"* ft n «4?! i°d,ch ' Hütt °d» J tlntt 6*1,. m*t ^^Itteln Barig r° tlnntö »tafft lulig QuJalbtt fiel« lbre6®4a nn^I(n eevfeoe» 9e,tlh, <. 8Qte® Eöktkkr Bot,n tV ^enben Sub. ,? °- b°-- Alle« Jt L «W man auch ”lnin ^teftauben m - f ! 'S* «*' 'Ur den ftrita hn । !e^lrt werden, und lb gearbeiteter isekoffer, Itenkoffer, itaschen, chen, Courir- aschen, Plaid- i*ale, Ruck- Herren-Hut- etc. -Koffer Cigarrev-Etuis, 7427 1 6Htt ll|Üt er, ^ielplätzen. j , Terry« I ■ate BäueU«1' | •"(fei- d «"SyäK —---^aHrSabohof' «S. _ Der ^7 ««(ter, C°r ^nhandlK^^^ -M? ief#A h 81 ♦ , per Glas 10 ng. Ä ilte.e Weine- • ii» d Umgebung. ♦ Nr. 193 18OT Erstes BlM Donnerstag den 19 August Gießener Anzeig er Zlints- und Zlnzeigeblntt für den ALrers Giefzen Gratisöeitage: Gießener Aamitienötätter. Gmeral-Mnzeiger. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erkckc-inenden Nummer bis Bonn. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In» und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgeg«. Redaction, Expedition und Druckerei: -chutftraße Ar.7. Fernsprecher 51^ Vierteljähriger Avonnementspreisr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringcrlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Die Gießener ^«mitieuvtäiter werden dem Anzeiger , 17. August. Der „Köln. Ztg." zufolge hat ber Minister ber öffentlichen Arbeiten bestimmt, baß am 1. September d. I. ber Ausnahme tarif für Eisenerze zum Hochofenbetrieb auch auf bie im Bleihüttenbetrieb Verwenbung finbenden Eisenerze unb eisenhaltigen Schlacken auSgebehnt wird, sowie ferner, baß Erze, bie in ben Sonbertarif UI gehören, in ben Rohstoff-AuSnahmetarif ausgenommen werden. Breslau, 17. August. Ein Telegramm, welches dem „Bresl. Gen.-Anz." aus Rom zugeht, besagt, Kaiser Wilhelm habe an König Humbert auS Anlaß des Duells deS Grafen von Turin mit dem Prinzen Heinrich von Orleans ein GlÜckwunfch.Telegramm gerichtet. Der Kaiser habe darin gesagt, er fei zwar fein Freund deS i Duells. Der Offizier müsse ober feine angegriffene Waffen- i ehre bis zum letzten Blutstropfen vertheidigen. Er freue fich umsomehr über den Ausgang des Duell», als eS fich um Wahrung der Waffenehre einer engverbündeten Armee ge« handelt habe. Brussel, 17. August. Die Blätter melden, der König resse nach Dünkirchen ab, um dort ben Präsidenten Faure I auf feiner Reife nach Rußland zu begrüßen. Madrid, 17. August. Heute wird daS Urtheil gegen I ben Mörder CanovaS' bestätigt werden. Der Minister- rath wird alsdann endgültig übet die Todesstrafe entscheiden. London, 17. August. Der Tischler FrancaiS wurde zu vier Monaten Gefängniß verurtheilt, weil er auf der I Straße Hochrufe auf die Anarchisten ausbrachte und fich dem I ihm abführenden Schutzmann widersetzte. , Die Entwickclunß der daß io einzelnen @t- der Weiobergschluß für ürt ist. WM der M gt, verlpricht der Hrrbsl Beziebuirg eio vorzüg> S 6[üh in jä' " 81 f '">■ „ 8‘n ab. '< Ufa*** 4*? »««• ch In b’, . *nt m y’16« äSjä Lrrr- 5id)t| ttn . 8J.^tltD rbtu*?^ die ®e. >«»8, tft »ff”1'"’“1»' mV'» M“ * S-'h-s«! Win, »nelt irii, *. *“ b.n etttea, * '>»« Boitldxun, iab,n * 3.1..M *"**!«£ "8“ Btftotbtn. Dar Siftero Abend f0 schivebk. Die vürgerweiftttö Harr, llU4 heute noch statt, S°uzen fraozöfischen buben zm Opftr iu iftn Temeindebkomter, [ltb mit gutem gifoi« reichte ein Ater 6on 4 zehn Jabrrn vrnev, glotzten ttinbttu stad WM. Der euch, «ft 22 Jahre alt uni Domft. ßtg. Lohndiffereuzen haben llhnadsabrik der Firm -dergelegt. «njänz. cik in den Ausstand zeuch später die übrig» ngen der Ausständigen zeit einen Stundenlahn der Bierbrauerei auch unter einem Theil t der Stauereileitung Niger Brauer hervor, %tautxtv Jur Bckrguvg der btl Obrrbürgermeisters jt vom letzten Samstag )( Schüler der hiesig" nlldaliren und alle lei «atzen aus. M W fit fit mitnitaw Htn «ul bk diietwiil «nl * ulle verübten bkw Skandal durch w* .»schreckt murdeu. Das rartige-, daß ^bst den h einen ähnlichk" »°f 1 auf die W‘ö"b . fluchtverdächtig N# t behaltev. kc , «ne Klettervögrt/ D' h wie sie noch loD^ run k nütilltfi- (eln Grade °»^^ld, ieser Bogc ° - mb btn. fien und sie J I(d)l rsÄb 1 ®"6,n ji tu«1*1"'' Den ( n// noch |t „@1*gnrt 8I0Bf' ; i®111 , Wilf11“ ", bikt<» o (anh i« I bt« bursche in Folge einer Wette 22 hartgesottene Eier in 23V< Minuten vertilgt habe. * Wiesbaden, 15. August. Eine sehr unangenehme Ueberraschung erfuhr nach dem „Rhein. Kurier" eine hier wohnende Dame bei ihrer vor wenigen Tagen erfolgten Rückkehr aus der Sommerfrische. Als Wächterin ihres Heims hatte sie ihr Dienstmädchen zurückgelaffen. Dieselbe hat jedoch die Abwesenheit ihrer Herrschaft in der rasfinirtesten Weise auSgenutzt, indem sie unter Mitnahme von sehr werth- vollen Gchmuckiachen und der Coupons von etwa 500 Mk. Werthpapieren flüchtig geworden ist. Die bestohlene Dame nimmt an, daß daß diebische Mädchen mit ihrem „Beschützer" nach Amerika abgedampft sei. • Bieber (bet Gelnhausen), 16. August. Der „RI. Pr." wird gemeldet: Die Brüder MathäuS und Adam Gunkel geriethen am SamStag in Streit, wobei der jüngere dem älteren ein Messer in den Unterleib stieß. Der Tod deS Gestochenen erfolgte einige Stunden darauf. Der Thäter bat den Sterbenden reumüthig um Verzeihung, entfernte sich hierauf und erhängte sich an einem Baum. Bor drei Wochen'starb der Bater der beiden jungen Manner. Die in guten Verhältoisien lebende Familie ist bis auf die alte taube Mutter jetzt auögestorben. • Spandau. 16. August. Der KriegSfchatz im Julius- thurm auf der Citadelle ist kürzlich wieder einmal von Mit, gliedern der RetchSschuldencommisfion auS Berlin revidirt worden- hierzu wird jedeSmal auch der FestungScommandant hinzugezogen. Auf einer Treppe gelangt man nach Oeffauvg von drei eisernen Thüreu in den Raum, wo die 120 Millionen Mark in gemünztem Golde aufbewahrt werden. Tausend eiserne Kästen liegen wie Cigarrenkisten übereinandergeschichtet. Jeder Kasten hat 12 Fächer, die wieder je 10000 Mk. in Beuteln enthalten. Die Revision geschieht mittelst Stichproben- ein paar stramme Artilleristen, von denen jeder dafür 5 Mk. erhält, werden herbeigeholt, um die Kästen an- zuheben. Einige Male wird der Inhalt der Beutel nachgezählt- sodann werden verschiedene Beutel gewogen- ferner werden verschiedene Kästen, die mittels versiegelter Plomben verschlossen sind, geöffnet, damit man sich von der richtigen .Zahl der Beutel überzeuge. Ueber die Procedur wird ein Protocoll ausgefertigt. Für die Sicherheit des Kriegsschatzes wird in folgender Weise gesorgt: Zunächst darf die Citadelle nur von solchen Fremden betreten werden, «die durch bekannte Militärpersonen legitimirt sind. Bor dem Eingang zum Thurm steht ständig ein Mtlitärposten. Jeden "Mittag 12 Uhr begibt sich der wachehabende Offizier in Begleitung eines Feldwebels, der eine brennende Laterne trägt, in das Thurmgewölbe und dabei werden die Fundamentmauern sorgfältig untersucht. * Pfalzgrafenweiler, 16. August. Einige in einer Scheuer spielende Knaben kamen auf den Gedanken, einander durch Hinausziehen an einem Seil zu erfreuen. Als der zuerst hinaufgezogene 6jährige Christian Nübel einige Meter vom Boden entfernt war, rief er angsterfüllt seinen Kameraden zu, sie sollten ihn wieder hinablaffen. Ungeschickterweise verließen diese sofort das Seil und der Kleine stürzte so unglücklich auf den Scheuerboden, daß er nach der „N. B. 8." eine Stunde nachher seinen Verletzungen erlag. * Beim 12. deutschen BundeSschießen in Nürnberg find Heuer, wie dortigen Blättern mitgetheilt wird, P/4 Mill. Schuß abgegeben worden, wobei 60 Centner Pulver und 220 Centner Blei im Geiammtwerth von 15,000 Mk. ver- ichoffen worden sind. Die vom 14. bayr. Jnf.-Regt. gestellte Zieler- und Scheibenmannschaft hat 8000 Mk. erhalten, wozu noch für Verpflegung dieser Mannschaft 5000 Mk. und an Unfallversicherung derselben Mannschaft 1400 Mk. treten. * Unter den vielen, durch Gebrauchsmuster geschützten vier- ahren, welche den Zweck verfolgen, dem Zecher über die Zahl der genoffenen Schoppen über jeden Jrrthum zu erheben und unliebsame Differenzen mit dem „Wirthe wundermild" oder deffen befrackten Vertretern zu vermeiden, dürste eine solche, wie sie kürzlich einem Herrn M. Neßler in Chemnitz als Gebrauchsmuster bewilligt wurde, ihres eigenartigen Objectes wegen Erwähnung verdienen. Der Erfinder scheint fich hierbei den bei frommen Katholiken beim Gebet üblichen Mosenkranz als Vorbild genommen zu haben, nur in jener Abänderung des Zweckes, daß die einzelnen Küglein nicht zur Markirung der Paternoster und Aves, sondern zum profaneren Vermerk der geleisteten Krüglein benutzt werden. Dieser Bier-Rosenkranz soll um den Henkel deS Glases ge- s ülungen werden, so daß die Kugeln beim Beginn des ZechenS Llle auf der einen Seite sich befinden und dann allmählich auf die andere Seite wandern. — Für die altdeutsch gehaltenen Klofterstüb'lr dürfte die Neuerung eine würdige Cowpletiruvg darstellen. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau, Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6). • Beinahe gesteinigt worden wäre Profeffor Rudolf Falb, der in Bad Teplitz (Böhmen) Heilung bezw. Linderung semeS Leidens suchte. Er ist lofort zurückgereist. DaS fanatische, abergläubische Volk soll (kaum glaublich) nach dem „Ries. Tagebl." den Ankündig-r der eingetretenen starken Regengüsse, die so viel Elend gebracht, als den Urheber dieser Naturereignisse insulttrt und gedroht haben ihn zu steinigen. (!?) * Berhängnitzvolle Bonbons. Einem Herrn aus Paris, der sich zu Verwandten im Unter-Elsaß in die Sommerfrische begeben wollte, ist während der Herfahrt ein schlimmer Streich gespielt worden, der jedem andern Reisenden gewiß zur Warnung dienen dürfte. Dem Manne gesellten sich nämlich drei feingekleidete Herren im Eiseubahucoupee zu und fingen an Karten zu spielen. Auf einmal ging ihnen jedoch das Kleingeld aus, und sie ersuchten höflichst unseren Pariser, ihnen doch wechseln zu wollen. Der gefällige Mann griff sofort in seine Tasche, holte den wohlgefüllten Geldbeutel hervor und wechselte den Herren drei Hundert-Frankbillete, die er dann achtlos in seine Rocktasche steckte. Nun boten ihm aber seine Reisebegleiter Bonbons zur Erfrischung an, und unser Mann nahm davon. Kaum hatte er jedoch die BonbouS genascht, als er auch schon in einen festen Schlaf verfiel. Plötzlich erwachte er und suchte vergebens nach seinen Reisegefährten. Sie waren aber verschwunden und mit ihnen seine drei Huvdertfrankbillete. Die Bonbons hatten ein Schlafmittel enthalten. * Allerlei Lustiges ans Tirol erzählt in einer Retfe- plauderei Ferd. Kron egg in den „Münch. N. Nachr.": Im Sarnthal betreibt der „Sarver Toni" beim „Zoll" eine kleine Gastwirthschaft, wie sie urwüchsiger nicht gedacht werden kann. Der gute Alte ist der TypuS des echten SarnerS mit der ganzen heiligen Scheu vor dem--Wasser. 16 Jahre bewohnt er jetzt mit seiner Schwester und der „Häuserin" den „Zoll", aber während dieser ganzen schönen Zeit ist der Fußboden noch nicht gespült, find die Wände noch nicht getüncht worden. So wie den Boden aber, so behandeln die Sarner auch sich selbst. Das alte Wiener Lied: „Nur ka Waffa nöt!" scheint hier zum Grundsatz geworden zu fein, Wasser trinken — puh! — das verursacht dem Sarner beinahe noch einen größeren Schauer, als sich mit Wasser waschen. Sommerfrischler im Sarnerthal erzählen davon die heitersten Geschichten. Zwei Damen, die während der großen Hitze täglich ein kaltes Bad nahmen, erregten das Entsetzen aller Sarnerinnen, und eine alte Bäuerin in Sarnheim faßte diesen allgemeinen Abscheu in die Worte zusammen: „Na — na — sell that i mi der Sünd fürchten, so nacket ins Wasser gehen! So a Fackeret!" Die Leute waschen sich im ganzen Jahr kaum einmal Gesicht und Hände — von den übrigen Körpertheilen wird das Wasser auf das Aengstlichste fern- gehalten. Daß sie trotzdem gesund bleiben, erklärte ein einheimischer Arzt dahin: „Die Leute tragen Unterkleider aus gröbster Leinwand, und die vollbringt eine Art mechanischer Scheuerung." Leider erstreckt sich diese Wirkung nicht bis auf die Schädeldecke — das zeigt z. B. die Glatze des alten Tont. Ein Glück nur, daß er das Wasser auch im Weine haßt — was wahr ist, muß wahr bleiben: beim „Toni" gibt- nur unverfälschten Wein. Und darum pilgert denn auch Alt und Jung aus Bozen zum „Tont". Leider gibtS darunter auch recht übermüthigeS Volk, das dem Alten manchen Schabernack spielt. So hielten es junge Burschen längere Zeit für einen Hauptspaß, seine Speck und Wurst- vorräthe heimlich zu überfallen, da er nicht immer in der Laune ist, zum Weine auch Eßbares zu verabreichen. Er erklärt dann kurz: „Wann'S was fressen wollt'-, nacher gahet öS nach Boazen!" Da bedienten sich also die Hungrigen selber. Er entdeckte das endlich — und in seiner Wuth suchte er nun ein Versteck für seine Vorräthe. Lange war eS nicht gelungen, ihm hinter das Geheimniß zu kommen. Endlich schlich ihm Einer nach und beobachtete nun mit starrem Grausen, wie der Alte eine Speckseite aus seinem — Bette hervorzog, wo sie, schön warm zugedeckt, nebst einigen Würsten lag. Und dieses Bett — es wag ungefähr ebenso lange kein Wasser und keine Seife auf den Hebei* zügen verspürt haben, tote der Fußboden. * Auf den Wink verstanden. „Hier ist die Stelle. Meine Schwester verlor im Kahn das Gleichgewicht und stürzte in den See, Alfred rettete sie, und drei Wochen darauf waren sie verheiralhet ..." — „Halten Sie ein, Fräulein, ich kann nicht schwimmen . . ." Citeratur «nt — Für die Leistungsfähigkeit ihres Aquarellfacs im ile- druckes legt die „Moderne ftunfl* ie Oettfifft Kummer umfaßt 6 Setten- tnnat s»i,rnb 30. 15. Dii leit btt utibti. Srwacht Vanili untrer damit die an Di durch bi durch l vkrdrn. D btt tzr flsrbtn aber bi gkschrhi D rivztth wenn öxtoad erichru »it Au c 0,801 bis zu D xauatl •htx 61 nicht üb »erdn' »ichent und t Iimeri za W: I drnselbi Löwen-Drogerie, SetterSw.g 2. Auch in allen Samenhandlungen (man verlange Schmidts zu haben oder vorn Züchter J. C. Schmidt, Hoß., Erfurt. Man verlange Blumenzwiebel- u. Herbatauaeaaten. 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August am Schützenhause Schützenfest mit unb iPrrlafl ber Brübl'idirn llntorrfuate.^ud). und Stnnbrudern (Utrtfd &. €d>rt)ba) in GrrHeu La blkibm vcrgoüß Btwffid tir »öch Srembt; Eltern p titrbon toßea fd iäogrut körtgen , Hause \ Oibnune Oöm bii d® übrf Unb blikb. $ ®’9«r H 2«. n «Sy* n otqu *'’*«« ae För Rettung von Trnntrsnchtk L versend. Anweisung nach 22jähriger M approbirter Methode zur sofortigen W radicalen Beseitigung, mit, auch ohne Ä Vorwiffen, zu vollziehen, g®- keine Berufsstörung, unter Garantie.^WL Briefen sind 50 Pfg. in Briefmarken bei- zusügen. Man adresstre: „Prlval-Aostalt Villa Christina bet Säckingen, Baden". Gußeis. Wasserkajten, ca. 600 Liter, womöglich gebraucht, kaufen nu Fabian & stich, Neuen. Baue 16.1. 76571 Logis von S Zimmern nebst Zubehör in der Ludwig, oder Grünbergerstroße auf 1. oder 15 September -u miethen gesucht. Offerten unter LogiS 8. an die Exped. b. Bl. JUantag, itn 23. JuguB, Aöeads 8>/r W: Cfoucert mit vollständig neuem Programm, E. 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