Wr. 280 Zweites Blatt. Sonntag deu 28. November 1807 Der ♦Ujattr erscheint täglich, mit Ausnahme bt* * Montags. Die Gießener werden dem Anzeißer »Lchmttlich dreimal dei-elig». Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. vierteljähriger Aöonnemeuispreis^ 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Kchalfiraße Ar.^ Fernsprecher 61. Amts- und Anzeigeblntt fflt den Uveis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» CtiH*Alle «mumce».v»reaux deS In« und Auslandes nehme» i folgend«« tag erscheinenden Nummer bis Sonn. 10 ^1-UilPVvl-tUy^UUllLItTWlUlitt. Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- cntgtye. \ China als Coneurrent von Europa. Wir entnehmen den nachfolgenden Abschnitt dem soeben im Verlage von I. I. Web.r in Leipzig erschienenen Werke: China und Japan, Retsen, Studien und Beobachtungen von Ernst von Hesse Wartegg. Der Preis dieses reich illu« strikten Geschenkwerthes beträgt 18 Mk. Seit dem Bekanntwerden der Friedensbedingungen zwischen Japan und China wird in europäischen Blättern vielfach auf die uns nicht nur von Japan, sondern auch von China drohende Concurrenz hingewiesen. Daß diese letztere von China kommen wird, wie sie bereits von Seiten Japans thatsächlich vorhanden ist, unterliegt gar keinem Zwcilel. Aber über den Zeitpunkt, wann diese Befürchtungen eintreffen werden, scheint man sich doch irrigen Anschauungen hinzugeben. Während die flrnken, beweglichen Japaner mit ihrem erstaunlichen NachahmungStalent kaum drei Jahrzehnte bedurften, um sich zu gefährlichen Concurrenten der europäischen Industrie in Ostasien zu machen, werden die Chinesen mindestens der vier- bis sechsfachen Zeit dazu bedürfen. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt darin zugleich die Zukunft. Seit mehr als fünfzig Jahren ist beispielsweise Canton dem europäischen Markt geöffnet, eine ganze Reihe anderer Häfen sind es seit zwei und drei Jahrzehnten, aber man begegnet dort nur selten jenen Nachbildungen europäischer Artikel, die man in Japan bei jedem Schritt wahrnehmen kann. Wohl sind die Chinesen ähnlich, wenn auch nicht ganz so fähige, geschickte, flinke und bescheidene Arbeiter wie die Japaner, allein sie sind viel conseroativer als diese, und statt der Unterstützung der europäischen Cultur von Seiten der Regierung findet in China das gerade Gegentheil statt. Die chinesische Regierung hat wohl längst die Vorzüge europäischer Errungenschaften wie Eisenbahnen, Telegraph. Dampfschiffe, technische Betriebe verschiedenster Art kennen gelernt, allein mehr noch als die japanische ist sie bestrebt, diese Errungenschaften nicht durch Europäer zur Einführung bringen und ausbeuten zu laffen, sondern sie für die Chinesen zu bewahren. Deshalb wurden auch schon längst in verschiedenen Städten eine ganze Reihe von Fachschulen gegründet, in Peking besteht eine Universität mit europäischen Professoren, in Nanking eine marinetechnische Akademie, ja die chinesische Regierung gründete vor etwa elf Jahren sogar in Amerika eine chinesische Gewerbeschule, in der sie hundert Zöglinge in den Fertigkeiten der amerikanischen Industrien unterrichten ließ. Ich ftti d in den Fachschulen von Honkong, Shanghai und besonders in dem berühmten Raffles Institute in Singapore viele Hunderte sehr begabter Chinesen, die sich mit dem größten Eifer der Erlernung unserer Fertigkeiten Hingaben, aber auch sie werden „die Suppe nicht fett machen"; es wird vieler Jahrzehnte bedürfen, um nach diesem System China auf dieselbe Stufe zu bringen, auf die sich Japan seit 1870 emporgeschwungen hat und bis dahin ist der chinesische Markt dem europäischen Handel offen. Es ist also vor der Hand keine Gefahr vorhanden, daß unser Markt von den Chines n hier in Europa bedroht würde, wie es bereits zum Theil durch die Japaner geschieht. Augenblickliche ober doch absehbare Gefahren drohen für unseren Handel nur in China, m.d zwar auf eine ganz eigene Art: durch die Enropäer selbst, indem die Japaner von den Chinesen für sich und die Angehörigen der europäischen Vertragsmächte die Conzession erreicht haben, in China Fabriken und industrielle Etabiiffements zu errichten. Sie haben damit der großen Mehrzahl der europäischen Industriellen ein Danaergeschenk gemacht, heften Bedeutung in Zukunft man gar nicht absehen kann. Zwei kleine Beispiele werden dies zur Genüge barlegen. Als ich im Winter 1893/94 auf dem Norbdeutschen Lloyd- dampf er „Sachsen" nach China reifte, befanb sich unter meinen Mitpassagieren ein Mailänber Seibenfabrikant. Wie ich gesprächsweise von ihm erfuhr, reifte er nach Sanghai, um hort eine große Seibenfabrik nach europäischem Muster zu grünben. „Bis jetzt", meinte er, „habe ich bie Rohseide von China importirt unb sie in Mailanb verarbeitet. Aber die Kosten ftnb mir in Mailanb zu hoch. Ich mußte so be- beutenbe Steuern zahlen unb habet so große Arbeitslöhne, daß ich nichts verbiente. Ich habe mir nun in Shanghai eine Fabrik gebaut, habe meine Werkmeister unb Maschinen bei mir unb werbe meine Seibenwaaren nun in Shanghai fabriciren. Dort habe ich nur sehr geringe Abgaben, unb Mhrenb ich meinen italienischen Arbeitern vier bis fünf Lire Tagelohn zahlen mußte, werbe ich ben chinesischen Arbeitern nur eine Lire zahlen". Die billigen Arbeitslöhne unb Ab- Vesenheü brüdenber Steuern in China hatten also ben guten Signor 3c., heften Pariotiswus in feinem Gelbsack steckte, veranlaßt, sein Unternehmen von Italien fort nach China ’U nehmen. Ein anberer Passagier, ein belgischer Eisenwaaren- \ fabrikant, begab sich mit ähnlichen Absichten nach China. ‘ „Meine Ausfuhr", so meinte er zu mir, „geht größtentheils . nach Ostasien. Meine Blech- unb Eisengußgeschirre finden , auf ben ©unbainfeln, in Siam, China rc. ben hauptsächlich- ■ ' ften Absatz, aber ich kann mit meinen Arbeitern nicht mehr ! i auskommen. Die Socialbemokratie wühlt unter ihnen, ein ' ’ Streik folgt auf ben anbern, unb ich kann meine Bestellungen ' I nicht eftectuiren. Ich reife jetzt nach Ostasien, um zu sehen, ob ich nicht in Singapore, Hongkong ober Shanghai eine Fabrik mit chinesischen Arbeitern einrichten kann". Für meine Fahrt von Japan über ben Stillen Ocean ' nach Canaba benutzte ich bHaltung einer normalen Haut die Gesundheit verbürgt. Seitdem man einen so großen Werth auf die Pflege der Haut zu legen begonnen hat, und seitdem der Bewrt» erbracht worden ist, daß dal natürliche Schutz- sett der Haut mit Lanolin identisch ist, hat fich das aus Lanolin hergeüellte Lanolin-Toilette-Eream-Lano- lin in der Kinderstube ständig eingebürgert. Aber nicht allein für Kinder wird die Anwendung des Lanolin! empfohlen, sondern auch für Erwachsene, da dieselbe für kleine Hautunreinheiten die einzig rationelle ist? Beim Ankauf des Ereams achte man darauf, daß sämmtliche Packungen die Schutzmarke ^Pfetliing^ tragen, die allein die Echtheit garan- tirt. DaS ^Lanolin Toilette-Cream Lanolin" findet fich in jeder Apotheke und Drogerie zu billigem Preis! • LohengrivS Schwan — n» Motorboot. Die Anwohner des dunklen Wassers der Themse werden täglich in Ber- wunderung gesetzt durch dal Erscheinen eines stattlichen Schwans, der schnell durch die Wellen gleitet und ein Boot nach fich zieht. Der Schwan ist auS Stahl gefertigt und enthä t einen elecirischen Motor, stark genug, um mit einem BergnügungSboote einen Tag lang umherzufahren. Der Schwan kann an jedes Boot angebracht werden, elektrische Drähte, die vom Boote aus den Schwan leiten, verleihen ihm die gewünschte Schnelligkeit. Ein Steuer ist überflüssig - denn ein Kind vermag mit den Zügeln, die dem Motor- Schwan angelegt sind, denselben leicht nach jeder Richlung zu leiten. Der neue Motor-Schwan sieht sehr hübsch au» und dürfte wohl nächsten Sommer auch auf der Oberspree erscheinen. * Empfindungen eines Bicyclevettfahrers. Der eng- lische Radfahrer Michael au» Wale», der den Ruf genießt, der schnellste Fahrer der Welt zu sein, giebt eine interessante Schilderung seiner Empfindungen während einer rasenden Fahrt. Bet den ersten vier oder fünf englischen Meilen, die er noch in ziemlich gemäßigtem Tempo zurücklegt, hört und sieht er fast alle«, wa» um ihn her vorgeht - bald aber achtet er nur noch auf die Stimme des Trainers, um eventl. dessen Rathschläge zu befolgen. Hat er jedoch eine Strecke von zehn engl. Meilen hinter fich, dann über- kommt ihn da» Gefühl, al» fei er von allem tsolirt. Er sieht einen Hellen, grauen Streifen fich endlos zu seinen Füßen htnziehen, und der Tumult und die Zurufe der Menge ersterben allmählich zu einem leisen Rauschen. Dagegen erhebt sich in der Luft, die er mit immer größerer Geschwindigkeit durchschneidet, ein eigenthümlich dumpfes Brausen, das wie ferne» Branden der Meereswogen an sein Ohr tönt. Nach wetteren fünf bi» sechs Meilen scheint fich der hellste, sonnigste Tag in immer dichter werdende Dämmerung zu verwandeln, und nach zwanzig Meilen ist das einzige Geräusch, wa» fich thm noch vernehmbar wacht, ein leises Summen und Surren, da» von der dahinsausenden Maschine herrührt. Rach etwa 25 enql. Meilen verliert fich das Gehör vollkommen, ebenso die K ast zu denken und zu fühlen. Dem buchstäblich durch die Luft fliegenden Fahrer ist zuletzt zu Murh, als sei er absolut bewegungslos, al» sei jede» Leben von ihm gewichen. Am Z'el angelangt, bedarf er einiger Zeit, um überhaupt wieder ein germaßen zu fich selbst zu kommen. jtau-wirthschaftUchr Sinkt uni KathschlSgr. Was macht b<« Landwirth im Monat Deren»brr. Von Dr. Ä gr tc 0 l e. Gestattet daS Wetter noch die -tzetdardeit, so kann man noch Stoppeln stürzen, HefpRügtn und Mlft unlerortngcn. Ist der Loden bagegen so weit gehören, daß er dem Pflug nicht mehr zugänglich ist. so beschäftige man die Spannkräfte mit der Ausfudr vorräthigen TüngerS. Da der Boden in den nächsten beiden Monaten meist nicht zu bearbeiten geht, so lade man den Mist nicht in kleineren Haufen, sondern in großen Diemen auf dem Felde ab und bedecke ibn, wenn irgend möglich, mit Erde, um größeren Verlusten an Pfl-nzennährstoffen, vor Allem an dem wichtigsten und theuersten Nährstoff, dem Stickstoff, vorzubeugen. In kleinen unbedeckten Haufen find die Verluste sehr bedeutend. Besser ist es dann, den Mist gl'ich nach dem Ausfahren zu breiten. Bei starkem Frost können auch zurückgebliebene Saaten, auch Kleefelder überdüngt werden. Man fährt fernerhin bet guten Wegen und günstigem Wetter Mergel, Teichschl«mm, Erde, Compost, Holz, Wtldftreu u. s. w. Die Bewässerung der Wiese« darf jetzt nur mit größter Vorsicht porgenommen werden, auch nur die Stellen, die im Herbst zu wenig bekommen haben, oder auf denen schädliche Pflanzen zerstört werden sollen. Bet starkem Frost muß die Wiese trocken sein. Tritt der Frost während deS Wässerns so schnell auf, daß man nicht mehr entwässern kann, so riesele man fort und versuche da» Wasser unter dem Eise im Fließen zu erhalten, well dann die Kälte nicht so sehr schadet. Immerhin ist dieses nur als ein Nothbehelf anzusehen. Wer in den Herbstmonaten feine Wiesen nicht hat düngen können, der versäume es jetzt ja nicht. Wasser allem genügt zur Düngung der Wiesenpflanzen bei weitem nicht. Auch die Zusuhr von Stallmist ober da» Ueberfahren mit Jauche ist nicht vollständig ausreichend, die Wiesen dauernd ertragfähig zu erhalten. Es ist nicht zu leugnen, daß mit letzterem bedeutende Mehrerliäge erzielt werden, aber oon welcher Beschaffenheit! Auf die unrichtige Düngung mit S-allmist und Jauche ist daS vielfach üppige Wuchern schlechter Blattpflanzen, wie Bärenklaue, Kälberkropf, Schierling u. s. w. zurückzuführen. Giebt man neben genannter Düngung noch Thomasmehl und Kainit, so treten an Stelle dieser schlechten Futterpflanzen Klee- und Wickenarten. Es hängt das mit dem unoerhältnißmäßig großen Gehalt der Jauche an Stickstoff und ihrem Mangel an Phosphorsäure zusammen. Will man aber ein Futter von guter Beschaffenheit haben, so gebt man neben der Jauche, Thomasmehl, und Kainit, eoentutö auch Kalk. Herbst und Winter sind ganz besonders zur Düngung der Wiesen geeignet. Bei Frostwetter läßt sich im Weinberge nichts weiter machen. Bei warmen oder feuchtem Wetter kann man, wenn solches nicht bereits im November geschah, die Gräben auSputzen und die vom Regenwaffer zusammen- grschwemmte Erde auf Haufen bringen. In den Gtaa««g«« müssen bei strenger Kälte Thüren und Fenster gut geschlossen werden, damit keine Zugluft entstehen kann. Sind keine Dunfischornsteine vorhanden, so lüfte man die Ställe in der Mittagszeit. Fohlen und Kälber werden bti schönen Tagen ein paar Stunden Mittags ins Freie gelassen. Besondere Sorgfalt wende man dem Getränk ber Thier« zu. Ist keine Selbsttränke vorhanben, fo muß daS Wasser einige Zeit im Stalle stehen bleiben, um die ©tatttemperatur an- nebmen zu können. Zu kalte Tränke ist äußerst gefährlich. Auch das Geflügel muß jetzt besonde« gepflegt werden. Für dasselbe ist in jetziger Jahreszeit des Morgen» am besten ein warmeS Weich- utter, das aus Kleie, gekochten und zerdrückten Kartoffeln, Mager- nilch rc. bestehen kann. Fleischfuttermehl (10—15 Gr.) Küchenab- äUe oder Abfälle aus der Molkerei, Oelkuchenmehl u. dergl. können dem Weichfutter je nach Bedarf zugesetzt werden. Bei großer Kälte, wenn das Geflügel längere Zeit am Auslaufen verhindert ist, gebe man auch Mittag» noch einmal Warmfutter. Im Stalle müssen die Thiere stets Wasser finden, da die Pfützen auf dem Hofe meist gefroren find. Die Vie««» fchütze man weiter sorgfältig vor Kälte, Mäusen, Meisen, Spechten und der Sonne. An warmen, schnee- freien jCagen gestatte man ihnen einen Ausflug. Eonst«lasse man sie ganz in Ruhe. 3n der Werft*irtMftaft wird die Fällung mit oller Kraft betrieben, besonders in den Lauholzschlägen, damit die Abfuhr noch auf den Winterwegen geschehen kann. Die sonst unzugänglichen Erlenbrüche werden bet gefrorenem Boden und gelinder Witterung abgetrieben. Eichen-, Hainbuchen-, Acazten- und Schwarzerlen-Pflück- farnen werden gefammelL Auch Kiefern- und Fichtenzapfen werden gepflückt. Die Kiefernfpinner, Eier ber Nonne und des Schwamm- spinnerS werden ausgesucht und vernichtet, nicht minder die Raupen- nester de» GvldasterS. Bei anhaltender Kälte müffen Vorkehrungen gegen Holzdiebstahl getroffen werden, ganz besonder» gilt d s auch für die Weihnachtszeit, da hier leicht größere Mengen von Christ» bäumchm entwendet werden. Die Jagd auf Hirsche, Spießer, Gelt- und Schmalthiere von Roth- und Damwild findet statt. Sauen find noch bis Ende des Monats gut. Teribjagdcn auf Rehe, Hafen, Füchse dauern fort. Bei starkem Frost ist an offenen Stellen der Enteneinfall häufig recht ergiebig. Tritt starker Schnee auf, so muß das Wild, Hühner upb Fasanen gefüttert werben, befondertz wenn die Kruste gefroren ist. Zur Fütterung von Roth., Tarn, und Rehwird eignet sich am besten gute» Wiesen- ober Kleeheu, Hafer, Bohnenstroh, für Sauen Kartoffeln und Buchweizen, für Fafanen und Hühner (betreibe. Citeratu* unt Kauft - Der antiq«arische Katalog ftr. «, welchen soeben die I. Ricker sche Buchhandlung beraulgegcben, enthält 549 Werke über Musik. Wir beschränken uns darauf, hier den Inhalt de« Katalogs rnitzutbeilen: Practische Musik. 1. Für volle« Orchester, einzelne und mehrere Instrumente, sowie Klavier mit Jnstrurnental- muftf. 2. Für Klavier (ober Orgel) allein, zwei- unb vierhändig. 3. Für zwei Klaviere. 5. Für Klavier und Gesang. — Geschichte u?b Theorie der Musik. - Nachtraa. - Weiter theilen wir mit, daß in Vorbereitung sind: Kataloge Philosophie unb PLbagagik (enthaltend die Bibliothek de» verstorbenen Gehettnrath Professor Dr. Jürgen Bona-Meyer, Bonn), und Katalog Geschichte (ent» hallend die Bibliothek de» Professor vr. Karl Menzel, Bonn). — Angenehm überrascht wird jeder Leser von TrowitzschA Reich»kaie«der 1898 (Preis eleg. in Ganzleinenband geb. 1 Mk.) durch die Reichhaltigkeit des in demselben Gebotenen und dessen geschmackvolle, für die besten Kreise berechnete Ausstattung sein. In ftifch und lebenswahr geschriebenen Erzählungen und Humoresken, mehreren Beiträgen belehrenden Inhalt», einer reich illustrirten Reit» Sommer 1896 bis dahin 1897, meist illustrirten Witzen Gedichten rc. bietet der vorliegende Jahrgang des Trowitzfch schen R-ichSkalenderS wieder eine Menge de« besten und erzieherisch fordernden Unterhaltungsstoffes, während da« durch statistische ?c. Notizen unb Tabellen in jeder Hinsicht vervollständigte Kalendarium für die mannigfachen Vorkommnisse des täglichen Leden» ein zuverlässige» Nachschlagebuch bietet. Sowohl die nach Originalzeichnungen erster Illustratoren — wie Wilh. Claudius, Willy Werner u. a. — ausgeführten Textillustrationen, al« auch die betgegebenen vier Vollbilder in Tonholzschnitt sind im Druck ganz vorzüglich wiedergegeben. Bei der Redaction eiugegangeve Bücher re. - Dr Wilhelm Hanauer. Die »es««dheit»pfiege der arbeitende« Klaffe«. 40 S. Frankfurt a. M., Verlag oon Benno Schmidt. Preis 20 Pfg. Ein Merkchen, dem die weiteste Verbreitung in Arbeiterkreisen zu wünschen ist. In klarer, leicht- verständlicher Sprache zeigt der Verfasser vorliegender Broschüre, wie die Wohnung, die Ernährung, die Kleidung, die Arbeit, sowie die gefammte Lebenshaltung der Arbeiter beschaffen fein muß um den b«®efunbb:itju genügen. Ueberall ist aus die materiellen Verhältnisse de« Arbeiterstandes Rücksicht genommen. d*«tt«rbrett" für BLgel, bi« der biefge Tdirrfchntzverei« i« ««seren »«tagen a« verschiedene« ®*u®to dal a«bringe« taffen, werden hiermit dem Schatz« de» Vnbtilnm» empföhle«. R * ft Hn 6i | Empfehlungen. Haar- and Wollhüte in steif unb weich. Velourhüte, Lodenhute, Mechanik-und Seidenhute, Knabenhute und -Mützen, Wichmann* SpeNHartmütze neueste Sportmütze, sowie Mütze« aller Art empfiehlt in schöner Auswahl bei billigen Preisen Rudolf Richter, Hutmacher, 26 Marktstraße 26. ♦ Allein-Verkauf 4 der echt Gchaul'scheu Lodeuhüte sehr leicht u. dauerhaft. 10062 HERREN welche sich einen eleganten und soliden Anzug oder Paletot an- fertigen lassen wollen, empfehlen wir, sich unsere geschmackvolle Ausmusterung in Buckskin anzusehen und sich von der grossen Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Anfertigung wird prompt und sorgfältige! ausgeführt. 9916 Aug. Montanus Nachfl. Inhaber: R. fit M. Imheuser. Meine SMlimkkii: Perle von E«ba Mr. 1 ä 5 Pfg., do Rlr. 8 ä 0 Pfg., Unser Kronprinz. . ä 6 Pfg., «ornelta......ä 7 Pfg., Anto Vartlla» .... a 8 Pfg., La Gtzpanola . ... & 10 Pfg. find hochfeine OualitfttSeigarren und oe friedigen selbst den verwöhntesten Raucher. Carl Retter, Cigarren- und Weinhandlung, 10 97_________Lindevplatz._________ Hlmrilhlkktteu, z« Weihnachtsgeschenke« geeignet, fertigt billigst!an H. Tichy, tose 43. Seltersweg 43. Stiebeis Geld Zähl-Cassetten empfehlen 10127 zu Originalpreisen MmK Grrgun ü Mn. ! Margarine feinste Marke, stets frisch, Mk. -.60 per Pfund. Cacao garantirt rein von Mk. 1 40 per Psd. an und bessere Sorten bis Mk. 4.— per Pid. Kaffee gebrannt, ä 80, 90, 100 u. 120 Pfg. per Psd., ebenso roh in allen Preis- lagen. Cognac, Rum, Arac von Mk. 1.80 per Literflasche an, bis zu den feinsten Qualitäten. Tein reingehaltene Weißweine von Mk. —.60 an per Flasche incL, deutsche u. französische Roth- wciue zu allen Preisen empfiehlt 10771 Chr. Wallenfels, Marktplatz 17. Th. Brück Rohrsessel unb Atumeutische billigste unb feinste _ Jambnsmöbd ■ Theetlsche ■ Hocker Sessel tzriumpf • £tapp- fessel 10780 in jeber Lage ohne Ausstehen verftellb- Lelepho« 27. Passende feilMchts- GGnKe: Wollene Schlasdecken, Baumwoll.Hchlasdeckm, Keistdeckeri, Tischdecken, Bettdecken, Bettvorlagen, Ilanrll-Betttücher, Teppiche in großer Musterauswahl billigst bei 10581 C. Röhr & Co. Behszeage empfiehlt in bester Qualität Emil Schmidt, seith. Theilhaber der Firma Liebrichs Nachtl.. 16 Neuenweg 16. Regenschirme in großer ElnSwahl fftr Herren Da««« «nd Kinder billigst. 8930 Neparatnre« «»Ueberztehe« besorgt A. Fangmann, Bahnhofstraße 29. ftvinl gekleidete, sowie Gelenk» puppe«, Stoff- u. Lederbälge, Puppenköpse, Pappenarme, Lchahe, Strümpfe, -Hüte re. Pllppkllwöschk und -Sardkrobe, ^uppenmööek, KrouffeauZ, Koffer empfehlen bi» zum feinste« Genre 1M<> Moritz Gregor! & Sohn. rs* Ein Posten zurückgesetzter Puppen und Tpiel- waareu unter Preis. «He. w«b«r, Wetzsteingasse 8. § 1 «Sdaltraaspoet unb Gchr»ia«r«i. 107741 Kiönpelwaar«« aller Elrt, Spitz« n Einsätze, Drei- unb Vierecke, Decken, Läufer, geklöppelte Seidensachen, Echarp», Fanchon in crdme unb schwarz, sowie Taschentücher, zu Weihnachtsgeschenken passend, empsieblt billigst stzra« Schmitt, Wolkengasse 11 Garantie 4 = » !3 y r= IC 3? 5 Dialog Je । V Er«tee, , bU btt besitzt n vtEtbtma tmitbtm Ltzatz« Bücher re. bheittM, btt M., Strlag von bttn bit weiteste Jn f/arn, leichter tkoltüu, mit ’rbdt, sowie die muh, um den utbltmtittUUm i. L SmJoebf"bit ‘Wit 549 Werke . btt Inhalt ^8 Ä r» ®eit« teilen mir U unb PLdazggtk ^ath Professor 'S G-schitte (mt- WtiWl, Bonn). °°o rrowMz nvanb ged. 1 M.r nm unb deff« fl(J fattunfl fein. 3n : und Humoresken, 4 tllustrirleri Zell, Niilst lüufhtrto mg des in en und trjltM >urch W( x ibigft MnburiuT en LedenS ein zu- nech 5chtnal,üch- X Willy Werner 6 bit dtigegedenen f gtni vvrMch 1’«>«««, u511'- ä "««kU Ä, ®u<» in fo muft 1 MmJ? in! ne Geleok- eo, ederbälge, 'M* t, MM , -Hüte re. iniM* gxauffeattM, ßn zum M Sregori obn. t;W’ t Preis- iSpp^ O d M n cr^e u$(l6lla^ r, Ja» biflldL Großer Weihnachts-Ausverkauf. Um mit meinem Jager ju räumen, verkaufe von heute an sämmtliche Jaguetts, Umhänge, Abendräder, sowie alle Kleiderstoffe ;u bedeutend herabgesetzten Preisen, Gin großer Uosten Weste außergewöhnlich billig. S. Weimersheim Nachfolger, fröhliche Weihnachten €■ Unsere diesjährige sein WsUgreichk AiisßrlluW M 10619 Kinder SMuimen ist nunmehr eröffnet! Moritz Gregori & Sohn. egen Geschäftsaufgabe Grosser TE" Ausverkauf meiner sämmtlichen Gtas-, Porzellan- und Zpielwaaren zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Louis Frohnhäuser Mituslmr« 7 Original-Otto-Motoren sind mit obiger Schutzmarke versehen. Prospecte und Kostenanschläge kostenfrei. 9131 ^5 2. <2* tti ^3 -3 S ■*2 £5 lieber 42000 Motoren in Betrieb. 200 Medaillen und Diplome. s Z 5 O «S -.s 5 - 2. CD _ CD g' 2. ® w Og <2 Z D IF Silberstahl ■ Rasirmesser Ar. 53 (nur eigenes Fabrikat) r i:. -,slomnol Klinge breit 18 mm, fein hohlgeschliffen, für je'den Bart passend, 5 Jahre Garantie, v.aranilC ‘ V6 * nur Mk. 1.50 per Stück. Feinste Etuis mit Metallecken und Golddruck 15 Pfg., Streichriemen, einfache, Mk 1.—, doppelte Mk. 1.50. Schärfmasse dazu per Dose 40 Pfg. Oelabziohsteine Mk. —.40, 1.80 und 5.—. Rasimapf von Britannia 40 Pfg., Pinsel 50 Pfg. Dose aromat. Seifenpulver für lOOmaliges Rasiren 25 Pfg. Nachschleifen und Abziehen alter Rasirmesser 40 Pfg. bis Mk. 1.—. Neue Hefte (Griffe) auf Alte Rasirmesser 50 Pfg. — — - Einfachstes, bestes und billigstes Sicherheite-BasirineMser „Krone“ mit Schutz- ATI Y Vorrichtung (ges. geschützte, Schneiden unmöglich, per Stück Mk. 58.30. Schutzvorrichtung ■ lose, passend für jedes Messer derselben Breite, per Stück Mk. —.70. Sicherheits-Rasir- apparat (Rasirhobel) Monopol nur 3 Mark per Stück. Versandt per Nachnahme (Nachnahmespesen berechne nicht). Umtausch gestattet. Neuer Piacht- katalog umsonst und portofrei. C. W. Engels, Foelie bei Solingen. Erstes und einziges bestrenommirtestes Fabrik-Versandt-Geschäft Solinger Stahlwaaren, mit Dampf- und Motorenbetrieb. 8680 K Gasmotoren-Fabrik Deutz W ■“•** Verkaufstelle Darmstadt, Louisenstrasse 14. %*-»»*** Otto’s neuer Motor für Gas, Benzin und Petroleum. »ussiEinivNi la. gebr. Java-Kaffe ä Mk. 1.90 S041 Hohensolms bei Ferres & Brück und Fr. Hoßbach. Allein zu beziehen durch 8894 // ii ii pro Va Kilo. in in in in in in 1.80 1.70 1.60 // n ii Lich bei A. Bing und H. Zimmer VII., Steinbach bei H. Krämer I., Lollar bei A. Zimmermann, Londorf bei Georg Braun, Krofdorf bei A. Schmidt Ww. und H. Rinn, Zu haben in Gießen bei I. M. Schulhof, Marktstraße; Ph. Herrmann, Seltersweg 33; L. Kalkhof, Westanlage; C. G. Kleiuhenn, Bahnhofstraße; Rud. Schlabach Stachf., Ludwigsplatz; Preisgekrönt auf der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896. A. Molterhoff Söhne, Seltersweg 20. —» aus der Dampf-Kaffee-Brennerei -A. Zuntz sei. 'Wt'we König!, Grossherzogi. etc. Hofl. ~—•Bonn * Berlin * Hamburg --- wird allen freunden einer wirklich guten Tasse Kaffee bestens empfohlen. — Sorgfältigste Auswahl u. sachgemässe Mischung nur edelster Rohsorten, verbunden mit langjährig bewährter Brennmethode, gewährleisten einen stets gleichmässigen Aufguss, der den höchsten Anforderungen an Wohlgeschmack, traft und Ergiebigkeit vollauf entspricht. ------- Ha- // n n Haushalts« „ Wiener Mischung Phönix-Wolle. Vorzüge: Präparirt gegen das Einlaufen in der Wäsche. Garantirt echte Farben und Melangen. Vorzüglich in Haltbarkeit. Billigstes Wollgarn zu Strümpfen, in der Verarbeitung und dem Verbrauch. von acwmcl Berger’s Mexico- Chocolade Robert Berger, —, — > ■ ■ Pössneck i. Th. (Mk-1 60 das Pfund). ■■■!■■■! IRUMUM — Frankfurter Rollladen- und Wellblech-Fabrik E. Tillmanns, Frankfurt a. M. Stahlwellblech- und Hole-Bollläden in jeder Grösse und Con- struction, in anerkannt solidester und durchaus sachgemässer Ausführung. Bollladen- Artikel jeglicher Art. Bollladen -Reparaturen werden prompt und billig übernommen. Wellbleche und Wellblech-Gebäude. ' Eisenconstructionen jeglicher Art und Grösse. ------ 1283 Solide prompte Bedienung. MWM Zum Backen und Kochen mit Zucker fertig verrieb, n und sofort löslich. Köstliche Würze der Speisen. Feiner, ausgiebiger und bequemer wie Va« nille, frei von deren aufregenden Bestandtheilen. Kochrecepte gratis. 5 Originalpäckchen 75 Pfg., einzelne Päckchen 20 Pf.; ferner 10295 Nanillirttt Hestrenzncker in Streubüchsen L 50 Pfg. Nur echt mit Schutzmarke unb Firma Haarmaun A Reimer in Holzminden. Zu haben in Gießen bei Carl Schwaab, Host., Emil Fischbach, Eg« Herbordt. A. & G. Wallenfels, Otto Schaaf, Drog., Ph. Herrmann, W. Kilbiuger, Löwen-Drog., Wilh. Haas. G. Walter. General-D^pöt: Max Elb in Dresden. Geogr. Lotto mit statistischen Angaben G. M. Sch. 70383 interessantestes und lehrreichstes Spiel für größere Kinder und Erwachsene Mark 5.—. Dasselbe ohne statistische Angaben, nur Länder- und Städtenamen, ebenfalls G. M. Sch. 70383, Mark 3.50. Solide und elegante Ausführung. Versandt portofrei unter Nachnahme oder gegen Voreinsendung des Be trage«. 10449 Ernst Stade, Wittenberg a E. Von Drei Mark °» prachtvolle Sandorgeln, 10 Tasten, Doppelstimmen, 2 Bässe und Schule zum Selbstlernen. Großes Lager in Haudorgeln, Accordzitheru, mechanischen Musikwerken, Violinen, Flöten, Trommeln rc. rc. 9827 Mllfikjllstrlllllelltenchalldllmg Franz Eyserbeck, Hießen, Seltersweg 83. — - Zu haben ------- !■ den eelnten Colonlalwaaren-, Drogaen- und Selfen-Haodlungen. Dr. Thompson’s Seifenpulver dtthompöün SEIFEN-PULVER 3 >: o m > ZD u 1 [00 £ I cz r fr» 1 zo I 7^ Im if»t das beste und im Gebrauch billigste und bequemste 1715 Waschmittel der Welt. Man achte genau auf den Namen „Dr. Thoepson“ und die Schutzmarke ..Schwan1. CI o cc - Preisliste zu Diensten. 9156 Specialgeschäft Z für Weine Z A. GrüDebaum f MSbelgkschist mit eigener Werkstätte Gieße« Aaynhofstraße 31 empfiehlt seinreichhaltiges Lager in polller- v. Kastenmöbklv von den gewöhnlichsten bi» zur elegantesten Ausstattung. Aifertigio- nach ii bnr|f|lfr Frist. Reparaturen werden schnellstens besorgt. u. iimiiy' IMHMI Seidenstoffe für Ball- und Gesellschaftstoiletten offe- riren in grosser Auswahl zu auffallend billigen Preisen 10571 Äug. Montanus Nachf., Inh.: R. & M. Imheuser. Ernst Challier (Rndolph’s Nach!) —== Giessen. ■ i-— Special-Geschäft für Musikwaaren aller Art Grosse Auswahl, solide Preise. Dluetrirte Preisverzeichnisse gratis und franco. Musikalien-Handlung und Leihanstalt SoecialitÄt: Billige Ausgaben. 200 Kinderwagen u. Sportwagen in vornehmer Ausstattung. Tchöue branue Wagen mit Verdeck von 10 Mk. au. Wollspinnerei Ad. Bender, Krofdorferftratze 15« Neustadt 11. Strickwolle und Rockwolle, nicht einlaufend in der Wäsche, in allen Farben und Qualitäten, zu den billigsten Preisen. 10486 Wolle zu Steppdecken und Matratzen. Verkaufszeit, Neuffadt 11: en 10 Ihr jiirgti» iie 4 Atzr -schnittst». Neuheiten feiner und feinster Wagen in prachtvoller Farbeuzusammeustellung. Krankenfahrstühle nnd Gnmmibettstoffe. Reparaturwerkstätte für Kinderwagen. Lager fertiger Kiuderwageuverdecke und Befatzartikel. 2827 A. Kilbinger, Beltersweq 19. Alleinverkauf der Pfaff,Nähmaschinen für Gießen und Umgebung. Vor Ankauf einer Nähmaschine versäume man nicht, sich die weltbekannten Pfaff- Nähmaschinen anzuschen bei 8902 H. Kraft, Mechaniker, Neuenweg 46. Tapisserie!! J- H. Fuhr, Sonnenstraße 25, empfiehlt den Eingang ganz besonders schöner HahLaILm *n gezeichneten und angefangenen Arbeiten auf ItvUlinKn Leinen, Plüsch, Atlas, Tnch, FrieS, 7 Stramin re. . Große Auswahl in: Korb-, Plüsch«, Lederwaareu und Holzschnitzereien mit Stickerei-Einrichtung. FröbePsche Kinderarbeiten als Gebrauchsgegenstände zum Flechten und Nähen. aHer seiner Bunt- und Goldstickereien^ lyUliy sowie jede Zeichnung, Monogramms re. wird bestens und billigst ausgeführt. 9985 Futterschneidmaschinen Dickwurzmühlen Kartoffelquetschen Futterdämpfer Futterkeffet Schrotmühlen Trirure Jauchepumpen Jauchesäffer »< Jauchevertheiler it. sowie alle anderen landw. Maschinen und Geräthe hält auf Lager und empfiehlt billigst.MV 9756 M. Rosenthal, Liebigstraste 13. •eeeeeeeeiTetM^ hwwm • Meine Special-Artikel e • Herren- und Knaben-Garderobe • ä sowie • Schuhwaaren • M vom billigsten bis zum feinsten Genre empfehle in größter AuS- M Z Wahl zu staunend billigen Preisen. 9582 * • S. Elsoffer, Marktstr. 27. J OOGOOGOO MHMW WWMH lieber einelllillion lliiljnnftinen find bis jetzt von der bettel L Nau« maan scheu Nabwaschiueufadrtk tu Drei- deu erzeugt und verkauft worden, eine Zahl, die bisher noch von feiner deutschen Fabrik erreicht wurde. [10318 DllmunsNiihmWkil find durch das verwendete Material, die feine Ausstattung und den leichten Gang weltberühmt. Sie zeichmn sich ganz besonder» aus durch saubere Iulliruug, größte Aähfähigkeit u. jahrelange Katt- barkeit. AstemvkrkMf dkl Th. Haubach, Gießen, Sahnßslürsße 40,1 ts fubüfum der Kaü nnb SelchäftSn »eibeff ernngen feiten* M cor Fortfchntt z° i mehr za einem bat empfunden )tm Verkehr be Itr Sunst de» «bsatz, den die lilgobt fanden zefchloffea werd iarttn hatten, | in Mebnu bi ttat Ätblgirung Betten, bah die hgtnb möglich kommen, der bü PostbehSrde fil stellte, scheint ü Bit schon Portoiarlfl In Ar Ontörlefe, ■iehregerer Setr eine etknflldjt l ist, wenigsten, v Elch, daß die tminmmm, sich «ufo. (&8 i Ntxftoxbtnt tziu '«i«l Shteet hirmeise aus b früher rechnete btrobfejnng eine Veilnst mteder war er aber in v^cht, Ihn ju ••in SM Magba« Mu ^«ten Ntctp Ruditn »ar Üblich« «uffo <• * halt J. "" "» 8-8 ü •®8 " |Um gg, ' Z," »°°>- 8° &*■ 80r( i X m,,D! I horch •cu wollen 1 A nein, I ’5,d Butte ' ««üben. bt ^'e, °Wr, 1^8, 8