem Orte des Kreises Gießen angestellten Collegen sucht ein an beaehrenSwerther Stelle stehender Lehrer । besonderer Umstände halber einzugehen. Anfragen sind unter Nr. 7712 an die Expedition d. Bl. zu richten._____________ 7732] Suche auf sofort ein gut gehendes Friseurgeschäft. Näheres in der Expedition d. Bl. Eme 18jährige Waise aus guter Familie sucht zur Erlernung des Haushalts, resp. 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