»miung W«iofr. mb* «* N«.,,. I«55 j; mii Mllllk "bends 6 Uhr, r tz j Ä 1811 *cn JiMutks. ^r- Koepve- Md dm Pla»m AiWj^ Abends 8 Uhr: snann’s -Aßend, gramm. er Saalkasse.) lichtnummenrt, Saal ob:- der Ferber'schen Un- ___________________180$ >tar, Pick tograB« ins zum Versandt Die Direct/o# ;!•» West Wen. lhr Nachmittags, bem: ivalszug matzen der Stadt. - 1 Ätzens." W ,wohlth-,ig-°3^ lol und Närrinnen ein sch^Mitttsterittt^ saarenrck „jNenM Spring«"^ jpecU^ Markt da am in B-W-"- 6« ,t, ;u Ich s* “ Nr. 45 Der " Htttzeuer Anjeiger erscheint täglich, eilt Ausnahme des Montags. Die Gießener AamisieuVkäller werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. ISO? weites Blatt. Dienstag de« 23. Februar Gießener Anzeiger Kenerat-Jtnzeiger. Vierteljähriger Abonncmentspreis: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerkohu. Durch die Post bez^ea 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schulstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den ‘Kreis Gießen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag» für de« folgenden Lag erscheinenden Nummer bi« Bor«. 10 Uhr. chratisöeitage; Hießener Aamiti-nötätter. Alle A«nonce>.vureanx deS In- und Ausland«« nehmr» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgege«. Tlmtlicbcr Theil. Bekanntmachung. DieuStag bett 23. I. Mts. bleibt unser Bureau zeschlossen. Gießen, den 22. Februar 1897. Großh. Gteuercommiffariat Gießen. ____________________Bähr. ____________ Bekanntmachung, ^ktreffeud: Revidirte Unfallverhütungsvorschriften der Hessen-Nassauischen BaugewerkS-BerufSgenofienschaft. Die Hessen-Nassauische Baugewerks BerufSgenofleuschaft hat ihre UafallverhütungSvorschriften einer Revision unterzogen,- die abgeänderten Unfallverhütungsvorschriften wurden am 3. October 1896 durch das ReichS-BerficherungSamt genehmigt. Wir machen auch diesmal alle Interessenten auf diese »evibirte« Uufallverhütuugsvorfchrifteu, sowie auf die „Auleituug für -rfte Hülfeleiftuug bei Unfälle« «nr Ankunft des Arztes" aufmerksam und bringen zur allgemeinen Kenntniß, daß sowohl die „revtdirten Unfall- Verhütungsvorschriften", als auch die „Anleitung" zu Jeder- mauus Einsicht in den AmtSlocalen jeder Bürgermeisterei, in Gießen auf dem Polizeiamtsbureau, auShäoge«. Wir fordern die Interessenten auf, diesen Vorschriften bet jeder Gelegenheit tu genügender Weise Rechnung zu tragen. Die Nichtbeachtuug dieser Vorschriften zieht strafrechtliche Verfolgung nach sich. Gießen, den 18. Februar 1897. GroßherzogltcheS KreiSamt Gießen. v. Gagern. Gießen, den 18. Februar 1897. Betr.: Wie oben. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen *» die Großh. Bürgermeistereien ber 8anb- gemeinbeu bes «reifes. Unter Hinweis auf vorstehende Bekanntmachung benachrichtigen wir Sie, daß Ihnen ein Exemplar der „revidirten Unfallverhütung-Vorschriften" mit einer „Anleitung für erste Hülfeletstung bet Unfällen vor Ankunft deS Arztes" kurzer Haud zugehen wird, welche- Sie in Ihrem AmtSlocal aue- häugen wollen. v. Gagern. Deutsches Reich. Berlin, 20. Februar. Entgegen den mehrfach in der Presse verbreiteten pessimistischen Berichten über die Reform deS MilttärstrafprocesseS wird der„Nat.-Zeitg." berichtet, daß die Vorlage demnächst au das Plenum deS BuudesrathS gelangen soll, von Hindernissen, die darin bestehen sollen, daß nach wie vor ein krtegSherrltcheS Be- stätigungSrecht gegenüber den Urtheilen des höchsten Mili- tär-GerichtShofeS in Anspruch genommen würde, ist nichts bekannt. Die Handwerker-Vorlage soll bekanntlich nach einer Ankündigung deS StaatSsecretärS v. Boetticher im Monat März au den Reichstag gebracht werden, obgleich noch nach Abschluß der Arbeiten der Subcommisfion jetzt den Ausschüssen zahlreiche ÄbänderungSanträge zugegangen find. Man hofft über diese Anträge in dem jetzigen Stadium der Angelegenheit schnell hinweg zu kommen. Die von dem Staats- secretär erwähnten 62 Abänderungsanträge einer einzigen Regierung sollen badischen Ursprungs sein. Berlin, 20. Februar. Die Nachricht, Lord Salts- bury habe den deutschen Blokade-Borschlag dahin be- antwortet, daß, bevor eine Action gegen Griechenland unter- nommeu würde, die zukünftige Verfassung Kretas unter den Mächten zu berathen und dabei eine Autonomie der Insel nach dem Borbtlde von SamoS ins Auge zu fassen sei, ist nach den Informationen der „Nordd. Allg. Ztg " zutreffend. Wie das officiöse Blatt hört, ist die deutsche Regierung getreu ihrer bisherigen Haltung bereit, mit den Mächten in Verhandlungen über die zukünftige Gestaltung Kretas unter zwei Voraussetzungen einzutreten: Einmal muß dabei eine Annexion Kretas durch Griechenland außer Betracht bleiben, welches keine Gewähr für die Herstellung geordneter Zu- stände auf der Insel biete, dagegen für die übrigen Balkan- Völker einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen würde, ferner aber ist vor Eintritt in jene Verhandlungen der välkerrechtS- wtdrigeu Action Griechenlands ein Ende zu machen. 2lu»laiib. Wie«, 20. Februar. OfficiöS wird die Verschiebung der Reise Kaiser Franz Josefs nach Cap St. Martin bestätigt. Wie», 20, Februar. Der Londoner Correspondent der „N. fr. Pr." hatte eine Unterredung mit dem früheren Minister Bryan und Sir Charles Dilke. Beide drückten die Ueberzeuguog aus, daß trotz der Ablehnung der von Deutschland befürworteten Blocade die Oriemkrtse friedlich verlaufen werde. Kreta werde die Autonomie erhalten und Griechenland zur Verwaltung übergeben werden. Lord Salisbury werde zweifellos mit Oesterreich-Ungarn, Italien und Rußland eine geeignete Form zur Lösung dieser Frage finden. Nom, 20. Februar. Auf der Eonsulta wird versichert, daß Italien den Blocade-Antrag definitiv ab gelehnt habe. Paris, 20. Februar. Eine Depesche auS Eouftantinopel meldet, daß die befohlene Mobtltstruug von zwei türkischen Geschwadern eine gewiffe Zeit beanspruchen wird, da noch nichts vorbereitet ist. Paris, 20. Februar. Der Polizeipräfect hat für nächsten Montag umfaffende Maßregeln getroffen, damit die Abgeordneten beim Ein- und AuSgang vom Kammergebäude durch den Pöbel nicht belästigt werden. Der Zutritt zum Palais Bourbon wird in einer bestimmten Entfernung abgesperrt. Paris, 20. Februar. Heute Nachmittag wird in der Kammer die Interpellation GueSde über die Ausweisung deutscher Soctalisteu zur Besprechung kommen. Der Minister deS Innern wird erklären, daß die beiden ausländischen Revolutionäre zur Sicherheit über die Grenze gebracht wordeu seien. Londo«, 20. Februar. DaS gestern Abend veranstaltete Meeting zu Gunsten der Bereinigung Kretas mit Griechenland war von vielen parlamentarischen Mit- gliedern, dem Personal der griechischen Delegattoueu, dem griechischen KleruS u. f. w. besucht. Gladstone hatte auS Cannes ein ZustimmungS-Telegramm gesandt. ES wurde eine Resolution angenommen, in welcher die Vereinigung Griechenlands mit Kreta gefordert wird. Athen, 20. Februar. Der Minister deS Auswärtigen hat die Aufhebung der griechischen Consulate auf Kreta mit Rücksicht auf die erfolgte Proclamirung der Einverleibung der Insel in Griechenland vorgeschlagen. Die optimistischen griechischen Blätter glauben, daß Griechenland mit feinen Absichten durchdringen wird. Durch königliche Verordnung find zwei weitere Klaffen vou Reservisten ein» berufen. Eine zweite Flotttlle von Torpedobooten ist nach einem unbekannten Bestimmungsort, indeffeu nicht nach Kreta abgegangen. Feuilleton. -er groß« Mailing. Humoreske von Martha Renate Fischer. (Schluß.) Aber als Luch fich mit strahlendem Geficht herumweodet und mit den frohen Augen eiueu Lorbeer heischt, applaudirt er mit Mund und Händen, uenot fie eine Künstlerin, steht auf, reckt fich, pfeift leise die ersten schmelzenden Tacte deS WerbetauzeS und schwebt seine PaS und Figuren zu ihr, der Almeh. Und Lucy ruft zwischen Weinen unb Lachen: „Molling! Molliug! Sie find noch heute ein großer Künstler!" Sie drückt feine Hände, wickelt ihn in die seidene Decke, bedeckt ihre Augen mit den Händen und denkt: Armes, altes Kraut! Ach, ich muß ja weinen! Lahmer, dürrer, alter Schächer! Und da- ist der Molling!-- Molling trank fast jeden Nachmittag feinen Kaffee bei Luch. Daun klopfte auch fie bei ihm an, wurde aber beinahe heftig abgewiefeu. Sie war beleidigt, gekränkt — bis er ihr zerknirscht mit widerstrebender Lippe erzählte, wie er es mit der Hofe hielt. Nun meldete fie fich an, wenn fie den alten Freund besuchen wollte. DaS ganze Pensionat wußte jetzt aber, daß es zwei Größen beherbergte, — den berühmten Molling und die Luch! Einer pflanzte für den andern begeistert und gut- müthig dea Lorbeerbaum. Und die PeofionSwirthin gab ihren ästhetischen Monats- thee mit Bratkartoffeln und Würstchen unb bat die beiden edlen Gäste, ihren Elite-Abend durch ihre Kunst zu würzen. Und beide sagten zu — einer zum heimlichen Jammer deS andern. Aber Luch dachte: Ich sags ihm — ich kann- nicht mit ansehen, daß man über den großen Molling lacht — und lud ihn auf Nachmittag ein zur Generalprobe. Als Molling ins Zimmer kam, fand er eiueu Vespertisch bereit — Caviar, Lachs, Portwein, uud Luch langte Bouillon und Pastetcheu aus der Ofenröhre. Sie trug ein schönes dunkles Seidenkleid mit Spitzen, v°r der Brust einen Fliederzweig. Molling war im schwarzen Rock mit Tuberose. Und es ist doch noch der Molling, dachte Lucy, noch etwas vou ihm — und sagte weich: „Die Ehre! Wie hätte ich mir das vermuthet, als ich noch ein junges Ding war." Trank ihm zu und ließ fich zutriuken — bis sie beide ein klein wenig warm wurden.j Dann sprang fie auf, setzte fich an den Flügel und sang AeuncheuS Lied aus dem „Freischütz": Wie nahte mir der Schlummer, Bevor ich ihn geseh'n. Molling legte die Stirn auf die Faust und dachte: Ich leid S nicht, daß fie fingt. Ganz zerquetscht, gar kein Schmelz, uud nun auch noch falsch. DaS halt ich nicht auS, wenn die Hohlköpfe über fie lachen — über das prachtvolle Gemüth. . . ünb "tagte: Meiner Bogel! Kleine weihe Flaum- feder!" und küßte ihre Hand, blieb rein mit den Lippen auf der Hand - reckte fich plötzlich, und während fie seine Melodie spielte, wuchs er auf, hob sich - schritt - schnellte — wirbelte — Und sie hörte mitten im Spielen auf, ließ die Hände finken und weinte. Wußte: er darf nicht tanzen — er ist ja nur noch ein Zrrrbild — und doch dabei der große Molling — ja, man findet ihn. Und sie stürzt auf ihn zu und ruft: „Molling! Molling! Sie dürfen nicht tanzen." „Weßhalb nicht?" Mir zuliebe nicht." „Tanzte ich nicht gut, Lucy?" fragt er bitter. „O, Molling, ein Künstler wie Sie! Aber, Molling, aber — ich bin eifersüchtig," sagt fie gepreßt. „Sehen Sie — das ist — noch ein Stück — von der alten — Bor---liebe!* »Loch, ich danke Ihnen für Ihre--Freundschaft, Lucy, nicht wahr?" sagt er schalkhaft. »Ja, Freundschaft, Molling," athmet fie auf. „Und ich mach's für uns zwei ab: ich geb noch eine Arie zu. Etwa: Ha! welche Lust, den Speer zu schwingen Mit leichter Hand. AuS der „Undine", Molling?" Er preßt fie beim Arme und ruft: „Das gebe ich nicht zu. Das thon Sie mir nicht an, Luch. Sie dürfen nicht fingen." „Weßhalb nicht?" „Ei, meine kleine Flaumfeder, ich bin auch eifersüchtig." „Aber, Molling, wie soll ich das verstehen?" fragt fie verstört. „Wie Sie wollen und wünschen." „Ja, Sie müssen deutlicher sprechen." „Wenn ich noch der große Molling wäre, Luch —- sagte er verlegen. Sie bittet ihn mit den Augen- aber er läßt sein Ge- ficht in die beiden laugen, melancholischen Falten finken «ud bleibt still. Da wird fie auch still, fragt nur: „Und wa- sollen wir dem Publikum sonst vorsetzeu?" „Ja, waS sollen wir ihm vorsetzen . . . sagt er beklommen. Ihre Augen glänzten, fie faßt seine Hand und spricht seise: „Ich weiß, Molling--wir setzen ihm ein Brautpaar vor —" „Uns beide, Luch?" fragt er mit stockender Zunge. „UnS beide!" Er nimmt fie in seine Arme und fie weinen beide und wissen unerschütterlich klar, jeder aus dem Sträuben deS andern, daß fie beide in ihrer Kunst arme Krüppel find. Und fie freuen fich dessen. Denn wie hätten fie fich sonst wohl gefunden! B veir.'. itmfftnl Annah solgrndri M Hausen i Spenmh Sie Das «i die fßi' waten j grstütSst' find. Die @ werden dn „jchrnllich bcige ^ehnltl < erschnnt mit M Vor Hat 6tatM $rtoj c f;ri:nblungfi llicchtlchm 6 «bg.h kltung drS! l Ufr ti ™«> d13/2. Pr.H.-Act. alte Pr.H.-Act.neue do....... Goch.unk. 1903 ßi-erse «bl. Buderus E.W. Eisenb. Rtenbk. -aak'Artinl. DtscheReichsbk. Frankstr. Bank Berl.Hdlsges.. Darmst. Bank. Deutsche Bank Disct.-Comm. Dresdner Bank Mitteld. Er.Bk. Oest.Crd.-Anft. Iititrif-^rtiri Rordd. Lloyd . HöchsterFarbw. Bochumer Guß Dortm. Union. Gelsenk. Brgw. Harpen. Brgw. Der. Königs- u. Laura . . . ttfril-lrtiri. HeffLudwigsb. Csac.-Agram . Oest. Staatsb. Bellersheim. Trais-Münzenberg, 15. Febr. 1897- Der Markvorsteher: Mk. 16.50:: „ 0.50 < > Steinbruch: Scheiter: 236 rm Buchen, 6 Eichen, Prügel: 322 rm Buchen, 31 Eichen, 25 rm Nadelholz, Stockholz: 85,5 rm Buchen, 25 Eichen, 33 rm Nadelholz, Reiser: 385 rm Buchen, 195 Eichen, 136 rm Nadelholz. gefüllt. 1 schlätig 190 X100 cm Stockholz: 14 rm Buchen, 8 Eichen, 5 rm Nadelholz, AnWg-Mkmlm für Ausflugspunkte und Restaurationen nach photogr. Aufnahmen in feinster und billigster Ausführung empfiehlt H. Kühn, Papierhandlung. Die Zusammenkunft ist am söge- nannten LäuSberg. Langgöns, den 19. Februar 1897. Großh. Bürgermeisterei Langgöns. Brückel. 1731 Holzversteigerung im follarer Gemeindewsld. Samstag den 27. d. Mts., Nachmittags 1 Uhr, sollen im District Boden (an der Staatsstraße Lollar— Gießen) versteigert werden: Holzversteigerung. Mittwoch den 24. Februar 1897, von Nachmittag» 1 Uhr an, soll im Langgönser Gemeindewald „Haide" nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Submission. Für dis Großh. chirurgische und ophthalmologische Universität- - Klinik sollen für das Rechnungsjahr 1897/98 auf dem Wege der öffentlichen Sub- Lissabon. . . . Rom n—VIII Buenos - Aires v. 1888. . . St»deshrl.)nl. do.S.-Braunf. do. Solms-Lich do.Jsnb.-Birst. Grfl. S.-Laub. •iftni.« frier it. Deutsch« Hess. Ludw. v. 1868/69 . . bo.o.1874 . . do.v. 1875/78 do....... Homburger I. . Pfälzer Rordb. «uOlLndtsch«. Elisab.-B. stfr. Kaschau-Oderb. v. 1891 . . . Lombardische . Lombardische . Oest. Staatsb. do....... do.I.-VIII.Em. do. IX. Em. . do. v. 1885 . . Reiserholz: 281 rm Buchen, 489 rm Eichen, 181 rm Nadelholz, Reiserprügel: 55 rm Buchen. Unter den Nadelreisern sind 67 rm zu Bohnenstangen geeignet. Donnerstag den 25. d. M. do.Sudb.(Lb). Oest.Ndw. Ut-R. Gotthardbahn. Schwz. Central Schwz. Nordost Jtl.Mittelmeer Pr.Henri (Lxb.) P ersiiel. lfd)<. Griech.E.B. v. 1890 .... do. Mon -Anl. Jtal. Rte. St. 1000—4000 do....... Oest.Gold Rte. Oest.Silb.-Rte. Oesterr.Localb. verstaatl. . , Port. St. Anl. do....... Hslhfem. öftlgele empfiehlt 1337 J. M. Schulhofe neuester Ernte wie: Congo, Pecco, Souchong Imperial etc. insbesondere: Haushaltungsthee per Pfd. Mk. 4 — Gesellschaftsthee per Pfd. Mk. S.- eigener Mischung von anerkannt vorzüglicher Qualität Tourfe vom 20./2. 113./2. Friedberger 1463 Pferdemarkt-Loofe ä Mk. 1.— (Ziehung den 4. März d.J) bei Bnchacker, Neuen Bäue 11. Holzversteigerung. Donnerstag, 25. Febrnar d. I., von Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im Markwalde zu Trais-Münzenberg zur Versteigerung: , Lourfe oom I 20./2. , 13./2. Buchenscheite, 2 Kiefernstämme mit 0,52 fm. Brennholz: Buchen 84 rm Scheite, 35 rm Knüppel, 40 rm Stöcke. Reisig: 1830 Ast- und 4700 f )urchforftungswellen, 1., 2., 3. Durch- forstung. Eichen: 8 rm Scheit u. Knüppel, 560 Reisigwellen. AVeich- holz: 9 Knüppel, 230 Wellen, 50 Nadelholzwellen. Freitag den 5. März, District Junkerwald, Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im Junkerwald, auf der Höhe, in der Nähe des Ober- Lemper Gemeinde-Waldes, District Schießhütte. Daselbst wird auch das Holz aus der Kreuzhege und Landhege verkauft. Brennholz: Buchen 7 rm Knüppel, 1350 Durchforstungswellen, zweite purchforstuug. Eiche: 24 rm Scheite, 6 rm Knüppel, 32 rm Stöcke, 600 Reisigwellen. 2. Kleine Krenzhege bei Bellers« orf. Durchforstuugswelleu. 800 Buchen, 100 Eichen, 300 Kiefern, 50 Weichholzwellen. 3. Landhege bei Bellersdorf. Eichen: 1100 DurchforftungSwellen, 100 Weichholzwellen. Hohensolms, den 19. Februar 1897. 1781 Fürstliche Oberförsterei. Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenftratze 2. «ngebot der «rdeitnetzmer. Böcker, Conditor, Steindrucker, Gelbgießer, Barbier, Glaser, bohem Lohn, 2 träft. Kindermädchen. 2 Schuhmacher-, 1 Bäcker-, 3 Schlosser,, 2 Buchbinder-, 2 Schmied-, 1 Glaser-, 2 Schneider-, 1 Schreiner, 1 Lacktrer-, 1 Geibgießer-, 1 Barbier-, 1 Bürsten, binder-, 1 Steindrucker-, 1 Setzer-, 1 Kupferschmied-, 1 Maschinenbauer-, 1 Sattler-Lehrling. ittrtion: A. Scheyd a. — im Feldheimer Wald bei Hungen, beginnend Vormittags 10 Uhr Uarren-Kappen für veremeundGkseüschastell liefert zu Catalogpreisen der bedeutendsten Fabriken A. Kretzschmar Ffte. gern. Marmelade per Pfd. 35 Pfg. Putzmaterialien. Das Reinigen der Oefen und Herde, „ „ „ Senkgruben und! das Fortschaffen des Kehrichts, Die Abgabe von Knochen und Ge- spül, Die Abgabe von Lumpen, Die Abgabe von leeren Flaschen, Die Unterhaltung des Gartens. n Knüppelholz, „ Stockholz, Das Eichen-Stamm« und Nutzholz wird zuerst versteigert. Lollar, den 18. Februar 1897. Großherzogl. Bürgermeisterei Lollar. C. Geißler. 1699 lücht. Glaser (Rabmenmacher), Wagner nach Auswärts, tüchtiger Schmied, tücht. Bau- u. Möbelschreiner n. AuSw. HanSbursche, 1 Pferdeknecht, jüngeres Bürfchchm für Hausarbeit, Dienstmädchen mit gut Zeugn. für Küche und Haus bei hohem Lohn, 1 perftde Köchin nach Auswärts bei Anfang Morgens 10 Uhr an der Kreisstraße Trais * Münzenberg— 31 Lacktrer, 1 Tapezier, 4 Baufchlosser, 2 gep'ütte Heizer, 2 ungeprüfte Hei,er, 1 Maschinenschlosser, 3 Schuhmacher. 4 Pferdeknechte, 1 Kutscher (Fahrbursche), 7 Laufmädchen, 5 Taglöhner, 6 HauSburfchen, 2 Schlofferlebrlinge, 3 Dienstmädchen, 1 HauSmädchen. Bersteigernug. Dienstag den 23. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich Marktplatz 20 dahier gegen Baarzahlung: 1 Tafel Claoier, 1 vollständiges Bett, 1 Schreibfecretär, 1 Sopha, 1 Com- mode, 1 Regulator, 1 Trommel, 1 Bücherschränkchen, 1 Kücheuschrank, 1 Kuckuk-Uhr, 1 silberne Damenuhr, 2 goldene Ringe und andere Sachen. 1759 Bonn, Gerichtsvollzieher- passendes Unterbett „ 18.50 Versand gegen Nachn. Verpack, gratis. Preisliste umgeh, franco. Otto Schmidt & Co.; ( Speclal-Betten-Geschitt Köln a. Rhein. a Die Bedingungen liegen an den Wochentagen, Nachmittags von 3 bis 5 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau offen. Offerten sind versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen bis -um 5. März ds. Js., Vormittags 10 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis | zum 14. März l. I. Gießen, den 22. Februar 1897. Großh. Verwaltung» - Direction der chirurg. und ophthalm. Univ.-Klinik. Bose. Vossius. Hotz-Versteigerung in der tzräüiches ©brrförficrri Arnsburg. Mittwoch den 24. d. Mts., beginnend Vormittags 10 Uhr am Pflanzgarten, werden im Revier Arnsburg versteigert: Stämme: 1 Kirschbaum, 5 m lang, 20 cm Durchm. — 0,16 fm, Stämme: 2 Fichten, 10/15 m lang, 10/12 cm Durchm. = 0,32 fm, Stämme: 42 Kiefern, 5/10 m lang, 12/22 cm Durchm. — 5,19 fm, Stangen: 26 Fichten 1., 2. und 3. Kl. — 1,35 fm, Stangen: 4 Kiefern l.Kl. (Sparren) Bett Nr. 3. Als besonders vorteilhaft em- < , pfehlen wir unser beliebtes Bett , , Nr. 3, bestehend aus 1 Oberbett , । und 2 Kissen. Dasselbe ist । , von sehr starkem Cöper-Inlett , , nniroth, roth rosa oder bunten < , Streifen, mit neuen gut gerelnig- , , ten Halbdaunen ausreichend ( , Eichen-Schnittholz, „ Schwellenholz, „ Bauholz, Fichlen- „ Hainbuchen-Stämme, G. Wienert’s Filiale (A. Rudner) H Kirchenplatz II Me. Ziißrlihm-Tastl-Kutttt von heute ab täglich frisch in «/i- u. »/--Pfd -Stücken ä Pfd. 1.80 U4 S°,lich srischtr Pumpernickel k Stück 35 und 20 4^ 1703 S'lMmen! aller Arten zu billigsten Preisen, empfiehlt 1544 Ja M. Schulhof. Prag-Dux 1891 Rasb-Oed.v.91 Rudolfb. Gold Jtal. gar.E.B. Livorneser. . . Sicil. v. 1891 Toscanische. . Ruff. Südwest Rjäsan - Uralsk Anatolische B. Portug. v. 89 . do. v. 1886 . . Salon.-Mon. . ßfiidbriese. D.Grndschuld- bank V—VI do. I-U do....... Fkf.Hyp-Bk.M do....... do. Hyp.-Cred. b.l9ü5unlS27 S 29 ... Ldw.Cred.-Bk. Hamburg. Hyp. bo.unl. b. 1900 do....... Mein. 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März, District Windelbach, Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr in der Nähe der Gladenbacher Straße, an der Einfahrt zur Windelbach. Nutzholz: 8 rm 11_______ | ^laatspapinr. Deutsch«. Löwen-Drogerie W. Kilbinger 52 Seltersweg 52 empfiehlt 74 V» 77.«'* 228.— 226.«/« 163 80 167.60 137.— 139.40 130.70 133 — 124 60 94.40 91.70 92.60 — _ 155.— 157.— —.— 118.20 140.05 140.30 41.80 42.50 137.25 137.70 124.90 126.50 130.— 129.90 93.70 93.90 29.10 30.90 41.40 41.40 24.15 24.20 105.90 107.— 56.50 28.25 13.20 14.45 21.85 22.20 23.50 23.40 22.40 22.70 89.30 89.60 4 81.10 81 — 4 103.60 103.60 37, 4 54.50 54.80 58.20 58.45 — — ——-- 91.20 91.70 5 102.80 103.40 103.50 —.— 84.05 84.20 64.80 —.— 81.50 —_ — 51.80 52.- l 104.— 104.— 101.— 101.- 101.— 101.- 101.90 101.90 101.— 101.- 100.- 100.— 103.80 103.80 99.90 99.90 102.50 102.50 100.— 100.40 101.70 101.80 101.— 101.— 100.10 100.10 102.50 102 50 101.— 101.— —.— —.— 5 Rum. am. Rte. 100.90 100.70 4 Russ.Obl. v.80 102.40 103.— 3 Schwed. Obl. . 102.40 102.75 17, 37, do....... 101.— 101.10 5 Serb.Gld.-Rte. 62.75 — 5 do. Tab.-Rte. —.— 4 Spanische Rte. 62.— 61.90 3 /, 3'1 5 Türk.Zoll-Obl. 89.10 88.50 )i 1 bo.coiro.Lit.C. —.— 1 do. Lit.D. 18.70 19.— 3 / 4 Ung. Gld. Rte. 103.40 103.90 4 do.Kron.-Rte. 99.50 100.15 47, do.E.B.Gold 4 v.1889 . . . 105.— 104.90 5 Arg. inn. Anl. 62.75 63.— 4 47, do. äuh.v.1888 55.30 55.60 4 57i ChinefischeAnl. 104.80 105.- 37 4 Egyptische unif. 105.30 105.20 47 6 Mexic. v. 1890 94.45 94.60 4 5 do. Essend. . 86.60 87.- 3 do. Silber. . 26.— 26.30 4 Elk-Ml. 4 37, Franks, v. 1893 101.70 102.20 4 3'/, Darmst. 88/94 100.70 100.60 3 37, Gießen . . . . 102.1C 102.10 5 3* Mainz..... 100.7t 100.60 4 4 Ossenb.v.I892 103.20 3 37, Wiesb. , 1887 101.51 101.50 3 4 Worms . . . 102.81 102.— 3 37 WormS . . . 102.2 102.25 8 99.90 —.— —— . — — 4 100.25 100.40 4 —, — —.— 37, 102.50 102.70 4 104.— 104.— 37, 4 __ — 4 »7, 101.75 102.— <7, 74.05 75.05 4 116.50 116.50 4 104.- 104.80 »7, 96.85 96.30 4 94.40 94.20 4 92.65 92.45 37,