* «bin l8chine E> hinen 8902 chaniker, 46. ließen ® jetzt seine Tfc® >reu zu enorm billigen - 3-it! hnhoßr. 24. große Auswahl gold. 9434 fferc gen imJeiitW'®“"1; uit> I« i*"' ,.®‘ o JBL 75 $]f, ein D«»« Boi ' ^haisewage«, 9utfI er. oltze Ä* hM ■«w X iren ! 1SOT Sonntag den 24 October Zlints- unt* Anzeigeblatt für den Tivei- Gieren. ] Hratisöeitage: chießener Jamikienökatter L 5 = ä B T Kreis 14 2 w 16 116 15 2,21| 2 aus der ölhaltigen w 211 ff » 2,5 2,5 16 |lb w w w ft ff 3 3 3 2 2 2 5 8 Q (9 15 15 das Tiefland Ecua- in einer Breite von 250 Kilometer von Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. n tt 22 24 28 18 16 16 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 w » ff 15 2 3 2 2 2 2 16 16 1 2 3 4 5 6 7 2.5 2 2,5 2 35 3,6 3,5 3 2,5 3 2~ 3,5 3 3 Ernteertrag in 100 Kilo per Hectar Saatenstand. Note 1 ---- sehr guter, 2 —guter, 3—mittlerer, 4 —geringer, 5 —sehr geringer Stand Alle Annoncen.Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgeh 1,5 3 3 2 4 4 2,5 3 Darmstadt . . Dieburg . . . Erbach. . . . Groß-Gerau. . Heppenheim . . Offenbach. . j_ Durchfchn. f. Rheinhessen Durchschnitt f. d. Grogh. Die Gießener Aamtkienolätter werden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelegt. Der Lietzener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme drS MontagS. 3,31| 2,1 || 2,3 3 21 21 2,91| 2,3 || 2,31| 2,6 | 20 Durchfchn. f. Oberhessen Prov. Rheinhessen. 6andw.Ver.-Bez. Alzey Provinzen und Er he bungSbezirke Bingen . . Flonheim . Ingelheim . Mainz . . Rieder-Olm. Oppenheim . Ostbosen. . Pfeddersheim Wöllstein . , Wörrstadt . , WormS . . Masse. Die spccielle Helmath des Cacao ist dor in Südamerika, eine Ebene, die sich 25—30 Kilometer und einer Länge von 18 16 18 20 - 16 14 ill - 21 12 12 -|18 Bierttlfährigx Avonncmcntsprei», 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Kchutstraße Zlr.1. Fernsprecher 51c Nvrden nach Süden erstreckt. Die Cacaomasse wird gewonnen aus den Cacaobohnen, welche in einer gurken- oder melonenartigen, gelbrothen Frucht lagern, und zwar reihenweise in einer weichen, weißlichen Masse. Man unterscheidet in Amerika zweierlei Arten von Cacao- gärten, nämlich die von selbst, also wild entstandenen, und die von Menschenhand gepflanzten. Die wilden Anlagen haben den großen Nachthetl, daß die Bäume viel zu nahe aneinander stehen, wodurch nicht nur die Entwicklung de» Baume», sondern auch deren Ertragsähtgkett mehr als ver- hältnißmäßig gehindert wird. Die lohnendste Entfernung ist die von 5—6 Meter von einem Stamm zum andern. Bei dieser Entfernung werden Bäume erzielt, welche 300 bis 400 Früchte tragen, während bei wilden Anlagen manche Bäume gar keine, die meisten nur 10—20 Früchte bringen. Bom fünften Jahre an ist der Cacaobaum fruchtbringend und kann länger als hundert Jahre ertrag-fähig bleiben- natürlich die nöthige Pflege vorausgesetzt, die nicht immer leicht ist. ES giebt Cacaoanlagen, Gärten oder Haciendas genannt, welche 100—500000 Bäume enthalten. Tausend Bäume liefern ungefähr durchschnittlich 500 Kilo Cacaobohnen jährlich, welche drüben einen Werth von 5—600 Mark, hüben einen doppelten repräsenttren. Lohnend ist also der Bau deS CacaobaumeS, aber auch sehr mühselig, denn er hat eine Unmenge Feinde. Zuerst ist die heiße Sonne seiner Heimath ein schlimmer Feind. Ohne Schatten kann ein Cacaobaum nicht gedeihen. Daher ist e- die erste Sorge deS Pflanzers, zugleich mit dem Cacaobaum auch Schattenbäume zu ziehen, entweder permanente, wie verschiedene Leguminosen, oder solche, die nur drei bis vier Jahre lang Schatten spenden, wie die Bananen. Gut geschützt und gepflegt, erreicht der Cacaobaum eine Höhe von 8—12 Metern. Sein zweiter Feind ist die Fruchtbarkeit -es Lande», welche Uakraut und Schlingpflanzen von einer I Größe und in einer Menge hervorbringt, von denen ein Fremder sich kein Bild machen kann. Am gefährlichsten find die Schlingpflanzen, die mit mächtigen, säbelarttgen Messern abgemäht und dann nochmal» besooden» vernichtet werden müssen, sonst erzeugen die abgeschnittenen Thetle Luftwurzeln, und so würde da» Nebel noch schlimmer werden. Auch die Moose, welche sonst in der Natur so marcher Pflanze Schutz verleihen, find dem Cacaobaum gefährlich. Dieser Baum hat nämlich die merkwürdige Eigenschaft, daß seine Blütheu nicht bloß an den jungen Sprossen erscheinen, I sondern auch unmittelbar au» der Rinde de- Stamme- her- I vorwachsen. E» liegt daher auf der Hand, daß eine Moo»- Durchschn. f. Starkenburg Prov. Oberhessen. Kreis Alsfeld.... Der Cacao in seiner Heimath. Skizze von Dr. W. Ebing. (Nachdruck verboten.) KO. Trinkt man in der Familie Chocolade, so nimmt man in den meisten Fällen zur Bereitung derselben Cacao- mässe und nicht den entölten Cacao, da» bekannte Pulver, welche» eine Reihe von großen Firmen täglich so angelegentlich empfehlen. Verlangt man in den Cafö'S oder Condtto- r.ten eine Tasse Chocolade, so erhält man ein Getränk, welche» au» dem Cacaopulver zubereitet ist. Darüber haben fich schon Consumenten beklagt, weil sie gewohnt find, zu Hause Chocolade au» Cacaomasse zu trinken. Der Unterschied zwischen diesen beiden Cacao-Sorten ist ein sehr großer- die Cacaomasse enthält 45—50% Cacaoöl, da» Pulver Nr. 250 Viertes Blatt Büdingen. Friedberg. Gießen. . Lauterbach Schotten . A. Zu Gießen in Oswalds Garten für die Bewohner von Annerod, Burk- I hardsfelden, Gießen mit Schiffenberg und Herrnwald, Heuchel- I heim, Klein-Linden, Oppenrod und zwar: am 4. November 1897. 1. Appell Vormittags 8 Uhr: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve sowie sämmtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1890, 1891 und 1892 eingetreten find. 2. Appell Nachmittags 2 Uhr: Sämmtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1893, 1894, 1895 1896 und 1897 eingetreten sind. I Am 5. November 1897. 1. Appell Vormittags 8 Uhr: Sämmtliche zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen, sowie I sämmtliche Reservisten der Garde, Jäger, Cavallerie, Feld- I und Fuß-Artillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luftschiffertruppen, des Trains (einschl. Krankenträger), Sanitäts- und Veterinär | personal», Büchsenmacher-Gehilfen, Oeconomie-Handwerker, I Marine-Mannschaften und alle übrigen im Reserve-Verhältniß | stehenden Mannschaften. 2. Appell Nachmittags 2 Uhr: I für die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, I Lang-Göns, Leihgestern, Watzenborn und Steinberg, Hausen. I B. Zu Lollar am 6. November 1897, Vormittags 8 Uhr 45 Minuten, I neben dem neuen Bahnhossgebäude für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck. C. Zu Grünberg am 8. November 1897, Vormittags 9 Uhr 15 Minuten, am westlichen Ausgange auf der Straße nach Gießen I für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geils- I Hausen, Göbelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neu- I mühle, Stadtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegel- I Hütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle I und Sommermühle, Kesselbach mit der Rabenau'schen I Papiermühle, Lauter mit der Arztmühle, Bingmühle, I Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmühle, Lindenstruth, I Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmidtmühle, I Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- und Klein-), I Odenhausen mit Appenbörnerhof, Queckborn, Reinhards- I Hain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen mit Bollnbach, I Veitsberg und Wirrberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickarts- I Hain, Weitershain mit Hainerhof, Winnerod. D. Zu Hungen I am 9. November 1897, Vormittags 9 Uhr 30 Minuten I am Friedhof für die Bewohner von: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim mit Hof-Güll, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit I Ringelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Steinheim, I Trais-Horloff, Utphe, Villingen. E. Zu Sich am 10. November 1897, Vormittags 9 Uhr 30 Minuten in I der Amtsgerichtsstraße für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf-Güll, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, I Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher-Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder. Bessingen, Ober - Bessingen, I Ober-Hörgern, Steinbach. Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor dem I Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) einzu- I reichen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw. bei I Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Rothsalle genehmigt. Diejenigen Mannschaften, bei denen Fußmesftmgcn noch I nicht vorgenommen wurden, haben überhaupt keine Aussicht auf Befreiung. Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an. Stöcke, I Schirme, Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen. Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugniß) müssen I zur Stelle sein. Sämmtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Controltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz. Gießen, den 20. October 1897. Großherzogliches Bezirks-Commando. Detring, Oberstlieutenant und Commandeur des Landwehrbezirks Gießen. kaum den zehnten Thetl. Gewiß ist der entölte Cacao leichter zu verdauen, aber er besitzt dafür auch eine weit geringere Nährkraft und einen weniger guten, aromatischen Geschmack. Die Bereitung einer Chocolade au» Pulver ist wett bequemer, al» die au» der Masse. Da» Pulver wird mit der gleichen Menge Zucker gemischt, kochende» Wasser oder kochende Milch darauf gegossen und fertig ist der Trank. Bet der Cacaomasse ist die Sache nicht so einfach- da muß die Masse erst vorsichtig über Feuer geschmolzen, angerührt und ausgekocht werden. Die Chocolade au» Pulver ist ein Product der schnelllebigen, bequemen Neuzeit. Al» im sechszehnten und siebzehnten Jahrhundert der Cacao langsam seinen Einzug in Europa hielt, da dachte kein Mensch daran, fich seine Chocolade au- entöltem Cacao zu machen. Auch in der Heimath de» Cacao, tn Amerika, bereitete man sich bis tn die Neuzeit hinein da» Getränk ( Nachrichten über den Saatenstand im Großherzogthum Hesse» UM die Mitte de» Monats October 1897. Zusammengestellt bei der Großherzogltchen Oberen landwtrthschast- ltchen Behörde. Bekanntmachung. Bei den diesjährigen Herbst-Controlversammlungen tm Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmeldeamt Gießen gehörigen: 1) Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve (Anzug: Helm, Waffenrock, Achselstücke, Feldbinde, lange Hosen oder hohe Stiefel beliebig). 2) Reservisten, sowie zur Dispofition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden Entlassenen aller Waffen. 3) Diejenigen, der Landwehr I. Aufgebots angehörige Mannschaften, welchen ein besonderer Gestellungsbefehl zum Erscheinen bei der Herbstcontrolversammlung zugegangen ist. Die Ersatz-Reservisten haben bei der Herbstcontrolversammlung nicht zu erscheinen. Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Controlpflichtigen anzutreten haben: Prov. Starkenburg Bensheim. . . Meßmer Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. 16 18 17 12 20 14 20 17 20 22 24 16 18 17 20 3,5 3 28 u 25 3 3 3 2 1 2 2.6 25 22 24 24 22 21 27 24 28 22 24 23 24 20 18 17 19 24 22 20 25 24 24 17 2,5 3 25 2.5 2.7 I Bemerkungen. Die Kartoffel- und Wurzelfruchternte ist noch im Gange. Di« Kartoffel leidet vielfach an Fäule. Der Ertrag des Wtnterweizens ist bezüglich der Körner nur mittelmäßig. Gerste d-gegm hat einen besrtedtgenden Ertrag geliefert. Sommerroggen, welcher nur vereinzelt angebaut wird, blieb hiergegen beträchtlich zurück. Die Wintersaaten sind zum Thetl noch wett zurück; in einigen oberhessischen Erhebungsbezirken wird über Schneckenfraß geklagt. Gießen, am 22. October 1897. Betr.: Herbst-Controlversammlungen. Das Großherzogliche Kreisamt Gieße« M M* e*#M. W Äwik«. Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntniß bringen lassen. v. Gagern. 3 2 2 2 2,5 2 2,3 schicht aus Stamm ober AK der BlÜtheobilduug nur hinderlich sein kann. Mit größter Sorgsalt müssen daher die Stämme von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Schädlich find ferner dem Baume die Schmarotzerpflanzen, besonder« die Mistel- und Riewenblumengewächse. ES giett deren in den Tropen etwa 600 Arten, die saft alle prachtvoll gefärbte Blüthen haben und so häufig ein imponirender Schmuck der von ihnen bewohnten Bäume find. Schlimme Feinde find ferner die Baumwürger oder Baummörder- Pflanzen, die mit ihren langen, dünnen Aesten an den Bäumen emporklettern und dieselben so fest und dicht umwinden, daß fie erst cken und absterben. Der letzte Hauptfeind der Cacaofrucht ist die Thierwelt. Papageien, Affen, Beutelratten und Eichhörnchen find große Liebhaber der Frucht und vertilgen manchmal eine ungeheure Menge derselben. Die Haupterntezeit fällt in die Monate Juli, August und September- doch erntet man auch zu anderen Zetten, fast das ganze Jahr hindurch. Aus dem bisher Geschilderten erhellt deutlich, daß eine große Pflanzung vor allen Dingen einer großen Anzahl von Arbeitern bedarf, welche alle ihre Pflicht streng erfüllen «üffen. Ans den bedeutenden Pflan« jungen sind die Arbeiter in drei Klaffen gethetlt: in die Fäller (tumbadores), die Sammler (recogedoree) und die Auftrenner (sacadores). Die Füller schneiden mit einem an einer langen Stange befindlichen Meffer die Flüchte von den Bäumen, welche dann von den Sammlern aufgelesen und verladen werden. Die Anftrenner scheiden die Cacaobohnen von den Hülsen und sorgen dann für deren wettere Behandlung. Die Besammtproduction der Welt an Cacaobohnen beträgt jährlich etwa 60 Millionen Kilo, von denen Ecuador allein ein Drittel liefert. Die Bohnen find bekannt unter de« Namen Gayaqutl Cacao, so benannt nach der Hafenstadt EcaadorS. An Güte über diesen stehen nur die Caracas Bohnen, d e weniger dunkel von Farbe und von feinerem Aroma find. Der Name rührt her von der Hauptstadt der Republik Venezuela In Südamerika. Die schlechteste Sorte kommt von der westlichen Insel Trinidad. In Europa werden die Bohnen geröstet, dann durch eine Walze zerkleinert, wobei zu gleicher Zeit durch eine Einrichtung die leichten Schalen fortgeblasen werden. Hierauf werden die zerkleinerten und gereinigten Bohnen unter erhitzten Steine« ein- oder zweimal gemahlen, und die Cacaomaffe ist fertig. Beim AuSgießen der Cacaomaffe ist darauf zu achten, daß die Moffe nicht zu heiß ist, da fich fonft ein Theil des ©eit« ausscheidet, wodurch die Tafeln ein fleckiges und graues Aussehen erhalten, was den Kenner zwar nicht abschreckt, Käufer aber meistens mißtrauisch macht. Je fettreicher eine Cacaomaffe ist, destomehr Zucker kann fie aufnehmen. Leider wird auf diesem Gebiete sehr viel gesündigt, indem man der Maffe noch besonders Cacaoöl um recht viel Zucker oder gar — Kartoffelmehl zusetzen zu können. Eine Vorschrift zu einer feinen süßen Chocolade ist folgende: 1 Kilo Cacaomaffe, 1 Kilo Zuckerpulver, 1 Gramm Vanille. Diese vier Pfund Chocolade dürften heute bei Selbstbereitung höchstens 5 Mk. kosten. Daß man manchmal für 1 Pfund denselben Preis verlangt, ist nicht recht verständlich. General-Vertrieb 9697