mt er. Ng. " S“*nm **^e Siegen. —----10tt ÄS’“ iSÄ-ft» JnÖtn VM ben^elbflt e öotiuinn^. sieben. 1088 sfoiM ■ ui fein '• Februar, ib, verbunden mit EhlüNM Lasten Masken. '\W. S.dti» m > bei btn Heuen.- frlfor hl. MM Hat W Pf., MttiitoHi D«r Botftant. nkarlev 80 W ter Vorstand. 109 lljchaft Gieße«. . Januar: Damensitzung b dararMgendm B-l töt mj 0 0 9ij 1887 81^ h^Mmistenom^ mchi S‘8'1,». «-.»****,« S&SSft ,h C'61‘ Obl ig05 - Tilbcrreolt H-tMkvlt Asca cht igen.W’l1^ ntiat 189". jrthujWH—- 6i 8 J^11' itt ßkpfa^ Nr. 26 Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de» MontagS. Die Gießener Iamilieuvkätter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal deigelegt. Zweites Blatt. Sonntag den 31. Januar MSf>y Gießener Anzeiger General-Anzeiger. Vierteljähriger Abonnementspreisr 2 Mark 20 Psg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expedition und Druckerei: -chntstraße Ar.7. Fernsprecher M. Aints- und Anzeineblutt für den Ureis Giefzen. GratisKeikage: Gießener, Iamitienökätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Burcaux des In- und Auslandes irehmev Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. 21 mt lieb er Tbeil. Bekanntmachung, betreffend: Feldbereinigung in der Gemarkung Garbeuteich. Nachdem sich mehr als ein Fünftheil der betheiligteu Grundeigenlhümer in der Gemarkung Garbenteich, welche mehr als die Hälfte der dethriligten Fläche brfitzen, für die Einleitung des Verfahrens der Feldberetnigung und die Anlage von Wegen in den Obstbaumstücken der Gemarkung Garbenteich erklärt haben, und nachdem innerhalb der gesetzlichen Frist keine Einwendungen gegen die Zuläifigkeit oder Rechtöbestäudigkeit dieses Ergebnisses erhoben worden sind, hat die Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde den Beginn der FelbberrinigungSarbetten angeordnet. Indem ich dies zur öffentlichen Kenntniß bringe, lade ich gleichzeitig sämmtliche betheiligteu Grundeigenlhümer zu der in Gemäßheit deS Art. 16 des Gesetzes vom 28. Septbr. 1887, Samstag, 13. Februar L Js., Mittags 1 Uhr, im Gasthaus „Zum weißen Roß" zu Garbenteich stattfindenden Versammlung ein. Diese Versammlung hat: 1. darüber zu beschließen, ob die im Grund-(Flur )Buch enthaltenen Größenangaben, oder ob die durch eine Ver- Messung zu ermittelnden Flächengehalte der Bereinigung zu Grunde zu legen find; 2. zu bestimmen, wie die Bereinigungskosten aufgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt, oder den Abschätzungswerth der Grundstücke, oder durch Bildung und Verkauf von Maffegrundstücken, sowie ferner ob die Beiträge nach Bedürfntß erhoben, oder ob die Kostens durch Kapitalaufoahme aufgebracht werden wollen; 3. die zur VollzugScommtssion zu berufenden Sachverständigen und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied deS Schiedsgerichts und deffen Stellvertreter zu wählen. Außerdem können Wünsche und Anträge Seitens der Betheiligteu vorgebracht und berathen werden. In dieser Versammlung hat ein jeder anwesende be- theiligte Grundeigenthümer eine Stimme- die Beschlüffe erfordern zu ihrer Giltigkeit eine Mehrheit von Zwetdritt- theileu der Anwesenden und find unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Betheiligten verbindlich. Kommen gültige Beschlüffe nicht zu Stande, so hat zu 1 durch Vermessung der Grundstücke die Ermittelung des Flächengehaltes derselben zu erfolgen, zu 2 die VollzugScommtssion die erforderlichen Beschlüsse zu fassen, zu 3 die Großh. Obere landwirthschaftliche Behörde die Sachverständigen und Schiedsrichter zu ernennen. Friedberg, den 27. Januar 1897. Der BereiniguugScommtffär: Dr. Göttelmann, 1004 Großherzoglicher KreiSamtmann. Sitzung der Stadtverordneten am 29. Januar 1897. Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, die Herren Beigeordneten Georgi und Wolff, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, Emmeltus, Faber, Flett, Grünewald, Dr. Gutfleisch, Habeuicht, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Heyligenstaedt, Homberger, Keller, Kirch, Löber, Orbig, Petri, Ploch, Dr. Schäfer, Scheel, Schmall, Vogt und Wallenfels. / Zu dem Gesuche des Herrn Commerzienrath W. Gail um Erlaubniß zur Erbauuung eines Trockenofens und einer Halle beim Thonwerke hat die Baudeputation ausnahmsweise Genehmigung beantragt, welchem Anträge die Versammlung stattgab. Herr Wtlh. Schäfer II. beabsichtigt, am Asterweg einen Neubau zu errichten. DaS Gesuch wurde beanstandet auf Grund deS § 16 der Local Polizeiverordnung, welche einen entsprechend großen Hofraum vorschretbt. Die daraufhin geltend gemachte Bezeichnung deS projectirten Neubaues als Rebeubau eines schon bestehenden Wohnhauses wurde nicht für zulässig erachtet, verstößt auch gegen § 56 der Aus- sührungsverordnung, wonach zwischen Vorder- und Nebenbau ein bestimmter Zwischenraum bleiben muß. Nach Ansicht der Baudeputation kennzeichnet sich das projectirte Gebäude nicht alS Nebenhaus, sondern als Vorderhaus, die Deputation hat beantragt, das Gesuch zu beanstanden, so lange nicht das hinter dem projectirten Neubau stehende Stallgebäude beseitigt ist. Herrn Heinrich Benner II. wird gestattet, seine neben dem Anatomiegebäude befindliche Wafferbude nach der Tiefe zu vergrößern. Die Herren Gg. Appel IH. und Joh. Kasp. Heß haben die Huhu'sche Hofraithe in der Löwengaffe erworben und wollen an deren Stelle ein Doppelhaus errichten. DaS Stadtbauamt hat vorgeschlagen, die Baufluchtlinie sür daS geplante Gebäude so festzusetzen, daß die Löwengaffe succeifive auf 8 Meter verbreitert werden kann. Die Versammlung beschloß demgemäß. Die Baugenossenschaft deS evang. Arbeitervereins beabsichtigt, für ihre an der Bahn beschäftigten Mitglieder auf dem zwischen Frankfurter Straße und der Bahn, in Nähr des nach dem Kohlenstrange führenden WegS befindlichen Gelände eine Anzahl Arbeiterhäuser, ähnlich denjenigen in der Landmannstraße, zu errichten und sucht um käufliche Uebeilaffung desselben nach. Der inS Auge gefaßte Geländeblock umfaßt mit Ausschluß eines größeren, an der Frankfurter Straße gelegenen Bauplatzes ca. 4000 Quadratmeter und bietet Raum sür 16 Bauplätze. Die Bauoeputa- tion hat mit Rückficht auf den im Vergleich zur Sandmann- straße höheren Geländewerth beantragt, den Quadratmeter der Genossenschaft zu 4 Mk. (an der Landmannstraße kostete daS Gelände 2 Mk.) zu überlassen. Herr Helfrich findet den Preis in Anbetracht des Zweckes zu hoch, er hält 3 Mk. für zweckentsprechend, desgleichen Herr Heyligenstaedt. Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, man habe hier auSeinanderzuhalten den wahren Werth und den „Freund- schaftSpreis", das Gelände würde einen ungleich höheren Preis erzielen, wenn es versteigert werde. Herr Petri empfiehlt mit Rücksicht aus die große Fläche ebenfalls Herabsetzung des Preise» auf 3 Mk., wogegen Herr Löber 4 Mk. als annehmenSwerth bezeichnet- auch Herr Wallenfels hält den Preis von 4 Mk. für billig. Herr Helfrich glaubt nicht, daß viel mehr gelöst werde, es sei für an der Frankfurter Straße gelegenes Gelände nur 10 Mk. geboten worden. Herr Heichelheim möchte hören, ob auch der Zweck, nämlich billige und gesunde Wohnungen zu schaffen, erreicht wird, er habe gehört, daß z. B. in der Landmannstraße einzelne Leute schlecht wohnten. (Die „Hess. LandeS- zeitung" theilte vor einiger Zett mit, daß der Inhaber eines solchen Hauses sich in den Dachstock eingepfercht und den unteren Stock für monatlich 14 Mk. anderweit vermiethet habe, so daß auf ihn eine monatliche Mtethe von ungefähr 5 Mk. komme. Durch derartige Ausnutzung werde allerdings der Zweck, gesunde Wohnungen zu schaffen, vereitelt und der WohnungSwucher im Kleinen gefördert.) Herr Heyligenstaedt bemerkt, die Leute wohnten alle sehr gut, wenn auch der eine oder andere ein entbehrliches Zimmer abgebe. — Herr Vogt empfiehlt Aufhebung des Deputationsantrages, Eintheilung und Versteigerung der Plätze, diese seien 6 bis 7 Mk. der Quadratmeter werth. Herr Löber bestätigt die Angaben des Herrn Heichelheim, daß die Leute aftervermietheten und sich einschränkten. Herr Homberger empfiehlt Festhalten an dem Preise von 4 Mk., der Genossenschaft werde damit gedient- er habe auch die Empfindung, daß mehr gelöst werden könne- aber daS wolle man doch im Hinblick auf den Zweck nicht. Der Antrag der Baudeputation (4 Mk.) wurde hierauf angenommen. Der Voranschlag deS Stadterweiterungsfonds für 1897/98 wurde vorbehaltlich eines Postens, bezüglich deffen noch eine Verhandlung mit der landwirthschaftlichen Commission stattfinden soll, genehmigt. Der Stadterweiter- ungSfond ist demnach von 150000 auf 200000 Mk. erhöht worden; er weist neben der die Erhöhung darstellenden Summe von 50000 Mk. folgende Einnahmeposten auf: Ertrag von Gebäuden und Grundstücken 1708,46 Mk., Capitalzinseu 2520 Mk., verschiedene Einnahmen 71,54 Mk., Zurückempfang ausgeliehener Capitalien 3500 Mk., zusammen 57 800 Mk.- die Ausgaben stellen sich wie folgt: Steuern und Abgaben 400 Mk., Unterhaltung der Gebäude und Grundstücke 300 Mk., Verzinsung der Capitalschuld an die Stadt 7000 Mk., Reservefonds für Unvorhergesehenes 150 Mkß — In der Erläuterung theilte Herr Oberbürgermeister Gnauth u. A. mit, daß sich der Ankauf der v. Rabenau- schen Besitzung Vortheilhast sür die Stadt erwiesen habe, der Quadratmeter Gelände komme ihr auf 92 Pfg. zu stehen. Die Deputation für daS GaS- und Wasserwerk hat beantragt, dem eingetretenen Aufschlag für GaSkohlen einen solchen bezüglich der CokeSpreise folgen zu lassen und zwar sollen erhöht werden die Preise für StückcokeS um 5 Pfg., für NußcokeS Nr. 1 und 2 um 5 Pfg., Nr. 3 um 10 Pfg. pr. Ctr. (Siehe die Bekanntmachung in heutiger Nummer.) Die Versammlung beschloß demgemäß und weiter, daß die übliche Vergütung von 10 Psg. pro Centner bet Entnahme von Wagenladungen von mindestens 35 Centner und von 15 Pfg. bei Entnahme von Wrggonladungen von ca. 200 Centner nur während der Sommermonate gewährt werden soll und auch nur dann, wenn genügender Vorrath vorhanden ist. Auf Anfrage des Herrn Petri über die Berwerthung des CokeSgrteseS theilte Herr Dtrector Bergen mit, daß CokeSgrieS nach wie vor an weniger bemittelte Leute zum Preise von 50 Psg. pro Centner abgegeben werde- er werde auch noch Verwendung finden zur Feuerung der neuen Dampskeffelanlage. Der Voranschlag sür daS städtische Gaswerk für 1897/98 sieht eine Jahreserzeugung von ca. 1000 000 Cbm. GaS und demnach eine Einnahme an GaS von 156 236,39 Mk. vor. An sonstigen wesentlichen Einnahmen erscheinen: CokeS 47 300 Mk., Theer 5877,17 Mk. Ammoniakwasser 1830,60 Mk., GaSetnrichtungen 35000 Mk., GaSmessermiethe 2100 Mk., von Gebäuden und Grundstücken 1715 Mk. Die ordentlichen Einnahmen belaufen sich auf 250 600 Mk., die außerordentlichen auf 72931,40Mk., zusammen auf 323 531,40Mk., welchen die gleiche Summe an ordentlichen und außerordentlichen Ausgaben gegenübersteht. Als wesentliche Posten in den Ausgaben erscheinen: Anschaffung von Gaskohle» 66 500 Mk., CokeS zur Unterfeuerung 13899 Mk., Arbeitslöhne sür die Erzeugung 16 500 Mk., HtlfSmaterialien sür den Betrieb 1900 Mk., Arbeit-« und Fuhrlöhne auf Nebenerzeugnisse rc. 5000 Mk., Unterhaltung der Gebäude 1000 Mk., Unterhaltung der Retortenöfen 3300 Mk., der Betriebswerkzeuge und Geräthe 2200 Mk., Herstellung und Unkoste» auf vermiethete Waflermesser 2700 Mk., Löhne an Laternenwärter 7420 Mk., Herstellungen an Straßenlaternen rc. 1250 Mk., GaSeinrichtungen 20000 Mk., Gehälter 13185,87 Mk., Steuern rc. 4045 Mk., Bureaukosten, An- zeigen rc. 2600 Mk., sonstige Unkosten 1000 Mk., Zinsen 21300 Mk., Amortisation 25000 Mk., Anschaffungen sür daS Magazin 20000 Mk., an die Stadtkaffe abzuführender Ueberschuß 33000 Mk., Anlagecapital 22 931,40 Mk. Die Capitalschuld beziffert sich auf 511186 Mk. — Herr Wallenfels fragt an, woher es komme, daß Privatgeschäfte die Glühlichtbrenner, denen außerdem noch größere Leuchtkraft und sonstige Vorzüge nachgerühmt würden, billiger offerirten als daS Gaswerk. — Herr Director Bergen erklärt hierauf etwa Folgendes: Diese Frage biete ihm willkommene Veranlassung, hier einige Worte über diesen Gegenstand zu sprechen. Die Güte eines Glühkörpers hänge ab von seiner anfänglichen, aber auch von seiner folgenden Lichtentwickelung nach Verlauf einer bestimmten Anzahl von Brevu- stunden und von der verbleibenden Lichtstärke gegen Ende seiner Lebensdauer. ES komme ferner die Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit des empfindlichen Glühstrumpfs gegen äußere Einflüsse in Betracht. Die Verwaltung deS Gaswerks habe selbst etwa 30 photometrische und andere Untersuchungen mit den verschiedensten Glühkörper-Cou- structionen angestellt und Redner habe sich ferner sein Urtheil in dieser Sache gebildet durch die hierüber gehörten Vorträge, insbesondere auch auf der vorjährigen Berliner Gas- und Wafferfachmänoer-Versammlung und Befichtiguvg der dortselbft ausgestellt gewesenen BeleuchtungSeinrichtungeo. Die Dirrction stehe auf dem Standpunkt der überwiegenden Mehrheit ihrer Collegen, welche bis jetzt noch — alle» in allem betrachtet — das Auer'sche Glühlicht für das empfehlenswertheste halten. Namentlich auch hinsichtlich der Haltbarkeit der Strümpfchen hat sich dasselbe bei der hiesigen Straßenbeleuchtung gut bewährt. Bon den etwa hundert verschiedenen Glühlichtfabrikaten kann ein Gaswerk unmöglich fortwährend neue empfehlen, dasselbe hat aus Rückficht für die Eonsumenten ein gewisses Interesse an der Einheitlichkeit des Lichtes. Denn einem jeden anderen Glühkörper ist eine andere Färbung des Lichtes eigen. Die einen geben weißes oder violettes Licht, die andern ein etwa- gelblich oder röthlich gefärbtes Licht. Es ist aber ein Phhsi« kalisches Gesetz, daß weiße und violette Lichtstrahlen nicht so weittragend, also leuchtkräftig sind, wie gelblich oderröthlich schimmernde Strahlen. Diese verschiedenartige Färbung des Lichts läßt auch die Farben mancher Waaren, gefärbter Stoffe, Seide rc. verschieden vortheilhaft erscheinen, wie auch daS Aussehen des menschlichen Antlitzes durch diese Färbung beeinflußt wird. Gerade in dieser Richtung hat daS Auer'sche GaS Glühlicht wesentliche Fortschritte gemacht. Eine Befich- tigung der Schausensterbeleuchtungen der Geschäfte in Frankfurt gelegentlich der WethnachtsauSstellungen hat gezeigt, daß da, wosz. B. daS electrische oder weiß und violett gefärbtes GaSglüh- leicht zur Anwendung kam, dasselbe Vielbach irgendwie mir Zuhilfenahme röthlicher Schirme und dergl. beeinflußt wurde, um die Farben der Waaren in zweckdienlichster Beleuchtung Mr M **rt| p»«n besbfichtig rasch zu ol, Festmeter. 33 247 0 S 139 Gießen: 0 Husten Heil 964 für Wohnhäuser, 40 rm 0 hervorragend feinem Bouquet Q und Geschmack. Carl Schwaab, GroßherzogUcher Hoflieferant. zu zeigen. — Redner will durchaus nicht behaupten, daß das jetzige Auer'fche Glühlicht nicht überflügelt werden könne, die Verbesserung der Glühkörper und namentlich daS Billiger« werden derselben sei ja erwünscht, aber vorläufig liege keine Beran- lafsang vor, den Vertrag mit der Auer Gesellschaft zukündigen. Bet diesem Sachverhalt, den Ankündigungen »billiger und bester GlühlichrSkörper" entgegenzutreten und damit etwa eine Polemik hervorzurufen, hält der Director einer städtischen Gasanstalt nicht sür wohlanständig. Die Käufer mögen durch eigene Prüfung daS für ihre Zwecke Bortheilhafteste kennen lernen; nur das wolle er sagen, daß er es z. B. nicht für angemeffen halten würde, bei der Empfehlung eines GlühlichtS das „hellste Licht" oder „126 Kerzen Helle" o h n e gleichzeitige Angabe des entsprechenden Gasverbrauches anzukündtgen. — von mancher Sette sei die Berechnung der Arbeitszeit seitens des Gaswerkes für Aufstecken deS Glühkörpers gerügt worden. Diese Arbeit wüfie von sachkundiger Hand geschehen, wenn eine Beschädigung deS Strümpfchens vermieden und eine vortheilhafte dauernde Ausnutzung des GlühstoffeS ge- sichert werden solle, daS Gaswerk sei nicht berechtigt, solche Arbeiten, die ihm selbst Kosten verursachen, unentgeltlich auszuführen. — Herr Oberbürgermeister Gnauth constatirt, daß trotz des Aufwandes für die Auer'schen Brenner die Beleuchtung sich wesentlich billiger stelle, als vorher. Der Voranschlag für das städtische Wasserwerk für 1897/98 stellt sich u. A. insofern günstiger, als die Stadt in der Lage ist, daS für den Gebrauch zu öffent- ltchen Zwecken nöthige Wasier, statt bisher mit 25 und 20 Pfg. mit 15 Pfg. per Cbmtr. berechnen zu können. Der Voranschlag rechnet mit 1035 Häuser-Anschlüssen- der Verbrauch wird auf 675,000 Cbmtr. geschätzt, wovon ca. 225,000 Cbmtr. allein von der Eisenbahn verbraucht werden. DaS Wasierwerk wird mit 1,280,000 Mk. zu Buch stehen. Der Voranschlag sieht u. A. vor an Wafferzins 86,514 Mk., Wasiermeffermiethe 120 Mk., Wassereinrtchtungen 22,000 Mk - den ordentlichen Einnahmen von 109,000 Mk. und den außerordentlichen Ein- nahmen von 50,360 Mk. 20 Pfg. stehen gegenüber an ordentlichen Ausgaben 140,000 Mk., an außerordentlichen 19,360 Mk. 20 Pfg. — Die Betriebs« und UnterhaltungS- — Die Gesammtlage der akademisch gebildete« Lehrer im Vergleiche mit den übrigen Beamten im Grohherzoglbum Hessen, unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in den gi oberen deutschen Bundesstaaten. Zusammengestellt von Ludwig Knöpf«!, Gymnafiail.hler in Worms. Br. 23 Setten, 60 Psg. Verlag von Emil Roth in Gießen. Die kleine Schrift führt auf Grund statistischer Erhebungen über die Einkommens-, Ausbildung- , Lebens-, Sterblichkeit«-, Anstellung-- und Dtenstaltersverhällnisse der akademisch gebildete» Lehrer im Großberzogthum Hessen und unter Berücksichtigung der Verhältntsie darüber in den größeren deutschen Bundesstaaten bei Nachweis, daß in Hessen die akademisch gebildeten Lehrer im Vergleich zu anderen akademisch gebildeten Beamtencategorien, fpectell zum Rtchterstande an den unteren Gerichten, in einem rückständigen Verbällntß stehen. Die zahlreiche Anführung von Urtheilen und gewichtigen Aussprüchen über die Bedeutung deS höheren Lehrerstandes tm Kulturleben, von hochberühnuen Männern unserer Zeil, wie Fürst Bismarck, die Cultusminrster von Gosler, von Zedlitz, hervorragenden Mitglieder der 2. Hess. Ständekammer. Mitglieder der von Sr. Maj-stäl Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1890 berufenen sogen. December-Conferenz u. A. verleihen der Broschüre ein besonderen auch lttterartschen Werth, welcher gleichzeitig auch da« Interesse der Glieder anderer akademisch gebildeter Berufscalegorien in Anspruch nehmen dürfte. SubmisstMS-Vtlkauf bereits gefällten Kotzes. Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau- und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlosienen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift „Holz-Submission" bis spätestens den 9. Februar 1897 bei der unterzeichneten Großh. Bürgermeisterei Lich einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Eröffnung der eingelaufenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 10. Februar 1897, Vormittags 10y2 Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Büreau in Lich in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Die Gebote sind getrennt nach Waldeigenthümer, Holzart und Sortiment, pro Festmeter und Raummeter einzuretchen und zwar ohne jeden Vorbehalt. . Die allgemeinen Verkaufsbedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei den betr. Waldeigenthümern einzusehen oder gegen 70 Pfg. in Briefmarken bei uns zu beziehen. Da« Holz wird auf Wunsch im Walde vorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei den unter Ord.-Nr. 1 bis 10 angeführten gleichnamigen Großh. Bürgermeistereien. Mark und Gemeinde Bettenhausen Mark und Gemeinde Birklar Gemeinde Hungen „ Langsdorf „ Lich Mark und Gemeinde Muschenheim Gern. Nieder-Bessingen Gemeinde Ettingshausen Fürstl. Solms-Ltchtsche Oberförsterei Mark Grüningen und Dorsgill 3Qflöoerpad)tuno Samstag den 6. Februar l. I., Nachmittags 4 Uhr, wird die der hiesigen Gemeinde zu- stehende Jagd, bestehend in 145 ha Wald und 637 ha Feld, im Rath- Hause auf die Dauer von 6 Jahren öffentlich verpachtet. 823 Großen-Linden, 20. Januar 1897. Gr. Bürgermeisterei Großen-Linden. Leun. Verdingung. Die bei Ausführung von Entwässerungsanlagen in Flur 37 und 39 der Gemarkung Gießen vorkommenden Leistungen und Lieferungen und zwar: Fuhrleistungen, Drainagearbeiten und Lieferung von Lahnkies sollen durch schriftliches Angebot vergeben werden. Pläne, Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Gießen, Z mmerNr.7, vom 28. Jaüuar bis 3. Februar 1897 zur Einsicht offen. Offerten sind, mit entsprechender Aufschrift versehen, verschlossen und postfrei an Großh. Bürgermeisterei Gießen einzureichen. Angebote haben in Procenten des Voranschlags zu erfolgen. Die Eröffnung der Offerten findet am 3. Februar, Vormittags 10 Uhr, im Saale des alten Rathhauses zu Gießen in Gegenwart der erschienenen Ueber- nahmslustigen statt. Zuschlagsfrist 10 Tage. Gießen, den 26. Januar 1897. Großh. Culturinspection Gießen. Wißmann. 993 (Gironde) von den Weingütern des Marquis de Lambert des Granges, 1893er rdler absolut reiner Naturwein von a Original-Etiquette u. Kapsel, X FlascheMk. 1.60, bei 25 Flaschen v Mk. 1.50. — Verkauf auch in 0 halben und ganzen Oxhoften. 0 Allein Niederlage für CUaeaiu* unb Aurrst — Von der Broschüre des R.chtSanwaltS Armer: StUil« reife* ««d Ha«Krha«del «ach der «zewerbe»rd«a«-S«Pv,ke- Preis 0.75 Mk. i|t soeben im Verlage von Wilhelm SCoebner (Znhaoer M. * H. MarcuS) in Breslau die -weile Auflage erschienen. Die Schrift verdankt diesen schnellen Erfolg dem Umstande, daß sie ix klarer und übersichtlicher Form diejenigen Bestimmungen zusamwm- stellt und erläutert, welcde nach dem Jnkrafitreten der Gewnbr- ordnungSnovelle für alle Kaufleute, die reisen oder reisen lasten, von Jntereste sind. Insbesondere zeigt der Verfaffer an einer großen Anzahl von Beispielen, in welchen Fällen der reisende Kaufmann eines Haufirscheines nicht bedarf und wie er es anzufiellen hat, mv auch in Zukunft wie bisher nur auf Grund leine« Legittmatton«- fcheines reisen zu dürfen. Masken-AvM und Dominos für Herren und Damen in großer AuSwabl billig «« verleide«. Geöffnet bi« 10 Uhr (auch Sonntag«). ,W. Karnbach, 2. «irchftraße 2. kosten der QuellfaffungS-, Maschinen- und Seffelanlage, Gebäude und Grundstücke in Qaeckborn stellen sich auf 9030 Mk., die Unterhaltung der Zuleitungsstrecken bis zu dem Hochbehälter, des Straßenrohrnetzes, Unterhaltung der Stollenanlage rc. auf 2500 Mk, Unterhaltung und Bedienung der Waffer- meffec auf 1000 Mk., Unterhaltung der Betriebswerkzeuge auf 2700 Mk., Waffere'nrichtungen 16,200 Mk., Gehalte 8093 Mk 33 Pfg., allg. Unkosten 4600 Mk., Zinsen 50,000 Mk., Amortisation 14,425 Mk., Anschaffungen für daS Magazin 24,000 Mk., Anlagekapital 19 360 Mk. 20 Pfg. Ein Be- triebSüberschuß ist nicht vorgesehen, da solcher zur Amortisation verwendet wird. Die Rechnung deS GaS- und Wasserwerks für 1895/96 ist von den Herren Keller und Schiele geprüft worden und hat dieselbe Grund zu einer Beanstandung nicht gegeben. In den Vorstand der Actiengesellschaft „Gießener Volks bad", in welchen traft der finanziellen Betheiligung der Stadt dieselbe zwei Mitglieder zu entsenden berechtigt ist, werden die Herren Dr. Gaffkh und Haubach gewählt. Herr Vogt hat die in voriger Versammlung auf ihn gefallene Wahl in die Specialcommisfion für Verlegung des Viehwaikres aus stichhaltigen Gründen abgelehnt- es wird auf Vorschlag der Herren Schwall und Heichelheim, nachdem auch Herr Kirch abgelehnt, Herr Orbig gewählt. Gegen daS WirthschaflSconcesfionSgesuch des Herrn Heinrich Kn och für daS HauS Glünbergerstraße 30 (alter Schützenhof) hat die Versammlung nichts einzuwenden. Zum letzten Punkt der in öffentlicher Sitzung behandelten Gegenstände: Rechnung der Stadt Gießen und Erstattung des DerwaltungSberichtS pro 1895/96 berichtet Herr Scheel in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der mit der Prüfung der Rechnung betrauten Finanzcommisfion, daß die Commission nur einige kleine Anstände gesunden, die alsbald erledigt werden konnten- es beantragt danach die Deputation Ertheilung der Credite der Betriebsrechnung im Betrage von 58320Mk., der Vermögensrechnung im Betrage von 741521 Mk., des AuSstandsverzetchniffeS im Betrage von 17513 Mk. und des Vorlage VerzeichniffeS im Betrage i = 40 fm 1. Kl., 2 = 50 Stangen, 8 = 16 rm Rollen. Lich, im Januar 1897. I. A.: Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Heller. Oberhesßsche Eisenbahnen. Vergebung von Sauarbeiten. Die bei Erweiterung des Empfangsgebäudes auf Bahnhof Hungen vorkommenden Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden- Bedingungen, Zeichnungen, sowie Ver- dingungSafschlag sind auf dem Büreau des Unterzeichneten — Frankfurierstraße 24 — in den GeschäftSftunden zur Einsicht offen gelegt. Die Angebote find portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Eröffnungstermin EamStag de« 6. Februar L I., Vormittag« 11 Uhr, hierher einzureichen. Gießen, den 23. Januar 1897. Der Eisenbahnbautnspector: Roth, Baurath 910 GEBR. KÖRTING, Frankfurt a. M. G utleutstrasse 13. Stammhaus in KÖRTINGSDORF bei Hannover. Centralheizungen aller Art Bureanx, Fabrikräume u. s. w. nach bewährten eigenen Systemen. Patent-Dampfniederdruckheizung mit Syphon-Regulirung. Patent-Luftheizung. Warmwasserheizung usw. Rippenrohre, Rippenheizkörper und alle Zubebörthelle für Heizung^anlegen. Trocken-Anlagen für aller Art Stoffe. Lüftungs - Anlagen. 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VLckerstratze 32. Die Mitgliedskarten für 1897, die' Quittungen der Penfiond Kaffe, sowie der Kranken- und Begrüdnitz, Kaffe, e H, liegenzur StnlSsung bereit. Nach dem 1. Februar ist VerzugS- ocraütung zu zahlen! Gintritt in den Verein und seine Kassin tLglich. Der Verein empfiehlt den Herren EhefS für offene Stellen seine gutempfohlene« it'llesuchenden Mitglieder. Am 15. Januar wurde die «OOOOftc kaufmännische Stelle durch seine kostenfreie Vermittelung besetzt; in 1896 allein 4840 Stellen- Mitglieder z Zt über 58000. Beitrag für ueubeitretende Hand 44HI Oolonialwaaren- u. Specerei- Gefchüft frequente Lage, auch zu jedem anderen Geschäft geeignet, eoent. mit gut geb- Haufe, in nächster Nähe der Anlagen, ist umständehalber sofort zu verkaufen eoent. zu verpachten. DffertenunLL.il. an die Expedition b. Bl erbeten. Hkjs. ftdjlDtttin WlrnsGh (Verband Gießen). Sonntag, den 31. Januar 1897, im Leib (Eichener Fcstsaal): Croßkr Wieaer MllSlikllllB Agenten « welche Prioatkunden besuchen, gegen hohe Provision für 6mal prämiirte neuartige Holzrvul. u. Jalousien gesucht Cffert. mit Referenzett an <). Klemt, Jal ' Fabr. in wünfchelvurgi Schl. Etablirt 1878. (Herren dieser Branche bevorzugt-1 Häuser zum Alleinbewohnen. In der Hofmann-, sowie an der Bleich- und Stephanstraße beabsichtige ich mehrere Häuser zum Alleinbewohnen im Preise von 15000 bis 25000 Mark zu erbauen. Hieraus Reflectirende bitte sich mit mir ins Benehmen zu setzen, damit einzelnen Wünschen Rechnung getragen werden **« SÄ Vereinsnachrichten. I HjMnber 1 an Franz Schubert geb. am 31. Januar 1797. Drittes Concert Sonntag, 31. Januar 1897, Abends 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschafts- KSchtnnen, Stütze-. der HauSfra«, OOOOOOOOOOOOO Küchen , Zimmer- und KinoermLd f) chen, Mstdchen allein Oeconomte- 11 dt*httt ^«nbfungs- 1 V Fx\2 müdchen u s w. stets gef. »' d empfiehlt Ullllll Kommis Gas-Cokes. Infolge Stadtverordneten-BeschluffeS vom 29. d. Mts. wurden die kreise unserer Gas-Coke» bis auf Weiteres festgesetzt wie folgt: für den Gentner ab Gaswerk. IMF Stellenfuchende jeden Berufs plactrt schnell Benter*» Bureau, Dresden Rrinbardtstraße. 10»b f^tonen'Angeböte*^| Fuhrkneeht au zwei Pferden gesucht. Wochenlohn Iti JL Verbeirathete, und nur nachweislich zuverlässige Leute wollen sich schriftlich bet der ferpeb. b Bl melden. 103s Aahr- und -a«»d«rfchen, Veco» nomtekuechte Schweizer, cherrfchaftA- kutscher u -Diener u. f. ro. stets gesucht und empfi hlt Central Blactrungd Vurea«, 3m Präpariren von Thiereu u. Pögcln empfiehlt sich bestens Ji Gelsenleuchter, Neue« VLue 2_______ Jllustrire | J)einr Annoncen u Preis -CuuranU k Jg Großer Schneefall Schneeballwerfen. Es haben hierzu unter Führung Hakenbecks aus Homburg eine Eskmwtruppe, bestehend aus 10 Araueu, 4 ZÜannern und 10 der fchöustea Killt« mit Rentieren und Hunden ihr wahrscheinliches Erscheinen zugesagt. - Um 10 Uhr: ■■== Vorführung des Kümmer ten Thierparks vom Neuenwez Unwiederruflich zum allerletzten Male: Große Affenjagd. Um lOVa Uhr: Bombon* und Confectregen. Um 11 Uhr: Versammlung der aufgelösten Lügenbruderschast. - Um 111/2 Ubr: - — Prkisvertheiluug, Sildung der Preis-Zuri). Sie schönste Aameumaske erM eine ivfrtljnollt' Krosche, die originellste Hrrrenmaske dagege» rim Wktterschiiher. Um 12 Uhr: Demaskirung u. s. w. Die Zwischenpausen werden von einem weltberühmten, unübertroffenen, urkomischen Humoristen ausqefüllt. _ I 3>it AaffmustK wird von der hiesigen AegimentrmusiK gesiesst. -MIR LßtM»tDSll, Marktstraße 32, H. Rühl, Marttstrahe, sowie bei H. Rüger, Jnemw platz 4 (Hess. LandeSzeitung) _ , . An der Kaffe r Damenkarten 50 Pfg , Herrenkarten Mk. 120 , Galerie für Zuschauer 20 Pfg. - VilletS für Mitglieder sind bei H Rühl, Marsi. I strahe, in Empfang zu nehmen. Auswahl eleganter Maskengarderobe für Herren und Damen empfiehlt A Kretzschmar. I Der Reinerlös deS Balles wird an die Oberfechterei Mainz abgeliefert. Eentral-PlacirnngS Burea«, KavlanSgaffe >4. 11. 183 TägNck geöffnet (V^rmittluna nur 1 Jt) Laafmädchen gesucht. 10061 Meldungen filrankfarterstr. 02. Buchhalter- ober Somptoirtstensielle aefucht. Offerten unter A. 8. 100 an die Expedition b- Bl erbeten.____800 1( 00] JungeS, annänd Mädchen facht Stelle in kleinem, beff- Haushalt. Dasselbe ist im Kochen, Nähen und Bügeln bewandert. Näheres -levfiadt 81, 11. farbenprächtige GruppenauMrmg gestellt von ca. 60 Personen in den farbenprächtigsten (Softttmen. Nach der Demaskirung: Lebendes Bild: Die mustkakisch-ekektrischen Sterne!!! gestellt auf der mit großartigen neuen Decorationen »v ausgestatteten Bühne. eM Vie Mußk wird von der hies. Rkgimentslapelle aus-efiihrt. Etntrt tSkarten sind im Vorverkauf zu haben. Herreukarten a 1 Mk. und Damenkarte« ä 40 Pfg. bei den Herren Fris.uren Stier, Schulstraße; Tichy, SelterSweg; Rüger, Walltborstraße; Kleuker, Selters- jirX/' weg; Gerhardt, Lindenplatz; Handschuhsabrikant Wirfig, l SelterSweg, und im Cigarrengeschäft von Richard Such' MMk acker, Neuenbäue. Rur Damenkarteu L 40 Vfg bei Herrn Kaufmann I Salomon (Hamburger EngroS Lager), Schulstraße. An der Abendkasse: Herren karte« ä Mk 1.20, Damenkart«« ü 60 Pfg., Gallerte 20 Pfg. Zu zahlreichem Besuch ladet er geb en st ein 11051___Der Vorstand.__ Stück-Cokes...........105 Mk. Nust-Cokes in drei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung zerkleinert und für alle Hfenschächte paffend: Größe Nr. 1, etwas größer als Anthracit, gang- varste Sorte..........1-15 Mk. Größe Nr. 2, so groß wie Anthracit .... 120 „ Größe Nr. 3, kleiner als Anthracit.....1.25 „ Für Anfuhr au das Haus, die vom Gaswerk aus bei Abnahme von 5 Centnern erfolgt, werden 5 Pfg. für den Ceutner berechnet. Die seitherige Ermäßigung des Cokespreises bei gleichzeitiger Entnahme in Wagenladungen von mindestens 35 Gentner kommt vorläufig in Wegfall. Da wir die Cokes-Bestellungen bet dem stets zunehmenden Verbrauch nicht immer föfort ausführen können, fo empfehlen wir, die Aufträge möglichst zeitig vormerken zu lasten.