!t Haur- Wg und H itnob. D s* e !rck «W. 129. Dttmdnr Versammlung tinllocaL Lorst-Mwrhl. Ln vorya«». ien. Sämereien Bl -eiallste. auf Wunsch auf. e* uzen en k von - Köln E 11459 E. 5gelmark®B 1897- Lerr«l« 66.08 108.18 2lS 94$ 86.90 1G060 Md. 0dt >bi. 16960 - 4.17 V» Mr. 30* Str Ossßt«r **W <»»«$, ■ni Cnfnatym« M »errt^». Dt eh#*« y«*itieelCÄlf Lhall. . Bekanntmachung. Der Ort»vorstand zu Btedr-Hetm beabsichtigt, mit dem im Frühjahr 1898 zu BtebrSheim stattstadendcn Zuchtvieh- Markt eine Berloosuug von Zuchtvieh zu verbinden. Großherzogltche» Ministerium de» Innern hat die nach- gesuchte Srlaubniß zur Veranstaltung dieser verloosuag unter d r Bedingung ertheilt, daß nicht mehr al» 10000 Loose zu 1 Mk. da» Stück ausgegeden werden dürsen und mindesten» 70 Procent de» vru.toerlöse» aaS dem Berkaus der Loose zu« Ankauf von Gewivngegeustävden zu verwenden find. Zugleich ist der Vertrieb der Loose im Großherzogthum gestaltet worden. Gießen, den 24. December 1897. Großherzogliches Kreikamt Gießen, o. Gagern. Bekanntmachung. In KouradSdorf, Kreis Büdingen, Ober-Wöllstadt »ad BüdeSheim, Kreis Friedberg, Braunfels und Tiefeubach, Kreis Wetzlar, ist die Maul- und Klauenseuche auSgebrscheu und find die uSrhigeu Sperrmaßregeln au- geordnet worden. I» Stausebach, Kreis Kirchhain, ist die Maul- und Klanensenche erloschen und find die verfügten Sperrmaß- regeln wieder aufgehoben worden. Der Kreis Kirchhain gehört nun nicht »ehr za» Be- obachtung-gebiet hn Sinne des § 59 der Bundesraths- Jastruetton vom 27. Juni 1895. Unter derSchasheerde der Gemeinde Nieder-Mockstadt, «reis Büdingen, ist die NSnde feftgeftellt und deßhalb Gemarkaugssperre angeorduet worden. Gießen, den 28. December 1897. Großherzoglickes KrriSamt Gießen. __v. Gaqern.__________________ Bekauutmachuug. Wir bringen hiermit zur allgersrinen Kenntutß, daß unter dem in dem Gehöfte Rodhetmerstraße 6 uutergebrachten Viehstande die Maul- und Klauenseuche auSgebrochen erb das Gehöft unter Sperre gestellt worden ist. Gießen, den 26. December 1897. Großherzogliche» Polizeiamt Gießen. __I. V.: Roth. __________________ Bekanntmachung. Nach Beschluß der Generalversammlung des laudwirth- schaftlichen BezirkSoerein» Gießen soll der Bezug von Thoma»« phoSphatmehl und Sain't durch den landwstthschoftlichrn vezirk-vereio, jedoch ohne jegliche Garantieleistung durch den ----——i— Berem, vermittelt werben. ES wird dies unter dem Aufügeu zur öffentlichen Seuntniß gebracht: 1. Daß bei Bestellungen von Mitgliedern des laudwirth schastlichen BezirkSvereius, die den Betrag von 40 Mk. nicht übersteigen, die Kosten des Transports der künstlichen Dünger per Bahn bis Gießen, Srünberg, Höngen, Lollar, Laug-Göu» auf die BezirkSvereivskaffe über- uommeu werden. 2) Daß Bestellungen von Laudwirthen. welche nicht Mitglieder de» landwirthschaftlicheu Bezirksvereins find, ebeofall» ausgeführt werden. Dieselben haben aber, wenn sie nicht vorher noch Mitglieder de» laudwirth- schaftlichen Bezirk-Verein- werden und fich zu diesem vehufe bei dem Unterzeichneten anmelden sollten, den vollen Kostenbetrag für Abführung ihrer Bestellungen zu vergüten. 3. Daß zur AuSsührung der Bestellurtgen rc. eine 6om« Mission gebildet werden wird. 4. Daß Bestellungen bei dem Unterzeichneten bis längstens 15. Januar 1898 etnzureichen sind. 5. Daß die Zahlung de» Düngers bei Empfang der Maare alsbald zu erfolgen hat. 6. Daß bei Bestellung eine» Waggons (200 Ctr. * 10000 Sgr.) angeboteu find: ». ThomaSfchlackenmehl I» 300 Mk. für 15pCt. Gefammiphosphorsänre mit 75pCt. Eitratlös- lichkeit und 75pCt. Feiomehl, , 320 „ , ISpEt. dto. „ 840 „ , 17pCt. dto. pro Waggon von 10000 Kilo ioel. Sack. Die Fracht kostet von Oberhausen bis Gießen 46 Mk. pro Waggon. Rabattvergütung von 10 Mk. pro Waggon ist zugefichrrt. b. Kainit pro 100 Kgr. 1.50 Mk. bei Bestell«, eine» Waggons. Die Fracht kostet von Staßfurt bi» Gießen pro Waggon 62 Mk. Für den Sack L 100 Kgr. stad 40 Pfg., für den Sack ä 50 Kgr. 25 Pfg. zu vergüten. Die Herren Bürgermeister werden ergebenst ersucht, vorstehende Bekanntmachung in ihren Gemeinde« zu veröffentlichen, Anmeldungen entgegenzunehmeu und längstens bis zum 15. Januar an den Unterzeichneten einzusenden. Gießen, den 22. December 1897. E. Jost, RegierungSrath i. P., Rechtsanwalt. Rertyberg, en nutepen Golddigging« in TtanSvaal, wie W ““« ® g0lb- schaffen waren, obgleich man die feit tem i •» f««"e verstrichene Zeit noch b-guem nach Wochen berechoeu '"""‘L, e.6e Erstaune« über den Fall, -ns den Tom« Da» en» «tp« allgemeinen Aufregung Bemerkung Bezug hatte, war e n » oa$ bem Ä'UäU,»«"* von dieser u-r.he «ich. , n° » Pick- «ad diese istrregung »etutW. ™ * enu„ fliilt Gestade Schaufel wegwetfetr, er arvettete deS 8acM weiter und summte zu seiner eigenen Erbauung ein Lied dazu. Hier find eiu paar Worte zur näheren Erklärung der Sachlage röthig. Als vor etwa zwei Monaten zuerst das aut wurde daß der Boden von Merryberg eia vielverspr cheodeS Goldlager sei, da befand fich unter den ersten Diggern, die, wie die Aasgeier zu einem Eadaver, von allen Seiten herbeiströmten, auch Luk«» Gulpenda«, ein Mann ?on SimsonSgestalt ueb Simsouskrast, wüst und verwildert, wie eben nur ein Digger verwildern kann, und dabei fo streitsüchtig, daß mau ihn mit dem Humor jener Kreise bald nur noch den „Sanften Lukas" nannte. Da er bereits hinreichende Erfahrung als Goldgräber hatte, so ward e» ihm leicht, die ergiebigste Stelle aulßudtg zu machendiese nahm er ohne Weitere» sür fich in Bcfitz und Niemand wagt- e», ihm den ^Llatm", oder Anthe'.l, streitig z» machen. Hier arbeitete er mit eiserner AuSdtuer vom Morgen bi» in die Nacht, so daß ti anch in dieser Leistung ihm Nitmaad gleichthun konnte. Nach zweimonatlicher Arbeit hatte Lakas Gulpeudam für etwa sechshundert Pfund Sterling Gold zu Tage grfördert. Dies reichte hin, um einige Wochen lang herrlich und tu Freuden zu Üben, und dies zu thuu, nahm der ^Sanfte Lukas" fich nunmehr vor. Er kaufte ein Pferd, legte das Gold iu eiuem Leinwandbeutel vor fich über den Sattel uud ritt nach der ersten Stadt auf eugltfchem Gebiet, um hier dos Gold in der Bank niederzolegrn uud sodann den dafür erhaltenen Check nach Diggerart todtzuschlagen, da» heißt, ihn eine« »euscheofreundlichtn Sastwtrth eiuzuhändtgen und nun bei diesem so lange zu zechen, zu schlemmen und gleich- gesinnte Brüder zu trectiren, bis da» Guthaben erschöpft war oder wenigstens vom Wirth für erschöpft erklärt wurde, was uicht immer dasselbe war. Bor seiner Abreise hatte er zur Sicherung seines Anrechts an den Claim keine besonderen Vorkehrungen getroffen- sein Ruf al» Raufbold uud uubefieglichcr Kämpe uud die Drohuug, Jede« da» Genick zu brechen, dem e» einfiele, seinen Claim zu „quetschen", da» heißt, vou demselben Brfitz zu ergreifen, reichten hin, denselben unantastbar zu machen. Er mochte ungefähr zehn Tage abwesend sein, da erschien ein Mann im Diggerkamp, der nur wenig mehr al» Schaufel und Picke mit fich führte. Ein schlanker, jugendlich au»* sehender, bartloser Geselle, kaum mittelgroß, mir ties gebräunten, nicht unangenehmen Zügen und eiuem Paar grauer, klarer Augen, au» denen zugleich Verschlagenheit, Eatschloffrv- hett und uobeugsawer Muth blickten. Er nannte fich Greve« land. Gr schlng sxtn Zelt auf und schleuderte bann durch die Digging», mit Sachkeuutuiß die verschiedeuen Claim» be- trachleub. So gelaugte er auch an die anscheinend verlassen liegende Grube de» „Sausten Luka»". Sein Blick überflog da» Terrain- er nahm ein wenig Sand auf und prüfte denselben auf der flachen Hand. Dann fragte er deu im Neben« Claim Arbeitenden, weshalb die Grube brach liege. Der Gefragte, kein anderer, al» der Haarige Tom, gab die gewünschte Auskunft, schilderte die Persönlichkeit de» abwesenden EigenthümerS nnb deutete bann auch an, welchem Geschick der vorwitzige auheiwfallen würde, der diesen Claim „quetschen" sollte. Andere herzukommende Digger bestä« ttgten Tom» Angaben, (Fortsetzung folgt.) Sammlung auf, fie Hal e» auch nicht versucht, von obige» Gesichtspunkte ausgehend, Liften aufzustellea von Männern, bereu Unterstützung sie in diese« Kampfe gewärtig ist und die sie geneigt glaubt, ihr alt der bei Weitem stärksten Organisation reich-treuer Bürger in Mainz beizutreten, um, was au ihnen ist, mitzuhelfeu, daß der nationale Gedanke eine bessere Förderung und Vertretung finde, als bisher. Sie hat fich in der Voraussetzung, daß auch Tie geehrter Herr, diese» Ziele zustrebrn, erlaubt, eine Mitgliedkarte auf Ihren Namen auszustellen, welche Ihne» demnächst -ugeheu wird. Zur Bestreitung unvermeidlicher Kosten wird die Zahlung eines jährlichen Mitgliederbeitrages vorausgesetzt, welcher in der Karte autgeworfeu ist. Tollte Ihnen der» selbe nicht angemessen erscheinen, so bitten wir Sie, dem Ueberbringer der Karte mitzutheileu, welchen Beitrag Sie zu leisten wünschen. Mit patriotischem Gruße Der Vorstand der Nationalliberalen Partei Mainz. ♦ Der letzte Christbau« Kaiser Friedrich» befindet fich im Besitze der Wittwe de» vor einigen Jahren verstorbenen Grafen Zirio. Es ist dies eine herrliche Edeltanne, die im Winter 1887 dem damaligen K onp?inzeu au- dem Riesen« gebirge zur Benutzung beim Weihnacht-feste nach Sau Remo gesandt worden war. Der Kronprinz war zugegen, als die Tanne von seiner Familie geschmückt wurde, und als der Baum am Weihnachtsabend im großen Parterresaale der Billa im Hellen Lichterglauze strahlte, konnte der so schwer geprüfte Fürst seine tiefe Bewegung nicht verbergen. Er lehnte fich an seine Gemahlin, während ihm die Thräven In die Augen traten. Bei der Abreise der Kaiserlichen Familie fand die Gräfin Zirio den Baum iw Garten und bewahrt ihn jetzt als theuere Erinnerung in ihrem in Genua an der Via della ripa gelegenen Hause ans • Der Fahnenträger von WeiheMirg. »Ihr habt heute einen schönen Sieg erfechten helfen- wo» wird fich mein Vater freuen, wenn er die Depesche erhält!" So rief der Kronprinz, al» er um 6 Uhr Abend» am 6. August 1870, nachdem auf allen Seiten die Höhen von Fröschweiler und Elsaßhausen genommen waren, durch die Truppen dell., 4., 6. Armeeco,p» ritt, de» 3. Poseuschen Infanterie« Regiment Nr. 58 zu- plötzlich hielt er und ließ fich den Premierlieutevant Baron vorftellen. Al» dieser, der eben jetzt zur Disposition gestellte Generalmajor und Eommandeur der 20. Infanterie-Brigade, vor die Front eilte, sagte der Kronprinz sehr freundlich Folgendes zu ihm: »Ich habe mir genauen Bericht über Sie erstatten lassen- aber Kinder, ich weiß gar nicht to'e man Euch belohnen soll. Meine Herren, rief der Kronprinz, fich hierauf zu seinem Gefolge wendend und auf Lieutenant Baron deutend: »Das ist der Fahnenträger von Weißenburg!" Nachdem der Prinz noch einige Worte au Baron gerichtet: »Ich danke Ihnen nochmal» für Ihre Heldeuihat in meines Baler- Namen", beugte er fich zu de« hochbeglückten O fizier vom Pferde herab, umarmte und küßte ihn zweimal, worauf er tiefbewegt seinrn Ritt fortsetzte. Pr.-Lt Baron, der fich schon im 1866er Feldzuge den Rotheu Adlerorden mit Schwertern erkämpft, hatte in dem heißen Kampfe bei Weißenburg, al» der Fahnenträger des 1. Bataillon» von mehreren Kugeln getroffen, schwer verwundet niedersauk, selbst verwundet da» Panier ergriffen und mit dem Rufe: »Wer verläß: seine Fahne, vorwärt», vorwärts!" wurde die feindliche Stellung am Kirchhof von Weißenburg erstürmt. •• 85,000 Fragebogen nach 98 Städten Deutschland» hat der „Deutsche Bäcker-Verband" in Hamburg behufs Vornahme einer Statistik Über Arbeitszeit, Lohnverhältnisse, LehrliogSwesen, Beschaffenhe t der Wohn-, Schlaf- und Lrbeiisräuwe sowie Ermittelung der Zahl der jeweilig arbeitslosen Bäckergesellen Deutschland», versandt. Die Statistik soll bi» zum 16. Januar n. Js. beend'! sein. Da» gewonnene Material soll dem Bunde»rath urd den gesetzgebenden Körperschaften uvterbreicet werden. • Aue interessante Reise habe« der Gouverneur Major v. Wißmanu und der RegierungsVarh JDr. Bumiller gemacht Als ste im Augnst abreisten, hieß es, fie wollten die neue trausfibirische Bahn bis zum Baikalsee befahren und kennen lernen. Statt dessen haben fie Eentralafirv durchquert und find vo« Süden aus nach Europa zurüch gekehrt. Dir Reisenden find nicht ganz bis zu« vaikalstt gelaugt- fie haben die fibirische Bahn nur bi» Krasnojarsk beiahreu uns hoben fich dann südwärts zunächst zum Altai- Gebirge gewendet, wo fie der Jagd oblagen, von da ging eS i««er weiter südwän» durch ganz Turkestan bis nach Samarkand, von dort aus wurde die transkaspische Eisen« bahn bi» zum kaspiichen Meere benutzt und von Michailowsk nach Baku übergesetzt. Die Reise war au Strapazen reich, auch fehlte es vielfach au geuügeuden Nahrungsmitteln, so daß die beiden Ressenden an Körpergewicht bis zu 35 Pfund verloren hoben. " Anton mutz er tzeitze». In H arders dor f am Kawp in der Nähe Wiens hat ein reicher Sonderling ein Testament gemacht, das nicht» an Spleeuigkeit zu wünschen Übrig laßt. »Ich vermache hiermit", lautet da» Document, ,«et* ganze» bewegbare» und unbewegbare» Vermögen meinen sechs Neffen und sechs Nichten, unter der einzigen Bedingung, daß jeder »einer Neffen eine Frau Namens Antonie und jede »einer Nichten einen Mann Namens Anton heirathet. Ferner müssen alle Zwölf fich verpflichten, jeden ihrer Erstgeborenen, sei es nun Knabe oder Mädchen, auf den Namen Au'on oder Antonie zu laufen. Die Hochzeit eine» Jeden muß ebenfalls an einem der St. AntanStage stattfiodeu, entweder am 17. Januar oder am 10. Mai oder am 13. Juvi. Sie alle müssen bi» Ende Juli 1898 verheirothet sein, anderenfalls verlieren die N chren und Neffen, die nicht mit einem Anton oder einer Antonie vermählt find, ihren Autheil am Vermögen." * Aue Festrede Hauptmann (zu feiner Lompagnie am Geburtstage des LandessÜrsten): »Ueberall festlich geschmück e Dörfer — Glockengeläut und Böllerschüsse — pro Mann eine Mark aus die Hand. Unteroffizier zwei — dies alle» fassen tetr zusammen in den Ruf: »Seine Hoheit, der Herr Herzog lebe hoch!" Oberhesfischer Geschichtsverein. Hauptversammlung am 80. d. Mts., Abends 81/» Uhr pünktlich, im oberen Saale des Caft Ebel. Tagesordnung: 1) Rechnungslegung, Entlastung wegen der Rechnung. 2) Vorstandswahl. 3) Vortrag von Herrn Gch. Hofrach Prof. vr. B e h a g h e l: „Zur Eutftehuug vou Gitte uud Brauch". Die Mitglieder des Vereins, die nach dem Vortrage wissenschaftliche Mitthellungen zu mache« wünschen, werden ersucht, unter Angabe des Gegenstandes chre Absicht drei Tage vorher dem Vorsitzenden cmzuzeigen. WWM7 Während dos Vortrags und der geschäftlichen Verhandlungen ist Rauchen und Speisen stntersagt. Gießen, den 22. Decemßsr 1897. 11540 Der Borstand. Dameu'Coufeetious-GchrUe Grüubergerftr. 16, Mittelbau. Lehr Austalt für theor. uud praet. Unterricht in Coftümeu, Mänteln und Kinderkleidern. — Zufchueide-Curfe von 8 Wochen au — für Damen, welche nähen können. ®er Beginn am 8. Januar. 1MGL mi7 Lina Petri, gepr. Lehrerin. HliltsWr/ Eissporen, Kinderschlitten, Schlittengeläute empfiehlt in großer Auswahl Emil Pistor Nachfolger. MERKUR N enj ahrskarten in großer Auswahl empfiehlt 55114 Wilhelm : ee, Marktftratze 2. MM- Anfertigungen »erden schnellstens besorgt. Für Wirthe: Kieler Bücklinge, Sardinen Sardellen, Nollmövse, Bismarckhäringe, Bratschellsische, Brathäringe, ff. Caviar, Salz und Essiggurken, ff- Pcetßelbeere«, Obst» und GemLse Conserven, echt Emmeuthaler Gchweizerkäfe, hochfeinen Lttnburgerkäse empfiehlt billiast 11160 J. M. Schulhof, Marktftr. 4.Telephon 119 Warme Bäder und Dampfbäder täglich geöffnet bei 167 AM. Euler. |lnn(d, - (jfaitn wie 11547 Familien • Punsch, Orangen- do. Rothwein- do. Arrac- d». Rum- do. Kaiser- do. Rheinwein do. (roth) Arac de Batavia, Kem. Jamaica-Ru«, Bahnhofstraße 88 lität. 10800 empfiehlt besten westfälischen Gascoks, alle Sorten Kohlen, Briketls, Klöy. Brennholz, fuhren- und centnerweise, billigst bei bester Qua- Cognac in allen Preislagen empfiehlt Carl Retter, Cigarrtn- uni Welchmilnug, fiuhtaplai, tzckk Wnllthirstrußr. Coursbericht von Conrad Dietz, Bankgeschäft, Gießen, Schulstraße 10. -morm, .... iQi.— toi.— B do. «rg.-Retz . 93.90 93,60 3'/, do. unk. 1907 100.— 100.— Oest. Staatsb. 281.», 28*. »bocßoiM «. «ch-pda. — Druck und Verlag der vrüchffch« UueverftNuo^Wch. nnt St-endrackeni (Pietsch a Scheyda) m Eießen. • Canrfe vom | <**rf vom x Tours t ooai *■6 MOtf « vom 2 Tours« vom 18/12.|24./12. Torrrs« vorn a_ 18./12. |24«/12 | 18./12. 24./12. 18./12.|24./12. 18./12. 24./12. .ä ** 18./12.I 24./12. SitetowiKt. 5 Rum. am. Rte. 100.60 100.95 4 Lissabon. . . . 63.80 63.90 3 Prag-Duxl896 87.95 88.10 4 Pr.H.-Act. alte 100.20 100.20 do.Südb.(Lb). 68 •/, 69— Dewtl«. 4 Ruff.Obl. v.80 102.80 102.80 4 Rom II—VIII 95.50 95.40 3 Raab-Oed.v.91 82— 82— 4 Pr.H-Lct.neue 101— 101 — Oest.Ndw.«^ • D. Retchs-Anl. 102.65 103.30 4 Schwed.Obl. . 100.60 100.60 47, Buenos 6 Aires 4 Rudolfb. Gold 102— 102.25 37, 4 do....... 100— 100— Gotthardbahn. 147-10 147.90 »7. 8 102.85 103.35 »7, 5 do....... 100 — 100.— v. 1888 . . . 74.50 74— 3 Jtal. gar.E.B. Livorneser. . . 58.40 58.25 60.95 Goch.unk. 1903 liinft 9kl. 102— 102— Schwz. Central Schwz. Nordost 188.30 105— 138.89 105.50 do....... Preuß.ConsolL do....... 97.— 97.10 Serb.Gld.-Rte. 3 61.20 < •7. 102.80 102.70 97.50 103.25 103.05 97.50 5 4 5 do. Tab.-Rte. Spanische Rte. Türk.Aoll-Obl. bo.conoJLit.C. 61 — 95.60 61.2t 95.20 37. 37, do.S.-Brauns. do. Solms-Lich do.Jsnb.-Birst. Grfl. S.-Laub. 99.50 100— 81.20 99.50 100— 81 — 4 4 Sicil. v. 1891 Toscanische. . Russ. Südwest RjLsan > Urals! 94.90 94.10 103.10 94.80 94.05 103— 5 4 Buderus E.W. Eisend. Rtenbk. 100.60 100.50 100.60 101.50 Jll. Mittelmeer Pr.Henri(Lxb.) 99 26 111.50 99.80 111.40 * Bad. St.-Obl. 1 24.30 37, 57, 4 101.40 101.40 ßersnial. §wst v. 1886. . . 100.90 100.90 1 do. LitD. 21.85 21.65 5 Anatoltsche B. 93.10 93.45 DsscheReichSbk. 161 — 162.60 in BroctntOL Bad. Th. 100 . Bayer. Th. 100 Donau-Reg. . Cdln-Minden. Th. 100 Madrid.... Kein. Th. 100 Oesterr.v.1860 Oldenb.TH.40 Raab Graz 100 143.85 158.80 144— « Bayr.St.-Obl. 101.75 102.10 4 Ung. Gld.-Rte. 102.75 103.15 tifreb..|rürit <7. 3 Pottug. v. 89 . 59.50 59.90 Frankftr. Bank 191.50 191.20 87, do. Eisb.-Obl. —— - 102.10 4 do.Nron.-R1e. 99.75 100.05 D Nitsch«. do. v. 1886 . . _____ _ _ verl.Hdlsges.. 173.90 174.80 c 87, Brrm.St.-Anl. 4'/, do.E.B.Gold 4 Hess. Ludw. v. 3 Salon.-Mon. . 57— 57.05 Darmst. Bank. 156.50 156.90 ----e---- 87. < »7, v.1892 . . . Hamb.St.-Rle. o. 1898. . . Hess. Su-Obl do....... HullÄnMfd),. 100 80 101 — 101.10 100.50 100.80 101— 101.40 101.50 5 *7, 67« 4 6 v. 1889. . . Arg. hm. Anl. do. äuß.v.1888 ChinefischeLnl. Egyotischeunis. Mexic. v. 1890 do. Etsenb. . do. SUber. . 102.35 76.60 63.60 104— 94.35 89.20 23.25 102.70 77.1 < 64.50 101.50 94.80 4 4 87, 47, 4 1868/69 . . bo.D. 1874 . . do. v. 1875/78 do....... Homburger I. . Pfälzer Nordb. 100— gekd. 100— 101*50 100.10 gekd 100.10 101.50 4 4 37. 4 Ifcühitft. D.Grndschulo- bank V-VI do. i-n do....... Fss.Hyp-Bk.M 103.40 100.20 100.— 100.50 103.40 100.20 100— 100.60 Deussche Bank Disct. - Comm. Dresdner Bank Witteld. Er.Bk. Oest. Erd.-Lnst. 207— 199.30 158.95 115.70 2954/e 207.30 199.70 159.60 116.40 297 l/9 •J /, 5 * 5 3 17', 197.15 133.80 12585 130— 92 20 187.40 42.55 134.20 126.40 180.25 92 — 6 Grtech.E. B. v. 23.55 »u»l»adtsch«. 37, do....... 100— 100— Rordd. Lloyd . 104.45 108 70 3 Türk. frS. 400 35.05 34.80 1890 .... 31.50 31.76 4 Elisab.-B. stft. 102.15 102.30 4 do. Hpp.-Tred. 99.50 99.50 HöchsterFarbw. 478.60 460— 8 4 do. Mon.-Snl. Jtal. Rte. St. 1000—4000 35.85 94.20 35.90 94.05 87. Etk-Al. Franks, v. 1893 Darmst. 88/94 100.95 4 4 Kaschau Oderb. v. 1891 . . . Lombardische . 100*70 100*90 4 37. 47, d.l905unlS27 S 29 ... Ldw.Cred.-Bl. 102.60 99.80 101.45 102.60 99.80 101.45 Bochumer Gutz Dortm. Union. Selsenk. Brgw. 200.70 184.80 202.70 186 90 VN Stück In Mk. Ansbacher fl. 7 Augsburg „ 7 38.80 22.50 38.20 22.55 i 59.6C 59.4< 87, 100.— 100.30 O Lombardische . 77.25 77.85 Hamburg. Hpp. 98— Harpen. Brgw. 188 75 190.40 Oest.Gold-Rte. 102.70 103.— Brschw.Thlr'20 Finnlünd. , 10 108— 4 37. Gießen . . . . 100.50 100.50 5 Oest. Staatsb. 116.10 116.80 4 do. unk. b. 1900 100.75 100.75 Der. KönrgL- u. 56.45 8V Oest.Silb.-Rte. 8d.5( 86.— 87, Mainz..... 99.95 4 do....... 103.05 103.30 37, do....... 99.50 99.50 Laura . . . 178.50 184— Ossenb. 0.1893 4 Ocsterr.Localb. 83.90 31.80 88— 31.4c 21.41 4 — — 3 bo.L-VIII.®m. 94.90 95.20 4 Mein. Hyp. alte 98— 98— 12 25 12.10 4V. verstaatl. . Port. St.-«nl. 87. 4 SBieeb. , 1887 Worms. . . . WormS . . . 101.- 101.40 3 3 do. IX. Em. . do. v. 1885 . . 92.75 91.25 92.80 91.65 4 37, do. neue do...... 100.80 100— 100.80 100— Hess.Ludwigs-. Csac.rAgram . Meininger st. 7 Pappenh. , 7 2L80 22.70 22.05 22.65 23.05 3__ do....... 21.40 87 101.— 101— 8 do. Erg.-Netz . 93.90 93.60 37, do unk. 1907 100— 100— Oest. Staatsb. 281.1 , 282— Venediger L. 30 23.10 Der •L ttagi iRoatagi- V«k Ach" gxrt*n txei Etchnul'ch >r< beißet. «h-m Zum Bl bad 1. Bin cm. 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