10583 mcert 18 Uhr präcig ftsvereins. in. IYL t -W-- ben ochsten Tagen Erstand. nger (Bariton). ibert, Schumann l*lel, Brahms etc. i ä Mk. 1.50, Karten uien-Handlung Ernst 104«» WtU folgende Tagc ettieb: tiamlihe ich ns btt Wwit ' Kinder 5 Pfg. ewohver von Ww toboU, lü-W__ ren* I l«r t en ct MM, § 9 >« x I r I Nr. 275 Erstes Blatt Dienstag den 23. November 1897 Der Gießener A«,ei-er erscheint täglich, mir Ausnahme de- MontagS. Die Gießener S»««itien0rätl,r werden dem Anzeiger Wßchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeiger Generat-Anzeiger. Vierteljährig«« Adonnemeutsprets 8 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Txpeditio» und Druckerei: Kchulftraße Ar.7, Fernsprecher bZ< Amts- und Anzeigeblutt süv den "Avers Gieren. Anuahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de» folgende« Tag erscheinenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Jamilienötätter. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgehn. Amtlicher Theil. Nr. 49 deS Reichs-Gesetzblatt-, auSgegeben den 19, d. M., enthält (Nr. 2480.) Bekanntmachung, betreffend Aenderungen der §§ 42 und 44 der BerkehrS-Ordnung für die Eisenbahnen Deutschlands sowie der hierzu gehörigen Anlage B. Born 15. November 1897. Gießen, den 20. November 1897. GroßherzogltcheS KreiSamt Gießen, v. Gagern. Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kevntniß, daß Donnerstag, 25. November l. IS., aus Anlaß des Geburtsfestes Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs und der Großherzogin die Geschäftsräume der unterzeichneten Behörde geschloffen bleiben. Gießen, am 18. November 1897. GroßherzogltcheS Hauptsteueramt. In Vertretung: Wethenbruch. Die Verfügung des Preußischen Justiz. Ministers gegen das Duell. Die Bestrebungen, welche auf etue Einschränkung deS Duellunwesens gerichtet find, haben bisher keinen Erfolg gehabt- insbesondere find die darauf zielenden Anstrengungen der Volksvertretung an dem Widerstande der Regierung gescheitert. Die letztere setzt sich damit in eine eigenthümltche Situation; denn nach dem Buchstaben deS Gesetze» ist das Duell strafbar, aber nach Anficht der maßgebenden Kreise ist dasselbe in vielen Fällen nicht zu umgehen. Darin liegt ein Widerspruch. Wenn sich Jemand dem Duell nicht entziehen kann, so darf eS auch gesetzlich nicht geahndet werden. ES ist noch in frischer Erinnerung, daß da- Umsturzgesetz hauptsächlich an dem Duell-Paragraphen scheiterte, welche daS Leotrum mit Recht in den Gesetz-Entwurf eingesügt wiffen wollte, daß die Regierung aber lieber daS ganze Gesetz aufgab, an deffen Zustandekommen ihr doch so viel gelegen war, als daß fie zugab, das Duell nach schärferen Bestimmungen bestrafen zu lassen. ES ist die- ein Punkt, in welchem die große Masie des Volks die Regierung nicht versteht- der gewöhnliche Mann kann nicht begreifen, wr-halb in diesem Falle nicht Mord, Mord sein soll. Sein Rechtsgesühl wird dadurch stark in- Schwanken gebracht, und man kann es ihm wohl nachfühlen, wenn er der Regierung den Vorwurf macht, zu Gunsten einer bevorzugten Klaffe daS Verbrechen gegen daS Leben nicht so zu sühnen, wie eS in anderen Fällen geschieht. Der gesunde Menschenverstand sagt dem Manne auS dem Volke, daß eS ein großes Unrecht ist, z. B. einen im Affect begangenen Todtschlag härter zu bestrafen, als einen wohlüberlegten Mord, der in der Form eines Duells aus- geführt worden ist. Die Anstrengungen der Regierung find bisher hauptsächlich darauf gerichtet gewesen, daS Duell etnzuschränkeu. Vor anderthalb Jahren beschloß der Reichstag, die Regierungen zu ersuchen, dem Duelluuwesen zu steuern, und Reichskanzler Fürst Hohenlohe sicherte eine energische Behandlung der Angelegenheit zu. Daraufhin soll den Offizieren der deutschen Armee durch CabinetSordreS zur Pflicht gemacht worden sein, die Duelle auf das Allernothweudigste zu beschränken. Sie werden nicht etwa verboten, sondern nur auf ein geringeres Maß zurückgeführt, weßhalb die öffentliche Meinung immer noch ab und zu durch den blutigen AuSgang eines Duells in Erregung versetzt wird. Jetzt tritt der preußische Justizminister dafür ein, daß daS Duellunwesen mehr als bisher die ganze Schärfe des Gesetzes erfahren soll. Er hat über die Bestrafung des Duells und der Beleidigung eine Verfügung erlaffeu, die wirklich anerkennenSwerth ist. ES ist sein Wunsch, daß in Zukunft der Mißbrauch deS Zweikampfe- nicht mehr auf Milde und Schonung zu rechnen hat. In einer Beziehung fstimmev die Ausführungen des Ministers nicht mit der Recht-- Ouschauung des Volkes überein, indem er sagt, daß das bestehende Gesetz zur genügenden Ahndung der Duells au-reiche, »aS keineswegs der Fall ist. Zutreffend find dagegen seine Bemerkungen über die Handhabung des Gesetzes, über die bisher bestehende Praxis, in den weitaus wenigsten Fällen mur auf die zulässigen Mindeststrafen zu erkennen. Wie ooft hat nicht schon die Presse hieran Anstoß genommen und darauf hingewiesen, daß Fälle, in denen die Höchststrafen verhängt werden, überhaupt nicht vorkommen. Interessant ist, daß der Justizminister auSsührt, die mildere Praxis sei erklärlich gewesen, so lange fie durch daS öffentliche Rechtsbewußtsein getragen wurde, daß diese Voraussetzung aber nicht mehr gegeben sei, seitdem der Reichs- tag einstimmig beschlossen habe, die Regierung zu ersuchen, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln dem Duellwesen entgegenzutreteu. Der Minister erkennt also dem Reichstage die Vertretung des öffentlichen Rechtsbewußtseins zu. Da der Ehef der preußischen Justizverwaltung nicht in die Rechtsprechung eingreifen und den Richtern nicht vorschretben kann, nach welchem Maaße sie künftig bei der Verurtheilung der Zweikampffälle messen sollen, so wendet er sich an die Staatsanwälte, denen er höhere Strafanträge empfiehlt. Verfeinertes Ehrgefühl und die in gewissen Ständen und Gesellschaftsklassen herrschenden Anschauungen finden schon jetzt im Strafgesetzbuche eine weitgehende Berücksichtigung, so daß für die Anwendung niedriger Strafen bezw. für die Beantragung solcher kein Grund vorltegt. Der Minister empfiehlt zum Schluffe der Verfügung ein schnelleres Verfahren bet Beleidigungsklagen und die Vermeidung allzu geringer Geldstrafen, ferner die Einschränkung des Mißbrauch-, daß ein Beleidigter beim Antritt des Wahrheitsbeweises ganz fernliegende Dinge au- dem Leben des Beleidigten hineinziehen kann. Im Allgemeinen kann man der Verfügung nur Beifall zollen, da fie dazu beiträgt, daS RechtSbewußtsein im Volke zu erhöhen. (xx) Deutsches Reich Berlin, 20. November. Eine Extra Ausgabe des ^Militär- Wochenblatt" gibt eine Anzahl Veränderungen und Beförderungen in den mittleren und höheren Chargen bekannt. U. A. find 13 Obersten zu Generalmajoren befördert worden. Der Generalmajor z. D. von Hobe (Hobe Pascha) hat mit seiner Penfion den Abschied bewilligt erhalten. Berlin, 20. November. Der Kreuzer „Kaiserin Augusta", der in den letzten Tagen da- deutsche Detachement in Kanea an Bord genommen hat, ist von dort nach Port Said in See gegangen. Wie die „Post" hört, wird daS Schiff durch den Suez Canal nach China gehen, um da» Kreuzergeschwader an der Kiao-Tschau-Bucht zu verstärken. Berlin, 20. November. In seiner heutigen Sitzung beschäftigte fich der Colonialrath mit der Frage der Spirituosen-Einfuhr nach der Westküste von Afrika und des Branntwein-ConsumS unter den Eingeborenen. An der Debatte betheiligten fich die anwesenden Landeshauptleute von Düdwestafrtka und Togo. Es wurden bet derselben die dem Colonialrath von der Commission zur Bekämpfung de» afrikanischen Branntweinhandel- eingereichten Anträge einer eingehenden Erörterung unterzogen. Berlin, 20. November. Der Bezirksausschuß hat heute über die K l a g e der G e t r e t d e h ä n d l e r wegen Schließung der Versammlungen im Feenpalast verhandelt. Die Verfügung des Polizeipräfidenten wurde aufgehoben und die Kosten der Staat-kaffe auferlegt. Berlin, 20. November. Der au- Halle a. S. vor einigen Tagen nach Berlin verzogene Anarchist Metzner wurde von der Polizei fistirt und darauf in seiner Wohnung eine Haussuchung vorgenommen. Man beschlagnahmte verschiedene Schriftstücke, darunter einige Exemplare der Anar- chisten-Zeitung „Neue- Leben". Metzner wurde sodann, weil er wegen Geheimbündelei vorbestraft ist, aus Berlin aus- gewiesen und bis zu seiner Abreise von Beamten der politischen Polizei auf Schritt und Tritt beobachtet. Berlin, 20. November. Bei dem gestern Abend vom Colonialrath zu Ehren deS Majors Leu twein gegebenen Festessen nahmen etwa 80 Herren theil. Bei der Tafel brachte Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg daS Hoch auf den Kaiser und Director Frhr. von Richthofen dasjenige aus den Herzog-Regenten. Wirklicher Gehetmrath Sachse toastete auf den Major Leutwein und dieser auf die Colonial- Gesellschaft und den Colonialrath. Berlin, 20. November. Der Ausschuß deS BundeS der Laudwtrthe versammelte fich heute im Reichstags- gebäude zu einer langen Sitzung, an der AuSschußmttglieder aus allen Thetleo Deutschlands theilnehmen. Die Berathungen find, wie die „Deutsche Tageszeitung" meldet, vertraulich. Sie beschäftigen fich mit dem bekannten Anträge auf zeitweiseS Berbot der Getreideeinfuhr, mit der Stellungnahme zu den bevorstehenden ReichStagSwahlen, mit der Vorberathung der Handelsverträge und anderen schwebenden Fragen. Es ergab fich in allen Hauptfragen volle Uebereinstimmung mit den Maßnahmen der Vorstandes und volle Einmüthigkeit in der Stellung zu den Wahlen und zu den nächsten und weiteren Aufgaben der Zukunft. Frankfurt a. M., 19. November. Der „Franks. Ztg." wird aus Konstantinopel telegraphirt: Der neue deutsche Botschafter, Freiherr v. Marschall, hat gestern sein Heere- ditiv dem Sultan überreicht. Diese Ceremonie war mit einer glänzenden Auffahrt verbunden. In fieben prachtvoll bespannten Hof-Equipagen wurden die Mitglieder der Botschaft und des General-Consulats, begleitet von hohen Hofbeamten und einer Ehren-ESeorte der pittoresken albanischen Garde, nach dem Ylldiz-Palast gebracht. Als fie im Palast eintrafen, trat die Garde ins Gewehr und ein MufikeorpS tntonirte da« „Heil dir im Stegerkranz", der Sultan, mit dem ihm vom Kaiser Wilhelm geschenkten Ehrensäbel und der Kette des Schwarzen Adlerordens geschmückt, empfing den Botschafter im Galasaal, wo seiner Zeit die erste Begrüßung des Kaisers stattgefunden hatte. Es sollte dies ein Zeichen besonderer Huld sein. In seiner Antwort auf da« Beglaubigungsschreiben gedachte der Sultan mit großer Wärme des Kaisers Wilhelm und gab wiederholt seinen Gefühlen inniger Freundschaft für denselben sowie seiner besonderen Genugthuuug über die Entsendung des Frhrn. v. Marschall als Botschafter Ausdruck. Nach dem Empfang wurden Erfrischungen gereicht, worauf die Fahrt zum Großvezier nach Stambul erfolgte. Vor der hohen Pforte war eine Ehreneompagnie aufgestellt, deren MufikeorpS ebenfalls das „Heil dir im Siegerkranz" intonirte. Darauf erfolgten sofort die Gegenvifiten des Großveziers und deS Ministers des Aeußereu auf der Botschaft. Magdeburg, 20. November. Die „Magdeb. Ztg." berichtet: Nachmittags 5 Uhr entgleiste auf der Strecke Berlin-Magdeburg bet Burg ein Güterzug. Infolge deffen werden beide Geleise auf 10 Stunden gesperrt fein. Bon beiden Seiten werden die Züge abgelassen, doch muß an der Unfallstelle umgestiegen werden. Die Ursache des Unfalls ist unbekannt. Bückeburg. 20. November. CabinetSminister v. Wengern ist in der letzten Nacht gestorben. WeißeufelS, 20. November. Nach dem Kreisblatt hat die Eisenbahndireetion von morgen ab die Aufhebung jeglicher Sonntagsruhe für die Bahnbeamten verfügt, da die Güterzüge auch Sonntags gehen. Aehuliche Maßregeln sollen in Bayern und Sachsen in Aussicht stehen. München, 20. November. Die Kammer der Reich«- rät he nahm tu ihrer heutigen Sitzung den Militär-Etat an- dabet betonten die RelchSräthe Frhr. v. Mürzburg und Frhr. v- Guttenberg die hohe Bedeutung der dteSjährigeu großen Manöver nicht nur für die bayerische Armee, der so uugethetlteS Lob zu Theil wurde, sondern auch für da» gesammte Deutsche Reich, da die Ebenbürtigkeit der bayerischen und preußischen Armee von dem In- und AuSlande constatirt worden sei. Der Kriegsmtntster Frhr. v. Asch dankte für die Anerkennung, die er angesichts der Besprechung, welche die Manöver in der Abgeordnetenkammer fanden, um so freudiger empfinde. Die Resolution der Kammer auf Herabminderung der OsfizierS-Penfionirungen wurde von der Kammer einstimmig abgelehnt. AusUrud. Wien, 20. November. Der Minister des Auswärtigen, Graf GoluchowSki, gab im Auswärtigen Ausschuß der ungarischen Delegation ein ExposL und besprach in einem Rückblick die Thättgkeit der Mächte in der Kretafrage, daS Zusammenwirken zu der localen Begrenzung deS diesjährigen Krieges und die Wirksamkeit des europäischen ConcerteS bei den Friedensverhandlungen in Konstantinopel. DaS Concert, fuhr er dann fort, bestand die Feuerprobe, so daß es fortan ein erfolgreicher Factor tn der Regelung der orientalischen Verhältnisse bleiben dürfte. Griechenland beklage mit Unrecht die Härte der Friedensbedingungen. DaS vom Concert erreichte gehöre zu den besten Leistungen der diplomatischen Kunst. Die Verhandlungen bezüglich Kreta» befänden fich in einem neuen Stadium, welches Reserve auferlege. Da-Ziel, daS weitgehende Autonomie unter Wahrung der Souveränität des Sultans mit Garantien für die Muhamedaner sei, dürfte erreicht werden. Redner hob da- tn Merfina gegenüber der türkischen Verschleppungspolitik statuirte Exempel hervor. Der Frage der türkischen Reformen wenden die Cabinete ernste Aufmerksamkeit zu. Erwünscht sei, daß der Sultan selbst die Initiative zu radicaleu Verbesserungen ergreife, um erträgliche menschliche Zustände zu schaffen. DaS BundeSverhältniß zu Deutschland und Italien bleibe der Grundstein der Politik Oefterretch-UngarnS. Die drei Cabinete seien gemeinsam bestrebt, daS eminente Friedensbollwerk, welches bei gleichmäßiger Bertheilnng der Rechte und Pflichten sich glänzend bewährte, zu consolidiren. Redner nahm kürzlich In Monza volle Heber« einsttmmung in der Auffassung und Behandlung der politischen Fragen wahr. Rednerhebtsodanndieerfreulichr AusgestaltungdeS Verhältnisses zu Rußland hervor. Die loyale Aussprache führte die @rf>z / <>" .x Dillenburg, i Donnerstag den 25. Movember: Viehmarkt. Concursversahren. BehördlicheAnzeigen In dem Concursverfabren über den Nachlaß der Lina Sahlfeld von Gießen ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters der Schlußtermin auf Freitag, den 17. December 1897, Vormittags 10 Uhr, vor dem Großherzoglichen Amtsgericht Hierselbst, Zimmer Nr. 18, bestimmt. (gieren, den 18. November 1897. Orth, 10731 Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsaericbt. 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Anerkannt vorzügliche Haferspeise für Gesunde und Kranke, besonders für Kinder sind Hohenloh e’scbe Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß es GJott dem Allmächtigen gefallen hat, unsere innigst geliebte Mutter, Schwester und Schwägerin Frau Marie Ruch, geb. Benner, am 20. d. M., Nachts 121/3 Uhr, nach langem schweren Leiden in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Theilnahme bitten die trauernden Hinterbliebenen Albert Ruch. Familie Benner. Gießen und Altenbuseck, 22. November 1897. Die Beerdigung findet statt: Dienstag Mittag 12 Uhr oon den neuen Kliniken.___________________ 10740 Gießen. Oswaldsgarien. jXg* Heute Montag, Dienstag und Mittwoch unwiderruflich zum letzten Mal: Große elektrische venetianische ^onbet-Aahn schönste und luxuriöseste Volksbelustigung der Deuzeit für Alt und Jung. Fahrpreise: für Erwachsene IO Pfg., für Kinder 5 Pfg. Zu recht zahlreichem Besuche ladet die geehrten Bewohner von Gießen und Umgegend hiermit freundlichst ein Mittwoch 24. Xopcmbtr 1897: Einmalige» Gastspiel 6t» berühmten Nenter Darsteller» Herrn Emil Richard Königl. Württembergischer Hofschaufpieler auS Stuttgart O«kel Briifig. Lebensbild in 5 Acten nach Fritz Reuters ,Ut mtne Strointib" von Emil Richard. Verloren auf OSwald^gartcn ein Portemonnaie mit ca. 22 Mk. Inhalt von einem Sol« baten Der ehrliche Finder wird gebeten, dasselbe gegen Belohnung in der Expedition dieses Blattes abzugeben. 10670 Giessener Stadttheater Di«n»iagden2S November 1897t Mae ■ ■ | « tn jeder beliebigen dohn fiert und Kerieeeene verdee I if lOltl/HrtHn 10 mieeigen Preisen »«gefertigt in der I V lulinul lull Brahi’achen üniT.-Druckerei (Pietacb & Schejd») inhalstresae 7 Pie Snttiqe Dummer umfaßt 6 Seite«-