Natürlich sollte er das Pferd nicht unter dem Preis verkaufen, ich überlegte zwar, ob ich es uns nicht nach der hiesigen Universität kommen lassen sollte, aber so verlockend der Gedanke war, mich den erstaunten Philistern hoch z« Roß zu zeigen, ich stand doch davon ab und ließ das Pferd wo es war. Mochte der Mann es doch irgendwo unterstellen und verkaufen, sobald er den Preis bekam. Wochen vergingen, von meinem Gewinn sah und hörte ich nichts, dafür leistete ich meinen Corpsbrüdern und mir manche Freude auf Conto der 800 Mark. Endlich schrieb mir der Händler, ob ich das Pferd für 470 Mark verkaufen wollte, mehr könnte er beim besten Willen nicht dafür geben. Ich gab ihm keine Antwort und das Pferd blieb wo es war. Wieder nach einiger Zeit bot mir einer 500 Mk.; gleichzeitig rieth mir der Lotteriehändler es ja zu verkaufen, die Pferde wären billiger geworden und die Futterkasten enorm. Ich überlegte es mir noch einige Zett, schließlich wurde das arme Thier krank und eines schönen Tages bekam ich die Nachricht, daß das Thier hätte getötet werden müssen, ob ich den Erlös der Haut haben wollte, oder ihn zur Abrechnung der Futterkosten, Thierarzt, Behandlung stehen lassen wollte. Ich ließ mir den Erlös schicken und bekam gleichzeitig eine Rechnung für 6 Wochen Futterkosten, Wartung, thierärztliche Behandlung, Medicamente, eine Rechnung, daß ich ganz starr war, 342 Mk. im Ganze». Dazu kamen Gewinnfreuden, Bären von 475 Mark. Und das Ganze war mein Lotteriegewinn im Werthe von 800 Mk. — Ha, welche Lust ein Pferd zu gewinnen! 1 !»«ceo. schon Nr. 79 Zweites Blatt.Sonnlag den 3. April L8S8 Erscheint täglich mit Ausnahme bei Montags. Die Gießener M«mtlienvtätter »erben bcm Anzeiger Ivvchentlich viermal beigelegt. Meßmer Anzeiger Mezug-prei» vierteljährlich 2 Mark 20 Pfg. monatlich 75 Pfg. mit Bringerlohn. Bei Postbezug 2 Mark 50 Pfg. vierteljährlich. Lanahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Lag erfcheinenben Nummer bis Norm. 10 Uhr. Heneral-Anzeiger Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger »ntgegm. Amts- und Anzeigeblutt füv den Avers Gieren. Gratisbeilage: Gießener Fanlilienblätter Äebecttoa, Expedition und Druckerei: Fch.kstraße Nr. 7. Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieße». Fernsprecher Nr. 51. Neustadt. Mil ralt et ni, mit derM» «igt, -tag Abend: artige Lüder Bopp walt. ■*!«* 0? g^crtoW td» **** lU® $ nge» I fljlt „ ireiroblidfl mlatze iz Senk, ammstadt ■ oLedet dem !M t Bieberthilbhahf. fiensfe hngang nn Hinterhaus, ijv. Predigt. dooooqog SÄ Gießen, am 17. März 1898. B e t r.: Frühjahrs-Controlversammlungen. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen OA Ht Grstzh. Bürsermriftrreier, M SMM. Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntniß bringen. v. Gagern. Bekanntmachung. Bei den diesjährigen Frühjahrs-Controlversammlungen im Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmelde- amt Gießen gehörigen: 1) Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots (Anzug: Helm, Waffenrock, Achselstücke, Feldbinde, lange Hosen oder hohe Stiesel beliebig, bei schlechter Witterung Paletot). 2) Reservisten, sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ettatz-Behörden Entlassenen aller Waffen. 3) Wehrleute I. Aufgebots, die vom 1. Oktober 1885 ab eingestellt worden. 4) Ersatz-Reservisten, geübte und nicht geübte. Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Lontrol^lichtigen anzutreten haben: A. Zu Gießen in Oswalds Garteil für die Bewohner von Annerod, Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffenberg und Herrnwald, Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod und zwar: am 12. April 1898. 1. Appell Vormittags 8 Uhr . Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots - Reservisten der Infanterie, Jahrgänge 1890, 1891, 1892 und 1893. 2. Appell Vormittags 10 Uhr: Reservisten der Infanterie der Jahrgänge 1894, 1895, 1896 und 1897, sowie sämmtliche zur Disposition der Truppen- theile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften der Infanterie. 3. Appell Nachmittags 2 Uhr: Wehrleute I. Aufgebots der Infanterie. Am 13. April 1898. 1. Appell Vormittags 8 Uhr: Reservisten sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller übrigen Waffen, und zwar der Garde, Jäger, Cavallerie, Feld, und Fuß-Artillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luftschiffertruppen, des Trains (sinschl. Krankenträger), Sanitäts- und Veterinär Feuilleton. Mein Lotteriegewinn. Humoristische Scizze von E. H. v o n Z a g o r y. (Nachdruck verboten ) KO. Der 21. im Monat; Regenwetter und keinen Pfennig mehr im Geldbeutel, o jerum, Biermarken als einziger Inhalt des Studentenportemonnaies. Da erfinden nun die klugen Menschen so allerlei gute Mittelchen für sämmtliche Gebrechen ihrer Mitbewohner dieser schönen Erde, warum hat nur noch Keiner ein Heilserum für das größte Gebrechen, was es in der Welt giebt, erfunden? filr bie chronische Ebbe des Geldbeutels. So philosophirte ich trübsinnig in meiner Bude vor mich hin und starrte wehmüthig in den Regen hinaus. Es ist wahr, alles Irdische ist vergänglich, am Vergänglichsten aber ist der Wechsel eines Corpsstudenten. Da topfte es, hoffentlich kein Mensch, der Geld will, nein, der Briefträger mit einem eingeschriebenen Brief. Was stand darin. „Es gereicht mir zur großen Freude, Ihnen mrtlherlen zu können, daß Sie ein Pferd, Werth 800 Mark, vierter Hauptgewinn, gewonnen haben. Bitte um Bescheid, was damit werden soll." Mit klopfendem Herzen las ich diese Worte, ich träumte nicht, da stand es schwarz und weiß, ich hatte gewonnen. Mit einem Jubelruf sprang ich von meinem Stuhl empor, stürzte an das Fenster und riß es weit auf. Personals, Büchsenmacher-Gehilfen, Oeconomie-Handwerker, Marine-Mannschaften. 2. Appell Vormittags 10 Uhr: Wehrleute I. Aufgebots aller übrigen Waffen und zwar , der Garde, Jägsr, Cavallerie, Feld- und Fußartillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luftschiffertruppen, des Trains (einschließlich Krankenträger), Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmachergehilfen, Occonomiehandwerker und Marinemannschaften. 3. Appell Nachmittags 2 Uhr. Sämmtliche Ersatz-Reservisten der Jahrgänge 1891, 1892, 1893, 1894, 1895, 1896 und 1897, das sind die in den Jahren 1871, 1872, 1873, 1874, 1875, 1876 und 1877 Geborenen. 4. Appell Nachmittags 4 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten der Jahrgänge 1885, 1886, 1887, 1888, 1889 und 1890, das sind die in den Jahren 1865, 1866, 1867, 1868, 1869 und 1870 Ge- dorenen. Am 14. April 1898 für die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, Lang-Göns, Leihgestern, Watzenborn und Steinberg, Hausen. 1. Appell Vormittags 8 Uhr: Reservisten, sowie zur Disposition, der Truppentheile und der Ersatz - Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell Vormittags 10 Uhr: Wehrlcute I. Aufgebots aller Waffen und sämmtliche Ersatz-Reservisten. B. Zu Lollar am 15. April 1898, neben dem neuen Bahnhofsgebäude für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit Heibettshaufen, Großen-Bufeck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wiefeck. 1. Appell Vormittags 8 Uhr 45 Minuten: Offiziere, Sanitäts-Offiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz - Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell Vormittags 11 Uhr: Wehrlente I. Aufgebots aller Waffen. 3. Appell Nachmittags 3 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten. C. Zu Grünberg am 16. April 1898, am westlichen Ausgange auf der Straße nach Gießen für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neu- I mühle, Stadtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegel- | ■9BMO9Ukn<: Hütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermühle, Kesselbach mit der Rabenau'schen Papiermühle, Lauter mit der Arztmühle, Bingmühle, Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmühle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmidtmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- urch Klein-), Odenhaufen mit Appenbörnerhof, Queckborn, Reinhards- Hain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirrberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain mit Hainerhos, Winnerod. 1. Appell Vormittags 9 Uhr 15 Minuten: Offiziere, Sanitäts-Offiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell Vormittags 11 Uhr: Wehrlcute I. Aufgebots aller Waffen. 3. Appell Nachmittags 3 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten. D. Zu Hungen am 18. April 1898 am Friedhof für die Bewohner von: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenhei« mit Hof-Güll, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen. 1. Appell Vormittags 9 Uhr 30 Minuten, Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots. Reservisten, sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersah - Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 2. Appell Vormittags 11 Uhr: Wehrleute I. Aufgebots aller Waffen und sämmtliche Ersatzreservisten. E. Zu Lich am 19. April 1898 in der Amtsgerichlsstraße für die Bewohner von: Albach,Birklar, Dorf-Güll, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Ho^heim, Lich mit Albacher-Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder«Bessingen, Ober - Bessinge«, Ober-Hörgern, Steinbach. 1. Appell Vormittags 9 Uhr 30 Minuten. Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr I. Aufgebots Reservisten sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffe». 2. Appell Vormittags 11 Uhr. Wehrleute I. Aufgebots aller Waffen und sämmtliche Ersatz-Reservisten. Was kümmerte mich der Regen, meine Stube erschien mir auf einmal zu eng. Ich mußte Luft haben. Am Liebsten hätte ich es jubelnd auf die Gasse geschrieen, Hurrah ich habe ein Pferd gewonnen, 800 Mark ist cs werth. Da hatte ich ja ein Heilserum für meinen Geldbeutel, 800 Markich las den interessanten Brief immer wieder, wie reich ich mir vorkam, kann ich kaum beschreiben, aber meinen Alten wollte ich von meinem Schatz absolut nichts mittheilen, sie wären im Stande mir meinen Wechsel zurückzubehalten; was ist aber eine Lampe ohne Docht. Lange hielt ich es aber in meiner Bude nicht aus, mich zog es zu den Corpsbrüdcrn. Ich stürmte ordentlich nach der Kneipe, richtig da traf ich sie ja alle zusammen. War das ein Jubel als ich ums Wort bat und meinem Glücksbrief vorlas, die guten Jungen freuten sich alle mit mir, als ob nicht ich, sondern sie den Gewinn gemacht hätten. Natürlich gab ich dem ganzen Corps ein solennes Souper, es schmeckte uns allen vorzüglich und wir waren so kreuzfidel, wie nur flotte Burschen fein können. Wie lange die Freude dauerte, wann und wie ich nach Hause kam, ich weiß er nicht. Ich weiß nur, daß ich am anderen Morgen einen schauderhaften Kater hatte und bleich wie ein Gespenst ins Leben sah, mein armer Schädel hämmerte wie toll, und ich war mehr wie elend. Aus einmal fiel mir mein Gewinn ein. Stöhnend stand ich auf, suchte meinen Brief und las ihn noch einmal; 800 Mark famos, aber der Mann wollte ja Antwort, seufzend entschloß ich mich ihm zu schreiben, so elend ich mich auch fühlte, die 800 Mark belebten mich. Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor be* Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) einzureichen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Nothfalle genehmigt. Diejenigen Mannschaften, bei welchen Fußmessungen vorgenommen werden (Wehrleute 1. Aufgebots, welche bei Fuß« truppen gedient haben und geübte Ersatz-Reservisten) haben Lberhaupt keine Aussicht auf Befreiung. Die Leute haben in bürgerlicher Kleidung, sowie mit •einen Strümpfen anzutreten. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Gtgarren sind vorher wegzulegen. Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugniß) muffen zur Stelle sein. Sämmtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Lontroltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz. Gießen, den 12. März 1898. Großherzogliches Bezirks-Commando. Detring, Oberstlieutenant und Commandeur des Landwehrbezirks Gießen. * — • Stolberg (Rheinland), 30. März. Gestern Abend trug sich hterseibst eia gräßlicher Unglücksfall zu. Der Gutsbesitzer Westerkamp, Vo-fitzender deS hiefigeo land« wirthschaftlicheo Eafiuo», ein sonst vorzüglicher Reiter, wurde zu Stolberg-Mühle von einem jungen Pferde, taS er ritt, beim Herannahen eines E se?bahnzuge» abgeworfen nnd fiel über die geschloffene Schranke hinweg gerade vor die Loco- motive. Westerkamp wurde überfahren und starb alsbald. • Brieftauben auf hoher See. Da auf der belgischen Postdampferlinie Ostende Dover häufig bei den Postdampfern B erzö g erungen und Unfälle entstehen, so wird jetzt geplant, Brieftauben jede» Postdawpfer beizugeben, mittelst deren der Martneverwaltung von Unfällen Kenntniß gegeben werden soll. Auch können auf diese Weise den Familien der Fahrgäste und der Besatzung beruhigende Nachrichten zuge- stellt werden. — Gegenwärtig werden in dieser Richtung bemerkentwerthe versuche angestellt. Auf dem dieser Tage auS Havre nach Newhork abgegegavgrveu transatlantischen Dampfer „Bourgogne" find 100 Brieftauben eingeschifft worden, um Verbindungen herzustellen zwischen einem Post- schiff auf offener See und den nächsten Küsten oder den tn Iber Umgegend vorüberfahrenden Schiffen. Der Schiffs« capitän har die Weisung, 100 Kilometer vorn Hafen entfernt die Brieftauben fliegen zu lassen. Diejenigen Tauben, die diese Strecke gut zurückgelegt haben, werden in Havre an, Bord bei transatlantischen Dampfers ^Bretagne* eingeschifft und in einer weit größeren Entfernung fliegen gelassen. • Schriftstellerhouorare Einst und Jetzt. Milton erhielt für drei Auflagen seine» ,6trlonnen Paradiese»" (8900 Exem- plare) 20 Pfund Sterling ----- 400 Mk. Der bloße Original- vertrag hierüber wurde, nachdem er durch mehrere Hände gegangen, 1826 um 40 Pfd. Sterling, dann in einer Auction um 60, 1831 für 63 und endlich an Sir Roger nm 100 Psd. Sterling — 2000 Mk. verkauft. Die franzöfifche Zeitschrift „Le Siöcle" thellt nach einem Schiedssprüche, der zwischen dem Geranten des „Jutranfigeont", Vaughan, und dessen Rcdacteur Henry Rochefort erging, mit, daß Ersterer an Letzteren in der Zeit von fieben Jahren 700000 Franken für die Redaction nnd 1 Million Franken tsewinnautheil auSbezahlt habe, mackt in Summa 1 Million 700000 Franken oder mebr als 242000 Franken per Jahr. Wo ist der deutsche Redocteur, der sich mit Rochefort in dieser Beziehung mrffrn kann? IWeyerhoff & Goslar, 9 Lirchcnplah 9. 2725 in Kleiderstoffen, Jaquets, Kragen, Capes und Costumes in sehr reicher und Preiswürdiger Auswahl find eingetroffen. pchut z MatrKe 3870 Sch'llerstraße 7. s B «5 391 Pflanzkartoffeln ! sowie 2430 ca. 200 ßtr. magnum bonum p. Ktr. M. 3.50 5 2274 3.50 abzugeben empfiehlt 3416 L. ftolttjof, Westanlaae. beliebige Quantum) Gute UCllC Belt- 3 federn wtW. für 60 Pfg.. 80 Pfg., 1 vr. l M. 25Psg u.1 M.40Psg. ,Feine prima Halbdaunen 1M. 60 Psg. n. 1M. SOVfa-; Neustadt 23. 3142 Marktplatz 17. 3237 8148 Empfehlungen 50 20 100 1500 n ii o Vogelkäfige, ozkl. Drahtgeflechte, Oartenscheereu, Späten, Rechen, eis. Lchiebkarreu, Kochgeschirre, Kleesames, gar. fribrfrti. Waagen, Gewichte, Setraleum Meßapparate, Reibmaschinen, Waschmangeln, nutom Mtansefalle«, Kehrichtkasten, Lchneefanggitter. * Ricftner Oefen, Löhnholdt-Oefeu v. 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