"chienkn 8(ta ie ® übtt oU > ..tz5 J $n eine nS b b da, fä( kfltoi •«rfoj Tfe B °ll ftubtrt. ^stSg-brällchtz-rß hübsche SSA«» «B^ntn-iÄ ,US: WÖS LBr jMhrie aufiaVS ? Munden M 4§? lt fommt mch ^ 7 Wt, w«S « g 5 ttb-lten btt «N Ä V überWtch 2». tr fhis uju! maD- wir man fi*L A «fMm, hoch! Er Lapilei bet «tu’ !t W“ «■ 18 «ich, !? J?8Be mit dM ble DtelgeBaUig, «iDem noch so 1 Briefpapiere ||X schaftaspiele antiquarische W idschriften. B ch°-il.DGk! »ttkzimmk«, wh 6 biH Stimmt, toSr 5 Stimmt mit tmitthw. 10871 wrch H. Wiuu. illa ,o, wfML- STMTMWr illllrtrtjtjki- nun unb irtÄjglt!*'-. WN b-®L^r, -Ä «Wj* *äS^ inen — ®de ber ©orten» - 11 Zimmer, Bode» iolteob, per 1. Awusr ter, ju xrnrtitfa oder 10881 tititt A «evet. iomtltcnrooljn (4Blmm. nn amw!H4,llL lebt t, W< W» hogi, 18 dm iNtt ans, * Zimmer mit I. A«dt«at 1898 Her lieiöeo. iw 78, i rt. l'eiunflS&olöer mehrere ISbolb oder fptiet zu -eres bei k«, zroukturtertzroho nee W|W mit ZoM berloioriiunernty Nr. 302 Erstes Blatt Freitag den 24. December 1897 Der Wittener K«,ei-er «1che«t täglich, mit Ausnahme bei Montag». Die (Siebener ^^mtkieavkälter werben bem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. ießener Anzeiger Semrat-Wnzeiger. vierteljähriger >8on«nuwUi»teUk 2 Marl » Pfg. «tt vringerlohn. Durch bie Poft dezogeA 2 Mari 50 Psg. «ebaction, ©TpeMtitna und Drucker«: Kcharfiratz-Ar.^ Fernsprecher 61. Amts- und Anzeigeblutt für den Ureis <6iefzen PirafüSeiCageT^tefenerjamiftenfiKtfer. | 3um Bezug des „Gietzener Anzeiger" für da- 1. Vierteljahr 1898 laden wir hiermit ergebenst »in. Wie bisher, wird der „Gießener Anzeiger" die TageSereignisie in kurzer den Thatsachen entsprechender Weise zur Kenntniß seiner Leser bringen. Die neuesten Nachrichten zuverlässiger telegraphischer Nachrichten- Bureaus sowie zahlreiche Mittheilungen aus dem engeren und weiteren Vaterland halten den Leser stet- über die Vorkommnisse in demselben aus dem Laufenden. Unterstützt durch umsichtige Berichterstatter in allen Orten Oberhessens und in den bedeutenden Städten der anderen hessischen Provinzen, ist der „Gießener Anzeiger" ferner in der Lage, die mteressanten Vorgänge innerhalb unseres engeren Vaterlandes und der Nachbargebiete so frühzeitig wie möglich zur Kenntniß seiner Leser zu bringen, desgleichen wird den Begebenheiten in der Stadt Gießen die gebührende Besprechung im localen Theile des An Zigers zu Theil werden. Der in der Provinz Oberhessen betriebenen Landwirthschaft wird der Anzeiger durch Veröffentlichung von allem Wissens- w^then aus dem Gebiete derselben besondere Berück- fichtigung zu Theil werden lassen, daneben aber auch die Beobachtungen und Erfahrungen in Kunst und Wissenschaft, Litteratur, Hauswirthschaft, Handel, Gewerbe und Industrie in den Kreis seiner Besprechungen ziehen. Ein gelegenes Feuilleton wird neben besonderen Aräkeln ernsteren und heiteren Inhaltes den erwünschten Unterhaltungsstoff bieten Inhaltlich werden wir den „Gießener Anzeiger" vom 1. Januar 1898 ab in der Weise erweitern, baß derselbe einschließlich der „Gießener Familren- blätter" täglich mindestens 8 Seiten (2 Bogen) umfaßt. Die Lietzener Familienblätter" werden Vom gleichen Tage ab wöchentlich 4mal (Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntagserscheinen und neben den Erzählungen, Romanen und Ztovellen beliebter Schriftsteller anziehenden Unterhaltungsstoff aus dem Gebiete des Familienlebens Abonnements - Einladung. sprachen und auch erwähnt, baß man in Madrid Demon» strationen gegen den Inhalt jener Botschaft plane. Der von etuer großen Anzahl spanischer Generale beabsichtigte Protest scheint im Tande zu verlaufen, wa» auch da» Beste ist- denn wir haben schon an anderer Stelle darauf hingewiese«, wie gefährlich e» gerade in Spanten ist, wen« Generale in hoher Politik machen. Da» thut der au» Euba zurückgekehrte General Weyler zur Genüge, und die spanische Regierung thut wohl daran, diesen Herrn gehörig zu überwachen, da er ihr höchst gefährlich werden könnte. I« einem Theile de» Volkes, unter den Carlisten und Republikanern, genießt Weyler großes Ansehen, und auch die Conservattven netgm ihm zu. Der General führt in seinen öffentlichen Reden eine recht sonderbare Sprache- so gedachte er der KönigiN'Regentin bei der Tafel in einem Trinkspruche als Derjenigen, der man Gehorsam schulde, so lange fie regiere. Zwar war Weyler später in langer Privataudtenz bei der Königin Ehristiue und wird derselben eine Erklärung gegeben haben, aber er kokettirt doch allzu offen mit einem Pronuneiamento. Und, wie schon oben gesagt, General Weyler hat augenblicklich einen ganz bedeutenden Einfluß, da ihm Alle zujubeln, welche nur irgend- wie in Opposition stehen. Deßhalb kann die jetzige Regierung gar nicht direct gegen ihn vorgehen, fie ist ihm gegenüber machtlos, weil fie ficb nicht unbedingt auf dir Armee ver- laffen kann. Wenn General Weyler noch zögert, einen entscheidenden Schritt zu thun, so liegt da» an einer wohl- begründeten Vorsicht, Nicht» zn übereilen. Mau wird versucht, im gegenwärtigen Augenblick der Zeit zu gedenken, welche der Depoffedirung der Königin Isabella vorherging. Freilich überragt die jetzige Regentin jene weit an weiblichen Tugenden, aber man muß doch mit der Möglichkeit rechnen, daß Ehrtstine entthront wird und au» dem Lande weichen muß. Schon jetzt wird der Veröffentlichung der Wahrheit über die innrrpolitische Lage große Schwierigkeit seilen» der Regierung gemacht; Telegramme, welche darüber Bericht geben, werden nicht befördert und müssen also bi» zur Grenze brieflich gelangen. Wie es früher mit den Berichten über die Situation auf Euba und den Philippinen getrieben worden ist, wo nach den Beschwichtigung»- telegrammen die Lage gar nicht so schwierig war, wie fie fich rhatsächltch gestaltet hatte, so macht e» die Regierung jetzt bezüglich der Nachrichten über den Stand der inuerpolitischeu Verhältnifle. Daß die Carlisten den gegenwärtigen Zeitpunkt für ihre Zwecke au-zunutzen suchen, haben wir schon früher dargelegt- aber ob sie reüsfiren werden, erscheint denn doch fraglich. Jedenfalls ist der Augenblick für Spanien sehr ernst, so daß die Regierung alle Ursache hat, auf strenger Wacht zu sein. (xx) BBB? ......... als ein Soldat mit festen Schritten und intelligentem Gesicht auf den jungen Offizier zukam. „Herr Lieutenant, dürfte ich vielleicht auf einen Augenblick aus dem Zuge austreten? ' „Niemals: Marsch zurück! Meinen Sie etwa, daß mich nicht fo friert, wie Sie? Warten Sie nur noch einen kleinen Augenblick; der Kampf wird bald losgehen! Dann werden Sie schon warm werden!" Der Soldat ging nicht zurück. , Herr Lieutenant bewilligen Sie mir doch meine Bitte! Nur einige Augenblicke! Ich gebe Ihnen die feste Ver- sicherung, daß Sie es nicht bereuen werden!" „Mann, Sie sind des Teufels: Wer sind Sie und was wollen Sie eigentlich?" „Wer ich bin? Z. ..." Er nannte e nen in der Wissenschaft sehr bekannten Namen. Was mein Vorhaben anbetrifft, so bitte ich um die Vergünstigung, dasselbe al» Geheimniß für mich bewahren zu können". „Mensch, Sie find verrückt! Sie sind des Teufels! Ich kann unmöglich heute Nacht irgend einen nach Paris zurückschicken! _ , Ach so!" sagte er lächelnd, „ich will ja gar nicht nach Paris zurück! Ich will nach dieser Seite dort (er zeigte auf die deutschen Linien). Ich bitte nur um zwei Minuten!- Seine Beharrlichkeit und Lebhaftigkeit hatten die Neu- gierde des jungen Offiziers erweckt. Er gab ihm die gewünschte Erlaubniß. . . Er hatte sich aus dem Zuge m der Richtung beö Feindes entfernt. Alle schwiegen. Man hörte den hartgefrorenen Schnee unter seinen Füßen knirschen. 2Me folgten mit den Blicken feinem Schatten, den das Mondlicht schwarz und groß auf die weiße Schneefläche geworfen hatte ... 3n ben Rechen der Feinde angekommen, grüßte er in Fe«iUeton. Wrihnachlen aus Vorposten. Von L. Lessen. (Nachdruck verboten.) KO. Man sagt oft, der Krieg sei ein Unding, fei ein «erbrechen der Völker unter einander, die demselben Gott bienen.^ Versteht man doch in gebildeter Gesellschaft unter dem Namen Gottes alles das was lebt, Seele und Geist hat und seinen materiellen Interessen nachgeht, alles das was trotz des Wechsels der Zeiten fortbesteht, Kunst und Wissenschaft, Schönheit und Wahrheit. n Wenn dem wirklich so wäre, könnten sich dann noch die > Menschen gegenseitig abschlachten, die Menschen, die sich ! Christen nennen, die sich Kinder des Heilands, des Gottes bet Li-b-_MuUrm? _ Weihnachtszeit 1870. Di- ! Belagerung von Paris mit ihrem Elend, ihrem Jammer und mit ihrer furchtbaren Gehässigkeilhatte bereits drei Monate angedauert. Ein junger französischer Offizier befehligte einen Zug Pariser Freiwilliger, brave Leute, die zu MW Muth halten, jedoch l°id°r l-in- gute Di--,plm ^Clte$ic Aätte war furchtbar. Der tiefblaue Sm.m-1 not feiner Unzahl von Sternen und der kreisrunden Mondscheibe ssirtte inanem kalten, gelblichen Glanz. - Weithin war die wüste Ebene mit gl tzerndem, weißen Schnee bedeck^ auf den das Mondlicht in seinen kalten, starren Strahlen M Di- Luft war so dünn und die Zuge der Deutschen . stand^ sona e, daß man d-uüichth. -W°-d°" h°rm ( «s war fast Mitternacht. Die französische AdtheUung war stillschweigend und unbemerkt immer weiter vorgerückt, strammer Haltung, und fing aus tiefster Brust mit klarer Stimme, ein deutsches Weihnachtslied zu fingen an: O du fröhliche, o du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit l Das war so unerwartet, so überraschend; ... der alte, liebe Weihnachtssang in der klaren Winternacht . . . alles dachte zurück an die Heimath, an Weib und Kind . . . Als das Lied beendet war, machte der Sänger feinen militärischen Gruß und ging in die Reihen seiner Waffen- gefährten zurück. , „Herr Lieutenant", sagte er, „bereuen Sie ihre Er- laubniß?“ Der Lieutenant hatte keine Zeit, zu antworten. Aus den Reihen der Preußen kam ein stattlicher Husar auf die französische Truppe herübergeritten. Mit militärischem Gruß begann er ein französisches Weihnachtslied zu singen . . . Ringsum starrte alles in Waffen, als die feierlichen Klänge vom „Frieden auf Erden" durch die stille Nacht dahintönten . . . Der Lieutenant hatte Befehl gegeben, den Sänger nicht zu stören und sich still zu verhalten. Er fang ruhig zu Ende und brach zum Schluß in den Ruf aus: „Fröhliche Weihnachten". „Fröhliche Weihnachten!" tönte es ihm freudig von allen Seiten entgegen. Bald waren sämmtliche Leute der preußischen Abtheilung zu den Franzosen hinübergekommen und die beiden feindlichen Trupps lagen friedlich nebeneinander, von dem stillen, versöhnenden Weihnachtrgedanken beseelt. Nach einigen Stunden zogen sich die Preußen zurück, und als der Morgen graute, und die schöne Weihnachtk- stimmung verrauscht war, pfiffen auch die kalten, eisernen Kugeln wieder durch die eiskalte SDecemberluft . . . unb der Hauswirthschaft bringen, und somit namentlich im Kreise der Familien eine beliebte Beigabe bieten. Wir ersuchen nun namentlich auswärtige Leser, ihre Bestellung bei der Post baldgefl. ausgeben zu wollen. Neuhinzutretende erhalten vom Tage der Bestellung bis 1. Januar den Anzeiger kostenfrei zu- gestellt, wie wir auch gerne bereit sind, Probe- Nummern nach auswärts postsrei zu versenden. Den Lesern in hiesiger Stadt werden wir, wie seither, den Anzeiger weitersenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben laffen, falls nicht ausdrückliche Abbestellung erfolgt. Hochachtungsvoll Verlag des „Gießener Anzeiger" Brühl'sche Univ.-Buch- u. Steindruckerei (Pietsch & Scheyda). Zur Lage iu Spanien. Große Freude herrschte in Spanien al» von den Philippinen die Nachricht eintraf, der Aufstand habe sein Ende gefunden unb die Insurgenten hätten die Waffen niedergelegt. Man kann den Spaniern diese Freude wahrlich von Herzen gönnen- fie wird ihnen ja so wie so durch die au» Tuba einlaufenden Meldungen gründlich vergällt. Dort ist die Rebellion noch nicht unterworfen. Die Autonomie findet bei ben Aufstänbischen keinerlei Sympathie, fonbern fie stößt auf hartnäckigen Wiberstand. Die vor wenigen Tagen begangene Frevelthat, die Erschießung eine» spanischen Parlamentär», bc» Obersten Raiz, burch einen der Jnsurgentenchef», hat in Spanien ungeheure Erbitterung Hervorgernfen, unb neue Anstrengungen sollen gemacht werden, um die Insurgenten nieder- zuwerfen. Man darf erwarten, daß die Bereinigten Staaten von Nordamerika nach dieser Blutthat e» al» unter ihrer Würde betrachten, mit ben Insurgenten weiter zu fraternifiren. Denn baß die Yankee» ben Aufruhr auf Euba in kräftigster Weise unterstützt haben, kann al» sicher gelten, und auch die Washingtoner Regierung nimmt eine einigermaßen correcte Haltung nur mit Rücksicht auf bie übrigen Großmächte ein. Ihre Sympathien gehören ben Kubanern, ba» haben bie Der- Handlungen im Senat gezeigt, unb baß Präsident Mac Kinley heute nicht die Initiative gibt zu offener Unterstützung der Insurgenten, beweist, daß vielfach mit dem Amte auch der Verstand kommt. Früher hatte er offen kundgegeben, daß die nordamerikanische Union für bie Kubaner eintreten müsse. Seine letzte Botschaft an ben Eongreß unb bie auf Spanien Bezug habenben Stellen haben wir bereit» ausführlich be- Deutsches UMb Betin, 22. Deeember. Die zur Reich-kaffe gelangte Jsteinnahme an Zöllen nnd Verbrauchssteuern hat in den ersten acht Monaten des laufenden Rechnung«« jahre- die Summe von 462,1 Millionen ober 18,3 Millionen weniger al- hn gleichen Zeiträume de- Vorjahre- ergeben. Die Zölle haben 6 Millionen mehr, die Branntwein-Material- stener V/g Millionen, die Branstener 1 Million mehr ergeben. Die Zuckersteuer dagegen ist mit einem weniger von 21,3 Mill, verzeichnet. — Wie «an dem „Hann. Tour." verfichert, ist die Socialdemokratie mit der Aufstellung ihrer Tandidaten für die nächsten Reich-tag-wahleu fast ganz fertig; e« wird jeder Wahlkreis einen Landidaten erhalten nnb so hoffen die Parteileiter, daß die Wahlen 1898 mindesten« 2600000 socialdemokratische Stimmen ergeben werden, desgleichen rechnet die Lentralleitung auf rund 70 Abgeordnete. Officielle Doppelcandibatnren find vermieden- unter den neuen Mannern befinden fich eine Anzahl Aerzte, immer jedoch in solchen Kreisen, bei denen es fich vorausfichtlich nur um ZLHlcandtdatnren handeln kann. Wolffs telegraphische- T-rrefpondenz-vUrea«. Berits, 22. Deeember. Der „Reichsanzeiger" schreibt: Bon den Niederlanden aus versucht ein neue- Bankinstitut, „Fonbsen-Bank" genannt, da- deutsche Publikum durch schwindelhaften Loosehandel zu schädigen. Auch ihm ist es, wie der bereits int „Reichsanzeiger" erwähnten Holländischen Treditbank, hauptsächlich um Bildung sogen. Serien-LooSgesellschaften zu thun, deren Theiluehmer nach Entrichtung erheblicher, die AnschaffungSkosten der Loose weit überschreitender Beiträge fast nie einen Gewinn erhalten. 6* kann daher nur gewarnt werden, auf Anerbietungen der „Fonbsenbauk" einzugehen. Auch sei darauf hingewiesen, daß Personen, die Antheilscheine von Serienloosen im Inlaute vertreiben oder Mitglieder für TerienlooS'Gesellschaften an» werben, fich auf Grund der Reichsgewerbeordnung und de» Reichsgesetze- über die Abzahlungsgeschäfte strafbar machen. Petersburg, 22. Deeember. Die „Nowoje Wremja" erörtert die Lage, in welche die englische Regierung durch die jüngsten Ereigniffe in Ostasien geraden sei, und sagt: Die Schwierigkeiten derselben seien durch die zweifel- lose Zsolirung verschärft, in der sich England schon recht lange befinde. England könne auf keine acttve Unterstützung, nicht einmal auf die Sympathie irgend einer Macht rechnen, die eigene Interessen in den chinesischen Gewässern habe. — Die „Nowosti" Heden unter Bezugnahme auf deutsche Preß« ftimmen über die Besetzung von Port Arthur durch Ruß» land hervor, daß in dem vorliegenden Falle Niemand die Loyalität der rusfischeu Regierung bezweifeln könne, der Zwischenfall mithin erschöpft sei. — Aus Anlaß der Mel. düngen über den in England zum Ausdruck gekommenen Unwillen wegen der jüngsten Ereigniffe sühren die „Nowosti" au», daß die Jntereffen Japans trotz de» von den Engländern behaupteten Unwillen» der Japaner unter den gegenwärtigen Verhältnissen, namentlich angesichts des rapid fort, schreitenden Bane- der fibirifchen Eisenbahn viel mehr Be- rührungspuukte mit den rnffifchen al» mit den englischen Jntereffen haben. Aus die Art könne England mit seinen eventuellen Kombinationen leicht gründlich isolirt bleiben. Bon welcher Seite immer der Borgang der Besetzung von Port Arthur betrachtet werde, könne derselbe nicht al» Bast» für Zweifel an der Festigkeit des europäischen Frieden» oder nur jener guten Beziehungen dienen, die fich neuerbing» unter den Mächten eingebürgert hätten. — Die «Nowoje Wremja" bespricht die Gründung der Russisch «Korea- Nischen Bank al» eines Pendant» zu der unlängst errichteten Rusfisch'Ehinefischen Bank und führt au», daß die große Be- beutnng deS Unternehmen» für die russischen Jntereffen, für die Befestigung der Stellung Rußlands in Ostasien, sowie für die Erweiterung der Mittel und Wege zur Ausführung der russischen Culturmisflon dortselbst klar am Tage lägen. Krakau, 22. Deeember. Gestern brach hier ein allgemeiner Strike der Bäckergesellen au», welche Lohn- erhöhung, Verminderung der Arbeitszeit und Abschaffung sanitärer Mißstände iu den Bäckereien verlangen. Die Gewerbebehörde versucht eine gütliche Einigung herbeizuführen. Konstantinopel, 22. Drcember. Dem vernehmen nach ifl die Pforte bestrebt, bei der Ottomanbank einen durch Anweisung auf den Zehnt gesicherten Vorschuß von 5—60,000 Pfund zur Zahlung der Kosten der Militär« tran-porte zu erhalten. Depesches ds- Bure« „Herold.* Berlin, 22. Deeember. Der Kaiser sandte, wie die „Post" meldet, gestern au» Bromberg dem Reichskanzler Fürsten Hohenlohe ein überau» herzliches Beileid». Telegramm. Berlin, 22. Drcember. Der Kaiser ist gestern Abend wieder in Berlin eingetroffen und empfing heute den Chef be» (Sibilcabinetf, v. tiucannl. Berlin, 22. Deeember. In politischen Kreisen wird, wie die „Staat-b.'Ztg." meldet, dem letzten Besuch de« Kaifer» in der russischen Botschaft eine besondere, weit über den familiären Anlaß — am nächsten Tage war bekanntlich de- Zaren Namenstag — hinauSgrhende Bedeutung beigelegt. Der Besuch erfolgte bfrect von der Grünewald. Jagd, in deren Verlauf der Kaiser mehrere anscheinend hoch, bedeutsame Telegramme erhielt. Nachdem der Kaiser fie gelesen hatte, ersuchte er den an der Jagd theiluehmenden rusfischen MMtäl bevollmächtigten Prinzen Engalitschew, ihn bei seinem Botschafter anznmelbeu. Wenige Minuten später begab er fich selbst in die russische Botschaft. Wie unerwartet der Besuch kam, geht aus der Thatsache hervor, daß, al» der Kaiser vor fuhr, daS Botschafter paar eben im Begriff stand, einen Spaziergang zu machen. Betihi, 22. Deeember. Der Srosprinz nab Prinz Sitel Fritz find gestern Abend Uhr von Plsn ans der Wilbparkstation eingetroffes. Berlin, 22. Deeember. Die „Norbb. Allgem. Ztg." macht barauf aufmerksam, baß an» ber Erwiderung des Kaisers auf die Ansprache deS ersten Bürgermeisters von Graubenz hervorzuheben fei, baß, wie ber Monarch betonte, die guten nnb gesicherten Beziehungen zu unserem östlichen Nachbar die Gewähr biete für die gedeihliche Entwickelung der Stadt. Berlin, 22. Deeember. Da« Krönung -« nnb Orden-fest wird Sonntag den 16. Januar nnb bas Fest de- hohen Ordens vom schwarzen Adler Dienstag den 18. Januar im Königlichen Schlöffe gefeiert werden. Berits, 22. Deeember. Die „Norbd. Allgem. Ztg." bementlrt die in den letzten Tagen von den Blättern gebrachte Nachricht, daß Prinz Heinrich zum Oberbefehl-Haber be- GefchwaderS in Ostafien au-erfehcn fei nnb bemerkt, daß das vorläufige Endziel ber unter dem Befehl beS Prinzen Heinrich stehenden Schiffe Hongkong fei; dieser Hafen fei infolge feiner Sage immer da» Ziel der in Ostafien eintreffenden Schiffe. Berits, 22. Deeember. Wie die „Post" meldet, gedenkt Fürst Hohenlohe, ber fich mit feiner ganzen Familie morgen Abend zur Beisetzung feiner Gemahlin nach Schillingsfürst begibt, von dort am Montag Abend nach Berlin zurückzukehren. Berlin, 22. Deeember. Dem feierlichen Regniern, bas am 28. d. Mts. Bormittag- für die verstorbene Gemahlin be- Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe in der Hebwigs- ktrche stattfiadet, wird auch baS Kaiferpaar beiwohnen. Berlin, 22. Deeember. Die dentfchen Schiffe haben heute vormittag 10 Uhr den Hafen von Portsmouth U er la ff en und die Fahrt nach China angetreten. Köln, 22. Deeember. Die „Köln. Ztg." schreibt, die Meldungen über die große Erregung in Japan wegen der neuesten Vorgänge an ber chinesischen Küste entsprächen mehr bem Wunsche als der Wirklichkeit. Da» Auslaufen eine» starken Geschwaders beweise noch lange nicht, baß Japan eine waghalsige Politik beabsichtige. ES halte den Hafen von Waiheiwai mit allem Rechte besetzt unb es sei nur erklärlich, daß e- jetzt Schiffe dorthin schicke, wo tatsächlich Ereignisse von politischer Bedeutung sich abspielen. Die Politik Japan» sei zwar immer kühn unb energisch, zugleich aber auch ernst unb erwägend gewesen, sodaß nichts zu der Annahme berechtige, daß Japan, nunmehr eine Abenteurer- Politik einschlage. Wien, 22. Deeember. In den Kreisen der tschechischen Delegirten tritt mit der größten Bestimmtheit die Nachricht auf, daß noch vor Zusammentrüt be» böhmischen Landtage», ber bekanntlich zum 10. Januar einberufen ist, eine neue Sprachen-Verordnung erlassen werde, in welcher die Bestimmungen der gegenwärtigen Sprachenverordnung hinsichtlich der Sprache der Gerichte und Behörden derart geändert werden, daß an die Stelle der Doppelsprachigkeit in ganz Böhmen eine Dreiteilung tritt. Anstatt ber obligatorischen doppelsprachigen Qualtfication für alle Beamte in Böhmen werden neue Bestimmungen über die sprachliche Qualification der Eonceptsbeamten erlassen. Neapel, 22. Deeember. Der Vesuv ist wieder in voller Thätigkeit. Der Hauptkrater wirft Mafien glühender Steine au». Petersburg. 22. Deeember. In Kiew herrscht eine furchtbare Typhus-Epidemie, die namentlich die Arbeiterbevölkerung Heimsucht. Tripolis, 22. Deeember. Mehrere Tausend Araber, welche außerhalb ber Stadt Tripoli« eine kriegerische Kundgebung veranstalteten, find von türkischen Truppen umringt und entwaffnet worden. Am 17. d«. fanden in Amru» Ruhestörungen statt. Die Häuser wurden geplündert und 30 Tumultuanten verhaftet. Berlin, 23. Deeember. Der bisherige japanische Gesandte am hiesigen Hofe, Bicomte Akt, soll nunmehr in ber Person de« früheren Bice«Unterrichtsminister» Seiroku Tsusukt einen Nachfolger erhalten. Berlin, 23. Deeember. Au» Anlaß be» Tobe» ber Fürstin Hohenlohe finb bem Reichskanzler von färnmt- lichen beutfchen Fürsten nnb auswärtigen Souveränen, z. B. vom Zaren, bem Kaiser von Oesterreich unb ber Königin von England, ferner von leitenden Staatsmännern, sowie vom Fürsten Bismarck Beileids-Telegramme zugegangen. Berlin, 23. Deeember. Dem „Local-Anzeiger" wird aus Petersburg telegraphirt: Sämmtlichen hiesigen Zeitungen ist ein Befehl der Regierung zugegangen, in der deutsch- chinesischen Angelegenheit jegliche sarkastische Artikel und Aeußerungen zu unterlassen. ES dürfe nicht außer Acht gelassen werden, daß die Beziehungen Rußlands 'zu Deutschland freundschaftlicher Art find. Demselben Blatt wird au« London berichtet, baß der Anspruch Frankreichs an Thusao» bestritten werde. Wien, 23. Deeember. Wie erst jetzt bekannt wirb, hat Graf GoluchowSky bem StaatSsecretär Frhr. v. Bülow für die Zurückweisung ber Sieben im deutschen Reichstag, welche die Inneren Angelegenheiten Oesterreich» betrafen, beglückwünscht. Wien, 23. Deeember. Die gestern hier verbreitete Nachricht von dem angeblich bevorstehenden Erlaß eine» neuen Sprachengesetzes wird von der parlamentarischen Commission des Tschechenclubs als unbegründet bezeichnet. Reichenberg i. B., 23. Deeember. Im deutschen Kinder- heim, in welchem fich 56 Kinder befanden, stürzte das Treppenhaus ein. Die Kinder konnten von ber Feuerwehr unb ber Rettung-gesellschaft mittelst Leitern gerettet werden. Paris, 23. Deeember. von offieiöser Seite wirb erklärt, Frankreich werbe gegenüber den Ereignissen in khina zur Zeit eine sehr aufmerksame, aber auch zu' gleich ruhig abwartende Haltung beobachten. Da Shiva gleich den europäischen Staaten bie Wohlthaten ber Völkerrechte, ber Verträge unb ber Vereinbarungen genieße, sei ein hinreichenber Grund, um Kaltblütigkeit zu bewahren. WB. Dortmund, 23. Deeember. Heute Nacht 2 Ahr wurden nach bisherigen Ermittelungen, wie die „Dorhnssber Zeitung" berichtet, infolge eines Grubenunglücks auf der Zeche „Kaiferstnhl" 16 Bergleute getöbtet, 7 schwer verletzt. Viehes, den 28. Deeember. •• vmpfasg. Seine Königliche Hoheit ber G oß Herzog empfingen am 22. Deeember u. A. ben Hauptmann v. Westernhagen vom Infanterieregiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Adjutant ber Jnspection ber Kriegsschulen, ben Hochbauaufseher Sahlfelb von Gießen, den Geheimen Kirchenrath Professor D. Köstlin von Gießen. ** MUitardtenstnachrtcht. Schöngarth, Majo* a. D., -uletzt Bataillon« Eommanbeur im Infanterieregiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, mit seiner^ Pension unb ber Erlaubniß zum ferneren Tragen ber Uniform deS 3. Nieberschlefischen Infanterieregiments Nr. 50 zur Dl«» Position gestellt. * Kirchliche Dienstnachrichtes. Seine Königliche Hoheit ber Großherzog haben Allergnädigst geruht, bem Pfarrverwalter HanS Kietz zu Monsheim, Decanat WormS, nnb bem Pfarrverwalter Friedrich Wilhelm zu Bleichenbach, Decanat Bübingen, bie evangelischen Pfarrstellen daselbst zu übertragen. M Oberhessischer Geschichtsverein. Wie im Anzeigentheil anssührlich mitgetheilt, findet bie Hauptversammlung be» Dberhesslschen Geschichtsvereins am Donnerstag, ben 30. Deeember, im oberen Saale beS Eash Ebel statt. • • Stadttheater. Am zweiten Feiertage arranght bie Dirution Kruse & Helm Nachmittags eine Kindervorstellung. Dieselbe beginnt um 4 Uhr. Zur Aufführung gelangt bas Märchenspiel „Da6 verwunschen e Schloß" ober „Jrn Reiche ber Nixen". Da lange keine Kindervorstellung stattgefunden hat, so werben unsere Kleinen über diese Mtttheilung gewiß erfreut sein. Abends geht auf oll- gemeinen Wunsch ber urkomische Schwank „Logenbrüder" in Scene. • • PremiSreNotiz. Unsere bekannt rührige Theater- leituug bereitet eben bie Aufführung eine« breiartigen Schwanke« vor, der hier zum überhaupt ersten Male über bie Bretter gehen wirb. Die Aufführung gewinnt bnrch den Umstaub, daß ber Verfasser ein Gießener Kind ist, großen localen Reiz. • • Am heiligen Abend wirb um 5 Uhr vom Thnrme der JohanneSkirche anS: „Born Himmel hoch, da komm ich her", und am ersten Feiertag, Morgen« gegen 8 Uhr, vom Thnrme der Stabtkirche an« der Shoral: „Lobt Go.t, ihr Christen" geblasen werden. • • Wetterbericht. Im hohen Norden ist eine Depression erschienen, welche ihren Einfluß über Skandinavien und da» Ostseegebiet ausgedehnt hat. DaS übrige Europa bedeckt ein umfangreiche« barometrisches Maximum nnb hat in den continentalen Lagen ber Luftdruck an Intensität noch gewonnen. Die Witterung war am Morgen im Norden und Osten Südbeutschlaub« trüb, sonst heiter und find bie Temperaturen noch weiter gesunken. Strenger Frost hat fich im Osten be« Erbtheils eingestellt. — Vorau«sichtliche Witterung: Fortdauer De« jetzt bestehenden Witterung«- Eharacter«.____________________ Eingesandt. «testen, 23. Deeember 1897. Bet*. Verlegung de» Biehmarkt» sei auf die gestrige Erklärung des Herrn Emmelius nur erwidert, daß er zutreffender den Wiefecker Weg, oder die Nähe von Klein- Linden als vom Geschäftsverkehr der Stadt .entlegene Ecke" bezeichnet hätte Die Gegend am Neustädter Thor aber, wo der Viehmarkt wer und in welcher er nun wieder neu angelegt werden soll, die auch durch die neue Hammftraße in sehr bequemem Zusammenhang mit der Bahn steht, ist .keine entlegene Ecke" und wird nun auch erst recht nicht dazu werden. Deßhalb wird sich auch die Biehmarktanlage daselbst zweifel«« ohne, bittet und indirekt, eher rentiren als hinter den Bahnhöfen. Damit Friede ans Erden l TKird?lid?e Anzeiger* oe* Stabt Sietzen- Edaugelijche Gemeinde. Gottesdienst. Freitag, den 24. Deeember. An der JohanneSkircha. Nachmittag« 3*/i Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der LucaSgemeinde. Pfarrer Dingeldey. I« Sonfirmandeusaal, Neustadt 61. Nachmittags 3'/, Uhr: Weihnachtsfeier für die Kinderkirche der MarcuSgemeinde. Pfarrer Dr. Gr ein- SamStag, den 26. Deeember, 1. Weihnachtsfeiertag. In der JotzanueSkirche. Vormittag« 9>/, Uhr: Pfarrer Schlosser. Bormtttag« lly« Uhr: Pfarrer Dtngeldey. Abend« 6 Uhr: Pfarrasfiftent Dr. Heußel. Eollecte für die Kleinkinder Bewahranstalt. Im Eonfirmavdensaal, Neustadt 61. Vormittag« 11 Uhr: Weihnachtsfeier der Ktnderkirch« der MatthäuSgemeinde. Pfarrer Schlosser. Sonntag, den 28. Deeember. 2. Weihuacht-feiertag. Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. vormittags 11V« Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Abend« b Uhr: Pfarrer Ding eldry. Liturgische Andacht unter Mitwirkung de« Kirchengesangvereins und der Knabenchorschule. Colltcte für die Armen. Die Weitzuacht-feier der Bereinigung der confirmirtev Mädchen der BkatthLuOgemeinde findet am 2. Feiertag, Abend« 6Vi Uhr, im Confirmandensaal, Neustadt 61, statt, die der eou. rührigr Lheaier« nti brciattlgtn )t ersten Male Iber gewinllt durch ha -r Kind ist, zrvhen Uhr doh Lhorme «l hoch, bß fomm ml gegen 8 Uhr, ml: ,2obt ®9it, tint Dryrrß'va avdlllavitll unb dar igr Europa brdlL iub ood hat i» de» WofirSt noch ge- itn in Korde» o»d unb stad die Le-pc- r Frost W W ier öorallsjlchtliche hklldeo MMM»' 23, Decembtt 1867. ”ff nur triolhri, ,’JSSft 1S«S iStfs lllt* ? ""''L ‘•Mm. !u‘^i iXk 714“; tUes. 28. Stttwtg, ? WM bet ' Nöstlill ioB No* q. L T,r,8i»eni RQ|kl ^nt,i Pension und des °0 zur D!S. ' ^»igliche de» Psnr. !WM Norm-, aab ® lu Wchnbach, lstelltll daselbst z« >e im Allzeigeutdeil 'ioersannlung der °°errtaz, den !asö Ebel statt. W arrangier die eine Kindervor- ■ Zur AnWnng -scheue Schloß lange keine Killder- nsere Sleiorn ibn -end- geht aus all. »Logenbrüder*' , b.T teb' 61, »<- ifer- eldey- ßel. Ult. * '»V’" < lÄ* Vrmtrten mckmilich« Jugend der MatthLaO-emttnde ebendaselbst am 3. Feiertag, Abends 6 Uhr. w- ®te Weihvachtsfeier der Bereinigung der confirrnirten »Sdchen der ststare«»geMeinde findet am 2. Feiertag, Abends »Vs Uhr im Schwesternhaus statt- Krttz,lischt Gemeinde. Freitag den 24. December. Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit znr hl- Beichte- Sam-tag den 25. December Weihrrackttßfell« BvrmtttagS von 5 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte- , um 5 Uhr: «vriymette . um 6 u 6Vt Uhr: Heil. Messen. » um 7>/s Uhr AuStheilung der hl. (Kommunion- » um 8 Uhr: heil. Messe; MilitSrgotleSdienst mit Predigt- » um 9Vs Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Fastenandacht mit Segen - um 4 Uhr: tn Steins Garten: WeihpachtS Vrato- timn y H, Ai, Müller» Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl Beichte. Sonntag den 26. December. Fest de» HU Stepha««». Bormittags von 6Vi Uhr an: Gelegenheit zur hl- Beichte- Vormittag» um 7 Uhr: die erste hl- Messe: vor und in derselben AuStheilung der heil. Lommunton. • um 8 Uhr: btt zweit: heil. Messe. MtlitirgotteSdienst. „ um 9‘/i Uhr: Hochemt. Nachmittag» um 5'/, Uhr: Festandacht. SolteSdteuß in -er Synagoge VamStag den 25. December 1897. Vorabend 4 Uhr, Morgens 9 Uhr Predigt, Nachmittag» S Uhr, SabbathauSgang 5« Uhr- Das Beste Ofener Bitterwasser. Siehe Bericht aus der Klinik des Geheimraths Professor Gerhardt in der Berliner Klinischen "Wochenschrift zum 22. März 1897 über Versuche, welche den Erfolg des Apenta-Wassers bei Behandlung der Fettsucht und dessen Einfluss auf den Stoffwechsel zeigen. Käuflich bei allen Apothekern, Drogisten und Mineralwasserhändlern, sowie bei W. Weiss & Dornberger in Giessen, Pelikan-Apotheke. 11539 Die fttr den Weihnachtstisch viel begehrten Port-, Sberry- Flaacbenweine der The Continental Bodega Company werden zu Weihnachten — bei Einkauf von ®/| Flaschen unter Gratis-Zugabe eines hübsch decorirtcn W einkörbohens — bei Carl Schwaab, Giessen, Seltersweg 23, abgegeben. 11327 Verkehr, taub» unb VeUstrirthschaft- Sitte», 23. fcteember. Marktbericht. Auf dem heutiges Wochenmeckt kostete: Butter pr. Pfd. X 09 -1,00. Hühnerete* pr. St. 7-9 *2 ®L 00-004, Enteneier 1 St. 1-00 4, Gtzrse. eter pr. St. OO-O< A, Et pr. St.4-9 A. KLstmattt pr. 6t 8 4 Erbsen pr. Ltter 18 A. Linsen pr. Ltttr 32 Tauben pr. V«r X 0,60 bis 0,00, Hühner pr. Stück 0,90 bi» 1,10, Hahnen pr. Stück X 0,60-1,00, Enten pr. Stück X 1,60—2,CO, Gänse pr. Psmck X 0,64—0,68. Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 A, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60-66 A. Schweinefleisch pr. Pfd. 64 di« 72 A. Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 67 A, Kalbfleisch pr. Pfd. 60—64 X Hammelfleisch pr. Pfd. 60-66 A. Kartoffeln pr. 100 fttio 5,CO W 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0- 00 A. Zwiebeln pr. Ernt«« 6,00-0,00 X. Milch pr. Ltter 16 A- Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Saasen fürs Rechnungsjahr 1898/99 ist vom 27. December 1897 an uuf hiesigem Bürgermeisterei- Bureau acht Tage lang zu Jedermanns Einsicht offen gelegt. Saasen, den 22. December 1897. 11535 Großh. Bürgermeisterei Saasen. __________________________Schmitt._________________________ FMmrtWaftlichn CoOmerem AltenMeck, e. G m. u. H. Die Mitglieder des Consumvereins Alten-Buseck, e. G. m. u. H., werden zu der Dienstag den 28. December d. I., Abends 8 Uhr, in der Wirtschaft des Kaspar Rau stattfindenden Generalversammlung fteundlichst eingeladen. Tagesordnung: 1) Ergänzungswahl des Aufsichtsrathes. 2) Verschiedene Vereinsangelegenheiten. Alten-Buseck, am 22. December 1897. 11542___________________________Für den Vorstand: Rau, Director. Christbescheerung der Johannesgemeinde. Unsere Bitte um Gaben zur Christbescheerung für die Bedürftigen der Johannesgemeinde hatte einen schönen, über alles Erwarten günstigen Erfolg. Es sind uns so viele Gaben an Kleidungsstücken, Kleiderstoffen, Geld und bergt zugegangen, und es haben so viele fleißige Hände für uns gearbeitet, daß wir jeder der 83 Familien unserer Kirchen-Gemeinde, denen wir zu bescheeren hatten, eine große Freude und Unterstützung bereiten konnten. Gestern Abend haben wir im Confirmandensaal der Johanneskirche mit einfacher Feier unter brennendem Christbaum die Bescheerung vorgenommen. Es ist uns Bedürfniß und eine frohe Aufgabe, Allen, die uns durch Gaben und Arbeit zu unserer kirchlichen Christbescheerung Beihilfe leisteten, hierdurch unseren herzlichsten Dank auszusprechen. Insbesondere danken wir auch dem Herrn Besitzer dieses Blattes, daß er unsere öffentliche Bitte unentgeltlich in die Gemeinde hineingegeben hat. Gießen, den 23. December 1897. Der Kirchenvorstarid der Johannesgemeinde. Dr Naumann. Fleischhack- und Reibmaschinen, Waschmaschinen, Wringmaschinen, Waffeleisen, Bügeleisen und Bolzen, Kochgeschirre, verzt., emaillt. u. inoxydirt, Löffel, Messer und Gabeln aller Art, Schlittschuhe und Eissporen, Alle Colonialwaaren, Kaffee re. empfiehlt Priedr. Müller jr., 11476 Neustadt Nr. 41 sen 11435 Empfehle zu sehr billigen Preisen: Bergamothliqueur Benedictiner Steinstratze 30. Weinhandlung, Maraschino-Zara Vanille Punsch-Essenzen Arrac u. s. w. Weissweine Rothweine Cognac Kräuter-Liqueur Specialititt: Hamburger Tropfen und Rum. H. Lublinski, Beginn am 3. Januar. Lina Petri, gcpr. Lehrerin. Damen-Corrfeetions Schule Grüubergerstr. 16, Mittelbau. Lehr-Austalt für theor. uud praet. Unterricht in Costümeu, Mänteln «ud Kinderkleideru. — Zuschneide-Cnrse von 8 Wochen au — für Damen, welche nähen können. MERKUR! WtWch/ Eissporen, Kinderschlitten, Schlittengeläute empfiehlt in großer Auiwahl Emil Pistor Nachfolger. | Lieder kränz. Für die Weihnachts Unterhaltung, welche aussällt, findet im Januar ein andere» Vergnügen statt. 11541_________________________________Der Vorstand. Specialität- Ungar -Weine empfiehlt die Weiuhaudlung 11387 I. Austerlitz, _________Frankfurterstraße 11.________ Seidensammet in den neusten Farben, per Meter Mk. 1.50, empfiehlt Gustav Haustein, 11546 Neueubäue 43. ünObertraffeB Nur echt mit Markt Pfellrlng In den Apotheken - und Drogerien. aark.„Pfeilrinr SchBnhaitsmittel 1 und zur BkHautofleoe. [Behördliche Anzeigen! Verdingung. Die Lieferung der zur laufenden Straßenunterhaltung erforderlichen nachstehend verzeichneten Materialien soll Dienstag den 4.Januar 1898, Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. a.) Lieferung von Lahnkies (Naturkies) Loos I. 400 cbm „ n. 350 „ „ III. 320 „ „ IV. (Lahnkiesoder guter Grubenkies) 100 „ b) Pflastersteine aus Basalt 25 „ Arbeitsbeschreibung und Bedtn« gungen liegen während der Dienst« stunden auf unserer-.: Bureau, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin bei uns etnzureichen. ZuschlagSfrift 17 Tage. Gießen, 21. December 1897. Das Stadtbauamt. _________S ch m andt. 11532 Betr.: Das Schuldenwesen des Karl Jughardt II. von Gießen. Der mit der Gläubigerversammlung vom 6. lfd. Mts. abgeschlossene Vergleich wird, weil den Interessen der Gläubigerschast nicht nachtheilig, bestätigt und demgemäß das rubricirte Schuldenwesen aufgehoben. Gießen, drn 14. December 1897. Großherzogltches Amtsgericht. Neuenhagen. 11536 Holzversteigerung. Dienstag, den 28. d. M., soll im Grüninger Gemeindewald folgendes Holz versteigert werden: 4 fm Kiefern-Schnittholz bis zu 53 cm Durchmesser, 23 „ Kiefern Buaholz bis zu 40 cm Durchmesser, 16 fm Ftchten-Bauholz bis zu 38 cm Durchmesser, 16 rm Kiefern Nutzknüppel 3 m lang. Die Zusammenkunft ist Morgens 10 Uhr am Weg von Grüningen nach Garbenteich. Gruniageo, den 22. Decbr. 1897. Großh. Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert. 11534 SM. Schlachthaus. Freibank. 11543 Heute und morgen: Ochfensteifch nicht ladenrein, per Pfd. 56Pfn. Kisch gkschosskllk Hasen, wwie Pariser Kopfsalat, KaLischen, Spinat «nd alle Gemüse empfiehlt 11544 H. Klotz, Mansbnrg 17. wie 11547 Nfamilieu« Punsch, Orangen- do. Rothweiu- do. Arrac- do. Rum- do. Kaiser- do. Rheinwein do. (roth) Rheinwein do. (weiß) Arac de Batavia, Alter Rum, Jamaica-Rum, Cognac in allen Preislagen empfiehlt Carl Retter, Cigarren- und Altivhandlnas, jindenplah. Scke Waltthorstraße. Ein Lehrling, welcher ein gutes Handwerk erlernen will, bei sofortiger Lohnoergütung gesucht. Wo? sagt die Exped. b. Bl. 11180 11325s Für ein hiesiges VerficherungS- buieau wird ein junger BureaugehUse mit guter Schulbildung gegen steigende Vergütung auf sofort gesucht. Gefl. Offerten unter A. 11325 an die Expedition diese» Blattes._________________ 115291 Ein Dienstmädchen gfluchtt __Licherllraße 2. 11504] Ein braves, ordentliche» Mädchen vom Lande gegen guten Lohn per 1 Februar n I gesucht _____________Wellanlage 13, Ul. 11405] Nach Bad-Nauheim tn Be- amtenfamtlU ein tüchlige» Mädchen gegen bohen Lohn gesucht. JahreSstelle- Gute Zeugnisse erforderlich «Beit Waldstraße 12. 11530] Wegen Versetzung deS Herrn Landgertchtsrath Kullmann ist der 2. Stock von 5 bis 6 Zimmern vom 1. April ab tu oermiethen. K. »eorg Wwe., Sder- straße 2, Ecke der Nordanlage._________ 11550] Der mittlere Stock meine» Hauses «ismarikllc. 22, gegenüber der Realschule, ist per 1. April anderweitig zu oermieiben. Georg Schubecktc. Logis pt vrrmiethen. 9917 S. «taffer, Mark'flr 27. 11100] Mansarde, 2 Zimmer, ja ver- miethen._____________Gonueullc. 8. 10281] 8-Zimmerwohnung mit Äu* behör zu permtetben Kirchtuplatz 18. 11289] »aplauSg. 14 Wobnnng, 3öt» 4 Zimmer mit allem Zubehör zu oermiethen. 7419) Der mittlere Stock meine» Hauses, 5 Zimmer nebst Zubehör, per sofort zu permtetben. , „ «derb. Metzger, Neustadt 8. 11392] Wohnung mit 4 Ztmau-rn (8 Treppen hoch) an ruhige Miefher per 1 April 1898 abjugeben. Küche auch mit KochgaSetnrichtung «elterdweg 91. i 10730] Elegante HerrschastSwohnung, 7 Zimmer mit Badezimmer. Balkon und allem sonstigen Zubehör, sofort zu per« miethen- W. ^orda«, Ludwigstr. 6. 11485] Wohnung, 3 Ztmmer und Küche mit sonstigem Zubehör, im mittleren Stock vom 1. April anderweitig zu oermiethen. W Wagner, Frankfurterstratze 41. 11050] Möbl. Zimmer zu vermterhen. Lchulstr. 11, Mansarde link«. 11383] Ein schön möblirteS Zimmer im 1- Stock zu oermiethen. _______I. H Auhr, Sonnenstr. 25. 11496] Ein freundlich möbl. Zimmer zu oermiethen Bahnhofllr. 27, 1U 11291] Gin möbltttes Zimmer vorn 1. Januar ab zu oermiethen- ' «. Hüttenberger, SelterSweg 67. yogttheUer | zu oermiethen. Näh. Walltharffr. 71. f^ene^ngeböte*^| 11179] Für ein Fabrikcomptoir per sofort oder Arühjahr unter sehr gün> fHgett Bedingungen ein Lehrling gesucht Schriftliche Offerten unter K. V. 11179 befördert die Expedition dieses Blatte», wo eoentl. auch nähere Adresse zu erfahren chneider to wtlchc dm modrrncn An. M sprüchm in ihrem Fache I hinsickUilb Anfertigung I tadellos sitzender, erst. W Nassiaer KleiduiifiSsillckc gmügnt wollen, erreichm dieses Ziel am sicherstm durch eine Ausbildung ander seit SUJahrm bewähttnt S'Bdd.Bekleidnn?s-AkademieS'tDttgart welcheFachjeitschrislen und Lehrbücher jum 3 - elbstunterricht obgibt u. Prolp.verfmdet. Verlangen Sie überall In dieser Vollendung und Wirkung bisher nieht ss^kannt. veberaU kkutliek. General-Vertreter: Carl Pollack * Co., »»«vurg, »euer^all SK. Zu haben in Glessen bei: A. Wein, Parfümerie, Seltersweg.______________11 _ Kosmin - Haarwasser Die Logenbrüder. werden zu billigen Preisen angefertigt in der jj? Brtil’ielei Univ.-Bneh- o. Steindruekerei, Schulstrasse 7. Stein’» Garten. Am 2. und 3, WeiHuachtsfeiertag: «ar Große Concerte miSgefübrt von der 11661 Es-rKr ies 2. Srahh. tzeff. Ur. 116, fitiftr MUHei» ixtet persönlicher Leitung des Großh. Mufikdirectors Herrn C. Krautze. Am 2. Aeiertag Anfang 4 Ahr. Hntrve 40 Afg. Am 3. Aeiertag Anfang 5 Ahr. Hutree 30 Afg Aier i« Okas. Turnverein. QEBR: 1846 Am *46. December, von Abends 8 Uhr ab: Weihnachtsfeier mit Verloosuug, Theater, Coueeot und Tanz in der Turnhalle. Mitglieder, welche an der Vsrloosung theilnehmen wollen, werden ersucht, Loose (ä 1 Mk.) bei Mitglied Richard Buchscker, Neuen Bäue 11, in Empfang zu nehm«. Nur Mitglieder mit ihren Damen haben Zutritt. Nichtmitglieder werden unnachsichtig zurückgewiesen. 11522 Der Vorstand. Montag den 27* December 1897, Abends 8 Uhrr Zu verkaufen. 11484] Ein starker »arte« sowie ein Wormser Ofen billig zu verkaufen- __Dammfitatze 27. 11649] Kornstroh verkauft »atl «ulet, Hammstr. 6. ^^aufgesuche^J Hasenfelle, IS* Marder, Iltis« Kaninchen- ond gischoUerufelle "WO lauft zu hohen Preisen 11060 A. Kretzschmar, Kürschner, Marktplatz 22. In vcuftfle Kummer umfaßt 8 Seiten. Oberhesfischer Geschichtsverein. Hauptversammlung am 30. d. Mts., Abends S1/» Uhr pünktlich, im oberen Saale des Caf6 Ebel. Tagesordnung: 1) Rechnungslegung, Entlastung wegen der Rechnung. 2) Vorstandswahl. 3) Vortrag von Herrn Geb- Hofrath Prof. Or. B e h a g he l: „Zur Entstehung von Titte und Brauch". Die Mitglieder des Vereins, die nach dem Vortrage wissenschaftliche Mittheilungen m machen wünschen, werden ersucht, unter Angabe des Gegenstandes ihre Absicht drei Tage vorher dem Vorsitzenden anzuzeigen. MMM" Während des Vortrags und der geschäftlichen Verhandlungen ist Rauchen und Speisen untersagt. Gießen, den 22. December 1897. 11540 Der Vorstand. Postkeller Anton Koch. Original-Moselwein-Äusschank 25 Pfennig. Auslesekarte (92er, 93er u. 95er): ■rdner..........1.4S. „ Treppchen.....1.80. „ „ 250 Pisporter.........2.00. Josef hof er........2 80. Canzemer.........3.80. Berncastler Graben .... 3.80. Scharzhofberger ans der hohen Domkirche zu Trier .... 5.50. Berncastler Doktor .... 6.00. Reiche Aaswahl in Rheinweinen. Halte meine reichhaltige und exquisite Speisenkarte für die Feiertage empfohlen. 11537 Postkeller. Während der Feiertage: 11539 Ausschank des weltberühmten Pfungstädter Bock-Ale, Mherciub Achmer tfaxuri 1887 Oesterr. StaatSbechn 0. 1885 00.0. 4 3toL fUettgar. Ersevd. tta. ^rff. 8bw 16.17 I 16.18 20.35 | 20.31 4,20 I 4.16 Conrsbericht Ma J. Kurz & Co., Giessen, Kahllhlfstraßk 63. Frankfurter Börse vor» 22. December 1687. 3V, Fremkstr. Hpp. Bk. unk. b. 1906 100.00 3i/, Hambrgr. Hyp. Bk. unk. b 190b 96.86 3V, FrN.Hyp.5red.B.mrr.b.lW6 99L:> 3«/, Preutz Hyp.». BI. unk. b. 1906 100.00 Mk.b.1805 102 65 3«/, Pomm.Hyp A «k m-^.b.1906 VOOO 41/1 Oesterr. Sllberrent« 4 Ung. Gold-Rente 3 Portugiesen 6 Mexiciner Monopol-Griechen von Gtfenr. Äcnttub. DM. 66.25 4 BuderuS OKI. S1KT W> 80.« 169.36 Giessener Stadttheater Gonutag 6tn 26. December 1807 (2. Weihnad Skeiertag), Nachmittags 4 Uhr: Kindervorstellung Vas otrimfdK« Schloß ob Kleiner schwarzer Gpttz mit weihen Abzeichen, Marke 1890, entlaufen. Abzugeben vstanlage 31. Vereinsnachrichten. Reichhaltige Auswahl praetischer Geschenke in allen Preislagen u. Arten Rein Nickel- u. vernickelte Waaren aus den hervorragendsten Fabriken. Stets assortirtes Lager in Nickel- und Kupfer-Kochgeschirren. Gsgr&wdet 1866. Giessen wswea-Plockstr. I B.V. Soo«tligdk«26.Peldr., Abend« 7 Uhr: 06S- Weihnachtsfeier im 6af6 Ebel- 11531 Einführung von Gästen ist nicht ge« stottei. Der Vorstand.