Hh “5 tetlg H ne»en tz W nut. W 9051 Ä ren y tel. d tz ^rdäasse m ,Sc ”? * IWt'ften« * N »>tz iln bMfelii bei fei Verwaltung. ule Itbewährte Fabrikat. id Inlaid in durch- »eltersweg. ihrigem Gebrauch ischt, achte genau 8443 yovi s o - A ta, l «s, öö iue 15. j OOOOOOO6 » .rückgesetzt & irstenv«»1 i-irkLmm«, on CO^ la»8*' Nr. 247 Zweites Blatt. DmumStaa dm 2« Oktober 1897 Der Lietzener Znzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de» Montag». Die Gießener A«mirienv kälter werden dem Anzeiger «oüchenllich dreimal be,gelegt. Gießener Anzeig er Keneral-Mnzeiger. LiertelsShrig« Avoanementrprei»» 2 Mark 20 Psg. sdt Lringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expediti« und Druckerei: KchutstraßeZlr.'. Fernsprecher bk A-nts- und Anzeigeblntt für den Kreis <6iefzen. | ^chratisöeisage: Gießener Jamilienölätter. Alle Annoncen-Bureaux de» In- und Au»lande» nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" rndgeH«. —rr;— Die hauptsächlichsten politischen Fragen in England. Eine ganze Reihe von Mintsterkrtsen sind in den letzten Wochen erledigt oder stehen bevor. Griechenland und Spanien haben ganz neue Tadtnene erhalten, in Oesterreich, Serbien, Rumänien, Portugal bereiten fich Veränderungen vor, und un kommt auch aus OldEngland die Meldung, daß Lord Salisbury demisfiontreu wolle. Freilich wurde diese Nachricht sofort widerrufen, aber unmöglich ist eS nicht, daß Salisbury die Leitung der auswärtigen Angelegenheit abgiebt, und fich auf die Premierschaft zurückzieht. Wenn übrigens auch die Meldung von der AmtSmüdigkeit des englischen Ministerprästdenten nicht richtig ist, so hat fie doch eine ge- wisse symptomatische Bedeutung insofern, al- in manchen Kreisen die Ansicht vorzuherrschen scheint, eS sei au der Zeit, wenn der Lord jetzt einmal einem Anderen Platz mache. Die letzte Regierungsperiode dieses TabinetS hat nicht viel dazu beigetragen, England- Prestige tm Auslände zu heben; im Gegentheil, da- Ansehen der britischen Regierung hat unendlich viel etngebüßt. In dieser Beziehung sind eS besonders zwei Punkte, die als Klippe angesehen werden iköonen, an denen die englische Selbstsucht Schiffbruch gelitten hat: das ist die Orientfrage und die TranSvaal-Augelegen- heit. Bet der ersteren har England, wie wir mehrfach berichtet haben, zuweilen eine recht zweifelhafte Rolle gespielt, bte mit den Jntereffen des europäischen ConcerteS arg con- erafttrte. Früher hatte eS eine ganze Zeit laug den Sultan iaß Schlepptau genommen und ihn protegirt- da- entsprach damals den englischen Jntereffen und wurde durchgeführt, bis der Sultan mehr und mehr Rußland tu die Arme sank .uab Schützling des Zaren wurde. Da war eS natürlich mit der englischen Freundschaft für ihn vorbei, und auf alle mögliche Weise suchte da» britische Labtnet dem Sultan beizu- kommen und ihm ein Bein zu stellen. DaS hat fich noch so recht evident bet der Entwicklung der griechisch-türkischen Angelegenheit gezeigt, wo England lange Zeit Griechenland den Rücken gedeckt und rechtzeitige Maßregeln zur Dämpfung deS griechischen UebermuthS verhindert hatte. Würde fich damals kZogland dem europäischen Eoucert augeschloffeu und tu dte Blocade des PträuS gewilligt haben, so wäre vielleicht der Ausbruch des Krieges verhindert worden, da dann Griechen- lanb feine Flotte nicht hätte können auSlaufen laffeu. Madie englische Regierung veranlaßt zu ihrem Borgeheu, liegt so klar, daß auch wir kein Geheimntß daraus zu machen brauchen. Je mehr dte Dinge drunter und drüber gehen, desto leichter glaubt England im Trüben fischen zu können oder unter Aobietung seiner Vermittlung möglichst große Bortheile zu erzteleu. Es Hal fich bisher nur feiten als »ehrlicher Makler" gezeigt, und fich seine Hülfe immer theuer bezahlen laffen. Daß in der Ortentfrage, insbesondere bet den FrtedenSverhandluugen der Mächte, England schließlich hat uachgeben müffen, trotzdem eS Weiterungen genug gemacht hatte, welche dte FrtedeuSverhaudlungen erheblich verzögerten, trägt nicht zum Ruhme der britischen Diplomatie bei. Stark blamirt hat fich das jetzige Cabtnet bekanntlich auch in der Trausvaalfrage. Trotzdem wünschen englische Heißsporne, daß die Regierung gegen dte südafrikanische Republik ohne jede Rücksicht vorgehe und den Präsidenten Krüger zur Raison bringe, obwohl daS ganze Verbrechen der Boeren nur darin besteht, den unberechtigten Eingriffen der Engländer in dte Rechte jene- Staates entgegengetreteu zu setu. Aber man scheint eS dem Präfidenten Krüger nte verzeihen zu können, daß er unbewußt eine so herbe Kritik des englischen GewaltacteS, al» welcher der Einfall Dr. JamesonS in Transvaal angesehen werden kann, seitens des deutschen Kaisers veranlaßt hatte. Die englische Regierung dürfte übrigen- vorläufig eine abwartende Haltung in der Transvaal- frage etnuehmen, da dem Eolonialmtnister wenig daran liegen kann, so bald wieder dte Erinnerung aufzufrtschen «n die Eretguiffe de» letzten JahrrS, wo er eine so zweifelhafte Rolle gespielt und fich als Helfershelfer des edlen Str Cecil Rhode» erwiesen hat. Große Aufmerksamkeiten widmen dte Londoner maßgebenden Kreise natürlich den Dingen in Westafrika, wo dte englischen Jnterreffen bekanntlich mit den französischen colltdiren. England schickt eine stattliche Zahl Truppen nach dem Niger und scheint dte Absicht zu haben, unter keinen Umständen seine Ansprüche dort fallen zu laffen- e» verlangt mindesten» soviel von jenen Strichen, daß da» ganze rechte Ufer deS Niger England gehören würde. Ob aber diese Trnppen- sendungev nicht einem bloßen Raffeln mit dem Säbel gletch- kommen, ist durchau» nicht von der Hand zu weisen- denn England dürfte einem ernsteren Conflicr mit Frankreich jedenfalls aus dem Wege gehen, weil e» sonst Fragen von ganz anderer Bedeutung aufrollen würde. ES fitzt z. B. jetzt so warm in Egypten, daß eS ihm sicherlich schwer fallen würde, daS Pharaoneulaud wieder zu verlaffen. Deshalb hütet es fich ängstlich, die eghptische Frage aufS Tapet zu bringen, was aber geschehen würde, wenn e» ernstlich mit Frankreich fich überwirft. Ueberhaupt kann der Londoner Regierung gegenwärtig ein auswärtiger Conflict nur ungelegen kommen, da ihre Aufmerksamkeit noch immer in Indien voll in Anspruch genommen wird. Außerdem hat fie scharfen Auslug nach Petersburg zu halten über die Schritte, welche Rußland in Ostafien unternimmt. Wir sehen also, das am vorigen Freitag wieder zu- sammengetretene englische Cabinet hat der Sorgen viele, was freilich bet der gewaltigen Ausdehnung des britischen Reiches nicht Wunder nehmen kann. (xx) nnb prwhtjkUef. Gruuberg, 18. October. Welch bedeutender Verkehr am diesmaligen Gallusmarkte hier geherrscht hat, tst auch aus dem Umstande zu entnehmen, daß feiten» der hiesigen Station 2034 Fahrkarten ausgegeben wurden- ein zum mindesten wohl ebenso großer Theil von Marktbesucherv wird mit Rückfahrkarten versehen gewesen sein. In erheblicher Weise au der Vermittelung des Verkehr» war wieder dte Strecke Grünberg-Loudorf betheiligt. n. Reichelsheim t. d. W., 18. October. Am letzten Freitag Nachmittag fiel -wischen Staden und Leidhecken ein zerplatzter Luftballon nieder. Im Felde beschäftigte Leute wurden durch ein eigenthümliches, zischendes Geräusch in der Luft auf ihn aufmerksam. Sie gewahrten eine« großen zerfetzten Gegenstand, der in tollem Wirbel von Süden kommend, durch die Luft trieb, und, als er kaum die Nidda pasfirt hatte, mit rasender Schnelligkeit zur Erde stürzte. Laudwirth König von Leidhecken, der zuerst zur Stelle war, hat die -erriffeoe Hülle mitgenommen. Eine Gondel war nicht mehr am Ballon. — Die fetten Schweine schlagen rasch auf. An einzelnen Orten in unserer Um- gegend bezahlen die Metzger schon 66 Pfg. für daS Pfund Schlachtgewicht. -11- Eichenrod, 16. Oetober. Gestern Abend war die Dampfdreschmaschine der Gemeinde HopsmauuSftld vor der Hofraithe des Beigeordneten Wehner aufgestellt worden. Al» mau heute Morgen mit dem Dreschen beginnen wollte, stellte fich heraus, daß der große TrauSmiffiou»rie»e« fehlte. Bei näherem Umfchaueu fand mau deufelbeu in acht Stücke zerschnitten auf der Erde liegen. Der Riemen war fast neu und repräsentirte einen Werth von 200 IRL Man ist in unserer Gemeinde aufgebracht über diesen nichtswürdigen Streich. H An» dem «reife Uttfeld, 19. October. Einen recht übermüthigen Streich begingen einige Burschen au» Badenrod in den Nächten am 1. und 2. September d. I». Sie zündeten auf dem abgeholzten District „Hachberg" fitzende» Loo»- und Steigholz, ungefähr 100 Rmtr. Knüppel und Reisig, an, jedenfalls wollten fie ein Sedaufeuer abbreuueu. Geschädigt find dadurch zumeist arme Leute aus Storndorf und Meiches. Die jungen Leute haben ihre That eingestanden und müffen fich demnächst vor dem Strafrichter verantworten. Feuilleton. Heimalh. Novelle ,von H. Renä. (Nachdruck verboten.) Wilde Rosen! die wuchsen ja auch einst an der alten Mauer, die den väterlichen warten von dem Nachbargrund- fiück trennte. Der einsame Spaziergänger zog mit seinem Stockgriff einen vollen Zweig zu fich herab. Richtig, daS waren ja dieselben rothen Blüthen, die fiel» unter den plumpen Knabenhändeu zu entblättern pflegten, und hier auch ein Dorn! Ob er wohl noch ebenso stach? Richtig, ein kleiner Blutstropfen. Wie merkwürdig! Welch seltsamer Fund! Pah, wa» war denn Seltsame» dabei! Solch wilde» Heckenzeug wuch» ja hier an jedem Straßenrain, und nur bei seinen langen Weltenfahrten, auf dem steinigen Boden Kalifornien» und später inmitten der exotischen Pflauzenpracht Konstantinopel» war e» ihm au» dem Gesicht gekommen. Was ging ihn überhaupt die Vergangenheit noch an! Zwanzig Jahre find doch Zeit genug, um mit allem fertig zu werden. Die deutsche Luft war Schuld daran- sie lag voll ungesunder Sentimentalität. Weg damit! Der große, breitschulterige Mann, deffen dunkle» Bart- und Haupthaar leise zu ergrauen begann, hieb mit dem Stock vor fich hin, al» sei damit alles abgethav, und schlug den Weg nach belebteren Stadttheileu ein. Da lagen fie, in rothgraueu Dunst gehüllt, vor ihm, die endlosen, menschenwimmelnden Straßen. Die Pferdebahn klingelte, hoch beladene Omnibusse schwankten einher und alles stieß, drängte, hastete aneinander vorüber. Obgleich augenscheinlich ein Fremder, hatte er für da» bunte Straßengewirr kaum einen neugierigen Blick. Parts, Newhork, London, im Grunde sah doch eine Riesenstadt der andern gleich. Er winkte einem Tramway-Wagen. Als er nun eingekeilt zwischen Arbeitern, Commis, Ladenmädchen stand, mußte er unwillkürlich lächeln. Was würde doch seine türkische Dienerschaft bei dem Anblick ihres gestrengen Effendi sagen ! ES dunkelte bereits, al» er nach langer Kreuz- und Querfahrt sein Hotel erreichte. Unmuthig schüttelte er den Kops, als er den bequemen Fahrstuhl betrat, der ihn mehrere Stockwerke hinauf nach der langen Zimmerflucht brachte, die er Geschäfte halber seit fast einer Woche bewohnte. „Al» ob man hundert Jahre alt wäre oder gelähmte Glieder hätte," murmelte er, und dann gedachte er regenfeuchter, ausgetretener Steinstuftv vor einer HausthÜr, einer knarrenden, schmalen Holztreppe, die htv aufführte zu dem freundlichen Giebelstübchen, da» er, ein trotziger Knabe, in ungebändigter Wildheit heimlich de» Nacht- verlaffen auf Nimmerwiederkehr. Undeutlich, wie im Nebel, tauchen die Berhältuiffe, die ihn damal» au» Elternhaus und Vaterland vertrieben, vor ihm auf. So etwa- verwischt die Zeit. Aber daß Barer und Mutter einsam, kinderlos dahingegavgen waren, ohne daß er in ihren brechenden Augen Derzeihung gelesen hatte, das war eine Wunde, dte dte Reue ätzend offenhielt. Wieder diese Erinnerung l Seitdem er deutschen Boden betreten, ließ fie ihn nicht los. Wie heiß eß hier drinnen war, zum Ersticken! Er lüftete die Halsbinde, ohne doch freier athmen zu können. Stürmisch öffnete er die breiten Fensterflügel und trat auf den Balkon. Auch hier dieselbe dumpfe, athcmraubende Schwüle, dazu der Staub und Straßenlärm. Wie der Kopf ihm wie Im Fieber brannte! Unruhig ging er auf den warmen Steinplatten hin und her- die Sonne mochte wohl den Nachmittag hier gelegen und eine Nach- Wirkung ihrer Gluth zurückgelaffrn haben. Nun stand über den „süßen Wassern" groß und filberu der Mond am tiefblauen Himmel, dm Magnolien und dem Rosenlorbeer entstieg berauschender Duft, aber feine Gärten waren einsam und die Gefichter seiner tüikischen Diener fo dunkel und ernsthaft wie die Cypreffen, um deren Stamm sich träumerisch die wilde MandelblÜthe schlang. Dorthin sehnte er fich nicht, nein, dorthin nicht. Sein Auge verlor fich in die Weite, al» suche er hinter den hohen Thürmen und Riesenbauten etwa» Bestimmtes, dem er nur nachzugehen brauche. Unwillkürlich hob fich die breite Brust. Welche Wonne, diese laue, sternenklare Sommernacht in einem richtigen, altmodischen, deutschen Garten unter blühenden Linden und leise duftenden Centifolien zu verbringen I Gab e» Überhaupt noch solche Gärten auf der Welt? Ueberall ga»flimmernde Restaurant», verkümmerte Bäume, fade Teppichgärtnerei! Wieder folgte fein Blick den schnell segelnden Abend- wölken. Vielleicht trafen fie auf ihrem Zuge jenen Garten tief in den Bergen. Unmuthig fuhr er auf. Träumereien im Mondschein, die paßten wohl schlecht zu ihm und dem wilden Leben, das hinter ihm lag. Im Zimmer respectvolle» Klopfen. Der Oberkellner brachte Briefe, Depeschen für den Großkaufmann Robert Hetder aus Konstantinopel, zur Zeit „Hotel Kaiserhof". Hastig öffnete er fie und ein Schimmer von Befriedigung erhellte sein finstere» Geficht. Die Krifi» war abgewandt, seine Firma stand fester denn je, ja, dem Diamanten- und Elfenbeinhandel schienen sogar neue Bahne« geöffnet. Er konnte reicher, mächtiger denn je zurückkehren, adreisen sofort. Aber in seinem einsamen Gartenschloß am Bosporus erwartete ihn Niemand, al» die träge Dienerschaar, und er hatte, in seine Geschäfte vertieft, so gut wie gar nicht» von der deutschen Reichshauptstadt gesehen. (Fortsetzung folgt.) 9706 Vahuhofstr. 58 oermiethen. 8513 empfehlen 9514 Rebstock ihlgetchmc’ck, ar. Kraft und Ergiebig' dt vollauf ent • •’> 9644 Emil Fischbach L Mk. und in Zu haben in Gießen bei I. straße; PH. Herrmann, Seltersweg 33; Ptolfdjtt und franpf. Cognac zu haben bei 2978 so« Hch. Belloff II., Alirepahe 20. Hohensolms bei Ferres & Brück und Fr. Hohbach. Mieth-Gesuche. und solide in kürzester Zeit ou-gpführt 9636 8515 von UM gut gearbeitet). 9533 Selters weg 2 8356 zurück!! H. C. Werner, EichgärtkulO. in Capes, Kragen, Boas, Muffen, Hüten, Baretts sind in großer Auswahl am Lager und werden alle Kürschner- arbeiten, Umänderungen u. Anfertigungen nach Maaß in jeder gewünschten Pelzart in eigener Werkstatt streng reell N ff Echulhof, Markt- L. Kalkhos, West. in in in in in in pro V* Kilo. O Ci n n ff Bismarck Häringe. Berliner Rollmöpse. Ruß. Sardinen, feinste Sardellen. Lich bei A. Bing und H. Zimmer VII., Steinbach bei H. Krämer I., Lollar bei A. Zimmermann, Loudors bei Georg Braun, Krosdors bei A. Schmidt Ww. und H. Rinn, ros Empfehlungen. Schellfisch u. Cablian, garantirt frisch zu billigen Preisen, jeden Mittwoch Abend: ges. Fisch, jeden Donnerstag gebratene See- Regenschirme Wollwaaren Tricotagen Weißwaaren Cravatten Tischläuser Strümpfe Handschuhe schöner Answahl n O 8 Bü ritten waar en. Parfümerien, anlage; C G. Kleiuhenu, Bahnhofstraße; Rud. Schlabach Rachs., LudwigSplatz; 13 Ehrendlpl«me. 1781 Ladenloc&l mit mehreren Sviegelschetben in bester GeschLftAlagesiür ein neu zu gründ endes Schuhwaarengeschäft per Frühjahr 1898 gesucht. Offerten unter M. 8288 an Rudolf «oste KSl«. erbeten. 9717 961 । Ei«e Dau»« sucht 2 Rimmer mäblirt oder unmädiirt zumtethe«. Cff/tttn unter H. Z. 9612 a« Preisgekrönt auf der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896. AllgkMkinc Rknten-Anstalt Gegründet 1833. jU Stuttgart. Reorganistrt 1855. Febtlls-, Reutku- n. Kapitaiverßiherllugs-Gksellschaft auf «egeuseitigkeit, uuter «ufstcht der «gl. Württ. Staat»- regier««-, Aller Gewinn lammt ausschließlich den Mitglied er« der Anstalt za gut. »erstcherungsstaud ea. 42 raufend Police«. Nähere Auskunft, Prospekte und Antragsformulare kostenfrei bei den Vertretern: Gellkralageutur Damstadt: August Berbenich, Aald-rahe 201. in Gieße«: Gebrüder Zülch, Alicestrahe 22, Haupt-Agenten; Heinrich Tichy, Friseur, Seltersweg 43, Friedrich «roell, Weserftr., Agenten; in Große«-Linde«: Hei«r. Weiß, Bauunternehmer. Laubachr Wilh. Slipstein. Großen-Buseck r Salomo« Berlin. Lich in Oberheffen: Ludwig Scherst, Glasermeister. 2883 in großer Auswahl A. Schuster & Cie Gießen, am 18. October 1897. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen Gnauth. Bäder Dampfbäder Packungen Massage etc* Jährliche Production der Nestle’schen Milchfabriken • 30,000,000 Büchsen. Täglicher Milchverbrauch: 100,000 Liter. Oel-Sardinen, Caviar empfiehlt fische im Restaurant zum OOOOOOCXXXXXJOOOOOOOOOOOQOQOOQOOOOQCX] l Pelzwaaren-Neuheiten I Kraushaar und Frau, Seltersweg 83. H. Rübsamen, Kürschner, Mäusburg 16. 2.— 1.90 1.80 1.70 M. Prima Weißwein per Flasche von 80 Pfg. an, sowie ff. Südweine, als: Malaga, Sherry und Portwein, —• aus der Dampf-Kaffee-Brennerei A. Zuntz sei. Wtwe Königl. Grossherzogi. etc. Hofl. zu billigen Preisen. S. Abraham, Schulstraße 9. Nebaaun: L. Schevde. — Druck und Verlag bet Vrühl'schev UmversikakS-Vuch- unb Stembrudctn ^Pietsch & Echkyb«) tn Strtzrn Bekanntmachung. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß der städtische Friedhof in der Zeit vom 16. October 1897 bis 15. März 1898 von Morgens 8 bis Abend« 5 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Fried« Hof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden. Joppen für Jagd und Kans, sowie Savklols und Mäntel Gebrannter Kaffee (Melange) per Pfund 90 Pfg, kräftig und rein schmeckend, bei Abnahme von 9 Pfund unter Nachnahme. 9554 Andreas Wülfers, Bremen. la. gebr. Java-Kaffe Ha. „ „ „ Haushalts« „ Wiener Mischung Hasfia-Whlicht, das beste Gasglühlicht der Gegenwart!! Gebrauchsfertige Glühkörper, auf alle Brenner paffend und leicht zum Selbstaufsetzen, einzeln in Cartons verpackt ä Stück 70 Pfg. empfiehlt „iaffii“ Sasglühticht-Alllillt Gir^e« nur 59,1. Etage, SahuhMaße 59,1. Stage. Günstigste Bezugsquelle für alle anderen Glüh- ltcht-Artikel, als Brenner, Cylinder, Tulpen, Kugeln, Schirmträger rc. rc. 9298 Uebernahme ganzer Glühljcht-Giurichtungen bei billigster BereLnunp. Prima Referenzen. ---- Bonn * Berlin * ---- wird allen freunden einer wirklich guten Tasse Kaffee bestens empfohlen. — Sorgfältigste Auswahl u. sachgemässe Mischung nur edelster Rohsorten, verbunden mit langjährig bewährter Brennmethode, gewährleisten einen -ts gleichmässigen Auffuss, der den höchsten Ar forderte RAUEN! welcha probiren,finden, dass sich dieselbe durch grösste Waschkran und | sparsamsten Verbrauch auszeichnet. Preis 30 Pfg. per Pfund, Mk. 1,40 per 5-Pfd.-Paoket. Erhältlich in den bekannten Niederlagen. Man verlange | ausdrücklich: C. Naumann* Sparkerneelfe, u« iohter Qea- lltfit sicher zu sein und weise minderwerthige Nachahmungen 00000000000000000000 0000000000000000 (Milchpalver) wird seit 30 Jahren von den ersten Autoritäten der ganzen Welt empfohlen und ist das beliebteste und weitverbreitetste Nahrungsmittel für kleine Kinder und Kranke. Nestle3 Kindernahrung enthält die reinste Schweizermilch. Nestle3 Kindernahrnng ist altbewährt und stets zuverlässig. • Nestle3 Kindernahrnng ist sehr leicht verdaulich, verhütet Erbrechen und Diarrhoe, erleichtert das Entwöhnen. Nestle* Kindernahrnng wird von Kindern gern genommen, ist schnell und einfach zu bereiten. 1 GStle 8 Kindermehl ist Während der heissen Jahreszeit, in der jede Veh bald in Gährung übergeht, ein .keimfreies* Nährmittel für kleine Kinder. IN ALLEN APOTHEKEN UND DROGUEN-HANDLUNGEN. Seit 25 Jahren flehnlimerke bat Bich das ächte Lioblg’soho Pudding- Pulver die Welt erobert, es bietet in Bezug auf Uüte das Höchste, was erreicht werden kann. Man achte auf den Namen «Liebig“ und die Schutzmarke. Zu hab. in all. besser. Geschah, u. Meine 4 Liebig, Hannover. ♦ 21 seidene Medaillen. Nestle’8 Kindermehl Zu verkaufen Ich habe eine Hochseine Salongarnitur (Gobelinbezug) owie sonstige Herrschaftsmädeln im üuftrag tu verkaufen (sämmtliche Sachen! ind im Juni neu angeschaffl und fehr mit Tabinet jU oermiethen. ___________■ Bahnhofstraße »0. 96V8J Zwei freund!, möbl Zimmer, auch getrennt, zu oermiethen. __Bahnhofstraße 1L, 2. Etage. 9406] Freund!, möbl Zimmer zu oer- miethen. Wtldelmstratze 8, Hl. 96111 Schön möbl. Zimmer sofort zu oermiethen. Kauzletverg 9, Nedenh. 9473] MöblirteS Zimmer zu vermieth _______________«lieestratze 28, HL 8dzvJ Nordantage 81, mittlerer Stock, schönes möblirkes Zimmer vor dem Corridor zu oermiethen.__________ 8314] 1 möbl- Zimmer zu oermiethen. Selterdweg 67. 8b57j Ein möbl rtes Zimmer mit oder ohne Cablnet sofort zu oermiethen- __«arttplatz 9. 8269] Möbl. Zimmer zu oermiethen. __Bahnhofstr. 86. 8464, Ein Stübchen mit Bett zu ver» miethen.___________We h ste inst c. 88. 8537J »ahtthofstr. 68 IV find 2 schöne unmöblirte Zimmer per sofort oder später zu oermieroen. __________________Wilh. Reiber. 9134] UnmöblirteS Zimmer mit Cabinet an anständigen Herrn billig zu verm Wallttiorstr. 17. 8550] Im Nebenhause Mardurgee- > straße 18 ist eine kleine Wohnung an ruhige FamUie alsbald zu oermiethen 8602] Mansardenwohnung versetzungS» halber ganz oder gelbeilt zu oermiethen- ______H. GrS« lager, Steinstr. 69. 8646] WegzugShalber ein LogiS >u oermiethen._______stsra«kf«rterstr. 88. 89691 »Sthestr. 88 orretzungshalber 2. Stock, 5 Zimmer mit Zv ., Gartenanth, Bleichpl., 16. Oct- od so. er zu verm. 9127) LogiS von 2 und 3 Zimmern zu oermiethen bei Louis Hellmold, Steinstraße. 9176] Em kleines LogiS zu oermiethen. Bahnhofstr. 26, Hinterh. ‘ 9254] Liebtsst, 66 HI ein schöne« LogiS, 3 Sirnmcr mit Zubehör zu verm. Näheres Gbelstraße 12, U._________ 9274] 2. Stock, ö bttz 6 Ztmmer mit Zubehör, per Januar 1898 zu oermiethen ______A Otto, Bahnhofstr 49- Schöne Familienwohnung (4 Zimmer m. Zub) im 2. Stock per 15. Oc> zu verm. 9404]___Wilhelmstraße 8 III. 9423j 3 Wohnungen, je 4 bis 5 Zimmer mit Zubehör, in neuem Hause find zu oermiethen. W. SchLfer^ Afferweg 39 (Nordanl.). 95101 1- Stock, 4 Zimmer nebst Zu» behör, sofort zu oermiethen. __________________vruchstraße 6. 9631] Logis on 4 Zimmern mit allem Zubehör sofort zu oermiethen. __Schottstraße lv 963ü] Schtoßgaste 17 sind zwei Wohnungen zu oermiethen. Näheres ____Schloßgaste lv. 9233] Schöne Mansardenwohnung zu 9o52] Parterre-Wohnung, vier Zimmer mit allem Zubehör, zu verm. ch. Krted, verlängerter Asterweg 48. 8831] MöblirteS Zimmer zu oer- miethen ___Grünbergerstr. 81. 9241] Ein MöblirteS Zimmer zu oer- miethen im mittleren Stock. Dammstr. 24. 9694] Schön möbl. Zimmer zu ver- mieihen._________Liadenplatz 8, II. 9703] MöblirteS Zimmer zu oer» miethen Bahnhofstr. 27, 111., l. 972Ö] MöblirteS Zimmer zu verm. __Marttstr. 84. 9729] Schönes Parierreztmmer, möbl., zu oermiethen. Schiffeubergerweg 16, neben Steins Garten.__ 9698] Kleinere und größere möblirte Ztmmer, auch Wunsch mit Pension, zu oermiethen._________Lindenplatz 11. 9677i Sehr schön MöblirteS 9185] Sch. Parterrewohnung 4 Zimm., Mädchenstube u. all Zub, zu verm. Eckh. der Schiller» und Steinstr. 85 im 2. St. 4509] Steinstr. 19 ist die Mansarde mit 5 Zimmern und ollem Zubehör nebst Gartenantheil per sofort zu oermiethen- ___B«dr. «nler, Steinstr- ^1. 5695] Der 1. Stock meine» HauseS (7 Zimmer) nebst Zubehör ist per sofort zu oermiethen- W. Becke», Photograph, Bahnhofstr. 7922] I« «eine« neue« Hause Licherstraße 2 ist der 2. Stock, vier Zimmer, per I. «ovemder zu ver«. __Georg Schäfer. 9286 ] 2. Stock, best. auS 6 Zimmern, Küche, 2 bi» 3 Sammern, 2 /kellern und Gartenantheil, bis zum 1 Februar evtl auch früher zu oermiethen Löberftraße 10. Zu erfragen Löderstr. 11, I. Toilette-Artikel. von . MinM aiwnif-iy \\