1807 Nr. 2S7 Zweites Blatt. Samstag den 18. Deeember Q Amts- und Anzeigeblntt für drn Ureis Gieren. Hralisöeikage: Gießener Kamilienökätter. ! i'M—Binrrirr'irT i ,,ii« irrwi i —^—m■—■ an den Schänktisch, ergriff das dort liegende große Aufschnitt- j 2 Uhr vom tcn 296§ irrt* eflce- Don Anzeigen zu der Nachmittag« für den folgende« Lag erscheinenden Nummer dir Barm. 10 Uhr. Alle Lnnoncen-Bureaux de« In- und Lullande« nehm« Anzeigen für drn „Gießener Anzeiger" mtyy*. tiaimge M- geliebter Vater * 1S1 Mb.Obl. berrulU R@U Das neue Cabinet in Italien. Die italienische Mintsterkrtfi» hat fich die-mal länger hingezogen, als man anfänglich zu vermuthen berechtigt war. ES sah so einfach auS. Rudini übernahm wieder die CabtnetS- bildung, merzte nur einige ihm undrqaeme Collegen auS und übergab Zanardelli, dem Führer der äußersten Linken, um besten Partei für fich zu gewinnen, ein Portefeuille. Wir haben schon früher ausführlich dargelegt, weshalb der Krtegs- mtnister Pelloux und der Minister der öffentlichen Arbeiten, Prtnetti, dem Cabinet Valet sagen mußten, und haben auch bereits erwähnt, daß Rudini diese Gelegenheit gern beim Schopf ergriff, um daS Ministerium zu regenertren. Aber der Marquis stieß doch auf größere Schwierigkeiten, da er wohl zu offen gezeigt hatte, wie viel ihm an der Gewinnung ZanardelliS gelegen war, deffen Begehrlichkeit nun ins Un» gemessene gereizt wurde. Zanardelli, von dem man erzählt, daß er bet der bekannten Kamwerabstimmung, in welcher Krieg-Minister Pelloux jene Schlappe erlitt, infolge deren er seine Demtsfiou gab, als Kammerpräsident absichtlich versäumt habe, die Abgeordneten aus den Couloirs herbeirufen zu lafien, stellte zur Bedingung seines Eintritts ins Cabinet, sein Vertrauensmann Bouardt müffe zum UoterstaatSsecretär tm Ministerium des Innern ernannt werden. Was er damit bezweckte, darüber herrschte in eingeweihten Kreisen kein Zweifel, er wollte Rudini, welcher neben dem Präsidium daS Portefeuille des Innern verwaltet, einen Aufpaffer an die Seite geben. Da dem der CabinetSchef natürlich widerstrebte, scheiterten die Verhandlungen und die Combtuatton Rudini-Zaoardellt schien Die Gießener JamtkienStLtter »erden dem Anzeiger »Ichentlich dreimal deigelegt. schlafen ist. 11402 Mebeueu. in. «Nur zu! Furchtlos in die Augen, zur Besinnung den Schänktisch Wich zu enb fg. für 1 cbm. lsenden GeschäftS- 8 bleiben dagegen h drei Zimmer 66.40 10265 2136 9490 36.90 10L60 ICOX* und „tiinde Der Eteß en er Anzeiger erscheint täglich, Mit Ausnahme de» Montag«. endgütig aus der Welt geschafft zu sein. Für Rudini lag schon die Gefahr nahe, bet einer CabtnetSbiiduog gar nicht mehr in Frage zu kommen, die neben der Version, er werde dem Könige dar alte Ministerium, mit Ausnahme Pellonas und PrinettiS, wieder prä eatiren, auch die Möglichkeit einer LabinetSbilduug durch ViScooti-Benosta oder Sonntno er» wogen wurde. Da im letzten Augenblick besann sich Zarua« dellt eines vefferen, nachdem er sich überzeugt hatte, daß Rudini sich auf die Aufpafferschaft BonardiS unter keinen Umständen etulaffen werde- er verzichtete auf die Erfüllung feines Wunsches und übernahm das Justrzporte- feuille. Der bisherige Kammerpräsident ist nämlich ein recht ehrgeiziger Herr und befürchtete, wenn ein Anderer, als Rudini, die CabinetSbildung übernehme, er bei der Berthetlung der Mtnisterfitze überhaupt nicht in Frage komme. An Stelle des KriegSmiuisterS Pelloux ist der General Sau Margauo ins Cabinet eingetre.'en und für den Arbeitsminister Prtnetti der Bankier Pavovc llt, welcher seit 1874 dem Parlament angehört und daselbst die Handelsverträge mit Oesterreich und Deutschland eifrig verthetdigte. Pevoncellt ist einer der größten Weivproducenten Italiens und gehört der Rechten an, überhaupt wird in der Farbe des CabtnetS durch den Eintritt ZanardelliS nicht viel geändert. Daß die auSwür- tige Politik Italiens nicht umschlägt, dafür ist durch den Dreibundvertrag gesorgt, abgesehen davon, daß Visconti- Bevosta nach wie vor Letter der auswärtigen Angelegenheiten bleibt. Die inuerpoltttsche Situation ist dem neuen Cabinet einer heftigen Bewegung daS Messer nach der Ecke, tu welche fich seine Frau zurückgezogen hatte, und verließ dann den Kampfplatz. In der Thür drehte er fich noch einmal uw. „Glaube nicht, daß Dir daS geschenkt ist!" ries er drohend- daun zog er fich zurück in die Hinteren Räumlich- kctteu, während die Frau die durch dieses kleine Intermezzo uaterbrochene Arbeit deS G!L-erfpüleuS wieder aufuahm, nachdem fie voch daS große Aufschuittweffer, daS ihr nach ihres Gatten wohlmeinender Abficht den Tod hatte bringen sollen, auS der Ecke ausgelefeu und wieder an seinen gehörigen Platz gelegt hatte. Es war ein recht erregter Auftritt gewesen und die Sache hatte einigermaßen gefährlich auSgesehen, aber fie warS nicht, wenigstens hätte fie keiner dafür grhalte-, der mit den Gepflogeuheiteu der schwarz-weißea Ehepaares bekannt war. Mindestens eia Dutzend mal der Tage» stauden die beiden Sheagtren wie zum Kampfe auf Leben und Tod bereit einander gegeuüber, schleuderten fich die scheußlichsten Verwünschungen an den Kopf- aber trotz aller Drohungen hatte noch keines da- andere ermordet. Au dem guten, ehrlichen Willen dazu mochte e» ja bei beiden tm Momente der Erregung nicht fehlen, aber die Ueberzeugung hatte Jeder, daß der Andere fich nicht so ohne Weiteres gutwillig würde abstechen laffen, und ein Kampf, bet dem man selbst etwas riSkirte, vor dem schreckten beide Parteien zurück. SrwtffeaSbiffe über eine Mordthat dem Andern gegenüber hätte nach übereinstimmender Aussage beider Galten keiner empsunden. Zehn Jahre waren Achmed und seine Frau verheirathet und genau so lauge dauerte daS gegenseitige Bedrohen mit Mordplänen aller Art. Schon beim HochzeitSdtner hatten fie ihre künftige Stellung zu einander klargestellt, indem er ihr da» Deffertmeffercheu in daS falsche Herz zu stoßen und fie ihm da» Weinglas an feinen dicken dummen Schädel zu zerschellen drohte. „Kinder, warum habt Ihr Such eigentlich geheirathet?- fragte einmal ein verständiger Alter, der Zeuge eine» ehe- ltchen DiSputS im Haufe Achmeds, des Afrikaners, geworden war. Warum? «ei ihm war Liebe der Grund gewesen, wie er selbst verficherte - allerdings wohl nicht jenes ideale, Himmelentstammeode und zum Himmel erhebende Lustgefühl tu der Meuschenbrust, mit dem schon seit undenklichen Zetten entsetzlich viel Unfug getrieben wird, sondern ein mehr aus die Sinne als aus da» Herz wirkende» begehrliches verlangen, da» Im Genuß erlischt, um Im Augenblick daraus wieder ewporzuflammen, heißer, wilder al» zuvor. Auch eine Liebe, so sagt mau, aber sicherlich nicht die Liebe. und sest blickte fie dem rasenden Schwarzen und e» war, als würde er durch den Blick gebracht. Wenigsten» sprang er nicht über und stieß nicht zu, er schleuderte nur mit Sie hatte keinerlei Liebe in die Ehe mir Achmed getrieben. Sie war noch sehr jung, erst sechzehn Jahre, al» der Schwarze bei ihr als Freier auftrat, sehr jung und sehr unglücklich, denn ein flotter Studio, der ihr den Kopf verdreht, hatte fich auf und davon gemach», al» er merkte, daß in ihr sentimentale Ehegedaoken aufrauchteu. Da erschien mit einem Male der Schwarze. Achmed war damals eine respectable Persönlichkeit: Leibjäger eines Fürsten, und benahm fich bei seinen Besuchen bei der Mutter sehr gefitter. Die Mutter, eine einfache Frau, der Achmeds Stellung nicht weniger imponirte als feine Hautfarbe, harte der exotifche Freier sehr bald für fich gewonnen. Aber auch die Tochter, fo sehr fie Anfangs über die wunderliche Idee, einen Schwarzen heiraihe« zu sollen, gelacht hatte, begann fich verhältnißmäßig rasch an den Gedanken, eine Ntggerfrau zu werden, zu gewöhnen. Da» Ungewöhnliche, Abenteuerliche übte seinen Reiz auf da» kaum dem KindeSalter entwachsene Mädchen, dazu kam die erlittene Herzenstäuschung und der feste Glaube, doch nie wieder Jemanden so lieben zu können wie den entlaufenen Studio. Die alberne Mutter redete kräftig zu und so wurde die Tochter, gerade al» fie fiebenzehn Jahre zählte, die Frau Achmed», de» fürstlichen Leibjägers. Bon dem Tage an begann für Beide die Hölle auf Erden, wie fie nicht aufhörten einander zu versichern. Schon am Hochzeitstage hatte der Crawall begonnen, aus irgend einer geringfügigen Ursache, und seitdem noch nicht aufgehört. Zwar so lange Achmed in fürstlichen Diensten gestanden, hatte seine öftere Abwesenheit die immerwährende Fehde wenigstens doch von Zeit zu Zeit unterbrochen. Nun war er aber einer Palastintrigue, zum Opfer gefallen und seine» Dienste» entlassen worden. Da hatte er seine paar Spar- groscheu zusammengeraffr und einen „feinen Bterkeller" eingerichtet, und nun ging der Teufel los, denn nun konnten die Eheleute einander nicht mehr au» dem Wege gehen. Zudem haperte e» bald mit der Bewirthschaftung de» Bierkeller». Zwar die Frau war fleißig und sparsam und schuftete, wa» fie konnte, aber Achmed, der Afrikaner, von Rarur faul und in seiner vorigen Stellung an Arbeiten nicht gewöhnt, spielte den freien Mann, trank von seinen seinen Bieren, so viel er vertragen konnte, und noch darüber, und verlor Abends im jeu, was er des Tage» über eingenommen hatte. Natürlich waren auf diese Weise die Spargroschen bald zu Ende, e» entstanden Verlegenheiten, Lieferungen blieben au», Gäste kamen nicht mehr wieder, theilS weil die Biere in dem feinen Bterkeller immer weniger fein wurden, theUS weil fie die Mord- und TodtschlagSscenen zwischen den Eheleuten nicht mehr anhören und sehen wollten. So kam die Wirthschaft von Tag zu Tag immer mehr herunter, und Kenner der Berhältniffe prophezeiten bereit» den Tag, an welchem der Afrikaner und seine Frau vom HauSwirth an die Lust gesetzt werden würden, wenn sie fich bi» dahin nicht gegeuseitig doch einmal todtgeschlagen haben würden. (Fortsetzung folgt.) ^eife» f6t Jn der Stadt, turegulirnua Mivurde. bcah bei tze- aumenhkiWden Wen bi» auj nicht allzu günstig. Als Rud'ni nach dem Sturze CriSpt» in'S Amt trat, versprach er umfaffende Reformen tm Innern, m t denen er auch fein Bestreben begründete, die Colonial- Politik aufzugrben, einen ehrlichen Frieden mit dem Negu» Menelik zu schließen und alle wettergehenden Wünsche der Italiener bezüglich der AuSSehuung ihres Einflusses in Afrika unersüllt zu laffen. DaS Gros de» Volke» war in dieser Beziehung mit Rudini einverstanden, aber eS gab viele angesehene und einflußreiche Kreise, welche enttäuscht waren. Soll doch Rudini große Anstrengungen haben machen müffen, um selbst den König zum Entsagen aus eine groß angelegte Politik in Afrika zu bewegen. Nun hat aber Rudini mit der Einführung von Reformen im Innern des Landes immer noch gezögert — freilich mehr aus Mangel an den finanziellen Mitteln —, es ist deshalb erklärlich, daß gewtffe Kreise, die bisher treu zur Regierung gehalten haben, ungeduldig werden und zur Oppofition Übergehen. Zweifel, ob das neue Cabinet fich lange wird halten können, find deshalb sehr berechtigt. Die nächste Zeit wird bereits lehren, welche Lebensdauer wir ihm prognosttciren können, da die Kammer, welche in den nächsten Tagen wieder zusammentritt, gleich zeigen wird, was die jetzige Regierung von ihr zu erwarten hat. (XX) Sitzung der Stadtverordneten am 16. December 1897. Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herren Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von Seiten der en Piwen die v..Drutkerei kheji»). >zsse!•____ vierteltährig« AVonnementsprei» t 2 Mark 20 Psg. mit Bringerloha. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pf-. «edaction, Lxpedtttt« und Drucker«: -chutflrate Kr.7. Fernsprecher Me. 1897- . . SMk. - -16 n N 24 , mit mehr als d»10 * . lö Ml. . 25 „ l 85 „ )t gueSM. ** 8065 :: i6?ßo 1 99” IW* meffer und holte zum Stoße aus. Daun bin ich Dich los!" Gießener Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Feuilleton. Schwarz-Weiß. Don E. Reinhold (Nachdruck verboten.) ES war gegen zehn Uhr Morgens, da stolperte die steile Treppe herauf, die, wie ein Über dem Eingänge angebrachte» Schild anzeigte, in den „feinen Bierkeller vom Afrikaner Achmed" führte, ein In einen dunkelblauen Havelock gehüllte» windige» Kerlchen. Die merkwürdige Hast de» nach oben Stürzenden, fein Angeln mit den Armen nach einem festen Stützpunkt, der eilige Griff an den die Balance verlierenden Cyltnderhut waren genügende Judicien, daß die Aufgang»geschwind,gleit des nach der Oberwelt Strebenden durch eine fremde Kraft regnlirt worden war. Er blickte fich auch nicht um nach der Stätte, die er eben verlaffen, der „Gestolperte", sondern, glücklich angelangt auf der vom winterlichen Schnee bedeckten Straße, setzte er fich in Hunde- trab und verschwand bald nm die nächste Ecke. Unten aber, in Achmeds, de» Afrikaners, feinem Bier- keller, spielte sich eine stürmische Ehestandsseene ab. Er, ein Vollblut-Nigger im besten ManneSalter, kräftig und muskulös, stand in der Mitte des Zimmer», wuthbebend mit wildrollenden Augen und vorgeneigtem Oberkörper, wie eine gereizte Bestie, die im Begriff ist, fich auf ihr Opfer zu stürzen- fie, des Schwarzen Eheweib, aber selbst nicht der äthiopischen, sondern der kaukasischen Raffe angehörig, eine große und schlanke, recht hübsche und noch ziemlich junge Person, stand hinter dem Schänktisch, weiß wie eine Kalkwand, aber ruhig und stolz, und 'maß ihren wie toll fich ge- berdendeu Gatten mit haß- und verachtUk'gSvollen Blicken. „Elendes Weib I“ brüllte der Schwarze, „treffe ich Dich noch einmal, wie Du den Kerl, den erbärmlichen, hier fütterst, ich schlage Dich tobt oder ich werfe Dich auf die Straße, wo Du hingehörst." Ein verächtliche» Zucken mit den Schultern war die ein- zige Antwort der Gattm. „Denkst Du," fuhr Achmed fort, noch rasender gemacht durch seine- Weibe» respektlose Haltung, „Du kannst hier mit Deinem Liebsten verpraffen, wa» ich erwerbe?" Ein schrille», höhnische- Lachen unterbrach ihn. „Wa» Du erwirbst?" kreischte dir Frau. „Wer war gestern wieder finulo» betrunken? Wer hat die ganze Tage- kaffe wieder verspielt in der Nacht? «ein Psennig war heute früh mehr darin, und da willst Du von Erwerben reden? wer rührt überhaupt die Hände hier in der Wirthschast und hält noch etwa» Ordnung? Etwa Du, Du schwarze» Faulthier?" Tin Brüllen wie von einem gereizten Stier kam au» Achmed» Munde. Die nicht ganz unbegründeten Vorwürfe und die Anspielung auf seine Hautfarbe steigerten seine Wuth bi- zur Tollheit- einen Augenblick irrten seine Blicke hier hin, da hin, al- suche er etwas, dann sprang er mit einem Satz en. 11401 Stadtverordnete« die Herren Brück, EmmeliuS, Faber, Flett, Habenicht, Haubach, Heichelheim, Hehl'genstaedt, Homberger, Jughardt, Keller, Kirch, Köber, Loo-, Schwall, Dr. Thaer und Wallenfels. Nach Eröffnung der Sitzung machte Herr Oberbürgermeister Gnauth Mittheilung über die Ergebnisse der am 1. December stattgehabten Viehzählung. Davachwaren tu der Gemeinde Gießen vorhanden 667 Pferde gegen 544 im Jahre 1892, 515 Stück Riudoteh (438), 440 Schweine (499), 63 Schafe (18). — Den bei dem Zählgeschäft mttbeschäftigten vier Schutzmännern wurde je eine Remuneration von 10 Mk. bewilligt. Die Rechnung der Stadt Gießen für 1896/97 wird bezüglich derjenigen Posten, welche gegen den Voranschlag um mehr wie 300 Mk. differtren, vom Vorfitzeudeu erläutert. Der im Druck befindliche ausführliche Verwaltung»- bericht soll der Versammlung demuächst vorgelegt werden. Herr Oberbürgermeister Gnauth knüpfte au sein Referat die mit Beifall aufgenommene Bemerkung, daß der Rechnungsabschluß und seine Einwirkung auf die Rechnung für 1897/98 erwarten lasten, daß das nächste Budget ohne Erhöhung des Steuer Eoöff cieuteu abgeschlossen werden kann. Der Bericht über die Rechnung de» Stadterweite- ruugsfonds für die Zett vom 1. Äugust 1895 bis zum 31. März 1897 wetst ebenfalls etn günstiges Ergebviß auf. Da» Vermögen desselben beziffert fich auf 276095.97 Mk., wovon nach Abzug einer Eapitalichuld voo 200 000 Mk. ein Ueberschuß von 76095.97 Mk. fich erglebt. Zu einigen Verträgen au» der Etnzelvermiethuog der tm ehemaligen BourgeoiS'schen Hause hinter der Kirche, wie im ehemaligen Belloff'scheu Hause in der Sonneustraße befindlichen Wohnungen wird die von der Oberrechnuugskammer cingeforderte Genehmigung der Stadtverordneten Versammlung nachträglich ertheilt und auf Antrag deS Herrn Beigeordneten Grüneb.erg beschlossen, die Bürgermeisterei zur selbstständigen Bermtethung für die Folge zu ermächtigen. Zur Bermtethung von Wohnungen und Verpachtung von Gelände tu der ehemals v. Rabenau'schen Besitzung wird nachträglich Genehmigung ertheilt. Die Gesuche von Heinrich Knoch (Goethestraße 54) und Werg er Wwe. (Dammstraße 39) um Erlaubniß zum WirthschaftSbetrteb und von Karl Eichmanu (Ederstraße 1) um Erlaubniß zum Verkauf von Branntwein über die Straße werden durch Bejahung der Bedürfnißfrage erledigt. Herr Beigeordneter Wolff stellt den ihm bei der Abstimmung über den Die hMarktplatz am 2. d. Mt». unter- laufeuen Jrrthum betr. Feststellung deS Stimmenverhältnisse» richtig und coustatirt, daß (wie auch in den Zeitungen berichtet wurde) die Annahme de» Antrages mit 15 gegen 13 Stimmen erfolgte. — H;- Pvumrnt mit harmonischem Olodten- spirt nur 30 pfg. mehr. 'Jtur zu beziehen durch den Grfinber Heinr. Suhr, Ueurnrade i. M. 'Nachweislich ältester und größter tzarmonikaversand in Deuenrade. 8 ,4-, 6 chörigeundÄ-reibigeConcert- Jnstrumente ju staunend biUigenPrei- ,en, morüber Preisliste zu Diensten. Frankfurter Ausstellung!«- LOOSE. Ziehung garantirt den 29 biSSV D- cember d. I. Hauptgewinner 1 Goldbarren tm Werthe von 100« x 1 Silberbarren im Werthe von 5000 , 1 Zimmer-Einrichtung 2000 „ 1 silberner Tafelaufsatz 1500 „ 1 compl. silberner Besteck-Kasten für 18 Personen 1000 „ 1 filb. Kaffee- und The s.-rvice 8C0 w 1 goldene Herrenuhr mit Kette 600 „ i goldene Herrenuhr 400 w i goldene Damenubr mit Kette 400 „ 1 goldene Damenuhr 300 „ Zusammen 2600 Gewinne im Werthe von 31 50,000 Mark. 11223 Loose h 1 Mk., — 11 Stück 10 Mk. empfiehlt Richard Buchacker, Reuerr-Viirre 1L Buxkin-Rester 10849 zu sehr billigen Preisen. Tuchhandlung lonis Treff 6 Co., Wallthorstr. 17. 11311 Frühere Firma: G. Reidltnger. Singer-Nähmaschinen find die beliebtesten und leistungsfähigsten ♦» * । 0e Sn. »Sa Mr^ll7^gewerbl?ch?n Zweckes fdlCttkf♦ 10 P^^R°batt. ' Mtt Maschinen sich deshalb besonders als nützliche / J S \ ) werden in Zahlung genommen. Die Singer-Nähmaschinen verdanken ihren Weltruf der vorzüglichen Qualität und großen Leistungsfähigkeit, welche von jeher alle Fabrikate der Singer Co. auSzeichnen. £*• Die Nähmaschinen der Singer Co. tragen am Arm derselben den Namen SINGER, sowie die volle Firma der Gesellschaft und find nur in unseren eigenen Geschäften erhältlich. Kostenfreie UuterrichtScurfe auch in der Modernen »uuststickerei- Singer Go. Aciien-K-s. Giessen, 2 Bahnhofstr. 2. AtlgkmeinkRknten-Anstslt | Gegrünbet 1833. zu Stuttgart. Reorganifirt 1855. Fkbens-, Renten- n. Kapitalmstchttllugs-GeselWft auf «egenseitigkeit, unter Aufsicht der »gU Württ. Staats- regierung. Aller Gewinn kommt auSschlietztttv den Mitgliedern 2883 der Anstalt zu gut. Bersicherungsstand ea. 42 Tausend Policen. Nähere Auskunft, Prospecte und Antragsformulare kostenfrei bei den Vertretern: Seukralagentur Darmstadt: August Berben ich, Waldstraße 201. in Gietzen: Gebrüder Zülch, Alicestraße 22, Haupt-Agenten; Heinrich Tichy, Friseur, Seltersweg 43, Agenten; in «rotzen - Linden r Heine. Weitz, Bauunternehmer. Laubach r Wilh. Klipstein. : Salomon Berlin. Lich in Oberheffen: Ludwig Scherff, Glasermeister. Die Abonnenten erhalten am 1. Mai und 1. October einen Sommer- bezw. Winterfahrplan in Placatformat, sowie ein vollständiges Fahrplan- M ! buch in Taschenformat, ferner am 1 Januar^einen Wandkalender^unent- Fm grltlich geliefert. Das Abonnement für AuSwärtS^beträgt 8 «a»k 50 Pf«, pro Bierteljovr und sind die Bestellungen bei den nächstgelegcnen Post- anstalten zu bewirken , Lpn, , , CI 4 finden durch das „Caffeler Tageblatt und.-Anzeiger die größte Verbreitung und werden mit nur 15 Pfg. pro Zeile berechnet. Bet größeren Aufträgen oder Wiederholungen entsprechender Rabatt. Da« »Saffeler Tageblatt und Anzeiger- wi-d tüglich früh mit den ersten Popen versandt. Cassel, im December 1897. Die Geschäftsstelle des',,Casseler Tageblatt sad Aimigtt". Abonnements-Einladung auf das am 1. Januar 1898 beginnende erste Vierteljahr des Q Casseler 8 Tageblatt und Anzeiger. O Str 45. Jahrgang. W O Daffelbe ist die «teste und verbreitetste der in «affet erscheinenden § Zeitungen und wird mit der sonntäglichen Beilage »SHe'«InueerfhsH herausgegeben, ein durch seinen pikanten feuilletonistischen Inhalt allgemein gern gelesenes Unterhaltungsblatt, welches eine angenehme Ergänzung deS Hauptblattes bildet- m , Das Letztere bringt in den telegraphischen und telephonischen Nach- richten rasche und zuverlässige Mtttheilungen über die wichtigsten Ereig» niffe in der Politik, welche außerdem in Artikeln und einer sorgfältig zu. 2L sammengestellten Tagesgefchichte eine ausführliche und objective Besprechung O finden lieber die Verhandlungen des Reichstags und Landtags erscheinen am Morgen nach d n Sitzungen bereits ausführliche Berichte. Besondere M Berücksichtigung erfährt der locale und provinzielle Theil Reichhaltige Q Nachrichten vermischten Inhalts bringen alle sonsttgen mitthetlenSwerthen r? Ereignisse des täglichen Lebens zur Kenntniß der Leser und des Wetteren sorgen kleinere wie größere Aufsätze für die mannigfachste Unterhaltung. CS Das Feuilleton enthält die neuesten und spannendsten Romane und No- O vellen aus der Feder beliebter Autoren. - Ferner bringt daS Blatt täglich Markt- und Cours-Depeschen von allen bedeutenden Handelsplätzen, o Verloosungs-Listen über in- und ausländische Wetthpapiere, die vollstän- digen Ztebungsltsten der königl. preuß. Klassenlotterie u. s. w J. C. König & Ebhardt, Hannover. Geschäftsbücherfabrik. — Buch- u. Steindruckerei. Alleinige Agenturen und Niederlagen 10669 H. Kühn. Ph. Lüdeking. Weihe, reinleinene Partie-Taschrntücher empfehlen wir zu erstaunlich billigen Preise». ES ist uns in diesem Jahre gelungen, einen Posten Tücher in einer ganz vorzüglichen Qualität einzukaufen, worin unb.deutende Webfehler nur ganz vereinzelt Vorkommen. Wir verfehlen daher nicht, unsere werthen Kunden aus diese wirklich günstige Gelegenheit, einen vortheilhaften ©in» kauf -u machen, ganz besonders hinzuweffen. 10538 €L & Co. Parfümerien Specialität: alle strteu Beilcheo. Seifen j» fkwstku Ausst-Itu«gkll. Toiletteartikel Auswahl. b A. Welz, Leltersweg 2. Neuester Ernte ä Mk. 2,50, 3,—, 3,60, 4,—, 6 - pr. Va Kilo -Dgri^e Lisiluhrvsn vorziiglic ster Ä2sniz seLW?? KiaigLH^L Boiu^Bedii^Haiiihug Qualität. Alleinverkauf für Glessen bei J. M. Schulhof. 11138_ eise Hafeta?' Baer Als beliebte Weihnachts-Geschenke 1 Central- Bazar X Große Weihnachts Ausstellung X Hierdurch zeige ergebenst an, daß meine Weihnachts Ausstellung eröffnet * ist. — Zur Bequemlichkeit des ge- 2 Weise Rechnung zu tragen. Meine Geschä töräume find gut ♦ sortirt und bieten eine reiche Auswahl ♦ in den neuesten und schönsten + ♦ SflK* Spielsachen. H® ♦ X Gkklkidttk Ulld Ullgekleiiiktk Puppen X ▲ sowie Bau- und Malkasten. 11249 ▲ In Gesellschaftsspielen, Beschästiguuasspieleu, ▲ J Bilderbüchern und Zinnfiguren habe die denkbar größte ▼ Auswahl. — Auch in besseren, hochfeinen Galanterie-, Tchmuck' ▼ ♦ und Lederwaareu habe die größtmöglichste Auswahl ausgestellt ♦ ▲ und verkaufe die besseren Artikel zu außergewöhnlich billigem Preise. + ▲ Berehrlichen Vereinen und Gesellschaften gewähre beim Ein- ▲ [ kaufen zu Christbescheerungen entsprechenden Rabatt. X Marktslatz 9. Adolf Baer, SchMraße 6. J ehrten Publrkums habe neben der am Marktplatz 9 gelegenen Ausstellung ♦ । noch eine zweite in dem neuerbautm ♦ “ Laden des Herrn C. W. Tpruck, A dnlf j! Schulstraste 6, arrangirt, wodurch ▲ । i es mir ermöglicht ist, den Wünschen J 1 meiner werthen Kundschaft in jeder ▼ beson' 5JO u=d Kt»nK 1 rj/i'ederlagen für empfehlen wir Gasbeleuchtungs- Gegenstände wie: Kronleuchter, Ampeln, Doppelarme, Lyren u. s. w. in den gangbarsten Stilformen u. Metall- farben, Auer'sche Gasglühlichte, Sliskoch- u. Kch- Apparate: »Herde, Kocher, Brat- und Backöfen, Bügeleisen- Apparate, Gasheiz- und Gasbadeöfen. Wir empfehlen uns ferner zur Ausführung richtuugeu und Reparaturen an Gasleitungen. vob£ Gaseiu- NB. Auf Einrichtung von Petroleum-Lampen — insbesondere werthooller Modelle — für Gasbeleuchtung sind wir eingerichtet. — Soweit die betr. Lampen-Modelle eine derartige Umänderung überhaupt gestatten, wird dieselbe unsererseits gerne vorgenommen. 11021 Städtisches Gas- und Wasserwerk Giesteu. iE Gustav Walter13. Gesellschaftsspiele Billige antiquarische Jugendschriften. mechanische f- < /J/3 mechanische Strumpfwaaren- ÖZÖflTlC SlruF*»*' Seltersweg 20 “XT GIESSEN Seltersweg 20 Zur Herbst- und Winter-Saison! In Folge eigener Fabrication und günstiger Einkäufe sind unsere Preise bei guten und soliden Qualitäten auffallend billig! Unterkleider. Normal • Herren - Hemden zu 60 80 4, 95 4, 1,20 1,50 ^*, 2,50 3,00 X etc. Damen- und Herren-Unterjacken zu 4 60 4, 75 4, 95 4, 1,10 X, 1,70 X, 2,00 X etc. Herren-Unterhosen zu 50 4, 70 4, 85 4, 1,00 X, 1,20 Jt, 1,50 u*, 2,00 v*, 3,00 X etc. Damen- und Kinder-Strümpfe. Schwarze, wollene Kinder-Strumpfe zu 20 4, 25 4, 30 4, b0 4, 1,00 etc. Schwarze, wollene Damen Strumpfe zu 45 55 4, 60 4, 75 4, 1,00 2,00^^*, 3,00 X etc. Mellrte, wollene Damen -Strumpfe zu 25 4, 35 4, 45 4, 65 4, 1,00 X, 1,50 X etc. Herren-Strümpfe und Socken. Gestrickte, wollene Herren - Socken ra 18 4* 25 4, 30 4, 40 4, 50 4, 70 4, 1,00 X, 1,50 X etc. Ganz feine Socken für Fussleidende in verschiedenen Arten. Kinder-Kleidchen und Jäckchen. Wollene, gestrickte Kinder-Kleidchen zu 95 4, 1,00 X, 1,25 X, 1,85 X, 2,50 «4t, 8,00 X, 4,00 X etc. Gehäkelte Kinder Kleidchen in allen Preislagen. Barchend- und Vicogne- Kinder - Kleidchen von 25 4 an bis 2,50 X. Wollene, gestrickte Jäckchen zu 35 4, 45 4> 55 4, 65 4, 80 4, 1,00 X, 1,20 etc. Fantasie-Artikel. Wollene Kinder-Mäntel und Capes, , „ Jäckchen und Kleidchen, „ „ Häubchen und Mützen. Seidene und Plüech-Kinder-Häubchen. Ball-, Theater- und Concert-Tücher Echarpes, Hauben in grösster Auswahl. Damen- und Kinder-Röcke. Grosse Damen-Unterröcke zu 65 4> 85 4 et°- do. ganz schwer und weit, zu 85 4' 85 4- 1.10 X, 1,25 X, 1,50 X etc. Tuch-Damen-Röcke, recht weit und vollkommen, zu 1,85 X, 2,20 X, 2,70 X, 3,00 X, 3,75 X, 4,25 X, 5,50 X, 7,00 X etc. Gestrickte, reinwollene Damen-Böcke von 2,00 X an. Handschuhe. Tricot-Damen-Handschuhe zu 20 4. 25 4, 85 4« 50 4, 65 4, 75 4, 1,00 x etc. Kinder- u. Herren Handschuhe in allen Preislagen. Damen- u. Herren Handschuhe, gefütterte Glact mit Druckknöpfen, zu 1,50 X, 2,00 Xi 2,50 X etc. Glace-Handschuhe in bekannten guten Qualitäten zu 1,65 Xi 1,85 X, 2,00 X, 2,50 X, 8,00 X etc. Fantasie- u. Ball-Handschuhe in allen Neuheiten. Strickwolle MP in nur guten Qualitäten **Q] das Pfund zu 1,55 X, 8,15 X, 2,75 X, 8,55 X, 4,50 X etc. Jedes Pfund enthält, wie bekannt, 50 Gebinde ä 1 Loth. Sämmtllohe Strickgarne werden der Kundschaft vorgewogeo. Rock-, Zephyr-, Gobelin-, Mohair-Wolle in allen Farben. Barchend-Nachtjacken und Damen-Hosen. Damen-Hosen zu 70 4, 85 4, 1,00 X, 1,20 X, 1,50 X, 1,80 X, 2,00 X etc. Nachtjacken, weiss und farbig, zu 66 4. 80 4, 20 4, 1,00 X, 1,20 X, 1,60 X etc. Hemden Flanell, waschecht, 3 Meter 70 4- Handtücher Gebild, pro Meter zu 13 4, 18 4, 21 4, 26 4, 28 4, 30 4, 35 4, 40 4- J. II. Fuhr, Sonnenstr. 25, Sonnenstr. 25, empfiehlt zu den billigsten Preisen Puppenküchen und Puppenzimmer, Kochherde VON 50 Pfg. an bis zu den feinsten mit Nickel« und Kupfergeschirr, Küchen- und Zimmermöbel, Küchen-Ausstattungen von Blech, Holz, Emaille, Porzellan, 11148 Forzellanservice in großer Auswahl. en gros ■ E1CI* ■ en detail Gladbacher Waarenlager WktzStillßr.45. E. Seuling WkWngr.45. empfiehlt für Weihuachtsgefcheuke besonders geeignet: £MF Waffelbettdecken und Betteolter TB® von Mk. 1,60 an. Damen-Unterröcke von 65 Pfg. an, gestrickte Herren-Westeu von Mk. 1,85 an. Besonders billig: Blaue Waschgaruitureu (4-th.) Mk. 1,80. Kücheulampeu von 25 Pfg. an, Cyliuder, 6 Pfg. per Stück. Sämmtliche Küchen- u. Hanshaltuugsgeräthe in Blech, Stein« gut und Emaille enorm billig. [7444 einen Laden eröffnet habe, und empfehle in Feinste Briefpapiere Mein Lager von Kaasaachr&nken befindet eich nach wie vor in meinem Hause Wetzateingaaae 33. Einem geehrten Publikum von Giessen und Umgegend die ergebene Mittheilung, dass ich 11197 zu Weihnachts-Geschenken Feuer- und diebessichere Cassetten, Schmuckkästchen, Fahrräder, Wasch- und Nähmaschinen reichhaltiger Auswahl Zu freundlichem Besuche ladet höflichst ein Hochachtungsvoll Fr. Krogmanni Prachtwerke * WImM-üllSStellUllg. Klassiker, Romane J Jngendechriften J» Ricker SChe HuchllHndlUDg, Bilderbücher. 5 * Südanlage 5, neben d. Gymnasium. Die Eierhandlung von Eberh. Metzger Iranksurterflraße Nr. 1 und Neustadt Nr. 8 SMF* Telephon Nr. 65 TB® empfiehlt garantirt frische Gier zu de» akkeröilligste» Kagespreise«, sowie 11128 täglich frische Süssrahmbutter. TB® Fried. Gross, Neuenweg 32, empfiehlt seine grosse Auswahl in: Puppenwagen, Kastenwagen, Leiterwagen, Sportwagen, Schultournister, Handkoffer, Hosenträger, Reiseartikel, Portemonnaies, Brieftaschen, Markttaschen, Hand- und Umhängetaschen, Geschirre, Sättel, Reit- zeuge, Jagdntensilien. KUN Sebactias: U. —- Said usb Bvrlach btr 8rflbf'leben Uttwn^itä:*-i6ad>« en» ^tnnbrurt^trt (Ihettdi *. Q dMitc? a •bbra.