fttn Sebnrtätajej des Kaiskrs Januar 1897 8,/t Uhr ; Abend lnct' dahnhofstraßj. Verein, ietfammluttj )ea JO. Januar, W 8 Uhr Meisen", Branbg^ Ordnung: $ Rechners. i Antheilicheine. Der Vorstand. tatow 7, Ift' 148- 318.- 223, 1101 96, W «nh>6ici bto. 96, 87.- 2UI 89, 100, 95.- 62, 101, iri itttlwen dtonal tr r. Sübrrrmle sm er n rkm he Reale n (bitbant i! f- D. ebü nkoereio tomane blibanf 87.0 10111 218 9o.( 1887 31» lötf 103.9 cht wl**1'* anuar 1807- r gilbtirtnU aare*p und Wohnung per 1 Juli 1897 zu oer, miethen. C. Steinhäuser, 123 Gietze«, Heuen BLv« flügel unschädlich, tausendfach belobigt. 1,00 und 1,50 in der Apotheke, Otto Giessen. GebrannterKassee in den Preislagen von: Mk. 1,1.10,1.20,1.40,1.60,1.80 in nur garantirt reinschmeckenden wollen. DaS Amt selbst fühlt sich überlastet mit Geschäften, auch besonders in Hner Spruchthätigkeit. Die Recurse nehmen stark zu. Da bat der BundeSrath denn den Weg dieser Vorlage etnschlagen zu sollen geglaubt. Sachliche Bedenken gegen die Einschränkung des Vorwurfes werden auch um so weniger vorzubringen sein, als ja in den Schiedsgerichten neben dem Vorsitzenden und zwei Unternehmern auch zwei Arbeiter sitzm. Die fön ipe Besitzung der Spruckcollegien mit nur noch 5 Mitgliedern statt 7, solle nur der Entlastung des Amts dienen. .. Abg. vr. Hitze (Ctr.): Wenn j-tzt Grillenberger selber die Ausdehnung des Unfallaesetzes auf die Hausindustrie, daS GeNnle das ganze Handwerk fordere, dann ist auch in seinen Augen daS Gesetz gut. Man könnte aber wirklich auf den Gedanken kommen, die Arbeiter sind und bleiben ja doch unzufrieden, waS soll man sich also weiter ihrethalben Mühe geben? Er bebaure auch, daß nicht auch Handelsgewerbe und ganzes Handwerk in daS Gesetz ein- bezogen werden sollen, meine aber dock, die Derwaltungskofien würden da wohl etwas hoch werden, wie sich ja auch schon, injomett eS sich um daS Handwerk handle, auS den hohen Verwaltungskosten bei der Schornstetnfegergenossenschast schließen lasse. Im Allgemeinen könne man mit der Vorlage einverstanden sein. Man müsse zunächst auf eine weitere Ausdehnung verzichten und sich mit einer Abrundung der Versicherungsgesetzgebung begnügen. Daß die »rvttler mitzusprechen berecktigt seien, erkenne et an. Aber die Arbiter seien doch auch in weitem Umfange nicht etwa nur bei der Besetzung der Schiedsgerichte, an der Verwaltung bet dieser Unfallversicherung betheiligt. Die Berufsgenossenschaften setzten nicht selten höhere Entschädigungen fest, als hinterher von den Schiedsgerichten gut geheißen werde. Daß gegen die Vertrauensärzte großes Niißtrauen bestehe, ebenso Widerwillen gegen die Heilanstalten, sei Thatsacke und der Wunsch der Arbeiter, zumal wenn sie Familien haben, da nicht so ohne Weiteres über sich verfügen lassen zu müssen, sei berechtigt. Die Arbeiter würden viel williger sein, wenn sie,auch da überall Arbeiteroertreter im Vorstände hätten, die gleichberechtigt mitsprechen dürften. Die Genossenschaft sollte niemals -u8 eigener Macht die Rente herabsetzen dürfen, sondern stets beim Schiedsgericht klagen müffen, statt daß, wie daS jetzt der Fall ist, der Arbeiter klagen muß. In Bezug auf die schwereren Falle, wenn nur in Bezug auf diese, gebe er den Soctaldemokraten darin Recht, datz die Rente von nur 2/ß deS JahresarbeitSverdienstes ungenügend fei. Daß wegen der Karenzzeit die Krankenkassen und demgemäß d e Arbeiter Mitträger der Unfallversicherung seien, sei richtig; aber die schweren Fälle fielen doch den Arbeitgebern allein zur Last und daher stelle sich die Sache etwa so, daß die Arbeitgeber etwa 85, die Arbeiter nur 15pCt. der gesammten UnfallversicherungSkoften trügen. Redner erklärt fick weiter gegen jede Einickränkung_deS Recurs- rechts. Dieser Schutz dürfe den Arbeitern nicht geschmälert werden. Nunmehr vertagt fich das HauS. Morgen 1 Uhr: Fortsetzung; Wahlprüfungen, Eonvertirbngs- Vorlage. Schluß 51/* Uhr. Schellfische Z Sanbet, Hecht, Weißfisch zu billigen Preisen.Ticfenweg 18. nicht ladenretn, pr. Pfd. 48 Pfg Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 50 Pfg Die Holzversteigerung im Freih. v. Nabenau'schen Revier Friedelhausen vorn 20. d. Mts. genehmigt. — Die Abfuhrscherne können vom Montag den 1. Februar d. I. an bei Herrn Waldkafsenrechner Stephan in Staufenberg in Em- pfang genommen werden. — Ueber- «eisung des Holzes findet Di.nstag den 2. Februar d. I. statt. Friedelhausen, den 26. Januar 1897. Holzversteigerung in der fürstlichen Gbttfölsterki sich. ES sollen versteigert werden: Mo«tag den 8. Februar, von Vormittags 9*/» Uhr an, in dem District Hard: Buchen: 304 rm Scheiter, 280 rm Knüppel, 196 rm Stöcke, 4770 Wellen; Eichen: 9 rm Scheiter (darunter einiges Werkholz), 71 rm Knüppel, 86 rm Stöcke (darunter 1 rm Scheit- brocken), 1750 Wellen; Linde: 5 rm Rundscheit, 9 rm Knüppel, 16 rm Stöcke; 850 Wetchholz-Wellen; einige Ftchtenstangen- Die Zusammenkunft ist auf dem chaus- firten Weg von Kolnhausen in die Hard beim Eingang in den Wald. Dienstag den v. Februar, von Vormittags 9V8 Uhr an, im Distriet MSnchwald r Buchen: 62 rm Scheiter, 29 rm Knüppel, 28 rm Stöcke, 1060 Wellen; Eichen: 12 rm Knüppel, 16 rm Stöcke, 1730 Wellen; Nadelholz: 252 rm Knüppel, 88 rm Stöcke, 5105 Wellen. — 1031 Fichtenstangen zu Bohnenstangen und zum Zumachen, 3,19 fm haltend. Die Zusammenkunft ist auf' dem sogenannten Schlagweg (Burkhardsfelden— Ach) im Münchwald bei Brennholz Nr. 1. Lich, den 23. Januar 1897. 976 vr. Dtefieubach. Aromatische EISEN- Tinctur. Das beste Eisenpräparat der Neuzeit ist wohlschmeckend und findet Anwendung bei Bleichsucht, Blui- armuth, Nervenschwäche und dient Der 2. oder 3. Stock, Markt 21, ist zu vermiethen 295 _______«. & G. Wallevfel». 3 Familien-Wohnungen in allen Größen u Lagen weist ausführlich nach der «teßener Wohnung« «ack». wei«, KaplanSg. 14,1». Nachweis 20 H. —197] Kleine Wohnung ju vermiethen. Marbargerfiraße 29. Dünger. - Ausgekochter Hopfen für ein oder mehrere Jahre abzugeben. 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