tg. Nti, hat die Stadt md Krantenpstege zwei entsprechend veränderter >on 973 und 1039 qm aus dem Stadtbauamt tze oder beide zusammen ei der Concorrenz- nur eine feinste 7285 knoten u>. st 1897. Tilberrmie >ld-Revte t\« ;ht en,|t|lNN6 lacao 87.05 M 22.85 95.?) 94.80 101$ 102.40 brenteld, jWttÄl8, werth und Aroma . und Holländischen . Brandgasse. e 11, ScbiUerBta. iber, Neuen Baue, ami, Mäusburg. Seltersweg. allenfels, Marktpl. ^hof, Marktetrasse allach, Markt. & ' 170)0 4.15 Acnle^- DbL 8°bL fb 19O5IOL' ! Btuiff.?. -01.- J,U.WW Rr. 182 Erstes Blatt Mittwoch de« 18. 'August 18OT Der Kirtner Anjeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener AimitieuStälter werden dem Anzeiger «vSchentlich dreimal beigelegt. Meßmer Anzeiger Kenerat-Anzeiger. vierteljähriger AöouuementspreiBr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: KcKutstraße Ar.7. Fernsprecher 51* und Zlnzergeblntt für den Tkveis Gieren. .... ------- ■ ■' ., ' ----- Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Norm. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Aamilienötätter. Alle Annoncen-Bureaux des In« und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießeuer Anzeiger- entgeß«. Amtliche» Theil. Bekanntmachung, chetr.: die in der Provinz Oberhessen tm Herbste 1897 stattfindenden Truppenübungen mit Kaiserparade. Da e» in Hivficht auf die bevorstehenden Truppen« iLbungen nothwendig erscheint, daß die Behörden von dem Borkommen ansteckender Krankheiten alsbald Kenntuiß erhalten, bringen wir die nachstehende Polizelverordnung tu Erinnerung. Gießen, den 16. August 1897. Großherzogliches KreiSamt Gießen. I. V.: Dr. Wagner. Bekanntmachung, Hetr.: Anzeigepflicht der Aerzte- hier ansteckende Krankheiten. Unter Zustimmung des KreiSauSschuffeS und mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz vom 8. October 1891 zu Nr. M. I. 26250 wird für den Kreis Gießen nachstehende Polizei Verordnung erlassen: § 1. Bon jeder Erkrankung an einer typhuSartigeu Krankheit ngen - von diesen waren aber nur 280 in Betrieb unb zwar 165 landwirthschaftliche und 115 Material- Brennereien. An reinem Alkohol wurden 18 508 Hektoliter «egen 17 827 im Vorjahre probucirt; bazu wurden in der Hauptsache verwendet: 160 743 Doppelcentner Kartoffeln und 13 664 Doppelcentner Getreide und Mais, ferner 7492 Hec-oliter Hefenbrühe, 3685 Hcctoliter gepreßte Wein« Hefe, 2664 H.ctoliter W inireber, 2123 Hectoltter Traubenwein, 3620 Hectoliter Steinobst rc. An Branntweinsteuer wurden im Ganzen 1280860 Mk. vereinnahmt. e* 3n Amerika verstorbene Hessen. New York, LewiS May, 74 Jahre alt, aus Worms. Daselbst. Henry Schaffner, 57 Jahre alt, au» Pfungstadt. St. Louis, Mo., Frau Catharina Liebig geb. Röd-r, 59 Jahre alt, aus Groß-Bieberau. Daselbst. Frau Elise Lüdeking geb. Dauber, 80 Jahre alt, auS Waldmtchelbach. New-York, Frau Anna Catharina Dölle, 64 Jahre alt, aus Schlitz. Wausau, Wis., Frau Elisabeth Kuhlmann geb. Hamm, 82 Jahre alt. vad-Nauheiw, 16. August. Gestern war in Rödgen, Amtsgericht Bad-Nauheim, Kirchweihe. Gegen Mitternacht gab eS in der Krauch'schen Wirthschaft in Rödgen Streit, ©in Arbeiter Namen« Philipp Säckinger aus Rödgen erhielt von einem Dreschmaschinenarbeiter Georg Ebers aus Schwetzingen, dermalen in Ober-Wöllstadt, einen Messerstich in den Unterleib. Als der in der Wirthschaft an- wesende Bürgermeister Hartmann von Rödgen den Eber» für verhaftet erklärte, gab ihm dieser mit aller Wucht einen Messerstich in den Unterleib, daß die Därme hervortraten. Die Verletzung wird mit der größten Wahrscheinlichkeit tödt- lich verlaufen. Der Mordbube, der auch nock einen Dienst- knecht in den Hal« stach, flüchtete. Die Verfolgung ist ein« geleitet. Das Gericht schritt noch in der Nacht ein. Auch die Verletzung deS Säck nger ist bedenklich. + Hihkirchen, 16. August. Gestern Abend erhängte sich hier der Knecht des GaftwirthS Kromm, den angestellten Ermittelungen nach auS Angst vor der Militärdienstpflicht, welcher er in nächster Zeit zu genügen hatte. • Braunfels, 15. August. Die AuSstelluug für Handwerk unb Hausindustrie hier, die von dem im vorigen Jahre durch den Prwzen Albrecht zu SolmS-Brauu- Ul« in» Leben gerufenen Verein „Laude-wohlfahrt" ver- I austaltet wurde, hat es sich zur Aufgabe gestellt, innerhalb deS StandeSgebieteS SolmS-BraunfelS da» Handwerk zu fördern und geeignete Hausindustrien einzuführen. Die Ausstellung sollte nur einen Monat geöffnet bleiben, da aver daS Jntereffe an ihr bei der ländlichen Bevölkerung ein überraschend lebhafte» geworden ist, wird sie noch bi» Gode | September geöffnet bleiben. Die Berliner Zeitschrift „Land- bringt einen längeren Artikel über die Ausstellung, worin 1 heroorgehoben wird, daß sie durchaus originell und in hohrm I Maße beachtenswerth sei und wohl als der erste gelungene Versuch verzeichnet werden dürfe, auf dem Lande eine tlcice Gewerbeausstellung abzuhalten, die mehr practischen Nutzen für den kleinen Handwerker habe, als die für ihn meist unerreichbaren großen Ausstellungen. Die Ausstellung zeigt nicht nur, wie vortrefflich und preiswürdig unsere ländlichen Handwerker arbeiten und waS der HauSfleiß an Handarbeit heutigen TagcS leistet, sondern gibt uns auch einen höchst interessanten geschichtlichen Ueberbl'ck über die Leistungen früherer Jahrhunderte, mit seinen Zunftschildern, Zunft- truhen rc. bi» zurück in die Urzeit, deren Stein- und B urce« Waffen, Geräthe und Töpferarbeiten das allgemeine Interesse Hervorrufen. Um lehrreich unb anregenb auf die Bewölke- rung einzuwirken, hat man auch von auswärts interessante Collectionen zur Ausstellung gebracht, wie z. B. eine schöne Sammlung von Töpferwaaren auS Marburg unb von Korb- flechtwaaren aus GräsenwieSbach. Hochinteressant tfl bie Ausstellung, ble Herr vr. Fischbach auS WieSbaben aus seinem berühmten Textilmuseum zusammengestellt hat. Den Reisenben, bie bas schöne Lahnthal anzieht, wirb eS willkommen sein, bei einem Besuche des seheuSwerthen Stamm- schlosse» Braunfels unb seiner herrlichen Umgebung, diese Gewerbeausstellung auf dem Lande in Augenschein nehmen zu können, von der ein Berichterstatter sagte, sie sei „klein aber fein". *D. Frankfurt a. M., 16. August. Die Samoaner im Zoologischen Garten werden, wenn eS die Witterung zuläßt, Mitcwoch um 6 Uhr Abends ein Schwimm- fest im großen Weiher veranstalten. * Breslau, 16. August. Oberfchlefische Städtegemeiuden richten an das StaatSmiuisterium eine Bittschrift gegen bte bevorstehende vollständige Sperre der Schweine-Einfuhr au- Rußland. * Schweidnitz, 12. August. In der Gerberei des Peitfchenfabrtkanten Hauer sollte eine Gerbergrube ihre» Inhalts entleert werden. Die Säugpumpe, die man zu diesem Zweck benutzte, verstopfte sich, sodaß man den Rest de» GrubininhalteS mit einem Eimer ausschöpfen wollte. Der beauftragte Arbeiter verlor die Besinnung und stürzte in bie Trübe. Herr Hauer wollte dem Manne zu Hülfe eilen, fiel jeboch ebenfalls in baS Loch. Ebenso erging eS brei andern Arbeitern, die Rettung bringen wollten. E« hatten sich in der Grube giftige Gase angesammelt, die bie Verunglückten betäubten. Mit Stricken konnten bie fünf Personen auS der Grube gezogen werben. Herr Haner starb sofort, zwn Arbeiter gaben nach einigen Stunden ihren Geist auf. Die beiben andern Verunglückten liegen sehr schwer krank darnieder. * Türth (Bayern), 16 August. Ein Hilf-arbeiter des hiesigen Postamts, Christian Stürmer, ist nach Unterschlagung von etwa 30,000 Mk. geflohen. • • An der Umgestaltung des Fernsprechwesen» wird von den ElectricitätS-Technikern, und zwar sowohl von denen der Pofiverwaltung, wie auch von privaten, eifrig gearbeitet. E« handelt sich darum, die Aufgabe zu lösen, daß die Fernsprech- theilnehmer, anstatt wie bisher mit einer festen JahreSabgabe, künftig nach der Zahl und der Zeitdauer der von ihnen geführten Gespräche zur Z a h l u n g an die Fernsprechverwaltnng herangezogen werden, da eine gewisse Ungerechtigkeit in dem heutigen Umlage Verfahren liegt, daS für die Herstellung des Fernsprech Anschlusses eines großen Geschäfts Etablissements, daS während des ganzen Tages mit wenigen Unterbrechungen die Aufmerksamkeit und Thätigkeit des Fernsprechbeamten tn Anspruch nimmt, den gleichen Betrag fordert, wie für bie Fernsprechanlage eines kleinen Geschäftsmannes, der eS im Monat manchmal kaum auf hundert Gespräche bringt. Wie nun verlautet, ist die Zählung der Gespräche unb die Fest- strllung ihrer Dauer burch zweckmäßige electrische Anlagen bei den Vermittlungsämtern io gut wie vollständig gelungen. Es handelt sich nur noch um die Ueberwindung einer Schwierigkeit, nämlich um ble besonbere Registrlrung berjenlgen Fälle, wo ein Frrnsprechtheilnehmer das Amt ober einen anderen Theilnehmer vergeblich anruft. Nach dem augenblicklichen Stande der electro technischen Einrichtungen würde dieses Anrufen bis zur Ertheilung einer Antwort ober bis ber An« rufenbe selbst den Schluß herbeiführt, als besonderes Gespräch von den Controlapparaten registrirt werden. Da hierin, wie auch von der Fernsprechverwaltung anerkannt wird, in den meisten Fällen eine große Härte gegen den Theilnehmer liegen würde, so sinnen die Techniker aus Mittel, um dem Uebelstande abzuhelfen. Sobald diese Ausgabe gelöst ist, dürste zunächst ernstlich mit der Feststellung der Zahl und Zeitdauer der Telephongespräche vorgegangen und demnächst die auderweite Kostenberechnung für Fernsprechthellnehmer eingeführt werden. * Heiratszwang. In ber Republik Argentinien scheinen, den Schilderungen amerikanischer Blätter nach zu urtheilen, höchst eigenartige Zustände zu herrschen. Da die Bevölkerung van Jahr zu Jahr im Abnehmen begriffen ist, hat man e« für nöthig befunden, allerhand mögliche und unmögliche Anordnungen zu treffen. Die tollsten Vorschläge wurden ber Legislatur unterbreitet, man beratschlagte und probirte, unb endgültig ist nun ein höchst sonderbare» Gefttz herausgegeben worden. Seit dem 1. Januar b. I. ist das« selbe bereits in Kraft getreten unb Zuwtderhanblungen werden auf btrt Strengste geahndet. Es darf also Niemand, sei cS nun Männlein oder Weiblein, ein ihm gemachte« Heiraths- anerbieten auSschlagen. ES ist nämlich in Argentinien an ber Tagesorbnung, baß auch Frauen unb Mädchen ble wichtige Frage vorlegen bflrfen. Die betreffend Klausel be« ÄSi": Tode dl- \otl8tnell A' d°riu Ql6 der etJ Mo^m beni M ftßtne vehr htQctl[?Bt kle>Le li d'e ün>>tzea Mtbl« “Äm?1 PQU8flt|6 nh uns nn* ^ö^Qtbeit äs5s Hochivtttl^vt ist dir °u h^. Dm Lk°S»er,hra Stamm. J*e! ^»kburig, hielt ’n Augenschein nehmen :t" l°8t-, sie sei Die Samoaner eD/ wenn es dir Wille- beodö ein Schwimm, hlefische Städtrgemeinden ne Bittichlist gegen die der Schwrine-Ein- Jn der Gerberei des e Gerbergrube ihre» pumpe, die man zu diesem dah man den Rest de- ausjchöpsen wollte. Der innung und stürzte in die Rannt zu hülfe eilen, fiel so erging eS drei sndenl Iker. ES hatten sichii It, dir die VeruriMln ie fünf Personen aas der mer starb sofort, zmi 1 ifrtn W auf. D'e r schwer krank darnieder. <&\u ^\\,\4wbüUx W mit, ist nach Unter- geflohen. ernfprechvesmS wird dm ar sowohl von denen der en, eifrig gearbeitet. 8» äsen, bah die Fernspreeh- etner festen JahreSabgabe, idaner der von ihnen ge- die Ferniprechverwaltnng 't Ungerechtigkeit in dem s für dir Herstellung der GefchüftS-ElMementk, wenigen Unterbrechungea deö Fernfprechbeamien m :«8 forbtri, ®" *ü‘ “ jifWnnt«, b» l! ™ t «Mr»6* w @(fp* u«b •« S‘” äßige electrifte Anlagen wir vollständig gelungen. ,r ' a ,h,n Da hierin, , »kb, I" ler °us * ist, diese AusS° i 8-W« 5 b'«nM’ '«8if4« 8®*" ®a bii it« i“ * , ««WW 11,1 Ä«l'! tgtf "1'7'p * 1 3aööaru Jtn ö^|C A'tzxrL , - 7737] Schreinergeselle gesucht A. Hofmau«, Wetzsteinstr. 40. Ein Kutscher fof. gesucht. 7633_____________Diezstr. 7. 7271] Einige Jungen von 15—16 Jahren finden Arbeit bei Kauffmann Sf Cie., Lampenfabrik. y* Weinhandlung •< Ferdinand Schott Giessen, Bahnhofstr. 23. Ecke der Löwengasse M Vorzügliche M MM 93r Weine. Tödes - Anzeige Gott dem Herrn hat es gefallen, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Schwägerin Joh. Kessler VII. Wwe., Christina, geh. Wenzel, Die Beerdigung findet Donnerstag den 19. ds. Mts., Nachmittags 3V2 Uhr, statt. 7733 werben 7745) Einige kräftige, junge auf sofort gesucht. Neu««,VLue 16,1. Ein Bursche gesucht für die 7748 * Wein- und Frühstücks-Stuben. gesucht für 7747 7463 Stellen-Gesuche. Darmft Bk^Acticv 166 50 | Öcftrrr. Eredtt«Lctten 310 60 ßtxrte A Linie D Dießen. 16. Auqust 1897. 7712 Linie Linie 4 4 3 3 B C au» Ha auiführ tarnen gereiche Innabm Stadt Darmstadt v. 1891 vtadt WormS unk. b. 1901 Oesterr. Slaatsdadn v. 1885 Jtal. staat-gar. Eisend. 20 Franken-St. Engt. Sovereign- Dollar« in Gold • S »erthzi aicht in btn 8ah Zeiclljcha Heilt, °u fit den । ßelltli. T ton der l tiaietnbi 200 solch ptubtn dm etwa Ungtbnn brr blt U«8 ippaiati Z«i bl tn W Hauptbi Zamne Äroa i Hempel er, oh (Sehen zu oehi Di Äergö 'Mfnitli c iWlchtt zrlchLbizi aber toi im Alter von 54 Jahren, gestern Abend um 9V2 Uhr von ihrem langen und schweren Leiden zu erlösen. Um stille Theilnahme bitten Die § wkldkN d wid)tnth‘ bei! -ießnur rrichnnt rit «uri SRot Wohnungsveränderung. Meine Wohnung befindet sich von heute an Wolkeugasse 26, Ecke der Bahnhofstraße. 7667 Louis Luter, Schuhmacher. 3 Preutz. ConsolS 3«/, Gr. Hessische Obi. GesGfK-UkllkWg uni (fitipfclihinj. Don heute ab befindet sich mein Geschäft Lindenplatz Ecke Wallthorstr Mein Lager in | Verloren u. Gefimden^ 7702] Ein Jagdhund (Brountiger) en'lausen. Vor Ankauf wird gewarnt. Wiederbringer Bclobnung. «ötdellratze 52 Mi .inbu o oulchn fldtgent ärthrrß imbtdi bal^e Loo- ' glüW Leb» de-«c erwlr- rbroloiv ötteftai u" bon richt fö Srilft bald bei Mt lu «ehr dal nach bei tauben «rsrtzt i uagrheo Ober bB könnte, ber 8ri Ihr ^icht bQ 'aubevp, erlang, «tat'l 7' Hei i Die Maui ** & führe wie früher weiter. Indem ich für da« mir seither geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte ich, mir dasselbe auch ferner bewahren zu wollen und zeichne Cigarren habe bedeutend vergrößert und bin durch directe Verbindung mit ersten Fabriken in der Lage, allen Anforderungen gerecht zu werden. Neu ausgenommen habe Weine und Ligueure aller Art. Mit Preiscourant hierüber stehe gerne zu Diensten. Ganz besonders erlaube ich mir auf deutschen Cognac (garantirt reines Weindestillat, ärztlich empfohlen) aufmerksam zu machen, per Flasche von Mk. 1.80 an. Literflasche Mk. 1.80 und Mk. 2.—. Die so rasch beliebt gewordenen Erz-ugnisse der Gs-dso«-e«r Brief 1622 20.35 4.20 Geschäfts-Eröffnung. 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DeutscheGrdsch.B. unk. b. 1906 Wir suchen zu sofortigem Eintritt für dauernde Stellung 15—20 tücht. Cigarren- und Wickel-Ar beiter, sowie eine Tortireriu. 7646 C. Ranft & Co., Cigarrenfabrik, Grünberg (Hessen). 685 vrocwl 103.60 41/. Oesterr. Stlberrente 87 15 98.10 4 Ung. Gold-Rente 104 2u 1C3.10 3 Portugiesen 22 70 102 00 6 Mexicaner 9) 00 000.00 4 Monopol-Griechen von 1887 34 85 94 25 4 Eisend. Rentenb. Obl. 10150 57.85 5 Buderu» Obl. H2.15 101.— 31/« Hambrgr. Hyp. Bk. unk. b. 1905 101.— 100.30 3 1 16.18 Franz. Banknoten 80 90 ; ' 20.30 Oesterr. dto. 170 OU 1 4.16 Amertc. —.— 4.15