Aintr- und Anzeigeblatt für d«n TLrsis Gieren. Hratisöeikage: Hießener Jamilienökätter «am 'M ie 5* Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Vorm. 10 Uhr. -S Z ^pothekeo ■ogerieo. o«.8oPf. 8kltekmks 3S 701 1, Chemikalie» । Farben. SuhbodevLnstrilhe warben aller Art Laäe, Kiruiffe ?arquet-Aalhs btahlspähne Loksbche« Skas.v.^srjtlla^M fntyxttad Sfaspapitt ijiaiwtttim tyt rr. rr. Schaaf- Bei dem Titel „Betheiligung an der Pariser Weltausstellung 1900" aidt der für die Ausstellung bestellte Eommissar Geh. Rath Richter eine U-berstcht über die Gruppen-Der - tbetlung rc. Die Plötze für Deutschland würden, selbst wenn alles Beanspruchte bewilligt werde, dennoch ungleich kleiner sein, alS in Chicago. Umsomehr solle man nur Ausstellungswürdiges htnschicken. In Frankreich wähle man geradezu die Personen der Aussteller aus. Wenn das in einem industriell so hervorragenden Lande geschehe, dann solle uns das zur Lehre dienen. ei Der Hießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Gießener Aamikienv kälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal bcigelegt. Reihe von Petitionen. Morgen steht daS LehrerbesoldungS- gesetz auf der Tagesordnung. Berlin, 21. Januar. Dem Abgeordnetenhause ist der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Forstschutzbeamten der Gemeinden und öffentlichen Anstalten im Regie- runpsbezirk Wiesbaden, mit Ausschluß deS vormals Land- gräflich hessisch'hamburgischen Gebiets und deS Stadtkreise« Frankfurt a. M-, zugegangeu. „ Berlin, 21. Januar. Der Staatssekretär des Aus- wärtigen, Freiherr v. Marschall, wird, wie die „Post hört, am Samstag wieder in Berlin eintreffen und daun so- fort die Geschäfte deS Auswärtigen übernehmen. Berlin, 21. Januar. Die vertraulichen Besprechungen von Mitgliedern der Budget-Commission deS Reichstages mit dem KrtegSminister v. Goßler dauerten gestern von 2—5 Uhr und wurden heute um 2 Uhr Hießener Anzeiger Keneral-Mnzeiger. H, BleichMg.1 tola fe I ekidtommm, ■r bezahlt werben unb lenkel* tmb bim )u88eldorf. Versteche* Reichstag. 168. Plenarsitzung. Donnerstag den 21. Januar 1897. , Die Berathuug des Etats des Reichsschatzamtes wird fortgesiht^. ^x.): Das Verhalten des BundesrathS in Sachen des Quebrachohol^zolles habe im Lande vielfach enttäuscht. Er gebe eöer noch nicht alle Hoff, ung auf. Schlimmstenfalls müsse man seine Hoffnungen auf den Ablauf der Handelsverträge nach 7 Zähren ßtzen. Das Interesse sowohl der E'chenschälwaldbesitzer wie auch der kleinen Gerbereien erheische dringend den Quebrachozoll. Eigentlich müßte durch Ges tz b,stimmt werden, daß nur das Leder als ,L der" bezeichnet werben dürfe, welches mit Lohe gegerbt fei. D n Gerbereien fei zu reihen, einen Schutzoerband zu stiften, durch den sie sich verpflichten, das mit Lohe gegerbte Leder als solches durch ein äußeres Merkmal kenntlich zu machen. Abgg. Gerstenberger (Etr.) und Hilpert (bayr. Bauernbund) plädiren ebenfalls für einen Quebrachozoll im Interesse der kleinen bavr. Gerber und zum Schutze derselben gegen die norddeutschen Großgerbereien. Abg. Fischbeck (fr. Vp.) äußert im Gegensätze hierzu seine Genugthuuna über die Erklärung des Schatzsecretärs. Das Interesse der kleinen Gerber an den Zoll anlangend, so verweise er darauf, wie viele kleine Gerbereien beispielsweise in Schleswig-Holstein bestanden, die sich dem neuen Verfahren zugewendet hätten und dabei sehr gut concurticen könnten. Unsere Lederexportindustrie würde durch den Zoll schwer geschädigt werden. Schatzsecretär Gras Posadowsky: Wirksam lasse sich den Tichenfchalwaldbesitzern durch einen Quebrachozoll doch nicht helfen, denn alsdann würden statt deö Quebrachoholzes die bis zu 80pEt. aerdstoffhalügen Extracte eingeführt werden. Auf das Sinverständnitz der Vertragsstaaten, auch auf diese Extracte einen hohen Zoll zu legen, fei nun und nimmermehr zu rechnen. Gelänge dies aber doch, bann würde vom Auslande das mit Quebracho gegerbte Leder hereinkommen, und dagegen gebe es für die Dauer der Verträge keinen Schutz. Seien die Verträge erst einmal abgelaufen, bann würben die oerbünbeten Regierungen auch biefe Frage ernst prüfen. Abgg. v. Salisch (cons.) und Fchr. v. Stumm (R. P.) treten für den Quebrachozoll ein. .. »bgg. Beckh (fr. Vp) und Barth (fr. Vg.) bedauern die heutige veränderte Stellungnahme des SchatzsecretärS zur Quebracho- ^°Schatzsecretär Gras Posadowsky: Wenn eine große Majorität dieses Hauses einen Schutz dieser Art verlangt, o versteht /es sich doch von selbst, daß wir das bei Ablauf der HandelSvertrage „ernst prüfen. Neue Handelsverträge können doch auch niemals eine l bloße Abschrift der früheren fein. Unser Tarif ist zu wenig specialisirt, dadurch sind wir anderen (Staaten gegenüber lm Nach, tbeil. Un'er neuer automatischer Taris wirb daher mehr specialisirt i werden. Und um das ju thun, sind wir gerade bei der Arbeit. Abg. Graf Kanitz (cons.) ist überzeugt, daß sich f. Z. ke nes- salls eine Mehrheit für eine einfache Verlängerung der gegenwärtigen Handelsverträge finden würde. Unser jetziger Tarif bade zu viel Lücken, um in seiner jetzigen Form weiter bestehen zu können. Der Zoll auf Leder sei in unseren Verträgen nicht gebunden, mit alleiniger Ausnahme von Sohlleder; wir könnten also mit Erhöhung des Leberzolles auch jetzt schon ungehindert vorgehen. Redner weist insbesondere die Militärbehörde auf die mangelhafte Qualität des DUeba?6°l®ar16-n 2Benn Graf Kanitz meine, es werde sich für ^jetzigen ober ähnlichen Handelsverträge keinesfalls hier eine 1 Majorität finden, so möge er doch die Frage der Handelsverträge "slr Wahlparole für die nächsten Reichstagswah en machen. Dann würden jedenfalls mehr von der Linken wiederkehren, als von der *ed)tab0. Molkenbuhr (Soc.) erklärt sich vom Standpunkt der L^herindustrie-Arbeiter gegen den Quebrachozoll und rügt, daß die . -melftaaten an den Zoller Hebungskosten Erfpai nisse machten, die sie .Vfich behielten, statt an bas Reich abzuführen. U ^SLatzsicretär Graf Posadowsky: Wie die Einzelstaaten die Mnen als Entgelt für die Zollerhebung zugewiesenen Pauschquantm Wmd Procentantbei'e verwenden, ist ihre Sache und gehört Nicht zur ^rompelenz^des^Reichs. Anträge Ulrich und Lenzmann wird die Resolution Hammacher in ihren beioen Theilen: ^nzelstaailiche Uuskunfttzst-llen über Zolltariffragen, sowie einzelstaatliche Derwal- t^ngsgertchtsbarkeit für Zollstreitiachen, angenommen, und der Titel Gebalt des StaatSsecreiärS bewilligt." , * Bei dem Titel: Beitrag zu den lausenden Ausgaben der Uni- Abg. Lieber den bekannten Vorgang der Relegation von Studenten in Straßburg zur Sprache. Man dürfe den französischen Hetzern auch nickt einen Schatten von Dorwand geben. Eff Geh. Rath Halley: Um Mchoerständnissm vorgubeugm, bemerke ich vorweg, daß die Unioersiiättzbehorden in solcyen Lis- Nnarsacken vollständig selbstständig sind. D,e Sache begann s ursprünglich mit einem ganz gewöhnlichen Studentenftreich. Ich „ebe tu die Bestrafung war hart und dadurch entstand denn auch die ^Erregungder Bevölkerung. Redner gibt dann noch einige nähere Mittheilungen über den Verlaus Angelegenheit, bei der weaen der Form der letzten Eingabe nunmehr die behördliche Autorität gewahrt erscheine. Die jungen Herren hätten sich schieben lassen und t* @Knöatv. , ES folgt Extraordinarium des Etats des Innern. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. eigenhändiges Schreiben des Sultans sowie den Stern des OSmant-OrdeoS in Brillanten überbringen. Auch RaS Makonnen sowie sämmtliche übrigen höheren abeffhatscheu Beamten werden decorirt. Berlin, 22. Januar. Im Abgeordnetenhanse hat der Abgeordnete v. CzarltoSkt mit Unterstützung der polnischen LandtagSfraction und der Freisinnigen eine Interpellation eingebracht, welche die Regierung um Auskunft bittet, ob die tu Westpreußen mehrfach vorgekommenen Fälle von Versammlungsauflösungen aus Gründen der Eprachenfrage erfolgt seien. Berlin, 22. Januar. In ReichStagSkreiseu verlautet, daß der tu der Budget-Commission angekündtgte Nachtrags- e tat, welcher für daS Auswärtige Amt 3>/, Millionen Mark fordert, sich auf eine Anleihe der Neu-Gutoea-Gesellschaft oder auf einen Etsenbahubau in West- oder vielleicht auch in Ostasrtka bezieht. Berlin, 22. Januar. Der Geheime Hofrath Schmit- manu auS dem CulmSministertum hat sich in amtlichen Angelegenheiten nach Wien begeben, um, den „Berl. N. Nachr." zufolge, mit der österreichischen Regierung über ein gemeinschaftliches Vorgehen in der drohenden Pestgefahr zu berathen. Berlin, 22. Januar. Wie der „Localauz." meldet, wird Graf Schuwalow, sobald die Witterung milde wird, Warschau verlasien und auf sein Gut Groß-Salm in Kurland übersiedeln. DaS Befinden de« Patienten ist zur Zett leidlich. Petersburg, 22. Januar. Die Vertreter Hamburger Getreidefirmen trafen im Weichselgebiet ein, um größere Mengen Getreide für Deutschland aufzukaufen. Petersburg. 22. Januar. Die Regierung beabsichtigt den Hafen Pernau auSzubaueu. Die Entwürfe sollen bis znm Frühjahre fertiggestellt werden. CocaUs und ^provinzieller- Gießen, den 22. Januar 1897. ** Zur Feier der Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers findet Mittwoch den 27. d. M. IP/i Uhr Vorm. auf dem Hofe der neuen Kaserne Parade statt. Im Anschluß an dieselbe spielt die Musik. Von 10 Uhr ab steht der Zutritt zum Kasernenhofe allen Zuschauern frei. ** Gustav AmbergS Experimental-Borträge und Demonstrationen haben gestern Abend in „Steins Saalbau" ihren Anfang genommen. Trotz des Theaterabends des Theater- Vereins hatte sich ein so zahlreiches Publikum eingefunden, daß der Saal bis auf den letzten Platz besetzt war und viele Personen dem Vortrag stehend beiwohnen mußten. Die mit Hilfe einer großen Anzahl auf Grund neuerer Forschungen hergestellten Apparate gezeigten Experimente haben den Anwesenden manchen bisher noch nicht gebotenen Einblick in die Geheimnisie deS GalvantSmuS, der magnetischen Wirkung des Stromes, chemische Wirkungen, Electrolyse, JnductionSströme und schließlich auch der dynarno electrischcn Maschine gewährt. Besonders interessant war die Demonstration mit electrtscher Spannung auf gleichem Niveau (abflleßende Electricität) und der dadurch geführte Beweis, daß eine Analogie besteht zwischen stehendem und fließendem Wasser und ebenso grletteier Electricität, ferner die Erklärung des Erdmagnetismus, der Electricität als Triebkraft auf weite Entfernungen. Der zweite Vortrag, welcher noch interessanter zu werden verspricht, findet heute Abend 8*/2 Uhr statt. * Eoucert Bereio. Im Jnseratenthetl bringen wir heute außer dem Programm zur Schubert-Feier eine Bekanntmachung des Vorstandes, den wir den Abonnenten des Concert- Vereins recht warm ans Herz legen wollen. Die strenge Auslegung der Statuten geschieht nur tm Interesse der Mitglieder, denen der ohnehin schon beschränkte Raum nicht noch durch Unberechtigte verkümmert werden darf. Ge- troffen durch die Bestimmung sollen nur die werden, die sich rechtlos den Eintritt in den Concert-Saal verschaffen wollen. Die Mühe der Vorzeigung der Concertkarten an der Controlle ist eine so gelinge, daß diese Mitarbeit an dem Bereiusleben sicher jedes Mitglied gern übernimmt. Im Anschluß hieran müssen wir darauf Hinweisen, daß die gewissenhafte Controlle zeitraubend ist und die Corcertbesuchkr unbedingt sich früher etnfinden müssen, als bisher, wenn sie nicht das erste Stück veriäumen wollen. Der Saalschluß bei Anfang des ConcerteS um 5 Uhr bleibt bestehen und muß im Interesse der Pünktt lichen bestehen bleiben. Im Anschluß hieran berichten wir weiter, daß das ausnahmsweise vergrößerte Podium die Verlegung der beiden letzten Sperrsitzrethen nach der Mittel- gallcrte nothwendig macht. Der Tausch ist ein so günstiger, daß die Inhaber der Plätze gewiß gern damit einverstanden sein werden. • • Raufen. Die Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde hatte vor einiger Zeit ihren Plan, vr.F r i d t j o f Nansen zu einem Vortrage in Gießen einzuladen, bereits ausgeführt. Wie vorauszusehen war, hat Nansen jedoch in einem Schreiben vom 15. Januar abgelehnt, der Einladung zu folgen, da er nur Zeit haben wird, einen Vortrag in Berlin zu halten, nachdem er seine Vortrags Tournve in England geendigt hat. Die hieraus hervorgehende Zurück si>tzung Deutschlands ist bedauerlich und befremdend, namentlich wenn es wahr ist, daß Nansen 47 englische Städte be- suchen wird, wie ein Berichterstatter der „Tägl. Rundschau" kürzlich meldete, der ihn persönlich in Christiania gesprochen hatte. * * Melanchthonfeier. Das Verordnungsblatt für die evangelische Ktrcye des GroßherzogthumS Hessen hat folgenden Inhalt: Ausschreiben Nr. 1 vom 12. Januar 1897, betr. die 400jährige Wiederkehr des GeburtStageS Philipp Melanch- thonS am 16. Februar 1897; hier die gottesdienstliche Feier desselben. (Äu dem dem 16. Februar vorhergehenden Sonntag Septuagesimae (14. Februar) soll daS Gedächtniß Philipp MelanchthonS und seine Bedeutung für die Reformation in entsprechender Weise in allen evangelischen Gotteshäusern deS Landes durch Danksagung und Gebet, sowie durch angemessene Erwähnung in der Predigt gefeiert werden. • • Panorama. Wie bereits gestern im Jnseratentheil ersichtlich war, bleibt daS herrliche Zrllerthal im Panorama, Neue Bäue, auf allgemeinen Wunsch und wegen deS starken Besuches noch bis SamStag Abend ausgestellt. Wer diese Serie noch nicht gesehen hat, dem rathen wir dringend, den Besuch zu derselben nicht zu versäumen, die Bilder find einzig schöa. • • Preiserhöhung für Sauarbeiten. Durch Erhöhungen der Preise für Rohmaterialien und Unregelmäßigkeiten der seitherigen Preisverhältnisse veranlaßt, haben die hiesigen Bauunternehmer und Maurermeister gemeinschaftlich eine Preisliste auSgearbeitet, welche in Zukunft bei Ueber- nahme von Arbeiten maßgebend sein soll. Diese Preisliste enthält im großen Ganzen mit einzelnen sehr geringen Preiserhöhungen nur einen Ausgleich gegen die seitherigen sehr großen Verschiedenheiten der Preise für einzelne Arbeiten sowohl bei den Herren Baumeistern, wie bei Unternehmern. ** Schuldienst Nachrichten. Am 2. Januar wurde der SchulamtSaSpirant Carl Maurer aus Ober Eschbach zum Lehrer an der Präparandenanstalt in Lindenfels, unter Belassung in der Kategorie der Volksschullehrer, mit Wirkung vom 1. Januar an, ernannt; — an demselben Tage wurde der SchulamtSaspirantin Albertine Ettensperger auS Heppenheim a. d. B. eine Lehrerinnenstelle an der Gemeindeschule zu Griesheim, KceiS Darmstadt, übertragen. ** Erledigte Lehrerstelleu. Erledigt sind: Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeiudeschule zu Helpershain, Kreis Scholten, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Organisten- und Lectorendienst verbunden. Die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge meindeschule zu Olfen, Kreis Erbach, mit einem jährlichen Gehalte von 900 Mk. Dem Herrn Grafen zu Erbach- Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu derselben zu. ** Betheiliguug au der land- uud forstwirthschaftlicheu Ausstellung in Wien 1898. Die k. k. Landwirthschafrs Gesell schäft in Wien hat beschlossen, in Verbindung mit der vom niederösterreichischen Gewerbeoereine zu veranstaltenden Ausstellung 1898 eine land- und forstwirthschaftliche Ausstellung durchzuführen. ES soll in dem bedeutsamen Jahre 1898 gezeigt werden, welche Fortschritte die Land- und Forstwirthschaft und die derselben zugehörigen Industrien aufzuwetsen haben und soll überhaupt diese land- und forstwirthschaftliche Ausstellung ein thunlichsi vollständiges Bild des gegenwärtigen Standes der einschlägigen Zweige bieten. Die Ausstellung soll aber auch den practtschen Zweck haben, die Concurrenzfähigkeit deS Könnens auf dem land- und forst- wirthfchaftlichen Gebiete darzu^un, sie soll die Fühlung zwischen Erzeuger und Abnehmer Herstellen, dem kleinen Ec- zeuger Gelegenheit geben, seine Producte auf den Weltmarkt zu bringen und so sein Können bekannt machen, den Großen aber anspornen, in seinem Schaffen nicht zu erlahmen, sondern immer weiter, zu noch größerer Production emporzustreben: Die ganze Ausstellung aber soll anregend und belehrend für den Beschauer, fördernd und nutzbringend für den Aussteller sein. Dieses ist der Grundfaden, von welchem die k. k. Land- wirthschafts Gesellschaft geleitet war, als sie den Beschluß auf Veranstaltung der besagten Ausstellung faßte. Diese Ausstellung soll räumlich ganz erhebliche Dimensionen annehmen und ist als Platz hierfür daS gefammte Terrain nördlich von der Rotunde bis zum städtischen Lagerhause in Aussicht ge> nommen, eine Fläche von ca. 75,000 Meter. Die Ausstellung, welche einen integrirenden Bestandtheil der großen Ausstellung 1898 bilden wird, soll in der Zeit vom 7. Mai bis 9. Octvber 1898 dauern, und in zwei Hauptgruppen zerfallen: a) Permanente Ausstellung, b) Temporäre Ausstellungen. _____________ -ck. Schotten, 21. Januar. Die Gaftwirthschaft im Lehrerheim Vogelsberg bei Schotten ist seit dem 15. dS. MS. in die Hände von Fräulein Wetffenbach aus Schornsheim übergegangen. Der Vorstand glauvt in dieser Dame eine Kraft gewonnen zu haben, die gute Gewähr bietet für die gedeihliche Entwickelung des Unternehmens. — Der freundliche Saal des HeimS wird in Kürze in einem Pianino einen neuen, anziehenden Schmuck erhalten. Dasselbe entstammt dem überaus reichhalttgen und glänzend auSgestatteten Pianofortelager des Herrn Wilh. Rudolph- Gießen und stellt einen Werth von 700 Mk. dar. Die namhafte Summe von 400 Mk. ist s. Z. mit der ausdrücklichen Bestimmung, daß sie zur Anschaffung eines Instruments verwandt werden soll, von einem wohlhabenden, in Amerika lebenden LandSmanne gestiftet worden, während der erhebliche Restbetrag von 300 Mk. als eine in zuvorkommendster Weife gemachte Zuwendung des Herrn Rudolph zu gelten hat, welche die dankbarste Anerkennung der ge- fammten hessischen Lehrerschaft verdient und findet. — Die Mitgliederzahl des Vereins „Lehrerheim Vogelsberg" ist in den letzten drei Monaten um mehr als 300 gewachsen, so daß die EinzeichnungSltste nunmehr 530 Namen aufweist. Diese erfreuliche Thatsache ist auch ein vollgiltiger Beweis dafür, daß daS Unternehmen neuerdings bei Lehrern und L-Hrerfreunden sich die erhoffte Zuneigung erwirbt und berechtigt zu der frohen Hoffnung, daß die Stiftung einer glücklichen Zukunft entgegengeht. Bad-Nauheim, 20. Januar. Beim Antritt deS Feierabends wollre am Baugerüst deS CurhofpitalS der 17 jährige Weißbinder Ernst Mörler vom Gerüst herabsteigen, als er einen Fehltritt that und in die Tiefe stürzte. Der Unglückliche, dem die Hirnschale zerschmettert wurde, war in kurzer Frist eine Leiche. MSfeld, 21. Januar. Gegenwärtig wo die Wiedererrichtung von Innungen auf der Tagesordnung steht, hat sich am hiesigen Platze ein solches aus alter Zeit erhaltenes Institut, daS der Wollenweber- und Tuchmacherznnft, aufgelöst. Durch Großh. KreiSamt Alsfeld werden alle Diejenigen, welche noch Forderungen an dieselbe zu machen haben, aufgefordert, solche binnen einer Woche geltend zu machen. n. Büdingen, 20 Januar. Im nahen Orleshausen fängt man an, sich zu dem in einigen Wochen stattfiadenden 50jährigen Dienstjubiläum des dortigen Lehrers Dönges zu rüsten. * Aus Nassau, 18. Januar. KreiSphysicuS Petschull verunglückte mit Kutscher, Wagen und Pferden bei einer Fahrt von Westerburg nach einigen Orten auf dem oberen Westerwald. Die Pferde scheuten, uud die Insassen stürzten in den Graben. Während die Verletzungen deS Herrn Petschull nur gering sind, erlag der Kutscher nach wenigen Stunden einer Gehirnerschütterung. * Innsbruck, 17. Januar. Ein traurig er Fall wird auS dem Vintschgau gemeldet. Bei einem B^ueiu in Goldrain war Brod gebacken worden. Die Mägde nahmen auS dem Backofen glühende Kohlen, legten sie in eine Pfanne und stellten diese in ihre Schlaskammer, um dieselbe auszuwärmen. Am nächsten Morgen waren zwei Mädchen tobt, zwei andere liegen schwer krank darnieder. * Essen, 19. Januar. Auf der Zeche Dahlbusch bei Rotthausen fanden gestern drei junge Leute durch sträfliche« Leichtsinn den Tod. Bei dem Schichtwechsel wollten die drei Arbeiter, vielleicht weil sie hofften, f-üher vor Ort zu kommen, in den alten nicht mehr benutzten Schacht einfahren, begaben sich ohne Erlaubniß dahin und bestiegen den Förder korb. Kaum waren sie auf dem Korb, als das Seil r,ß und der Korb in die Tiefe von etwa 60 Meter stürzte, wo die drei Arbeiter zerschmettert ausgefuvden wurden. 2Cird)lid>c Anzeiger* der Stabt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst Sonntag den 24. Januar. 3. Sonntag nach Epiphanias. In der Stadtkirche. Vormittags 91/? Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein. Abends 5 Ubr: Pfarrer Schlosser. Beichte und heil. Abendmabl für die Matthäusgemeinde. Anmeldung bei dem Pfarrer d r Gemeinde erbeten. Donnerstag den 28. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelst««de im Confirmandensaal (Neustadt 61) Pfarrer Dr. Grein. Nächstkünftigen Sonntaa, den 31. Januar, wird Beichte und heil. Abendmahl für die Marcusgemeinde im AbendgotteSdienst gehalten Anmeldung bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten. I« btt Iohaunesttrcd». Vormittags 9,/s Uhr: Pfarrer Dingeldey. Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinde: Pfarrer Dingeldey. Abends 5 Uhr: siehe Stadtkirche Montag, bcn 25 Januar, AbendS 8 Uhr: Bibelst««de im Confirmandensaal der Jobanneskirche. 2 JohanneSbrief. Mahnung zu Wahrheit und Liebe. Pfarrer Dr. Naumann. Sonntag den 31. Januar Beichte und beil. Abendmabl für die Lucasgemeinde im AbendgotteSdienst Anmeldungen bei dem Pfarrer erbeten. Katholische 0 e k» t i n b t. Samstag, den 23 Januar: Nachmittag« um 4 Uhr und AbendS um 8 Uhr Gelegenheit zur hl Beichte; Sonntag den 24. Januar. Fest der heilige« Familie. Vormittags von 6>/, uhr an Gelegenheit zur hl. Beicht«; , um 6>/« Uhr crfte hl. Messe; „ um 7'/, Uhr AuStbeilung der hl. Communion; „ um 8 Uhr zweite bl. Messe; „ um 9*/r Uhr Hochamt mit Predigt und Weihe an die heil. Familie. Nachmittags um 6V2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht mit Segen. Mittwoch den 27. Januar am Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers ist um 9'/> Uhr Militär gottcsdienst, Hochamt mit Te Deum. Gottesdienst der israelitische« Religiousgesellschast. Freitag Abend 4« Uhr, Samstag Vormittag 8« Uhr, Feier anläßlich deS iSebnrtstageö Sr. Maj. des Deutsche« Kaisers, Nachmittag 3 Ubr, LabvathauSaang Uhr. Nachmittag 2« Uhr Schrifterklärung in der Synagoge. Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 5 Uhr. ----------- Zurückgesetzte Stoffe im Ausverkauf. 6 Meter Beifort Winterstoffe zum Kleid für Mk. 2.40. : 6 „ Damentuch solider Qualität „ „ „ „ 8.30. j 7 „ Levantine, garantirt waschecht „ „ „ „ 2 80. 6 , Flanell, bedruckt » „ • „ 4.80. 6 „ Cheviots Diagonal, sol. Qualität „ „ „ r 4.50. 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Gold-Rente Portugiesen Mexicaner Monopol-Griechen von Eisenb. Rmtenb. Obl. Buderus Obl. Heute Samstag: Metzelsuppe, Morgens: 5 Wellfleisch, Abends: Wurst und Kraut, sowie Coneert bei 858 Jacob Horn, Brandgasse 8. milie. jur 6L Beichte: hl. Kommunion; keblflt mb Weihe an die baraitf Lndacht mit Segm tbvrttta-er. Roiesttt zoltlsdienst, Hochamt mit Sonntag, den 24. Januar, Abends 8 Uhr: IFor't^ag* des Herrn Dr. Heuser über: Gießen zur Franzosenzeit (1796). Der Vorstand- werden können. Gießen, den 22. Januar 1897. Großherzogliche Handelskammer. Wilh. Gail, Wahl-Commissär. 2 80. I 4.80. ILiterrichts-Anzgige. Theoretisch-practischer Cursus der einfachen u doppelten Buchhaltung und verwandter Fächer für Damen und Herren. Mässiges Honorar. Sicherer Erfolg. Die erfolgreiche Absolvirung eines Cursus ermöglicht die Ueber- nahme eines Buchhalterpostens. Stabt Gießen, tialt i. intaB "ach @pip6antag Je. 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Er erklärte am 18. December, ein neues aus seinen Mitteln für den Verein anzuschaffen, am 5. November sind aber chon Protocolle in dem neuen Buch verzeichnet, trotzdem das Buch erst am 18. December angeschafft worden ist. Was den Aufruf an die ausgetretenen Mitglieder anbelangt, roirb ihn Herr Nebl komisch sic,den, denn wir wurden schon ohne Aufruf überhäuft von Anmeldungen; daß uns am 21. December 39 Mitglieder über, liefert worden sind, während bis heute der Verein schon 107 Mitglieder zählt. Was die Bescheerung anbelangt, hat der neue Vorstand an Baar erübrigt am ersten Feiertag 65 Mk., wohingegen der alte Vorstand am 20. December bei seiner Bescheerung ca. 40 Mk Deficit hatte. Der Familien-Abend muß Herrn Nebl auch zu stark besetzt gewesen sein, denn es wurden drei Hectoliter Bier verkauft. Was die am 13. Januar abgehaltene Generalversammlung anbelangt, war es bloße Willkür, dieselbe im Januar oder März abzuhalten, der neue Vorstand trat am 21. December in Kraft und Herr Nebl ist seit der Zeit nicht mehr Mitglied des Vereins. Hiermit erklären wir die Sache für die Zeitung als erledigt; sollte Herr Nebel etwas gegen den Verein haben, steht ihm der Weg an s Gericht frei. . . 855 Der Vorstand des Gießener Mher-Elud. SM. Schlachthaus. Freibank. 854 Heute und morgen: Faselochsenfleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 40 Pfg. Stierensieisch Zu verkaufen. 2Muükr-MhmaschillkU erstklassiges Fabrikat, äußerst' preiswerih zu verkaufen Näheres 58t Bahnhofstraße 59,1 Stock. • • , 4.50. j and Waschstoffen ;ee^e ganzen Stücken erlangen umgeh^d „Kfurtam^^ «tlbf ort tat »rief Geld 31/» Gr. Hessische Obl. Stadl Darmstadt v. 1891 ,ini 1 -cse Programm: „Guten Morgen, Herr Fischer!" Prolog. 16.19 16.15 Franz. Banknoten Oesterr. dto. Americ. Bekanntmachung. Bett.: Die Ergänzungswahl der Grotzh. Handelskammer Gießen für 1897. Zur Ergänzungswahl der unterzeichneten Handelskammer für das Jahr 1897 haben Wir Termin aus Dienstag den 26. Januar l. I., Nachmittags von 2 bis 6 Uhr im Handelskammer-Local, Neustadt 32, 1. Stock, Eingang rechts (im Hause des Herrn Commerzienrath Gail), anberaumt. Die Wahlberechtigten des Handelsstandes der Stadt Gießen werden zu dieser Wahl mit dem Ansügen eingeladen, daß nur ein Mitglied zu wählen ist, und die nach dem Gesetze ausscheidenden Herren L. Homberger und A. Katz wiedergewählt 2. Lebendes Bild: Weihnachten im Felde. „ Erstürmung des Schlosses Chambord. 4. ,, „ Die Friedensglocke. Preise der Plätze: 1. Platz (numerirt) 1 Mk., Estrade 75 Pfg., Platz 50 Pfg., Gallerie 30 Pfg. Eintrittskarten sind im Vorverkauf zu haben bei den Herren: Ernst Challier, Neuenweg; G. Gerhardt und D. Heil, Lnden- platz; Conrad, Mäusburg, und Buchacker, Neuenbäue. Kassen'Oeffnung 6y2 Uhr Abends mit denselben Preisen. sn Programme sind an der Kasse zu haben. NB. Dar Rauchen ist untersagt. Der Vorstand. Ä" Nn V V1"” dl, <3> »bet« Njg 8111 -Ä *»»«»4 S’*:: wurdkll. ZleligiousgeMafl. tag Vormittag U6r, ft, Raj. bei Dtvts-m iS-ang b" I16r- ntifl in her Synagoge- jUsölttr.__ Ausverkauf. i » tod r“ Ä m I Brief Geld | 80 80 jl70 00 I 4.16 rm Buchen-Scheiter, „ „ Knüppel, „ „ Stockholz, Buchen-Wellen, rm Eichen Knüppel, ,, v Stockholz, Eichen-Wellen, rm Nadel-Knüppel, „ „ Stockholz, Nadel-Wellen. Oesterr. Staatsbahn v. 1885 92.50 4 Jlal. staatsgar. Etsenb. 55.35 5 |V ♦♦♦♦♦♦♦ Postkarten! für Ausflugsorte, Restaurateure in Farben- «nb Tondruck. 834 Feinste Ausführung. Ernst Balser, . Kunst-Verlag, Gießen. Skizzen u. Preisausstellung zu Diensten. ^Woo SJseiten^y --mt. 1»°“ zlckM- nincvüif»1* Handh* Die Verlobung unserer Tochter Paula mit Herrn Christian Bansa zeigen ergebenst an Adolf Fuchs und Frau, Hedwig, geb. Zerner. Burg Dattenberg a. Rh., Januar 1897. Ludwigstrasse 34. Gründlichen Klavier Unterricht Der große Maskenball S der Gießener Floresei (Carnevalverein) ==, mit Prämiiruug der schönsten Masken findet am D Sonntag, 24. Januar, Abends 8 Hthr 11 Mm. 11 Sec. 2Z in Steins Saalbau statt. Im Vorverkauf sind Herrenrarten ä 75 Pfg. und Damenkarten ä 30 Pfg. (letztere auch gültig iür H rren bis zur DemaSktrung) zu haben bei den Herren Schneiderm ister I. Becht, Brardgasse, Friseur Muhl (in besten zwei Geschäften), Friseur Rottmann. Kaplansaasse, Friseur Stier, Schulftraße, Friseur Tichy, Seltersweg, Friseur Wabl, Neustadt, Handschuhfabrikant Wirstg, Seltersweg, CigarrenhSndler Schäfer, Marktstraße, A. Kretzschmar, Marktplatz und I. Arnold, „Schipkapaß". Mn der Kaffer Herrenkarten 1 Mk, Damenkarten 0,50 Mk. Der Vorstand. N. B. Ein Lheil etwaigen Ueberschnffe» wird ,« wohlthLttgen Zwecken verwendet. * 6 7 Zur SaarpstkSk. 722 Von unübertroffener Wirkung ist das staatl. gepr., genehmigte, sowie von Au» toritäten begutachtete Haarwaffer von Retter, München, welches statt Oel oder Pomade täglich gebraucht, das Haar bis ins höchste Alter glänzend, geschmeidig und schettelbaltend macht, bie Kopfhaut von allen Schuppen rc. befreit und dadurch die Tbätigkett der Haarwurzeln erhöht- Zu haben 40 Pf. und Mk. 1,10 -ei A. ch. Anhr, Sonnenstr. 25. MU J. Kurz & Co., Giessen, Kahllhlsftlüßt 63. Börse vom 21. Januar 1896. Schlitten! 10 Stück fertig auf Lager in allen Preislagen. 857 Obinger. Ge!ü-Lotterfe _______ _____ veranstaltet v. der Kriegerkameradschaft „Hassia“. 844 Ziebnny 15. März, 1709 Geld-Gewinne. Hauptreffer 1001^0 M. Loose ä 1 M. (Liste u. Porto 20 Pf.) durch L. F. Ohnacker in Darmstadt. 3«/, Frankftr.Hyp.Bk.unk.b. 1906 10100 3 und Slemdruckriei Prelsck & Ccheyda) in Gießen. Die heutige Kummer umfaßt 6 Seite». ji, »i« bk'g'l^ Der * Annah"' folgtnbtn Stil'- uv 6 llnh ruar 183 81. bl. I «itglitdrl deren In tint Kos -ultejero. Lin Ädlttrltb; Snlve Btigcorbnt Stadioeror Dr. SaffkY htuhelheia «kün, RI Sitiaü, 1 hm Segen ftan Pros. Sri ttrorhntla bin Name tzrMnu ßtnommt gerichtete gab Hu daß Sri sonstige btr zwts jultgtnbti Die stammho S'geboih । ober 30pC Der! gebäude ai Pacht von Dir 8 drs zum S fliunbtfl übe rhtll bir werben soll, ^roehwigun, Am I I. Stabt - bb IM die Rü s°l>« dadurch harbangersjg. Um i/ s bta Höhen t °°vt>tknMolI lQ®a ans. Halbkreise Atn- und o'Bnen uod Mein nlotbafetn 0 W dich „ , Dir bei N maV tlll 'vlsauz: