’e8l/« W, *• r~—s 6ht. Ä^°" für J**«*MU ^-^vvnWg^ iscliineii "Mn. hin, W'äwWwitMeiijttt ' "".viele wesentliche ■JEfcjWiwt Nähmaschinen find bi» k hngestellt worden. Gießen und Umgebung Haubach, «Ke 40,1 rnM ! Kinder nheit, weil die Er- adig verkehrte ist. )este Kuhmilch mit rmehl und später- rd es gesundes Blut ebau erhalten In iten in jedem durch erhältlich. 3283 Nigers 7lS Iler len et SS Z <3> I ,3 srr cs ’ «■ -s Si *e I Luchr «»< ” K »" * itrb Per ^Mer JunS< lbildung, sucht- üflffil11 Dienstag ben 27. Juli 1807 Nr. 173 Zweites Blatt Mchener Anzeiger Generat-Mnzeiger. Amts- und AnZsigeblatt für den Urcte Metzen. Rrdaction, Expedition und Druckerei: ZiSutSratze Ar.7. Fernsprecher 52^ Vierteljährig« AVonuclueatspreiLr 2 Mark 20 Pfg. eit Bringerloha. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Die Gießener A>««ikieuvtätter werden dem Anzeiger 'wöchentlich dreimal beigelegt. Der Siegener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de- MontagS. Gratisbeilage: Gießener Aamitienökätter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Dorm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgeg«. Deutsches Leich. verliu, 24. Juli. Im preußischen Ab geordnet euhause waren heute anläßlich derBerathuvg der vom Herrenhause tu veränderter Faffuug zurückgelangten Novelle -um BereinSgesetz die Tribünen überfüllt. In der Generaldebatte nahm zunächst daS Wort Freiherr v. d. Recke, welcher erklärte, die Regierung habe nach reiflicher Erwägung geglaubt, den Beschlüffen deS Herrenhauses zusttmmeu zu tollen. Die Staatsregterung bleibe nach wie vor dabei, daß «In dringendes Bedürsatß vorltegr, die staatlichen Macht- drfaguiffe auf dem Gebiete deS Vereins- und Versammlungsrechte» zu vermehren, insbesondere zur besseren Abwehr der socialdemokratischen Bestrebungen. Dieses Bedürfniß sei seit Aufhebung deS SocialtstengesrtzrS in stets steigendem Maße hervorgetreten. ES werde sicher ein großer Thetl sich von den socialdemokratischen Bestrebungen -urückzieheu, wenn daS Gesetz zur Annahme gelangt. (Schallende- Gelachter links.) Der Minister schildert nun die Bestrebungen, um die läud- itche Bevö kerung in die socialdemokratischen Netze hinetuzu- ziehen. Ganz besonders aber komme in Betracht die Rücksicht auf das Heer. Dank der eisernen DiScipltn sei daS Heer r-och ganz frei von socialdemokratischen Bestrebungen und eS sei zu hoffen, daß Reservisten und Landwehrmävner eingedenk ihre» EibeS sich jener Verlockung erwehren würden. Die Regierung könne nicht glauben, daß die socialdemokratische Partei eine Reformpartei sei. Sie sei eine revolutionäre Partei. Die Regierung hätte gern den Weg der Sondergesetzgebung vermieden, aber sie habe eS ja oft genug ausgesprochen, daß sie nur diejenigen Bestrebungen treffen wolle, welche in der Faffuug des Herrenhauses gekennzeichnet feien. Die Regierung bezwecke mit diesem Gesetz durchaus nicht, dm berechtigten Interessen entgegenzutreten, wer aber den Staat tu außergewöhnlicher Weise bekämpfe, solle sich nicht wundern, wenn auch der Staat zu seiner Bertheidigung außergewöhnliche Mittel ergreife. ES würden ja auch nur die Mittel erstrebt, die in anderen Staaten schon beständen. Er bitte dringend, die Hand zu ergreifen, die daS Herrenhaus zur Verständigung reiche. (Lachen links.) Die Regierung raste keineswegs das Vereins- und Versammlungsrecht an, sie thue nur einen Act deS gesunden Menschenverstandes. (Gelachter.) Der Regierung müffe man dafür danken. — Nachdem die Parteiführer ihre Stellungnahme zu der Vorlage dargelegt, wurde zur Abstimmung geschritten. Dieselbe ergab die Ablehnung der Vorlage mit 209 gegen 205 Stimmen. Heute Abend 7 Uhr findet eine gemeinschaftliche Sitzung beider Häuser des Landtages statt behufs Sessionsschluß. verliu, 24. Juli. Jo der heute Abend stattgehabteu gemeinsamen Sitzung beider Häuser des Landtags verlas der Dicepräfidevt deS StaatSministeriuwS Dr. v. Miquel die Allerhöchste Botschaft, gegeben Travemünde, 4. Juli, wodurch derselbe beauftragt wird, die gegenwärtige Tagung deS Landtag- zu schließen. Der Präsident deS Herrenhauses Fürst zu Wied brachte ein begeistert aufgenommenes Hoch auf Se. Majestät aus und schloß die Sitzung. Berlin, 24. Juli. Der Schriftsteller Dempwolff, welcher sich heute vor der Strafkammer wegen Aufreizung zu verantworten hatte, wurde zu einem Jahr drei Monaten Gefäugniß verurtheilt. Die Aufreizung soll in Reden be- gangen fein, die Dempwolff gelegentlich der Ceutenarseier in Protestversawmluugen gehalten hatte. — Novelle zu den Versicherung-gesetzeu. In den letzten Tagen tauchte in einigen Blättern die Nachricht auf, daß die verbündeten Regierungen darauf verzichten würden, in der Novelle zum Invalidität», und Altersver- ficherungSgesetz die Aeoderung in der Vertheilung der Rentev- last zu verlangen. Die Nachricht ist, wie die „Berl. Pol. Nachr." aussühren, schon deshalb nicht wahr, weil der Bundes- rath noch keine Veranlassung gehabt hat, sich über diese Frage schlüssig zu machen. Man sollte jedoch wohl schon au» dem Umstande, daß die Vertreter der verbündeten Regierungen in der in der letzten Tagung stattgehabten erste« Lesung der Novelle die Aeoderung in der Vertheilung der Rentenlast mit Eifer und Energie verfochten haben, entnehmen können, daß auf eine so wichtige und so ausführlich begründete Neue- rung nicht ohne besonderen Anlaß verzichtet wird. Ein solcher Anlaß ist aber unseres Wissen» nicht in die Erscheinung getreten. Auch die in derselben Meldung ntedergelegte Betrachtung über das Verhältniß zwischen den beiden Novellen zur Unfall-, sowie zur Invalidität» und Altersversicherung trifft nicht zu. Ein Beschluß über den KretS der Vorlagen, welche dem Reichstage in der nächsten Tagung unterbreitet werden sollten, ist, wie natürlich, noch nicht herbetgeführt. ES ist deshalb auch nicht bestimmt, in welcher Reihenfolge die beiden Novellen dem Reichstage zugehen sollen. So viel aber ist, wie wir schon früher auSgeführt haben, sicher, daß die zuständigen Behörden nach dem Verlaufe, welchen die Berathungen der letzten Tagung genommen haben, wohl er- wägen werden, ob e» zweckmäßig ist, dem Reichstage wieder tu derselben Tagung beide Entwürfe zu unterbreiten. Fällt dann die Entscheidung dahin auS, daß die Entwürfe auf zwei Tagungen vertheilt werden sollen, so ist eS leicht möglich, daß zuerst das Invaliden-VersicheruugSgefetz wieder beim Parlament erscheint, da die Mißstände bei der Unfallversicherung nicht so groß find, daß fie nicht noch einige Zett ertragen werden könnten. P5(e, 24. Juli. Die „Köln. Ztg." meldet au» C a n d i a: Auf Kreta herrscht trotz der internationalen Besetzung völlige Anarchie, die gesammte Lage ist sehr ernst. Kreta geht seinem völligen Ruin entgegen. Unter der gesammten Bevölkerung herrscht große Angst und Besorgviß für die kommenden Tage. Arsslentd. Agra«, 24. Juli. Der große Socialisten-Proeeß in Mitrovice endete mit der Verurtheilung von 30 Angeklagten wegen Störung der öffentlichen Ruhe zu schwerem Kerker von 3 bi» 18 Monaten. London, 24. Juli. Da» belgische Passagterschiff „Marte Henriette" fuhr heute Morgen bet der Ueberfahrt von Ostende nach Dover ein französisches Fischerboot an, dessen Bemannung ertrank. Der Dampfer blieb unbeschädigt. Die Ursache der Collifiou war starker Nebel. Locales unt provinzielles. Gießen, den 26. Juli 1897. •• Raupen des Kohlweißlings. Eine große Plage find bekanntlich die Raupen des Kohlweißlings- es ist deshalb in erster Linie nöthig, die Schmetterlinge zu tödren, wo man ihrer habhaft wird- dann zerdrücke man jeden Tag die deutlich sichtbaren gelblichen langen Eier, welche aufrecht auf der oberen und unteren Sette der Blätter stehen. Als Mittel gegen die Raupen empfehlen wir Ueberbraufen der befallenen Pflanzen mit 41 Grad Reaumur heißem Wasser, Bespritzen mit Seifenwasser, Ablesen durch Kinder, ferner Schonung aller Singvögel, Eiutreibeu der Enten tu den Gemüsegarten auf einige Zeit; daS Umpflanzen de» Gemüsegarten» mit Hanf hält die wandernden Raupen, denen derselbe zuwider ist, ab, nicht aber die Schmetterlinge. Reue Fünfzig Mark Scheine. Wie die „Post" erfahrt, ist mau zur Zett mit der Herstellung neuer Fünfzig- Mark-Sch eine beschäftigt. Sie sollen einen anderen bildnerischen Schmuck und eine andere Farbe als die jetzigen erhalten. FeuMeton. Der gestohlene Bhrring. Von E. Fahrow. (Schluß.) Ich hatte mich als Herr von Auer in da» Fremdenbuch eingetragen und einen geschickten Gehilfen al» Kammerdiener mitgebracht. Schon am ersten Tage machten Herr Berkdahl und Herr von Auer an der großen Wtrthötafel Bekanntschaft viteinander. Ich spielte den reichen Lebemann allem Anscheine nach vorzüglich, denn gar bald bemerkte ich, daß Berküahl mich mit den lauernden Blicken deS Fuchses betrachtete, der eines Opfers gewiß ist. W r wurden schnell bekannt miteinander, denn nicht« bringt Menschen rascher zusammen als gemeinschaftliches Amü- fiten — besonders wenn eS Juuggesellen-AmüseweutS find. Eines Tages hatte ich auf meinem Zimmer ein kleine», fiines Souper fervtreu lassen, zu dem ich Herrn Berkdahl tinlub. Er war wie immer der liebenswürdigste Tischgenoffe und t-ank auch reichlich von dem angeboteneu Weine, so daß ich Aich gar nicht wunderte, daß er nach Tisch ein Spielchen rarschlug. „Jetzt gile» I" dachte ich. „Jetzt wird er Farbe kennen." Und richtig, es dauerte gar nicht lauge, da schlug er -tlne kleine Bolte, daß eS eine Lust war. „Freundchen," sagte ich und legte meine Karten auf den Lisch, „so haben wir nicht gewettet." „WaS meinen Sie?" sagte er, indem er ein wenig die Farbe wechselte. „Na, na, — lassen Sie '» gut sein. — Da» kann ich vamlich auch. Hahahaha!" Und ich brach in ein schallendes Gelächter aus, während ich mir vor Vergnügen die Kntee rieb. Er sprang entrüstet auf. „Ich begreife nicht — Herr von Auer . . ." „Pst!" sagte ich, „nur nicht so laut! Wir werden uns doch nicht gegenseitig die Hälse umdrehen — unter Collegenl" Dabet griff ich in seine Jackettasche und holte die falschen Karten heraus, immer noch ein halbes Lachen heraus- bringend. Er sah mich vollkommen verblüfft au. „Wiek Sie wären . . . ." „Bon der Zanft, mein Junge, — jawohl! Hahaha! Da» ist ja unbezahlbar! Da haben wir uns also gegenseitig an den Falschen herangemacht. Du lieber Himmel, wer gibt mir jetzt meine theuren Auslagen wieder?" Er sank erleichtert auf einen Stuhl. „Einen netten Schreck haben Sie mir eingejagt! Wer find Sie denn, wenn ich fragen darf?" Ich flüsterte ihm einen der bekanntesten JuwelendiebS- namen zu — und hatte damit mitten inSEentrum getroffen. „Mensch!" rief er, nunmehr ganz vertraulich, „ist daS wahr? Hast Du die famosen Brillanten in Lichtenfelde —" „Natürlich!" flüsterte ich seelenvergnügt, — „und ein feines Geschäft war da» damals! Ich habe die Dinger in England verkauft, — habe da meine besonderen Quellen. Na komm, darauf müssen wir noch etnS trinken." Und er trank mit, trank viel mit, trank sich zuletzt um allen verfiand. Er lachte unmäßig über den verzwickten Spaß, daß hier ein Dieb den andern halte bestehlen wollen. Schließlich rückte er mit der Sprache heraus: er sei da neulich zu ein paar Steinen gekommen, — wenn ich so gute Verbindungen in England habe, könne ich ihm am Ende behilflich sein — hier in Deutschland traue er sich ohnehin nicht recht .... „WaS ist's denn?" fragte ich. „Ein ganzer Schmuck?" „Ein paar Ohrringe — StaatSdinger — hier habe er sie in der Tasche — ob ich fie mal sehen wolle?" Natürlich wollte ich fie sehen. Prahlend in seiner Berauschtheit holte er die Rubinen- Ohrringe hervor und legte fie vor wich hin. „Aber natürlich gebe ich fie Dir nicht so mit, Colleges sagte er gemüthlich, „das kannst Du nicht verlangen." „I bewahre!" „Ich komme selber mit — eia paar Brillanten breche ich vorher heraus und verschärfe fie, damit wir bequem reifen können, und drüben gebe ich Dir ein Viertel deS Gewinnes ab." „Ein Viertel?" sagte ich, indem ich wich erhob und meinen Gehilfen, der im Nebenzimmer wartete, herbeiuickte. „Ein Viertel ist ein bischeu wenig. Ich verschaffe Dir eine so gute Quelle . . . ." „Na, denn ein Drittel!" rief der Gauner. „Aber ver- schnapp Dich nicht, da» rath ich Dir, denn hier ist die Polizei mächtig hinter den Ohrringen her." „DaS stimmt!" rief ich plötzlich mit ganz veränderter Stimme. „Und deßhalb wirst Du jetzt hübsch iuS Loch wauderu, mein Bürschchen! Ruhig! Wehr Dich nicht! — Ja, ja, — der Vogel wär un» auf den Leim gegangen!" Dabet hatte ich ihn unter Beihilfe meine» Beamten im Nu bewältigt und ihm Handschellen angelegt. Noch im letzten Augenblick wäre fast all meine Mühe vereitelt worden. Denn denken Sie sich — der rabiate Kerl stürzte sich auf die Ohrringe und wollte fie verschlucken. Na, Gott sei Dank war ich schneller als er." „Und bekamen Sie eine hohe Belohnung von der Gräfin?" fragten seine Zuhörer. „Selbstverständlich. Ich bekam die ausgesetzte Summe. — Und dann — wa» vielleicht noch mehr werth ist," fetzte Herr Breitner ritterlich hinzu, — „reichte mir die Gräfin beide Hände und bedankte sich bei mir. Und ich habe die Gelegenheit wahrgenomwen und diese schönen Hände geküßt - und da- war das beste an der ganzen Sache." Gradhalter, Bruchbänder rc 6830 la. gebr. Java-Kaffe ä Mk. haben in Gieße« bei I. Zu Coursberioht soll 1887 Stadt Worms unk. b. 1901 3Vi Frankftr. Hyp. Bk. unk. b. 1906 101.— 3 ‘Ä8 °°' «•»huu"’8" . 1 c • i o n n„. SftsS to itr d« R? * m «< i111 n< "«üiiim"1" ‘® i 4°°«l«. Ml| in «-"chi?" Mim AM «I» doch TFf) in allen Preislagen, von 80 Pfg. JKOH6H Jkauüü bis Mk. 1.60 per Pfd, n.nlaui TTn rein und feinschmeckend, Mk. 1.20, VreDFe ÄLriech.E.B. v. 26.— 30.— 94 4( 59.21 104.7! 87.3( 85.K 35.3. 23 3 6 5 Mexic. v. 1890 do. Eisenb. . do. Silber. . 3lütfSbL Franks, v. 1893 Darmst. 88 94 Gießen . . . . Mainz..... Ostend. 0.1892 WieSb. , 1887 WormS. . . . WormS . . . 97.70 93.— 26.40 101.80 100.90 100.70 100.6c 101.8c 97.70 93.10 26.45 101.80 101.- 100.7c 100.7t 101.- 101.61 Pfälzer Rordb. «u»l»udtsch« 101.80 101.80 4 37, F!f.Hyp-B!.M do....... 101.55 101.- 101.50 101.— ?ibilirie'Arüei Rordd. Lloyd . 106.20 106.60 27, 3 Raab-Graz 100 Türk. frs. 400 92.70 35.80 92.80 37.40 4 5 8 4 47. 8 SV. 4 1890 . . . - do. Mon.'Anl. 3toi. Sie. et. 1000—4000 do....... Oest.Gold Ate. Oest.Silb.'Rte. Oesterr.Localb verstaatl. . Port. 6t. ÄnI. do....... 28.3C 94.46 59.- 104.7k 87.3! 85.3( 35.7( 23.7! 4 4 4 3 5 4 3 3 3 3 Elisab.-B. stsr. Kaschau-Oderb. v. 1891 . . . Lombardische . Lombardische . Oest. StaatSb. do....... bo.L-Vin.6m. do. IX. Em. . do. v. 1885 . . do. Erg.-Retz . 103.40 102.60 101.80 77.15 116.50 104.— 96.10 94.35 94.35 95.9c 9.75 101.50 78.15 116.50 103.80 96.30 94.80 94.20 95.7c 4 4 87, 4', 4 4 87, 4 4 37, 371 do. Hyp.-Cred. d.l905un!S27 ©29 ... Ldw.Cred.-Bk. Hamburg. Hyp. do.un!. b. 1900 do....... Mein. Hyp. alte do. neue do...... do. unk. 1907 99.90 103.40 99.70 102.50 100.50 101.50 101.— 99.50 101.90 100.50 100.70 99.80 103.40 99.70 102.50 100.45 101.50 101.— 99.50 101.90 100.50 100.90 HöchsterFarbw. Bochumer Guß Dortm. Union. Gelsenk. Brgw. Harpen. Brgw. Ber. Königs- u. Laura . . . tifrii.-Min. HestLudwigsb. Csac.-Agram . Oest. Staat«. 456.50 168.30 177.90 184 30 160.65 118.20 298.— 466.— 169.60 179*— 185.50 160.35 118.20 296.»/4 giirihiiL z«se ptr Stück in Mk. Ansbacher st. 7 Augsburg. „ 7 Brschw.Thlr20 FinnlLnd. „ 10 Freiburg, fs.l 5 MaULnder^ 10 Meininger st. 7 Pappenh. „ 7 Venediger L. 80 39.75 23.80 108.75 27*50 12.60 22.30 24L0 23.— 39.70 23.50 108 60 58.20 12*25 22.35 24.60 23.— NO cu ERC CHOUC- CON