on “5 B-Fabrik. tine! freut und sage )irfürgesand!e :chahfett mir M ge« t, da« wäre dm Gieorg. idelakeo B am Stück, ‘aBtoffeln lager “»feaftoffe m [0. an. Ubet^otbigeu baumwollener l0n StrLmpsrn rc. 2740 . AeinhMr, Ittifl sacht 16, Suin-aueroM, WM__ W*^aW 6 0* 8®in t591* alnotij.) sri® rSS? 1tu Potentttt, hinen NMtt.frc at, 5 .— CD terkLvftr grLhuen Gut M : .*t 8u melden M * 5 5859 Bl. ~~ tscher V 5897 t. Me« k * 5912 LelttrsvL^ Wer l Ai«. 14t Der Lietzener Anzetger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags Di» Gießener Aamikien vtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelrgt. Zweites Blatt. SamStag den 19. Zum 1897 Gießener Anzeig er Kmerat-Wnzeiger. Vierteljährig« AöomiemcntsprelS r 2 Mark 20 Psg. *Ü Bringerlahn. Durch die Poft bezog« 2 Mark 50 Psg. Redaction, Sypebitie* und Druckerei: -chnkstraße Ar.7^ Fernsprecher 51. Anrts- und Anzeigeblutt für den Tkreis Gieren. Annahme von Anzeige» zu der Nachmittags für den AITHfoY «Ue Annoncen-Bureaux deS In. und Auslandes nehmen folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. I r'*’" Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Anrtlich«» Lpeil. Gießen, den 16. Juni 1897. Betr Umtausch gekündigter 4* */eigcr Prioritäts-Obligationen der Heff. LudwigSeisenbahn-Gesellschaft von 1864/65 und 1881 gegen 3%ige Gr. Hess. Staatsschulden- Verschreibungen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen au die Gemeinde-, Kirchen- und uns unterstellten Stiftuugsrechuer. Im Anschluß an unser Ausschreiben vom 3. Mai 1897 — abgedruckt im Kreisblatt Nr. 104 — theilen wir Ihnen mit, daß nach der Bekanntmachung in Nr. 222 der „Darmstädter Zeitung" auch den Inhabern der gekündigten 4e/oigen Prioritäts-Obligationen der Heff. Ludwigseisenbahn-Gesell- schaft von 1864/65 und 1881 der Umtausch gegen 3%ige Gr. Heff. StaatSschuldenverschreibungen angeboten ist. j Da bei diesem Umtausche für den Inhaber gleich günstige Verhältnisse vorliegen, wie bei der Anleihe von 1874, so empfehlen wir Ihnen, soweit Ihre Kaffen in Besitz der gekündigten 4°/etgen Prioritäts-Obligationen der Heff. LudwigS- eisenbahn-Gesellschast sind, von diesem Angebote Gebrauch zu machen. D. (Saget n. Gießen, 17. Juni 1897. Betr.: Die land- und sorstwirthschaftttchr BerufSgeooffeu- schäft für das Großherzogthum Heflen. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen e« die Grossh. Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche mit der Erledigung unserer Bekanntmachung vom 4. Mat 1897 obigen Betreffs — «Gießener Anzeiger" Nr. 105 — noch im Rückstände find, werden hierdurch an Erledigung binnen drei Tage« erinnert. v. Gagern. Cocates rrird provinzielle». n. Friedberg, 17. Juni. Unser gestriger Schweine- markt war sehr stark befahren. Da indeffen auch sehr viele Käufer erschienen waren und noch Vorräthe an alten Kartoffeln vorhanden und die Ernteaussichten sehr gute sind, so waren die Preise bei lebhaftem Handel und raschem Marktverlauf recht hohe. Für daS Paar Ferkel erster Qualität wurden 50 bis 60 Mk., zweiter Qualität 30 bis 40 Mk. bezahlt. Läufer galten 80 bis 90 Mk., bezw. Feuilleton. Hygiene des Wasser». von Dr. Max Baumgart. (Schluß.) Eine große Frage spielt daS Wafler in der Gerberei. Nach den heutigen Aufichten äußert sich der hauptsächlichste Einfluß deS WafferS beim Gerdereiprozeß im Aufgehen und tm Verfallen der geweichten Häute. Nach den Versuchen von fachtechnischer Seite erweist sich in dieser Hinsicht ein besonders au Kochsalz und Chlormagnefium reiches Waffer zum Weichen und Schwellen als schädlich, aber besser eignet sich eines, welches doppeltkohlensauren Kalk und doppelt- kohlensaureS Magnesium, noch vortheilhafter ein solches, welches größere Mengen von GypS, und am besten ein Waffer, welches wesentliche Mengen von schwefelsaurem Magnesium enthält. Ungemein günstig werden diese Gehalte noch durch die Anwesenheit von Kohlensäure beeinflußt. Man begegnet somit hier der merkwürdigen Thatsache, daß stark SypS- und schwefelsaure magnefiahaltige Wässer sich am vor- i Heilhaftesten empfehlen, während sie sonst für jede andere technische Verwendung ausgeschlossen würden. Um deßhalb Wässer mit hohen Gehalten an kohlensaarem Calcium und Magnesium für Gerbereizwecke günstig zu verändern, setzt man demselben Schwefelsäure hinzu. Für die Beurtheilung eines WafferS zu Färberei-, Druckerei- und Bleichereizwecken kommt sowohl die Menge ulS die Qualität desselben in Betracht, und wissen diejenigen Industriellen den großen Bortheil reichlicher Wassermeugeu b esonders zu schätzen, denen ein Fluß mit grlßerem Gefälle jiar Benutzung steht. 60 bis 70 Mk. per Paar. — Die Preise für Rindvieh steigen in unserer Gegend eben auch stetig, da die Futtererträge dank der günstigen Witterung sehr hohe find. ES wurde bereits vieles Klee- und Wiesenheu von vorzüglicher Güte eingehetmst. + Nidda, 17. Juni. Bei der dieser Tage stattgehabten Versteigerung deS Grases von den städtischen und fiScalischen Wiesen wurden verhältnißmäßig hohe Preise erzielt und zwar hauptsächlich deshalb, weil die Vorräthe der letzten Jahre zu Ende find und die Biehbefitzer im Hinblick auf den jetzigen Futterreichrhum in größerem Maße als voriges Jahr die Viehzucht betreiben wollen. Beispielsweise kostete der Morgen Heugras guter Qualität bis zu 45 Mk. — Wie vorsichtig man bei Kindern mit Nadeln sein muß, zeigt nachstehender Vorfall: Eine hiesige Kleidermacheriu steckte ihre Nadel an die Arbeit und hielt kurze Zeit aus Gefälligkeit daS ein Jahr alte Kind ihrer Nachbarin. DaS sonst ruhige kleine Wesen lamentirte später bet seinen Angehörigen, ohne daß letztere sich den Grund hierfür erklären konnten. Nach mehreren Stunden entdeckte ein dazu gekommenes Nachbarsmädchen beim Nachforschen in dem einen Beine deS Kindes das Ende eines spitzen Gegenstandes und brachte in der That die, währenddem von der Schneiderin vermißte Nähnadel aus dem Fleische des bedauernSwerthen Kindes, welches nicht die Ursache seiner Schmerzen anzudeuten vermochte. — Der hiesige Vorschuß- und Credttverein hat mit Wirkung vom 1. Juli ab den Zinsfuß der Anlehen von 4*/a auf 4 pEt. und der Capitaleiulagen von 4 auf 3*/, pCi. herabgesetzt. -ek. Stumpertenrod, 17. Juni. In dem Festspiel zur hundertjährigen Gedenkfeier der Errettung unseres Dorfes von Einäscherung durch die Franzosen geschah zum Schluffe einer gleichfalls historischen That Erwähnung, die nicht unintereffant ist. Als damals die Franzosen aus der Umgegend um Stumpertenrod abzogen, führte sie ihr Weg durch Groß-Felda. Hier Übte ein französischer Soldat seinen Uebermuth dadurch aus, daß er seinen Säbel zog und eine junge Linde ia der Mitte durchspaltete. Ein Einwohner — irren wir nicht, mit Namen Scharmann — sah die That und ging nach dem Abzug der Franzosen hin, verband die gespaltene Linde und siehe da, fie wuchs zu einem mächtigen Baume zusammen, der heute noch seinen kühlenden Schatten verbreitet. Sehr geschickt war diese geschichtliche Episode als Sinnbild der damals gespaltenen Zusammengehörigkeit der deutschen Stämme und ihr Zusammen- wachseu zu einem mächtigen Stamme in unserer Zeit in dem Festspiele verwerthet. § Ober-Ohmen, 17. Juni. Wer weiß, wie nahe mir mein Ende? Die junge Frau des hiesigen Oecouomen Kratz fühlte sich bet ihrer Arb'.it im Hause plötzlich uv- Wegen der großen Mengen von Seifen, welche jährlich durch die Nichtbeachtung der Härte des WafferS verloren gehen, verlohnt eS sich, diesem Punkte eine etwas größere Aufmerksamkeit zu schenken, weil hiermit auch eine der Hauptforderungen berührt wird, welche daS Waffer beim Gebrauche im Haushalte treffen. Die Seife bildet beim Schütteln mit reinem Waffer einen Schaum, deffen zahllose Bläschen beim Waschen den Schmutz aufnehmen und von dem zu reinigenden Gegenstand entfernen. Diese Wirkung kann aber erst nach der Ausfüllung der vorhandenen Rolf- und Maguefiasalze etntreten und bedingt somit bet harten Wäfferu einen großen Verlust an Seife. Aber nicht allein der dadurch bedingte pecuntäre Verlust kommt in Betracht, sondern eS ist nebenbei zu berücksichtigen, daß die gebildeten Kalk- und Magnefiasetfen beim Waschen die Poren unserer Haut zu verstopfen vermögen, und beim Waschen von Geweben, tusonderheit wollenen, fich in den Fasern derselben festsetzeu, wodurch deren Weichheit verloren geht und dieselben mit der Zett einen üblen Geruch annehmen. Zur zweckdienlichen Veränderung des WaschwafferS setzen deßhalb viele unserer Hausfrauen den harten Wäffern ein Gemisch von Crhstallsoda und kausttschem (scharfem) Soda zur Ausfüllung des GhpseS und doppeltkohleusauren Kalkes zu und verdient diese, eine weise Sparsamkeit bekundende Verbesserung jedenfalls allseitige Nachahmung. Daß Gemüse und Hülsenfrüchte tu einem Wasser, daS viel Kalk- und Maguefiasalze enthält, nicht weich kochen, sondern hart bleiben, ist schon eine sehr alte Erfahrung und hat jedenfalls diesen Wässern die Bezeichnung »hart" ein- gebracht. Bei» Kochen mit harte«, ghpShaltigem Waffer kann man ebenfalls durch Zusatz von etwas Crhstallsoda zur Ausfüllung deS GhpseS nachhrlfen- der kohlensaure Kalk wohl. Man schickte rasch nach ihrem Manne und ihre« Leuten, die mit der Heuernte beschäftigt, und holte eiligst einen Arzt. Allein alle menschliche Hilfe war vergebens, ein Herzschlag hatte dem jungen Leben ein Ende gemacht. Der Vater, der bei den Geschworenen in Gießen weilte und den man sofort verständigte, traf seine einzige Tochter nur noch als Leiche an. Der Tod der jungen, sehr braven Frau wird allgemein bedauert. * Berlin. 14. Juni, lieber die Ursachen der Luft- ballon-Explosion auf dem Tempelhofer Felde gehen die Ansichten noch auseinander. DaS Luftschiff soll zuerst ganz ausgezeichnet dem Steuer gehorcht haben, bis plötzlich zwischen der Ehauffee und der Verbindungsbahn, von Berlin ouS links, sich eine Störung bemerkbar wachte, und gleich darauf das mehrere Meter im Geviert messende Bambus- steuer, das mit braunem Shirtuch überzogen war, aus der Höhe herabstürzte, worauf der Ballon nach vorn in die Höhe schnellte. In diesem Augenblick muß nun einer der Insassen nach der Ventilleine gegriffen haben, ohne vorher die offene Benzinfiumme deS Motors gelöscht zu haben. Durch den schnellen Aufstieg und daS Oeffnen des Ventils wurde» nun die Wafferstoffgafe frei, entzündeten fich und brachten dann den Ballon zur Explofiou. Die Staatsanwaltschaft hat daS Schiff und die Leichen mit Beschlag belegt. Dr. Wöl- fett befand fich in der letzten Zeit in ziemlich derangirten Verhältnissen, sodaß auch der Gerichtsvollzieher schon Besuche bei ihm gemacht hat. Trotzdem hatte W. felienfcheS Vertrauen zu seiner Erfindung, durch die er feine Verhältnisse mit einem Schlage zu ändern dachte. Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, war er schriftstellerisch und auch al- Corrector in einer Druckerei thätig gewesen. Früher hatte er eine Verlagsbuchhandlung in Leipzig. Seitdem er aber angefangen hatte, fich mit dem Problem des lenkbaren Luftballons zu beschäftigen, vernachläsfigte er sein Geschäft ueb wandte fein ganzes Geld für feine Erfindung an. * Zur Geschichte der Zündhölzer. Kann unser heutiges Geschlecht fich noch zurückversetzen in eine Zeit, in der man durch Aneinanderreiben von Holzstücken, oder durch Stahl, Stein und Zunder Feuer zu gewinnen suchte? Weiß man außerhalb der chemischen Fachkreise noch etwas von der Döbereiner'schen Wafferstoffzündmaschine oder von den Tunk- hölzern, deren Köpfe aus einem Gemenge von chlorsaure« Kali, Gummi oder Zucker und Zinnober bestanden, und die sich durch Eintauchen in mit Schwefelsäure durchtränkten Asbest entzündeten? Wir dürfen wohl kühn behaupten, daß die Erinnerung an diese Dinge vollständig verschwunden ist. Und doch find erst einige Jahrzehnte dahingeschwunden, seit scheidet fich ohnedies durch die Kochprocedur ab. Viele Haus- freuen verwenden an der Stelle der Crhstallsoda das doppeltkohlensaure Natrium, doch läuft die Wirkung von diesem auf diejenige der Crhstallsoda hinaus, da dasselbe in kochend- heißem Wasser unter Kohlensäureverlust rasch in Soda Übergeht. Durchweg- bestrebt man fich, zu Kochzwecken ein weiches Waffer zu befitzen, womit die allen Hausfrauen wohlbekannte Erfahrung im Einklänge steht, daß guter Kaffee und Thee aus weichem Wasser leichter erhältlich ist als ans hartem. Von großem Einflüsse ist endlich das beim Hausbau verwendete Wasser. Nicht selten zeigen Steine weiße, gelbliche, grüne, ja selbst schwarze Anflüge. Die weißen bestehen auS schwefelsaurem Magnesium und Natriu«, weiche oft von den benutzten Ziegelsteinen, oftmals aber auch vom Wasser herrkhren können. Die grünen Ausschläge find meistens Algen, die schwarzen Pilzbildungen, welche aber nur dort gut gedeihen, wo fie durch SalzauSwitterungen der Steine die Bedingungen zu ihrem Fortkommen finden. UeberaÖ, wohin wir blicken, gibt fich der große Werth eines für die verschiedenen Verwendungen zweckdienlichen WafferS unschwer zu erkennen, und wenn es fich in den vorstehenden Ausführungen auch nur nm eine Besprechung deS Allgemeinsten handeln konnte, so dürften doch die darin mitgetheilten Thatsachen den Beweis dafür erbringen, wie wichtig die Kenntniß der Beschaffenheit eines WafferS vor dessen Verwendung ist. die ersten PhoSphorzüudhSlzer auftauchten, die dann die Gestaltung der Feuergewinnuog, wie sie heute ist, im Gefolge hatten. Ein Rückblick auf diese für unser ganze» soziale» Leben so unendlich wichtig gewordene Entdeckung muß einerseits anziehend und unterhaltend, anderseits aber auch ebenso lehrreich erscheinen. Gewiß ist eS nur Wenigen bekannt, daß das StaatSgefavgniß zu HohenaSperg der Au». gangSpuukt der Erfindung ist, durch weiche die düstere Festung znr Lichtspenderin sür die ganze Menschheit geworden ist. I« Jahre 1832 hatte daS große politische Volksfest zu Hambach in der Pfalz stattgefuuden und einer der Thell- nehmer an dieser Demonstration, Johann Friedrich Kammerer auS Ludwigsburg, wurde, wie viele andere, zu Festungshast verurtheilt und als Gefangener auf den HohenaSperg ge- bracht. Im Gegensatz zu seinem gewaltthätigen, berzlosen Vorgänger hatte der damalige Eommaudaut der Bergfeste sehr menschenfreundliche Gesinnungen und suchte daS Schicksal der Sträflinge zu erleichtern. Nachdem Kammerer ihm mit. getheilt, daß er sich früher mit Chemie beschäftigt, gestattete ihm der Commandant, daß der Gefangene sich in seiner Zelle ein kleines Laboratorium eiurichtete, und dieser ver- folgte nun seine schon früher gefaßte Idee, die damaligen Feuerzündhölzer zu verbefferv. Er kam im Jahre 1833 auf den Gedanken, den leicht entzündbaren Phosphor al» Grund« material zu verwenden und nach einigen Versuchen gelang ihm die richtige Zusammensetzung; er erzielte eine Maffe, die sich nach dem Trocknen leicht entzündete. Wer begreift wohl jetzt die freudige Erregung, welche da» erste an der Wand seiner Zelle entzündete Holz in dem gefangenen Ent- decker Hervorrufen mußte! Wie sollte alle Welt sich freuen, ein so billiges, sicheres und leicht transportables Feuerzeug zu erhalten. Doch der Undank der Welt und vor allem feiner eigenen BaterlandSgevoffen hat auch diesen Erfinder schwer getrosten. Patentschutz existirte damals in Deutschland noch nicht, großes Capital stand Kammerer nicht zur Verfügung- trotzdem arbeitete er, nachdem er in seine Vater« stadt zurückgekehrt war, und obschon bald Concurrenten auf. tauchten, rüstig weiter, btS ein harter Schlag alle seine Hoffnungen vernichtete. Im Jahre 1835 wurden die Reibzünd- hölzer .ihrer Feuergefährlichkeit wegen" in fast allen deut, schen Staaten verboten. Nun benutzten fremde Speculanteu die Gelegenheit, die deutsche Erfindung auSznbeuten, und erst nachdem alle übrigen Staaten die Fabrikation fretgabeu, mußte diese auch in Deutschland zugelaffen werden. Kammerer starb gebrochen im Jrrevhause seiner Vaterstadt Im Jahre 1857, • Die Nachkommen der Königin vittrria. Die .Time»" stellen folgende Tabelle über die Nachkommenschaft der Königin von England auf. Königin Victoria hätte darnach inSgesammt 79 Kinder, Enkel und Urenkel und zwar 9 Sinder, 40 Enkel und 30 Urenkel- davon sind noch 7 Kinder, 33 Enkel und sammtliche Urenkel am Leben- unter den letzteren find 19 Knaben und 11 Mädchen- der Abstammung nach sind von den Urenkeln: 5 Enkel de» Prinzen von Wale», 17 „ der Kaiserin Friedrich, 8 . der verstorbenen Prinzessin Alice, 3 . deS Herzog» von Sachsen Coburg-Gotha. Die Summe ergiebt 33 anstatt 30 Urenkel, weil unter ihnen zwei zugleich Enkel der Kaiserin Friedrich und der Prinzessin Alice, einer Enkel der Herzog» von Coburg und der Prinzessin Alice ist. r £20 Für Ausstattungen fmburgkrkiisk 4281 Telephon 46 Markt 21. Coursbericht 1887 Stabt WormS unk. b. 1901 Eisenb. Rentmb. ObL Frks. Ldw.Cred.Vk. unk. b. 19OO 102.60 »10s Der oberste Stock meine» Hause« ist im Ganzen oder gettennt sofort zu oermiethen. _______emil Aischvach, SelterSweg- 5i35j Schöne Wohnung, 4 Ztmmer mit Zubehör, per l.Juli zu oermiethen- __»rankfarterfto. 48. 4909s Der Seitenbau meine« HauseS, vier Zimmer mit allem Zubehör, ist zum 1. August l. I- an ruhige Leute zu ver- mikthen. Dr. Sloch, »sterweg 9. MesfinaL7.7.', prachtvolle, süße Frucht, empfiehlt 5676 J. IW. Schulhof. Triumph- Z Harmonika« D. R. G. M. Nr. 63019 sind die besten der Welt. Nr. 19"/. mit 10 Tasten, 2 Registern, 2 Doppel, bälgen, 40 Stimmen, Eckenschonern rc. nttt 6 «art. Nr-23,3chö- rig 8 Mt. 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