iSAuf * WÄi. äLZK AiG LLL 's > :u Herzen itige Aus- wohlfeile en diese । zweites inden’ <0 »t. 26 VMes Blatt. Somit-, dm 3l Januar ISO» Der Hietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener ^amikienbtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. ießener Anzeiger Keneral-Wizeiger. Vierteljähriger Abonnementspreis: 2 Marr 20 Pfg. mit Bnngerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mart 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schulstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeis«blatt für den Areis Gietzen. chralisöeitage: chießener Jamilienölätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme« I Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, betreffend: Maul- und Klauenseuche zu Reiskirchen. Nachdem in einem Gehöfte zu Reiskirchen die Maul- umb Klauenleuche amtlich festgestellt worden ist, wird dies mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Gehöft» sperre angeordnet worden ist. Gießen, den 30. Januar 1897. Großherzogllches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Gefunden: 1 schwarzes Tuch, 2 Pelzkragen, 1 Schelle, 1 Nadelbüchse, 1 Stück Sammt, 1 Umhang, 1 Gummischuh, 1 Griffelkasten, 1 Paar Strümpfe, 1 Hundehalsband, ein Päckchen mit Inhalt. Zugeflogen: 2 Tauben. Gießen, den 30. Januar 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. v. Bechtold. Deutscher Reichstag. 164. Plenarsitzung. Freitag den 29 Januar 1897. Die Berathung des Etats der Post- und Telegraphenverwal- t»na, Titel Gehalt des Staatssecretärs, wird fortgesetzt. Abg. Dr. Hasse (nL): Ja seinem Wahlkreis sei die Zahl der Verehrer des Staatssecretärs o. Stephan ein wenig im Zu- se mmenschmelzen begriffen, weil dieser so manche berechtigte Wünsche gi undsützlich ablehne. Die Post müffe eine Musteranstalt fein und deshalb füge er zu den schon ge-lern laut gewordenen Wünschen v«ch einige wettere hinzu: Leichtere Kleidung dec Unterbeamtm im Sommer und bessere Wobnungsverhältnisse für dieselben. Bemerken müffe er ferner, daß nach Behauptung der gesammten Preffe die L»gaben des Staatssecretärs im vorigen Jahre zum Falle Bash" fetb unrichtige gewesen seien. Ausklärung darüber sei zur Be- sLwichtigung deS verletzten Nattonalgefühls noch erforderlich, ebenso tfrer erbitte er auch vom Präsidenten Aufklärung, ob es wirklich wahr sei daß diesem Correspondenten eines ausländischen Blattes ela bevorzugter Platz aus der Tribüne eingeräumt sei. Redner Der- [erat weiter ausgiebige Ausdehnung des Fernsprechnetzes und Entgegenkommen gegen die Wünsche der Theilnehmer. Finanzielle Be- db-nken könnten doch gerade gegenwärtig nicht einaewendet werden. Besonders ans Herz lege er dem Staattsecretär eine Petition stmmtltcher sächsischen Handelskammern um Ermäßigung der Fern- sl-rechgevühr nach Bayern, Württemberg und Oesterreich auf dem innerhalb Deutschlands gelt-nden Satz. Mit Genugthuung begrüße er das neue unabhängige deutsche Kabel von Emden nach Vigo in Spanten.^ (Rp.) spricht dem Staatssecrelär den Dank des platten Landes für die Fortschritte des Fernsprechwesens aus und wieder bolt den gestern v. Gamp ausgesprochenen Wunsch betreffend Wegfall der Exlragebühr für Bestellung außerhalb der Dienstzeit bei Arzneisendungen. . ... Abg. v. Leipziger (c.) unterstützt diesen Wunsch, widerspricht dagegen aus finanziellen Gründen der Herabsetzung der Fernsprechgebühren und der Erhöhung des Gewrchtsmoxiwums für e'niache Briefe. Die Vielschreiber, di- sich den Luxus eines schweren Papiers, als es die Norm sei, erlauben, mögen sich auch den Luxus gestatten, dafür entsprechend zu bezahlen. Ganz unzutreffend sei die Behauptung Singers, daß die Postverwaltung an Beamten spare. Abp. Bebel (Soc.): W e recht wir mit unseren Anklagen haben, zeigt die Versicherung des Herrn Hasse, daß und weshalb in Leipzig, dieser reichen Stadt, b.ö Ar.seh n des Herrn v. Stephan im Schwinden sei. Redner führt Beschwerde über mangelnde Sonntagsruhe der Unterbeamten. Die Einstellung neuer Kräfte entspreche nicht dem Maße des steigens der Arbeitslast. In dem Falle von Auerwatd stehe fest, daß Seitens des Fernsprechamtsvorstehers eine Bevorzugung der Herren vom Unionsclub ongeordnet worden, weil diese Herren gedroht, sich beim Kaiser zu beschweren. Wie dürfe die Postver waltung solches anordnen, blos weil hohe Herren ihre Stellung bei Hofe mißbrauchen! Und ein solcher Herr wagt es, eine Dame im Amt Schwein zu nennen! Eine solche Rohheit begehen Leute, die sich sonst immer auf ihr feines Ehrgefühl berufen! Da haben wir das Recht und bie Pflicht, dies in der schärfsten Weife hier zu rügen. Weiter rügt Redner die Beanstandung eines Telegramms nach Hamburg wegen des bildlichcn Ausdrucks: Kampf aufs Mffsir. Die Postv rwallung habe überhaupt kein Recht zu solcher Eensur. Director im Reichspostamt Scheffer betont, ein wie bedeutsames Moment im Fern'prechoerkehr die Ungeduld sei. Und auch da gebe es tm Verkehr feinere und grobe Naturen, explosive Naturen, vor denen die Beamten sich gegenseitig warnten. Ob darin eine „Begünstigung" liege, das lasse er dahin gestellt. (Heiterkeit.) Die betr. Person (v. Auerswa'.d) sei als „Krakehler" bekannt, ja auch wegen deS bewußten Vor Langes verurthkilt worden. Ob damit ein Vortheil erzielt sei, wisse er nicht. Eine „Anordnung", dm Herrn zu bevorzugen, sei jedenfalls nicht ergangen, und von einer Beschwerde an höchster Stelle sei ihm nichts bekannt. Was die Telegrarnrn- Cenfur anlange, so beruhe ja die Prüfung der Telegramme auf Ges tz. Das bei». Telegramm sei beanstandet worden, weil man wohl angenommen habe, Worte wie Kampf aufs Messer könnten unter Umständen gefährlicher fein, als Explosivstoffe. (Lachen links.) Abg. Förster (Ref.-P.): Der Reichstag folle sich nicht mit guten Worten abspeisen lassen, sondern seine Forderungen betr. Vcr- kebrserleichterungen mit den stärksten Mitteln durchzusetzen suchen, nöthigenfalls durch Verweigerung von Etatstiteln. Der Reichstag sei nicht dazu hier, das Loblied des Staatssecretärs zu fingen. Was haben wir mit allen unseren Resolutionen erreicht? Ueberall stoßen wir auf den fiscalischen Standpunkt der Postverwaltung. Dirke or Fischer erwidert auf die Beschwerde des Vorredners, daß den Milltäranwäitern das Probejahr nicht auf die Dienstzeit an- gerechmt werde; nach den von dem Reichstage aebilligten Vorschriften rechne das Dienstalter von der etatsmäßigen Anstellung an. Abg. Müller-Sagau (frf. 93p.): Die steigenden VerkehrS- ziffern, auf welche der StaaisfecretSr auch diesmal wieder htn- gerotefen habe, um die Thättakeit der Postverwaltung zu illustriren, bewiesen gar nichts. Der Verkehr richte sich nach ganz ander«, Faktoren als nach der Thätigke't der Postverwaltung. Aufgabe dieser sei es, den Bedürfnissen des Verkehrs zu folgen. Aber gerade daran laffe sie eS fehlen. r ,,, . Schatzfecr. Graf Pofadowskt widerspricht der Behauptung des Abg.Fö ster, daß durch Einführung des Altersstufensystems di« Postverwaltung Millionen rrfpart habe. In dem letzten Jahre, über welches ber definitive Abschluß vorliege, habe die Postverwaltung vielmehr 162 000 M. mehr an Besoldungen «usgegeden als dieS nach dem früheren Stellengebaltsfystrm geschehen sein würde. Abg. Pachnicke (frf. 93g.): Es sch-tne fast, als könne Herr v. St'phan mit feinen Forderungen nicht über die Schwelle des Herrn Schützsecretärs. Auf die Dauer werde Herr v Stephan den Reichstag nicht abspeisen können mit einem euns certi demque fine». Denn der Verkehr kenne eben in seiner Entwickelung keine Grenzen. Eine weitere Einfch änkung ber Annahme und Bestellung von Packele« an Sonn- und Festtagen würde das Publikum benachth-illgen und den Montag zu sehr belasten. Dringend geboten sei Reform de« Zeitungstarifs. Es bedürfe überhaupt des Wagemuths und der Unternehmungslust. , _ Abg Singer (Soc.) widerspricht dem Vorredner in der Frage der Sonntagsbestellungen, proteftirt nochmals gegen Bevorzugung „hohe." Querulanten im Fernsprechbetr ede und stellt fest, daß die Vertreter ber Postverwaltung auf ben gestern von ihm erwähnte» älteren preußischen Erlaß, betr. Belhetligung der Beamten an Eingaben. Versammlungen rc., nicht eingegangen seien- Anscheinend, weil sie sich des Erlasses geschämt hätten. Director Fischer: Ein vom Vorredner erwähntes vertrauliches Actenftück könne nur durch groben VertrauenSbruch dem Vorredner bekannt geworden fein. Angesichts dessen lehne die Reichepostverwaltung es ab, in eine öffentliche Erörterung darüber einzutretm. (Unrute^IintM Pg.) überzieht den Widerstand der Verwalttmg gegen alle Verk.hrserletchterungen einer nochmaligen Kritik. Gehe es so weiter, so werde es demnächst heiß n: Nur immer langsam voran, daß der — deutsche Landsturm nachfolgen kann! (Heiterkeit.) Hieraus tritt Vertagung ein. Morgen 12 Uhr Fortsetzung. Schluß öVs Uhr. Xteuefte NachsTchsE» »eiff« telegraphische* Lorresponde»^Kt»re««. Berlin, 29. Januar. Die Einfuhr Deutschlands im December 1896 betrug 2982740 Tonnen gegen 2 792 506 Tonnen im December 1895, die Ausfuhr 2 271 921 Tonnen gegen 2 260087 Tonnen. Für das ganze Jahr 1896 betrugen die Einfuhrwerthe 4573448 000 Mk. gegen 4246111000 Mk. tm Vorjahre, die AuSfuhrwerthe 3 631620000 Mk. gegen 3424 076000 Mk. Feuilleton. Die Juwelen der Gräfin Mountfield. Eine Gaunergeschichte nach dem Englischen. Von Wilhelm Thal. (Schluß.) „Welchen Ausweg schlagen Sie mir denn vor?" fragte Mr. Sharpe etwa- enttäuscht. „Sie müssen selbst kommen, wenn die Sache erledigt werden soll." „Zu Ihnen nach der Parker Street?" „Jawohl," entgegnete der andere, „dann werde ich Sie rach dem Hause führen, wo die Leute mit der Maare auf S'.e warten, und dort tauschen wir unsere Herrlichkeiten au»," schloß der Professor seine Rede. Nach einigem Hin- und Herreden wurde alsdann für den nächsten Abend eine Zusammenkunft verabredet. Mr. Martin erbat sich bei dieser Gelegenheit noch die Lieferung der 500 Pfund in verschiedenen Scheinen, damit die Theilung besser von Statten gehen könne. Wie viel sein Antheil an d“ Herrmann Jinu« Sill l fitcruneSb« ffljjcbtianj k Mlltr >u tollt w Schlilileh» steckM- 2 briht schul wü 8ouiU 1087 A Zur UqiverM raatben u 1. Mc auti steil ca. 8er 2. St' looi Die alt Kietl Monia Argen» pachtet k St sSfr St'st ’S» Herzog diejeo erstellt- « i. 4. B ta. 180 Die BaubeW weit bet l die 8eroei Ministern @ebi 10 Uhr einzurech 3«| Gi @ro' Die 8 EumM, bttihlen s brnar | « Uhr, kttgeben n , Offerten IN vers "lnniten Te dediilgun ^ltvnosbur M 8«| *rurg. und Ber . dis zt Hi"” a. 1087 d. von 100 Tonnen Mieth-Gesuche. | 1088 zu > Wolkengasse 26. 1075 Das Stadtbauamt. Schmandt. Holz-Versteigerung in dtt Mrstlichtu Oberförstern Fich. Es sollen versteigert werden: Mo«»ag de« 15. Aedraar, von Vormittags 10 Uhr an: untrrrn Polizei' :rl°nal aus dem diei- 1 «vrdeu auf Aaisnt e zugedachteu Authkili Gräfin ausbezahlt, - am letzte« Montaz h »eisterwahl von in i Sonntag Abend bn- n zm Feier des rS i« Gasthaus M Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind auf dem vorgeschriebenen, bei uns erhältlichen Formular bis zum genannten Termin einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 29. Januar 1897. Denselben. Dem Taglöhner Johannes Fölsing eine Tochter, Elise Katharine Sophie, geboren den 11. November. ^Lukasgemeinde. Den 24. Januar. Dem Landdrtefti äger Heinrich Listmann ei« Sohn, Willy Johannes Hermann, geboren den 20. December. Matthäusgemeinde. Den 23. Januar. Georg Zeiß, Taglöhner, verheirathet, alt 48 Jahre, starb den 21. Januar. Den 24 Januar. Robert Sparr, Dienstmann, verheirathet, 39 Jahre alt, starb den 22 Januar. MarkuSgemeinde. Den 28. Januar. Georg Gelzenleuchter, Hülfspedell, verheirathet, 55 Jahre alt, starb den 26. Januar. AiWs-Poftkartni für Ausflugspunkts und Restaurationen nach photogr. Aufnahmen in feinster und billigster Ausführung empfiehlt H. Kühn, Papierhandlung. Verdingung. Das Setzen und Reinigen der Oefe« in den städtischen Ge- bömden int Rechnungsjahr 1897/98 fo'I , Freitag, den LS Februar d. I., Mittags LS Uhr, WentUch verdungen werden. — Borge sehen find 124 Oefen zu setzen, be,zw. umzusetzen und 1136 Reinig- vmgen. 10841 Leichter einspänniger Schlitte« zu verkaufen. G. Euler, Asterweg 1b. pachtet werden. Gießen, den 29. Januar 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. __ Bekanntmachung. Die Abgabe von leinenen rc. Lumpen, eisernen Bettstellen und Stühlen soll Montag den 8. Februar d. I., Vormittags LÄ Uhr, auf dem Submissionswege vergeben werden. Offerten, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum genannten Termine einzureichen. Bedingungen liegen auf dem Ver- valtungsbureau Nachmittags von 3 bis 5 Uhr offen. — Die Zuschlags- frist beträgt 10 Tage. 1033 Gießen, den 26. Januar 1897. Sroßh. Verwaltungs»Direction der hirurg. und ophthalm. Univ.-Klinik. Bose. Vossius. Gelände-Nersteigerung. Zur nochmaligen — dritten und letzten — Versteigerung der Parzelle Flur IX Nr. 138 == 12248 qm der Gemarkung Ober-Wöllstadt wird hiermit Termin vor dem Ortsgericht daselbst auf Dienstag den 9. Februar d. I., Vormittags ll3/4 Uhr, anberaumt. Nidda, den 27. Januar 1897. Großberzogl. Straßenbauamt Nidda. Cellarius. 1071 Vergebung von Bauarbeiten. Zur Erbauung eines physikalisch chemischen Instituts der Landes Universität zu Gießen sollen folgende Arbeiten durch öffentliches Angebot vergeben werden: , .. 1. Maurerarbeit, bestehend in Ausführung von ca. 470 cbm Erd- aushub, ca. 1255 cbm Bruchsteinmauerwerk, ca. 3000 cbm Back- fteinmauerwerk, ca. 120 qm Sockelverkleidung mit Basaltlava, ca. 320 qm Sockelverkleidung mit rothen Sandsteinen, ca. 1730 qm Verblendung mit Blendbacksteinen, ca. 23 cbm Hausteinen in Basaltlava. S. Steinhauerarbeit. . Loos a: 200 cbm hellfarbige graue oder graugrüne Sandsteine. Knnst-Ansstellang, ‘ÄÄ WEt «ahme des Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. «onutagS ««««terbroche« von 11 bis 8 Uhr. — Eintrittspreis für Ntchtmttglteder an Werktagen 50 Psg., an Sonntagen 20 Pfg. ß «O Ctr. gutes He« zu verkaufen. Zu erfrag. Sichgürte« 1. Wegen Umzug in unsere neuerbaute Fabrik suchen wir z« verkaufe«: Unser Anwesen, Aliceftr. 25, bestehend in: Wohnhaus, Fabrik- bau, Magazin (im Fall auch ohne dieses), Hof und Garten, ferner: 2 Benz-Gasmotoren von 3 und 8 Pferdekrüften, wovon der letzte so gut wie neu ist, und einige Fabriköfen. 1086 Kauffmann & Co. I^erstejgerungen/^l Pappelstämme- Versteigerung Freitag den 5. Februar, Mittags 12 Uhr, sollen 16 Stück auf dem hiesigen Schloßberg stehende Schwarzpappeln auf dem Stamm öffentlich meistbietend versteigert werden. Unter den Bäumen befinden sich glattstämmige Exemplare von ca. 7—15 m Höhe und 60—70 cm Durchmesser in Brusthöhe. Gedern, den 28. Januar 1897. Fürstlich Stolbergisches Rentamt. Brumhard. 1062 Fahrräder, erstklassige Fabrikate. Joh. Fr. Schaaf, Wetzsteinstraße 44. 1082 Ein zweispänniger Schlitten verkaufen. 1092 Rittergasse SS. Statt. Mlchthaus. Freibank. 1019 Heute und Montag: Ochsensieisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 52 Pfg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pfg. UM" Die Freibank bleibt bis Abends 10 Uhr geöffnet. Bitte bei mir arrzusehen Msikll 1897, Unmöbl. Wohnung, zwei Zimmer mit Burschengelaß bis vier Zimmer, per sofort gesucht. Offerten unter F. Kr. an die Exped. d. Bl. iom in frequenter Lage, zu VtlVVHf miethen gesucht. Offerten mit Preisangabe unter B. 6L an die ^rped. d- Bl. erbeten- 1064 Portland Cement. 4. Walzeiseulieseruug, bestehend in Lieferung von ca. 40000 kg gewalzten I-Trägern. _____ , 5 Grobschlosserarbeit, bestehend in Monttren von ca. 29000 kg ' gelieferter eiserner Träger, ca. 1500 kg Verbindungstheile dazu, ca. 3000 kg sonstiges Eisenwerk, 150 lfde. Meter Schneefanggitter, 180 lfde. Meter eisernes Geländer. Die Angebotsunterlagen können im Amtslocal der unterzeichneten Baubehörde (Goetheftraße 52) eingesehen und zum Selbstkostenpreise, so- weit der Vorrath reicht, bezogen werden. Bezüglich der Bedingungen für due Bewerbung um diese Arbeiten und deren Ausführung wird auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 verwiesen. Gebote sind bis Donnerstag den 28. Februar, Vormrttags HO Uhr, verschlossen und mit der Aufschrift „Angebot" versehen, einzureichen. Zuschlagsfrist: 4 Wochen. Gießen, den 28. Januar 1897. Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neubauten zu Gießen. Frenay. 1052 „ b: 45 „ rothe Sandsteine. ,, c: 45 „ Basaltlavasteine. 8. Cementlieserung, bestehend in Lieferung im District Langeberg bei Nieder- Bessingen: 173 Kielern - Stämme (Bauholz und Schnittholz) von 19 bis 38 (bezw. 52) cm mtttl. Durchm. und 6—21 m Länge — 88,66 fm; 24 Lärchen-Stämme von 17—25 cm mittl. Durchm. und 7—16 m Länge — 10,34 fm; 350 Fichten-Slämme (Bauholz und Schnittholz) von 15 bis 42 cm mittl. Durchm- und 4—23 m Länge = 210,49 fm; 601 Stück Fichtenstangen «= 28,17 fm, alle Sorten vom leichten Sparren und Rilstraitel bis zur Bohnenstange. — Ferner etwas Fichtenholz aus dem District Mühlwäldchen (wird nicht vorgezeigt). im District Häuserberg: 105 Fichtenstämme von 15—23 cm mittl. Durchm- und 9—13 m Länge — 31,40 fm; 88 Fichtenstangen von 7—14 cm mittl. Durchm. und 5 bis iÄSft SSs* 3** »6 "L N JC men ■" »Mijen ?’4' »16 tefagtn Ä’k0,s* 1 ’MiBme j,|„ ,id* 8* ®n V brachte nach laqu mei Hoch QU| 9Q(itt ein hoch Mj ° °us sämirtli^ «ebr gegebene Hemm ff SWS Me»de betet«« ®"' «riichlSwoche staltgk' die mblese Leit l0tn ,°^Btis°ll°er"tetl° iWql! eetlfit"111* :ntn 3””,,,. gtfiW" >* W,' r=n T M a,W » J8«beÖ* J-p«' ” " $,i «•' äuben) ‘.„«tW®!8 8«‘ in 29. Jannar. Da» i- i der nach Berfiadt- anakohlenberglvrr! iehwg-pmkt für vielt -erdacht von Soonta- ftnftt fit her uf iflte alletirsrrlirtztod« zm MtntpÜ, w säst \M Taz z- ttobtt aus btm Eise btl eia Unglül, wenn bit mb dteTirdecke gedrochtv t aber anch hervorgervfa ifgenben Tage, wenn bk ilgt waren, eingetrele» irnShrer ihrer Faoiiltkv, e Tage lang mußte Tag» merdell, bi» da» Wasser Man sollte nicht weinen, . Pferd nvd Wage» hos Lenstadt ist diese» br fahr einen Sber nai r ,that er dem Gut» « Mt »■ f« “ „gen b-»-tl« «f* 111 Verkehr, Land, nnd volk»u>irthschaft. Gietz*«, 30. Januar. Marktbericht. Auf dem heutig?;, Wochenmarkt kostete: Butter pr. Psd. X 1,05—1,10, Hühnereier pr. St. 7-8 H, 2 St. 00 H, Enteneier 0 \ 2 ©t. i C 4, Gänse- eier pr. St. 60-00 Käse pr. St. 5-8 Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 18 H, Linsen pr. Ltter 28 A, Taubm pr. Paar X 0,70 bis 0,90, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,20, Hahnen pr. Stück X 1,20-1,50, Enten pr. Stück X 1,50—1,70, Gänse pr. Pfund X 0,48-0,54, Ochsenfleisch pr. Psd. 66-74 Kuh- und Rindfleisch K~fb. 60-66 Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 A, Schweine« , gesalzen, pr. Pfd. 70 Ä, Kalbfleisch pr. Pfd. 50-54 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 50—65 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5 50 btl 6,00 X, Weißkraut pr. Stück 0--00 H, Zwiebeln pr. Eentncr 4,00-0,00, Milch pr. Ltter 16 * Bekanntmachung. Die am Hohleichweg unterhalb des unteren Wehres gelegene, bisher alls Kieslagerplatz verwendete städtische Wiese soll für das Jahr 1897 Montag den I. Februar 1897, Vormittags 10 Uhr, auf dem Mrgetmetsterei-Büreau — Zimmer Nr. 15 — öffentlich meistbietend ver- ^Vermiethungen^J 1085] Wegen Versetzung ist die Mansarden Wohnung bis zum 1. April zu vermiethen. »rünvergerstratze 38. 1( 89] Mittlerer Stock, bestehend aus 6 Zimmern mit allem Zubehör, per 15. April l. I. anderweit zu vermiethen. Bisurarckstratze 14. Herrschaft, daß Pferd und Wagen fehlten. Der Fuhrmann I «ar glücktch angelangt. Man ging auf die Suche und fand daS Pferd in einer Schneewehe auf dem Rücken liegend. In Folge von Elmattung und Kälte ist dasselbe, ein sehr «erthvolleS Thier, etngegangen. △ Nieder-Breidenbach, 29. Januar. In feierlicher Weise Überreichte heute Nachmittag vor versammeltem Ge- meinderath Herr KreiSrath Dr. Melior von AlSfcld dem Großh. Bürgermeister Scheer er dahier das demselben für seine treue Dtenstführung von Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog verliehene Ehrenzeichen. Die ganze Gemeinde ist über diesen gnädigen Beweis der Allerhöchsten Anerkennung sichtlich erfreut. Herr Scheerer hat am 12. d. MtS. sein 25 jährigeS AmtSjubiläum gefeiert, und wurde in diesem Blatte auch darüber berichtet.__________ 2lu>3»0 auf den ftanOexniitm0iftmi der Stadt Siehe». ««fgedoer. Januar: 23. Johannes Rausch, Fuhrmann dahier, mit Wilhelmine Bill hterselbst. 23. Dr. jur. Georg Heinrich Symann, Ver- stcherungsbeamter zu Frankfurt a. M., mit Katharine Elise Anna Machelanz dahier. 25. Jake b Frey, Lackirer dahier, mtt W'lhelmine Müller zu Usenborn. 26. Heinrich Mandler, Metalldreber zu Kinzenbach, und Margarethe Weist bierselbst. 26. Dr. Joses Bernard Jakob Wengler, Anstaltsarzt zu Rockenberg, mit Elise Josefa Weiler za Mannheim. 28. Johann Paul Hennig, Tapezier zu Gießen, mit Luise Ernestine Gerndt Hierselbst. 28. Johann Heinrich Mutb, Schristsetzer dahier, mit Marie Luise Johanna Konradtne Noll hierfelbst. 28. Heinrich Meyer, Schuhmacher zu Schalke, mit Eltsa- bethe Schul daselbst 29. Dr. Fritz Seiderer, pract. Arzt zu Obernzell, wlt Louise Auguste Bähr htertelbst. Januar: 23. Karl Albert, Taglöhner dahier, mit Elisabethe Herrmann Hierselbst. 1076) MöblirteS Zimmer zu vermiethen. _______Südavlage 7, vart., Hinterh. 1063] Zwei ineinanderg., mödl. Zimmer zu vermiethen. Damm«ratz« 41. 1072| Ein schön möditrte« Zimmer zu vermiethen. Schulflratze lv. ill. Pumpernickel f’t'XnebT «. & G. Wallenfels, 392 Markt 21. — Telephon 46. 800 rothe Pracht Bette« mit kl. unbeb. 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Februar l.I., Nachmittags 2 Uhr, im ,«dler« (Marktplatz 20) zu Gießen sollen durch den Unterzeichneten öffentlich gegen Baarzahlung versteigert werden: 1 Handkarren, 4 Hobelbänke, 4 Bettstellen, 1 Derticow, 6 Sophas, zwei Commoden und sonstige Mobilien; ferner: 1 Nähmaschine, 1 Partie Waschseife. 1 Poften Kaffee-Efsenz, 1 Partie Rauchtabak, Fettlaugenmehl, 1 Ladenlampe, 1 Ladenwaage, diverse Oel- bilder u- s n>. Versteigerung vorauss.theUw- bestimmt, insbesondere betreffs Absatz L. 1090 Engel, Gerichtsvollzieher. Januar: 20. Dem Dreher Heinrich Laudon eine Tochter, I Elisabeth Augufte. 20. Dem Octroi-Erbeber Albert Haas ein S hn, | Ehrtsttan Friedrich. 21. Dem Schneider Ebriftian P.tersen eine Tochter. 21. Dem Ealculator Daniel Lantelme eine Tochter. 22. Dem Feldwebel Christian Schmidt eine Tochter. 22. Dem Schneider Friedrich Bosold ein Sohn. 23. Dem Kgl. Eisenbahn-Telegraphisten Julius Wenzel eine Tochter. 23. Dem V ceseldwedel Carl Peter ein Sohn. 26. Dem Locomottoheizer Ewald Böhm eine Tochter. Januar: 22. Robert Sparr, 39 Jahre alt, Dienftmann dahier. 23. Heinrich Feuster, «/. Jahre alt, dahier. 24. Katharine Stumpf, 6 Wochen alt, Tochter von Schubmacher Karl Stumpf dahier. 26. Georg Gelzenleuchter, 55 Jahre eit, Hilfspedell dahier. 28. Wilhelmine Bender, 27 Jahre alt, Tochter von Wollspinnerei- besiher Adam Bender dahier. ________________________________ Auszug aus 6cm AirchcnbiicherM der Stadt Gieße«. Evangelische Eemeiude. •etvouie. MarkuSgemeinde. Den 24. Januar. Karl Albert, ein Wittwer, Taglöhner zu Gießen, und Elisabethe Hermann zu Gießen. Matthäusgemeinde. Den 23. Januar. Dem Schuhmacher Karl Friedrich Stumps eine Tochter, Katharine, geboren den 15. December. Den 24. Januar. Dem Oeconom Christian Rebe eine Tochter, Paula Lina Minna Kätba, geboren den 1. Januar. MarkuSgemeinde. Den 24. Januar. Dem Gerichtsvollzieher Emil Geißler ein Sohn, Friedrich Emil, geboren den 9. December. Denselben. Dem Taglöhner Wilhelm Schnabel eine Tochter, Anna Luise, geboren den 3. November. Denselben. Dem Weißbinder Friedrich Schupp ein Sohn, Wilhelm, geboren den 14. December. LotbKxffae ixKiffeej Emil Seelig, A.-6., Heilbronn. Ist dor flk feinste ergie- blgste und Kaffee-Zusatz, welcher 3 dem Kaffee einen vollen, kräf- . eigen Mocca-Geschmack ver- leiht und dem Kaffee Ä eine prächtige, goldbraune Ä Farbe glbt.^^r " 1 Heiierepitee dieser Essens Ist slelrhlLotb Ksffee. OS Prämllrt: Paris, London Chicago, Berlin. Eis verein: Eisbahn ! 1091 Ich suche für meinen 13 jährige > Geburtsort Namen 4. 108T S. Heichelheim. 1088 Kroßer Entree-Maskenball 1077 Montag Abend r BShm führung willkommen. 742 (1078) Der Vorstand. Anian« « Ubr. Oer Vorstand Verloren u. Gefunden 105! hiermit freundlichst eingeladen. 160 vorgelegten Dienstbüchern und Zeug Die den Stellen-Gesuche. 32L0t Darmst. Bk.-Actten MAGGI5 «dendeonrf er 162 40 | Oesterr. Credit-Actiev Prämien JC Katharine Lotz Sophie Walther Marie Schmidt Katharine Sauselen Regine Berlin Heinrich Göhrig Katharine Velten Katharine Scheer Christine Müller Johs. Oppertshäuser Johs. Stark Elisabethe Nau Katharine Rühl Katharine Bciegel Anna Elise Müller Karoline Fleischhauer Katharine v. Keutz Wilhelm Becker Marie Feldmann Klara Reiß Anton Bepperling Katharine Amend Marie Hahn Elise Susanne Goppelt Katharine Müller Margarethe Müller Sophie Hebel Marlin Helfrich Marie Stroh Ludwig Dietz Jakob Olemotz Katharine Gerhard Emilie Alker Katharine Dietzler Balthasar Harbach Peter Deutsch Konrad Fink Elisabeth Schmidt Anna Schön Martin Müller Wilhelmine Balser Elise Sommerlad Katharine Schäfer Margarethe Wießner Marie Bittorf ■ Johannes Schöck Anna Ritter Elise Scheld Marie Seiler Marie Bergk Elisabethe Linneustruth Luise Oswald Katharine Merkel Elise Rock Wilhelm Wagner Katharine Dönges Johann Wießner Anna Siebert Aug. Hermine Kunz Margarethe Aech Katharine Nattmann Katharine Debus Margarethe Weigand Michael Schmidt Elise Größer Katharine Amend Karoline Balser Anna Elise Lotz Luise Gümbel Marie Dem Katharine Göbel Marie Scheerer Katharine Sparr Marie Ziegler Marie Hahn . Elisabethe Dechert Sophie Ziegler Elise Hofmann Eleonore Fink Elise Kaspar Ludwig Hornivius Elise Hildebrand Marie Geißer Emilie Will Marie Krieger 4 4 3 3 Ord.- Nr. Stadt WormS unk. b. 1901 Oesterr. Staatsbahn v. 1885 Jtal. staatSgar. Eisend. 1021] Ein anständiges Mädchen sucht Lehrstelle in einem best. Geschäft gegen Vergütung Näh. ViSmMrckktr. 8, IV. Seboctien: 8L Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'scheu UaiversitätS-Buch. und Steindruckerei tPietsch & Scheyda) in Bießen. Z>ie heutig- Plummer umfaßt 8 Ketten Wi seck D-ubringen R^isk-rchen Fürfeld Beuern Engelrod Wommelshausen Lauterbach Lan.) Göns Ober Gleen Ettingshausen Nieder Ohmen Homberg Garbenteich Rüddingshausen Lehnheim Maar Muschenheim Homberg Gontershausen Ober-Walgern Treis Beuern Lich Alten Buseck Alteu-Buseck Lingelbach Hattenhausen Beuern Leihgestern Londorf Ermenrod Grünberg Rüddingshausen Großen-Buseck Nieder Walgern Oppenrod Großen-Buseck Lich Holzheim Albach Beuei« Michelbach Beuern Büßfeld Lohra Grünberg Großen-Buseck Wieseck Lang Göns Daubringen Laubach Kirtorf Treis Allendorf a. Lda. Treis Londorf Schlitz Haiger Holzheim Alsfeld Hattenrod Krombach Lindenstruth Großen-Buseck Hochelheim Annerod Dornholzhausen Lützel-Linden Lang-Göns Annerod Königsberg Bersrod Leihgestern Großen-Buseck Heblos Leihgestern Ruttershausen Albach Saasen Hohen-Solms Allendorf a. Lahn Daubringen Gladenbach Nicder-Ohmen Schachclub. Spielfitznngeti von jetzt ab Dienstags im „Kaiscrhos". Besuch auch ohne besondere Ein- Frz. u. engl. Nachhülfe (Unterst.) ges. Off. O. R. Exp, 1094 Gießen, den 29. Januar 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Wolff. Neue Carneval-Gesellschaft Gieße«. Sonntag, den 31. Januar: Grosse närrische Damensitzung mit aHerr.eueftem Programm und darauffolgendem Ball auf dem Lahusteiu. Es ladet ein 1098 das närrische Ministerium. Spar- und Leihkaffe Gießen. Folgende Dienstboten haben Prämien aus der Spar« und Leihkaffe Gießen bewilligt erhalten und zwar: 3V| Frankftr. Hyp. Bk. unk. b. 1906 31/. Frkf. Hyp. Cred. V. unk. b. 1906 4 dio. unk. b. 1905 3Vt DeutscheGcdsch.B. unk.b. 1906 Prämien können nebst v _ nisten an einem Zahltage bei unserer Kaste in Empfang genommen werden. Arbeits-Vergebung. Es sollen im Accord vergeben werden: D e Lieferung von 4 Stück Thorpfeilern aus Lungsteinen. Die Lieferung von 38,00 lfd. Mir. Stellsockel aus Lungsteine«. Die Ausführung zweier Grenzmauern länge der Nachbargrundsttcks auf beiden Seiten der Synagoge (zusammen ca. 140,00 Mtr. lang). Die Lieferung von 38,00 lfd. Mtr. Etsenspalier. Bewerber können Zeichnungen und Voranschläge auf dem Bürea« 1. 2. 3. Bekanntmachung. Die StadtverordnetewVersammlung hat in ihrer Sitzung vom 21. L Mts. beschlossen, die Bergstraße nur auf 10 Meter, statt bisher vorgesehener 11 Meter zu verbreitern. Der dementsprechend abgeänderte Fluchtlinienplan liegt während 14 Tagen, vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, auf dem Büreau des Stadtbauamts — Zimmer Nr. 7 — zu Jedermanns Einsicht offen. Einwendungen gegen denselben ind in gleicher Frist bei der unterzeichneten Behörde vorzubringen. 20 20 20 20 20 20 20 15 15 15 15 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 940 Gießen, am 30. Januar 1897. 1073 Die Direetio« des Spar- und Leihkassevereius. I. E.: Wiener. _______________ 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 । 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 ! 77 ! 78 I 79 80 81 82 83 84 85 । Procrw 3Vt Deutsche Reichsanl. 3 Preutz. ConsolS 3*/i Gr. Hessische Obl. Stadt Darmstadt v. 1891 der Herren Architecten Stein & Meyer einsehen und sind Angebote d.nn Unterzeichneten bis zum 8. Februar er. schriftlich einzureichen. Gießen, den 30. Januar 1897. Der Vorstand der israel. Religions-Gemeinde Gießen. ist eine interessante Renhe» AUPpeNlvUlfk tm LebcnsmittUmartte. > Original-Fläschchen von 65 Psg. an zu haben bei W. M. Noll, Ederstraße 1. des 1. Gießener Stemm- und Ringelnd Samstag, den 6. Februar, im Saale des Cas6 Leib, verbunden mit großartigen Knnüauffiihrungeu und Prämiirung der schönsten Masken. Im Vorverkauf: Herrenkarte« 75 Psg., Geheim- tt«l Damenkarte« 30 Pfg. zu haben bet den Herren: Friseur Dosch. Neuen Bäue, Frifiur Rühl, Marktstraße, Friseur Wahl, Neustadt, Friseur Rottmann, KaplanSaafse. An der Kaste: Herrenkarten 1 Mk., Damenkarte« 50 Pf., Gallert« 20 Vft Dn große lltalitnW des Kutscher-Verein Gießen findet am Sonntag, 14. Ieörnar, Abends 8 Mr, im Festsaale des Cas6 Leib statt. Im Vorverkauf sind Herrenkarten ä 80 Pfg. und Damevkarte« ä 80 Pfg., G.hetmkarte« 50 Pfg., zu baden bei den Herren: Friseur Wahl, Neustadt, Friseur Rübl, Maiktstr, Friseur Rüger, Walltborstr., Friseur Dechert, Grünbergerstraße und Midschuhfabrikant Wirstg, Selters wg. An der Kaffer Herrenkarten 1 Mk., Damenkarte« 80 Pfg. Der Vorstand. Gesucht für sofort und in Saifonstellenr 28 Köchinnen, 16 EafdtSchinne«, 9 VNffetmLdche«, 84 Servierfrän- kein» u 46 Zimmermädchen. (Letztere müssen in fremdenSvrachen gewandt sein.) Ferner SSasch-u SpülmLdchen in oroßer Anzahl. C. Stiasny, Placeur in Gtetzen Kavlansgasse 14, H. (1080 10671 Eine Lttere Person tagsüber für leichte Hausarbeit gesucht. Zu erfragen Grünvergeryra-e 81. Tüchtige Mädchen § wünschen Stellen für sogleich und später. Frau Schmidt, Vermiethcrin, Reust. 59.1 tfGrltldit mevrere tüchtige Müd > OipllUJl chen die gut bürgerlich I kochen können für hier und auswärts gegen hohen Lohn. 1689 Frau Hetzker Sonncnstraße 24. Coursbericht ,l6 J. Kurz & Co.» Giessen, Wiflkifr 61 Frankfurter Börse vom 29. Januar 1897. Sohn, welcher die Realschule in Gießen besuchen soll, ein Haus, wo er Kost und Logis bekommen kann. Eltern, welche Liebe zu Kindern haben, und gleichalterige Söhne oder Pensionäre in dieselbe Schule schicken, wollen mir ihre Adresse nebst Angabe der Conditionen gütigst zusenden. Haeob Müller, Schlchhaudlurrg, Schotten in Oberhesscn. i06B 10591 Ein Wittwer, Geschäftsmann mit gutem Ruk, gangb. Geich., g. vers., 2 erw Kinder, sucht bei grötzrer Verschw. eine tücht ält