kn en, Rr. 223 Der »teßener Anzeiger rrschemt täglich, gilt Ausnahme des MontagS. Die Gießener Aemikienvtätter Wnben dem Anzeiger »ichenklich dreimal beigelegt. 1S97 Zweites Blatt. Donnerstag de» 23. September Kießmer Anzeiger Kmerat-Mnzeiger. Vierteljähriger Aöounemeutspreior 2 Mark 20 Pfg. «tt Lringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: -chuküratzeAr.7. Fernsprecher 51c Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gieszen Hratisöeitage: Gießener Aamitienötätter 21mtiid?er TyeU. JL 'Ne für Fe 8651 euz13. Gimmenthaler für 32. Wtlh. Stoll von Inheiden *4 44. 866» für Wtlh. Koch von Novnenroth 330 WK*** 2. 3. 17. 18. 40 25 20 20 20 20 15 Ulle Anaonceu-Bureaux de» In- und Auslandes nehio« Anzeigen für de« „Gießener Anzeiger- en»-«,««. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- vorm. 10 Uhr. dto. Öto. dto. Gemeinde LangSdorf v. Oven von Hungen eine Kuh dto. dto. dto. ein Rind dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. dto. 45 80 55 30 30 25 15 15 20 25 15 5 5 5 5 45. Karl Stein von Hungen 46. Phil. Koch von Inheiden einen Bullen dto. dto. dto. dto. dto. dto. * :«U tc für ein Rind dto. ha w* b.CM 5 5 6 5 15 10 10 5 220 19. Peter Zeiß X. von Holzheim 20. Joh. Gorr n. von Oberhörgeru 21. Weil von Salzhausen 22. Wilh. Reitz von Echzell groß, ton einer .fast" preutzifchen Steifheit, die Pt-elhaube auf dem Kopfe, einen eifengraueu Mantel mit rothem Kragen auf den Schultern, blaue Augen, ein rother Schnurrbart, schöne militärische Haltung — weshalb sollten wir daS nicht anerkennen —, so durchschreitet der Oberst „Schwarz-Koppen die Menge, schaut, den Kopf in der Höhe, mit einer gewissen Geziertheit gerade vor fich. Jedes Antlitz, wie von einem Magneten angezogen, wendet sich zu ihm. Kein Laut, keine Geberde, aber die Gesichter, wie ich sie prüfe, find bleich geworden und laffen die Zähne aufeinandergebiffeo, die Kinnbacken hervortreten- die Augen blitzen in einem feltfawen Feuer. Das ist der „Preuße", der da vorbetgeht- man ühlt an der Haltung Aller, die das TchreckenSjahr mit« gemacht, oder Abends besten Erzählung mitangehört, daß fie den Haß gegen den Erbfeind glühend, tief ungelöscht bewahrt haben." Selbstverständlich ist die letztere Betrachtung nur die chauvinistische Sauce, mit der „Patrie" Alle» aurührt- al» Kernpunkt bleibt jedensall» die Thatsache, daß der Oberst v. Schwartzkoppen bei seinem Erscheinen den Franzosen gehörig „impoutrt" hat. Heinrich Seibert von Hungen Rudolf Uh! von BorSdorf Joh. Düll VIII. von BorSdorf Hetvr. Spanier von Ruppertsburg Wtlh. Koch von Kohden Phil. Hofmann von TratS-Horloff Wilh. Kohlheher von Hungen Wtlh. Bender II. von Hungen Heinr. Weller II. von LangSdorf Deutsches Reich. — Unser Militär-Attachs in Pari», Oberst v. Schwartzkoppen, hat wahrscheinlich keine Ahnung von dem martialischen Eindrücke, den er durch seine persönliche Erscheinung bet den franzöfischen Manöver» hervorgerufen. Die chauvinistische »Patrie" hat ihn durch einen ihrer Der- tretet beobachten lasten, als er mit den übrigen Militärattaches tu Frömicourt bei Bapaume anlangte- dieser schreibt daher unter dem Titel „Le Prußaien" wie folgt: „Sehr ein verkommener Schullehrer Cowderh hals, in Palmyra drucken, ein Unternehmen, zu dem ein gewtffer Harri», der fest au Smith glaubte, da» Geld vorgeschoffen hatte. Die Uebersetzung erfchiev unter dem Titel: „The Book of Mormon“ und erzählte eine wunderbare Geschichte von den durch Gotte» Willen nach Amerika verschlagenen Israeliten, welche dort zu mächtigen Völker« fich entwickelten, bis der Zorn des Herrn fie alle vertilgte. Ein Theil von ihnen, die Lamantten, wurden zur Strafe in ein kupfer- rothe», häßliches Geschlecht verwandelt. Da» Buch ahmte die Sprache der Bibel nach, aber in plumper, dem geringen Bildungsgrade Smith» entsprechender Weise- in 15 Büchern berichtet e» auf 634 Setten die wechselnden Schicksale de» Nephtteu und Lamantten, selbst Ehrtstu» erscheint persönlich tu der neuen Welt, und das Auftreten de» großen Pro- pheren Joseph Smith wird bereit» augrküudtgt. Da» mv finnige Machwerk war dabei nicht einmal dos eigene Geiste»« ktod des Propheten, sondern die Umarbeitung eine» historischen Roman-, den der Apothrker Salomon Spauldtng in New- Salem unter dem Titel: „The Manuscript found* („Die entdeckte Handschrift") zu seinem Vergnügen versaßt und für den er der Unwahrscheinlichkeit der Fabel halber keinen Verleger gefunden hatte. Trotz der Absurdität de» Inhalt» der Mormooevbtbel und der Handgreiflichkeit de» verübten Betrüge» fand die neue Lehre bald Anhänger genug, dir mit dem Gründer gemeinsame Sache zu machen trachteten. Allerdings überwog bet Weite« die Zahl der Widersacher, man lachte und schimpfte über den Blödfivv, ja, der Prophet mußte end« lich feine Heimath verlaffen und den Schauplatz feiner Thättg- keit nach Ohio verlegen. (Fortsetzung folgt.) 83. Phil. Jockel I. von Hungen 84. Phil. Seibert II. von Hungen Phil. Roth VII. von LangSdorf 13. 14. 15 -.16. 86^ 103.45 22.65 93.85 1887 3630 10L60 1C0.60 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. Bekanntmachung. E» wird hierdurch zur öffentlichen ttenntuiß gebracht, -aß bei der am 20. September 1897 zu Hungen ver« austalteten Vtehpreisverthetlung die nachverzeichneten Vieh- zücht er für Vorführung pretSwürdiger Thiere die nachstehend angegebenen Preife erhalten haben. Gießen, den 21. September 1897. Der Director de» landwirthfchastlichen Bezirk-Verein». E. Jost, RegiernngSrath t. P. 6. 3. 7. 8. 9. 10. 41. 12. Feuilleton. Fünfzig Jahre am Großen Salzsee. Von Friedrich Thieme. (Nachdruck verboten.) Die einst fo vielgenannten Mormonen begehen in diese« Satire d°S fünfzigjährige Jubiläum ihrer Ansiedelung am Großen Salzsee in Utah. Der Tag ihrer ersten Aukanft daselbst war der 24. Juli. Sonderbarer Weise hat weder dir Telegraph von irgend welcher Festfeter zu berichten ge- Mßt, noch haben bi-hrr Journale und Zeitungen von diesem Gedenktage weitere Notiz genommen. Wir glauben daher, daß eine kurze Darstellung der mit dem Eretgntß zusammen- Hnqenden Thatsachen und Momente unseren Lesern um so willkommener sein wird, al- im letzten Jahrzehnt nur vevtg über die Heiligen vom jüngsten Tage geschrieben t03tb®tift'@tlft« der Sekte ist ein gewister Joseph Smith, dir am 23. December 1805 in dem Orte Sharon io Ormont geboren wurde und fich als junger! Bursche sein Aiod durch Tagelöhner-Arbeiten verdiente. Joseph wird aß intelligent, aber unwissend geschildert, kaum daß er mit 14 Jahren des Lesen- und Schreiben- ordentlich mächtig B1C, Dabet stand weder seine Familie, noch er selbst in besonders gutem Rufe, ja unser Held galt sogar al» ein Taugenichts und Betrüger, da er öfter» feine beschränkteren Stkannten mit der Vorspiegelung, er wiffe Schätze zu finden Md- sei im Besitze von Srherfteiueu, hinter» Licht führte. M der Zeit führte ihn seine ausschweifende Phantasie noch Wider. Der erst fünfzehnjährige Bursche erzählte plötzlich stia er Umgebung, er habe eine Erscheiunug gehabt und zwar ton zwei Personen, „deren Glanz und Herrlichkeit über alle 1 Für Vorführung von Vogelsberger Vieh, Bullen, Kühen und Rinder: Bekanntmachung. GS wird zur «enntntß der Jntereffenten gebracht, daß der Mafchinentechniker Herr C. F. Bollert zu Leipzig« Aadenau vom 1. October 1897 ab als Beauftragter für die (Sektion IX, Dortmund, der Brauerei- und MSlzerri-Beruf»- genoffenfchaft, welche auch den Kreis Gießen umfaßt, bestellt «orten ist. Gießen, den 18. September 1897. Großherzogliches KreiSamt Gießen. v. Gagern. Beschreibung gingen" und die ihm aubefohlen, fi^keiner der bestehenden religiösen Sekten auzuschlteßen. Obwohl man den neumodischen Seher au-lachte, wagte er sich doch ein paar Jahre später mit dem Geständniß einer weiteren Offenbarung hervor. Dte-mal sollte ihm ein Engel Gotte- erschienen sein, um ihm die freudige Kunde zu bringen, daß das Reich Gotte- nahe und er berufen und erwählt fei, Gotter Werkzeug zur Förderung feiner Abfichten zu fein. Außerdem brachte ihm der Engel die sonderbare Mit- theiluug, die amerikanischen Indianer seien Reste des Volke» Israel und seiner Zeit aus Palästina nach Amerika au»- gewandert. Ihre Geschichte sei niedergelegr in vielen von Gott inspirirten heiligen Schriften und Offenbarungen, welche durch ihn der Welt bekannt gemacht werden sollten. In der Nacht darauf erschien der Engel abermals, um dem au»- erwählten Propheten nun auch den Ort der Schrtsten- verwahrung anzuzeigrn: der Gipse! eines Hügels bei Palmyra, der nach mormonischer Ueberlteferung in der Vorzeit der Berg Cumorah hieß. Dort fand Smith denn auch eine steinerne Kiste, deren Inhalt er jedou trft onßgclttfctt er- hielt, nachdem er sich einige Jahre eine» Gott wohlgefälligen Lebenswandel» befleißigt hatte. Ein Engel übergab ihm am 22. September 1827 endlich denselben, bestehend in den heiligen Urkunden, einem Brustschild, tem Schwerte LabauS und einer Art von Brille, „Urim und Thummtm" genannt, deren Gläser aus durchfichttgen Steinen bestanden und mittel» deren der überglückliche Prophet, obwohl er kaum lesen und schreiben konnte, die geheimuißvollen Hieroglyphen Ider Urkunden lesen und Vergangenheit und Zukunft enträthseln konnte. Mit Hilfe der Wuuderbrtlle übersetzte er die angeblich neu« ägyptischen Schriftzeichen der goldenen Platten (nach Anderen handelte eS fich bet einer vorgelegten Probe um ein GemM von Schriftcharactereu au» den Setzerkasten einer Buch- druckeret) und ließ die angebliche Uebersetzung, bet der thm ike ‘DZ 8. Rh. Helte beim*" )r. med. wn- ,g wuitfir rW rM . lentelfc II. Für Vorführung von Simmeuthaler Bullen und Kühen: Joh. Nagel „ „ Gg. Hofmann von Grünberg Karl Damm von Saasen Weggeld sür ein Rrud ____0 Earl Reuschling „ „ Ludwig Größer , „ Wilh. Erbes von Saasen Albert Schäfer von Grünberg für eine Kuh Jultu» Zimmer von Lauter für zwei Kühe Ehrtsttan Stroh von Lauterbach dto. Ehrtstoph Koch von Birklar für eine Kuh Heinr. Schmidt VI. von LangSdorf Weggeld eine Kuh Cttcratur **» -rum zehnten Male meldet fich ein alter Hausfreund, der auch diese» Mal bei unseren gebildeten Familtm nicht vergebm» um Ausnahme bitten wird, e« ist Boll’» SlamUislfKaletrdee für 1898, der soeben bet R. Boll, Berlin, «schienen ist. - Der JubtlLumS-AuSg.be hat di«-.V«l-gSbuchhmd- lung dadurch etne besondere Wethe gegeben, daß sie dh elbe wr Etu- verständntß mit Frau Cosima Wagner^dem Gedachtuttz Rtcha^ W-gnerS gewidmet hat. Der den textltchm Theil eröffnende bo^ poetische Wagner-Hymnus kündet in zündenden Worten diese Widmung an; auch im Text selbst finden wir titteressante, in Form einer Plauderet gehaltene Mttthetlungm über Bayreuth u»d seine Letter. — Der üdrtge textliche sowie mufikaltsche Inhalt ist de» großen, en der Spitze des Kalenders stehenden Namen» durchaus würdig, er enthält Beiträge von Johann Strauß, George. Bizet, P. Lindpatntner, Julius Freund, Adolph Kohut und vielen Anderen. Auch ein tntereffantes, dankbares Preisausschreiben ist für die Käufer des Kalenders veranstaltet worden. Wenn wir nun noch sagen, daß neben dem gediegenen und reichen Inhalt die äußere Ausstattung der JubUäumS-AuSgabe etne hervorragend elegante ist, jo bedarf es unsererseits keiner wetteren Empfehlung, um unsren Lesern die Anschaffung deS billigen nur 1.- Mk. kostenden Kalenders, der fich auch vorzüglich alS Geschenk eignet, warm zu empfehlen. - .Wegweiser für die musikalische wett« nennt fich ein äußerst geschmackvoll ausgestattetetz Bändchen von 200 Setten, davon der Musikalienhandlung von Arno Spitz«er in Leipzig an alle Musikfreunde, die darum an die Firma schreiben, gratis imb franko verfendet wird. Der Inhalt des Buches hält auch, waS der Titel verspricht: Er führt den Suchenden mit sicherer Hand durch die Literatur aller musikalischen Gebiete und trägt dabet auch ick>er Geschmacksrichtung Rechnung. Die musikalische WeU wird an diesem Wegweiser thre Freude haben. 1. H. Juliu» Zimmer von Lauter für einen Bullen Lar! Gerhard III. von Steinbach dto. Julius Zimmer von Lauter für etne Kuh und ein Rind Heinrich Geißler von Steinbach für ein Rind ------ für eine «nh glSIS ** & " 1701t» III. Für Vorführung von Rindern Raffe. 25 20 15 15 10 5 5 5 5 8 8 8 8 7 6 150 25. Wilhelm Velten von Stetnheim dto. 26. Herm. Glockengießer von Obbornhofen dto. 27. Konrad Möser von Ulfa dto. 28. v. Oven von Hungen für 29. Zimmermann Müller von Hungen 80. Forstwart Büttner von Langd 31. Wtlh. Heinr. Bender von Hungen 4 • 28. Richard Michel von Ranstadt 24. Joh. Schwab von Berstadt Wegvergütung für einen Bullen Rebstock |BehördlicheAnzeigen|i W* Slkllstgg lllld Fnltsg: 7679 «an» oder getheitt, zu vermitthen. < mit bis rot «t#matÄharttxfl< ♦ ♦ i 7562) Mansardenwohnung mit allem uls u- ♦ ♦ ♦ ♦ mut Sardine« Zubehör per 15. October zu vermitthen. verein» Wetterau. ♦ ”<«< Bratschellstsche ♦ _________________LSberstratze 1». Butzbach, rpfiehlt 863 76821 Sreundl. Wohnung, 2 Zimmer 8798 Butzbach, den 20. September 1897. empfiehlt J. 19. Schulhof, mit Küche, zu oerm- Marburgerstr. 2S- Telephon 119. Marktstraße 4- 8513 T anzunterricht Theile ergebenft mit, daß am 4. October mein Cursus wieder »rünbergerstr. 8 miethen [Gegriindef linolflllll (ERSTE DELMENHORSTER 1 LINOLEUM-FABRIK 7542 Selter»weg SS. 8443 auf die Schutzmarke. Bezüge bMiger. 7984 Geschäfts Näheres Ltebigstr. 23 Lott. Qualität. 8260 zu vermieihen. Neuenweg 58. Versteigerungen. 8515 von mielben. Schulstr. 7, I. miethen. «etzsteinstr. 88. Bücher. 8763 miethen. 648b 8548 Brüder Schmidt SelterSweg 83. 8150 Toilette-Artikel. Druck und Verlag der Brühlfchen Umverfität-.vucb. und Steindruckerei (Pietsch 4 Ccheyd«) In Gießen. ihre und von altbewährte Fabrikat. Schellfisch u. Cabliau, garanürt frisch zu billigen Preisen, jeden Mittwoch Abend: ges. Fisch, jeden Donnerstag gebratene See» der ver- Wilhelm Petry, Klrchrovlatz 11. Schöllet großer Faden eventuell mit Lager und LogiS, zu oer Obstversteigerung. Freitag deu 24. September d. I., von Vormittags 9 Uhr an, soll das hiefige Gemeindeobst, bestehend in einer großen Partie vorzüglicher Sorten Aepfel, Birnen und Zwetschen, an den Bäumen versteigert werden. Der Anfang ist im Ort. Bersrod, 20. September 1897. Großh. Bürgermeisterei Bersrod. Großh. Veterinäranstalt dahier geben werden. Reflectanten werden ersucht, Angebote an uns einzuschicken 8561] Wohnung, 2. Stock, 4 Zimmer mit Zubehör, GartencmtheU, per sofort zu vermieihen. Colwftt Hof, Babnhofftr. 31. _ . _ ._______ — Zubehör, flttnj oder getheilt, zu vermietben. 6822 Donnerstag deu 30. d. Mts. findet dahier Biehmarkt Faselprämiiruug statt, sowie Eröffnung der vom 30. September 3. Oct. incl. währenden OestügelauSstellnug des Geflügelzucht A TYTaI ey BürHtenwaaren, Parfümerien, Großherzogl. Bürgermeisterei. Ioutz Bäder Dampfbäder Packungen Massage etc. Viehmarkt mit Jaselprämiirung zu Butzbach. fisch- im Restaurant zum Seit 25 Jahren muk. hat sich das lohte Ideblg'.ohe Puddingpulver die Welt oroben, ee Futtermehl und Hundek chen im Einzelnen oder im Ganzm vergeben werden kann, daß dir Lieferung frei ins Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlauf des Jahres je nach Bedürfniß zu erfolgen hat, und daß ungefähr verbraucht werden: 8-9000 kg Hafer, 10—12000 kg Heu, 7—8000 kg Stroh, 400 kg Weizenschalen und Futtermehl, 500 kg Hundekuchen. 2) Verkauf vou Muger. In der Zeit vom 1. November 1897 bis zum 31. October 1898 soll der im Thierfpital dahier erwachsende Dünger, so wie er sich in verschiedenen Zeiten in der Grube findet, an den Meistbietenden dem Gewichte nach verkauft werden. Der Dünger ist immer so rechtzeitig abzufahren, daß keine lieber* füllung der Grube eintritt. Angebote find bis zum 27. September d. I. au Unterzeichneten abzugebeu. Näheres bei dem Assistenten Herrn Thierarzt Hollerbach. Gießen, den 18. Septbr. 1897. Die Direktion des ThiersPitalS. Prof. Dr. Pflug. 8743 Jagdmunition! Pulver, Schrot, Hölsen etc. Geladene Patrons« mit innerem Metalls-Uer und mit Nr. 4 Köln-Rott* weiter Pulorr geladen, total gasdicht, 100 Stück 6,60 Str., empfehlen Brüder Schmidt, -»HkiimWfX — Bahnhofstraße 33 — empfiehlt alle Sorten Kohle«, Briketts und Brennholz zu billigsten Preisen und bester Herren-Kleider (gearbeitet wie noch Maaß) billig zu verkaufen. Speeialität: schwarze «nzüge. Fracks von 20 Mark an bis zu den feinsten bei 8359 W. Sarnbach, Kirchfir. 2, il. Speeialität: Patent-Ader-Granit und Inlaid in durchgehenden, also unverwüstlichen schönen Mustern. Gut assortirte Niederlage bei: Ernst Bloedner, Seltersweg. rsr* Wer das ursprüngliche, in langjährigem Gebrauch erprobte Delmenhorster Linoleum wünscht, achte genau 8565] Wohnung, 4 Zimmer mit Zubehör, sofott zu vermieihen. Babuhofstr. 54. GllsgWilMllmpfe (Marte Hasfia), von hervorragender Leuchtkraft und Brenndauer, bequem transportabel und vou Jedermann leicht aufzusetzen, empfehle per Stück zu 75 Pfg., bei größerem Kraushaar und Frau, Teltersweg 83. ist das Delmenhorster Hochachtungsvoll Heinr. Spies Diezstratze 10. Montirtes Gleis u. Kippwagen, neu, sowie gebraucht, hat billig abzugebeu, zum Kauf oder Miethe 7464 Hermann Hess. Privat-Capitalisten i bestellt Probe-Nummern der „Neuen B5rsen-Zeitung“, Berlin, Zimmer- Str. K)0. Versandt gratis und franoo. bemerken wir, daß die Lieferung Heu, Stroh, Hafer, Weizenschalen, soll die Lieferung von Heu, Roggen- stroh (Handdrusch), Hafer, Weizenfchaleu, Futtermehl und Metzdorf'fcheu Huude- kucheu für das Thierspital Geschäfts-Eröffnung. Theile einem verehrlichen Publikum Gießens und der Umgegend mit, d^ß ich mit dem heutigen Tage Diezstraste IO, hier, ein Wagner-Geschäft errichtet hab>. Gestützt auf langjährige und practische Thütigkeit, empfehle ich mich in allen in das Fach einschlagenden Arbeiten, in Reuaufertig- uug von Wagen und Chaifeu, sowie Reparaturen unter Zusicherung prompter und reeller Bedienung bestens. 2 zeige ergebens! an 8728 X • S. Elsoffer, NurkMrake 27. 3 0 Mein Schuhgeschäft wird im feiterigen Locale M ä in ganz unveränderter Weise weitergeführt. X 2 8728 Der Obige. Schweinemarkt in Lich. Moutag deu 27. September wird hier ein Tchweiue- markt abgehalten. 8726 Prima Weifiweiu per Flasche von 80 Pfg. an, sowie ff. SÜdweiue, als: Malaga, Sherry und Portwein, llkotschtt Ulli! fraujöf. Cognac za haben bei 2978 Hch. Belloff II., Mkßr«ßk2U. 8790 ES ist eine bekannte Thatsache, daß Brucheinklemmungen oft einen tödtlichen AuSgang nehmen. Um derartige Unfälle zu verhüten, empfiehlt e« sich, ein Bruch band zu tragen, da« für jeden Fall besonders angepaßt wird. Wir sind in der glücklichen Lage, unsere Leser zu benachrichtigen, daß Herr Bandagist in Mülhanse« (Els ) ein neue« Bruchband ohne Feder anferttgt, da« bequem Tag und Nacht getragen werden kann. Wir können nicht genug den an genannten Gebrechen leidenden Personen rathen, einen versuch mit dem Bruchband de« Herrn Glaser zu machen Der Vertreter de« Herrn Glaser ist zu sprechen: In Gelnhausen d. 4 Oct. v 7—12 Uhr Vorm, im Hotel Deutsche« Haus; in Fulda den 4. v. 2—7 Uhr Nachm-, im Hotel Wolff; in Gießen d 5. Oct o 8—12 Uhr Vorm, im Hotel Riegtt- mann; in Dillenburg d- 5. v. 2—7 Uhr Nachm , im Hotel Hirsch; in Wetzlar d. 6 Oct v. 7—12 Uhr Norm., im Hotel Kattwasser; ia Limburg d 6 Oct. o. 2—7 Uhr Nachm, im Nassauer Hof Nabel- u Vorfallbinden. Reclamat. find direct an I Glaser zu richten ^Emptdhlungkn^^ Purmflöht. plttLmarKt. ■ nnor 31«-««- a» 6. oet. IINP empfiehlt 8740 LUV Vis Bich Buchacker a 1 JHk. Neuen-Bäue 11. 85161 Im Vorderbaus des Wiener Hof, «eueuweg 62, ist eine Man- sardenwohnung auf 1. Oktober zu oer» miethen. Näheres bei der Großh. Bürgermeisterei, Zimmer Nr. 15. 8602] Mansardenwohnung versetzungshalber ganz oder get&eilt zu vermieihen. H GrSaiuger, Steinstr. 59. bietet in BmuC auf Güte da, , f WatUltltUWt. 43, Höchste, was erreicht werden > 6695] Der 1. Stock meinet fianfe« kann. Man achte auf den Namen (7 m 5?, -Liebig“ und die Schutzmarke. 2'mmer) neofl »juöehör ist per 1. Ott. fcu hab. in all. besser. Geaebaft. -U DCrmtetbcn. u. Meine 4 Liebig, Hannover. W. vtcker, Photograph, Bahnhofstr. Ätbaction: A. Schepd a. gasse Nr. 31, 2. St., abgeben zu wollen. Honorar 158 Mark. Privatunterricht zu jeder Tageszeit. Hocbachtend 8t04 Ferd. Schmidt. , Schöne Wohnung, 4 Zimmer Wasserleitung rc., per 1. Ottbr. zu oerm- ktzraukfurterür. 48. 8331] Wegen Versetzung 2. Stock 3 Zimmer nebst ollem Zubehör, zu ver- miethen- ®täti8u oerm. W. »erber, Kirchenvlatz 11. 8^82] Mansardenwohnung, 3 Zimmer, 2 Kammer rc., zu vermiethen durch Rccht-anwatt «atz, Bahnhofstr. 76. 45091 Steiustr. 19 ist die Mansarde mit 5 Zimmern und allem Zubehör nebst GartenantheU per sofort zu vermitthen ________««dr. «uler, Steinstr- 11.