Nr. 2t Zweites Blatt. Dienstag den 26. Januar etIocttI- H und Vt, ^Bimabgai hier. früflT Vhr Adeiidz iV. 115 N Wttz 811 '$en und aiidet'u, herein ^kiam, daß nach §; )roie in die Haupts »g auf diese WM Hauptproben werde» k mb gestattet, er Vorstand, ich»- A burtstages K och den 27. l. M bend >e 7- Lmsch. 8 Stiomtll'LM Abends 8 Uhr. Leib: führung MM-SM iflft e®1“7 Siegelnd .ereif*"tS Wer!“ ü>e. hlossei Chambord. 1 M, 6ftrabe K t -u HM bei d« g dl unb 5D. Sui, W Neuenbäue. SÄ»* DerVorrtMi 81! 3 V K»lkb0f' und Airzeigeblatt suv den We» Gieren. chratisßeikage: Gießener Aamitienölütter. 1. 2. 3. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. * Au Eltern und Vormuader. Mit dem heraunahendeu Ostertermtn kommt die Zeit, wo die der Schule entwachsenen Knaben den Berufen zugeführt werden, die dereinst für fie die Quelle bieten sollen, zunächst sich selbst versorgt zu sehen, die in späteren Jahren aber auch so reichlich fließen soll, um einen eignen Herd begründen und den Pflichten gegen Staat und Familie nachkommen zu können. Da- gilt eS denn von vornherein zu prüfen, den Knaben vor allem in eine Lehrstelle zu bringen, wo 1. die Bedingungen vorhanden, daß ihm die nöihtge Anleitung und tüchtige Ausbildung zu theil wird, und wo 2. die Lehrwerkstatt ihm eine Empfehlung für die spätere Gehilfenzeit garanlirt. Punkt 1 wird sich nur bann für den Lehrling ergeben, wenn er in eine Werkstatt kommt, wo die LehrltngSzahl zu der der Geh'lfen in eine» gesunden Berhältniß steht, und wo demnach Kräfte vorhanden find, die dem Lernenden fördernd zur Seite stehen- dort wo die Lehrlinge in der Mehrzahl oder fast nur Lehrlinge vor- Händen find, wird eS fich meist nur um eine einseitige Ausbildung derselben zwecks möglichst frühzeitigen Gewinnbezuges aus der Arbeitskraft des Lehrlings handeln, um denselben nach beendeter Lehrzeit als untauglichen Gehilfen für vogelfrei und stellungslos zu erklären, damit Platz für eine neue Lehrkraft gewonnen ist. Um diesen verwerflichen Gebühren im eigenen Beruf entgegeuzutreten, hat sich im Buchdruck- gewerbe nahezu die Gesammtheit der Prinzipale und Gehilfen vereint und beschloffen, daß für die Folge nur solche Gehilfen Aussicht auf Unterkommen in den befieren Geschäften haben sollen, die in Druckereien gelernt, dessen Inhaber 1. den deutschen Buchdrucker- tarif beim Tarifamb der deutschen Buchdrucker durch eine schriftliche Erklärung anerkannt, und wo 2. die LehrltngSzahl der im deutschen Buchdruckertarif aufgestellten Lehrlingsskala entspricht. Für Eltern oder Dormünder entsteht nun die Pflicht, falls fie Knaben dem Buchdruckerberuf zuführen wollen, sich unter allen Umständen zu vergewisiern, daß der L-Hrplinzipal den deutschen Buchdruckertarif anerkannt hat- beachtcn dieselben daS nicht, können fie fich des VorwurfeS nicht erwehren, über die Zukunft ihres KiudeS in leichtfertigster Weife verfügt und diesem daS spätere Fortkommens bedenklichster Weise erschwert, wenn nicht ganz verschloffen zu haben. Die eingesetzte Tarifbehörde im Buchdruckergewerbe wird streng darauf achten, daß diese Schutzmaßnahme gegen angestellt, sind bestimmte Sätze für ihre Bezahlung vorhanden und welche Sätze werden effrctiv bezahlt? Sind Gemeinden vorhanden, in denen eine Art von Penfiontrung dienstunfähig gewordener Handarbeitslehrerinnen auf Gemeindekosten vorgesehen ist? Eventuell: Welche Grundsätze find hierbei maßgebend ? Wie viele beruflich ausgebildete Handarbeitslehrerinnen find vorhanden, die ausschließlich dem HandarbeitS- unterrichte leben und welche Belohnung erhalten sie? Gießen, den 23. Januar 1897. B etr.: Statistik Über die Placirung hessischer Staatspapiere. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien und.die Kirchenvorstände des Kreises. Wir fordern Sie hiermit auf, unö innerhalb acht Tagen ein Verzeichnt nach untenstehendem Schema über bte im Besitze Ihrer resp. Gemeinde und bezw. den Kirchen- und Pfarrbesoldungt-fonds befindlichen vierprocentigen Großh. Hessischen Staatsschuldverschreibungen, getrennt nach den Anlehrn von 1876 unb 1882, Staatsrentenschuld und Schuld der LandeSculturrentenkaffe einzureichen, oder zu berichten, daß Sie derartige Papiere nicht befitzen. v. Gagern. Vierteljähriger Aöonnemeutspreisr 2 Mar! 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redactton, Expedition und Druckerei: Kchulstraste Zlr.7. Fernsprecher 51. 4. Sind Gemeinden vorhanden, die Allerszutagen gewähren? 5. Wie viele Handarbeitslehrerinnen haben eine Prüfung abgelegt? 6. Von wem sind die abgelegten Prüfungen angenommen worden? 7. Wie viele geprüfte Handarbeitslehrerinnen find in reinen Landgemeinden verwendet? 8. Sind Gemeinden vorhanden, in denen gegenwärtig aus irgend einem Grunde kein Handarbeitsunterricht er- theilt wird? Zu den Fragen unter O.-Nr. 1 und 3 bemerken wir, daß nur eine kurze und allgemeine Beantwortung gewünscht wird, und daß eß fich der Gleichmäßigkeit wegen empfiehlt, die Remuneration pro Jahresstunde zu berechnen. v. Knorr. Alle Annonccn-Bureaux des In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Balle, welchen der Hof gab, theilnehmen konnte. In mir alS Ahnfrau waren also die Fabians Hoffähig geworden. Na, — wenn sonst nichts, so gehörte doch baß in daS Familienbuch. Der Kampf mit meinem Manne wurde von mir geradezu heldenhaft geführt. Erst schlug ich die sentimentale Sette an, denn ich weiß, daß er die gar nicht vertragen kann. „Männchen," meinte ich mit wrhmüih'gem Lächeln, „einen Ball, einen großen Ball, an dem tout Berlin tbeilnlmmt, möchten wir diesen Winter doch miimachen . . . Sieh mal, ich habe doch so gar nich'ß — immer den Aerger mit den Kindern, mit dem Dienstmädchen, mit —" ich langte nach dem Taschentuche, um ein paar Thränen, die ich in Bereit« schäft gehalten hatte, abwifchen zu können. „Höre mit dem Jammern auf," brummte ärgerlich mein Mann. „Wenn in der Saison ein Ball mitgemacht werden soll, so habe ich nichts dagegen. Bei dem bleibtS ja'aber gar nicht, da haben wir den Ball des Bezirksvereins, daS Wintervergnügen der SanitätSwache, die Abendunterhaltung des Comltsß für Speisung verarmter Junggesellen, die Matinä zu Gunsten der Wittwen der Billethändler —" „Aber Mann," wandte ich ein, „sei doch nur vernünftig, diese kleinen Scherze meine ich ja gar nicht. Ich denke an einen Ball, an einen richtigen, großen, vornehmen Ball, an einen Ball, der ausschließlich von den Spitzen der Gesellschaft, den allerhöchsten, höchsten und hohen Herrschaften besucht wird. Also kurz und gut, an den SubscriptionSball." Nun war eS heraus, ich blickte ihn trlumphirend an, denn daS hatte er von mir bescheidenen anspruchslosen Bürgers- frau wahrscheinlich nicht vermachet. Er wandte fich auch ganz überrascht um. Aber wenn ich erwartet hatte, daß er fich ablehnend verhalten würde, so hatte ich mich getäuscht. Er that ganz ernst, alt er erwiderte: „SubscriptionSball? Aeh, coloffal schneidig, — Karten kriege ich schon." „Karten kriegst Du! DaS ist herrlich, daS ist großartig, — und wirst Du welche besorgen?" fragte ich, ganz roth vor freudiger Aufregung. thunlichst rasche Auskunft zu erhalten: In welcher Weise werden die Handarbeitslehrerinnen Feuilleton. ADrr Iudsrriptionsdall. Von Lina Fabian. (Nachdruck verboten.) Ich war eben dabei, in unser Familienstammbuch ein mueS, hochbedeutsames Datum einzutragen. DaS ist immer ein feierlicher Augenblick, denn das Stammbuch hole ich nur selten auS meinem Verticow, und wenn ich eß zum Schreibtisch trage, dann herrscht unter meinen Sprößlingen großer Jubel: der rothe Einband mit dem dick aufgelegten Golddruck wacht ihnen baß größte Vergnügen und bet Junge buchstabirt stets, indem er mit seinem Zeigefinger auf bte Goldruck Inschrift rechtß unten in derEcke tippt: „Fa—mi—lie Fa—bt—an". In diesem Heiligthum der Familie ist auf der ersten Seite, von meiner Hand geschrieben, der Name meines Mannes zu lesen und sein Geburtstag, mein Geburtstag, das Datum unserer Verlobung und unserer Heirath, der Geburtstag meiner Mutter, meiner Schwiegermutter, der Kinder und so et cetera. Diese Daten wurden heute durch einen weiteren Eintrag ergänzt, der einen Markstein in unserer Familiengeschichte bilden soll. Ich ergriff die Feder und schrieb in den mit eigenen festen Zögen: „25. Januar 1897 — SubscriptionSball!" Diese Eintragung war ich mir unb meiner Familie schuldig, sprach sie doch eine beredte Sprache über die Ent- wickeluugSfähigkeit des Geschlechts der Fabian : künftige Generationen mußten fich diesen Tag in das Gedächtniß ein- prägen. Ich hatte das erhebende Gefühl, als ob ich mit dieser Eintragung „Ahne" geworden sei, Ahne für nufere nunmehr hoffähig gewordene Familie. „25. Januar 1897 — SubscriptionSball!" Beneiden freilich brauchen mich meine Nachkommen um all die schweren Tage und Stunden, welche dem denkwürdigen Ballabend voraufgegangen sind, durchaus nicht. Denn eß hat wahrlich einen harten Kampf gekostet, ehe ich eS er- reichen konnte, daß daS erste Glied der Fabians an einem Der Hießencr Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamitiendkäiter werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal heigelegt. Gießener Anzeig er Kenerak-Mnzeiger. „M. w., machen wir," antwortete et und jener unangenehme Zug trat um feine Lippen, den ich immer schon bemerkt hatte, wenn et irgend eine Bosheit für mich auf Lager hatte. „Ich werde also zwei Eintrittskarten besorgen. DaS kostet mich zwar mein schweres Geld, — aber für Dich ist mir wirklich nichts zu theuer. — Aber sag mal, wie stehts denn mit Deiner Balltoilette?" „Ach," machte ich etwas verlegen, „mit der — na, ich denke, daS wird sich rangiten lassen. Du weißt doch, als wir vor acht Jahren bei der Hochzeit in meiner Heirnath — da hatte ich ein Ballkleid, das erregte den Neid des ganzen weiblichen Priegnitz, — wenn ich nun daS mal wieder vorsuchte . . Mein Mann lachte auS vollem Halse. „Natürlich," setzte ich wie zur Entschuldigung hinzu, „modernifirt." Und als ich sah, daß er von einem Lach- krampf in den andern sich hinüberkichette, faßte ich Muth. „Oder meinst Du, daß ich ganz waS Neues?" „Aber Frauchen," antwortete er, als er fich beruhigt hatte, „das ist doch selbstverständlich," — dabei wischte er fich einige Thränen ab, die ihm daS herzliche Lachen über die Wangen getrieben hatten. „Du mußt Dich ganz neu, funkel- nagelneu einpuppen. Ballftaat erster, allererster Güte, weiße Seidengace, unb bann natürlich becolletirt." Ich traute meinen Ohren kaum. Sollte ich wirklich so ganz mobern, beinahe fin de siede . .? „Decolletirt?" .fragte ich erstaunt und erfreut. „Muß ich denn daS.?" „Gewiß mußt Du baß," commonbtrte er, — batet aber zog er ble Oberlippe in verdächtiger Weise hoch. „Erstens Deiner Gesunbheit wegen, zweitens beß Hofeß wegen und brittenß, weilß mir auch vergnügen macht." „Daß würbe Dir Vergnügen machen?" „Na, unb ob, riesiges Vergnügen." „Gib mir Deine Gründe an," verlangte ich kategorffch, weil ich befürchtete, er würde wieder feinen dummen Witz au-laffen an mir unschuldigem Geschöpf. (Fortsetzung folgt.) Amtlicher Theil. Gießen, den 22. Januar 1897. Betr.: Die Verhältnisse der Handarbeitslehrerinnen. Die Srvßh. Kreis-Schulcommisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Bon nachstehender Ve'füaung geben wir Ihnen mit dem Auftrage Kenntniß, uns nmgehend über unten angeführte einzelne Punkte zu berichten. v. (Sagern. Darmstadt, 15. Januar 1897. Betr.: Die Verhältniffe der Handarbeitslehrerinnen. Das Großh. Ministerium des Innern Abtheilung für Schulangclegenheiten an die Gr. Kreisschulcommissionen. Um eine an uns gelangte Anfrage beantworten zu können, ist eß uns von Interesse, über die folgenden Punkte Ord.- Nr. Bez eichnung der Fonds unb Kassen Anleben von 1876 Summa in Mark Anlehen von 1882 Summa in Mark StaatSrenten- schuld LandeSculturrentenkaffe Hauptsumme unlautere Concurrevz und Lehrlingszucht straff gehandhabt wird und ermahnt deshalb die Eltern und Vormünder eindringlichst zur Vorficht bet Anmeldung der Lehrlinge zum Bachdruckerberuf. Sicherste Auskunft über sämmtliche Firmen im deutschen Reich ertheilt kostenlos „Daß Tarifamt der deutschen Buchdrucker", Berlin SW. 48, Friedlichste. 240/241. • Meerane, 22. Januar. Die hiesige Kammgarn- spinn er et ist durch ein Feuer, das gegen Mitternacht im Kesselhause auSbrach, zum größten Thetle zerstört worden. Der Betrieb ist eingestellt. 300 Arbeiter find vorläufig brodloS. • Einen jangm Goliath besitzt die Volksschule in Steinbach bei Hall. Derselbe hat daS respectable Gewicht von 152 Pfund und ragt wie weiland König Saul um mehr alS Haupteslänge über alles Volk empor. ES ist dies der elfjährige Schüler Anton Hilsenbek von Filial Hagenbach, der schon alS Anfänger 114 Pfund wog. Die geistige Eatwtckluug hat indeß mit der körperlichen nicht gleichen Schritt gehalten. • Wie sich ein biederer Plattdentfcher eine gute Hausfrau verschaffte. Allgemein besprochen wird in der Umgegend von Brainerd (Amerika) die Hochzeit des biederen schleswig-holsteinischen Farmers L. D. Ratfon. Dieser hatte eS durch Ausdauer zu einer eigenen, wohlbestellten Farm gebracht, besaß auch ein hübsches Guthaben in der Bank, aber keine Frau. Die heiratsfähigen Damen der Umgegend gefielen ihm nicht, und so kam er auf den Gedanken, die Wahl seines Hauskreuzes dem blinden Zufalle zu überlassen. Also schrieb er, alS er vor einiger Zeit wieder einmal eine größere Sendung Eier für den Commiffionshändler verpackte, auf eines derselben im geliebten Platt, daß er ein ansehnlicher Junggeselle sei und heirathen möchte. Seine Adresse fügte er auch hinzu. Jst'S eine Irische, die daS Ei schließlich erhält, so versteht sich nicht die Inschrift, so spintifirte er, ist'S aber eine Deutsche, so beißt sie vielleicht an, und jebenfallS versteht fie auch etwas vom Haushalt. DaS Ei gerieth dem, dem Hausstände vorfiehenden Töchterlein des deutschen Uhrmachers Zevuen in Chicago in die Hände, fie setzte sich mit dem Ehecandidaten in Verbindung und vor Wochenfrist war fie plötzlich auS dem Elteruhause verschwunden. Sie fuhr nach Brainerd, wo Katson fie am Bahnhofe empfing und alS eheliches Gemahl beimführte. Nach der Hochzeit erhielten auch die ^Herren Eltern" in Chicago die Nachricht von de« Vorfall und daß Ludwig Detlef ctn ganz Prächtiger Ehemann sei, nur mit dem Hochdeutsch hapere es. * Adler-Drogerie, Skitersweg 39 empfiehlt 704 Medicmal und technische Drogen, Chemikalien, Materialwaaren, Lacke nnd Farben. Wt Gacao Hewurze Hele Hinzen AleifcheLtract Spirituosen Schwämme Korke 'Parfümerien Koitettemittet Medici«. Weine Kirrder-Währmittel Medici«. Leberthran HZade-Ingredieuzien Kesinfections-Mittel WLucher-Arliket Medic. Weröandstosse Pastillen, Salze Huellevproducte Mineralwässer Medici«. Kräuter Außbodeuanssriche Aarven aller Art Lacke, Airuisse Varquet-Wachs Stahlfpähue Holzbeizen ^tas-u.^orzellan-Kitt H»utzertract Htaspapier Schmirgelleinen pinsel Chemikalien für Photographie re. re. Otto Schaaf. „«Äen Wiwunger Mineralwässer der «eorg'Bieto»' und Hel««e« Quelle find altbewährt und unübertroffen bei Stteren-, Blase«- u. 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Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 905 Gnauth. _______ Zur Hautpflege and als l^inderseife unübertroffen. Von vielen Professoren und Aerzten probirt und lese man deren Aeusserungen. OberheMchk Eisenbahnen. Vergebung von Bauarbciten. Die bei Verlegung und Ausbau der Haltestelle Ober-Wtddersheim, insbesondere hier zu errichtenden Abortes, oorkommenden Bauarbetten im Betrage von circa 830 X sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Bedingungen, Zeichnung und Arbeitsverzeichnisse find auf dem Büreau des Unterzeichneten — Frankfurierstraße 24 — in den Geschäfttzstunden zur Einsicht offen gelegt. x Die Angebote find bis zum Eröffnung?* termin Donnerstag de« 28. Januar, Vormittag» 11 tthr, portofrei, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, hierher einzureichen. ZuschlagSfrist 14 Tage- Gießen, den 20. Januar 1897. Der Eisenbahnbauinspector: Roth-777 Flotter Schnurrbart!1- Franz.Haar-u.Bart- Elixlr, schnellstes Mittel z.Erlang.ein.stark^aar- u. 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Schwz.Nordost 135 40 135.30 4 B1/, Preuß.ConsolS do....... 103.95 103.85 103.80 103 65 5 4 do. Tab.-Rte. Spanische Rte. 62*30 62*40 37, 31/ do.S.-Braunf. 100.30 100.— 100.90 100.— 4 5 Stell, v. 1891 Toscanische. . 90.20 91.60 90.20 91.80 5 4 Buderus E.W. Eisenb. Rtenbk. 103.90 101.50 104.— 101.50 Jtl.Mittelmeer Pr.HenrisLxb.) 93.70 95.— 94.50 95.20 8 98.80 99.— 5 Türk.Zoll-Obl. 94.60 95.85 37, 37, do.Jsnb.-Birst. Grfl. S.-Laub. 92.20 100.— 92.50 100- 4 Rufs. Südwest 103.30 103.40 Dank'Attie». DsscheReichsbk. Frankstr. Bank Berl.Hdlsges.. Darmst. Bank. Deutsche Bank Nerziuel. lieft in ProctiUen. Bad. Th. 100 . 4 Bad. St.-Obl. v 1886 . 102.80 102.85 1 1 bo.conoJLit.C. do. Lit.D. 21.20 21.80 21.30 4 5 Rjäsan-Uralsk Anatolische B. 103.30 85.65 85.30 157.50 157.60 4 148.90 149.- 4 81/. 8V, Bayr. St.-Obl. do. Eisb.-Obl. Brem.St.-Anl. 102 75 102.80 102.65 102.90 4 4 47, Ung. Gld.-Rte. do.Kron.-Rte. do.E.B.Gold 103.85 100.30 104.— 100.35 4 »iferir.'lriirit. Deutsche- Hess. Ludw. v. 47, 3 3 Portug. v. 89 . do. v. 1886 . . Salon.-Mon. . 66.50 37.75 54.25 67.30 37.75 54.35 162.70 160.30 196 5.0 162.90 161.— 197 50 4 5 37, Bayer. Th. 100 Donau-Reg. . Cöln-Minden. —.— 155.70 117.10 v.1892 . . . 102.40 102.40 v. 1889 . . . 105.30 105.40 1868/69 . . - 100.40 Pfandbriefe. 210 90 211.— 3 4 Th. 100 140.20 140.90 »7. Hamb.St.-Rte. v.1893 . . . 101.30 101.45 5 47, Arg. nm. Anl. do. äuß.v.1888 63.90 55.10 64.70 55.80 4 4 do.v.1874 . . do. v. 1875/78 100.45 100.45 4 D. Grndschuld- bank V—VI 104.— 104.— Dresdner Barck Mitteld Er Bk 160.10 160.90 117.— Madrid .... Mein. Th. 100 39.50 137.50 137 80 4 Hess. St.-Obl. 102.70 102.55 b'/r ChinesischeAnl. 104.90 104.90 37, do....... 100.15 100.25 4 do. I—II 101.— 101.- Oest.Crd.-Anst. 317.- 317 s;e 5 Oesterr.v.1860 12860 128.50 »7. do. ..... 102.80 102.40 4 Egypttscheunif. 105.85 105.80 47, Homburger I. . —. — —.— 37, 4 101.— 101.— 3 Oldenb.TH. 40 128.90 128.89 6 Mexic. v. 1890 95.-- 95.15 4 Pfälzer Nordb — - 102.45 'Fks.Hyp-Bk.vs do....... do. Hyp.-Cred. 101 70 101.70 ZidsKrie-Arttell 118.70 433.80 165.— 114.65 433.- 166.50 51.2t 174.— 183.20 27, Raab-Graz 100 —.— 9450 6 Griech.E. B.v. 1890 . . . . 28.50 29.35 5 8 do. Eisenb. . do. Silber. . 85.90 26.50 86.— 26.7C 4 «ustLndische. Elisab.-B. stfr. 103.25 103.10 37, 4 101.— 100.— 101.— 100.— Nordd. Lloyd . HöchsterFarbw. Bochumer Guß 3 Türk. fts. 400 iHiniiel. lieft 34.05. 33.9® 4 do. Mon.-Anl. 31.10 31.21 SiQie.»«. 4 Kaschau-Oderb. 4 d.l905unkS27 103.80 103.60 per Stück in Mk. 6 Jtal. Rte. St. v. 1891 . . . 102.40 102.35 37, S 29 ... 99.70 99.70 Dortm. Union. Gelsenk. Brgw. 50.70 Ansbacher fl. 7 41.70 41.90 1000—4000 90.90 91.60 37, Franks. 0.1893 102.30 102.20 4 Lombardische . 101.- 101 — 47, Ldw.Cred.-Bk. 102.50 102.50 Augsburg. „ 7 24.70 24.70 8 54.65 54.85 37, 37, Darmfi. 88/94 Gießen . . . . 101.50 101.— 3 Lombardische . Oest. Staatsb. 75.60 75.45 4 Hamburg. Hyp. bo.unl.6.1900 100.20 100.20 Harpen. Brgw. Brschw.Thlr20 Finnlünd. „ 10 109.— 108.40 4 Oest.Gold-Rte. 104.60 104.50 102.10 102.10 5 116.85 117.— 4 102.40 101.80 Ver. Königs- u. Laura . . . 168 — 167.40 58.50 58.50 <17, 8 Oest.SUb.-Rte. Oesterr.Localb. 87.- 87.15 37, 4 Mainz..... 101.— 100.7' 4 do.. 104.75 104.7t 37, 4 101 — 101.— Freiburg, fs.15 Mailänder „ 10 27.70 Offenb. v.1892 103.50 103.60 3 bo.L-VIII.@m. 96.40 95.70 Mein. Hyp. alte 100.10 100.— Siseub.-Attien. 13.25 13.10 verstaatl. . 86.70 86.61 87, WieLb. „ 1887 101.50 101.50 3 do. IX. Em. . 93.50 92.80 4 do. neue 102.50 102.50 Hess.Ludwigsb. 118.85 119.— Meininger fl. 7 22.20 22.10 4V. Port. St.-Anl. 39.— 39.40 4 Worms. . . . 103.— —.— 3 do. v. 1885 . . 92.55 92.10 37, do...... 100.80 100.80 Csac.-Agram . 224.7, 224 — Pappenh. „ 7 23.50 23 90 3 b#....... 25.20 25.35 87, Worms . . . . 102.25 102.25 3 do. Erg.-Retz . 95 20 94.55 37, do. unk. 1907 101.— 101 — Oest. Staatsb. 312.— 314.1 » Benediger L. 30 22.70 22.80