5*®* ‘"■'s " Kaffe, ,l* Uln Zahlreiche ^Vorstavd?" rein. lstsjch. "°Si- und Reichs. 16Ü ^Vorstand^ 6min. 'nds 8*/2 Uhr, nhorn: mkung. '“«tun« ÄJL Ölung »*/«» Vl)r, 6 '•»SNtiSrt» 9 aus Berlin Webungen. Der Vorstand. n. AS 1511 V. nag. Setjeiliginn ■t Vvr^av'd. uar 1897: kpp Melanchthok Vorstand.___ izeige. es MagrA aris. 16(4 ue Nr. 1. jerten Waaren ite«, °li &Mi: u &«**»•** Steife» ein«« iuier» cr Musb«ZL 4»ÖWI ♦ N >**5 BeBiÄB^aÜef Halle** so«'«: Richter’6'*3 "Sl'»««1*”6 j Ek ... «*»«>* Nv. 42 Zweites Blatt. Freitag den 19. Februar 1S9? Der Giehener Anzeiger erfcheint täglich, mit Ausnahme dcS Montags. Die Gießener A« mikien v tatter «erden dem Anzeiger Wöchentlich dreimal beigelrgt. Gießener A nzeig er Kmerat-Anzeiger. Vierteljähriger Äbonucmcntsprets: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: SchntgraßeAr.7. Fernsprecher 51. . Aints- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen chratisöeikage: Hießen« Ifamikienökätter. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für de» folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Lorm. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» ' Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. Amtlicher Theil. Gießen, den 15. Februar 1897. Betr.: Lehrmittel in den Volksschulen und erweiterten Volksschulen. Die Grotzh. Kreis-SchuleovunWou Gießen au die Tchnlvorftärrde des Kreises. Die oberste Schulbehörde hat bestimmt, daß für die rrweiterteu Volksschulen das für die einfachen Volksschulen aufgestellte Verzeichntß der etnzuführenden Lehrbücher nicht maßgebend sein soll, sondern daß bet Einführung eines Lehrbuches in jedem einzelnen Fall die Genehmigung des Großh. Ministeriums einzuholen ist, wonach Sie fürderhin handeln wollen. Als Lehrmittel für die erweiterten und auch für die einfachen Volksschulen empfiehlt vorgenannte Behörde die geographischen Lehrmittel von Reallehrer Adolf Mang in Heidelberg: 1. Tellurium-Lunarium. Preis 25 Mk. L. Preis 15 Mk. (Hierzu Gebrauchsanleitung je 1.25 Mk.) 2. Eine ganz einfache Ceutrifugalmafchine zur Erklärung der Abplattung der Erde usw. Preis 8 Mk., mit Fuß 10 Mk. 3. Zerlegbares Hortzoutarium zur Darstellung des scheinbaren Laufes der Gestirne. Preis 25 Mk. (Jllustrirte Anleitung 1.25 Mk.) Zur Einführung in vier« bis achtklassige Volksschulen sind von dem Realtenbuch von Müller & Völker (Verlag oon Emil Roth in Gießen) folgende Hefte zugelassen worden: 1. Pflanzenkunde. 2. Der menschliche Körper. 3 Thierkunde. 4. Naturlehre. 5. Geographie. 6. Geschichte. v. Gajger n. Bekanntmachung. Die Directionen des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Mannheim und des Badischen RennveretnS Mannheim werden aus Anlaß des Anfangs Mai l. I. in Mannheim abzuhaltenden Pferde« und RindviehmarkteS etue Verloofung von Pferden, Rindvieh und gewerblichen Gegenständen veranstalten, bet welcher 60000, eventuell btö zu 100000 Loose ä 1 Mk. auSgegeben and Gewinne tm Gesammtwerthe von 36000, eventuell bt« zu 60000 Mk. verlasst werden sollen. Großherzogliches Ministerium des Innern hat den gedachten Unternehmern auf ihr Nachfuchen gestattet, die zur Ausgabe gelangenden Loose im Großherzogthum zu vertreiben. Gießen, den 16. Februar 1897. GroßherzogltcheS KreiSamt Gießen. v. Gagern. Bekanntmachung, betreffend: Gesuch des S. Nußbaum von Gießen um Genehmigung zur Errichtung einer Anstalt zum Trocknen und Einfalzen ungegerbter Thierfelle. Der S. Nußbaum von Gießen beabsichtigt auf dem Grundstück Flur VII Nr. 35 und 36 am Gleiberger Weg (Neustädterfeld) in der Gemarkung Gießen eine Anstalt zum Trocknen uad Einsätzen ungegerbter Thterfelle zu errichten. Pläne und Beschreibung hierüber liegen bis Montag den 22. l. M. auf dem Bureau der unterzeichneten Behörde zur Einsicht der Interessenten offen. Bis zu dem bezeichneten Tage können Einwendungen gegen die Anlage bet uns vorgebracht werden. Gießen, den 17. Februar 1897. Großherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold. ——■——■»■——SSB R. Reichelsheim i. W., 17. Februar. Unser Städtlein wurde gestern früh dadurch in Bewegung gesetzt, daß sich am Rathhause und einigen anderen Gebäulichkeiten Placate, fein säuberlich in Rundschrift ausgeführte, auf hölzernen Schildern aufgeklebte Pasquillen befanden, worin etliche hiesige Einwohner durchgehechelt wurden. Also so eine Art Haberfeldtreiben auf schriftlichem Wege. Kr. Stade», 15. Februar. Dem Verwalter des Gutsbesitzers May ist heute hier ein schreckliches Unglück pasfirt. Derselbe war mit dem Kutscher seines Herrn auf der Entenjagd. Durch Unvorsichtigkeit entlud sich die Flinte, ging dem Kutscher in den Oberschenkel, woran derselbe heute starb. Der Verwalter, ein hier allgemein geachteter Mann, wird sehr bedauert, er hat sich sofort an dem Gerichte gestellt. E. Echzell, 17. Februar. Infolge des eiugetretenen trockenen, hellen Wetters haben die Arbeiten an der neuen Bahnlinie, besonders die Grundtransporte, wieder begonnen. Die Bersteinung der Linie, Aufbringung der sog. Packlage, steht in naher Aussicht. DaS Hochwasser, daS sich jetzt saft ganz wieder verzogen hat, fügte den Bahnan- lagen keinen Schaden zu. Auf den großen Wiesenflächen, die überschwemmt waren, treiben sich massenhaft Wasservögel umher, denen aber schwer betzukommen ist. Mehrfach versuchte Fischzüge an der Horloff in unserer Umgegeud haben bis jetzt keine sonderlichen Erfolge gehabt. — Da» Ehepaar Schultheiß, das im Herbste seine diamantene Hochzeit feierte, ist durch den Tod des Mannes, der getter« zur letzten Ruhestätte geleitet wurde, getrennt worden- die Jubilarin ist noch gesund und kräftig. Citeratur uub Arrnst. I/Kcho littSraire, publi6 par Aug. Reitzel (Heilbronn. Eugen Setzer). Sem. 2.—. Für die Gediegenheit dieser Zeitschrift spricht am besten der Umstand, daß fiH bereits tm 17. Jahrgang erscheint, demnach einem wirklichen Bedürfnisse entgegenge- kommen ist. Sie ist eines der anziehendsten Hilfsmittel zur Befestigung und Erweiterung der erworbenen Kenntnisse im Französischen. Dabei ist sie außerordentlich billig Sie enthält Romane, Novellen, Gedichte, wissenschaftliche Aufsätze, Grammatik und UeberletzungS- übungen, Briefe, Räthsel. Es sind in diesem Blatt Schriftsteller vertreten, die zu den besten der Gegenwart gehören. Selbstverständlich enthält die Zeitung nichts Anstößiges, so daß sie geradezu als Familienblatt sich eignet. Jede folgende Nummer bringt die franzo- stche Übersetzung der in der vorhergehenden enthaltenen UebersetzungS- Übungen. Zahlreiche Anmerkungen machen es möglich, ohne zeitraubendes Suchen im Wörterbuch zu lesen. Wer das Echo littenure kennt, mag es nicht mehr vermissen; denn eS giebt in dieser Art nichts, das ihm gletchkommt. Der Herausgeber ist ein gründlicher Kenner des Französischen, und das erklärt auch die Vortrefflichkeit feines Blattes. Wir möchten außerdem noch darauf aufmerksam machen, daß im neuen Jahrgang außer einer Romanbeilage (Ren6 Bazi», StSphanette), noch als weitere eine Anthologie des poetea fran^ais au XIX aieole beigegeben wird- Wöchentliche Ueberftchi der Todesfälle in Siete». 7. Woche. Vom 7. Februar bis 13. Februar 1897. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (tncl. 1600 Mann Militär). GterblichkettSziffer: 22,60, nach Abzug der Ortsfremden 11,30°/». Kinder ES starben an: Zusammen: Erwachsene: tm oo« 1. Lebensjahr: 2.—15.3«6c Influenza Krebs 1 1 (1) 1 — — 1 (1) Lungenschwindsucht 1 (1) 1 (1) — — Herzfehler 1 (1) 1 (1) — — Gallensteinen 1 (1) 1 (1) — — Wochenbettfieber 1 1 — — Altersschwäche 1 1 — — Lungencatarrh 2 (1) — 2 (1) — Krämpfen 1 — — 1 Summa: 10 (5) 7 (4) 2 (1) 1 A n m. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben en, wie viel« der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von au»wärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. AmMetsn. Dienstmädchen und Fabrikmädchrn. (Schluß.) „Mutter, dort kommt der Vater! Gelt, jetzt bekommen wir ein Stückchen Brod?" Die Frau zuckte zusammen und schüttelte sich wie im Fieber. Ist» Traum, ist« Wirklichkeit, wa» nun folgt? Sie weiß e» nicht mehr, der höllische Vorgang wiederholt sich zu oft. Sie hört wüstes Fluchen, Ktndergewimmer, Schläge fallen auf fie nieder, bis sie bewußtlos zufammenbricht. Und wie fie wieder zu sich kommt, da kauert fie in einem Winkel an der schmutzigen Wand und vor ihr liegt auf einem eklen Lager ihr Mann und schläft feinen Rausch aus. Ach, wo find die Träume der Jugend? WaS ist aus ihr, der einstmals fo gefeierten Wanda geworden? Die Jugend hat ihr ein Paradies versprochen, aber da« Schicksal hat fie in eine Hölle geführt, aus der eS keinen Aus- gang gibt. DaS Schicksal? Nein, nein, fie weiß eS längst, sie — fie allein hat diese Hölle geschaffen. Sie allein ist schuld, daß au» der schöaeu Wanda ein elende», verkommene», fchmutzstarrende» Weib geworden ist. Sie allein trägt die Schuld, daß au» ihrem Manne, einem früheren braven und fleißigen Maschinenwärter, dieses Thier geworden ist, da» fich vor ihr sinnlos trunken auf dem Lager wälzt. Langst ist ihr die Erkenntuiß gekommen: „Du bist Frau geworden, aber Du warst keine Hausfrau!" Bon der bittersten Reue gefoltert, ringt da» Weib die Hände und stöhnt auf vor seelischem Schmerz. Der Säugling wälzt sich auf dem Boden und wimmert. Die Frau achtet nicht darauf. „Ach, Mutter, liebe Mutter, gib un» doch ein Stückchen Brod!" Erst zaghaft, wird die Bitte der Kinder immer lauter und dringender. „Mutter, liebste, gute Mutter, nur ein kleines Stückchen! Sieh mal, nur fo viel.!" Ganz nahe hält eine» der kleinen Mädchen feine mageren Hände vor dem Gesicht der Mutter zusammen. Da rafft fich die Frau aus ihrem Brüten auf. Vergessen ist das Elend und hoch auf wallt ia ihr die Mutterliebe. Hastig ordnet fie ihre dürftige Kleidung, rafft den Säugling vom Boden auf und eilt hinunter in das Thal, dorthin, wo fich neben der qualmenden Hütte eine lauge Häuserreihe hinzieht. Wer im Jndustriebezirk die Hände fleißig rührt, der bringt e» schon zu etwas, und namentlich ein tüchtiger Handwerker findet hier den goldenen Boden, von dem das Sprichwort erzählt. Als armer Handwerksbursche war der Bäckermeister Held einst eingewandert und heute besitzt er ein eigen Haus, nebenbei ein ganz nettes Sümmchen, einen guten Ruf und das ehrende Amt eines Gemeindevertreters. Freilich hat er e» fich die Jahre hindurch fauer werden lasten, aber er wäre lange nicht so wett gekommen, wenn er nicht eine so tüchtige, wackere Frau wie seine Marie, „seine Heldin", gefunden hätte. Gegenwärtig hat sich Marie tm Laden niedergelasten und ist mit der AuSbefferung von Ktnderkleideru beschäftigt. In der rundlichen, behäbigen Frau würde Mancher nicht mehr da» ehemals fo unscheinbare Dienstmädchen erkennen. Eben ist fie mit der Betrachtung einer geradezu unnatürlichen Woude eines KnabenbetnkletdeS beschäftigt, da öffnet fich die Ladeuthüre und in dem Eingang bleibt eine hohe Fraueu- gestalt mit einem Kinde auf dem Arme stehen. DaS «eußere de» Weibes erweckt Mitleid und Grauen zugleich. Entsetzt springt die kleine Bäckersfrau von ihrem Seffel auf. „Um GotteSwillen, Wanda, Du btst'S? Und v^te fiehst Du aus? DeinLKopf — " „Mein Mann hat mich geschlagen." „Du Aermste!" „Laß das Mitleid. Schenk mir nur noch einmal ein wenig Brod. Die Kinder hungern so!" „Gleich, gleich, aber setz Dich doch erst. Ach, da» arme Würmchen!" Im Fluge hat nun Marie einen Korb mit Eßwaare« gefüllt. „Da, nimm und —" „Ach, wie gut Du doch immer bist!" „Nimm, nimm und geh! Die Kinder sollen nicht hungern!" Damit schiebt die energische Wohlthäterin die arme Jugeufreundin zur Thür hinaus. „ES geht nicht auderS, die Kinder müssen inS Waisenhaus." Mit diesem Gedanken hat sich Marie wieder tm Sessel niedergelassen und die Flickarbeit zur Hand genommen. Der warme Herbstsoonenschein drangt fich weiter in de» Laden hinein und spielt bald auf dem Schooße der fleißigen Frau. Da taucht plötzlich, fie weiß nicht wie, das Bild eines Sonntag-Nachmittags auf — die schöne Freundin, die wehenden Federn — die Nadel ruht in den sonst so flinken Fingern, ein verklärender Schein fliegt über daS stille Gesicht und die Hände finden fich in innigem Dankgebete zusammen. Ja, Marte Held ist heute im ganzen Orte als die tüchtigste Hausfrau bekannt, und im Frauenvrrein scheuen fich die vornehmsten Damen nicht, ihr die Hand zu drücken. Nächstens wird für die Fabrtkmädchen eine HauShaltung»- fchule errichtet, und mau weiß heute schon, wem die «usficht über diese Schule übertragen wird. D« gut -UM' Uonlo Annahwe v fflgoiW Die @if jr^rkfl ** -i*nM 1 -tigkllg 179. 6Ü 8ut btt 9 •trlhune»' Ldz. wä^rcrib btttt ßoosolS nicht b.S 1903, jn I 440 öhlliontn dnen jährliche Vai'cht fflr 8 Stahiec Hchuhirist fei poltttiche RlU' Hchonfrift vi «eben sie bt würden sonst für einen Ein! sei iizntfW nicht gcwä-lt, Sabiigt bit I 16.17 20.35 4.16 20 Franken-St. Engt. Sovereigns Dollars in Gold Ung. Gold-Rente Portugiesen Mexicaner Monopol-Griechen von Eisend. Rentenb. Obl. BuderuS Obl. Schuster \ JAVA- XKäTFEF ProcnU 4Vi Oesterr. Silberrente MOftooe der «rbeitgeber. tücht. Drechsler für Drechslerei mit Dampfbetrieb bei hohem Lohn nach Auswärts. Säcke werden, wenn nicht einge- geschickt, zugegeben, für den Selbstkostenpreis berechnet, aber nicht zurückgenommen. Holzversteigerungen 1. Am Montag den 22 Februar er., von Vormittags 9 Uhr ab, bei Wirth La uz zu Wißmar. 871 nn Buchen- und 12 rm Eichen- Scheit- und Knüppelholz, 1403 rm Reiser, 132 rm Stöcke. Das Holz liegt in den Districten Beckert und Reusling, Gemeindewald von Wißmar. 2. Am Samstag den 27. Fe. brnar er., von Vormittags 10 Uhr ab, bei Wirth Reich mann zu Vetzberg. 38 Eichenstämme — 29 fm, 5 rm Eichennutzholz, 50 Fichtenstangen 2. u. 3. Kl., 5 Fichtenstämme = 3 fm, 11 rm Eichen-, 42 rm Buchen- und 22 rm Nadel Scheit- und Knüppel, holz, 193 rm Reiser, 22 rm Stöcke. Das Holz liegt im Gemeindewald von Vetzberg. 3. Die aus Dienstag den 23. d. Mts. in Salzböden anberaumte Versteigerung findet Mittwoch, den 24. d. Mts., von Vormittag» 9 Uhr ab daselbst statt. Krofdorf, den 17. Februar 1897. 1642 Der Bürgermeister. Procou 3Vt Deutsche ReichSanl. 3 Preuß. ConsolS 3Vi Gr. Hessische Obl. Löwen-Drogerie W. Kilbiuger, Seltersweg 52, emetbot »er «rbett«eh»er. 1 Bürstenbinder, Elegante Masken-Costüme und 1444 Dominos uz verleihen und fertigt an A. Kretzschmar, Marktplatz 22. von Schuster in Bonn Dreher (Holz), Steindrucker, Gelbgießer, Barbier, Glaser, Ladirer, Tapezier, MM «T Onmibus-Verbindnng f&*Äi Linie A Marburg:rftraße-Bahnhos und zurück. * Linie B Grün berg erstraße—Bahnh of und zurück. Linie D Bon und nach Wieseck nach besonderem Fahrplan. Franz. Banknotm Oesterr. dto. Amertc. Versuchen Tie gesi. hLM'den vielfach preiSgekrönten^^HSch Masken-Allßge und Dominos für Herren und Damen in großer Auswahl billig zu verleihe«. 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HauSbursche von 16—18 Jahren 1 Schneiderin, 1 Laufmädchen, 1 Schmied, 5 Pferdeknechte, 1 Kutscher (Fahrbursche), 5 Lauffrauen, 4 Taglöhner, 6 HauSburfchen, 1 AuShilfsköchin, 2 Schlofferlebrlinge, 1 Bäckerlehrling, 8 Dienstmädchen bezw. Hausmädchen, 1 Schneiderin f. Knaben- und Mädchenkleider für in und außer dem Haufe. 1 Hausbursche unter 16 Jahren- 1 Bauschlosser nach Auswärts, 14 Dienstmädchen für Küche und Haus bei hohem Lohn, 1 kräft- Kindermädchen- 3 Dienstmädchen nach Auswärts. 2 Schuhmacher-, 2 Bäcker-, 5 Schlosser,, 2 Buchbinder-, 1 Schmied-, 1 Glaser-, 2 Schneider-, 1 Schreiner, 1 Lackirer-, 1 Gelbgießer-, 1 Barbier-, 1 Bürstenbinder- , 1 Steindrucker-, 1 Setzer-, 1 Kupferschmied-, 1 Maschinenbauer-, 1 Sattler-Lehrling. Löwen-Drogerie W. Kilbinger 52 Seltersweg 52 empfiehlt Frühkartoffeln Panis-Juli, ist gelb mit flachen Augen und gelbem Fleisch, reift Mitte Juli, wird um diese Zeit sehr gerne gekauft, weil als Speisekartoffel anerkannt. Wird abgegeben ä 100 Kilo 6 Mark. 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Aebruar >. I im Thiergarten und zwar: 1) tm HanSPIatz r 600 rm Buchen-Schetter, 160 rm -Prügel, 130 rm -Stöcke, 450 rm 'Reifer: 2) tm «üßetopf. 40 rm Buchen- Scheiter, 11 rm »Prügel, 24 rm -Stöcke, l6™ -Reifer; 3) tm LaubhanSr 9 Ftchtenstämme von 15—18 cm Dchm. = 2,96 cbm; 110 Fichtenstangen von 9 bis 14 cm Dchm. = 13,43 cbm; 2) Wttitae de« 26. Hebruar d. I. im Jlsdorfee töalbe (bei Bahnstation Mücke): 355 Sichen von 16—55 cm Dchm., 8—15 m lang — 195 cbm (25 cbm = Schnittholz, 170 cbm = Bau-, Wagner, rc- Holz), 3 Buchen (Schnittholz) von 45 bi« 62 cm Dchm., 2—4 m Länge — 1,65cbm; 2Nadelholzstämme—0,58cbm; 45 Eichenstangen von 12—14 cm Dchm. == 3,05 cbm, 68 Fichtenstangen (Letter- bäume rc.) von 7—12 cm Dchm. = 3,65 cbm; 57 rm Buchen- und Etchen-Scheiter, 50 rrn -Prügel, 53 rm -Stöcke, 240 rrn 'Reifer, 15 rm Fichten - Stammreifer (Latten- und Bohnenstangen). — Das Brennholz unter Nr. 2 kommt erst Nachmittags beim Feuer zum AuSgebote und wird nur thetlwetfe vorgezetgt werden. Zusammenkunft an beiden Tagen Bor, mittag« 10 Uhr; am ersten beim Pflanz' garten am HauSplatz, am zweiten Tage tm JlSdorfer Walde auf der KretSstraße Eolms-JlSdorf—Klein- Eichen. [1646 Saubach, den 15. Februar 1897. Gräfliche Oberförsterei. IW L Kremer Backofe«ba«gefch»ft W- Frankfurt a.M.-M 5. Linnlstragse 5. empfehlen sich zur Herstellung von Unterzugsöfen mit 1—3 BackrLumen, nach eigenem bewährte« System, Gaffer- Heizungsöfen m. ausziehbarem cheerb, Sonditoröfen, sowie vackSfen jeder andere« «an- structton. Ausführung aller Reparature« prompt«. billigst Lager oller Backofentheile. Beste «mpfehluuge«, coulante Aah- lu«gs - Bedingungen, weitgehendste Garantie [1240 Coursbericht m J. Kurz & Co., Giessen, -«ppfftrip 63. Frankfurter Börse vom 17. Februar 1897. 3«/, Frankftt. Hyp. Bk. unk. b. 1906 101.00 3«/, Hambrgr.Hyv.Bk. unk.b.1905 3*/t Frkf. Hyp. Ered. B. unk. b. 1906 100.80 3«/e Breuß. Hyp. A. Bk. unk. b. 1905 4 dto. unk. b. 1905 103.80 3>/, Pomm. Hyp. N. Bk. unk. b. 1906 3 1-» u 2stimmtg rc. leichr bis mtttelschwer' versendet zur Auswahl Holzverkauf, fürfll. (Obtrforflrtti Hohellsolms. Freitag den 26. Februar 1897, Vormittags 10 Uhr, District Helfholz. Zusammenkunft am Erdaer Pfad bei den „Solmser Tannen^. Buchen: Nutzholz 20 rm, Brennholz 82 rm Scheit, 3 rm Knüppel, 48 rrn Stöcke. Reisig in Wellen: 1000 Ast- und 3000 Durch- forstungswellen aus der 2. u. 3. Durch- forstung. Eichen: Brennholz 3 rm Scheit, 19 rm Knüppel, 1590 Reisigwellen. Fichten: 0,14 Stangen, 10 Wellen. Hohensolms, den 17. Februar 1897. 1643 Fürstliche Oberförsterei. Nntzhotz-Derstkigkrilug Obersörsterei Brandoberndors am Donnerstag den 25. Februar, Morgens 10 Uhr, im Deutschen Haufe zu Braud- oberudorf. 1. Schutzbezirk Cleeberg, District Streitwald, Einhäuserfeld, Bonroth, Aulbachswald, Triebachs- Heck. Eichen: 279 Stämme 3. und 2. Kl. mit 123 fm, 262 krumme Abschnitte, 2,2 und 2,5 m lang mit 12 fm, 151 Stangen 1. Kl., 31 rm Nutz-Knüppel. Weichholz: 36 Stäimne 3. Kl. mit 7,5 fm, 18 rm Nutzkilbppel. Nadelholz: 15Stämme 2. Kl. mit 10 fm, 170 Derbstangen und 95 Reiserstangen. 1651 2. Schutzbezirk Hafselborn, Distr. Saukhardt, Gönsrodt. Eichen: 70 Stämme 2. und 3. Kl. mit 62 fm, 73 Derbstangen. Nadelholz: 18 Stämme 2. und 3. Kl. mit 8 fm, 234 Derbstangen, 1086 Reiserstangen. Freitag den 19. Februar, Mittags 2 Uhr, findet im Bieker'schen Saale, Neustadt, Fortsetzung der am 16. und 17. d. Ms. ftattgehabten Mobilien- Versteigerung statt und kommen da insbesondere noch Tifche, Stühle, Schränke, Kücheufchrauk, ein Chlinderpult, 1 Topha, Com- «ode, Wafch- u. Nachttische, Betten, sowie Tischzeug und! Bettzeug zum Ausgebot. [1659 __________I- A.: H o f f m a n n. ^^^mpfhhlungen^^ Kllchkn- und Lanucnscheilyolr S’W ble H°l,Handlung n°n ?•' "“t" »lnben 882 (seither K. Iuna IV.) Friedberger 1468 Pferdemarkt Loose i »C. 1— (Zi'buvg den 4. 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